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Trotz "gesegneten" Wassers gegen Corona: Schamane in Sri Lanka stirbt Virus
In Sri Lanka ist ein bekannter Schamane, der mit "gesegnetem" Wasser die Corona-Pandemie eindämmen wollte, an dem Virus gestorben. Der 48-jährige Eliyantha White habe Impfstoffe gegen das Coronavirus abgelehnt, erklärte die Familie am Donnerstag in der Mitteilung über seinen Tod. White hatte im November behauptet, er könne die Pandemie in Sri Lanka und im benachbarten Indien beenden, indem er Töpfe mit seinem "gesegneten" Wasser in Flüsse gießt.
Anhörung zu Sorgerechtsstreit um Überlebenden von Seilbahnunglück in Italien
Nach dem Tod seiner Eltern und seines Bruders bei dem Seilbahn-Unglück am Lago Maggiore wird um den einzig überlebenden Jungen in seinem Heimatland Israel ein Sorgerechtsstreit geführt. In dem Fall des sechsjährigen Eitan fand am Donnerstag in Tel Aviv eine erste Anhörung vor einem Familiengericht statt.
Ein halbes Jahr waschen und bügeln für die 2000 Frauen seines Dorfes
Ein wegen versuchter Vergewaltigung festgenommener Mann in Indien ist unter der Auflage aus der Haft freigekommen, sechs Monate lang allen Frauen in seinem Dorf die Kleider zu waschen und zu bügeln. Das Waschmittel und andere notwendige Utensilien für den Wäschedienst für rund 2000 Frauen müsse der 20-jährige Lalan Kumar auf eigene Kosten besorgen, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Gerichtsentscheidung, die vor einem Prozess in der Sache erging.
Rheinland-pfälzischer Landtag beschließt Hilfen für Flutopfer
Der rheinland-pfälzische Landtag hat am Donnerstag weitere Hilfen für die Betroffenen der Flutkatastrophe vom Juli beschlossen. Die Abgeordneten votierten einstimmig für ein Landesgesetz über die Errichtung eines Sondervermögens zur Aufbauhilfe. Damit soll unter anderem Privathaushalten und Unternehmen finanziell geholfen werden.
Prozess um Schmuggel von mehr als drei Tonnen Kokain in Hamburg begonnen
In Hamburg hat am Donnerstag ein Prozess um einen mutmaßlichen Schmuggel von mehr als drei Tonnen Kokain begonnen. Zehn Angeklagte müssen sich vor dem Landgericht der Hansestadt verantworten, weil sie das aus Südamerika stammende Rauschgift in 14 Einzellieferungen über einen Zeitraum von etwa einem Jahr im Hafen in Empfang genommen haben sollen.
15-Jähriger nach gewaltsamem Tod von Jugendlicher in Sachsen festgenommen
Nach dem gewaltsamen Tod einer 16-Jährigen im sächsischen Großröhrsdorf ist ein Jugendlicher vorläufig festgenommen worden. Die Wohnung des 15-Jährigen in dem ostsächsischen Ort wurde am Donnerstag durchsucht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Görlitz mitteilten. Die Ermittlungen zum Motiv und zu den Umständen der Tat dauerten an.
Michael Gandolfini bei "The Sopranos" in die Fußstapfen seines Vaters getreten
US-Schauspieler Michael Gandolfini hat die Herausforderung, im Mafia-Epos "The Sopranos" in die Fußstapfen seines verstorbenen Vaters James Gandolfini zu treten, erfolgreich gemeistert. 14 Jahre nach der letzten Folge der Erfolgsserie hatte am Mittwoch (Ortszeit) ein Film mit der Vorgeschichte zur Serie Premiere, in der Michael Gandolfini den jungen Tony Soprano spielt. In der Serie wurde der brutale Mafiaclan-Boss jahrelang von James Gandolfini dargestellt.
Razzien wegen Kinderpornografie in Baden-Württemberg und Hessen
In Baden-Württemberg und Hessen ist die Polizei zu Razzien wegen des Besitzes von Kinderpornografie ausgerückt. Nach Angaben der Ermittler in den beiden Bundesländern richtet sich der Verdacht gegen insgesamt rund 50 Verdächtige im Alter von 17 bis 60 Jahren. Es handelte sich demnach um Schwerpunktaktionen, bei denen es keine direkten Verbindungen zwischen den verschiedenen Fällen gab.
Nobelpreise werden wegen Corona-Pandemie in Heimatländern der Geehrten überreicht
Wegen der Corona-Pandemie werden die Nobelpreise in den Wissenschaftskategorien sowie der Literatur-Nobelpreis das zweite Jahr in Folge nicht in Stockholm, sondern in den Heimatländern der Preisträger überreicht. Das teilte die Nobel-Stiftung am Donnerstag in Stockholm mit. Beim Friedensnobelpreis bestehe weiterhin die Möglichkeit, ihn traditionsgemäß in der norwegischen Hauptstadt Oslo zu überreichen. Darüber werde Mitte Oktober entschieden.
Razzia wegen Kinderpornografie in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg hat die Polizei am Mittwoch 17 Wohnungen wegen des Verdachts der Kinderpornografie durchsucht. Die Durchsuchungen fanden in den Landkreisen Alb-Donau, Biberach, Göppingen und im Ulmer Stadtgebiet statt, wie das Polizeipräsidium Ulm am Donnerstag mitteilte. Dabei stellten die Beamten den Angaben zufolge Mobilfunkgeräte, Computer, und andere Speichermedien als Beweismaterial sicher.
RKI: Bundesweite Corona-Inzidenz sinkt leicht auf 63,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut leicht zurückgegangen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Donnerstagmorgen unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, lag der Wert bei 63,1. Am Vortag hatte die Inzidenz bei 65,0 gelegen. Vor einer Woche lag die Sieben-Tage-Inzidenz noch bei 76,3. Der Wert gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche an.
Britney Spears will für Ehevertrag Aussetzung der Vormundschaft
US-Popsängerin Britney Spears will die Vormundschaft ihres Vaters aussetzen lassen, damit sie vor ihrer geplanten Hochzeit mit ihrem Verlobten Sam Asghari einen Ehevertrag aufsetzen kann. Laut einem am Mittwoch bei einem Gericht in Los Angeles eingereichten Antrag ist die 39-Jährige derzeit dabei, einen Familienanwalt zu engagieren, damit dieser einen Ehevertrag ausarbeitet. Dafür wäre aber die Zustimmung ihres Vaters Jamie Spears in seiner Rolle als Vormund nötig.
NY: Rekordpreis für Selbstporträt von Frida Kahlo bei Auktion?
Ein Selbstporträt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo könnte bei einer Auktion in New York alle Rekorde brechen: Das Gemälde "Diego y yo" ("Diego und ich"), das Kahlo mit einem kleinen Porträt ihres Ehemannes Diego Rivera auf der Stirn zeigt, könnte nach einer Schätzung des Auktionshauses Sothebys im November für mehr als 30 Millionen Dollar (knapp 26 Millionen Euro) versteigert werden. Das wäre der höchste Auktionserlös für ein Kunstwerk Kahlos und eines lateinamerikanischen Künstlers überhaupt.
Leonardo DiCaprio investiert in Laborfleisch-Unternehmen
Hollywoodstar Leonardo DiCaprio investiert in zwei Unternehmen, die Fleisch im Labor produzieren. Wie die beiden Startups am Mittwoch mitteilten, kaufte der US-Schauspieler Anteile der israelischen Firma Aleph Farms und der niederländischen Firma Mosa Meat, die im Labor Rindfleisch aus Zellen von Kühen herstellen - ohne die Tiere dafür zu schlachten. Der Oscar-Preisträger will demnach auch als Berater für die Unternehmen tätig werden.
Uma Thurman ließ als Teenager in Köln Abtreibung vornehmen
Hollywood-Star Uma Thurman hat im Streit um das strenge neue Abtreibungsgesetz im US-Bundesstaat Texas öffentlich gemacht, dass sie als Teenager selbst abgetrieben hat. Die aus "Pulp Fiction" und "Kill Bill" bekannte Darstellerin schrieb am Mittwoch in einem Gastbeitrag für die "Washington Post", sie sei als Jugendliche in Europa "ungeplant von einem viel älteren Mann schwanger geworden" und habe in Köln eine Abtreibung vornehmen lassen.
WHO verschärft Grenzwerte für Schadstoffe in der Luft
Im Kampf gegen die Luftverschmutzung hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals seit 2005 ihre Empfehlung für Schadstoff-Grenzwerte deutlich verschärft. Eine hohe Konzentration an Luftschadstoffen sei eine der größten Gesundheitsgefahren für den Menschen und führe jedes Jahr zu sieben Millionen vorzeitigen Todesfällen, besonders in ärmeren Ländern, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Laut Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ist Deutschland bei der Luftqualität auf einem guten Weg, Umweltpolitiker und Umweltschutzorganisationen sehen hingegen dringenden Handlungsbedarf.
WHO verschärft Grenzwerte gegen Luftverschmutzung massiv
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat deutlich schärfere Grenzwerte gegen die Luftverschmutzung empfohlen. Eine hohe Konzentration an Luftschadstoffen sei eine der größten Gesundheitsgefahren für den Menschen und führe jedes Jahr zu sieben Millionen vorzeitigen Todesfällen, besonders in ärmeren Ländern, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht. Betroffen sind fast alle Referenzwerte für sogenannte konventionelle Schadstoffe, unter anderem Feinstaub, Stickstoffdioxid, Kohlenmonoxid und Ozon.
Unfallwagen rollt in Kassel von Abschleppfahrzeug gegen Streifenwagen
Nach einem Verkehrsunfall ist im hessischen Landkreis Kassel ein Unfallwagen von einem Abschleppfahrzeug gerutscht und gegen einen Streifenwagen gerollt. Am Dienstagabend wurde in der Gemeinde Vellmar eine 26-jährige Autofahrerin offenbar von der Sonne geblendet und fuhr mit ihrem Auto gegen zwei Verkehrsschilder auf einer Verkehrsinsel, wie das Polizeipräsidium Nordhessen am Mittwoch mitteilte. Der Wagen der Frau war nicht mehr fahrbereit, weshalb ein Abschleppdienst gerufen wurde.
Manipulierter Stromstecker an Sitzplatz in ICE der Bahn entdeckt
Ein Unbekannter hat in einer Steckdose in einem ICE der Bahn einen auf gefährliche Weise präparierten Stecker platziert. Wie die Bundespolizei am Mittwoch in Leipzig mitteilte, hätte eine Berührung aufgrund der angelegten Spannung von 230 Volt akute Lebensgefahr bedeutet. Der Stecker befand sich zwischen zwei Sitzplätzen.
Forscher erkunden erstmals Boden des "Höllenbrunnens" im Jemen
Expedition in den "Höllenbrunnen": Forscher aus dem Oman haben erstmals den Boden einer sagenumwobenen Höhle im Jemen erkundet, in der der Legende zufolge Dschinns eingesperrt sein sollen. In rund 112 Metern Tiefe stießen sie auf Schlangen, tote Vögel und Höhlenperlen - Anzeichen für übernatürlichen Phänomene fanden sie hingegen nicht.
Manuel Neuer mit bayerischem Verdienstorden ausgezeichnet
Nationaltorwart Manuel Neuer ist nun Träger des bayerischen Verdienstordens. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) verlieh dem Torwart des FC Bayern München die Auszeichnung am Mittwoch im Marmorsaal im Prinz-Carl-Palais in München. Der Verdienstorden in Form eines Malteserkreuzes wird "als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk" verliehen. Die Zahl der lebenden Ordensträger ist auf 2000 begrenzt.
31-Jähriger ohne Fahrschein fährt in Sachsen auf Dach von Regionalbahn mit
Ein 31-Jähriger ohne Fahrschein ist in Sachsen kurzerhand auf dem Dach einer Regionalbahn mitgefahren. Nach Angaben der Bundespolizei vom Mittwoch wurde der Mann am Dienstag im Hauptbahnhof von Leipzig von einer Zugbegleiterin aus der Bahn geworfen, daraufhin kletterte er auf das Dach. Zeugen beobachteten dies und alarmierten die Bundespolizei.
Staatsanwaltschaft Potsdam erhebt Anklage gegen mutmaßlichen DHL-Erpresser
Knapp vier Jahre nach einer Erpressung des Logistikkonzerns DHL durch eine Paketbombenserie hat die Staatsanwaltschaft Potsdam Anklage gegen einen 36-Jährigen erhoben. Dem Mann wird versuchte schwere räuberische Erpressung in neun Fällen vorgeworfen, wie die Behörde am Mittwoch mitteilte. In drei Fällen soll er sich zudem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und versuchter Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion verantworten.
Dramatische Suche nach zwei verirrten Jugendlichen in Baden-Württemberg
In Baden-Württemberg ist eine Suchaktion nach zwei verirrten Jugendlichen wegen einer schweren Kopfverletzung zu einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit geworden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, verliefen sich ein Mädchen und ein Junge im Alter von 13 und 14 Jahren in Ludwigsburg im Bereich einer Autobahn und eines Industriegebiets in einem Waldstück. Dabei stürzte das Mädchen und kollabierte.
Weltweit mittlerweile sechs Milliarden Corona-Impfdosen verabreicht
Weltweit sind mittlerweile sechs Milliarden Corona-Impfdosen verabreicht worden. Die Marke wurde laut einer auf amtlichen Daten basierenden Statistik der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch um 11.30 Uhr erreicht. Das Impftempo hat sich demnach verstetigt: Es dauerte nur 29 Tage, um die sechste Milliarde zu erreichen, die vierte und fünfte brauchten 30 und 26 Tage.
Rosenmontagszug in Köln geht im Jubiläumsjahr 2023 erstmals über den Rhein
Das hat es noch nicht gegeben: Anlässlich des 200-jährigen Bestehens des Festkomitees Kölner Karneval soll der Rosenmontagszug im Jahr 2023 erstmals über den Rhein gehen. Geplant ist, dass die Jecken vom rechtsrheinischen Stadtteil Deutz aus auf die linke Rheinseite ziehen, wo der Zug normalerweise beginnt, wie das Festkomitee am Mittwoch mitteilte. Weiter geht es dann durch die Altstadt und am Kölner Dom vorbei.
Netflix sichert sich Gesamtwerk von Kinderbuchautor Roald Dahl
Der Streamingdienst Netflix hat sich das Gesamtwerk des britischen Kinderbuchautors Roald Dahl gesichert, der mit Werken wie "Charlie und die Schokoladenfabrik" berühmt wurde. Wie das Unternehmen am Dienstag (Ortszeit) bekannt gab, kaufte Netflix das Familienunternehmen The Roald Dahl Story Company, das bisher die Rechte an den Büchern hielt.
Bereits mehr als 300 Häuser auf La Palma durch Vulkanausbruch zerstört
Der Vulkanausbruch auf der Kanareninsel La Palma hat bereits mehr als 300 Häuser zerstört. Seit Sonntag seien insgesamt 320 Gebäude und 154 Hektar Land durch die Lava zerstört worden, hieß es in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht des europäischen Erdbeobachtungsdienstes Copernicus. Nach Angaben der örtlichen Behörden dürften die Zahlen weiter steigen, während sich der Lavastrom vom Vulkankegel Cumbre Vieja unaufhaltsam weiter Richtung Meer wälzt.
USA spenden weitere 500 Millionen Corona-Impfdosen an arme Länder
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie wollen die USA weitere 500 Millionen Impfdosen für ärmere Länder zur Verfügung stellen. US-Präsident Joe Biden werde die Spende von einer halbe Milliarde Dosen des Corona-Vakzins von Biontech/Pfizer am Mittwoch bei einer Videokonferenz zur Corona-Pandemie am Rande der UN-Generaldebatte verkünden, teilten US-Regierungsvertreter vorab mit. Damit erhöhen die Vereinigten Staaten ihre Zusagen auf insgesamt 1,1 Milliarden Impfdosen.
Klimaexperten rufen bei Extremwetterkongress zu schnellem Handeln auf
Zum Start des Extremwetterkongresses in Hamburg haben führende Wissenschaftler am Mittwoch zu schnellen Maßnahmen gegen den Klimawandel aufgerufen. Angesichts von unverändert steigenden CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre drohten nicht umkehrbare Folgen und mehr Wetterextreme. Zugleich riefen Fachleute dabei zu einem Dialog über den Klimawandel mit der Gesellschaft auf, der etwaige Ängste nicht verstärkt.
Bedrohungslage auf Autobahn in Mittelfranken war keine Geiselnahme
Bei der Bedrohungslage in einem Reisebus auf der Autobahn 9 in Mittelfranken am späten Dienstagabend hat es sich anders als zunächst von der Polizei angenommen nicht um eine Geiselnahme gehandelt. Befragungen von Zeugen ergaben, dass sich drei Männer freiwillig mit dem Tatverdächtigen in dem Reisebus befanden, wie das Polizeipräsidium Mittelfranken am Mittwoch in Nürnberg mitteilte. Gegen den 30-Jährigen sei wegen einer unvermittelten Attacke auf einen anderen Buspassagier Haftbefehl wegen versuchten Totschlags beantragt worden.
FDP-Vize Kubicki genießt Wein gerne schon zum Mittagessen
FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki trinkt gerne auch tagsüber mal ein Gläschen Wein. "Ich finde, man kann, wenn die Uhr zweistellig wird, schon mal ein Glas Wein trinken und sich daran freuen", sagte Kubicki am Dienstag dem Sender Bild TV. Zweistellig wird die Uhrzeit um 10.00 Uhr.