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Fauci: Omikron "nahezu sicher" nicht schlimmer als Delta-Variante
Die neue Omikron-Variante des Coronavirus ist nach Einschätzung des US-Experten Anthony Fauci offenbar nicht schlimmer als andere Varianten des Erregers. "Es ist nahezu sicher, dass sie nicht schlimmer ist als Delta", sagte der oberste medizinische Berater von US-Präsident Joe Biden am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.
Polen plant Corona-Impfpflicht für Gesundheitsbereich, Armee und Lehrer
Die polnische Regierung will eine Corona-Impfpflicht für Mitarbeiter im Gesundheitsbereich und andere Berufsgruppen einführen. Die Impfpflicht solle ab dem 1. März für den Gesundheitsbereich, die Armee sowie Lehrer gelten, teilte Gesundheitsminister Adam Niedzielski am Dienstag mit. Zur Eindämmung der gegenwärtigen Corona-Welle werde ab dem 15. Dezember außerdem die Besucherzahl in Kirchen, Restaurants und Theatern weiter begrenzt.
Acht Jahre Haft für Mutter von getötetem Vierjärhigen aus Euskirchen
Wegen heimtückischen Mordes an ihrem vierjährigen Sohn ist eine 42-Jährige aus Euskirchen vor dem Landgericht Bonn zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Nach Auffassung der Kammer tötete sie ihren Sohn im Zustand erheblich verminderter Schuldfähigkeit, was eine mildere Haftstrafe zur Folge hatte, wie eine Gerichtssprecherin am Dienstag sagte. Die Staatsanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft gefordert.
Unbekannter Angreifer erschießt in Moskauer Verwaltungsgebäude zwei Menschen
In einem Verwaltungsgebäude in Moskau hat ein unbekannter Angreifer am Dienstag zwei Menschen erschossen. Bürgermeister Sergej Sobjanin teilte über Twitter mit, es gebe zudem drei Verletzte, der Angreifer sei festgenommen worden. Der Vorfall ereignete sich demnach im Südosten der russischen Hauptstadt.
19-Jähriger kollabiert in Kölner Polizeigewahrsam und stirbt
In Köln ist ein 19-Jähriger im Polizeigewahrsam kollabiert und wenige Tage später gestorben. Die Staatsanwaltschaft Köln nahm laut einer gemeinsamen Mitteilung mit der Bonner Polizei vom Dienstag Ermittlungen zur Klärung der Todesumstände auf. Zudem sei eine rechtsmedizinische Untersuchung des Leichnams angeordnet worden. Bislang hätten sich keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung ergeben.
Nach Fund von fünf Toten in Königs Wusterhausen Hinweise auf mögliches Motiv
Nach dem Fund von fünf Toten im brandenburgischen Königs Wusterhausen gibt es Hinweise auf ein mögliches Motiv. Der unter Tatverdacht stehende 40-jährige Familienvater habe in seinem Abschiedsbrief angegeben, er habe ein Impfzertifikat für seine Ehefrau fälschen lassen und Angst gehabt, dass er und seine Frau verhaftet würden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Cottbus am Dienstag.
Japanischer Weltraumtourist Maezawa vor Abflug aufgeregt "wie ein Schuljunge"
Der japanische Milliardär Yusaku Maezawa ist vor seinem Flug zur internationalen Raumstation ISS aufgeregt "wie ein Schuljunge". "Ich bin aufgeregt", sagte der angehende Weltraumtourist am Dienstag bei einer Pressekonferenz auf dem russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan über den für Mittwochmorgen geplanten Raketenstart. "Ich bin wie ein Grundschüler, der auf einen Schulausflug wartet."
Instagram verstärkt Schutzfunktionen für Jugendliche
Kurz vor einer Senatsanhörung in den USA wegen möglicher schädlicher Auswirkungen von Instagram auf Kinder und Jugendliche hat die Online-Plattform bessere Schutzmaßnahmen für junge Nutzer angekündigt. Instagram werde unter anderem bei der Empfehlung von Inhalten für Jugendliche strengere Maßstäbe anlegen, erklärte Unternehmenschef Adam Mosseri am Dienstag. Außerdem könnten Nutzer Jugendliche, die nicht zu ihren Followern zählen, künftig nicht mehr in ihren Beiträgen erwähnen.
Achteinhalb Jahre Haft für angeklagten Elektriker in Münchner Kastrationsprozess
In einem bizarren Prozess um freiwillige Kastrationen in der Sadomaso-Szene hat das Landgericht München II den angeklagten Elektriker zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt. Horst B. sei verschiedener Körperverletzungsdelikte schuldig, sagte der Vorsitzende Richter am Dienstag in seiner Urteilsbegründung. Den ursprünglichen Vorwurf wegen Mordes durch Unterlassen im Zusammenhang mit einem nach der laienhaften Kastration gestorbenen Mann ließ das Gericht fallen.
38 Tote und 69 Schwerverletzte bei Gefängnisbrand in Burundi
Bei einem verheerenden Feuer in einem überfüllten Gefängnis im ostafrikanischen Burundi sind nach Regierungsangaben 38 Menschen ums Leben gekommen. 69 weitere Menschen seien schwer verletzt worden, sagte Burundis Vize-Präsident Prosper Bazombanza am Dienstag. Der Brand hatte demnach am Morgen gegen 04.00 Uhr (Ortszeit, 03.00 Uhr MEZ) im Zentralgefängnis der Hauptstadt Gitega gewütet.
Zweite Zeugin wirft Maxwell vor US-Gericht Arrangieren von Sex mit Epstein vor
Im Prozess gegen Ghislaine Maxwell hat eine weitere Zeugin geschildert, wie die langjährige Vertraute des US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein junge Mädchen für Sex mit ihm rekrutierte. Die Frau mit dem Pseudonym "Kate" sagte am Montag (Ortszeit) vor dem Gericht in New York, Maxwell habe ihre sexuellen Kontakte zu Epstein koordiniert und sie dafür zu Massageräumen gebracht. Dazu habe Maxwell sich ihr Vertrauen erschlichen, als sie noch minderjährig gewesen sei.
Razzien gegen mutmaßliche Schleuser in mehreren Bundesländern
Mit Razzien in mehreren Bundesländern sind Ermittler gegen eine syrisch-irakische Gruppe mutmaßlicher Schleuser vorgegangen. Die Verdächtigen sollen rund 50 Menschen illegal nach Deutschland gebracht haben, wie die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Für jede Schleusung sollen im Schnitt rund 9000 Euro bezahlt worden sein.
US-Schauspieler Smollett bestreitet Inszenierung von rassistischem Angriff auf ihn
Knapp drei Jahre nach einem mutmaßlich vorgetäuschten rassistischen Angriff hat der US-Schauspieler Jussie Smollett die Inszenierung des Falls bestritten. Es habe sich nicht um ein Täuschungsmanöver gehandelt, sagte der 39-Jährige vor dem Gericht in Chicago, wie örtliche Medien am Montag (Ortszeit) berichteten. Er wies den Vorwurf zurück, mit seinen mutmaßlichen Komplizen den Angriff vorher besprochen zu haben.
Spahn nennt Debatte über allgemeine Impfpflicht "wichtig"
Der scheidende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die die Debatte über eine allgemeine Impfpflicht in Europa als "wichtig" bezeichnet. Er sagte am Dienstag bei seinem letzten Treffen mit seinen EU-Kollegen in Brüssel, die Entscheidung für oder gegen eine Impfung sei keine persönliche, sondern entscheide mit darüber, wann Europa aus der Pandemie herauskomme. In Berlin wollte der Bundestag über eine Impfpflicht für das Gesundheitspersonal beraten.
Prozess um Diebstahl von 8,2 Millionen Euro Geldtransportfirma
Vor dem Landgericht in Bremen hat am Dienstag ein Prozess um einen Diebstahl von rund 8,2 Millionen Euro aus einer Geldtransportfirma begonnen. Angeklagt ist eine 24-jährige mutmaßliche Helferin der bislang noch flüchtigen eigentlichen Täterin, die bei dem Bremer Unternehmen arbeitete und im Mai mit dem Geld in einem Rollcontainer durch eine Schleuse verschwand. Die angeklagte Frau soll unter anderem an der Planung der Flucht beteiligt gewesen sein.
WHO nennt Corona-Impfpflicht in Europa "absolut letztes Mittel"
Während Deutschland und andere EU-Länder über eine Corona-Impfpflicht diskutieren, sieht die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sie nur als "absolut letztes Mittel". Der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, appellierte am Dienstag an die Länder, eine Impfpflicht nur anzuwenden, "wenn alle anderen machbaren Optionen zur Verbesserung der Impfaktivität ausgeschöpft wurden". Das Vertrauen der Öffentlichkeit spiele dabei eine zentrale Rolle. Beim Treffen der EU-Gesundheitsminister in Brüssel war eine Corona-Impfpflicht am Dienstag eines der Themen.
WHO Europa: Corona-Impfpflicht muss "absolut letztes Mittel" sein
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dazu aufgerufen, eine Corona-Impfpflicht nur als letztes Mittel im Kampf gegen die Pandemie in Betracht zu ziehen. Vorschriften zu einer Impfpflicht "sind ein absolut letztes Mittel und nur anzuwenden, wenn alle anderen machbaren Optionen zur Verbesserung der Impfaktivität ausgeschöpft wurden", sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, am Dienstag bei einer Online-Pressekonferenz in Kopenhagen.
Baby aus eingestürztem dreistöckigen Wohnhaus in Südfrankreich gerettet
Nach dem Einsturz eines dreistöckigen Wohnhauses in Südfrankreich mit mindestens einem Todesopfer ist ein Baby aus den Trümmern gerettet worden. Wie die Feuerwehr in Sanary-sur-Mer am Dienstag mitteilte, hörten Rettungskräfte das Baby unter den Trümmern schreien. Nachdem ein Spürhund es lokalisiert hatte, gruben die Feuerwehrleute einen Tunnel durch die Trümmer, um das Kind zu bergen. Auch zwei Erwachsene wurden aus den Trümmern gerettet.
Nasa stellt neuen Jahrgang ihres Astronauten-Ausbildungsprogramms vor
Ein Feuerwehrmann, der Harvard-Professor geworden ist, eine frühere Profi-Radsportlerin und die frühere Leiterin einer rein weiblichen Kampffliegerstaffel - die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat die neuen Teilnehmer ihres Astronauten-Ausbildungsprogramms vorgestellt. Die ingesamt zehn Astronauten-Anwärter wurden aus mehr als 12.000 Bewerbern ausgewählt, wie die Nasa am Montag (Ortszeit) mitteilte. Ihre anspruchsvolle zweijährige Ausbildung treten sie im Januar im Johnson Space Center im texanischen Houston an.
In Spanien verhaftetes Mitglied von "Pink Panther"-Bande nach Köln ausgeliefert
Ein in Spanien verhaftetes mutmaßliches Mitglied der berüchtigten "Pink Panther"-Diebesbande ist nach Köln ausgeliefert worden. Der 33-jährige kroatische Staatsbürger kam am vergangenen Montag am Flughafen Köln-Bonn an, wie ein Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft sagte. Der Beschuldigte soll sich zwischen 2015 und 2016 an Raubüberfällen in Köln sowie in Esslingen am Neckar in Baden-Württemberg beteiligt haben.
Spanische Polizei verhaftet in Köln gesuchtes Mitglied von "Pink Panther"-Bande
In Spanien hat die Polizei ein in Köln gesuchtes mutmaßliches Mitglied der berüchtigten "Pink Panther"-Diebesbande verhaftet. Der 33-jährige kroatische Staatsbürger soll sich zwischen 2015 und 2016 an Raubüberfällen in Köln sowie in Esslingen am Neckar in Baden-Württemberg beteiligt haben, wie die Staatsanwaltschaft Köln und die Polizei am Dienstag gemeinsam bekanntgaben. Ihm werden gemeinschaftlich schwerer Raub und Verstöße gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz zur Last gelegt.
Zahl der Todesopfer nach Vulkanausbruch in Indonesien steigt auf 34
Nach dem Ausbruch des indonesischen Vulkans Semeru ist die Zahl der Todesopfer auf 34 gestiegen. Das sei "der letzte Stand vor Ort, 34 Menschen sind gestorben, 17 werden vermisst", sagte ein Sprecher der Katastrophenschutzbehörde am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Fast 3700 Bewohner seien aus dem betroffenen Gebiet in Sicherheit gebracht worden.
Großer Feuerwehreinsatz wegen Lagerfeuers in Wohnzimmer in Schwäbisch Hall
Mit einem Lagerfeuer in ihrem Wohnzimmer hat eine 51-Jährige im baden-württembergischen Schwäbisch Hall einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Wie die Polizei in Aalen am Dienstag mitteilte, entzündete die Frau das Feuer am Montagnachmittag in ihrer Dachgeschosswohnung in einem Tontopf. Die Feuerwehr wurde daraufhin wegen Rauchentwicklung alarmiert.
Studie: Korallenriffe im Indischen Ozean drohen in 50 Jahren abzusterben
Die Korallenriffe im westlichen Indischen Ozean drohen in 50 Jahren zu verschwinden. Dies ist das Ergebnis einer in der jüngsten Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Sustainability" vorgestellten Studie. Die Forscher weisen darin auf die negativen Effekte der Erderwärmung und der Überfischung auf die Korallenriffe hin, die nur 0,2 Prozent des Meeresgrundes bedecken, aber mindestens ein Viertel der Flora und Fauna in den Meeren beheimaten.
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 432,2
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist gesunken. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Dienstagmorgen lag der Wert bei 432,2. Am Vortag hatte er noch bei 441,9 gelegen, vor einer Woche bei 452,2. Wie das RKI unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter weiter mitteilte, wurden binnen 24 Stunden 36.059 Neuinfektionen verzeichnet. Seit Pandemiebeginn haben die Gesundheitsämter insgesamt 6.222.020 Fälle gemeldet.
WHO rät von Behandlung Covid-Kranker mit dem Blut Genesener überwiegend ab
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat von der Behandlung von Covid-Patienten mit Plasma aus dem Blut Genesener in den meisten Fällen abgeraten. In einem am Dienstag im "British Medical Journal" veröffentlichten Artikel erklärte die WHO, dass die Behandlung bei Menschen mit leichter oder mittelschwerer Corona-Erkrankung nach "derzeitigen Erkenntnissen" weder "das Überleben verbessert" noch den Bedarf an künstlicher Beatmung verringert. Zudem sei es "kostspielig und zeitaufwändig".
Tausende Meeresschildkröten in Nicaragua legen unter Militärschutz ihre Eier
Tausende Meeresschildkröten haben am Wochenende an der Küste Nicaraguas unter Militärschutz ihre Eier gelegt. Zusammen mit den Umweltbehörden des Landes schützen Soldaten am Strand von La Flor in San Juan del Sur im Süden des Landes die Oliv-Bastardschildkröten, um zu verhindern, dass Anwohner aus benachbarten Gemeinden ihre Nester plündern. Die Schildkrötenart ist vom Aussterben bedroht.
Kreise: Rap-Musiker Drake hat Rücknahme von Grammy-Nominierungen gefordert
Der kanadische Superstar Drake hat offenbar darum gebeten, dass seine beiden Grammy-Nominierungen in diesem Jahr zurückgezogen wurden. Wie die Nachrichtenagentur AFP am Montag aus dem Künstler nahestehenden Kreisen erfuhr, sei die Entscheidung von Drake und seinem Management getroffen und von den Veranstaltern des prestigeträchtigen US-Musikpreises akzeptiert worden. Eine mit dem Vorgang vertraute Person beim Veranstalter Recording Academy bestätigte die Informationen.
Juan Carlos beruft sich in Gerichtsstreit mit Ex-Geliebter in London auf Immunität
Im Streit mit seiner dänischen Ex-Geliebten Corinna zu Sayn-Wittgenstein hat der ehemalige spanische König Juan Carlos I. sich vor einem britischen Zivilgericht auf Immunität berufen. Wie ein Anwalt des ehemaligen Monarchen am Montag erklärte, berief er sich auf ein Gesetz, wonach jegliche Anschuldigungen gegen ihn vor den Obersten Gerichtshof Spaniens gebracht werden müssten.
Autor Gurnah erhält in London Literaturnobelpreis
In London statt in Stockholm ist am Montag der diesjährige Literaturnobelpreis an den aus Tansania stammenden Schriftsteller Abdulrazak Gurnah überreicht worden. Unter herzlichem Beifall nahm der 72-Jährige bei einer kurzen Zeremonie in der Residenz der schwedischen Botschaft Medaille und Urkunde aus den Händen von Botschafterin Mikaela Kumlin Granit entgegen. Wie schon im Vorjahr fällt die traditionelle Verleihungszeremonie in der schwedischen Hauptstadt wegen der Corona-Pandemie aus.
Ermittler halten Vater für wahrscheinlichen Täter von Königs Wusterhausen
Nach dem Fund von fünf Toten im brandenburgischen Königs Wusterhausen gehen die Ermittler davon aus, dass der Vater seine drei Kinder und seine Frau getötet und danach Suizid begangen hat. In dem Haus der Familie seien keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen oder Kampfspuren gefunden worden, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Cottbus am Montag mit. Der Mann sei im Abschiedsbrief als Verfasser angegeben.
Arzt in Baden-Baden wegen Missbrauchs von Patientinnen verurteilt
Im Prozess um den Missbrauch von Patientinnen durch einen Arzt aus Baden-Baden ist eine Bewährungsstrafe ausgesprochen worden. Das Landgericht der baden-württembergischen Stadt verurteilte den Mann wegen sexuellen Missbrauchs in zwei Fällen unter Ausnutzung eines Behandlungsverhältnisses zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung, wie eine Sprecherin am Montag mitteilte. Es ging um Fälle aus den Jahren 2015 und 2019.