Vorgestellt
Letzte Nachrichten
Tödliche Autoattacke im Wahn: Münchner Gericht schickt Mann in Psychiatrie
Wegen einer tödlichen Autoattacke auf einen Passanten ist ein unter Wahnvorstellungen leidender Mann in München in eine Psychiatrie eingewiesen worden. Das entschied das Landgericht II der bayerischen Hauptstadt nach Angaben eines Sprechers am Dienstag. Der Beschuldigte hatte demnach im Juli vergangenen Jahres in Olching einen 57-jährigen Mann mit einem Auto gerammt und tödlich verletzt, weil er ihn für einen Teufel hielt.
Mehrere Tote bei Kollision zwischen Zug und Schulbus in Belgien
Beim Zusammenstoß zwischen einem Schulbus und einem Zug in Belgien sind nach übereinstimmenden Angaben mehrere Menschen ums Leben gekommen. Es habe mehrere Todesopfer gegeben, teilten mehrere mit dem Vorfall vertraute Quellen am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Behörden machten zunächst keine Angaben zur Zahl der Toten und Verletzten.
Staatsanwaltschaft Potsdam: Ermittlungen gegen Ulmen wegen häuslicher Gewalt
Im Fall der von der Schauspielerin Collien Fernandes erhobenen Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen hat die Staatsanwaltschaft Potsdam ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es gehe um den Vorwurf der Körperverletzung im Rahmen häuslicher Gewalt, sagte eine Sprecherin der Behörde am Dienstag. Zuvor hatten die "Potsdamer Neuesten Nachrichten" berichtet.
Organspende: Connemann kritisiert Kirchen für Ablehnung der Widerspruchslösung
Die CDU-Politikerin Gitta Connemann hat die Kirchen für ihre ablehnende Haltung zur Widerspruchslösung bei der Organspende kritisiert. "Das kann ich nicht verstehen - ich akzeptiere es auch nicht", sagte die Christdemokratin dem "Stern" laut Vorabmeldung vom Dienstag. "Jetzt ist Schluss mit Abwarten und Verdrängen." Die Organspende müsse freiwillig bleiben - es sei den Menschen aber zuzumuten, eine Entscheidung dafür oder dagegen zu treffen, sagte sie.
Lastwagen rammt Brückenpfeiler: Zwei Tote bei Unfall auf Autobahn bei Hannover
Bei der Kollision eines Lastwagens mit einer Brücke sind am Dienstagmorgen auf der Autobahn 2 bei Hannover zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Lkw kam nach Polizeiangaben von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Pfeiler des Bauwerks. Bei den Toten handelte es sich demnach um die Insassen des Fahrzeugs, zwei Männer im Alter von 28 und 53 Jahren.
Lastwagen rammt Brücke: Zwei Tote bei Unfall auf Autobahn bei Hannover
Bei einem Unfall mit einem Lastwagen sind am Dienstag auf der Autobahn 2 bei Hannover zwei Menschen ums Leben gekommen. Es handelte sich um die beiden Insassen des Lkw, wie die Feuerwehr in der niedersächsischen Landeshauptstadt mitteilte. Der Lastwagen fuhr demnach gegen eine Fußgängerbrücke.
Prozess gegen zehn Verdächtige in Brüssel wegen geplanten Raubüberfalls in Bochum
In Brüssel beginnt am Dienstag ein Prozess gegen zehn Angeklagte wegen eines geplanten Raubüberfalls in Deutschland. Laut der Staatsanwaltschaft hatte die Gruppe einen Überfall mit schweren Waffen auf den Tresorraum eines Werttransportunternehmens in Bochum geplant. Zu den Angeklagten gehört der in Frankreich als "Ausbrecherkönig" bekannte Antonio Ferrara. Den Beinamen erhielt er, weil ihm dort zwei Mal die Flucht aus dem Gefängnis gelungen war.
Per Leiter in Wohnung geklettert - Frau in Bayern schickt Feuerwehrmann wieder weg
Eine Frau im bayerischen Immenstadt hat gleich zweimal hintereinander die Feuerwehr abgewiesen. Die Einsatzkräfte rückten wegen eines ausgelösten Feueralarms und Brandgeruchs an, wie die Polizei in Kempten am Montag mitteilte. Die Frau habe ihnen zunächst die Tür vor der Nase zugeknallt.
Mann in Düsseldorf erstochen - zwei Tatverdächtige festgenommen
In Düsseldorf ist ein Mann erstochen worden. Zwei Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Montag mitteilten. Erste Ermittlungen deuteten auf einen Streit hin, es wird aber noch weiter zu den Hintergründen ermittelt.
ADAC warnt vor Stau Richtung Urlaubsgebiete am letzten Maiwochenende
Der ADAC warnt vor Stau und dichtem Verkehr am letzten Maiwochenende. Vor allem in Richtung beliebter Urlaubsgebiete erwartet der Automobilklub Verkehrsbehinderungen, wie er am Montag in München mitteilte. Wegen der Pfingstferien in Bayern und Baden-Württemberg werde viel Autoverkehr Richtung Alpen, Österreich, Italien, Kroatien und Südfrankreich erwartet.
Sturz von Balkon in viertem Stock: 29-Jährige stirbt in Mecklenburg-Vorpommern
Nach einem Sturz vom Balkon in der vierten Etage ist eine Frau in Mecklenburg-Vorpommern an ihren schweren Verletzungen gestorben. Der Unfall ereignete sich am späten Sonntagabend in der Stadt Bützow, wie die Polizei in Rostock am Montag mitteilte. Wiederbelebungsmaßnahmen an der 29-Jährigen blieben ohne Erfolg.
Deutsche in starker Strömung an Frankreichs Atlantikküste ums Leben gekommen
Bei einem Badeunfall an der französischen Atlantikküste ist eine 56-jährige Deutsche ums Leben bekommen. Die Frau wurde am Sonntag von einer starken Meeresströmung bei der Stadt Lège-Cap-Ferret in den Tod gerissen, wie die Präfektur des Départements Gironde mitteilte. Ferner kam in derselben Region nach Angaben der Behörden ein Mann von etwa 60 Jahren bei der Stadt Lacanau in einer Meeresströmung ums Leben.
Türkische Polizei stürmt Sitz von Oppositionspartei CHP
Nach der von einem Gericht angeordneten Absetzung der Führung der größten türkischen Oppositionspartei CHP hat die Polizei deren Sitz in Ankara gestürmt. Hunderte Beamte der Bereitschaftspolizei drangen am Sonntag unter Einsatz von Tränengas in das Gebäude ein, wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Parteimitglieder hatten zuvor den Eingang des Gebäudes blockiert.
Mann in Berlin bedroht spielende Kinder offenbar mit Waffe - SEK-Einsatz
In Berlin hat ein Mann spielende Kinder nach Zeugenangaben mit einer Waffe bedroht und damit einen SEK-Einsatz der Polizei ausgelöst. Wie die Polizei in der Hauptstadt am Sonntag mitteilte, soll der 35-Jährige am Samstagabend im Stadtteil Hellersdorf auf seinen Balkon getreten und sich über den Lärm der Kinder beschwert haben. Dabei habe er eine Langwaffe in der Hand gehalten und den Kindern gedroht.
Mehr als eine Million Gläubige zur Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka gereist
Trotz des Krieges in der Golfregion haben sich Gläubige aus aller Welt nicht von der am Montag beginnenden muslimischen Pilgerfahrt Hadsch nach Mekka abhalten lassen. Bis zum Wochenende trafen nach Angaben der saudiarabischen Behörden bereits mehr als 1,5 Millionen Pilger in der Stadt ein. "Wir wissen, dass wir am sichersten Ort der Welt sind", sagte die 36-jährige Hausfrau Fatima aus Deutschland der Nachrichtenagentur AFP.
Windrad an der A7 in Brand geraten - Polizei ruft zur Vorsicht auf
An der Autobahn 7 ist in Kitzingen in Bayern ein Windrad in Brand geraten. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken am Sonntag mitteilte, wurde der Bereich weiträumig abgesperrt. Die Polizei forderte die Bevölkerung "eindringlich" dazu auf, den Absperrbereich nicht zu betreten und sich insbesondere nicht unter das betroffene Windrad zu begeben. "Auf Grund möglicher weiterer herabstürzender Teile besteht erhöhte Verletzungs- und Lebensgefahr."
Tödliches Grubenunglück in China: Suche nach zwei Vermissten fortgesetzt
Nach dem schweren Grubenunglück im Norden Chinas mit mehr als 80 Toten ist am Sonntag die Suche nach zwei Vermissten fortgesetzt worden. Rettungskräfte mit Schutzhelmen stiegen noch in der Nacht in die Stollen hinab, um nach den beiden Vermissten zu suchen, berichteten chinesische Staatsmedien. "Solange es Hoffnung gibt, werden wir jede mögliche Anstrengung unternehmen", zitierte die Nachrichtenagentur Xinhua eine der Einsatzkräfte.
Drohendes Chemieunglück in Kalifornien: Undichter Tank erhitzt sich weiter
Die Gefahr eines Chemie-Unglücks im kalifornischen Garden Grove südöstlich von Los Angeles hat am Samstag weiter zugenommen. Der undichte, mit 26.000 Litern entzündlicher Flüssigkeit gefüllte Tank habe sich weiter erhitzt, sagte der Notfall-Einsatzleiter der Feuerwehr von Orange County, Craig Covey, in einem in Online-Netzwerken veröffentlichtem Video. Die Temperatur des Chemietanks sei seit Freitagmorgen von 77 Grad auf 90 Grad Fahrenheit (32 Grad Celsius) gestiegen.
Mehr als 80 Tote bei Grubenunglück in China
Beim folgenschwersten Grubenunglück in China seit Jahren sind mindestens 82 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich am Freitagabend im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi eine schwere Gasexplosion. Nach ersten Erkenntnissen habe der Betreiber des Bergwerks "schwerwiegende" Verstöße begangen.
Ein Toter und ein Schwerverletzter bei Absturz eines Segelflugzeugs auf die A45
Beim Absturz eines Segelflugzeugs auf die Autobahn 45 bei Olpe in Nordrhein-Westfalen sind ein Mensch ums Leben gekommen und ein weiterer schwer verletzt worden. Wie ein Sprecher der Polizei in Dortmund am Samstag mitteilte, stürzte das Kleinflugzeug am Mittag kurz nach dem Start auf die Autobahn. Einer der Insassen konnte nur noch tot geborgen werden, der andere wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Mindestens 90 Tote bei folgenschwerstem Grubenunglück in China seit 17 Jahren
Bei dem folgenschwersten Grubenunglück in China seit 17 Jahren sind mindestens 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Vorabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf. Die Regierung leitete laut Xinhua eine "kompromisslose" Untersuchung ein und ordnete ein landesweites Vorgehen gegen illegale Bergbauaktivitäten an.
Kleinkinder in Portugal ausgesetzt: Französisches Paar in Untersuchungshaft
In dem Aufsehen erregenden Fall zweier in Portugal ausgesetzter Kleinkinder sind deren Mutter und ihr Lebensgefährte in Untersuchungshaft genommen worden. Die Richterin in Setúbal südlich von Lissabon begründete dies am Samstag mit dem Vorwurf "der schweren Körperverletzung, Gefährdung und Aussetzung". Das Paar aus Frankreich, eine 41-Jährige und ihr 55-jähriger Freund, war am Donnerstag festgenommen worden.
Verheerendes Grubenunglück in China: Mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen
Bei einem verheerenden Grubenunglück im Norden Chinas sind mehr als 90 Bergleute ums Leben gekommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag berichtete, ereignete sich im Liushenyu-Kohlebergwerk in der nördlichen Provinz Shanxi am Freitagabend aus zunächst ungeklärter Ursache eine schwere Gasexplosion. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich 247 Arbeiter im Bergwerk auf.
Ein Toter und eine lebensgefährlich Verletzte bei Hausbrand nahe Karlsruhe
Beim Brand eines Einfamilienhauses in Malsch in der Nähe von Karlsruhe ist ein Mann ums Leben gekommen und seine Frau lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, brach das Feuer in der Nacht zum Samstag aus zunächst ungeklärter Ursache in dem Haus aus. Feuerwehrleute fanden das Ehepaar bei den Löscharbeiten, es wurde ins Krankenhaus gebracht.
Zehntausende Menschen wegen drohenden Chemie-Unglücks in Kalifornien evakuiert
Wegen eines drohenden Chemie-Unglücks sind im US-Bundesstaat Kalifornien zehntausende Menschen aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. An einem riesigen Chemietank sei ein Leck aufgetreten, teilten am Freitag (Ortszeit) die Behörden von Garden Grove südöstlich von Los Angeles mit. Der mit 26.000 Litern entzündlicher Flüssigkeit gefüllte Tank könnte explodieren, was giftige Dämpfe über ein dicht besiedeltes Gebiet treiben würde.
Bundesweiter "Ehrentag" für ziviles Engagement - Anregung von Steinmeier
Auf Anregung von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird am Samstag erstmals der "Ehrentag" begangen. Bundesweit laden Initiativen, Vereine, Verbände und Nachbarschaften dazu ein, gemeinsam mit anzupacken und sich für die Gemeinschaft zu engagieren. Die Aktion soll allen Interessierten die Möglichkeit geben, in ein neues Ehrenamt hineinzuschnuppern. Der "Ehrentag" wird am 23. Mai begangen, weil an diesem Tag im Jahr 1949 das Grundgesetz verabschiedet wurde.
US-Strafverfahren gegen Migranten Ábrego García eingestellt
Das umstrittene US-Strafverfahren gegen den salvadorianischen Migranten Kilmar Ábrego García, der im vergangenen Jahr im Zentrum eines erbitterten Abschiebestreits stand, ist eingestellt worden. US-Bundesrichter Waverly Crenshaw urteilte am Freitag, die Anklage gegen Ábrego García wegen angeblichen Menschenschmuggels habe einen "Missbrauch von staatsanwaltschaftlicher Macht" dargestellt.
Mädchen im Baggersee ertrunken: Eltern wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Nach dem Tod zweier Schwestern in einem Baggersee in Schweinfurt sind die Eltern wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Von der Verhängung einer Strafe sah das Amtsgericht Schweinfurt bei seinem Urteil am Freitag ab, wie eine Gerichtssprecherin in der bayerischen Stadt mitteilte.
Hamburg setzt sich für längere Verjährungsfrist bei bestimmten Sexualstraftaten ein
Hamburgs Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) will sich dafür einsetzen, dass bestimmte Sexualstraftaten nicht mehr nach fünf Jahren verjähren können. "Aus Angst, Scham oder Traumatisierung zeigt nicht jedes Opfer eine solche Tat zeitnah an", erklärte Justizsenatorin Anna Gallina (Grüne) am Freitag. Viele Taten würden auch erst nach längerer Zeit bekannt. Zuerst hatte der "Spiegel" berichtet.
IS-Anhängerin in Düsseldorf zu Freiheitsstrafe verurteilt
Eine IS-Anhängerin ist vom Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt worden. Das Gericht sprach die 32-Jährige am Freitag der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland schuldig, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.
Messerattacke von Solingen mit drei Toten: BGH bestätigt Höchststrafe für Täter
Knapp zwei Jahre nach dem islamistisch motivierten Anschlag von Solingen mit drei Toten hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe nach Angaben vom Freitag das Urteil gegen den Täter bestätigt. Issa H. ist damit rechtskräftig zur einer lebenslangen Haftstrafe wegen der Morde verurteilt. Der Syrer hatte 2024 auf dem Stadtfest der nordrhein-westfälischen Gemeinde drei Menschen erstochen und acht weitere teils schwer verletzt. (Az. 3 StR 55/26)
Britische Polizei prüft mögliche Sexualstraftat von Ex-Prinz Andrew
Im Zuge des Epstein-Skandals prüft die britische Polizei weitere Vorwürfe hinsichtlich einer Sexualstraftat des früheren Prinzen Andrew. Die Ermittler hätten Kontakt mit dem Anwalt eines mutmaßlichen Opfers aufgenommen, erklärte die Polizei der Region Thames Valley am Freitag. Dabei gehe es um Berichte, wonach eine Frau 2010 "für sexuelle Zwecke" nach Windsor gebracht worden sei, wo Andrew damals lebte. Mögliche Zeugen seien aufgerufen, sich zu melden.