Letzte Nachrichten
Fußball: Ohne Süle und Gosens gegen Island - Kimmich dabei
Bundestrainer Joachim Löw muss zum Auftakt der WM-Qualifikation am Donnerstag (20.45 Uhr/RTL) gegen Island in Duisburg auf Niklas Süle und Robin Gosens verzichten. Süle steht aufgrund einer Oberschenkelzerrung nicht zur Verfügung, Gosens plagen muskuläre Probleme. Beide Spieler bleiben aber bei der Mannschaft.
Frankreich öffnet Corona-Impfungen für über 70-Jährige Bürger
Frankreich öffnet die Corona-Impfungen ab Samstag für alle Menschen ab 70 Jahren. Präsident Emmanuel Macron kündigte die nächste Stufe der Impfkampagne am Dienstag bei einem Besuch in einem Impfzentrum in Valenciennes in Nordfrankreich an. Zugleich räumte er ein, dass noch nicht alle über 75-Jährigen in Frankreich eine erste Dosis erhalten haben.
OLG Karlsruhe: Freilassung von 84-Jährigem nach 58 Jahren Haft
Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat nach 58 Jahren Gefängnis die Entlassung eines 84-jährigen Häftlings angeordnet. Der Mann war 1963 wegen zweifachen Mordes sowie Autostraßenraubs zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden und gilt als der am längsten einsitzende Straftäter Deutschlands.
EU-Kommission bekräftigt Bereitschaft für Exportstopp von Astrazeneca-Vakzin
Ein Ausfuhrstopp der EU für den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca rückt näher. "Wir werden handeln", sagte die Generaldirektorin der Gesundheitsabteilung der EU-Kommission, Sandra Gallina, am Dienstag bei einer Anhörung im EU-Parlament. Das Unternehmen habe dem Ansehen der EU durch sein vertragswidriges Vorgehen "enorm" geschadet.
Umsetzung von Coronatests von Urlaubern durch Airlines noch völlig unklar
Bund und Länder erwarten Corona-Tests aller Passagiere und Crew-Mitglieder vor einem Rückflug nach Deutschland auch aus Nicht-Risikogebieten - wie dies konkret umgesetzt werden soll, ist bei den Airlines aber noch unklar. "Wir prüfen im Moment die Ausgestaltung", hieß es am Dienstag bei der Fluggesellschaft Condor. Tests statt Quarantäneregelungen seien aber "grundsätzlich der richtige Weg" und auch positiv für die Reisebranche.
Messewirtschaft fordert Beschlüsse mit mehr als "drei bis vier Wochen Zeithorizont"
Die deutsche Messewirtschaft hat nach dem jüngsten Bund-Länder-Treffen zur Coronalage "Perspektiven über den Rhythmus der Ministerpräsidentenkonferenzen hinaus" gefordert. Bund und Länder könnten nicht immer nur Entscheidungen mit drei bis vier Wochen Zeithorizont treffen, kritisierte am Dienstag Jörn Holtmeier, Geschäftsführer des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (Auma). Unternehmen, Veranstalter und Messedienstleister befänden sich seit über einem Jahr - mit kurzer Unterbrechung im Herbst 2020 – im Lockdown. Die Messeabsagen reichten mittlerweile bis Ende Mai.
Australier retten sich mit Jetskis und Schlauchbooten aus Überschwemmungsgebieten
Mit Militärhubschraubern, Jetskis und Schlauchbooten sind hunderte Menschen aus den Überschwemmungsgebieten im Südosten Australiens gerettet worden. Bis Dienstag wurden 850 Menschen in Sicherheit gebracht, wie die Behörden mitteilten. Einige Gebiete im Bundesstaat New South Wales waren nur noch aus der Luft oder per Boot zu erreichen. In Windsor nordwestlich von Sydney verließen die Menschen mit Jetskis, Surfbrettern und Paddelbooten ihre überfluteten Häuser.
Rund 101.000 Patienten im Jahr 2019 mit Schlafstörungen im Krankenhaus behandelt
Im Jahr 2019 wurden in Deutschland rund 101.400 Patientinnen und Patienten wegen Schlafstörungen im Krankenhaus behandelt. Die Zahl der stationär behandelten Fälle ist damit binnen zwei Jahrzehnten deutlich zurückgegangen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte.
Bundesregierung erteilt Kurz-Vorschlag zu Impfstoff-Umverteilung Absage
Die Bundesregierung hat der Forderung des österreichischen Kanzlers Sebastian Kurz eine Absage erteilt, nachträglich die Impfstoffverteilung in der EU zu korrigieren. Es gebe "derzeit keine Veranlassung", etwas an dem Verteilungsmechanismus zu ändern, sagte Europa-Staatsminister Michael Roth (SPD) am Dienstag vor Beratungen zur Vorbereitung des EU-Gipfels Ende der Woche. Das Verteilungsverfahren sei fair und transparent und trage der Solidarität in der EU Rechnung.
Landkreise: Lockdown-Beschlüsse sind total unverhältnismäßig
Der Deutsche Landkreistag hat die Lockdown-Beschlüsse von Bund und Ländern als unverhältnismäßig kritisiert. "Es wird durch staatliche Maßnahmen nicht möglich sein, jeden Corona-Toten zu verhindern“, sagte Landkreistagspräsident Reinhard Sager am Dienstag nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Die Politik habe "noch keinen guten Ausgleich" bei der Abwägung zwischen den Pandemie-Folgen "für Leib und Leben" und den Wirkungen der Grundrechtseinschränkungen gefunden. Die Menschen könnten die Entscheidungen - etwa für den Einzelhandel - nicht mehr nachvollziehen, warnte der Landkreistagspräsident. "Das frustriert die Leute und die Unternehmer." Zudem sei es "sonderbar", dass Reisende nach Mallorca fliegen, aber nicht an der Nord- und Ostsee Urlaub machen dürften. Der nun beschlossene harte Oster-Lockdown könne nur nachvollzogen werden, wenn "insbesondere der Bund endlich seinen Aufgaben bei der Impfstoffbeschaffung konsequent" nachkomme, sagte Sager weiter. Jeder müsse seine Aufgaben in seinem Zuständigkeitsbereich "vollumfänglich" erfüllen. Die Landkreise hätten jedenfalls "mehrfach geliefert". Bund und Länder hatten in der Nacht vereinbart, die geltenden Vorschriften zur Eindämmung der Pandemie bis um 18. April fortzuschreiben. Über die Ostertage soll vom 1. bis zum 5. April das öffentliche Leben weitgehend lahmgelegt werden. (M. Taylor--BTZ)
Kölner Rainer Kardinal Woelki lehnt Rücktritt nach Gutachten ab
Fünf Tage nach der Vorstellung eines Gutachtens zum Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln hat Kardinal Rainer Maria Woelki einen Rücktritt abgelehnt. "Die moralische Verantwortung einfach mitnehmen und gehen, zum Schutz des Ansehens von Bischofsamt und Kirche - das ist mir zu einfach", sagte Woelki am Dienstag vor Journalisten. Die Probleme würden auch nach seinem Weggang bleiben.
Reporter ohne Grenzen klagt gegen Facebook in Frankreich
Unter anderem wegen Hasskommentaren gegen Journalisten geht Reporter ohne Grenzen (RoG) juristisch gegen Facebook in Frankreich vor. Die Organisation reichte bei der Pariser Staatsanwaltschaft Klage wegen "betrügerischer Geschäftspraktiken" gegen Facebook ein, wie RoG am Dienstag in Paris und Berlin mitteilte. Das US-Unternehmen verstoße gegen seine eigene rechtsverbindliche Zusicherung, ein "sicheres" digitales Umfeld zu bieten, erklärte die Organisation.
Airline muss bei Flugannullierung Kunden Schadenersatz zahlen
Eine Fluggesellschaft muss ihre Passagiere bei Ausfall eines Fluges wegen eines Pilotenstreiks entschädigen. Ein solcher Streik sei kein "außergewöhnlicher Umstand", urteilte am Dienstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. Ein außergewöhnlicher Umstand im Sinne der Fluggastrechteverordnung liege vor, wenn die Vorkommnisse ihrer Natur oder Ursache nach nicht Teil der normalen Ausübung der Tätigkeit des betreffenden Luftfahrtunternehmens und nicht tatsächlich beherrschbar seien. (Az. C-28/20)
Katholische Kirche will nicht auf Ostergottesdienste verzichten
Die katholische Kirche will offenbar nicht der Bitte von Bund und Ländern nachkommen, zu Ostern Gottesdienste nur virtuell abzuhalten. "Zu Weihnachten haben wir gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können. Darauf wollen wir Ostern nicht verzichten", schrieb der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Georg Bätzing, am Dienstag bei Twitter.
Linksverteidiger Oscar Wendt verlässt Gladbach nach 10 Jahren
Linksverteidiger Oscar Wendt verlässt im Sommer nach zehn Jahren den Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Der 35-Jährige kehrt in seine Heimat Schweden zu seinem Stammverein IFK Göteborg zurück, bei dem er vor 16 Jahren seine Profikarriere begonnen hatte.
Bayer entlässt Trainer Bosz - Wolf übernimmt, Hermann zurück
Der ambitionierte Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen hat auf die anhaltende Talfahrt reagiert und sich von Trainer Peter Bosz getrennt. Dies gab der Tabellensechste am Dienstag bekannt. Als Nachfolger übernimmt zunächst bis zum Ende der Saison Hannes Wolf mit sofortiger Wirkung, als Co-Trainer kehrt Peter Hermann zurück.
Australien: Skandal um abartig sexuelle Praktiken im Parlament
In Australien ist die konservative Regierung von Premierminister Scott Morrison nach Enthüllungen über sexuelle Handlungen im Parlament in Bedrängnis geraten. Morrison nannte Video- und Foto-Aufnahmen, auf denen unter anderem ein vor dem Schreibtisch einer Abgeordneten masturbierender Mann zu sehen war, am Dienstag "beschämend" und "schändlich". Der Premier steht bereits wegen seines Umgangs mit Missbrauchsvorwürfen einer ehemaligen Regierungsmitarbeiterin gegen einen Ex-Kollegen unter Druck.
Arne Maier führt U21-Nationalmannschaft als Kapitän in die EM
Arne Maier führt die deutsche U21-Nationalmannschaft wie erwartet als Kapitän in die U21-EM. Das bestätigte DFB-Trainer Stefan Kuntz nach der Ankunft in Ungarn. "Arne ist unser Kapitän, schon die ganze Zeit", sagte Kuntz bei ProSieben. Maier (22) ist derzeit von Hertha BSC an Arminia Bielefeld ausgeliehen.
Scholz hofft bei Infektionen auf "Bremsung" über das Osternfest
Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) hofft darauf, dass die Bund-Länder-Beschlüsse aus der Nacht dazu beitragen, beim Infektionsgeschen "ein bisschen eine Bremsung hinzukriegen". Scholz bezeichnete die Ergebnisse des Spitzengesprächs am Dienstag im ZDF-"Morgenmagazin" als "sehr richtige und sehr gute Entscheidungen". Die Osterzeit müsse für "eine Brechung" der Infektionsdynamik genutzt werden.
China: Internetkonzern Baidu sammelt an der Börse Milliarden ein
Der chinesische Internetkonzern Baidu hat mit seinem Börsengang in Hongkong 3,1 Milliarden Dollar (2,6 Milliarden Euro) eingesammelt. Der Kurs der Aktie stieg am Dienstag, dem ersten Handelstag, zunächst aber nur um 0,8 Prozent an. Baidu - in China mit seiner Suchmaschine omnipräsent - ist bereits in den USA an der Nasdaq notiert. Der Konzern forscht auch zu Technologien zum autonomen Fahren.
Autohändler kritisieren andauernde Schließung ihrer Autohäuser
Deutschlands Autohändler haben mit Unverständnis auf die Verlängerung und Verschärfung des Lockdowns reagiert. Autohäuser seien mit ihren großen Verkaufsräumen, der geringen Kundenfrequenz und Schutzauflagen laut Robert-Koch-Institut fast so sicher wie Aufenthalte im Freien, erklärte am Dienstag der Präsident des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), Jürgen Karpinski. Die Geduld und das Verständnis seien aufgebraucht.
Kanzleramtschef: Dritte Corona-Welle macht Beschränkung nötig
Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) hat die Verlängerung der Corona-Eindämmungsmaßnahmen und den verschärften Lockdown über Ostern verteidigt. "Die britische Mutante hat auch in Deutschland die Führerschaft übernommen und sorgt jetzt für eine sehr ernstzunehmende dritte Welle", sagte er am Dienstag in der Sendung "Frühstart" von RTL und ntv. "Das macht leider wieder Beschränkungen erforderlich."
Einzelhandel kritisiert "Tunnelmodus" von Bund und Ländern
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat den verlängerten Lockdown für den Einzelhandel scharf kritisiert. Nach wie vor konzentriere sich die Corona-Politik ausschließlich auf die Inzidenzen und honoriere nicht ausreichend, dass die Ansteckungsgefahren im Einzelhandel auch von Experten als niedrig beurteilt werden, erklärte der Verband am Dienstag in Berlin. "Bund und Länder agieren nur noch im Tunnelmodus. Die alleinige Fixierung auf die Corona-Inzidenzwerte wird der komplexen Lage nicht gerecht."
Bartsch kritisiert verlängerten Lockdown - Regierung "hat es vergeigt"
Der Linksfraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch sieht die Verantwortung für den verlängerten Lockdown bei der Bundesregierung. Die Fortschreibung der Maßnahmen bis zum 18. April, wie es Bund und Länder in der Nacht zum Dienstag vereinbart hatten, sei "maßgeblich ein Weil-es-die-Bundesregierung-vergeigt-hat-Lockdown", sagte Bartsch den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Die Kanzlerin und ihre Minister sollten sich bei den Bürgern entschuldigen, um für neues Vertrauen in die Maßnahmen zu werben."
Breitensport muss weiter auf Lockerungen warten
Der Amateur- und Breitensport muss weiter auf die erhofften Lockerungen in der Corona-Pandemie warten. In den am frühen Dienstag getroffenen Beschlüssen von Bund und Ländern stehen die Zeichen stattdessen sogar wieder auf Verschärfung. Der Sport wird erst gar nicht erwähnt.
Hollywood-Star Jamie Foxx soll in neuer Serie Mike Tyson spielen
Hollywood-Star Jamie Foxx soll in einer neuen Serie die Box-Legende Mike Tyson verkörpern. Die Mini-Fernsehserie befinde sich derzeit in der Entwicklung, erklärte Tyson am Montag in einer an die Nachrichtenagentur AFP versandten Mitteilung. Damit bestätigte der Boxer einen Bericht der Fachzeitschrift "Hollywood Reporter". Regie werde der für den Film "Training Day" bekannte Antoine Fuqua führen. Dem Produktionsteam gehöre zudem Martin Scorsese an.
NBA: Erneuter Rückschlag für Nationalspieler Theis und Celtics
Basketball-Nationalspieler Daniel Theis hat mit den Boston Celtics in der nordamerikanischen Profiliga NBA einen erneuten Rückschlag hinnehmen müssen. Der Rekordmeister unterlag den Memphis Grizzlies mit 126:132 in der Overtime.
Rückkehr aus der NFL: "Local Hero" Edebali spielt für Hamburg Sea Devils
Den Hamburg Sea Devils aus der neu gegründeten European League of Football (ELF) ist ein echter Coup gelungen. Defensive End Kasim Edebali kehrt nach zwölf Jahren in den USA und acht Stationen in der Profiliga NFL als Spieler in seine Heimatstadt zurück. "Er wird als Local Hero das Gesicht unseres Teams", sagte General Manager Max Paatz.
Gosens fühlt sich für EM bereit
Fußball-Nationalspieler Robin Gosens fiebert seiner ersten EM-Teilnahme entgegen. "Das wird gigantisch, wenngleich sie nicht unter den Umständen stattfinden wird, die wir uns alle wünschen. Trotzdem ist dieses Turnier mein übergeordnetes Ziel und das Highlight am Saison-Ende", sagte Gosens im Sport1-Interview.
NBA-Profi Kleber: "Die Impfungen kommen, wenn sie kommen"
Nationalspieler Maximilian Kleber von den Dallas Mavericks aus der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA hat die Hoffnung auf eine baldige Corona-Schutzimpfung, bleibt aber geduldig. "Die Impfungen kommen, wenn sie kommen. Die NBA will sich da nicht in den Vordergrund spielen", sagte der Würzburger dem Deutschlandfunk.
Biathletin Preuß will nach Erfolg "ein bisserl" runterkommen
Nach ihrem Podestplatz beim abschließenden Rennen im schwedischen Östersund und Rang drei im Gesamtweltcup will Biathletin Franziska Preuß zu Hause erst einmal Kraft tanken. "Die nächsten zwei Wochen werde ich mich nur daheim in Ruhpolding aufhalten. Um wieder ein bisserl runterzukommen. Ich werde auch den Frühjahrsputz starten", sagte die 27-Jährige im Interview mit dem Münchner Merkur und der tz (Dienstagsausgabe).
Arbeiterrechte in Katar: Schenk fordert Anerkennung für Gewerkschaften
Menschenrechtlerin Sylvia Schenk, Sportexpertin von Transparency Deutschland, hat für eine differenziertere Sicht auf die Problematik um die Gastarbeiter im Umfeld der Fußball-WM 2022 in Katar geworben und auf Fortschritte hingewiesen. "Wer leugnet, dass sich in Katar eine Menge getan hat, negiert den Erfolg der Gewerkschaften, und er nimmt auch den Arbeitern ihren Stolz", sagte die 68 Jahre alte Juristin bei einem Pressegespräch des Vereins Frankfurter Sportpresse.