Letzte Nachrichten
Bundesverwaltungsgericht verhandelt über Nachfahren eines ausgewanderten Deutschen
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig befasst sich am Dienstag (10.00 Uhr) mit der Frage, ob zwei Menschen aus Brasilien mit einem deutschen Vorfahren die deutsche Staatsangehörigkeit zusteht. Der Ururgroßvater des Klägers wanderte 1853 aus Sachsen nach Brasilien aus. Das Oberverwaltungsgericht Münster gab der Klage statt, weil der Kläger einige Jahre lang von deutschen Behörden irrtümlich als Deutscher behandelt worden war. (Az. 1 C 28.20)
Anklage gegen Ghislaine Maxwell um zwei Punkte erweitert
Die Anklage gegen die Ex-Freundin des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, ist um zwei Punkte erweitert worden. US-Staatsanwälte reichten am Montag vor einem Gericht in New York eine überarbeitete Anklageschrift ein, die nun acht Anklagepunkte enthält. Demnach werden Maxwell auch "Sexhandel mit einer Minderjährigen" und "Verschwörung zum Sexhandel" vorgeworfen, zudem wird in dem Dokument ein weiteres Opfer aufgeführt und der Tatzeitraum erweitert.
Dreyer erklärt Corona-Tests zur "Bürgerpflicht"
Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat die Menschen in Deutschland aufgerufen, sich häufiger als bisher auf das Corona-Virus testen zu lassen. "Testen ist auch eine Bürgerpflicht", sagte Dreyer dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben). "Wer sich testet, hilft dabei, Infektionen rechtzeitig zu erkennen, noch bevor Symptome auftreten und man andere Menschen unbemerkt anstecken kann." Neben konkreten Schutzmaßnahmen sei das Testen im Kampf gegen die Pandemie zentral.
US-Regierung kündigt massive Investitionen in Offshore-Windenergie an
Die US-Regierung von Präsident Joe Biden will die Offshore-Windenergie an der Ost- und Westküste mithilfe milliardenschwerer Investitionen ausbauen. Durch den Bau von Windparks sollten bis zum Jahr 2030 mehr als zehn Millionen Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden, teilte das Weiße Haus am Montag auf einer Pressekonferenz mit. Angestrebt werde bis dahin die Produktion von 30 Gigawatt Windenergie.
Brasiliens Präsident Bolsonaro tauscht sechs Minister aus
Im Zuge einer umfassenden Regierungsumbildung hat Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro am Montag sechs Kabinettsposten neu besetzt. Wie das Kommunikationsministerium mitteilte, wurden unter anderem der Außenminister sowie die Minister für Justiz und Verteidigung ausgewechselt. Die Regierung des rechtsradikalen Präsidenten steht angesichts der in die Höhe schnellenden Corona-Infektionszahlen und zahlreicher Patienten mit schweren Krankheitsverläufen zunehmend unter Druck. Der allerorten fehlende Impfstoff sorgte für weitere heftige Kritik.
Auch Kanada empfiehlt Einschränkungen bei Astrazeneca
Angesichts der Berichte über Blutgerinnsel im zeitlichen Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfungen empfiehlt auch Kanada Einschränkungen für den Impfstoff. Die zuständigen Experten erklärten am Montag, Astrazeneca solle nicht bei Menschen unter 55 Jahren zum Einsatz kommen.
Auch Kanada will Einschränkungen bei Astrazeneca empfehlen
Angesichts der Berichte über Blutgerinnsel im zeitlichen Zusammenhang mit Astrazeneca-Impfungen will auch Kanada Einschränkungen für den Impfstoff empfehlen. Wie am Montag aus Regierungskreisen in Ottawa verlautete, empfiehlt das die kanadische Regierung beratende Expertengremium, Astrazeneca nicht für Menschen unter 55 Jahren zu verwenden. Die zuständigen Behörden wollten am Nachmittag (Ortszeit) genauer über diesen Schritt informieren.
Top-Minister kehren Regierung Bolsonaro den Rücken
In Brasilien haben zwei Schwergewichte der Regierung des rechtsradikalen Präsidenten Jair Bolsonaro am Montag ihren Rücktritt erklärt: Außenminister Ernesto Araújo und Verteidigungsminister Fernando Azevedo e Silva gaben kurz aufeinander folgend ihren Amtsverzicht bekannt.
US-Präsident mahnt Landsleute weiter zur Vorsicht in der Pandemie
US-Präsident Joe Biden hat die Impfkampagne in seinem Land weiter beschleunigt und seine Landsleute zugleich aufgerufen, im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie nicht nachzulassen. "Unsere Arbeit ist noch lange nicht getan, der Kampf gegen Covid-19 ist noch lange nicht vorbei", sagte Biden am Montag in einer Fernsehansprache. "Wir befinden uns mit dem Virus in einem Rennen um Leben und Tod."
Mannheim schlägt Iserlohn - München feiert höchsten DEL-Heimsieg
Die Adler Mannheim festigen die Tabellenführung im Nachsitzen, Verfolger Red Bull München feiert einen historischen Erfolg: Die beiden Top-Teams aus der Süd-Gruppe der Deutschen Eishockey Liga (DEL) haben am Montag auf sehr unterschiedliche Weise ihre Pflicht erfüllt. Während Spitzenreiter Mannheim beim 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) gegen die Iserlohn Roosters in die Verlängerung musste, gelang den Münchenern beim 9:2 (4:1, 0:0, 5:1) gegen die Krefeld Pinguine der höchste DEL-Heimsieg ihrer Klubgeschichte.
Zwei Sekunden vor Schluss: Süd-Spitzenreiter Mannheim schlägt Iserlohn
Die Adler Mannheim haben die Tabellenführung in der Süd-Gruppe der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gefestigt. Der achtmalige deutsche Meister setzte sich am Montag 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) nach Verlängerung gegen die Iserlohn Roosters durch.
Studie: Nachfrage nach Produkten wie Kaffee und Soja fördert Rodung der Tropenwälder
Die wachsende Nachfrage nach landwirtschaftlichen Produkten wie Kaffee oder Sojabohnen in reichen Ländern hat einer Studie zufolge die Abholzung der Tropenwälder beschleunigt. Die im Fachjournal Nature Ecology&Evolution veröffentlichte Studie berechnet, dass ein Mensch aus einem der G7-Staaten durchschnittlich für die Abholzung von vier Bäumen pro Jahr verantwortlich ist. Das entspreche allein im Jahr 2015 mehr als drei Milliarden Bäumen, erklärten die Forscher.
UN-Generalsekretär fordert stärkere Schuldenentlastung für arme Länder
UN-Generalsekretär António Guterres hat stärkere Schuldenentlastungen und neue Finanzierungsmöglichkeiten für ärmere Länder im Umgang mit der Coronapandemie gefordert. "Wir müssen die Regeln ändern", sagte Guterres in einer Konferenz mit mehreren Staats- und Regierungschefs sowie Vertretern des Internationalen Währungsfonds (IWF), der Weltbank und der OECD am Montag. "Wir stehen am Rande einer Schuldenkrise", warnte er und forderte einen "neuen Schuldenmechanismus".
UN-Generalsekretär fordert internationale Einigkeit gegenüber Junta in Myanmar
Angesichts der brutalen Unterdrückung von Demonstranten in Myanmar hat UN-Generalsekretär António Guterres die internationale Gemeinschaft zu mehr Einigkeit gegenüber der Militärjunta aufgefordert. Der UN-Sicherheitsrat will am Mittwoch über die Lage in dem südostasiatischen Land beraten, wie aus diplomatischen Kreisen verlautete. China schloss sich den internationalen Bekundungen von Besorgnis an, während Russland ankündigte, seine Beziehungen zu Myanmar ausbauen zu wollen.
Palästinenser erhalten 100.000 Dosen chinesischen Impfstoff
Die Palästinenser im Westjordanland haben am Montag 100.000 Dosen des chinesischen Impfstoffes der Firma Sinopharm erhalten. Die Lieferung repräsentiere Chinas Versprechen, der Welt Impfstoffe zur Verfügung zu stellen und "die Palästinensische Autonomiebehörde bei ihrem Kampf gegen das Coronavirus zu unterstützen", sagte der chinesische Botschafter bei einer Pressekonferenz in Ramallah. Die palästinensische Gesundheitsministerin Mai al-Kaila sagte, die Lieferung werde "erheblich dazu beitragen, die Impfkampagne zu beschleunigen".
FA-Cup-Halbfinals mit Zuschauern geplant
Die Halbfinalspiele um den englischen Fußballpokal in gut drei Wochen sollen zu den ausgewählten Veranstaltungen gehören, bei denen die Rückkehr größerer Zuschauermengen in die britischen Stadien getestet wird. Sportminister Oliver Dowden bestätigte der BBC, dass neben den Partien am 17. und 18. April im Londoner Wembley-Stadion auch das FA-Cup-Finale am 15. Mai an gleicher Stelle und die Snooker-Weltmeisterschaft in Sheffield (17. April bis 3. Mai) als Testveranstaltungen geplant seien. Konkrete Zahlen nannte Dowden allerdings nicht.
Nawalny droht nach eigenen Angaben Einzelhaft
Dem in einem russischen Straflager inhaftierten Kreml-Kritiker Alexej Nawalny droht nach eigenen Angaben Einzelhaft. Er habe in den vergangenen zwei Wochen sechs formelle Verwarnungen von den Gefängnisbehörden bekommen, schrieb der Oppositionelle am Montag beim Onlinedienst Instagram. "Wenn man zwei Verwarnungen bekommt, kann man in eine Strafzelle verlegt werden und das ist ungemütlich, die Bedingungen dort grenzen an Folter", schrieb der 44-Jährige.
Prozessauftakt gegen Ex-Polizisten nach Tod von George Floyd
In den USA hat der Aufsehen erregende Prozess gegen einen weißen Ex-Polizisten wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd begonnen. Derek Chauvin habe "übermäßige und unangemessene Gewalt" gegen Floyd angewandt, sagte Staatsanwalt Jerry Blackwell in seinem Eröffnungsplädoyer am Montag. Freunde und Anwälte der Floyd-Familie gedachten des Verstorbenen mit einer emotionalen Geste vor dem Gerichtsgebäude und knieten minutenlang nieder.
Prozess um Tod von George Floyd beginnt mit neun Schweigeminuten
Zum Auftakt des Prozesses gegen einen weißen Ex-Polizisten wegen des gewaltsamen Todes des Afroamerikaners George Floyd haben dessen Angehörige mit einer emotionalen Geste an ihn erinnert. Freunde und Anwälte der Floyd-Familie knieten acht Minuten und 46 Sekunden vor dem Gerichtsgebäude in Minneapolis nieder, was exakt der Dauer entspricht, während der der angeklagte Ex-Polizist Derek Chauvin Floyd sein Knie in den Nacken gedrückt hatte.
Johnson&Johnson will bis zu 400 Millionen Impfdosen nach Afrika liefern
Der US-Impfstoffhersteller Johnson&Johnson (J&J) hat die Lieferung von bis zu 400 Millionen Impfdosen in afrikanische Staaten angekündigt. "Niemand ist sicher, bevor nicht alle sicher sind, und wir setzen uns für einen gerechten, weltweiten Zugang zu Corona-Impfstoffen ein", erklärte Unternehmenschef Alex Gorsky am Montag. Die Verfügbarkeit vor Ort hänge auch von der jeweiligen Zulassung in den 55 Staaten der Afrikanischen Union ab.
Rund 2000 Amazon-Beschäftigte mitten im Ostergeschäft im Streik
Rund 2000 Beschäftigte des Versandhändlers Amazon sind am Montag aus Protest gegen ihre Arbeitsbedingungen in einen Streik getreten. An mehreren deutschen Standorten begannen mitten im Ostergeschäft viertägige Arbeitsniederlegungen, zu denen die Gewerkschaft Verdi aufgerufen hatte. Die Arbeitnehmervertreter fordern einen Tarifvertrag des Einzel- und Versandhandels sowie den Abschluss eines Tarifvertrags für gute und gesunde Arbeit.
Jean-Jacques Annaud sucht Amateurvideos rund um den Brand von Notre-Dame
Für einen Spielfilm über den Brand der Pariser Kathedrale Notre-Dame sucht der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud Amateurvideos von dem Unglück. In einem Aufruf an Augenzeugen in aller Welt bat er, ihm vor allem Videos zu den Reaktionen, den Staus oder den nächtlichen Gesängen zur Unterstützung der Feuerwehrleute zur Verfügung zu stellen.
UN-Sicherheitsrat tagt am Mittwoch zu jüngster Gewalt in Myanmar
Der UN-Sicherheitsrat beschäftigt sich am Mittwoch mit der jüngsten Gewalt gegen friedliche Demonstranten in Myanmar. Die Sitzung hinter verschlossenen Türen finde auf Antrag Großbritanniens statt, verlautete am Montag aus Diplomatenkreisen in New York. Dabei werde zu Beginn ein Bericht zur Lage in dem südostasiatischen Land von der UN-Sondergesandten Christine Schraner Burgener erwartet.
Schiffsverkehr im Suez-Kanal läuft nach Bergung der "Ever Given" wieder an
Das aus seiner Blockade im Suez-Kanal befreite Containerschiff "Ever Given" ist wieder in Bewegung gesetzt worden. Die ägyptische Kanalbehörde (SCA) vermeldete am Montagnachmittag daher die Wiederaufnahme des Schiffsverkehrs in der Meerenge. Im ägyptischen Fernsehen war zu sehen, wie die "Ever Given" sich langsam fortbewegte. Wegen der Havarie des Frachters hatten sich am Suez-Kanal mehr als 400 Schiffe angestaut.
Baerbock: Notbremse bundesweit ziehen und Lockerungen zurücknehmen
Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat ein bundesweit koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen die dritte Corona-Infektionswelle gefordert. "Es darf jetzt kein Rumgeeiere geben", sagte Baerbock am Montag in Berlin. Alle Bundesländer müssten gemeinsam handeln, die vereinbarte "Notbremse" müsse deutschlandweit gelten. Das bedeute, dass Landkreise "nicht machen können, was sie wollen", betonte sie. "Wir sind jetzt in einer Situation, wo die Sicherheit in ganz Deutschland gefährdet ist."
Papst gewährt Hamburger Erzbischof nach Rücktrittsersuchen "Auszeit"
Der Papst hat dem Hamburger Erzbischof Stefan Heße nach dessen Rücktrittersuchen im Zuge des Skandals um die Aufarbeitung von sexuellen Missbrauchsfällen zunächst eine "Auszeit" gewährt. Das teilte das Hamburger Erzbistum am Montag unter Verweis auf eine "erste Antwort" von Papst Franziskus auf Heßes eigenes Angebot zum Amtsverzicht mit. Eine Entscheidung über das Ersuchen des Erzbischofs sei damit noch nicht verbunden, betonte ein Sprecher.
Vergütung der Dax-Chefs im vergangenen Jahr wegen Corona-Krise gesunken
Die Chefs der Dax-Unternehmen haben angesichts der Corona-Krise im vergangenen Jahr deutlich weniger verdient. Das "Jahrzehnt der Vergütungssteigerungen" sei durch die Pandemie gestoppt worden, erklärte die Unternehmensberatung HKP am Montag. Demnach sanken die Jahresbezüge der Vorstandsvorsitzenden der größten börsennotierten Konzerne 2020 um 28 Prozent auf durchschnittlich 5,3 Millionen Euro. Im Jahr 2019 waren es noch 7,4 Millionen Euro.
EU-Spitzen reisen zu Treffen mit Erdogan in die Türkei
Die EU setzt ihre Bemühungen um eine Verbesserung der Beziehungen mit der Türkei fort. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Charles Michel reisen am Dienstag kommender Woche in die Türkei, wie ein EU-Sprecher mitteilte. Demnach ist dort ein Treffen mit Präsident Recep Tayyip Erdogan geplant.
Prozess gegen früheren Bundeswehrsoldaten startet zwei Tage später
Der Beginn des Prozesses gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten Franco A. wegen eines mutmaßlich geplanten Anschlags verzögert sich um zwei Tage. Wie das Frankfurter Oberlandesgericht (OLG) am Montag mitteilte, ist der erste Verhandlungstag nach neuestem Stand nun für den 20. Mai statt für den 18. Mai angesetzt. Für den Prozess wurden zunächst 13 Verhandlungstage bis Mitte August eingeplant.
Ägypten erlässt acht Haftbefehle nach Zugunglück
Nach dem tödlichen Zugunglück vom vergangenen Freitag hat die ägyptische Staatsanwaltschaft am Montag Untersuchungshaft für acht mutmaßlich Verantwortliche angeordnet. Sie wirft den beiden Zugführern und ihren beiden Assistenten und vier Vertretern der Verkehrsüberwachung vor, für das Unglück südlich von Kairo verantwortlich zu sein. Nach Angaben von Sicherheits- und Justizvertretern wurden sie bereits am Wochenende festgenommen.
Brüssel sieht Start von Corona-Hilfsfonds zur Jahresmitte nicht in Gefahr
Die EU-Kommission sieht den geplanten Start des europäischen Corona-Hilfsfonds zur Jahresmitte durch den vorläufigen Stopp des Ratifizierungsprozesses in Deutschland nicht in Gefahr. Die Behörde sei überzeugt, dass die Rechtmäßigkeit des Fonds "in Ordnung" sei , sagte ein Sprecher am Montag. Brüssel sei zuversichtlich, dass das Bundesverfassungsgericht in der Frage nun "schnell entscheiden" werde.
Laschet verteidigt nach Merkels Kritik Kurs in der Corona-Pandemie
Nach der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Kurs mancher Länder in der Corona-Pandemie hat CDU-Chef Armin Laschet sein Vorgehen als NRW-Ministerpräsident verteidigt. "Nordrhein-Westfalen hat die Notbremse flächendeckend verpflichtend für alle Landkreise umgesetzt", sagte Laschet am Montag nach einer CDU-Präsidiumssitzung. Darüber hinaus sei eine Terminvereinbarung in Geschäften mit einem Corona-Test möglich.