Letzte Nachrichten
Hausarrest für Halbbruder von Jordaniens König nach Komplott
Nach Berichten über ein großangelegtes Komplott hat Jordaniens Armee einen Halbbruder von König Abdullah II. aufgerufen, alle Aktivitäten zu unterlassen, die der Sicherheit des Landes schaden könnten. Überdies berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Petra am Samstag, ein früherer Berater von Abdullah und weitere Verdächtige seien "aus Sicherheitsgründen" festgenommen worden. Abdullahs Halbruder, der frühere Kronprinz Hamsa bin Hussein, erklärte in einem Video, er stehe unter Hausarrest.
2019 erbeutete Daten von 500 Millionen Facebook-Nutzern online
Die Daten von mehr als 500 Millionen Facebook-Nutzern, die 2019 erbeutet worden waren, sind im Internet in einem Hacker-Forum veröffentlicht worden. "Alle 533.000.000 Facebook-Daten wurden gerade kostenlos veröffentlicht", erklärte Alon Gal, Technologie-Chef des Unternehmens Hudson Rock, das Informationen über Cyberkriminalität zusammenträgt, am Samstag im Onlinedienst Twitter. Er warf dem Online-Netzwerk Facebook "absolute Nachlässigkeit" vor.
Abyi: Eritreische Armee beginnt aktuell mit Abzug aus Tigray
Die eritreischen Truppen in der äthiopischen Konfliktregion Tigray haben nach Angaben von Äthiopiens Regierung mit ihrem international geforderten Abzug begonnen. Die eritreischen Soldaten hätten begonnen, das Gebiet zu verlassen, erklärte Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed am Samstagabend.
Thuram trifft doppelt: Gladbach bricht auch daheim den Bann
Dank Marcus Thuram hat Borussia Mönchengladbach im Rennen um Europa einen lang ersehnten Heimsieg gefeiert. Der Franzose erzielte beim durchaus schmeichelhaften 2:1 (0:1) gegen den direkten Konkurrenten SC Freiburg seinen ersten Doppelpack der Saison. Damit kletterte das Team von Trainer Marco Rose zumindest für eine Nacht vom zehnten auf den siebten Platz.
Maas verurteilt Gewalt gegen Journalisten bei Stuttgarter Demos
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat die massenhaften Regelverstöße und die Attacken auf Journalisten bei den Stuttgarter Protesten gegen die Corona-Restriktionen scharf kritisiert. Alle Menschen hätten "das Recht, zu demonstrieren", schrieb Maas am Samstagabend im Onlinedienst Twitter. Wenn aber "Tausende ohne Maske und Abstand unterwegs sind, verstößt das gegen jede Regel und erst Recht gegen jede Vernunft".
Ukraine und pro-russische Rebellen werfen sich gegenseitig tödliche Angriffe vor
Im Konflikt um die Ostukraine haben sich die ukrainische Armee und prorussische Rebellen gegenseitig tödliche Angriffe vorgeworfen. Die ukrainische Armee habe am Samstag bei einem Drohnen-Angriff ein fünfjähriges Kind getötet und eine Frau verletzt, erklärte die selbsternannte Volksrepublik Donezk. Der Angriff habe sich im Dorf Olexandriwske rund 15 Kilometer von der Frontlinie entfernt ereignet, berichtete die Nachrichtenagentur der "Volksrepublik Donezk", ohne Bilder des mutmaßlichen Angriffsortes zu veröffentlichen.
22 Mumien von ägyptischen Pharaonen quer durch Kairo in neues Museum gebracht
In einer bisher nie dagewesenen Aktion sind am Samstag 22 Mumien in einer feierlichen Prozession quer durch Kairo zu ihrem neuen Ausstellungsort gebracht worden. Die Überreste von Königinnen und Königen aus dem antiken Ägypten wurden dabei von eigens im Stil der damaligen Zeit dekorierten Wagen transportiert, auf denen jeweils der Name der oder des Verstorbenen zu lesen war. Zum Schutz der Mumien waren die Wagen besonders stoßgedämpft.
Gnadenlos effektiv: Bayern nach Sieg gegen Leipzig vor Titelgewinn
Bayern München ist die 31. deutsche Meisterschaft wohl nicht mehr zu nehmen. Das Team von Trainer Hansi Flick gewann das nur auf dem Papier hochklassige Gipfeltreffen bei RB Leipzig glücklich mit 1:0 (1:0) und kann bei nun sieben Punkten Vorsprung auf den ärgsten Verfolger den Titel fest einplanen.
Frankreich fordert vom Iran "konstruktive Rolle" bei Gesprächen über Atomabkommen
Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian hat den Iran aufgefordert, zum Erfolg der bevorstehende Gesprächen zur Rettung des Atomabkommens beizutragen. In einem Gespräch mit dem iranischen Außenminister Dschawad Sarif habe er die Islamische Republik "ermutigt, sich in den Gesprächen, die aufgenommen werden, konstruktiv zu zeigen", erklärte Le Drian am Samstag in Paris. Das Land müsse "jede zusätzliche Verletzung seiner aktuellen Verpflichtungen im Atombereich" unterlassen.
Zverev sagt Start in Marbella ab
Alexander Zverev muss seinen Start in die Sandplatzsaison verschieben. Der Tennisstar aus Hamburg sagte seine Teilnahme am ATP-Turnier im spanischen Marbella ab Ostermontag kurzfristig wegen einer Verletzung ab. Dies gaben die Organisatoren bekannt, ohne Details zu nennen. Nun dürfte sein Sand-Auftakt in Monte Carlo ab dem 11. April erfolgen.
Sieben Punkte Rückstand auf Frankfurt: BVB droht Aus für die Champions League
Borussia Dortmund droht erstmals seit sechs Jahren das Millionenspiel Champions League zu verpassen. Die Mannschaft von Trainer Edin Terzic unterlag im wegweisenden Duell gegen Eintracht Frankfurt mit 1:2 (1:1) und liegt sieben Spieltage vor Saisonende der Fußball-Bundesliga sieben Punkte hinter den viertplatzierten Hessen.
Wolf feiert erfolgreiches Bayer-Debüt - Schalke-Abstieg rückt näher
Leih-Trainer Hannes Wolf ist bei seinem Debüt mit Bayer Leverkusen unspektakulär aber erfolgreich in den Saisonendspurt gestartet und hat den vierten Bundesliga-Abstieg von Schalke 04 so gut wie besiegelt. Der Nachfolger des entlassenen Peter Bosz feierte ein ungefährdetes 2:1 (1:0) gegen die überforderte Mannschaft von Coach Dimitrios Grammozis.
Zehn Millionen Deutsche aktuell einmal gegen Corona geimpft
Die Zahl der mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpften Deutschen hat die Marke von zehn Millionen überschritten. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Samstag auf Twitter mit. "Bis heute Morgen wurden über zwölf Prozent der Deutschen mindestens einmal geimpft", fügte er hinzu. Laut Robert-Koch-Institut wurden mit Stand Samstagmorgen 10.046.898 Erstimpfungen verabreicht. 4.334.170 Menschen erhielten demnach auch bereits die zweite Impfung, die bei den bisher verwendeten Impfstoffen für den vollen Schutz notwendig ist. Der weit überwiegende Teil der Geimpften erhielt nach Spahns Angaben den Impfstoff von Biontech/Pfizer: Von diesem Produkt seien rund 10,7 Millionen Dosen verwendet worden. 2,9 Millionen Dosen entfielen auf den Impfstoff von Astrazeneca, das Produkt von Moderna kam rund 700.000 Mal zum Einsatz. (L. Andersson--BTZ)
Wirtschaftsflüchtlinge: 270 Asylanten im Mittelmeer in Gefahr
Auf drei im Mittelmeer treibenden Flüchtlingsbooten befinden sich nach Angaben von Aktivisten rund 270 Asylanten in Lebensgefahr. Vorbeifahrende Handelsschiffe hätten die Hilfe verweigert, erklärte am Samstag die Organisation Alarm Phone, die Anrufe von Flüchtlingen in Seenot entgegennimmt. Die Situation der Migranten sei lebensbedrohlich. "Sie wurden alle vor vielen Stunden auf See aufgegeben und drohen zu ertrinken." Zumindest in eines der Boote dringe nach Angaben von Insassen bereits Wasser ein, schrieb Alarm Phone in Internet-Netzwerken. "Wir wollen keine neue Ostertragödie." Der Organisation zufolge verweigerten sowohl Malta als auch Italien, in deren Nähe sich die Boote befänden, direkte Hilfe und auch die Koordinierung von Hilfsaktionen, besonders da es sich ofenbar ausnahmlos um Wirtschaftsflüchtlinge handeln könnte, die dem EU-Steuerzahler finanziell zur Last fallen würden. Seit Jahren versuchen immer wieder Menschen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Nach offiziellen Zahlen starben dabei im vergangenen Jahr mehr als 1200 Menschen. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus. (B. Semjonow--BTZ)
Grüne und CDU in Baden-Württemberg beschließen Koalitionsverhandlungen
Grüne und CDU in Baden-Württemberg haben beschlossen, erneut in Koalitionsverhandlungen miteinander einzutreten einzutreten. Das sagten Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) und CDU-Landeschef Thomas Strobl am Samstag nach einer letzten Sondierungsrunde in Stuttgart. Die erste Verhandlungsrunde ist für den kommenden Donnerstag geplant.
Gegen Abstiegskandidat West Brom: Erste Pleite für Tuchel mit Chelsea
Ausgerechnet gegen den Abstiegskandidaten West Bromwich Albion hat Thomas Tuchel seine erste Niederlage als Teammanager des englischen Fußball-Topklubs FC Chelsea einstecken müssen. In seinem 15. Pflichtspiel mit den Blues kassierte der ehemalige Bundesliga-Trainer eine peinliche 2:5 (1:2)-Heimpleite gegen den Tabellenvorletzten und erlitt einen herben Rückschlag im Kampf um die erneute Champions-League-Qualifikation.
Schiffs-Rückstau am Suez-Kanal komplett aufgelöst
Nach der Bergung des im Suez-Kanal havarierten Containerriesen "Ever Given" hat sich der Rückstau an einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt komplett aufgelöst. Dies teilte am Samstag die ägyptische Kanalbehörde (SCA) mit. "Alle seit der Strandung des Containerschiffs Ever Given wartenden Schiffe haben den Kanal durchquert", hieß es in einer Erklärung. Durch den im Suez-Kanal auf Grund gelaufenen Containerriesen hingen dort mehr als 400 Schiffe fest.
Bochum dank Zoller weiter auf Aufstiegskurs - Fürth klettert auf Platz zwei
Dank des Doppelpackers Simon Zoller kommt der VfL Bochum der Rückkehr in die Fußball-Bundesliga nach elf Jahren immer näher. Mit seinen Saisontoren Nummer 12 und 13 führte der Stürmer der Tabellenführer im Spitzenspiel der 27. Runde zum 2:1 (1:0)-Sieg gegen Holstein Kiel. Die Westfalen bauten ihren Vorsprung vor dem neuen Zweiten SpVgg Greuther Fürth auf vier Punkte aus.
Frankfurt nach Sieg gegen Freiburg im Pokalfinale der Frauen
Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben in ihrer Premierensaison unter dem neuen Namen den Einzug ins DFB-Pokalfinale gefeiert. Der Rekordsieger bezwang im Halbfinale den SC Freiburg nach Rückstand 2:1 (0:1) und steht nach 13 Teilnahmen als 1. FFC Frankfurt erstmals seit dem Triumph 2014 wieder im Endspiel.
Schon wieder 18.129 Corona-Neuinfektionen in Deutschland
In Deutschland sind innerhalb eines Tages mehr als 18.000 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Samstag unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter mitteilte, wurden 18.129 neue Ansteckungsfälle und 120 neue Todesfälle registriert. Vor einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 20.472 Neuinfektionen und 157 neue Todesfälle verzeichnet. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz verringerte sich im Vergleich zum Vortag leicht von 134,0 auf 131,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz, welche die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen angibt, stieg zuletzt stetig an, nachdem sie im Februar zwischenzeitlich auf unter 60 gefallen war. In den vergangenen Tagen blieb sie etwa gleich.Die Gesamtzahl der verzeichneten Corona-Fälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie erhöhte sich nach Angaben des RKI auf 2.873.190. Insgesamt 76.895 Infizierte starben. (I. Johansson--BTZ)
Olympia-Quali der Wasserspringer abgesagt: "Wirft auch Fragen Richtung Olympia auf"
Die kurzfristig abgesagte Olympia-Qualifikation hat bei den deutschen Wasserspringern um Rekord-Europameister Patrick Hausding für Frust und Verunsicherung gesorgt. "Im ersten Moment waren alle ein bisschen schockiert und auch sprachlos. Unsere Motivation war sehr hoch, der Aufwand für die Organisation im Vorfeld enorm – und dann das", sagte Bundestrainer Lutz Buschkow dem SID: "Die Athleten sind natürlich enttäuscht, aber sie nehmen es auch sehr professionell auf." Bislang haben Hausding und Tina Punzel jeweils vom 3-m-Brett dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) zwei Olympia-Quotenplätze beschert.
Hongkong: Vergangenheit von Wahl-Kandidaten durchleuchtet
Bei der Kandidatenauswahl für Wahlen in Hongkong wollen die Behörden der chinesischen Sonderverwaltungszone künftig die gesamte Vergangenheit der Bewerber durchleuchten. Hongkongs Justizministerin Teresa Cheng sagte am Samstag im Sender RTHK, das zuständige Komitee werde alle verfügbaren Informationen über die Kandidaten auswerten - etwa im Hinblick auf ihre "Loyalität und Treue". Dabei werde es auch keine zeitliche Beschränkung geben.
Arbeitsagentur braucht wegen langen Lockdowns mehr Geld
Wegen der anhaltenden Einschränkungen für viele Branchen rechnet die Bundesagentur für Arbeit (BA) in diesem Jahr mit einem höheren Finanzbedarf als zuvor angenommen. "Dieses Jahr sind 3,3 Jahr Milliarden als Zuschuss eingeplant", sagte die BA-Finanzvorständin Christiane Schönefeld der "Rheinischen Post" vom Samstag. "Doch angesichts des anhaltenden Lockdowns ist schon jetzt abzusehen, dass wird damit nicht auskommen."
Neuer landesweiter Lockdown in Frankreich in Kraft getreten
In Frankreich ist am Samstag zum dritten Mal ein landesweiter Lockdown in Kraft getreten. Angesichts der dritten Corona-Welle wurden die bereits in 19 Verwaltungsbezirken geltenden Beschränkungen für vier Wochen auf das ganze Land ausgeweitet. Damit gilt nun in ganz Frankreich unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre ab 19.00 Uhr.
Großbritannien: Sieben Todesfälle nach Astrazeneca-Impfungen
In Großbritannien sind nach Angaben der Gesundheitsbehörden nach landesweit mehr als 18 Millionen Astrazeneca-Impfungen bisher sieben Menschen an Blutgerinnseln gestorben. Von bisher 30 registrierten Thrombose-Fällen nach Verabreichung des Vakzins "sind sieben Betroffene leider verstorben", teilte die britische Arzneimittelbehörde (MHRA) am Samstag der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Untersuchungen der Thrombose-Fälle dauerten an.
KNU: 12.000 Flüchtlinge durch Luftangriffe im Osten Myanmars
In Myanmar hat eine Rebellengruppe dem Militär vorgeworfen, mit tagelangen Bombenangriffen mehr als 12.000 Zivilisten in die Flucht getrieben zu haben. Unter den Geflohenen seien auch viele Kinder, erklärte die Karen National Union (KNU) am Samstag. Die KNU ist die größte Rebellengruppe der ethnischen Minderheit der Karen, die im Osten Myanmars an der Grenze zu Thailand leben.
Hamburg: Mehrere rechtsextreme Verdachtsfälle bei Feuerwehr
Bei der Hamburger Feuerwehr gibt es mehrere Rechtsextremismus-Verdachtsfälle. Von der Polizei in der Hansestadt sei der Hinweis gekommen, dass mehrere Mitarbeiter verfassungswidrige Symbole ausgetauscht haben sollen, teilte die Feuerwehr am Samstag mit. Gegen fünf Angehörige der Feuerwehr seien "entsprechende disziplinarische Ermittlungen" eingeleitet worden mit dem Ziel, "den Sachverhalt konsequent und schnellstmöglich aufzuklären".
Vorschlag aus Berlin: Olympia 2036 in Berlin und Tel Aviv
Für die Olympischen Spiele 2036 wäre eine gemeinsame Ausrichtung durch die Städte Berlin und Tel Aviv wünschenswert. Diese Meinung vertreten Richard Meng, Präsident der Deutschen Olympischen Gesellschaft Berlin, und Frank Kowalski, Geschäftsführer und Organisationschef der Leichtathletik-EM Berlin 2018, in einem Gastbeitrag für die Berliner Morgenpost (Samstag-Ausgabe).
Polizei: 16-Jähriger stirbt in Flensburg nach einem heftigem Streit
In Flensburg ist ein 16-Jähriger bei einem heftigen Streit tödlich verletzt worden. Er war am Freitagabend an einer "körperlichen Auseinandersetzung" zwischen mehreren jungen Männern beteiligt, wie die Polizei am Samstag mitteilte. Dabei wurde der Jugendliche schwer verletzt. Die übrigen Beteiligten der Auseinandersetzung ergriffen die Flucht.
SPD: Rolf Mützenich fordert konkrete Vorschläge von Merkel
SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich fordert von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) konkrete Vorschläge für eine Stärkung der Bundeskompetenzen in der Pandemiebekämpfung. Wenn die Bundeskanzlerin hier tätig werden wolle, "dann würde ich mir wünschen, dass sie nicht nur bei Anne Will auftritt, sondern konkrete, umsetzbare Vorschläge vorlegt", sagte Mützenich der "Passauer Neuen Presse" vom Samstag.
Demokratiefördergesetz: Seehofer "maßlos enttäuscht" von Union
Im Streit um das geplante Demokratiefördergesetz greift Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Unionsfraktion im Bundestag scharf an. Die Blockade der CDU/CSU-Abgeordneten "gefährdet dieses wichtige Projekt", sagt Seehofer nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Er sei "maßlos enttäuscht" von denjenigen, die "mit ihrem destruktiven Handeln die gute Arbeit der Bundesregierung in dieser Legislaturperiode beschädigen".
Netzwerk Linkedin gibt ganzer Belegschaft eine volle Woche frei
Das Karriere-Netzwerk Linkedin schickt seine Belegschaft für eine Woche in den Urlaub. Wie das US-Unternehmen am Freitag mitteilte, haben fast alle der 15.900 Vollzeit-Beschäftigten ab kommendem Montag eine Woche frei, um sich nach mehr als einem Jahr im Corona-Homeoffice zu erholen und einen Burnout zu verhindern. Nur eine kleine Mannschaft soll den Betrieb aufrechterhalten und dann später eine Auszeit nehmen.