Letzte Nachrichten
Coup für Kölner Drittligisten: Rettig übernimmt bei Viktoria
Der ehemalige DFL-Geschäftsführer und langjährige Bundesliga-Manager Andreas Rettig kehrt in den Fußball zurück und heuert beim ambitionierten Drittligisten Viktoria Köln an. Der 58-Jährige übernimmt ab dem 1. Juni den Vorsitz der Geschäftsführung und erhält einen Vertrag über vier Jahre. Das teilte der Klub am Sonntag mit. Zuletzt war Rettig bis September 2019 Geschäftsleiter beim Zweitligisten FC St. Pauli gewesen.
Lufthansa und Eurowings fliegen im Sommer mehr als hundert Ziele an
Die Lufthansa und ihr Tochterunternehmen Eurowings wollen in diesem Sommer mehr als hundert Urlaubsziele anfliegen. "Das ist absoluter Rekord in der Firmengeschichte", sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr der "Bild am Sonntag". Spohr forderte zugleich Erleichterungen für geimpfte Passagiere.
Weiter Mitgliederboom bei Grünen nach Nominierung von Baerbock
Die Grünen verzeichnen neue Rekorde bei Mitgliedern und Spenden. Seit der Nominierung von Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock habe es mehr als 3700 Neueintritte gegeben, sagte der Bundesgeschäftsführer der Partei, Michael Kellner, der "Welt am Sonntag". "Wir liegen jetzt bei über 110.000 Mitgliedern."
Unruhe in der CDU nach Nominierung Maaßens als Bundestagskandidat
Die Nominierung des früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen als CDU-Bundestagskandidat in Thüringen sorgt für Zündstoff in der Union. CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak forderte am Wochenende eine "scharfe Abgrenzung zur AfD". Bundesvorstandsmitglied Karin Prien nannte Maaßen eine "Randfigur im demokratischen Spektrum". Scharfe Kritik kam von der Linkspartei. Auch SPD-Spitzenkandidat Olaf Scholz hält die Personalie für problematisch.
Heil legt Gesetzentwurf für bessere Löhne in der Altenpflege vor
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) will mit einem Gesetz die Löhne in der Altenpflege in Deutschland erhöhen und Tarifgehälter zur Pflicht machen. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) habe bisher keine konkrete Lösung vorgelegt, "aber die Zeit drängt", sagte Heil der "Bild am Sonntag". Deshalb schlage er "ein Pflege-Tariftreue-Gesetz vor, das noch in diesem Sommer beschlossen werden soll".
Putsch-Gegner in Myanmar rufen zu "Frühlingsrevolution" auf
Auch drei Monate nach dem Militärputsch in Myanmar geben die Demonstranten nicht auf - und rufen nun zu einer "Frühlingsrevolution" auf. Landesweit gingen am Sonntag erneut tausende Menschen gegen die Militärjunta auf die Straße, wie AFP-Reporter berichteten. In der Wirtschaftsmetropole Yangon marschierten die überwiegend jugendlichen Demonstranten durch die Straßen und skandierten "Unser Weg führt zur Demokratie". Der Proztestzug löste sich jedoch bald auf, um eine Konfrontation mit den Sicherheitskräften zu vermeiden.
Tausende Demonstranten rufen in Myanmar zu "Frühlingsrevolution" auf
In Myanmar sind am Sonntag erneut tausende Menschen gegen die Militärjunta auf die Straße gegangen. In der Wirtschaftsmetropole Yangon riefen die überwiegend jugendlichen Demonstranten zu einer "Frühlingsrevolution" auf, wie AFP-Reporter berichteten. In der Kleinstadt Hsipaw im nördlich gelegenen Bundesstaat Shan kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. Mindestens ein Mensch wurde dabei getötet.
Staatstrauer in Israel nach Massenpanik während Pilgerfests am Berg Meron
Mit einer eintägigen Staatstrauer hat Israel am Sonntag der Opfer der Massenpanik an einer jüdischen Pilgerstätte im Norden des Landes gedacht. Mindestens 45 Menschen waren in der Nacht zum Freitag bei einem Gedränge am Grab des im zweiten Jahrhunderts gestorbenen Rabbiners Schimon Bar Jochai am Berg Meron ums Leben gekommen. Dort hatten sich zehntausende meist ultraorthodoxe Juden zum jüdischen Festtag Lag Baomer versammelt.
Nordkorea wirft Biden "feindliche" Haltung vor
Nordkorea hat US-Präsident Joe Biden eine "feindliche" Haltung gegenüber dem Land vorgeworfen. Nachdem Biden am Mittwoch gesagt hatte, seine Regierung werde auf die Bedrohung durch das nordkoreanische Atomprogramm "mit Diplomatie ebenso wie mit strikter Abschreckung" reagieren, sprach Nordkoreas Außenministerium am Sonntag von einem "groben Fehler" des US-Präsidenten.
Watzke: "Alle Borussen sind in Gedanken bei Mateu"
Die Schmerzensschreie von Mateu Morey sind auch Hans-Joachim Watzke extrem nahegegangen. "Es tut mir unendlich leid für den Jungen", sagte der Geschäftsführer des Pokalfinalisten Borussia Dortmund dem SID am Sonntag: "Ich glaube, dass heute alle Borussen und noch viele andere Menschen in Gedanken bei Mateu sind."
Medien: DFB-Präsident Keller mit Schreiben an die Ethikkommission
Präsident Fritz Keller hat sich nach seinem Nazi-Vergleich offenbar an die Ethikkommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) gewandt. Laut übereinstimmenden Berichten der Bild am Sonntag und der Sportschau habe der 64-Jährige dem Gremium für die Möglichkeit zur Stellungnahme gedankt und Hintergründe des Vorfalls erläutert. Das Schreiben soll Keller auch an die Mitarbeiter im DFB geschickt haben.
Eberl: "Befremdlicher" Keller-Eklat passt ins DFB-Bild
Sportdirektor Max Eberl von Bundesligist Borussia Mönchengladbach übt angesichts des jüngsten Eklats um Präsident Fritz Keller scharfe Kritik am DFB. "Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass so etwas nicht geht. Für mich war das sehr befremdlich. Aber es passt leider ins Bild, das der Deutsche Fußball-Bund seit einiger Zeit abgibt", sagte Eberl der Welt am Sonntag.
Gewaltsame Zusammenstöße bei Mai-Demo in Paris
Bei Demonstrationen zum Tag der Arbeit in Paris ist es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Teilnehmern und der Polizei gekommen. Nach Polizeiangaben versuchten Anhänger des linksextremen "Schwarzen Blocks", den Protestmarsch der Gewerkschaften durch die französische Hauptstadt zu blockieren. 34 Menschen wurden demnach festgenommen, die Polizei setzte Tränengas ein. Demonstranten schlugen die Scheiben von Bankfilialen ein, setzten Mülleimer in Brand und bewarfen Polizisten mit Wurfgeschossen. Mindestens ein Polizist wurde verletzt, wie ein AFP-Journalist beobachtete. Laut dem Gewerkschaftsverband CGT waren landesweit fast 300 Kundgebungen zum 1. Mai geplant, insgesamt wurden rund 100.000 Teilnehmer erwartet. (P. Rasmussen--BTZ)
Ausschreitungen bei 1. Mai-Demonstration in Berlin
Bei der traditionellen sogenannten revolutionären Demonstration zum 1. Mai ist es am Samstagabend in Berlin zu Ausschreitungen gekommen. Demnach gab es "massive Flaschen- und Steinwürfe" sowie körperliche Angriffe auf Polizeibeamte, wie die Polizei in der Hauptstadt erklärte. Zuvor waren einzelne Blöcke des Demonstrationszugs durch die Polizei von der Demonstration ausgeschlossen worden. Grund waren laut Polizeiangaben Verstöße gegen Hygienevorschriften. Wie die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte, waren zuvor drei Polizeibeamte verletzt worden. Teilnehmer der Demonstration hatten Pyrotechnik gezündet und vereinzelt mit Böllern auf Polizisten geworfen. Im Berliner Stadtteil Neukölln wurden außerdem Mülltonnen und Sperrmüll in Brand gesetzt. (A. Williams--BTZ)
Deutscher Botschafter spricht von "herzzerreißenden Szenen" in Corona-Krise in Indien
Der deutsche Botschafter in Indien, Walter Lindner, hat von "herzzerreißenden Szenen" im Land angesichts der Corona-Pandemie gesprochen. "Draußen sind die Krankenhäuser voll, die Leute sterben zum Teil vor den Krankenhäusern und haben keinen Sauerstoff mehr", sagte Lindner in Neu-Delhi beim Eintreffen der ersten Hilfslieferung aus Deutschland am Samstagabend. Die erste Lieferung durch die Bundeswehr umfasste 120 Beatmungsgeräte, Medikamente sowie Sanitäter.
Eishockey, NHL: Vier Draisaitl-Assists, Sturm und Stützle treffen
Leon Draisaitl hat in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL einmal mehr als genialer Vorbereiter geglänzt. Beim 4:1 seiner Edmonton Oilers gegen die Calgary Flames legte Deutschlands Sportler des Jahres alle vier Treffer auf. Mit nun 71 Torbeteiligungen (24 Tore, 47 Assists) bleibt Draisaitl in der Scorerliste der NHL Zweiter hinter seinem überragenden Teamkollegen Connor McDavid (87 Punkte, 29 Tore, 58 Assists).
Basketball, Kleber stark: Mavericks gewinnen gegen Washington
Maximilian Kleber hat mit den Dallas Mavericks im Rennen um einen Play-off-Platz in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA einen wichtigen Sieg gefeiert. Der deutsche Nationalspieler erzielte beim knappen 125:124 gegen die Washington Wizards 17 Punkte und war damit der drittbeste Werfer seines Teams. Die Mavericks liegen auf Platz fünf im Westen und hätten somit ein direktes Ticket für die K.o.-Runde sicher.
Barca-Superstar Messi nutzt Reichweite für Botschaft gegen Hass im Netz
Superstar Lionel Messi hat auf Instagram am Samstag bei der Anzahl seiner Follower die 200-Millionen-Marke geknackt. "Aufgrund der aktuellen Ereignisse werde ich das nicht als Grund zum Feiern betrachten", schrieb der sechsmalige Weltfußballer zu einem Schwarz-Weiß-Porträt mit dem Hashtag #stoponlineabuse. "Erheben wir unsere Stimme, um den Missbrauch in den sozialen Medien zu stoppen", so der 33-Jährige.
Nagelsmann erwartet packendes Finale gegen den BVB
Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig erwartet ein packendes DFB-Pokal-Finale gegen Borussia Dortmund. "Die Fußballfans können sich auf ein offenes und spannendes Pokal-Finale freuen, das wir natürlich für uns entscheiden wollen", sagte Nagelsmann nach dem 5:0-Erfolg des BVB im Halbfinale gegen den Zweitligisten Holstein Kiel. Leipzig war durch das 2:1 nach Verlängerung bei Werder Bremen zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte ins Endspiel am 13. Mai im Berliner Olympiastadion eingezogen.
Der Jubel fällt aus: BVB nach Morey-Verletzung schockiert
Der Final-Jubel fiel aus, von Freude war keine Spur. Die schwere Knieverletzung von Mateu Morey legte sich wie ein Schatten über Borussia Dortmunds sportlich gelungenen Pokalabend. "Es ist brutal schwer. Wir kennen ihn als Menschen. Wenn man so einen fantastischen Jungen dann auf dem Boden sieht und, viel schlimmer noch, seine Reaktion gehört hat, das tut extrem weh", sagte Trainer Edin Terzic nach dem 5:0 (5:0) im Halbfinale gegen Holstein Kiel.
Bericht: Die Linke will mit Wissler und Bartsch in den Bundestagswahlkampf gehen
Die Linke will einem Medienbericht zufolge mit ihrer Parteivorsitzenden Janine Wissler und dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, als Spitzenkandidaten in die Bundestagswahl gehen. Das berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND, Sonntagsausgaben) unter Berufung auf führende Parteikreise. Die Co-Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow hatte zuvor auf die Spitzenkandidatur verzichtet.
SpaceX-Kapsel mit vier Astronauten an Bord auf dem Rückweg von der ISS zur Erde
Vier Astronauten haben in der Nacht zum Sonntag die Internationale Raumstation ISS an Bord einer SpaceX-Raumkapsel verlassen. Die "Crew Dragon"-Kapsel dockte nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa planmäßig um 02.35 Uhr (MESZ) von der ISS ab. Nach einem sechseinhalb stündigen Flug sollten die Astronauten im Golf von Mexiko vor Panama City im US-Bundesstaat Florida gegen 02.57 Uhr nachts (9.57 Uhr MESZ) aufsetzen.
Zehntausende in Montreal gegen Corona-Beschränkungen
Im kanadischen Montreal sind am Samstag zehntausende Menschen gegen die Corona-Beschränkungen der Regierung auf die Straße gegangen. Kanadische Medien sprachen von etwa 30.000 Teilnehmern. Die Demonstranten protestierten gegen das Tragen von Masken, die Ausgangssperre sowie Gesundheitspässe.
Söder: "Die Union hat Chancen, das Kanzleramt wieder zu holen"
Trotz des Umfragen-Absturzes der Union glaubt CSU-Chef Markus Söder daran, dass Armin Laschet (CDU) nach der Wahl im September ins Kanzeramt einziehen wird. "Die Union hat beste Chancen, das Kanzleramt wieder zu erobern", sagte Söder der "Welt am Sonntag" (WamS). Die Kernfrage laute, wem es am besten gelinge, Ökologie und Ökonomie zu verbinden. In einer Meinungsumfrage für die "Bild am Sonntag" verliert die Union drei Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche und kommt nur noch auf 24 Prozent. Die Grünen erreichen demnach 27 Prozent.
Venezuela verdreifacht Mindestlohn - Geld reicht dennoch nicht
Wegen der dramatischen Inflation hat Venezuela den Mindestlohn am Samstag fast verdreifacht. Arbeitsminister Eduardo Piñate verkündete die Erhöhung vor Regierungsanhängern bei einer Kundgebung zum 1. Mai in der Hauptstadt Caracas. Mit dem Geld lässt sich allerdings angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage in dem südamerikanischen Land nicht einmal ein Kilo Fleisch kaufen.
US-Schauspielerin Dukakis im Alter von 89 Jahren gestorben
Die US-Bühnen- und Filmschauspielerin Olympia Dukakis ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Dies teilte ihr Bruder Apollo am Samstag im Onlinedienst Facebook mit. Demnach starb sie nach monatelanger Krankheit in New York City. Sie hinterlässt eine Tochter und zwei Söhne, die sie mit ihrem 2018 gestorbenen Mann, dem Schauspieler Louis Zorich, hatte.
Fußball: BVB überrollt Holstein Kiel - Finale nun gegen Leipzig
Borussia Dortmund hat den Favoritenschreck Holstein Kiel erbarmungslos überrollt und zum zehnten Mal das DFB-Pokal-Finale erreicht. Der Vizemeister fertigte den überforderten Zweitligisten im Halbfinale locker mit 5:0 (5:0) ab und fordert RB Leipzig am 13. Mai in Berlin zum Kampf um die Nummer zwei im deutschen Fußball. Viermal hat der BVB den Pokal bereits gewonnen - RB ist in der kurzen Vereinsgeschichte noch ohne Titel.
Papst Franziskus betet für ein Ende der Corona-Pandemie
Papst Franziskus hat am Samstag eine weltweite Gebetsreihe für das Ende der Corona-Pandemie eröffnet. Zum Auftakt hielt das Oberhaupt der katholischen Kirche in einer Kapelle des Petersdoms vor mehr als 150 Gläubigen eine Rosenkranz-Andacht ab, der während des gesamten Monats täglich weltweit weitere folgen sollen. Die Gläubigen sind aufgerufen, für ein Ende der Pandemie sowie eine Wiederaufnahme der Arbeit und sozialer Aktivitäten zu beten.
Erneut Demons für Bolsonaro in mehreren Städten Brasiliens
In mehreren brasilianischen Städten haben am Samstag tausende Menschen für Präsident Jair Bolsonaro demonstriert. Trotz der Corona-Pandemie versammelten sie sich in großen Städten wie Brasília, São Paulo und Rio de Janeiro. Die meisten Teilnehmer waren in den Farben der brasilianischen Flagge gekleidet und hielten sich nicht an Abstandsregeln. In Brasilien sind bislang 400.000 Menschen an Covid-19 gestorben.
Ex-Regierungschef Berlusconi verlässt Klinik nach Wochen
Italiens früherer Regierungschef Silvio Berlusconi ist nach dreieinhalb Wochen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Wie italienische Medien am Samstag unter Berufung auf das Umfeld Berlusconis berichteten, verließ der 84-Jährige am Freitagabend die Mailänder Klinik, in die er den Angaben zufolge wegen Covid-19-Spätfolgen eingeliefert worden war. Berlusconi hatte sich im vergangenen Jahr mit dem Coronavirus infiziert.
"Verleumdung": Indigenen-Anführerin in Brasilien vorgeladen
Die Leiterin einer der wichtigsten Organisationen zur Vertretung der indigenen Völker in Brasilien ist wegen des Vorwurfs der "Verleumdung" von Präsident Jair Bolsonaro zu einem Verhör bei der Polizei vorgeladen worden. Sie habe eine Vorladung im Zusammenhang mit den Ermittlungen zu einer Dokumentarserie über die Lage der Ureinwohner erhalten, berichtete Sonia Guajajara vom Verband der Indigenen Völker Brasiliens (Apib) im Internetdienst Twitter.
Belgische Polizei löst Corona-Protest von Jugendlichen auf
Die belgische Polizei hat ein illegales Massentreffen von mehreren hundert Jugendlichen in einem Brüsseler Park gewaltsam aufgelöst. Die Beamten setzten Wasserwerfer und Tränengas gegen die Demonstranten ein, die sich trotz eines Verbots in der belgischen Hauptstadt versammelt hatten. Vor einem Monat hatte es einen ähnlichen Party-Protest in dem Park mit rund 2000 Teilnehmern gegeben.