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DFB-Vize Koch bekräftigt: Keine Ablöse für Flick
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird keine Ablösesumme für Hansi Flick an Bayern München zahlen. Diese Haltung bekräftigte DFB-Vizepräsident Rainer Koch. "Der DFB wird keine Ablösesummen zahlen, weil er noch nie Ablösesummen gezahlt hat und weil er als gemeinnütziger Verband im Übrigen sich schwer tut, dies zu tun", sagte Koch in der Sendung Blickpunkt Sport des Bayerischen Rundfunks.
Medien: FCA entlässt Herrlich - Ex-Coach Weinzierl übernimmt
Fußball-Bundesligist FC Augsburg hat im Kampf gegen den Abstieg die Notbremse gezogen und nach der jüngsten Talfahrt Trainer Heiko Herrlich entlassen. Dies berichtet die Augsburger Allgemeine. Nachfolger des 49-Jährigen wird demnach Markus Weinzierl.
Indien meldet mehr als 350.000 Corona-Neuinfektionen
Indien hat mit 352.991 Corona-Neuinfektionen am Montag erneut einen weltweiten Höchstwert verzeichnet. Wie die indischen Behörden mitteilten, wurden binnen 24 Stunden zudem 2812 Todesfälle registriert - so viele wie noch nie seit Beginn der Corona-Pandemie.
Inzwischen mehr als 25 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht
In Deutschland sind inzwischen mehr als 25 Millionen Impfdosen verabreicht worden. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag mitteilte, überschritt die Zahl über das Wochenende diese Marke und lag bei 25,45 Millionen. Die Spitzen von Bund und Bundesländern beraten ab dem Nachmittag über den Stand der Corona-Impfungen.
China löscht offenbar Einträge über Oscar-Gewinnerin Zhao aus dem Netz
China hat in den Online-Netzwerken offenbar Einträge über die in Peking geborene Regisseurin und frischgebackene Oscar-Gewinnerin Chloé Zhao gelöscht. Alle aktuellen Mitteilungen, die Zhaos Namen oder ihren preisgekrönten Film "Nomadland" enthielten, verschwanden am Montag auf ungeklärte Weise aus dem Onlinedienst Weibo. Auch in den staatlichen Medien fand sich kein Hinweis auf Zhaos Oscar-Gewinn.
Barmer: Deutlich mehr Kinderkrankengeld in erstem Quartal 2020 gezahlt
In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist wegen der Corona-Pandemie nach Angaben der Barmer deutlich mehr Kinderkrankengeld ausgezahlt worden als in den Vorjahren. Während Versicherte der Krankenkasse im ersten Quartal der Jahre 2019 und 2020 jeweils rund 259.000 Kinderkrankengeldtage beanspruchten, waren es in diesem Jahr insgesamt 355.000 Tage, wie die "Welt" am Montag unter Berufung auf eine Barmer-Analyse berichtete.
Bundesregierung wirbt trotz Pandemie ausländische Pflegekräfte an
Trotz der weltweit herrschenden Personalnot in der Pflege hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) offenbar auch während der Corona-Pandemie weiter Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben lassen. Das geht aus einer Regierungsantwort auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Montag berichteten.
Zahl der Sterbefälle in im ersten Corona-Jahr um fünf Prozent gestiegen
In Deutschland sind im im ersten Jahr der Corona-Pandemie fünf Prozent mehr Menschen gestorben als im Jahr zuvor. Die Zahl der Sterbefälle erhöhte sich 2020 im Jahresvergleich um etwa 46.000 auf 986.000, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Zugleich ging die Zahl der Geburten gegenüber 2019 leicht um 0,6 Prozent oder rund 5000 auf etwa 773.000 zurück.
Potsdam: Dietmar Woidke, Ursula Nonnemacher, Mike Schubert, Hertha-Schulz-Haus, Oberlinhaus, seit 24 Wochen keine Tagesförderung für behindertes Kind
In Potsdam ist aktuell der Fall eines mehrfach schwerbehinderten Kleinkindes (4 Jahre) Thema im Landtag von Brandenburg.Erst jüngst berichteten wir über diesen Fall, wobei der Umstand fragwürdig ist, warum trotz eines bestehenden und der Redaktion vorliegenden Vertrages, zwischen dem Hertha-Schulz-Haus / Oberlinhaus (Verein Oberlin Lebenswelten) sowie trotz eines vorliegenden Rechtsanspruchs auf einen Kita-Platz, zur Kinder-Tagesbetreuung und Tagesförderung, in Höhe von täglich 10 Stunden (Montag bis Freitag), ausgestellt durch den Kita-Tipp vom Rathaus Potsdam, das Hertha-Schulz-Haus seit dem 06. November 2020 (nunmehr seit vollen 24 Wochen), keine Tagesbetreuung / Tagesförderung des schwerbehinderten Kindes durchführt? Aktuell liegt der Redaktion in diesem Zusammenhang, exklusiv, ein Schreiben des Ministerpräsidenten Dietmar Woidke (59, SPD) vor, vom 22. Oktober 2019, das war exakt vor 79 Wochen.https://www.BerlinerTageszeitung.de/images/MP-Woidke-30102019-Microfice-HMS-78.jpeg In diesem Schreiben heißt es aus dem Bürgerbüro von Ministerpräsident Dietmar Woidke wörtlich wie man lesen kann: "Die von Ihnen angesprochene Sache fällt auf Ebene der Landesregierung in Zuständigkeit des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. "Weiter heißt es in dem Schreiben: "Sicher wird die Bearbeitung etwas Zeit benötigen, bitte haben Sie daher noch etwas Geduld, bis Sie weitere Nachricht von dort erhalten." Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie wird seit dem 20. November 2019 von Ursula Nonnemacher (63, Bündnis 90/Die Grünen) als Ministerium geführt und es ist ein Skandal in jeder Hinsicht, vor allem auch moralisch, dass sich Herr Ministerpräsident Dietmar Woidke nicht um den Fall eines seiner Landeskinder, einem mehrfach schwerbehinderten Kleinkind gekümmert hat, denn seit mehr als 18 Monaten, hat sich nach dem Brief nichts getan, denn es ging in dem Schreiben auch und vor allem um den Behindertentransport des schwerbehinderten Kleinkindes. Trotz nachweislich, etlicher der Redaktion vorliegender Schreiben der Eltern des Kindes, an Ministerin Ursula Nonnemacher und ihr Ministerium, hat sich Nonnemacher bisher nicht um den Fall gekümmert, was die Frage aufwirft, sind Mitgliedern der SPD, wie Dietmar Woidke und der Grünen, wie Ursula Nonnemacher, behinderte Menschen nichts wert, oder ist es "nur" eklatantes Behördenversagen eines Ministerpräsidenten und seiner Ministerin im Land Brandenburg? Trotz mehrfach, der Redaktion vorliegend, schriftlicher Aufforderungen der Eltern des schwerbehinderten Kindes, an den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam, Mike Schubert (48, SPD), seine Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt Potsdam, Brigitte Meier (56, SPD) sowie an das Hertha-Schulz-Haus / Oberlinhaus (Verein Oberlin Lebenswelten), wurde bis zum heutigen 26. April 2021, seit vielen Wochen kein Nachweis über eine angeblich behördliche Schließung vorgelegt.Erinnert sei in diesem Zusammenhang, dass die Kindergärten der Landkreise und kreisfreien Städte im Bundesland Brandenburg aufgrund § 26 der Sechsten Eindämmungsverordnung: https://mbjs.brandenburg.de/kinder-und-jugend/weitere-themen/corona-aktuell.html, seit März 2021 wieder geöffnet sind. Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert, welcher in der Besoldungsgruppe B7 monatlich 10.343,84 Euro vom deutschen Steuerzahler erhält und seine Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt Potsdam, Brigitte Meier, als auch der seit dem Jahr 2008 amtierende Theologischer Vorstand und Geschäftsführer des Oberlinhaus, Matthias Fichtmüller (57), waren bis zum heutigen Tage (26.04. 2021), trotz mehrerer schriftlicher der Redaktion vorliegender Anfragen, nicht in der Lage, dem schwerbehinderten Kleinkind die ihm zustehende Tagesbetreuung zu sichern, welche wie vorgenannt vertraglich vereinbart wurde, zwischen den Eltern, der Stadt Potsdam und dem Hertha-Schulz-Haus / Oberlinhaus - Verein Oberlin Lebenswelten. Oberbürgermeister Mike Schubert und seine Beigeordnete für Ordnung, Sicherheit, Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt Potsdam, Brigitte Meier, sind ebenfalls seit November 2019 nicht in der Lage, dem mehrfach schwerbehinderten Kind, den ihm zustehenden Behindertentransport zu gewährleisten, dies trotz eines seit November 2019 dem Rathaus Potsdam vorliegenden medizinischen Gutachtens der Charite Berlin, welches zwingend einen Behindertenbeförderungssitz für das mehrfach schwerbehinderten Kind fordert.Trotz eines seit dem 19. November 2019 schriftlich Mike Schubert und Brigitte Meier vorliegenden Kostenvoranschlags, durch das Unternehmen Maltry Rehatechnik GmbH & Co. KG, wurde zudem bis zum heutigen 26. April 2021, also seit vollen 75 Wochen, dieser Behindertenbeförderungssitz nicht vom Rathaus Potsdam, oder dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie bestellt. Vor dem Hintergrund kann das schwerbehinderte Kind keinen Behindertentransport nutzen, ein klarer und eklatanter Verstoß der Verantwortlichen, gegen das Paragraf 83 (SGB XI, § 83, "Leistungen zur Mobilität", 9. Sozialgesetzbuch) und Paragraf 54 SGB (Sozialgesetzbuch) XII, § 78 Abs. 1 Satz 2 und § 113 Abs. 2 Nr. 7 SGB IX), hier im Besonderen da es sich um ein Kleinkind handelt, welches die Pflegestufe 5 zuerkannt wurde. Die Verantwortlichen im Rathaus der Landeshauptstadt Potsdam und im Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie des Landes Brandenburg haben sich in diesem Zusammenhang offenbar auf die Eltern des Kindes verlassen, welchen nichts weiter übrigblieb, als das Kind bei Regen, Sonne oder Schnee, selber zu transportieren - ein Skandal, welcher nicht nur in Potsdam, sondern in der gesamten Bundesrepublik Deutschland, im 21. Jahrhundert seines Gleichen suchen dürfte. Am 22. April 2021 beschloss der Deutsche Bundestag ein neues Gesetz, welches die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen verbessern soll. Die Neuregelungen im Gesetz soll zu Erleichterungen im Alltag von Menschen mit Behinderungen führen.Ein derartiges Gesetz macht keinen Sinn, wenn Parteimitglieder der SPD, wie Dietmar Woidke, Mike Schubert und Brigitte Meier, oder Ursula Nonnemacher als Mitglied der Grünen, in verantwortlicher Position, wo sie über das Leben von Menschen entscheiden, sich derart fragwürdig in der Umsetzung von gesetzlichen Regelungen verhalten, hier zudem zum Nachteil eines schwerbehinderten Kleinkindes gegenüber. Bereits im Mai 2019 hatte hierzu die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin, im Landtag von Brandenburg, vor dem versammelten Landtag in Bezug des kleinen mehrfach schwerbehinderten Kleinkindes, einen mahnenden Appell an Oberbürgermeister Mike Schubert und das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gerichtet, passiert ist nichts.Abstreiten können es Woidke und Schubert nicht, der Skandal ist bildlich festgehalten: https://www.youtube.com/watch?v=oE2UENc-bxk Zu erwähnen ist, dass die Presse in diesem Zusammenhang gemäß Pressegesetz des Landes Brandenburg (BbgPG) vom 13. Mai 1993, verpflichtet ist, über diesen Fall zu berichten, wobei es in Paragraf 3 des Gesetzes heißt:"Die Presse erfüllt eine öffentliche Aufgabe insbesondere dadurch, dass sie Nachrichten beschafft und verbreitet, Stellung nimmt, Kritik übt oder auf andere Weise an der freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung mitwirkt. Sie nimmt insoweit grundsätzlich berechtigte Interessen im Sinne von § 193 StGB wahr." Am 26. September 2021 soll der 20. Deutsche Bundestag gewählt werden, im Angesicht dieses skandalösen Falles muss man Zweifel äußern ob SPD und Grüne wirklich verstanden haben, dass es auch nach der Wahl um Menschen geht, denen die vollmundigen Versprechungen der Politiker vor der Wahl vollkommen egal sind, wenn diese nach der Wahl durch Parteimitglieder von SPD und Grüne nicht eingehalten werden. Zwischenzeitlich fordern Bürger in Potsdam den Rücktritt von Mike Schubert, Brigitte Meier und Ursula Nonnemacher, wobei die Bürger auf den Straßen der Landeshauptstadt Potsdam hierzu gegenüber Journalisten in einer Umfrage sagten:"Wenn Mike Schubert, Brigitte Meier und Ursula Nonnemacher nicht mal einem schwerbehinderten Kind helfen, haben diese SPD und Grünen Politiker moralisch komplett versagt, niemand sollte diese Menschen mehr wählen, weshalb Mike Schubert, Ursula Nonnemacher und Brigitte Meier sich auch nicht länger an ihre Posten klammern und endlich zurücktreten sollten." (O.Peters--BTZ)
Israel meldet Bbeschuss mittels Raketen aus dem Gazastreifen
Israels Armee hat am Montagmorgen einen erneuten Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen gemeldet. Nach Angaben der Armee wurden zwei Geschosse von Israels Luftabwehrsystem "Iron Dome" abgefangen, zwei weitere seien innerhalb des Palästinensergebiets explodiert. Um die Spannungen nach den tagelangen gewaltsamen Zusammenstöße zwischen Israelis und Palästinensern in der Jerusalemer Altstadt zu reduzieren, gab die Polizei am Sonntag einen zuvor abgesperrten Platz wieder frei.
Entwurf zur Ganztagsbetreuung an Grundschulen im Kabinett
Obwohl der Streit mit den Bundesländern über die Finanzierung weiter schwelt, will die Bundesregierung bereits an diesem Dienstag den Gesetzentwurf für den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder beschließen. "Ursprünglich wollten wir abwarten, bis wir mit den Ländern komplett einig sind", sagt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Montag. "Doch da die Zeit drängt, werden wir das Gesetz in dieser Woche ins Kabinett einbringen."
Müller für möglichst schnelle Aufhebung der Impfpriorisierung
Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Montag hat sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael (SPD) für eine zügige Aufhebung der Impfpriorisierung ausgesprochen. Dies solle "so schnell wie möglich" passieren", sagte er am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Ob dies noch im Mai passieren könne, sei aber offen. Zunächst müsse mehr Impfstoff für die Hausärzte verfügbar werden.
Süchtige sollen bei Corona-Impfungen bevorzugt drankommen
Vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern fordert die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), eine bevorzugte Immunisierung von Drogenabhängigen. "Menschen mit Suchterkrankungen haben ein deutlich geschwächtes Immunsystem und sind daher besonders gefährdet für einen schweren Covid-19-Verlauf", sagte sie den Zeitungen des Redaktionsnetzwerk Deutschlands vom Montag zur Begründung.
Studie: Senkung der Mehrwertsteuer in Corona-Krise war sinnvoll
Die befristete Senkung der Mehrwertsteuer im vergangenen Jahr hat einer Studie zufolge alle Haushalte in Deutschland kurzfristig entlastet, auch die mit niedrigem Einkommen. Die Preise seien vom Shampoo bis zum Auto "substanziell gesunken", zitierte die "Süddeutsche Zeitung" am Montag aus einem Vergleich des Verbraucherverhaltens in Deutschland und den Niederlanden, den das Bundesverbraucherschutzministerium in Auftrag gegeben hatte.
Mittelstandsbeauftragter für Einführung von EU-Impfnachweis
In der Debatte um Erleichterungen für Geimpfte fordert der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß (CDU), die zügige Einführung eines europäischen Impfzertifikats. "Die aktuellen Einschränkungen und Eingriffe sind unbestritten sehr weitgehend und die politisch Handelnden haben die Pflicht, sobald es vertretbar ist, diese Einschränkungen auch schnellstmöglich wieder zurückzunehmen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium dem "Handelsblatt". "Ich bin sicher, dass mit der europaweiten Einführung des digitalen Corona-Impfpasses wieder viele Freiheiten möglich sind."
Basketball: Curry bricht NBA-Rekord: 85 Dreier in einem Monat
Superstar Stephen Curry hat im April seine Qualitäten als Scharfschütze unter Beweis gestellt und in der Basketball-Profiliga NBA einen Rekord gebrochen. Der Point Guard der Golden State Warriors erzielte in diesem Monat bereits 85 Dreier und brach damit die bisherige Bestmarke von James Harden aus dem November 2019 (82). Curry traf im Spiel gegen die Sacramento Kings (117:113) siebenmal von jenseits der Dreierlinie.
Medien: Herrlich vor Entlassung beim FCA - Weinzierl der Nachfolger?
Bei Fußball-Bundesligist FC Augsburg stehen die Zeichen auf Trennung von Trainer Heiko Herrlich. Laut kicker deutet alles auf eine Entlassung des 54-Jährigen hin. Als möglicher Nachfolger wird bereits Markus Weinzierl genannt, der den FCA von 2012 bis 2016 trainiert hatte. Bei Schalke und Stuttgart war der 46-Jährige zuletzt jeweils beurlaubt worden. Weinzierl ist aktuell ohne Verein.
Hitzlsperger: "Niemand ist unverkäuflich"
Verkäufe ja, Ausverkauf nein: Sportvorstand Thomas Hitzlsperger vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart hofft, trotz der Coronakrise die meisten seiner Toptalente nach Saisonende halten zu können. Allerdings schränkte der Ex-Nationalspieler im kicker-Interview ein: "Grundsätzlich ist niemand unverkäuflich. Wir können es uns nicht leisten, Angebote von Topklubs einfach abzulehnen."
Rose fühlt mit Doucoure: "Wir waren alle geschockt"
Marco Rose hat nach der erneuten schweren Verletzung von Mamadou Doucoure dem 22-Jährigen volle Unterstützung zugesichert. "Er musste viel einstecken, und jetzt kommt das dazu. Wir waren alle sehr geschockt, inklusive ihm. Ihm geht es im Moment auch nicht so gut", sagte der Trainer von Borussia Mönchengladbach nach dem 5:0 gegen Arminia Bielefeld.
Roadmovie "Nomadland" gewinnt Oscar als bester Film
Das Roadmovie "Nomadland" ist mit dem Oscar als bester Film des Jahres ausgezeichnet worden. Das Sozialdrama von Regisseurin Chloé Zhao wurde am Sonntag in Los Angeles mit dem wohl wichtigsten Filmpreis der Welt ausgezeichnet. Der bewegende Film über Arbeitsnomaden in den USA setzte sich gegen "The Father", "Judas and the Black Messiah", "Mank", "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen", "Promising Young Woman", "Sound of Metal" und "The Trial of the Chicago 7" durch.
Von der Leyen: Geimpfte US-Bürger können bald wieder in die EU reisen
Gegen Corona geimpfte US-Bürger sollen in den kommenden Monaten wieder in die Europäische Union einreisen dürfen. Das kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Sonntag in einem Interview mit der Zeitung "The New York Times" an. In den USA würden Impfstoffe eingesetzt, die von der EU-Arzneimittelbehörde EMA zugelassen worden seien. "Das wird Freizügigkeit und Reisen in die Europäische Union ermöglichen", sagte von der Leyen.
Glenn Close geht auch bei achtem Anlauf für einen Oscar leer aus
Hollywood-Legende Glenn Close ist auch bei ihrem achten Anlauf für einen Oscar leer ausgegangen: Bei der Vergabe der begehrten Filmpreise wurde am Sonntag in Los Angeles die südkoreanische Schauspielerin Youn Yuh-Jung als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Die 73-jährige Schauspiel-Veteranin gewann die goldene Statue für ihre Rolle einer Großmutter in dem Familiendrama "Minari - Wo wir Wurzeln schlagen".
Daniel Kaluuya gewinnt Oscar als bester Nebendarsteller
Der britische Schauspieler Daniel Kaluuya ist für seine Rolle in dem Drama "Judas and the Black Messiah" mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet worden. Kaluuya wurde am Sonntag in Los Angeles für seine Verkörperung des 1969 von der Polizei erschossenen Black-Panther-Anführers Fred Hampton mit dem begehrten Filmpreis geehrt.
Schwesig fordert neue "Sonderwirtschaftshilfen" für Tourismus und Gastronomie
Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), hat neue "Sonderwirtschaftshilfen" für Branchen wie den Tourismus oder die Gastronomie gefordert, die von den Folgen der Corona-Krise besonders hart betroffen sind. In der Sendung "Die richtigen Fragen" bei "Bild"-live begründete sie ihre Forderung am Sonntag mit einer "Spaltung in der Wirtschaft".
Chloé Zhao gewinnt Regie-Oscar für Roadmovie "Nomadland"
Die Filmemacherin Chloé Zhao ist für ihr Roadmovie "Nomadland" mit dem Oscar für die beste Regie ausgezeichnet worden. Die aus China stammende Regisseurin wurde damit am Sonntag als erst zweite Frau in der Geschichte des Filmpreises mit einem Regie-Oscar ausgezeichnet. Zhao setzte sich gegen Lee Isaac Chung ("Minari - Wo wir Wurzeln schlagen"), Emerald Fennell ("Promising Young Woman"), David Fincher ("Mank") und Thomas Vinterberg ("Der Rausch") durch.
Dänische Tragikomödie "Der Rausch" gewinnt Auslands-Oscar
Oscar-Gala in Los Angeles hat begonnen
In Los Angeles hat die diesjährige Verleihung der Oscars begonnen. Zum Auftakt der Filmpreis-Gala, die wegen der Corona-Pandemie in den hohen Hallen des Bahnhofs Union Station ausgetragen wird, gewann am Sonntag der Film "Promising Young Woman" den Oscar für das beste Originaldrehbuch. Der Preis ging an die britische Autorin und Schauspielerin Emerald Fennell.
Kassenärzte-Chef plädiert für schnelle Aufhebung der Impfpriorisierung
Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, hat sich für eine schnelle Aufhebung der Impfpriorisierung ausgesprochen. So wichtig diese zu Beginn der Impfkampagne gewesen sei, "so wichtig ist es jetzt, die Breite der Bevölkerung sehr schnell zu impfen", sagte Gassen der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). "Herdenimmunität bekommen wir nur, wenn wir nicht nur Alte und Hochbetagte impfen, sondern vor allem die Menschen mit vielen Kontakten."
Le Maire: EU wird Ziel der CO2-Neutralität bis 2050 nicht ohne Kernkraft erreichen
Frankreich setzt auf dem Weg zur Klimaneutralität langfristig auf Atomenergie. "Europa wird das Ziel der CO2-Neutralität bis 2050 nicht ohne die Kernkraft erreichen", sagte der französische Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben). Alle europäischen Partner müssten verstehen, "dass die Atomkraft zu den wesentlichen Grundlagen der Wettbewerbsfähigkeit und der Souveränität Frankreichs, aber auch der europäischen Energie-Souveränität gehört".
Wiedersehensfreude unter Hollywood-Stars vor Oscar-Verleihung
Die diesjährige Oscar-Verleihung ist wegen der Corona-Pandemie auch für erfahrene Hollywood-Stars eine neue Erfahrung: Eine Gala in einem Bahnhofsgebäude, Auszeichnungen für Filme, die kaum jemand im Kino gesehen hat, und das erste Wiedersehen mit der Prominenz seit mehr als einem Jahr.
Polizei lässt Absperrungen in Ost-Jerusalem räumen
Nach nächtelangen gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Israelis und Palästinensern in Ost-Jerusalem hat die israelische Polizei eine Promenade um die israelisch besetzte Jerusalemer Altstadt freigegeben. Während mehrere hundert Palästinenser am Sonntagabend am Damaskus-Tor zur Altstadt demonstrierten, ließen Polizeibeamte zu, dass Absperrungen vor der Promenade entfernt wurden, wie ein AFP-Korrespondent berichtete. Per Megafon erklärten Polizisten, der Zugang sei für alle geöffnet.
Mehrheit der US-Bürger mit Bidens ersten 100 Tagen im Amt zufrieden
Eine Mehrheit der US-Bürger ist Umfragen zufolge zufrieden mit den ersten 100 Tagen der Amtszeit von US-Präsident Joe Biden. In drei am Sonntag veröffentlichten Umfragen äußerten sich zwischen 52 und 58 Prozent der Teilnehmer zustimmend zu Bidens bisherigen Leistungen. Dabei folgen die Meinungen der Parteizugehörigkeit: Rund 90 Prozent der Wähler von Bidens Demokratischer Partei sind mit ihm zufrieden, bei den Republikanern sind es dagegen nur zwischen neun und 13 Prozent.