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Paypal führt auch in Großbritannien Kauf und Verkauf von Kryptowährungen ein
Der US-Zahlungsdienstleister Paypal führt in dieser Woche den Kauf, Verkauf und Besitz von Kryptowährung auch in Großbritannien ein. Paypal kündigte am Montag an, Kunden im Königreich könnten aus vier Währungen wählen: Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Bitcoin Cash. Auf der Paypal-Seite würden die jeweiligen Umrechnungskurse angegeben.
"Unglaubliche Woche": Zverev zieht mit Becker gleich
Mit seinem fünften Titel bei einem Masters-Turnier hat Olympiasieger Alexander Zverev mit dem deutschen Rekordhalter Boris Becker gleichgezogen. Nach dem Final-Triumph beim Turnier in Cincinnati am Sonntag über den Russen Andrej Rublew steht der 24-Jährige zudem als Neunter unter den Top 10 der Tennisspieler mit den meisten Erfolgen in der höchsten Turnierkategorie unterhalb der Grand Slams.
Ersatzfahrplan wegen Streiks laut Bahn "stabil angelaufen"
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt seit den frühen Morgenstunden erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr. Die Bahn teilte mit, ihr Ersatzfahrplan sei "stabil angelaufen".
Gündogan erhofft sich wieder mehr Begeisterung für DFB-Team
Ilkay Gündogan erhofft sich mit dem neuen Bundestrainer Hansi Flick wieder mehr Begeisterung bei den Anhängern für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Der Mittelfeldspieler des englischen Meisters Manchester City will "gleich mit sehr positiven Spielen überzeugen und somit auch die Fans wieder auf unsere Seite ziehen", wie Gündogan dem kicker sagte. Die Stimmung ums Team müsse wieder "viel positiver" werden.
Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 56,4
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 56,4 gestiegen. Bundesweit wurden binnen 24 Stunden 3668 Neuinfektionen registriert, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen meldete. Die Zahl der Todesfälle in diesem Zeitraum lag bei vier.
GDL beginnt erneuten Streik im Personenverkehr der Deutschen Bahn
Die Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) bestreikt erneut den Personenverkehr der Deutschen Bahn (DB). Die Arbeitsniederlegungen begannen um 02.00 Uhr in der Nacht zum Montag, wie ein DB-Sprecher bestätigte. Demnach will die Bahn während des bis Mittwoch um 02.00 Uhr dauernden Streiks "ein verlässliches Grundangebot von rund einem Viertel des normalen Fahrplans" absichern.
Fahrgastverband Pro Bahn fordert Änderung des Tarifeinheitsgesetzes
Der Fahrgastverband Pro Bahn hat angesichts der erneuten Streiks bei der Bahn eine Änderung des Tarifeinheitsgesetzes gefordert und die Konfliktparteien zu Verhandlungen aufgefordert. "Es wäre gut, wenn jetzt beide Seiten an den Verhandlungstisch zurückkehren. Mit Streik und Pressekonferenzen löst man keinen Konflikt", sagte Pro-Bahn-Sprecher Karl-Peter Naumann dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Zverev triumphiert beim Masters in Cincinnati
Olympiasieger Alexander Zverev hat eine Woche vor dem Start der US Open einen weiteren hochkarätigen Turniersieg gefeiert und seine Co-Favoritenrolle für das letzte Grand-Slam-Turnier des Jahres untermauert. Der an Nummer drei gesetzte Zverev gewann das Endspiel gegen den Russen Andrej Rublew (Nr. 4) im Schnelldurchgang mit 6:2, 6:3 und holte sich in Cincinnati den zweiten Masters-Sieg in diesem Jahr.
Biden hofft weiter auf Ende von US-Truppeneinsatz in Afghanistan am 31. August
US-Präsident Joe Biden hofft weiter darauf, den Truppeneinsatz zur Rettung zehntausender Menschen aus Kabul am 31. August beenden zu können. Biden sagte am Sonntag in einer Ansprache im Weißen Haus, er habe die "Hoffnung", den Einsatz am Flughafen der afghanischen Hauptstadt "nicht verlängern zu müssen".
Bundeswehr bringt Hilfsgüter zum Kabuler Flughafen
Die Bundeswehr hat am Sonntagabend Hilfsgüter zur Versorgung der am Kabuler Flughafen wartenden Menschen in die afghanische Hauptstadt gebracht. Eine mit Hilfsgütern beladene Transportmaschine vom Typ A440M startete in der usbekischen Hauptstadt Taschkent und landete am späten Abend in Kabul, wie die Bundeswehr im Onlinedienst Twitter mitteilte. Auf dem Rückflug nahm das Flugzeug demnach 213 Menschen aus Kabul mit.
Tumulte in Nizza: Spiel abgebrochen
Das Spiel zwischen OGC Nizza und Olympique Marseille in der französischen Ligue 1 ist am Sonntagabend abgebrochen worden, nachdem Gäste-Spieler Dimitri Payet auf ihn geworfene Plastikflaschen zurück auf die Tribüne feuerte. Daraufhin stürmten aufgebrachte Anhänger der Gastgeber das Spielfeld, Ordner versuchten sie zurückzudrängen.
Volleyballerinnen feiern gegen Gastgeber Bulgarien zweiten EM-Sieg
Die deutschen Volleyballerinnen haben bei der EM den zweiten Sieg gefeiert und und stehen so gut wie sicher im Achtelfinale. Die Auswahl von Bundestrainer Felix Koslowski schlug im dritten Vorrundenspiel in Plowdiw Gastgeber Bulgarien mit 3:2 (25:23, 16:25, 25:21, 18:25, 15:10). Zum Auftakt hatte es ein 1:3 gegen den zweimaligen Europameister Polen gegeben, danach gewann das Team 3:1 gegen Tschechien.
Taliban schicken "hunderte Kämpfer" ins Pandschirtal
Nach ihrer Machtübernahme in Afghanistan wollen die radikalislamischen Taliban nun auch das als Widerstandshochburg bekannte Pandschirtal in ihre Gewalt bringen. "Hunderte Kämpfer" seien auf dem Weg in die Provinz Pandschir, "um sie unter Kontrolle zu bringen, nachdem örtliche Regierungsvertreter sich geweigert haben, sie friedlich zu übergeben", schrieben die Taliban am Sonntag auf Twitter.
Tropensturm "Henri" erreicht US-Ostküste in Rhode Island
Der Tropenstrum "Henri" hat die Ostküste der USA erreicht. Wie der US-Wetterdienst mitteilte, traf der Sturm am Sonntag nahe der Stadt Westerly im Bundesstaat Rhode Island auf die Küste. Das US-Hurrikanzentrum NHC hatte den Sturm erst kurz zuvor von einem Hurrikan zu einem Tropensturm herabgestuft. Es warnte aber weiter vor Windgeschwindigkeiten von bis zu 95 Stundenkilometern, Starkregen, Hochwasser und gefährlichen Sturzfluten.
Wilde Bayern: Dank Gnabry erster Heimsieg unter Nagelsmann
Den Supercup hat der FC Bayern schon gewonnen, auch in der Bundesliga ist er nun offensichtlich angekommen. Nach einer miserablen ersten Halbzeit und einem völlig missglückten taktischen Experiment besiegten die Münchner den mutigen 1. FC Köln mit 3:2 (0:0) und landeten damit den ersten Sieg in der eigenen Arena unter dem neuen Trainer Julian Nagelsmann. Durchweg überzeugen konnte der deutsche Rekordmeister aber auch in der wilden zweiten Halbzeit nicht.
Zahl der Todesopfer nach Erdbeben in Haiti auf über 2200 gestiegen
Gut eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti hat sich die Zahl der Toten auf mehr als 2200 erhöht. Im Süden des Landes seien weitere Leichen geborgen worden, teilte der Zivilschutz am Sonntag mit. Insgesamt gebe es nach jüngsten Erkenntnissen nun 2207 Tote und fast 12.300 Verletzte. 344 Menschen würden noch vermisst.
Nach starkem Schlagabtausch mit Union: TSG verpasst Sprung an die Spitze
Die TSG Hoffenheim hat nach einem begeisternden Schlagabtausch mit Union Berlin den Sprung an die Spitze der Fußball-Bundesliga verpasst. Die Kraichgauer kamen am zweiten Spieltag nicht über ein 2:2 (2:1) in einer tollen Partie gegen die Hauptstädter hinaus. Damit schaffte es die TSG nicht, die Vorjahres-Geschichte zu wiederholen - damals grüßte Hoffenheim nach zwei Partien mit sechs Punkten von ganz oben.
"Handelsblatt": Birkenstock will 100 Millionen Euro in Expansion investieren
Der Schuh-Hersteller Birkenstock will 100 Millionen Euro in seine Expansion investieren. Die Hälfte der Summe soll laut Bericht des "Handelsblatts" in die Modernisierung der mit 1900 Mitarbeitern aktuell größten Birkenstock-Fabrik im ostsächsischen Görlitz fließen, die andere Hälfte in eine neue Fabrik. Über den Standort wolle Birkenstock im Herbst entscheiden, berichtet die Zeitung am Sonntag.
Waldschmidt wechselt von Benfica nach Wolfsburg
Der perfekt in die Saison gestartete Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat Nationalspieler Luca Waldschmidt verpflichtet. Wie die Wölfe am Sonntag mitteilten, erhält der 25-Jährige einen Vierjahresvertrag. Waldschmidt kommt vom portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon, über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Vereine Stillschweigen.
"Henri" wieder zu Tropensturm herabgestuft
Der auf die Ostküste der USA zuhaltende Sturm "Henri" ist am Sonntag wieder zum Tropensturm heruntergestuft worden. Das US-Hurrikanzentrum NHC warnte aber weiterhin vor Hochwasser, Starkregen und gefährlichen Sturzfluten. "Es wird erwartet, dass Henri immer noch ein starker Tropensturm sein wird, wenn er die südliche Küste Neuenglands und Long Island erreicht", teilten die Meteorologen in ihrem jüngsten Update mit.
USA verpflichten private Airlines zu Hilfe bei Evakuierungen aus Afghanistan
Die USA haben eine Beteiligung ziviler Fluggesellschaften an ihrer Rettungsaktion für zehntausende Staatsbürger und Afghanen aus Kabul angeordnet. Wie das Pentagon am Sonntag mitteilte, aktivierte Verteidigungsminister Lloyd Austin in einem äußerst seltenen Schritt die sogenannte zivile Reserve-Luftflotte (CRAF). Demnach sollen 18 Passagierflugzeuge von US-Fluggesellschaften wie Delta und American Airlines die Armee beim Weitertransport von aus Kabul geretteten Menschen unterstützen.
Iran meldet erneut Rekordwert bei Corona-Todesfällen
Der Iran hat am Sonntag erneut einen Rekordwert bei den Corona-Todesfällen gemeldet. Innerhalb von 24 Stunden starben nach Angaben des Gesundheitsministeriums 684 Menschen an Covid-19 - so viele wie noch nie seit Beginn der Pandemie vor anderthalb Jahren. Die Zahl der Neuinfektionen lag bei mehr als 36.400, etwas weniger als vor einer Woche.
HSV nur Remis gegen Darmstadt - Rückstand auf Regensburg wächst
Der Hamburger SV tritt in der 2. Fußball-Bundesliga weiter auf der Stelle. Die Hanseaten kamen in einer wilden Partie im eigenen Stadion gegen Darmstadt 98 über ein 2:2 (2:2) nicht hinaus und verpassten die Wiedergutmachung für die Derbyniederlage beim FC St. Pauli (2:3) vor rund einer Woche. Nach dem vierten Spieltag beträgt der Rückstand auf Tabellenführer Jahn Regensburg sieben Zähler.
Knöchelbruch bei Gladbachs Lainer bestätigt
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach muss langfristig auf Verteidiger Stefan Lainer verzichten. Der österreichische Nationalspieler hat am Samstagabend beim 0:4 (0:2) bei Bayer Leverkusen wie befürchtet einen Knöchelbruch erlitten. Dies bestätigte die Borussia am Sonntag nach weiteren Untersuchungen.
Bundeswehr-Kommandeur Arlt bezeichnet Lage am Kabuler Flughafen als "dramatisch"
Die Lage am Kabuler Flughafen gestaltet sich nach Angaben der Befehlshabers der Bundeswehr vor Ort "dramatisch". Die Schließung von Zugangstoren am Samstag habe unter den vor dem Flughafen ausharrenden Menschen zu Panik und "heillosem Chaos" geführt, sagte Brigadegeneral Jens Arlt am Sonntag in einer von der Bundeswehr organisierten Telefonschaltkonferenz mit Journalisten.
Virtueller G7-Gipfel zu Afghanistan am Dienstag
Die Staats- und Regierungschefs der Gruppe der sieben wichtigen Industriestaaten (G7) werden am Dienstag auf einem virtuellen Krisengipfel über die Lage in Afghanistan beraten. Dies teilte der britische Premierminister Boris Johnson am Sonntag auf Twitter mit. Es sei von "entscheidender Bedeutung, dass die internationale Gemeinschaft zusammenarbeitet, um sichere Evakuierungen zu gewährleisten, eine humanitäre Krise zu verhindern und dem afghanischen Volk zu helfen, die Fortschritte der letzten 20 Jahre zu schützen".
Danke USA - NATO
Das westliche Militärbündnis NATO hat die radikalislamischen Taliban aufgefordert, die laufenden Evakuierungen aus Afghanistan nicht zu behindern. "Wir erwarten von den Taliban, dass sie allen ausländischen Staatsangehörigen und Afghanen, die das Land verlassen wollen, die sichere Ausreise ermöglichen", sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Freitag nach einer Sondersitzung der Außenminister der NATO-Staaten. Es sei die "höchste Priorität" des Bündnisses, Menschen in Sicherheit zu bringen. In diesen Stunden leisten die Soldaten aller NATO-Staaten, allen voran die Soldaten der Vereinigten Staaten von Amerika (USA) - übermenschliches - um Menschen vor den kriminell, perversen und asozialen Terror-Bestien der radikal-islamistischen Taliban, mittels einer Luftbrücke aus Kabul in Sicherheit zu bringen.Dafür gebührt all diesen Soldaten der USA, der deutschen Bundeswehr und allen NATO-Staaten ein großes DANK, welches mit dem positiven KNORKE-Preis von BERLINER TAGESZEITUNG verbunden wird! ________________________________ Erklärung des KNORKE Preises:Knorke ist ein Wort der Umgangssprache und bedeutet so viel wie "gut", "ausgezeichnet", "zufrieden", ähnlich dem heutigen Gebrauch von cool. KNORKE ist als Wort seit 1916 in Berlin nachgewiesen und wurde rasch zum beliebten Modewort des Zeitungsjournalismus. Um 1956/57 hatte die Berliner Bekleidungsfirma Leineweber unter Berliner Schulkindern einen Wettbewerb ausgeschrieben, um einen Namen für etwas ganz Besonderes zu finden. Der Siegername war KNORKE, begründet wurde dies mit der Wortbedeutung "toll", "klasse". "KNORKE" ist Bestandteil des "Berliner Dialekt" (auch als Berliner Mundart, Berlinisch oder Berlinerisch bezeichnet) eine Mundart, welche im Großraum Berlin-Brandenburg gesprochen wird. Im Zusammenhang mit einem oft derben, aber herzlichen Humor wird diese Ausdrucksweise auch als "Schnauze mit Herz" bezeichnet. BERLINER TAGESZEITUNG vergibt den "KNORKE Preis" wöchentlich, für ganz besonders gute Leistungen, wobei dieser BTZ-Preis im "sehr positiven Sinne" und als HERVORRAGEND gewertet werden darf!
Merkel: Russland darf Gas nicht als "geopolitische Waffe" gegen Kiew einsetzen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Russland davor gewarnt, Gaslieferungen nach Europa als "geopolitische Waffe" gegen die Ukraine einzusetzen. Die Bundesregierung sei sich mit den USA einig, "dass Gas nicht als geopolitische Waffe benutzt werden soll", sagte Merkel am Sonntag nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in Kiew.
Taliban-Terror-Bestien
"Es sind islamistische Bestien, Tiere in Menschengestalt, ein asozial kriminelles Pack welches mordet, vergewaltigt und plündert, nur ein toter Taliban ist ein guter Taliban", so beschreiben die Bürger von Kabul die radikal-islamistischen Terroristen der Taliban, mit denen in Zukunft kein zivilisierter Staat unseres Planeten Geschäfte machen darf, denn in der drittgrößten afghanischen Stadt Kandahar soll es bereits öffentliche Hinrichtungen im Stadion vor Tausenden Zuschauern gegeben haben. "Menschen werden zu Tode gepeitscht, Diebe geteert und 12-jährige Mädchen zwangsverheiratet – die Taliban fallen mit ihren typisch islamistisch mittelalterlichen Methoden über ganz Afghanistan her und terrorisieren das Land, der Islam zeigt aktuell in Afghanistan sein wahres schmutzig perverses Gesicht einer vollkommen asozialen Religion von geisteskranken Terroristen", sagen Bürger zu Journalisten in Kabul in diesen Stunden!(Eine Bewertung dieser Aussage, kann und darf BERLINER TAGESZEITUNG nicht abgeben, auch mit Blick auf geltende Gesetz, es handelt sich die Aussagen von Menschen, welche von den radikal-islamistischen Terroristen der Taliban bedroht werden) Wie man das Blatt jedoch dreht und wendet, fest steht, die Taliban waren und bleiben radikal-islamistische Terroristen, welche bereits in diesen Tagen wieder Menschen jagen, von daher bleibt nur ein Fazit übrig: "Keine Geschäfte mit den Taliban, umfassende Sanktionen und ganz gleich, wer schon morgen mit den Taliban sprechen will, ob Russland oder China, die Taliban sind Kriminelle und diesen Kriminellen darf man kein Platz an der internationalen Tafel geben - weshalb klar ist, Afghanistan ist und bleibt ein gescheiterter Staat! Vor diesem Hintergrund, auch wenn es diese radikal-islamistischen Bestien in Menschengestalt nicht stören wird, erhalten die Taliban den negativen MURKS-Preis der Woche von BERLINER TAGESZEITUNG, verbunden mit der Hoffnung, dass die internationale Gemeinschaft diese islamistischen Terror-Bestien ausgrenzt, wo immer es nur geht! ------ Erklärung des "MURKS Preis" von BERLINER TAGESZEITUNG:"MURKS" steht in der deutschen Umgangssprache für Pfusch und etwas Misslungenes - oder eben das Gefühl, wenn Dinge falsch laufen. Der Begriff wird in Sätzen wie „DAS ist ein totaler Murks“ synonym zu „Verpfuscht“ verwendet - oder auch als Verb: Du hast das vollkommen vermurkst/verpfuscht - ‚Du hast das völlig falsch gemacht‘. "MURKS" ist für BERLINER TAGESZEITUNG allerdings auch Bestandteil des "Berliner Dialekt" (auch als Berliner Mundart, Berlinisch oder Berlinerisch bezeichnet)eine Mundart, welche im Großraum Berlin-Brandenburg gesprochen wird. Im Zusammenhang mit einem oft derben, aber herzlichen Humor wird diese Ausdrucksweise auch als „Schnauze mit Herz“ bezeichnet. BERLINER TAGESZEITUNG vergibt den "MURKS Preis" wöchentlich, für ganz besonders schlechte Leistungen, wobei dieser Preis alles ist, aber ganz sicher kein "Preis" im "positiven Sinne" und als KRITIK gewertet werden darf!
Treibstoffpreise im Libanon nochmals um 70 Prozent gestiegen
Die historische Wirtschaftskrise im Libanon verschlimmert sich: Laut einer am Sonntag von der staatlichen Nachrichtenagentur ANI veröffentlichten Aufstellung sind die Preise für Benzin innerhalb von weniger als zwei Wochen um fast 70 Prozent gestiegen. Seit Juni hat sich der Treibstoffpreis somit verdreifacht. Grund für die Preissteigerungen sind Subventionskürzungen der libanesischen Zentralbank.
Kabul: Tote aus Angst vor islamistischen Terror-Bestien
Im Gedränge vor dem Kabuler Flughafen sind sieben Afghanen ums Leben gekommen. Wie das britische Verteidigungsministerium am Sonntag mitteilte, versammelten sich erneut tausende Menschen vor dem Flughafen in der afghanischen Hauptstadt, um das Land nach der Machtübernahme der radikalislamischen Taliban zu verlassen. Ein Sprecher bezeichnete die Bedingungen vor Ort als "nach wie vor äußerst schwierig". "Unsere Gedanken sind bei den Familien der sieben afghanischen Zivilisten, die leider in der Menschenmenge in Kabul ums Leben gekommen sind", fügte der Sprecher hinzu. London bemühe sich, die Lage "so sicher wie möglich zu gestalten". Die Taliban waren nach einem raschen Eroberungsfeldzug am Sonntag der vergangenen Woche in Kabul einmarschiert und damit knapp 20 Jahre nach dem Einmarsch westlicher Truppen in Afghanistan an die Macht zurückgekehrt. Zehntausende Menschen versuchen derzeit, aus dem Land zu fliehen. Die US-Botschaft in Kabul hatte am Samstag auf ihrer Internetseite gewarnt: "Aufgrund potenzieller Sicherheitsbedrohungen vor den Toren des Flughafens Kabul raten wir US-Bürgern, derzeit nicht zum Flughafen zu reisen und die Tore des Flughafens zu meiden." Auch das Auswärtige Amt in Berlin beschrieb die Situation am Flughafen am Samstag als "gefährlich" und "volatil" und warnte davor, zu dem Airport zu kommen. Wie gefährlich und chaotisch die Lage rund um den Flughafen ist, zeigte sich auch daran, dass US-Soldaten am Freitag mit Hubschraubern losfliegen mussten, um 169 Menschen sicher zum Flughafen zu bringen. Grund sei eine "große Menschenmenge" vor dem Flughafen gewesen, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby. (F. Burkhard--BTZ)
Altmaier rechnet nicht mit neuem Corona-Lockdown
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) rechnet trotz stark steigender Corona-Infektionszahlen nicht mit einem weiteren generellen Lockdown. "Nach allem, was wir heute wissen, können wir einen neuen Lockdown für Geimpfte und Genesene vermeiden", sagte Altmaier nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. Das heiße: "Restaurants und Geschäfte können im Winter offenbleiben." Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) äußerte Bedenken gegen Pläne einzelner Bundesländer, im Herbst Freiheiten nur für Geimpfte und Genesene zuzulassen. "Jeder Eingriff in Freiheitsrechte muss gut begründet und verhältnismäßig sein", sagte Lambrecht nach Information von BERLINER TAGESZEITUNG, in einem aktuellen Interview. "Ich sehe nicht, wie man eine derart schwerwiegende Beschränkung mit dem Infektionsschutz rechtfertigen könnte." Es mache einen Unterschied, ob ein Gastronom im Rahmen seiner Vertragsfreiheit nur noch Geimpfte und Genesene bedienen wolle, oder ob der Staat so etwas vorgebe, führte die Ministerin aus. Ein Arbeitgeber dürfe zudem keinen Mitarbeiter entlassen, sollte er sich einer Impfung verweigern. "Aber es ist durchaus vorstellbar, dass der Arbeitgeber diesen ungeimpften Beschäftigten andere Aufgaben zuweisen kann." Ein weiterer Lockdown oder die Wiederauflage der Bundesnotgrenze seien nicht mehr denkbar, sagte auch Lambrecht der Zeitung. "Ich kann mir einen neuen Lockdown nicht vorstellen. Er wäre auch kaum zu rechtfertigen, wenn ein großer Teil der Bevölkerung geimpft ist." Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz stieg derweil weiter an und lag am Wochenende erstmals seit Monaten wieder über 50. Am Sonntagmorgen erreichte sie laut Robert-Koch-Institut einen Wert von 54,5. Am Vortag hatte sie noch bei 51,6 Fällen pro 100.000 Einwohner gelegen, vor einer Woche bei 35. Bundesweit wurden 7050 Neuinfektionen sowie drei weitere Tote gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche an. Der Wert steigt in Deutschland seit Wochen stetig an. Das Land befindet sich nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts inzwischen am Beginn der vierten Corona-Welle. Auch jüngere Altersgruppen sind diesmal stark von Infektionen betroffen. (A. Walsh--BTZ)