Letzte Nachrichten
Kramp-Karrenbauer sieht Fehler in Umgang mit Munitionsaffäre bei Elitetruppe
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat Fehler ihres Hauses im Umgang mit der rechtlich fragwürdigen Munitionsamnestie beim Kommando Spezialkräfte eingeräumt. Der Vorgang sei im Ministerium bekannt gewesen, die Information sei dann aber nicht an den Verteidigungsausschuss des Bundestags weitergeleitet worden, sagte die Ministerin am Mittwoch nach einer Befragung durch die Abgeordneten. Dies sei "aus heutiger Sicht ein Fehler". Der Generalinspekteur habe im Ausschuss zugesagt, künftig "detailliert und transparent" zu informieren, sagte sie.
Zoll meldet größten Kokainfund Europas in Hamburger Hafen
Der Zoll hat im Hamburger Hafen die größte Menge an Kokain gefunden, die jemals in Europa beschlagnahmt wurde. Insgesamt seien in fünf Containern aus Paraguay mehr als 16 Tonnen der Droge entdeckt worden, teilte das Zollfahndungsamt am Mittwoch mit. In der Folge der deutschen Ermittlungen zu dem Fund vom 12. Februar seien in Belgien am 21. Februar noch weitere sieben Tonnen Kokain beschlagnahmt worden.
Birgit Bessin: Sprache und Geschlecht oder Europa ist überaltert
Bisher galt in Großbritannien: Die Sprache steht über dem Geschlecht. Kein Brite hatte bis dato ein Problem mit „Madam Prime Minister“ – der Premierminister heißt Premierminister, egal welches Geschlecht der Amtsinhaber hat. Doch eine vermeintlich „transfreundliche“ Sprachverbiegung könnte diese und viele andere alte sprachliche Traditionen nun vernichten. Dazu erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende der AfD-Brandenburg, Birgit Bessin: «Entzündet hat sich der Konflikt am Begriff der Muttermilch. Denn – so argumentieren die Befürworter – es könne ja gar nicht sichergestellt werden, dass die Erzeugerin der Milch tatsächlich eine Frau sei. Sie könnte sich ja inzwischen als Mann fühlen. Und damit die Milch nicht Vatermilch genannt werden muss, was vermutlich auch schon wieder als diskriminierend gewertet würde, solle sie nun ausschließlich als „Milch vom Menschen“ bezeichnet werden. Zwei Krankenhäuser in Britannien folgen dieser Forderung bereits. Europa überaltert. Es werden viel zu wenig Kinder geboren. Und wer sich solche Diskussionen anschaut, versteht auch warum. Da zerbrechen sich Menschen den Kopf über völligen Irrsinn. Und wenn die so weiter machen, gibt es irgendwann überhaupt keine Kinder mehr. Weil der, der sich gerade noch als Mann, morgen schon wieder als Frau fühlt und sich zu einem Wesen hingezogen fühlt, dass gar nicht geschlechtlich definiert werden möchte. Irgendwann werden beide nach vielen Mühen erstaunt feststellen, dass sie aufgrund biologischer Gleichgeschlechtlichkeit gar keine Kinder bekommen können. Dann können die sich die ganze Diskussion über die Muttermilch auch sparen. Es gibt Menschen, die glauben im falschen Körper geboren worden zu sein und lösen den Konflikt über eine Umwandlung. Doch das ist ein verschwindend geringer Anteil der Bevölkerung. Deren Weg zur Norm zu erklären und diese dem Gros der Bevölkerung aufzuzwingen, ist schlicht falsch und verantwortungslos. Für den Großteil aller Menschen gilt: Eine Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern. Deren Geschlecht ist sofort bei der Geburt ersichtlich. Und ja: Die Muttermilch kommt tatsächlich und ausschließlich von der Mutter. Fest steht: Unsere deutsche Sprache muss geschützt werden vor linksgrünen Genderideologen. Deren Irrlehren stellen wir uns deutlich entgegen und erinnern in diesem Zusammenhang gerne noch einmal an unseren Erfolg vor dem Brandenburger Verfassungsgericht, das das Paritätsgesetz aufgrund unserer Klage für verfassungswidrig erklärt hat.»
Bericht: Preise für Hunde und Katzen in die Höhe geschnellt
Weil sich viele Menschen in Corona-Zeiten ein Haustier angeschafft haben, sind die Preise für Hunde und Katzen in die Höhe geschnellt. Noch vor einem Jahr habe eine Britisch-Kurzhaar-Katze 595 Euro gekostet, "jetzt sind es 1299 Euro", sagte Norbert Zajac, Chef der weltgrößten Zoofachhandlung Zoo Zajac, dem "Tagesspiegel" vom Donnerstag. "Wir verkaufen viel mehr Tiere als sonst."
US-Außenminister kündigt offiziell Rückkehr der USA in UN-Menschenrechtsrat an
Die USA haben offiziell ihre Rückkehr in den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen angekündigt, aus dem sie unter Ex-Präsident Donald Trump ausgetreten waren. "Wir bitten demütig um die Unterstützung aller UN-Mitgliedsstaaten in unserem Bestreben, wieder einen Sitz in diesem Gremium zu erlangen", sagte US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch in einer Videobotschaft bei der jährlichen Hauptsitzung des UN-Menschenrechtsrates in Genf. Die neue US-Regierung hatte den Schritt bereits Anfang Februar in Aussicht gestellt.
Biden und Trudeau beschwören "außergewöhnliche Freundschaft" ihrer Länder
US-Präsident Joe Biden und der kanadische Regierungschef Justin Trudeau wollen ein neues Kapitel in den bilateralen Beziehungen aufschlagen. "Die Vereinigten Staaten haben keinen engeren Freund als Kanada", sagte Biden am Dienstag bei einer Videokonferenz mit Trudeau.
Bayern-Juwel Musiala entscheidet sich für Deutschland: "Auf Gefühl gehört"
Bayern Münchens Ausnahmetalent Jamal Musiala hat sich gegen England und für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft entschieden. "Ich habe ein Herz für Deutschland und ein Herz für England. Beide Herzen werden auch weiterhin schlagen. Ich habe sehr viel über diese Frage nachgedacht. Am Ende habe ich auf mein Gefühl gehört, dass es die richtige Entscheidung ist, für Deutschland zu spielen", sagte der 17-Jährige bei Sportschau.de.
Initiative fordert Steuererleichterungen für Spende unverkaufter Textilware
Die Grünen haben gemeinsam mit Einzelhandel und Wohlfahrtsverbänden die Bundesregierung zum Handeln gegen das Vernichten unverkaufter Textilwaren gedrängt. Es ergebe gerade in der Corona-Krise "keinen Sinn", dass Händler "sogar noch draufzahlen" müssten, wenn sie ihre überschüssige Ware stattdessen an Organisationen spenden wollten, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Mittwoch in Berlin. Das Bündnis forderte, die Umsatzsteuer auf sämtliche Sachspenden umgehend abzuschaffen.
Initiative fordert von Politik Erleichterungen für Spende unverkaufter Textilware
Die Grünen haben gemeinsam mit Einzelhandel und Paritätischem Wohlfahrtsverband die Bundesregierung zum Handeln gegen das Vernichten unverkaufter Textilwaren gedrängt. Es ergebe gerade in der Corona-Krise "keinen Sinn", dass Händler "sogar noch draufzahlen" müssten, wenn sie ihre Saisonware stattdessen an Organisationen spenden wollten, sagte Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt am Mittwoch in Berlin. Das Bündnis forderte, die Umsatzsteuer auf Spenden umgehend abzuschaffen.
Früherer IS-Chefanwerber Abu Walaa zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt
Nach fast dreieinhalbjährigem Prozess hat das Oberlandesgericht Celle den unter dem Namen Abu Walaa bekannten IS-Chefanwerber in Deutschland zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Der 37-jährige Abdulaziz Abdullah A. sei von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) als "Vertreter in Deutschland eingesetzt" und autorisiert worden, in ihrem Namen zu handeln sowie neue Mitglieder zu rekrutieren, sagte der Vorsitzende Richter Frank Rosenow am Mittwoch bei der Urteilsverkündung. Zusammen mit Abu Walaa wurden drei weitere Mitangeklagte zu teils langen Haftstrafen verurteilt.
IS-Chefanwerber Abu Walaa zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt
Das Oberlandesgericht Celle hat den unter dem Namen Abu Walaa bekannten IS-Chefanwerber in Deutschland zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt. Das Urteil gegen den 37-Jährigen erging am Mittwoch wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung in zwei Fällen sowie wegen Beihilfe zur Vorbereitung einer schwerer staatsgefährdenden Gewalttat und Terrorismusfinanzierung. Drei Mitangeklagte verurteilte das Gericht zu Haftstrafen zwischen acht Jahren sowie vier Jahren und zwei Wochen.
Helfer schieben 28 gestrandete Grindwale an Neuseelands Küste zurück ins Meer
In Neuseeland haben 28 gestrandete Grindwale mithilfe von Tierschützern den Weg zurück ins Meer gefunden. "Die Wale sind über Nacht nicht wieder gestrandet, also sieht es im Moment nach einem Erfolg aus", erklärten die Helfer vom Tierschutzverein Project Jonah am Mittwoch. Die Tiere waren nach einer ersten Rettungsaktion vor zwei Tagen erneut auf der Landzunge Farewell Spit im äußersten Norden der neuseelänischen Südinsel gestrandet.
KfW erwartet Wirtschaftseinbruch um mindestens 1,5 Prozent im ersten Quartal
Der Corona-Lockdown und das hohe Infektionsgeschehen halten auch im Jahr 2021 an - und lassen die Wirtschaft einer KfW-Prognose zufolge noch länger auf eine Erholung warten. Wie die staatliche Förderbank am Mittwoch mitteilte, erwartet sie "einen schwierigen Start ins neue Jahr" mit einem Rückgang des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 1,5 bis drei Prozent im ersten Quartal.
Viereinhalb Jahre Haft für Mitangeklagten in Prozess um Staatsfolter in Syrien
Im weltweit ersten Prozess um Mord und Folter durch den syrischen Staat hat das Oberlandesgericht Koblenz sein erstes Urteil gesprochen. Das Gericht verurteilte den Mitangeklagten Eyad A. am Mittwoch wegen Beihilfe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Form von Folter und schwerwiegender Freiheitsberaubung zu viereinhalb Jahren Haft. Die Bundesanwaltschaft hatte fünfeinhalb Jahre Haft gefordert, die Verteidigung einen Freispruch.
Flüchtling aus Nordkorea schwimmt nach Südkorea
Ein nordkoreanischer Flüchtling hat schwimmend die Grenze nach Südkorea überwunden. Der Mann, der einen Taucheranzug und Schwimmflossen trug, wurde erst Stunden nach seiner Ankunft nördlich des Küstenorts Goseong von Grenzschützern entdeckt, wie ein Vertreter der Militärführung in Seoul am Dienstag der Nachrichtenagentur Yonhap sagte.
Erstmals Corona-Selbsttests in Deutschland zugelassen
In Deutschland sind erstmals Corona-Selbsttests zur Anwendung durch Laien freigegeben worden. Es seien Sonderzulassungen für drei Produkte erteilt worden, erklärte das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am Mittwoch. Bisher gibt es nur Schnelltests zum Nachweis einer Coronavirus-Infektion, die von medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden.
Corona-Krise bringt staatliches Defizit auf zweithöchsten Wert seit 1990
Die Corona-Pandemie und ihre Folgen hat im vergangenen Jahr zu einem enormen Finanzierungsdefizit des Staates geführt. Das Statistische Bundesamt bezifferte das Minus am Mittwoch aufgrund vorläufiger Berechnungen auf 139,6 Milliarden Euro. Es handelte sich demnach um das erste Defizit seit 2011 und das zweithöchste Minus seit der Wiedervereinigung. Im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt ergab sich eine Defizitquote von 4,2 Prozent.
Impfungen von Erzieherinnen und Lehrern können ab sofort beginnen
Die vorgezogenen Corona-Impfungen bei Erzieherinnen und Lehrkräften können ab sofort starten. Die entsprechende Verordnung trete am Mittwoch in Kraft, teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am Dienstagabend auf Twitter mit. "Das gibt in einem Umfeld, in dem Abstand und Maske nicht immer möglich sind, zusätzliche Sicherheit."
Deutsche Wirtschaft wächst zum Jahresende stärker als zunächst erwartet
Das Wirtschaftswachstum ist im letzten Quartal 2020 etwas stärker ausgefallen als zunächst angenommen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorquartal um 0,3 Prozent zu. Ende Januar war das Bundesamt in einer ersten Schätzung noch von 0,1 Prozent BIP-Zuwachs ausgegangen. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) reagierte erfreut: Die neuen Zahlen seien ein "wichtiges Signal der Zuversicht".
Deutsche Wirtschaft im vierten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen
Die Erholung der deutschen Wirtschaft ist im letzten Quartal 2020 durch den erneuten Lockdown gebremst worden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von Oktober bis Dezember des vergangenen Jahres um 0,3 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum ergab sich ein Minus von 3,7 Prozent. Damit fiel die Entwicklung etwas positiver aus, als das Statistikamt Ende Januar in einer ersten Schätzung mitgeteilt hatte.
Hillary Clinton veröffentlicht ersten politischen Thriller
Die ehemalige US-Außenministerin und Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton geht unter die Thriller-Autoren: Die 73-Jährige wird im Oktober zusammen mit der kanadischen Autorin Louise Penny einen politischen Thriller veröffentlichen, wie die Verlage Simon&Schuster und St. Martins Press am Dienstag mitteilten. Das Buch mit dem Titel "State of Terror" soll im Oktober erscheinen.
DIHK: Signale der Erholung in der Industrie nach Einbruch im Corona-Jahr
In der Industrie gibt es Signale der Erholung nach dem Einbruch der Produktion im Corona-Jahr. Wie eine Sonderauswertung der jüngsten Konjunkturumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) ergab, gehen 37 Prozent der befragten Industrieunternehmen für die kommenden zwölf Monate von Umsatzzuwächsen aus. Auf Rückgänge stellen sich 23 Prozent ein, wie das "Handelsblatt" am Mittwoch aus der Umfrage zitierte. 2020 hatte die Industrie einen Produktionseinbruch von elf Prozent verzeichnet.
Nach Autounfall: Unterstützung für Woods aus der Sportwelt und Politik
Nach seinem schweren Autounfall hat Golf-Superstar Tiger Woods (45) Unterstützung aus der Sportwelt und der Politik erhalten. Neben den ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama und Donald Trump schickten auch Sportgrößen wie Rekord-Majorgewinner Jack Nicklaus oder der frühere Basketball-Star Earvin "Magic" Johnson Genesungswünsche.
NBA: Wagner glänzt bei Wizards-Niederlage - Theis verliert mit Boston bei Doncic-Show
Nationalspieler Moritz Wagner hat bei der Niederlage der Washington Wizards in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA geglänzt. Der 23-Jährige erzielte beim 116:135 bei den Los Angeles Clippers 21 Punkte und damit seinen Saisonhöchstwert. Isaac Bonga kam von der Bank auf drei Punkte. Zuvor hatten die Wizards fünf Erfolge in Serie gefeiert.
Nach 0:3-Rückstand: Draisaitl und Kahun führen Oilers zum Sieg - Stützle verwandelt ersten Penalty
Der deutsche Eishockey-Star Leon Draisaitl und Nationalmannschaftskollege Dominik Kahun haben die Edmonton Oilers in der nordamerikanischen Profiliga NHL zum vierten Sieg in Folge geführt. Draisaitl steuerte beim 4:3-Sieg nach 0:3-Rückstand gegen die Vancouver Canucks drei Assists bei, Kahun (19./41.) traf doppelt.
Tongaische Theologin und ein Kenianer namens Daehlie: Exoten der Nordischen Weltmeisterschaften
Traditionell finden bei der Nordischen Ski-WM in Oberstdorf am Mittwoch noch vor der Eröffnungsfeier Qualifikations-Rennen der kleinen Langlauf-Nationen statt. Wegen der Reisebeschränkungen sind die Felder diesmal nicht ganz so bunt. Anlass genug, einige WM-Exoten der Loipen und Schanzen vergangener Jahre vorzustellen.
Flick nach Machtdemonstration stolz: "Ein Riesenschritt"
Bayern Münchens Trainer Hansi Flick war nach der Machtdemonstration bei Lazio Rom stolz auf sein Team. "Jeder hat den Willen gehabt, von Anfang an etwas Besonderes zu leisten, deshalb ist der Sieg auch in dieser Höhe verdient. Ich bin sehr zufrieden. Wir sind dem Viertelfinale einen Riesenschritt näher gekommen", sagte Flick nach dem beeindruckenden 4:1 (3:0) des deutschen Fußball-Rekordmeisters im Achtelfinal-Hinspiel.
Oberdorf ist die Rückennummer schnuppe: "Wichtig, wer im Trikot steckt"
Anders als beispielsweise einem Cristiano Ronaldo alias "CR7" ist Fußball-Nationalspielerin Lena Oberdorf die Rückennummer ziemlich gleichgültig. "Mir ist eigentlich egal, welche Nummer ich habe, Hauptsache ich spiele von Anfang an", sagte das Toptalent im Interview mit der Deutschen Welle mit einem Augenzwinkern.
Corona-Inzidenz in Deutschland erneut leicht gesunken
Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz bei der Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland ist erneut gesunken. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) lag der Wert am Mittwoch bei 59,3, womit er am zweiten Tag in Folge zurückging. Am Dienstag hatte die Inzidenz 60,5 betragen, am Montag 61,0.
Von der Leyen erklärt Streit mit Astrazeneca für beendet
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den Streit mit dem Corona-Impfstoffhersteller Astrazeneca um Lieferverzögerungen für beendet erklärt. "Die Impfstoffhersteller sind in dieser Pandemie unsere Partner, und auch sie standen noch nie vor solch einer Herausforderung", sagte von der Leyen der "Augsburger Allgemeinen" (Mittwochsausgabe).
Münchner Unternehmer und Milliardär Thiele gestorben
Der deutsche Unternehmer, Investor und Milliardär Heinz Hermann Thiele ist tot. Der Patriarch des Knorr-Bremse-Konzerns und Lufthansa-Großaktionär verstarb am Dienstag im Alter von 79 Jahren im Kreise seiner Familie in München, wie Knorr-Bremse mitteilte. Thiele war bei diesem Unternehmen, das Bremssysteme unter anderem für Schienenfahrzeuge, Lkw und Busse herstellt, Mehrheitsgesellschafter und Ehrenvorsitzer der des Aufsichtsrats.
Keine Anklage gegen US-Polizisten nach Tod von Schwarzem im Bundesstaat New York
Im Fall eines im vergangenen Jahr im US-Bundesstaat New York nach einem Polizeieinsatz gestorbenen Afroamerikaners hat ein Geschworenengremium auf Anklageerhebungen gegen Beamte verzichtet. Dies teilte am Dienstag die Generalstaatsanwältin des Bundesstaats, Letitia James, mit. Sie zeigte sich "extrem enttäuscht" von dieser Entscheidung. Doch hätten die Geschworenen das letzte Wort in dem Fall. Die Staatsanwaltschaft habe deren Entscheidung zu respektieren.