Letzte Nachrichten
Frankreich spendet 60 Millionen weitere Corona-Impfdosen an ärmere Länder
Frankreich will doppelt so viele Corona-Impfdosen an ärmere Länder spenden wie bisher geplant. Insgesamt werde sein Land 120 Millionen Dosen zur Verfügung stellen, kündigte der französische Präsident Emmanuel Macron am Samstag bei dem weltweiten Musikfestival Global Citizen Live an. Er bezeichnete es als "Ungerechtigkeit", dass die Impfkampagne auf anderen Kontinenten deutlich langsamer laufe als in Europa. "Wir müssen schneller und entschlossener vorgehen", betonte Macron in seiner Videobotschaft.
2. Bundesliga: Schalke-Sieg mit Terodde-Doppelpack - SCP-Pleite in Unterzahl
Die Zweitliga-Tore 151 und 152 von Simon Terodde und ein überraschender Torwartwechsel haben dem kriselnden Bundesliga-Absteiger Schalke 04 einen dringend benötigten Sieg beschert. Die Königsblauen setzten sich beim Aufsteiger Hansa Rostock mit 2:0 (1:0) durch und nahmen wieder Tuchfühlung zur Spitzengruppe auf.
Terodde mit Doppelpack: Schalke siegt in Rostock
Die Zweitliga-Tore 151 und 152 von Simon Terodde und ein überraschender Torwartwechsel haben dem kriselnden Bundesliga-Absteiger Schalke 04 einen dringend benötigten Sieg beschert. Die Königsblauen setzten sich beim Aufsteiger Hansa Rostock mit 2:0 (1:0) durch und nahmen wieder Tuchfühlung zur Spitzengruppe auf.
Laschet will als Kanzler eng mit Söder zusammenarbeiten
Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) will im Fall seiner Wahl zum Bundeskanzler eng mit CSU-Chef Markus Söder zusammenarbeiten. Er sei froh, wenn er mit Söder zusammen im Koalitionsausschuss an einem Tisch sitze, diese Bündelung werde "unschlagbar" sein, sagte Laschet am Freitagabend beim gemeinsamen Wahlkampfabschluss von CDU und CSU in München. "Armin und Markus, das wird ein tolles Team und wir werden zusammen die Bundesrepublik regieren", sagte Laschet. In seiner Rede warnte Laschet erneut vor einer Bundesregierung aus SPD, Grünen und Linken. Dass der stellvertretende SPD-Chef Kevin Kühnert kurz vor der Wahl in einem Interview FDP-Chef Christian Lindner als "Luftikus" bezeichnet und eine Mitgliederbefragung über eine Koalition gefordert habe, sei eine "Kampfansage" an SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Laschet sagte, mit einer linken Bundesregierung drohe Bürokratie, Steuererhöhung und die Bevormundung der Bürger. "Wir haben selbstständige Bürger, die wissen das besser als diese Ideologen", so der CDU-Chef. Laschet sagte in Richtung der Teilnehmer der Klimaproteste der Fridays-For-Future-Bewegung, auch der Union liege der Klimaschutz am Herzen. Deutschland müsse Innovationstreiber sein und so zu Verbesserungen kommen. CSU-Chef Markus Söder warf FDP-Chef Christian Lindner vor, entgegen seiner ursprünglichen Äußerungen mit einer Ampel-Koalition mit SPD und Grünen zu liebäugeln. "Man spürt geradezu die unmoralischen Vibrations zwischen Scholz und Lindner", sagte Söder. Söder sagte, seit dem CSU-Parteitag spüre er eine andere Stimmung: "Es ist jetzt alles drin. Noch nie war es so spannend." Möglicherweise werde es aber auch erst am Montag richtig losgehen, schwor der CSU-Chef die Unionsparteien auf harte Koalitionsverhandlungen ein. (A. Walsh--BTZ)
Asylanten, SPD, Grüne und Linke - Was will Olaf Scholz?
SPD, Grüne und Linke haben nichts gegen Asylanten, welche der deutsche Steuerzahler zu verköstigen hat - dies ist hinlänglich bekannt, aber kann sich das die Bundesrepublik Deutschland nach der schweren Coronavirus-Pandemie überhaupt noch leisten? Das bankrotte Griechenland macht es sich aktuell sehr einfach, einfach einen Schutzstatus ausstellen und schon können die Asylanten ungehindert nach Deutschland reisen und dort rufen diese an der Grenze das Wort "ASYL" und schon zahlt der deutsche Staat - all dies scheint SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz nicht zu stören, denn in dieser Sache ist sehr wenig im Wahlkampf von ihm zu hören gewesen! Der asozial pervers kriminelle Diktator Lukaschenko, auds Weissrussland, macht es nicht anders, er karrt einfach die Asylanten aus Syrien, Afghanistan und dem Iran an die polnische Grenze und von dort rennen auch diese Asylanten nach Deutschland und jaulen lauthals auch hier das Wort: "ASYL" - so zumindest sagen es die Bürger im brandenburgischen Frankfurt/Oder, welche nicht gut auf die Asylanten zu sprechen sind, besonders wenn man an all die schweren Straftaten durch Asylanten in der jüngsten Zeit denkt!Auf noch viel mehr Asylanten wird man sich nach der Bundestagswahl am 26. September 2021 einstellen müssen, wenn man seine Stimme SPD und Grünen gibt, der gebeutelte Dumme ist wie immer der deutsche Steuerzahler, sagen die Bürger in der deutschen Hauptstadt zu desem Thema. Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hält es UNTERDESSEN für möglich, dass nach der Bundestagswahl am Sonntag zunächst Unklarheit über den neuen Bundeskanzler herrscht. "Wir wissen vielleicht am Wahlabend noch nicht, wie der künftige Kanzler aussieht", sagte Laschet am Freitag dazu. Er werde bis Sonntag weiter alles dafür tun, dass die Union "auf Platz eins" liege und "dass wir eine bürgerlich geführte Regierung bekommen", fügte der CDU-Bundesvorsitzende an. (L. Pchartschoy--BTZ)
Thunberg: Bundestagswahl wird Klimakrise nicht lösen
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat zu weiteren Klima-Protesten nach der Bundestagswahl aufgerufen. "Wir müssen weiter mobilisieren, uns organisieren und auf die Straße gehen", sagte sie am Samstag bei einem Besuch im rheinischen Braunkohlerevier. Die Bundestagswahl am Sonntag werde die "Klimakrise nicht lösen - egal, wie das Ergebnis ausfällt".
Elton John eröffnet weltweites Musikfestival gegen Klimawandel
Mit einem Auftritt vor dem Eiffelturm in Paris hat der britische Sänger Elton John am Samstag den Startschuss für ein weltweites Musikfestival der Nichtregierungsorganisation Global Citizen gegeben. Der 74-Jährige gab Hits wie "Rocket Man" und "This is Your Song" zum Besten und rief zu einem gerechten Zugang zu Corona-Impfstoffen auf der ganzen Welt auf.
Kataloniens Ex-Regierungschef Puigdemont kündigt Rückkehr nach Belgien an
Der auf Sardinen kurzzeitig festgenommene katalanische Ex-Regierungschef Carles Puigdemont kehrt am Montag nach Belgien zurück. Er werde in Brüssel an einer Ausschuss-Sitzung im EU-Parlament teilnehmen, kündigte Puigdemont am Samstag bei einer Pressekonferenz in Alghero an. Der EU-Abgeordnete ist Mitglied des Ausschusses für internationalen Handel.
BVB verliert bei brisanter Rose-Rückkehr Boden auf die Bayern
DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund hat bei der brisanten Rückkehr seines Trainers Marco Rose nach Mönchengladbach wertvollen Boden auf Bayern München verloren. Der BVB unterlag ohne Erling Haaland und Marco Reus bei Borussia Mönchengladbach mit 0:1 (0:1) und liegt nach sechs Spielen bereits vier Punkte hinter dem Titelverteidiger zurück.
Fünf Mittelmeer-Anrainer fordern gerechte Verteilung der Flüchtlinge in der EU
Fünf Mittelmeer-Anrainerstaaten haben eine gerechte Verteilung der Flüchtlinge in der Europäischen Union gefordert. Spanien, Italien, Zypern, Malta und Griechenland sprachen sich nach einem Treffen im südspanischen Málaga am Samstag für einen "vorhersehbaren und verbindlichen Mechanismus" zur Verteilung der Flüchtlinge aus. EU-Mitgliedstaaten wie Polen, Ungarn und Tschechien lehnen solche Regelungen seit Jahren strikt ab.
Rekordjäger Wirtz schießt Bayer zum Sieg - Leipzig deklassiert Hertha
Bayer Leverkusen hat sich dank Rekordjäger Florian Wirtz in der Spitzengruppe der Fußball-Bundesliga festgesetzt. Die Mannschaft von Trainer Gerardo Seoane stoppte aufgrund des Treffers des 18 Jahre alten Jungstars (62.) im Verfolgerduell den Lauf der Überraschungsmannschaft FSV Mainz 05 und siegte mit 1:0 (0:0).
Revanche für CL-Finale: Guardiola stürzt Tuchels Chelsea
Im Duell der Taktikfüchse ist Pep Guardiola mit Manchester City die Revanche gegen den FC Chelsea und Teammanager Thomas Tuchel gelungen. 119 Tage nach der Niederlage im Champions-League-Finale siegten die Citizens an der Stamford Bridge 1:0 (0:0) und stießen die Blues von der Tabellenspitze der Premier League.
2. Bundesliga: SCP-Pleite in Unterzahl - Erster St.-Pauli-Auswärtserfolg
Der SC Paderborn hat die Übernahme der Tabellenführung in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Ostwestfalen unterlagen im Heimspiel gegen Holstein Kiel 1:2 (1:0), nachdem die Störche nach der Gelb-Roten Karte für Jamilu Collins nach einer Schwalbe (27.) mehr als eine Stunde in Überzahl spielten.
Dritte Niederlage in Folge für Ingolstadt
Aufsteiger FC Ingolstadt bleibt im Tabellenkeller der 2. Fußball-Bundesliga. Die Schanzer verloren das Heimspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 1:2 (0:0) und kassierten die dritte Niederlage in Folge. Andre Hoffmann (57.) und Matthias Zimmermann (74.) trafen für die Gäste. Der FCI verkürzte per Foulelfmeter durch Fatih Kaya (90.+2).
Nach einstündiger Unterzahl: Paderborn verpasst Rückkehr an die Spitze
Der SC Paderborn hat die Rückkehr an die Tabellenspitze in der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Nach über einer Stunde in Unterzahl verloren die Ostwestfalen gegen Holstein Kiel mit 1:2 (1:0). Die Gäste aus Schleswig-Holstein schafften nach dem Rücktritt von Trainer Ole Werner unter der Woche einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller.
Norris holt Pole in Sotschi - Hamilton nur Vierter
Die Favoriten um Weltmeister Lewis Hamilton haben die Pole Position beim Großen Preis von Russland deutlich verpasst. McLaren-Pilot Lando Norris holte im Qualifying auf nasser Strecke erstmals den ersten Startplatz vor Carlos Sainz im Ferrari und Williams-Fahrer George Russell.
Mönche demonstrieren gegen Militärjunta in Myanmar
In Myanmar sind dutzende buddhistische Mönche aus Protest gegen die Militärjunta auf die Straße gegangen. Die Gläubigen in orangefarbenen und roten Roben zogen mit Fahnen und Bannern am Samstag durch Myanmars religiöse Hauptstadt Mandalay und forderten die Freilassung politischer Häftlinge. "Mönche, die die Wahrheit lieben, stehen auf der Seite des Volkes", sagte einer der Protestführer der Nachrichtenagentur AFP.
Kataloniens Ex-Regierungschef lässt sich in Sardinien nach Freilassung feiern
Der katalanische Ex-Regierungschef Carles Puigdemont hat sich nach seiner Freilassung auf Sardinien am Samstag in der Stadt Alghero von Anhängern feiern lassen. Puigdemont zeigte sich bei einem Treffen in der katalanisch geprägten Stadt im Westen der Insel zufrieden darüber, dort wie geplant an einem Kulturfestival teilnehmen zu können.
Zahl der Passagiere im zweiten Corona-Feriensommer verdoppelt
Deutschlands Flughäfen haben ein positives Fazit des zweiten Feriensommers mit der Corona-Pandemie gezogen. In der Sommerferienzeit vom 19. Juni bis zum 12. September hätten 28,6 Millionen Reisende einen deutschen Airport als Start- oder Zielpunkt genutzt, 14,9 Millionen mehr als im vergangenen Sommer, wie der Flughafenverband ADV am Samstag mitteilte. Im Vergleich zum Sommer 2019 waren es allerdings nur halb so viele (52 Prozent).
Stiko-Chef unzufrieden mit Verlauf der Impfkampagne
Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, ist unzufrieden mit dem Verlauf der Impfkampagne in Deutschland. Dem Bayerischen Rundfunk sagte Mertens am Samstag, aus seiner Sicht sei es betrüblich, dass sich gerade die entscheidende Altersgruppe der 18- bis 59-Jährigen im Augenblick nicht so impfen lasse, wie die Stiko das gerne sehen würde. Es sei noch einiges an Überzeugungsarbeit zu leisten.
Bei der Parlamentswahl in Island ist alles offen
Die Isländer haben am Samstag ein neues Parlament gewählt. Regierungschefin Katrin Jakobsdottir von den Linksgrünen hofft dabei auf eine zweite Amtszeit. Allerdings könnte die regierende Links-Rechts-Koalition ihre Mehrheit im isländischen Parlament Althing Umfragen zufolge verlieren. Die Parteienlandschaft des Inselstaats im Nordatlantik ist stark zersplittert. Laut Umfragen könnten neun der zehn kandidierenden Parteien ins Parlament einziehen - ein Rekord. Dies dürfte die Koalitionsverhandlungen erschweren.
Merkel wirbt in Aachen für Laschet als Garant für Stabilität
Einen Tag vor der Bundestagswahl hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Aachen ein letztes Mal zur Unterstützung des Unionskandidaten Armin Laschet (CDU) aufgerufen. Es gehe bei der Wahl am Sonntag darum, "dass Deutschland stabil bleibt", sagte Merkel am Samstag in Laschets Wahlkreis in Aachen-Burtscheid. Es gehe darum, "dass die Jugend eine Zukunft hat und wir trotzdem in Wohlstand leben können."
Flughafenbetrieb auf La Palma wegen des Vulkanausbruchs eingestellt
Angesichts der Aschewolken durch die Eruption des Vulkans Cumbre Vieja ist der Betrieb am Flughafen auf der Kanaren-Insel La Palma eingestellt worden. Wie die Betreibergesellschaft Aena mitteilte, wurde am Airport mit den Reinigungsarbeiten begonnen. Allerdings könne sich die Situation jeden Moment ändern, hieß es.
Großbritannien könnte Visa-Bestimmungen angesichts von Lkw-Fahrer-Mangel lockern
Angesichts eines Mangels an Lkw-Fahrern in Großbritannien will die Regierung Medienberichten zufolge kurzfristig die Visa-Bestimmungen lockern. Wie mehrere Medien am Samstag berichteten, könnten im Zuge einer kurzfristigen Regelung bis zu 5000 befristete Visa ausgestellt werden. Weil den Berichten zufolge schätzungsweise 100.000 Lkw-Fahrer fehlen, war es zuletzt zu Engpässen an zahlreichen Tankstellen gekommen - viele Briten tätigten daraufhin Panikkäufe.
Reindl scheitert bei Wahl zum IIHF-Präsidenten - Tardif folgt
Franz Reindl ist bei der Wahl zum Präsidenten des Eishockey-Weltverbandes IIHF gescheitert. Auf dem Halbjahreskongress in St. Petersburg erhielt der 66-Jährige im entscheidenden Wahlgang 39 Stimmen, 67 Mitglieder votierten für den Franzosen Luc Tardif. Der in Kanada geborene Ex-Profi ist damit Nachfolger des Schweizers Rene Fasel, der nach 27 Jahren an der IIHF-Spitze abtrat.
SPD hat an mehr als drei Millionen Haustüren geklopft
Die Wahlkämpferinnen und Wahlkämpfer der SPD haben nach Angaben der Partei an mehr als drei Millionen Haustüren im Land geklopft oder geklingelt. Im Bundestagswahlkampf sei die SPD nach aktuellem Stand an insgesamt 3.011.485 Haustüren unterwegs gewesen, teilte Generalsekretär Lars Klingbeil am Samstag mit. Er sei sehr zufrieden mit dem "leidenschaftlichen Wahlkampf der mehr als 400.000 SPD-Mitglieder".
Hälfte der Deutschen wird Merkel nach Ausscheiden aus dem Amt nicht vermissen
Rund der Hälfte der Deutschen wird Angela Merkel als Bundeskanzlerin nicht fehlen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der "Augsburger Allgemeinen" (Samstagausgabe) sagten 52 Prozent, sie würden die CDU-Politikerin als Regierungschefin nach ihrer Amtszeit nicht vermissen. 38 Prozent der Befragten gaben dagegen an, sie würden Merkel nachtrauern. Der Rest antwortete unentschieden.
Grüner Landesfinanzminister Bayaz findet Vermögensteuer "schwierig"
Die Vermögensteuer steht im Wahlprogramm der Grünen - der baden-württembergische Finanzminister Danyal Bayaz von den Grünen sieht sie "persönlich allerdings skeptisch". Baden-Württemberg habe beispielsweise viele inhabergeführte Unternehmen. "Bei denen würde eine Vermögensteuer an die Substanz gehen, das finde ich schwierig", sagte Bayaz der "Wirtschaftswoche". Zudem sei er als Finanzminister auch verantwortlich für seine Steuerbeamtinnen und Steuerbeamten, die bereits "genug zu tun" hätten. "Wenn sie jetzt auch noch jährlich Oldtimer zählen und Picassos bewerten müssen, wäre das gar nicht zu leisten", sagte Bayaz weiter.
Rad-WM: Juniorin Riedmann holt Bronze im Straßenrennen
Linda Riedmann hat dem Bund Deutscher Radfahrer (BDR) bei der Straßenrad-WM in der belgischen Region Flandern die dritte Medaille beschert. Die 18-Jährige aus dem unterfränkischen Karbach gewann am Samstagmorgen im Straßenrennen der Juniorinnen den Sprint der Verfolgergruppe und sicherte sich die Bronzemedaille.
Grüne erwarten Aufblähung des Bundestags auf mehr als 830 Mandate
Die Grünen erwarten in der kommenden Legislaturperiode eine Aufblähung des Bundestags auf mehr als 830 Mandate. "Es tritt nach der Wahl voraussichtlich genau das ein, wovor wir immer gewarnt haben: Der Bundestag wächst nach unseren Berechnungen auf vermutlich über 830 Mandate an, weil sich insbesondere die CSU, aber auch CDU und SPD gegen eine grundlegende Wahlrechtsreform gestemmt haben", sagte die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Britta Haßelmann, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" vom Samstag.
Investmentfonds EQT bietet 3,6 Milliarden Euro für Zooplus
Im Bieterstreit um den Onlinehändler Zooplus hat nach dem US-Investmentfonds Hellman&Friedman (H&F) der schwedische Finanzinvestor EQT sein Angebot vorgelegt: EQT offeriert den Aktionären 470 Euro pro Aktie und damit zehn Euro mehr als H&F, wie Zooplus am Samstag mitteilte. Vorstand und Aufsichtsrat begrüßten das neue Angebot.
Bericht: Über 4200 Straftaten im aktuellen Wahlkampf registriert
Im Wahlkampf haben die Sicherheitsbehörden in den vergangenen Wochen laut "Welt am Sonntag" mehr als 4200 Straftaten registriert. Es handle sich vor allem um Sachbeschädigungen an Wahlplakaten, aber auch um Beleidigungen und tätliche Übergriffe, berichtete die Zeitung am Samstag unter Berufung auf Daten der 16 Landeskriminalämter. Im Vergleich zum Wahlkampf vor vier Jahren nahm die Zahl der Straftaten demnach deutlich zu.