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Fridays for Future wirbt mit großformatigen Botschaften für mehr Klimaschutz
Bei ihrem insgesamt bereits siebten globalen Klimastreik haben Aktivisten der Bewegung Fridays for Future am Freitag auch in Deutschland für mehr Anstrengungen im Kampf gegen die Erderwärmung geworben. Aufgrund der Corona-Pandemie verzichteten sie dabei zumeist auf klassische Demonstrationen und wählten alternative Methoden, um Aufmerksamkeit für ihr Anliegen zu erregen. Ein Mittel waren großflächige Botschaften auf Straßen.
Frankreichs Premier Castex mit Astrazeneca geimpft
Frankreichs Regierungschef Jean Castex hat sich mit dem Vakzin von Astrazeneca impfen lassen. Der 55-Jährige erhielt am Freitag in einem Krankenhaus bei Paris eine erste Dosis. Zuvor hatte die französische Gesundheitsbehörde den Weg für fortgesetzte Impfungen freigemacht, diese aber nur für Menschen ab 55 empfohlen.
Massenkarambolage auf Autobahn 9 in Oberbayern nach Hagelschauer
Bei einer offenbar durch plötzliche Hagelschauer ausgelösten Massenkarambolage auf der Autobahn 9 in Oberbayern sind am Freitag mehrere Menschen teils schwer verletzt worden. Die Polizei in Ingolstadt sprach von drei Schwerverletzten und 15 Leichtverletzten. In den Unfall waren demnach 65 Fahrzeuge verwickelt. Davon wurden 18 Autos und acht Lastwagen beschädigt.
EU fordert von Türkei "nachhaltige Deeskalation" für bessere Beziehungen
Die EU hat die Türkei zu weiteren Schritten zur Entspannung des beiderseitigen Verhältnisses aufgefordert. Bei einer Videokonferenz mit Präsident Recep Tayyip Erdogan habe die EU "die Bedeutung einer nachhaltigen Deeskalation und einer weiteren Stärkung der Vertrauensbildung" betont, erklärten EU-Ratspräsident Charles Michel und Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Freitag. Dies sei nötig, "um eine positivere EU-Türkei-Agenda zu ermöglichen".
Russische Zentralbank hebt überraschend den Leitzins
Im Kampf gegen die Inflation und vor allem steigende Lebensmittelpreise hat die russische Zentralbank überraschend den Leitzins angehoben. Er wurde um 0,25 Punkte auf 4,5 Prozent angehoben, wie die Bank am Freitag mitteilte. Es war die erste Leitzins-Erhöhung seit Ende 2018. Die "rasche Erholung der Nachfrage und der erhöhte Inflationsdruck" hätten die Rückkehr zu einer neutralen Geldpolitik erforderlich gemacht, hieß es zur Begründung.
Kommende Woche erstes persönliches Treffen von Maas und US-Außenminister Blinken
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) trifft kommende Woche in Brüssel zum ersten Mal seinen neuen US-Kollegen Antony Blinken persönlich. Am Dienstag und Mittwoch finde das erste "physische Treffen" der Nato-Außenminister seit 2019 statt, sagte die Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Berlin, Maria Adebahr, am Freitag.
Laschet: Hausärzte könnten ab Mitte April in Corona-Impfungen einbezogen werden
Unmittelbar vor dem Impfgipfel von Bund und Ländern am Freitagnachmittag hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die Tage um Mitte April als möglichen Zeitpunkt für eine erste Einbeziehung der Hausärzte in die Corona-Impfungen genannt. Die Hausärzte sollten "so schnell wie möglich" beteiligt werden, sagte Laschet am Freitag vor dem Düsseldorfer Landtag. "Aber man darf es erst machen, wenn wir genug Impfstoff haben."
Klage von Maskenlieferant gegen Bundesrepublik vor Landgericht Bonn abgewiesen
Im Streit um die Lieferung von Corona-Schutzmasken hat das Landgericht Bonn die Klage eines Lieferanten gegen die Bundesrepublik Deutschland abgewiesen. Das Gericht erklärte die Klage in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss für unbegründet. Dem Unternehmen steht demnach kein Anspruch auf Zahlung eines Kaufpreises von fast 5,1 Millionen Euro für 950.000 Schutzmasken zu - auch nicht im Gegenzug zur Nachlieferung für die von Prüfern als nicht qualitätsgerecht eingestuften Schutzmasken. (Az: 1 O 244/20)
Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen sichert weiter freien Zugang zu Akten zu
Vor der geplanten Neuorganisation beim Umgang mit den DDR-Stasiakten hat der scheidende Bundesbeauftragte Roland Jahn versichert, dass auch künftig ein freier Zugang zu den Akten möglich bleiben wird. "Die Akten bleiben offen", sagte Jahn am Freitag bei der Vorlage seines letzten Tätigkeitsberichts. Die Stasiakten werden künftig ins Bundesarchiv überführt, zudem wird es einen Bundesbeauftragten für die Opfer der SED-Diktatur geben.
Forscher entschlüsseln Mechanismus hinter Hirnthrombosen nach Corona-Impfung
Greifswalder Forscher haben einen Mechanismus hinter der Entstehung von Blutgerinnseln im Gehirn nach Corona-Impfungen entschlüsselt. Ein Expertenteam um Andreas Greinacher fand heraus, dass ein vom Körper entwickelter Abwehrstoff Blutplättchen aktiviert, die dann ihrerseits eine Thrombose auslösen, wie die Universitätsmedizin Greifswald am Freitag berichtete. Die Blutplättchen verhalten sich dann vereinfacht gesagt wie bei einer Wundheilung, sie verklumpen und lösen Gerinnsel im Gehirn aus.
Früherer südafrikanischer Präsident De Klerk an Krebs erkrankt
Der frühere südafrikanische Präsident und Friedensnobelpreisträger Frederik de Klerk ist an Krebs erkrankt. Für den 85-Jährigen bestehe jedoch keine "unmittelbare Gefahr", erklärte die FW de Klerk-Stiftung am Freitag. Die Behandlung wegen Lungenfellkrebs solle in der kommenden Woche beginnen.
Kretschmann wirbt mit eigener Impfung um Akzeptanz für Vakzine
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat am Freitag in der Stuttgarter Liederhalle als einer der ersten Spitzenpolitiker eine Corona-Impfung erhalten. Dem 72-Jährigen und seiner Ehefrau Gerlinde wurde die erste Dosis des Wirkstoffs von Astrazeneca verabreicht, der zuletzt für mehrere Tage gesperrt gewesen war. Er sei Gott dankbar, "dass er uns Menschen so etwas Kreatives wie das Impfen gegeben hat", sagte Kretschmann.
Beschlussentwurf: Arztpraxen könnten nach Ostern mit Impfstoff beliefert werden
Kurz vor dem Impfgipfel von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten sind Details der Pläne aus dem Kanzleramt zur Beschleunigung der Impfkampagne bekannt geworden. Die Impfstofflieferungen an die Hausarztpraxen könnten bereits in der Woche nach Ostern starten, heißt es in einer auf Freitag 11.00 Uhr datierten Beschlussvorlage aus dem Kanzleramt, die AFP vorliegt. Voraussetzung dafür sei aber, dass der Hersteller Biontech wie angekündigt eine zusätzliche Lieferung über vier Millionen Dosen an die EU leistet.
EU verklagt Großbritannien wegen Hilfen für Firmen in Gibraltar vor dem Brexit
Inmitten der Spannungen wegen verzögerter Corona-Impfstofflieferungen und Differenzen über den Brexit-Vertrag hat die EU-Kommission Großbritannien wegen illegaler Subventionen für Unternehmen in Gibraltar verklagt. Vize-Kommissionschefin Margrethe Vestager informierte am Freitag in einer Erklärung über die Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in Luxemburg.
Norwegens Ministerpräsidentin entschuldigt sich für Verstoß gegen Corona-Regeln
Norwegens Ministerpräsidentin Erna Solberg hat sich nach Enthüllungen über einen Verstoß gegen die Corona-Richtlinien bei ihren Landleuten entschuldigt. "Ich entschuldige mich dafür, dass meine Familie und ich die Anti-Corona-Regeln gebrochen haben, das hätte nicht passieren dürfen", schrieb die 60-Jährige am Donnerstag bei Facebook. Sie denke besonders an jene Menschen, die freudige Ereignisse wie eine Geburtstagsfeier aufgrund der Pandemie abgesagt hätten.
Bayern bangen um Kimmich - Neuer kehrt zurück
Tabellenführer Bayern München muss im Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart am Samstag (15.30 Uhr/Sky) womöglich auf Mittelfeldchef Joshua Kimmich verzichten. "Er hat ein bisschen grippale Anzeichen, Schnupfen. Wir müssen abwarten", sagte Trainer Hansi Flick. Kimmich habe in einem Telefonat aber bereits wieder "zuversichtlich" geklungen, ergänzte er.
Weltcup-Finale: DSV-Quartett verpasst Team-Sieg nur knapp
Die deutschen Skirennläufer haben beim Weltcup-Finale in Lenzerheide/Schweiz nur knapp den Sieg im Team-Wettbewerb verpasst. Im Finale unterlagen Andrea Filser, Linus Straßer, Lena Dürr und Alexander Schmid gegen Weltmeister Norwegen nur im "Tie-Break": Nach den vier Duellen hatte es 2:2 gestanden, in der Addition der Laufzeiten der schnellsten Frau und des schnellsten Mannes war die deutsche Mannschaft um 0,22 Sekunden zu langsam. "Das spricht für uns", betonte DSV-Alpinchef Wolfgang Maier.
Bundesgerichtshof prüft Nachbarschaftsstreit über herabfallende Kiefernzapfen
Mit einem Nachbarschaftsstreit wegen einer Schwarzkiefer hat sich der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe am Freitag befasst. Die Äste des 15 Meter hohen Baums ragen seit mindestens 20 Jahren auf das Nachbargrundstück, was den Nachbarn wegen herabfallender Nadeln und Zapfen so störte, dass er Äste abschnitt. Daraufhin zogen die Baumbesitzer vor Gericht. (Az. V ZR 234/19)
Afghanistans Präsident Ghani tauscht für Sicherheit zuständige Minister aus
Einen Tag nach einer Afghanistan-Konferenz in Moskau hat der afghanische Präsident Aschraf Ghani überraschend zwei Schlüsselposten in seinem Kabinett neu besetzt. Verteidigungsminister Asadullah Chalid und Innenminister Masud Andarabi seien entlassen worden, teilte der nationale Sicherheitsrat am Freitag mit. Armeechef Mohammed Jasin Sia übernimmt demnach in Personalunion die Spitze des Verteidigungsressorts. Der scheidende Minister Chalid soll gesundheitlich schwer angeschlagen sein.
Junge Syrer fühlen sich durch Blockaden von Netflix und Zoom isoliert
Netflix und Zoom gelten derzeit rund um den Globus als Rettungsanker im Lockdown - doch im Bürgerkriegsland Syrien, wo etliche Plattformen wegen Wirtschaftssanktionen gesperrt sind, fühlen sich vor allem junge Menschen zunehmend abgeschnitten. "Wir leben in einer Blase, isoliert von der Außenwelt", beschreibt der 35-jährige Mohammed Habasch die Lage. Eine "ganze Generation junger Syrer" hinke technologisch ihren internationalen Altersgenossen hinterher.
Biathlon: Rückschlag für Preuß - Herrmann enttäuscht
Biathletin Franziska Preuß hat im Kampf um Platz drei im Gesamtweltcup einen herben Dämpfer erlitten. Die 27-Jährige kam im Sprint über 7,5 km beim Weltcup-Finale im schwedischen Östersund nach zwei Schießfehlern nicht über einen schwachen 23. Rang hinaus und fabrizierte mit ihrem schlechtesten Rennen seit Wochen ein Streichergebnis.
Türkischer Präsident springt russischem Staatschef im Streit mit Biden bei
Im Konflikt um die "Mörder"-Aussage von US-Präsident Joe Biden über Kreml-Chef Wladimir Putin ist der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan seinem russischen Kollegen beigesprungen. "Die Äußerungen von Herrn Biden gegen Herrn Putin ziemen sich nicht für einen Staatschef", sagte Erdogan am Freitag vor Journalisten in Istanbul. "Das sind keine Äußerungen, die akzeptabel sind." Putin hingegen habe "mit sehr, sehr viel Intelligenz und Klasse" darauf reagiert.
Finnen sind auch in Corona-Zeiten die glücklichsten Menschen
Ihrem Glück kann offenbar selbst die Corona-Pandemie nichts anhaben: In einer Erhebung unter fast 150 Ländern haben sich die Finnen einmal mehr als die glücklichsten Menschen der Welt erwiesen. Sie eroberten den Spitzenplatz des im Auftrag der Vereinten Nationen erhobenen Weltglücksberichts (World Happiness Report) bereits zum vierten Mal; Deutschland verbesserte sich auf Rang 13.
Umfrage: Finnen sind auch in Corona-Zeiten die glücklichsten Menschen
Ihrem Glück kann offenbar selbst die Corona-Pandemie nichts anhaben: In einer Erhebung unter fast 150 Ländern haben sich die Finnen einmal mehr als die glücklichsten Menschen der Welt erwiesen. Sie eroberten den Spitzenplatz des im Auftrag der Vereinten Nationen erhobenen Weltglücksberichts (World Happiness Report) bereits zum vierten Mal in Folge, auf den Plätzen zwei und drei folgen Dänemark und die Schweiz.
"Beschissen": Neuer Coronafall in Flensburg sorgt für nächsten Spielausfall
Nächster coronabedingter Spielausfall in der Handball-Bundesliga: Wegen der Infektion eines weiteren Spielers der SG Flensburg-Handewitt ist die für Samstag geplante Partie gegen MT Melsungen abgesagt worden. Schon das für Mittwoch angesetzte SG-Heimspiel gegen den Bergischen HC war einem Coronafall beim Spitzenklub aus Schleswig-Holstein zum Opfer gefallen.
Inder gibt sich als Käufer von digitaler Collage zu Rekordpreis zu erkennen
Der indische Multimillionär Vignesh Sundaresan hat sich als Käufer der digitalen Collage "Everydays: The First 5000 Days" zu erkennen gegeben, die in der vergangenen Woche in New York zu einem Rekordpreis versteigert worden war. Er sei der mysteriöse Metakovan, der für das Werk des US-Künstlers Beeple 69,3 Millionen Dollar (58,03 Millionen Euro) gezahlt habe, teilte Sundaresan am Freitag in einem Blog mit.
Nordkorea bricht diplomatische Beziehungen zu Malaysia ab
Nordkorea hat am Freitag seine diplomatischen Beziehungen zu Malaysia abgebrochen und damit die einst guten Verbindungen zwischen beiden Ländern gekappt. Pjöngjang reagierte mit dem Schritt auf die jüngste Auslieferung eines nordkoreanischen Staatsbürgers an die USA durch Malaysia, wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA berichtete. Das nordkoreanische Außenministerium bezeichnete die Auslieferung als "unverzeihliches Verbrechen", das in "blindem Gehorsam" unter dem Druck der USA erfolgt sei.
Linke wirft Bunderegierung Versagen bei der Impfkampagne vor
Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow hat der Bundesregierung Totalversagen bei den Schutzimpfungen gegen das Coronavirus vorgeworfen. "Die Bundesregierung wartet ab und klagt, das grenzt an fahrlässige Körperverletzung", sagte Hennig-Wellsow der Nachrichtenagentur AFP am Freitag in Berlin. "Statt über die Freigabe der Lizenzen die Impfproduktion anzukurbeln, schaut die Bundesregierung zu, wie der Markt das regelt." Der Markt regele es aber nicht.
Löw holt England-Legionäre - Debütanten Musiala und Wirtz dabei
Joachim Löw setzt zum Start in seine Abschiedstournee nach der behördlichen Erlaubnis auf die England-Legionäre um Ilkay Gündogan. Zudem nominierte der scheidende Fußball-Bundestrainer zum Auftakt der WM-Qualifikation gegen Island (25. März), in Rumänien (28.) und gegen Nordmazedonien (31.) die Debütanten Jamal Musiala (18) und Florian Wirtz (17). Der Frankfurter Amin Younes kehrt erstmals seit Oktober 2017 in den 26er-Kader mit vier Torhütern zurück.
UN-Biodiversitätsgipfel soll im Oktober nachgeholt werden
Der wegen der Corona-Pandemie verschobene UN-Gipfel zur Artenvielfalt soll im Oktober in der chinesischen Stadt Kunming nachgeholt werden. Das ursprünglich für Oktober 2020 geplante, als COP15 bezeichnete Treffen finde vom 11. bis zum 24. Oktober statt, teilte die UNO am Freitag mit. Dabei sollen ein Rahmen zum Schutz der Biodiversität und zur Verlangsamung des katastrophalen Artensterbens für das kommende Jahrzehnt sowie langfristige Ziele bis 2050 vereinbart werden.
Grüne zeigen mit Wahlprogramm auch Anspruch auf Regierungsübernahme im Bund
Die Grünen mahnen in ihrem Wahlprogramm einen sozial-ökologischen Neubeginn an und untermauern damit ihren Anspruch zur Übernahme von Regierungsverantwortung im Bund. "Die Regierungsparteien sind erlahmt und müde", sagte Parteichef Robert Habeck am Freitag bei der Vorstellung des Programmentwurfs in Berlin. Die Grünen legten mit diesem Wahlprogramm nun eine "Vitaminspritze" vor.
Erste europäische Länder nehmen Impfungen mit Astrazeneca wieder auf
Nach dem grünen Licht der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) für den Einsatz des Corona-Vakzins von Astrazeneca haben neben Deutschland auch weitere europäische Länder die Impfungen wieder aufgenommen. Allerdings sollen in Frankreich nur noch Menschen ab dem Alter von 55 Jahren den Impfstoff erhalten, wie die Gesundheitsbehörde (HAS) am Freitag in Paris mitteilte. Dänemark und andere skandinavische Länder sind vorsichtiger und wollen Astrazeneca wegen der möglichen Gefahr schwerer Blutgerinnsel vorerst noch nicht wieder einsetzen.