Letzte Nachrichten
Struff in der zweiten Runde - mögliches Duell mit Djokovic
Tennisprofi Jan-Lennard Struff hat erstmals bei Olympischen Spielen die zweite Runde erreicht und wartet nun auf ein mögliches Duell mit Tour-Dominator Novak Djokovic. Der 31-Jährige aus Warstein hatte mit seinem brasilianischen Auftaktgegner Thiago Monteiro keine Probleme und siegte 6:3, 6:4. Bei einem Erstrundenerfolg Djokovics am Samstag gegen den Bolivianer Hugo Dellien hat Struff die Chance, dem Weltranglistenersten aus Serbien bei seiner Jagd nach dem Golden Slam ein Bein zu stellen.
Bidens Sohn Hunter bringt Weißes Haus in Erklärungsnot
Die künstlerische Tätigkeit von US-Präsidentensohn Hunter Biden hat die Presseabteilung des Weißen Hauses in Erklärungsnot gebracht. Die Sprecherin von Präsident Joe Biden, Jen Psaki, hatte am Freitag Schwierigkeiten, Bedenken auszuräumen, dass der Verkauf von Hunters Gemälden ein Korruptionsrisiko darstelle.
Perus neuer Präsident distanziert sich von "Kommunismus" und "Chavismus"
Der designierte linksgerichtete Präsident von Peru, Pedro Castillo, hat sich von "Kommunismus" und "Chavismus" distanziert. Er wolle stattdessen "das wahre peruanische Modell entwickeln (...) und dabei den institutionellen Rahmen respektieren", sagte Castillo am Freitag, nachdem er die offizielle Bestätigung seines Wahlsiegs erhalten hatte.
Sportschütze Reitz zielt mit der Luftpistole an Medaille vorbei
Sportschütze Christian Reitz (Regensburg) hat die erste deutsche Medaille bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio knapp verfehlt. In seiner Nebendisziplin Luftpistole belegte der Schnellfeuer-Olympiasieger von Rio am Samstag mit 176,6 Ringen den fünften Platz. Der 34-jährige Reitz war als Dritter der Qualifikation (584 Ringe) ins Finale der besten Acht eingezogen.
Tischtennis: Erfolgreicher Olympia-Start für Franziska/Solja
Die WM-Dritten Patrick Franziska und Petrissa Solja sind im gemischten Doppel in Tokio erfolgreich ins olympische Tischtennisturnier gestartet. Das Duo aus Saarbrücken und Langstadt, das bei der Olympia-Premiere des Mixed-Wettbewerbs auf eine Medaille hofft, ließ den Kubanern Jorge Campos/Daniela Fonseca beim 4:0 keine Chance. Die Außenseiter aus der Karibik waren allerdings noch kein echter Prüfstein, der wartet im Viertelfinale am Sonntag.
Radprofi Geschke geschockt: "Dachte, der positive Test war ein Fehler"
Radprofi Simon Geschke hat nach seinem positiven Coronatest bei den Olympischen Spielen in Japan zunächst an einen Irrtum geglaubt. "Das war ein großer Schock. Ich habe eigentlich gedacht, dass der positive Test ein Fehler war", sagte der 35-Jährige im ZDF. Im Straßenrennen am Samstag konnte der Berliner damit nicht an den Start gehen.
Friedsam als erste deutsche Tennisspielerin in der zweiten Runde
Anna-Lena Friedsam hat als erste deutsche Tennisspielerin ihre Auftakthürde in Tokio gemeistert. Die 27 Jahre alte Olympia-Debütantin aus Neuwied, die erst kurzfristig als Nachrückerin ins Feld gerutscht war, bezwang am Samstag die Britin Heather Watson 7:6 (7:5), 6:3. In der zweiten Runde wartet auf Friedsam eine schwere Aufgabe: Sie trifft auf die russische French-Open-Finalistin Anastasia Pawljutschenkowa, die in Tokio an Position 13 gesetzt ist.
Tennis: Barthel ohne Chance gegen Swiatek
Statt Japans Gold-Hoffnung Naomi Osaka hat Mona Barthel das olympische Tennisturnier auf dem Centre Court eröffnet, eine Überraschung aber deutlich verpasst. Zum Auftakt der Wettbewerbe im Ariake Tennis Park verlor die 31-Jährige aus Neumünster am Samstag 2:6, 2:6 gegen die an Position sechs gesetzte Polin Iga Swiatek, French-Open-Siegerin des Vorjahres. Bereits bei ihrem Olympia-Debüt 2012 in London hatte Barthel in der ersten Runde verloren.
Tennis: Krawietz/Pütz im Achtelfinale
Der zweimalige French-Open-Champion Kevin Krawietz und Tim Pütz sind mit einer bärenstarken Vorstellung ins Achtelfinale des olympischen Doppel-Turniers eingezogen. Die Tennisprofis aus Coburg und Frankfurt/Main schlugen in der ersten Runde das argentinische Duo Facundo Bagnis/Diego Schwartzman in genau einer Stunde mit 6:2, 6:1.
Hartung und Szabo bereits im Achtelfinale raus
Säbelfechter Max Hartung ist bei den Olympischen Spielen in Tokio überraschend bereits im Achtelfinale gescheitert. Nach einem überzeugenden Auftaktsieg unterlag der viermalige Europameister in seinem zweiten Gefecht dem Iraner Ali Pakdaman 9:15. Nach den Sommerspielen beendet der 31-Jährige seine sportliche Laufbahn.
Hartung mit ungefährdetem Sieg im Auftaktgefecht
Säbelfechter Max Hartung hat bei den Olympischen Spielen in Tokio sein Auftaktgefecht gewonnen und das Achtelfinale erreicht. Der viermalige Europameister setzte sich bei seiner letzten Olympia-Teilnahme zum Start gegen den Ungarn Tamas Decsi mit 15:8 durch. Nach den Sommerspielen beendet der 31-Jährige seine sportliche Laufbahn.
Rudern: Deutschland-Achter als Vorlaufsieger ins Finale
Der Deutschland-Achter ist stark ins Unternehmen Gold gestartet und mit einem souveränen Vorlauf-Sieg ins Finale der olympischen Ruderwettbewerbe von Tokio am Freitag eingezogen. Die Crew um Schlagmann Hannes Ocik, die zuletzt dreimal in Serie WM-Gold geholt hat, gewann ihr Rennen am Samstagmittag nach einem starken Finish vor den USA und sicherte sich damit das direkte Ticket für den Endlauf.
Judo: Menz und Plafky zum Auftakt ausgeschieden
Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 13,6
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiter. Sie liegt jetzt bei 13,6, wie das Robert-Koch-Institut am Samstagmorgen meldete. Eine Woche zuvor hatte sie noch bei 9,4 gelegen.
Richter in Sorgerechtsstreit zwischen Angelina Jolie und Brad Pitt abberufen
Im Sorgerechtsstreit zwischen dem einstigen Hollywood-Traumpaar Angelina Jolie und Brad Pitt hat die 46-Jährige einen Etappensieg errungen. Ein Berufungsgericht im US-Bundesstaat Kalifornien entschied am Freitag zugunsten der Schauspielerin und gab ihrem Antrag statt, den Privatrichter John Ouderkirk abzuberufen. Dieser habe finanziell von Geschäftsbeziehungen mit Pitts Anwälten profitiert, ohne dies offenzulegen.
Olympia: Erste Goldmedaille an chinesische Sportschützin Yang
Die chinesische Sportschützin Yang Qian hat die erste Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen in Tokio gewonnen. Die Asienmeisterin setzte sich im Finale mit dem Luftgewehr am Samstag mit 251,8 Ringen vor der für das Russische Olympische Komitee startenden Anastasiia Galaschina (251,1) und Nina Christen (Schweiz/230,6) durch. Die deutsche Starterin Jolyn Beer (Lochtum) hatte das Finale verpasst, die Sportsoldatin war in der Qualifikation 17. geworden.
Deutsche Bogenschützen scheitern im Mixed-Achtelfinale
Für die deutschen Bogenschützen ist die olympischen Premiere des Mixed-Wettbewerbs bereits nach dem Achtelfinale beendet. Florian Unruh (Fockbek) und Michelle Kroppen (Jena) unterlagen am Samstag dem mexikanischen Duo Alejandra Valencia/Luis Alvarez nach einem durchwachsenen Start mit 2:6.
An Erfahrung gewonnen: Tokio für jüngste Olympia-Teilnehmerin bereits beendet
Ganze 24 Minuten dauerte ihr olympisches Abenteuer - und doch schrieb Hend Zaza Geschichte: So jung wie die Tischtennisspielerin aus Syrien trat lange keine Athletin und kein Athlet bei Sommer- oder Winterspielen an. Die Zwölfjährige aus dem Bürgerkriegsgebiet hatte sich das Olympiaticket Anfang 2020 mit einem Sieg beim westasiatischen Qualifikationsturnier gesichert. In Tokio unterlag sie in der ersten Runde der 27 Jahre älteren Liu Jia aus Österreich 0:4.
Handball: Kieler Sagosen wirft Norwegen zum Auftaktsieg
Angeführt vom überragenden Kieler Sander Sagosen ist Mitfavorit Norwegen mit einem glanzlosen Erfolg in das olympische Handball-Turnier gestartet. Der EM-Dritte besiegte Brasilien in der deutschen Vorrundengruppe A auch dank der zehn Tore seines Spielmachers mit 27:24 (12:13).
Schießen: Beer verpasst Finale mit dem Luftgewehr
Gut erholt vom Einbruch: Ruderin Menzel mit Thiele im Halbfinale
Fahnenträger-Kandidatin Annekatrin Thiele (Leipzig) und ihre Partnerin Leonie Menzel (Düsseldorf) haben bei den olympischen Ruder-Wettbewerben in Tokio souverän das Halbfinale im Doppelzweier erreicht. Einen Tag nach Menzels Einbruch im Vorlauf belegte das Duo im Hoffnungslauf Platz zwei hinter dem russischen Boot und schaffte damit sicher den Einzug in die Vorschlussrunde am Sonntag.
Sofort Sanktionen gegen Pakistan - wegen Taliban!
Die Führer des asozial perversen Abschaums, der islamistischen Taliban-Horden, werden von Pakistan aus gesteuert, finanziert und massiv unterstützt - vor diesem Hintergrund muss die Weltgemeinschaft sofort handeln und Maßnahmen gegen Pakistan ergreifen, deren Folge harte Sanktionen gegen das muslimisch geprägte Land sind, einschließlich der Sperre sämtlicher SWIFT-Überweisungen und des kompletten Embargos aller Waren für Pakistan - die fordern immer mehr internationale Vertreter bei der UN, EU und in vielen europäschen Staaten! "Sinnvoll wäre es sofort eine multinationale Eingreiftruppe zu entsenden und jeden Taliban ohne Gerichtsverfahren am nächsten Baum aufzuhängen, so wie man es mit jedem muslimischen Hund machen muss" sagen Bürger in Kabul (Hauptstadt von Afghanistan) gegenüber Journalisten, was BERLINER TAGESZEITUNG hier nur als Hörensagen wiedergibt und an dieser Stelle schon aus rechtlichen Gründen in keiner Weise kommentiert! Die Regierung Afghanistans hat unterdessen Angaben der verlogen und feigen radikalislamischen Taliban zurückgewiesen, wonach diese angeblich 90 Prozent der Grenzen des Landes kontrollieren. "Das ist haltlose Propaganda", sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Kabul gegenüber Journalisten. Regierungstruppen hätten nach wie vor die Kontrolle über die Grenzen. Parallel zum rasch fortschreitenden Abzug der US- und anderer Nato-Truppen aus Afghanistan hatten die Taliban in den vergangenen Monaten große Teile des Landes erobert, da sie aus dem Hinterhalt kämpfen, wie es üblich ist für die Taliban. Beobachter befürchten, dass die Radikalislamisten nach dem vollständigen Abzug der internationalen Truppen wieder die Macht in Afghanistan übernehmen könnten. Unterdessen steht nach Aussagen von Journalisten vor Ort in Kabul eines für die Weltgemeinschaft fest, "nur ein toter Taliban ist ein guter Taliban!" (A. Lefebvre--BTZ)
Frankreich: Schärferes Vorgehen gegen Islamisten
Nach einer Reihe von Anschlägen geht Frankreich schärfer gegen Islamisten vor: Das sieht eine Gesetzesnovelle vor, die das französische Parlament am Freitag besiegelte. Nach der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty im Herbst sollen unter anderem Hassaufrufe im Internet härter geahndet werden. Zudem will die Regierung den Einfluss der Türkei und anderer Länder auf französische Moscheen begrenzen. Der Gesetzentwurf "zur Stärkung der Prinzipien der Republik" wurde abschließend von der Pariser Nationalversammlung gebilligt. Durch ihn sollen Moscheen oder religiöse Vereine noch schneller geschlossen werden können, wenn in ihnen Hass und Gewalt gepredigt wird - was mehr als sinnvll und gut ist, wie viele Bürger in Europa sagen, denn Islamisten gehören nicht nach Europa! Die Novelle sieht zudem bis zu drei Jahre Haft und eine Geldbuße von 45.000 Euro gegen jeden vor, der "das Leben eines anderen durch Verbreitung von Informationen über dessen Privat- und Familienleben oder seinen Beruf in Gefahr bringt". Der Geschichtslehrer Paty war massiv bedroht worden, nachdem er Mohammed-Karikaturen im Unterricht gezeigt hatte. Im Internet wurden auch sein Name und seine Schule veröffentlicht. Präsident Emmanuel Macron hatte dem Islam bei Vorstellung der Pläne im Oktober ein "Problem" mit radikalen Strömungen attestiert. Daraufhin kam es zu teils gewaltsamen Protesten in muslimisch geprägten Ländern. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan griff Macron persönlich scharf an. Das Gesetz dürfte auch den Einfluss des türkischen Dachverbands Ditib in Frankreich schmälern, der Moscheen finanziell unterstützt und Imame entsendet. Ditib steht wegen seiner Nähe zu Erdogan auch in Deutschland in der Kritik - Bürger fordern gegenüber Journalisten in Deutschland, dass "Ditib als asoziale Terror-Organisatin verboten gehört!" Frankreichs Konservativen und Rechtspopulisten gehen die Pläne nicht weit genug. Sie hatten unter anderem ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Raum gefordert. (A. Madsen--BTZ)
Nasa beauftragt SpaceX für Mission zu Jupitermond Europa
Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat das Unternehmen SpaceX von Tesla-Gründer Elon Musk mit einer Mission zum Jupitermond Europa beauftragt. Die Europa-Clipper-Mission soll im Oktober 2024 mit einer Falcon Heavy Schwerlastrakete vom Kennedy Space Center in Florida starten, teilte die Nasa am Freitag mit. Der Flug hatte ursprünglich an Bord einer SLS-Rakete der Nasa stattfinden sollen, deren Entwicklung jedoch zuletzt von Verzögerungen und Kostensteigerungen geprägt war.
PCR-Test negativ: Buchmann darf bei Olympia-Straßenrennen starten
Der deutsche Radprofi Emanuel Buchmann (Ravensburg) darf beim olympischen Straßenrennen am Samstag (4.00 Uhr/MESZ) an den Start gehen. Der Tour-Vierte von 2019 wurde in der Fieber-Klinik von Tokio ein zweites Mal per PCR-Test negativ auf das Coronavirus getestet. Das teilte der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) am Samstagmorgen mit.
Luisa Neubauer kritisiert Klimaschutzbilanz von Kanzlerin Merkel
Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer hat massive Vorwürfe gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) erhoben: Diese habe "immer wieder Prioritäten gegen unsere Lebensgrundlagen, gegen ökologische Rechte und die Chancen künftiger Generationen gesetzt", sagte Neubauer der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe). Große Weichenstellungen habe Merkel oft gegen ihre Partei durchgesetzt. "Beim Klimaschutz hat sie das selten getan", kritisierte Neubauer.
Von Mutter getrenntes Orca-Junges in Neuseeland gestorben
Trotz der Anstrengungen hunderter Freiwilliger ist ein von seiner Gruppe getrenntes Orca-Junges in Neuseeland gestorben. Ian Angus von der Naturschutzbehörde DOC sagte am Samstag, das Jungtier, dem der Name "Toa" gegeben worden war, sei "schnell gestorben, (...) seine letzten Tage wurden ihm so angenehm wir möglich gemacht". Das Jungtier hatte vor knapp zwei Wochen seine Gruppe verloren und war nahe der Hauptstadt Wellington angespült worden.
Vertreter Washingtons und Moskaus führen kommende Woche Gespräche über Rüstungskontrolle
Sechs Wochen nach dem Gipfeltreffen von US-Präsident Joe Biden und Kreml-Chef Wladimir Putin soll es erneut ranghohe Gespräche zwischen Washington und Moskau geben. Der strategische Stabilitätsdialog, den Biden und Putin bei ihrem Gipfel angekündigt hatten, werde am kommenden Mittwoch stattfinden, teilte das US-Außenministerium am Freitag mit. Ziel sei es, die "Grundlagen für künftige Rüstungskontrollen und Maßnahmen zur Risikoreduzierung" zu legen.
Algerien reicht nach "Pegasus"-Vorwürfen Beschwerde gegen Reporter ohne Grenzen ein
Algerien wehrt sich mit rechtlichen Schritten gegen die Vorwürfe in der sogenannten Pegasus-Affäre: Am Freitag reichte Algier bei der französischen Justiz Beschwerde wegen "Verleumdung" gegen die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) ein, wie die algerische Botschaft in Paris mitteilte. RSF hatte Algerien zunächst als Nutzer der Pegasus-Software aufgeführt, revidierte diese Angaben inzwischen aber.
Mitreißendes Gigantenduell: Schalke verliert gegen den HSV
Die geknickten Schalker bedankten sich traurig bei ihren stolzen Fans. Der abgestürzte Traditionsklub hat in einem mitreißenden Duell der Zweitliga-Giganten gegen den Hamburger SV gleich den nächsten Nackenschlag kassiert, sich mit seiner zusammengewürfelten Mannschaft aber teuer verkauft. Der Bundesliga-Absteiger verlor sein erstes Spiel im Unterhaus seit mehr als 30 Jahren durch zwei späte Gegentore mit 1:3 (1:0). Zuvor hatten die Schalker bei der Saisoneröffnung selbst gute Gelegenheiten auf den Siegtreffer vergeben.
G20-Umwelt- und Energieminister bekennen sich zu Pariser Abkommen
Die Umwelt- und Energieminister der G20-Staaten haben sich bei ihrem Treffen in Neapel zum Pariser Abkommen von 2015 bekannt, konnten sich aber nicht auf eine Formulierung zur Begrenzung der globalen Erwärmung einigen. Dennoch zeigte sich der italienische Minister für die ökologische Wende, Roberto Cingolani, am Freitag zum Abschluss der zweitägigen Zusammenkunft angesichts der "besonders komplexen" Verhandlungen zufrieden mit dem Ergebnis.
Unesco-Welterbekomitee "sehr besorgt" über Erhaltungszustand der Hagia Sophia
Ein Jahr nach der umstrittenen Umwandlung der berühmten Hagia Sophia in Istanbul in eine Moschee hat sich das Unesco-Welterbekomitee "zutiefst besorgt" über den Zustand der einstigen byzantinischen Kathedrale gezeigt. Die türkische Regierung werde aufgefordert, bis spätestens 1. Februar einen aktuellen Bericht über den "Erhaltungsstatus" der Hagia Sophia vorzulegen, erklärte das Komitee am Freitag. Die Hagia Sophia gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.