Letzte Nachrichten
Vogts über deutschen Fußball: "Brauchen wieder mannschaftliche Geschlossenheit"
Für den ehemaligen Bundestrainer Berti Vogts kann es nur durch mannschaftliche Geschlossenheit einen positiven Neuanfang im deutschen Fußball geben. "Ich würde mich freuen, wenn der DFB und die DFL wieder näher zusammenrücken. Wir brauchen wieder mehr mannschaftliche Geschlossenheit", schrieb der 74-Jährige in seiner Kolumne für die Rheinische Post: "Mit dem neuen Bundestrainer Hansi Flick kann es einen Neuanfang geben, wenn alle im deutschen Fußball daran mitarbeiten."
Maas wirbt für stärkere internationale Zusammenarbeit in Corona-Pandemie
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat sich im Kampf gegen die Corona-Pandemie für eine stärkere internationale Zusammenarbeit ausgesprochen. "Wir müssen jede Chance nutzen, die sich bietet, um die Pandemie einzudämmen", erklärte er vor seiner Abreise in die USA am Dienstag. "Das bedeutet in der Praxis, dass wir als Staaten effizient miteinander zusammenarbeiten müssen, kontinuierlich Lieferketten verbessern und größere Produktionskapazitäten aufbauen, die es uns erlauben, weltweit noch mehr hochwertigen Impfstoff herzustellen."
Zahl der Toten nach Hoteleinsturz in China steigt auf acht
Nach dem Einsturz eines Hotels im Osten Chinas ist die Zahl der Toten auf acht gestiegen. Neun Menschen würden noch vermisst, teilte die Regierung des Bezirks Wujiang am Dienstag in den Onlinenetzwerken mit. Nachdem am Montag bereits sieben Überlebende aus den Trümmern in Suzhou geborgen worden waren, stießen die Rettungskräfte nun auf sechs weitere.
Sieben weitere Menschen nach Hoteleinsturz in China aus Trümmern gerettet
Nach dem Einsturz eines Hotels im Osten Chinas haben die Einsatzkräfte sieben weitere Menschen aus den Trümmern gerettet. Nach Angaben der staatlichen Medien vom Dienstag stieg die Zahl der Geretteten damit auf 14. Das Billighotel "Siji Kaiyuan" in der bei Touristen beliebten Stadt Suzhou war am Montagnachmittag (Ortszeit) aus noch ungeklärter Ursache eingestürzt, mindestens ein Mensch starb.
Intensivmediziner empfiehlt angesichts von möglicher vierter Welle Beibehaltung der AHA-Regeln
In Hinblick auf eine mögliche vierte Corona-Welle hat der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin, Gernot Marx, eine Beibehaltung der AHA-Regeln empfohlen. "Wir haben es wirklich selbst in der Hand, ob und wie sich eine vierte Welle entwickeln kann", sagte Marx der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Die sogenannten AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmasken) bieten nach Ansicht des Mediziners einen wichtigen Schutz.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 6,5
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen steigt weiterhin leicht an. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) unter Berufung auf Angaben der Gesundheitsämter am Dienstagmorgen mitteilte, lag die Inzidenz bei 6,5.
Extreme Hitzewelle und Brände halten USA und Kanada in Atem
Eine extreme Hitzewelle und großflächige Waldbrände machen den Menschen in den USA und Kanada weiterhin zu schaffen: Am Montag (Ortszeit) stand im Westen der USA und Kanadas mehr als eine Million Hektar Land in Flammen. Besonders betroffen sind nach Angaben der Behörden die US-Bundesstaaten Oregon, Kalifornien und Arizona sowie die kanadische Provinz British Columbia.
Mehr als hundert Migranten binnen eines Tages auf dem Ärmelkanal gerettet
Auf dem Ärmelkanal sind binnen eines Tages mehr als hundert Migranten in Seenot gerettet worden. Die 123 Migranten, darunter mindestens elf Frauen und zwei Kinder, seien in mehreren Booten von Frankreich nach Großbritannien unterwegs gewesen, teilte die zuständige französische Behörde am Montag mit.
FDP-Chef spricht sich auch bei steigenden Inzidenzen gegen weiteren Lockdown aus
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat sich auch im Falle steigender Infektionszahlen gegen einen weiteren Lockdown ausgesprochen. "Mit der FDP in der Regierung wird es mehr Rücksicht auf Freiheitsrechte geben", sagte Lindner der "Bild" (Dienstagsausgabe).
Washington Monument nach sechs Monaten wieder für Besucher zugänglich
Im Zuge der Lockerungen der Corona-Maßnahmen in der US-Hauptstadt wird das Washington Monument zum ersten Mal seit sechs Monaten wieder für Besucher zugänglich sein. Der berühmte Riesenobelisk in der Nähe des Weißen Hauses öffnet in dieser Woche, wie die für Monumente zuständige Behörde National Park Service mitteilte.
US-Behörde warnt vor erhöhtem Risiko von Nervenerkrankung bei J&J-Corona-Impfung
Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat vor einem "erhöhten Risiko" einer seltenen Nervenerkrankung bei einer Impfung mit dem Corona-Vakzin des Pharmakonzerns Johnson&Johnson gewarnt. Die FDA aktualisierte am Montag ihren Warnhinweis, nachdem dutzende Fälle des sogenannten Guillain-Barré-Syndroms gemeldet worden waren.
Bogotá: Sicherheitschef von Haitis ermordetem Präsidenten war mehrmals in Kolumbien
Der Sicherheitschef des ermordeten haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse, Dimitri Herard, war vor dessen Tod offenbar mehrmals in Kolumbien, von wo einige der Attentäter stammen sollen. "Wir wissen, dass er nicht nur auf der Durchreise war, sondern einige Tage in Kolumbien verbracht hat", sagte der kolumbianische Polizeichef Jorge Luis Vargas am Montag. Bogota habe eine Untersuchung eingeleitet.
Rashford nach rassistischen Beleidigungen: "Komme stärker zurück"
Der englische Fußball-Nationalspieler Marcus Rashford hat nach seinem verschossenen Elfmeter im EM-Finale und den daraus resultierenden rassistischen Beleidigungen seine Gefühle offengelegt und sich kämpferisch gezeigt. "Ich kann mir die ganze Kritik an meiner Leistung anhören, mein Elfmeter war nicht gut genug", teilte der 23-Jährige in einem langen Twitter-Statement mit: "Aber ich werde mich niemals dafür entschuldigen, wer ich bin und wo ich herkomme. Ich komme stärker zurück."
Macron will umstrittene Rentenreform wieder angehen
Der französische Staatschef Emmanuel Macron will die umstrittenen Pläne für eine Rentenreform wiederbeleben. Er werde die Reform in Angriff nehmen, "sobald die Gesundheitsbedingungen es zulassen", sagte Macron am Montagabend in einer Fernsehansprache unter Verweis auf die Corona-Pandemie. Die Neuordnung des Rentensystems gehört zu den wichtigsten Wahlkampfversprechen Macrons. Nach Streiks, Massenprotesten und der Corona-Krise hatte der Staatschef das Vorhaben vorerst zurückgezogen.
Grüne nach Lügen-Skandal um Baerbock in Offensive
Die Grünen wollen nach dem Wirbel um ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock im Wahlkampf wieder in die Offensive kommen. "Wir stehen für einen neuen Aufbruch zusammen mit unserem Spitzenduo Annalena Baerbock und Robert Habeck", sagte Bundesgeschäftsführer Michael Kellner am Montag bei der Vorstellung der Wahlkampagne seiner Partei. "Und Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin", fügte Kellner hinzu. Es gebe in der Bevölkerung eine hohe Bereitschaft für Veränderungen und für mehr Klimaschutz, sagte Kellner. Die Politik sei aber "überhaupt nicht so weit wie die Menschen im Lande". Nach seinen Worten wollen die Grünen mit einer "optimistischen Kampagne" bei den Wählern punkten. Der Bundesgeschäftsführer der Grünen präsentierte eine Plakatserie mit Slogans "Unser Land kann viel, wenn man es lässt" oder "Klimaschutz mit Wirkung - sichere Arbeitsplätze." Auf vielen Plakaten sind Baerbock und Habeck gemeinsam abgebildet, auf manchen aber auch nur die Kanzlerkandidatin. Die Grünen waren zuletzt wegen einer Reihe von Vorwürfen gegen Baerbock unter Druck geraten, Sie hatte Nebeneinkünfte verspätet nachmelden müssen, zudem musste ihr im Internet veröffentlichter Lebenslauf korrigiert werden. Schließlich warf ihr ein Plagiatsjäger vor, in ihrem jüngst veröffentlichten Buch Passagen aus anderen Quellen übernommen zu haben, ohne dies zu kennzeichnen. Inzwischen liegen die Grünen, die mit Baerbock an der Spitze eigentlich stärkste politische Kraft werden wollen, in den Umfragen deutlich hinter der Union. Am Wochenende wies Habeck allerdings Spekulationen zurück, Baerbock könnte als Kanzlerkandidatin abgelöst werden. (S. Soerensen--BTZ)
Clans und Kriminellen keinerlei Chance geben!
Anderthalb Jahre nach der zweiten Abschiebung des mehrfach vorbestraften Clan-Chefs Ibrahim Miri (48) wollte dieser vor dem Verwaltungsgericht mit vier Klagen seine Rückkehr nach Deutschland erstreiten. Doch seine Klagen auf eine „Betretungserlaubnis für das Bundesgebiet“, um seine Lebensgefährtin (34), Sohn (13), Tochter (19 Monate) und Mutter in Bremen besuchen zu können, wies das Gericht ab und das ist gut so! Auch seine Klage gegen ein siebenjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot, das Innensenator Ulrich Mäurer (69, SPD) verhängt hatte: Abgewiesen - die Bürger in der Bundesrepublik Deutschland können aufatmen, denn die Richter urteilten: "Zwingende Gründe bei familiären Belangen liegen nicht vor, der Kläger ist weiterhin eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit!" Das Vertrauen deutscher Behörden in den Kriminellen ist hin! Auch das Mord-Attentat auf niederländischen Crime-Reporter Peter R. de Vries (64) hält ganz Holland weiter in Atem. Nun äußert sich auch die Familie des tatverdächtigen Rappers Delano G. (21). Desen Familie vermutet, dass Delano für den Mord an de Vries eine Belohnung von 150 000 Euro versprochen wurde. Die Befehle erhielten die Gangmitglieder bei Gefängnisbesuchen.„Dass das möglich ist, ist unverständlich. Polizei und Justiz müssen viel härter gegen diese jungen, sehr gewalttätigen Kriminellen vorgehen. Sie sind keine Menschen, sondern rücksichtslose Bestien“, hieß es aus Familienkreisen. Bürger sagen zu den jüngsten Ereignissen: "Aus diesen Worten wird deutlich, kriminelle Clans müssen knallhart und mit aller Macht, aus der Bundesrepublik Deutschland entfernt werden, sie leben wie Parasiten im Pelz, sie haben keinerlei Respekt vor dem deutschen Rechtsstaat, lachen mit ihren teuer erkauften Rechtsanwälten über das Justizsystem, solche Leute müssen rund um die Uhr, auch mit dem Geheimdienst gejagt und für alle Zeit aus Deutschland entfernt werden, wobei ihren gleichzeitig jedes finanzielle Mittel zum Leben zu beschlagnahmen ist!" "Früher war es die RAF (Rote Armee Fraktion), auch diese hatte einmal den deutschen Rechtsstaat auf die Probe gestellt, bis der Staat sich auf die RAF "eingeschossen und selbige so eliminiert hat", gleiches gilt für kriminelle Menschen mit Migrationshintergrund, sie stellen eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung dar und jeder Bürger ist dringend aufgerufen solche Menschen zu genau beobachten, zu so kann Deutschland zur Ruhe kommen und die Menschen wieder in Sicherheit leben", sagen Bürger auf den Straßen der deutschen Hauptstadt! (P.Hansen--BTZ)
Entwicklungsminister Müller offiziell für UN-Posten nominiert
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) ist offiziell für einen Spitzenposten bei den Vereinten Nationen nominiert worden. Das Leitungsgremium der UN-Organisation für industrielle Entwicklung (Unido) in Wien habe Müller als neuen Generaldirektor der Organisation vorgeschlagen, teilte das Bundesentwicklungsministerium am Montagabend mit. Damit sei zum ersten Mal ein Kandidat aus Deutschland und einem Industrieland für diesen Posten vorgeschlagen worden.
Finnland stoppt Abschiebungen nach Afghanistan
Angesichts der verschlechterten Sicherheitslage in Afghanistan setzt Finnland die Abschiebungen in das Land vorerst aus. Die finnische Einwanderungsbehörde teilte am Montag mit, bereits seit Freitag sei für afghanische Staatsbürger die "Ausstellung negativer Bescheide" suspendiert. Deutschland hält hingegen an den Abschiebungen nach Afghanistan vorerst fest.
UN-Artenschutzentwurf: Mindestens 30 Prozent der Welt sollen Schutzgebiet werden
Mindestens 30 Prozent der Meere und der Landflächen der Erde sollen laut einem Entwurf für ein UN-Abkommen künftig Schutzgebiete werden. Der am Montag veröffentlichte Textentwurf soll als Verhandlungsgrundlage für die COP15-Konferenz zu Artenvielfalt im Oktober dienen. Er ist das Ergebnis monatelanger Vorarbeit und soll der Menschheit einen Weg aufzeigen, spätestens ab dem Jahr 2050 "mit der Natur in Harmonie zu leben".
AS Monaco statt Olympia: Kölns Jakobs wechselt ins Fürstentum
Das deutsche Fußballteam für die Olympischen Spiele in Tokio muss die nächste Absage verkraften. U21-Europameister Ismail Jakobs wechselt vom Bundesligisten 1. FC Köln zum französischen Ligue-1-Klub AS Monaco und fliegt deshalb nicht mit nach Tokio. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) am Montagabend mit. Zuvor hatten bereits Niklas Dorsch und Josha Vagnoman für die Spiele abgesagt.
Olympiafahrer Jakobs verlässt Köln und wechselt zu AS Monaco
U21-Europameister Ismail Jakobs wechselt vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln zum französischen Ligue-1-Klub AS Monaco. Der 21 Jahre alte Flügelspieler trifft im Fürstentum auf Ex-Bayern-Trainer Niko Kovac, Nationalspieler Kevin Volland und Bayern Münchens Torwart-Leihgabe Alexander Nübel. Bei den Monegassen, Tabellendritter der abgelaufenen Saison, erhält er einen Vertrag bis 2026.
EU sieht ene große Chance für bessere Beziehungen zu Israel
Die EU sieht durch den Antritt der neuen israelischen Regierung die Chance für wieder engere Beziehungen zu dem Land. Nach einem Treffen mit dem israelischen Außenminister Yair Lapid am Montag in Brüssel sagte der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell: "Wir hatten einen freundlichen, offenen, konstruktiven Austausch." Lapid hatte an Beratungen der EU-Außenminister teilgenommen.
Frankreich und Griechenland: Impfpflicht für Gesundheitskräfte
Nach Italien führen auch Frankreich und Griechenland eine Corona-Impfpflicht für Gesundheits- und Pflegekräfte ein. Die beiden EU-Länder reagieren damit auf die rapide Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus, wie der französische Präsident Emmanuel Macron und der griechische Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Montagabend ankündigten. Für nicht Immunisierte wird zugleich der Zugang zu Innenräumen etwa von Restaurants oder Bars erschwert.
UNO fordert von Staaten dringend Vorgehen gegen Rassismus
UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hat die Staatengemeinschaft dazu aufgerufen, gegen strukturellen Rassismus vorzugehen und Wiedergutmachung für vergangenes Unrecht wie Sklaverei und Kolonialismus zu leisten. Noch immer beeinflusse der tief sitzende Rassismus gegen Menschen mit afrikanischen Wurzeln alle Lebensbereiche dieser Menschen, sagte Bachelet am Montag in einer Rede vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf. Dabei stellte sie einen Bericht zu strukturellem Rassismus weltweit vor.
Britische Regierung hält an Aufhebung von Corona-Maßnahmen kommende Woche fest
Die britische Regierung hält trotz der hohen Infektionszahlen an der Aufhebung der meisten Corona-Beschränkungen in England Anfang kommender Woche fest. "Wir sind der festen Überzeugung, dass es an der Zeit ist, unsere Nation dem normalen Leben näher zu bringen, daher werden wir am 19. Juli zum nächsten Schritt unseres Fahrplans übergehen", sagte Gesundheitsminister Sajid Javid am Montag im Parlament.
Skandal um Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD) aus Potsdam
Vor vielen Jahren, als Printmedien also Zeitungen, die Hauptinformationsquelle der täglichen Informationen bildeten, wäre der Fall eines kleinen mehrfach schwerbehinderten Kindes im Alter von vier Jahren aus Potsdam und das Ausmaß dieses Falles, wohl kaum so umfangreich ans Tageslicht gekommen, wie es im Zeitalter des Internets der Fall ist. So war es vor allem das Internet, in welchem seit dem 12. Mai 2017 über den Skandal berichtete, welcher nachwies, dass es Mike Schubert (SPD), als ehemaliger Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie seit dem 28. November 2018 heute in Potsdam agierende Oberbürgermeister (SPD, Sozialdemokratische Partei Deutschlands), nicht geschafft hat, einem mehrfach schwerbehinderten Kind, dauerhaft den ihm zustehenden Kita-Tagesbetreuungsplatz zu garantieren, ein Behördenversagen und Skandal, welcher in der Bundesrepublik Deutschland in dieser traurigen Form wohl selten vorgekommen ist. Das Oberbürgermeister Mike Schubert in der Besoldungsgruppe B7 monatlich 10.343,84 Euro vom Steuerzahler erhält, ist für Bürger in der Landeshauptstadt Potsdam, im Angesicht dieses beschämenden Skandals zum Nachteil eines mehrfach schwerbehinderten Kindes, in keiner Weise nachzuvollziehen - weshalb Bürger auf den Straßen von Potsdam den Rücktritt von Schubert fordern und sagen: "...Mike Schubert, ist der schlechteste Oberbürgermeister, den Potsdam jemals hatte, er ist eine Schande für diese Stadt!" Viele Briefe der Eltern des schwerbehinderten Kleinkindes, hier unter anderem an Mike Schubert als für diesen Fall letztendlich in seinem Verantwortungsbereich zuständigen Oberbürgermeister von Potsdam, Brigitte Meier - aktuell agierende Beigeordnete für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam sowie an Ursula Nonnemacher (Bündnis 90 / Die Grünen) - als Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, blieben gänzlich unbeantwortet, sodass aktuell festzustellen ist, dass ein mehrfach schwerbehindertes Kind, trotz nachweislich vorliegendem Rechtsanspruch, ausgestellt durch das Rathaus Potsdam (Kita-Tipp) als zuständigen Fachbereich, keine ihm zustehenden Kita-Betreuung erhält, was nicht nur in moralischer Hinsicht für die Verantwortlichen im deutschen Bundesland Brandenburg fragwürdig ist. Dieser erbärmliche Fall des katastrophalen Behördenveragens im Rathaus Potsdam und seines Oberbürgermeisters Mike Schubert, passt bei genauer Betrachtung so gar nicht in das schöne Bild, welches die Bundesrepublik Deutschland und vor allem Potsdam als Stadt des deutschen Bundeslandes Brandenburg, kurz vor der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag (Parlamentswahl), am 26. September 2021 von sich abgeben möchte. Das kleine Kind leidet an einen äußerst seltenen CASK Gen-Defekt, es kann nicht laufen, alleine essen, nicht sitzen, nicht sprechen, nicht gehen und ist auch geistig mehrfach schwerbehindert und überwachungspflichtig, weshalb die höchste Pflegestufe zuerkannt wurde, die es in der Bundesrepublik Deutschland gibt. Ein Integrations-Kindergarten wurde von den Ärzten des berühmten Universitätsklinikums in Berlin, der Charité mit einer Einzelbetreuung empfohlen, aktuell wurde ein Vertrag geschlossen, es fehlt nur noch die nach dem Sozialgesetz dem Kind zustehenden Finanzierung. Bis zum heutigen Tage ist der Oberbürgermeister von Potsdam, Mike Schubert (SPD) und seine Beigeordnete für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung, Brigitte Meier (SPD), nach Auskunft der Rechtsanwälte des mehrfach schwerbehinderten Kindes, nicht in der Lage die Finanzzusage für einen Integrations-Kindergarten in Potsdam, mit der von den Ärzten geforderten Einzelbetreuung, den Eltern zu übermitteln, obwohl dies gesetzlich verankert ist. Es gibt ganze 25. Presseartikel welche die Arbeit von Potsdams Oberbürgermeister Mike Schubert in diesem und anderen Fällen beschreiben: https://www.BerlinerTageszeitung.de/politik/89529-mike-schubert-brigitte-meier-ursula-nonnenmacher-oder-der-skandal-in-potsdam-um-ein-schwerbehindertes-kleinkind-und-seinen-kita-platz-2.html Mehrfache Gespräche mit Verantwortlichen der Stadt Potsdam sowie selbst das Einschalten des Landesparlaments von Brandenburg, hier durch die Landtagsabgeordnete Birgit Bessin (https://www.youtube.com/watch?v=oE2UENc-bxk), blieben ebenso erfolglos wie viele schriftliche Aufforderungen an Schubert, weshalb Bürger gegenüber Journalisten auf den Straßen von Potsdam die Frage stellen, ist Mike Schubert als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam überhaupt noch tragbar und ist die SPD als Partei nicht am Schicksal eines kleinen mehrfach schwerbehinderten Kindes interessiert?
Kritik an Sicherheitskonzept: Randale am Rande von EM-Finale
Nach den chaotischen Szenen am Rande des EM-Fußballfinales in London ist Kritik am Sicherheitskonzept für das Großereignis laut geworden. Die Polizei leitete Ermittlungen ein, nachdem dutzende Fans ohne Tickets am Sonntag die Absperrungen am Wembley-Stadion überwunden hatten. Als sie an anderen Zuschauern vorbei in die Arena stürmten, kam es zu Rangeleien.
Italiens Präsident Mattarella empfängt EM-Helden
Präsident Sergio Mattarella hat am Montagnachmittag Italiens Helden der Fußball-EM empfangen. Die frischgebackenen Europameister um Trainer Roberto Mancini erschienen im Quirinalspalast, dem Dienstsitz Mattarellas in Rom. Der 79-Jährige war am Sonntagabend im Londoner Wembley-Stadion selbst Augenzeuge beim Gewinn des zweiten EM-Titels der Squadra Azzurra nach 1968 durch ein 3:2 im Elfmeterschießen gegen England.
Bulgarische Protestpartei beansprucht nach Wahl Recht auf Regierungsbildung
Nach der Parlamentswahl in Bulgarien hat die Protestpartei ITN das Recht auf die Regierungsbildung für sich beansprucht. Er erwarte, von Präsident Rumen Radew einen Auftrag zur Regierungsbildung zu bekommen, sagte Parteichef Slawi Trifonow seinem eigenen TV-Sender 7/8 am Montag. Trifonow begründete dies damit, dass nach seiner Einschätzung die Gerb-Partei des langjährigen Regierungschefs Boiko Borissow nur schwerlich Koalitionspartner finden dürfte.
Küstenökosysteme ersparen Folgenkosten in Milliardenhöhe
Küstenökosysteme wie Seegraswiesen, Salzmarschen und Mangrovenwälder können als CO2-Speicher den Klimawandel abmildern - und so weltweit milliardenschwere Folgekosten verhindern. Allein die Ökosysteme vor der Küste Australiens ersparen dem Rest der Welt Klimafolgekosten in Höhe von rund 23 Milliarden Dollar (rund 19,4 Milliarden Euro) jährlich, wie eine am Montag vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel vorgestellte Studie ergab.
Jugendstrafe in Berliner Prozess um Diebstahl von Goldnest
Rund zwei Jahre nach dem Diebstahl eines Kunstwerks in Form eines Nests aus Gold hat das Amtsgericht Berlin-Tiergarten den Angeklagten zu einer Jugendstrafe von vier Jahren und sechs Monaten verurteilt. Das Gericht sprach den 20-Jährigen am Montag wegen Diebstahls in besonders schwerem Fall schuldig.
UNO: Stärkste Zunahme von weltweitem Hunger seit Jahrzehnten wegen Corona
Die Corona-Pandemie hat die Zahl der weltweit an Hunger leidenden Menschen laut einem UN-Bericht um 18 Prozent steigen lassen. Die "wirtschaftlichen Einbrüche als Folge der Corona-Maßnahmen auf der ganzen Welt haben zu einem der schlimmsten Anstiege des weltweiten Hungers in Jahrzehnten geführt", hieß es in dem gemeinsamen Bericht mehrerer UN-Organisationen, der am Montag veröffentlicht wurde.