Letzte Nachrichten
Terror-Diktatur: Freiwillige sammeln in Myanmar Corona-Tote ein
Wegen der rasch steigenden Zahl an Corona-Toten in Myanmar gehen Freiwillige dort von Haus zu Haus und holen die Leichname ab. "Wir betreiben unseren Dienst ohne Pause", sagte Helferin Than Than Soe der Nachrichtenagentur AFP in Yangon. Jeden Tag sammle ihr Team zwischen 30 und 40 Leichen ein. "Ich denke, anderen Teams wird es ähnlich gehen wie uns."
Trikot von Ex-Fußballstar Zidane für 108.000 Dollar versteigert
Ein Trikot des ehemaligen französischen Fußballstars Zinédine Zidane ist in Los Angeles für 108.800 Dollar (92.100 Euro) versteigert worden. Das Trikot wurde für das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 angefertigt, bei dem Frankreich dank zweier Tore durch Zidane Brasilien mit 3:0 besiegte, wie das Auktionshaus Juliens Auctions am Sonntag mitteilte.
England: Trotz steigender Corona-Zahlen Beschränkungen weg
Trotz Warnungen von Wissenschaftlern und der Opposition hat die britische Regierung fast alle Corona-Beschränkungen für England aufgehoben. In der Nacht zu Montag trat der Beschluss in Kraft, wodurch unter anderem die Maskenpflicht und Abstandsregeln wegfielen. Auch Diskotheken dürfen wieder öffnen, Theater und Sportstadien sämtliche Plätze besetzen. Die Empfehlung zum Homeoffice wurde ebenfalls aufgehoben. Experten befürchten eine erneute große Corona-Welle - bereits jetzt steigen in ganz Großbritannien die Fallzahlen.
Hunderte Iraker protestieren gegen Gewalt an Aktivisten
Hunderte Iraker haben am Sonntag ein entschiedenes Vorgehen gegen die Mörder von dutzenden Demokratie-Aktivisten in dem Land gefordert. Bei einem Protestmarsch in Bagdad verlangten sie, die Täter juristisch zur Verantwortung zu ziehen.
Waldbrand im US-Bundesstaat breitet sich weiter aus
Ein riesiger Waldbrand im westlichen US-Bundesstaat Oregon breitet sich weiter aus. Bis Sonntag verwüstete das so genannte Bootleg-Feuer nach Behördenangaben eine Fläche von rund 117.000 Hektar - die dreifache Fläche der Millionenstadt Detroit. Satellitenbilder des Nationalen Wetterdienstes zeigten eine riesige Rauchwolke zwischen dem Ort Bootleg im Süden Oregons bis an die hunderte Kilometer entfernte kanadische Grenze. Trockenes, heißes Wetter, starker Wind und trockene Gewitter drohten die Lage weiter zu verschlechtern.
Demonstranten greifen Fernsehsender in Zypern an
Teilnehmer einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und -Impfungen haben in Zypern den Sitz eines Fernsehsenders angegriffen und mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Nach Polizeiangaben zogen nach einer Protestaktion gegen die Einführung eines Corona-"Safepass" und gegen angebliche "Zwangsimpfungen" rund 2500 Demonstranten am Sonntagabend weiter zum Sitz des Senders Sigma TV, setzten Autos in Brand und beschädigten das Gebäude.
Journalisten und Aktivisten weltweit Ziel von Spähsoftware
Hunderte Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle weltweit sind Medienberichten zufolge offenbar Opfer umfassender staatlicher Abhöraktionen geworden. Das ergaben Recherchen der "Süddeutschen Zeitung", sowie von "Zeit", NDR, WDR und 15 weiteren Redaktionen aus zehn Ländern. Wie die Medien am Sonntag berichteten, sollen Geheimdienste und Polizeibehörden mehrerer Länder die Spähsoftware eines israelischen Unternehmens missbraucht haben, um damit die Mobiltelefone der Betroffenen anzuzapfen.
Hochwasser-Gebiet: Laschet und sein unverschämtes Lachen
Der Unions-Kanzlerkandidat und nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat sich erneut bedauernd über sein Lachen während einer Rede von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Hochwassergebiet geäußert. Er sei den ganzen Tag unterwegs gewesen und habe in dem Katastrophengebiet "emotionale Begegnungen" gehabt, die ihn "wirklich erschüttert haben", sagte Laschet am Sonntag dem WDR-Fernsehen. "Und deshalb ärgere ich mich umso mehr über diese wenigen Sekunden." Es sei "nicht in Ordnung, in einem solchen Moment zu lachen".
Laschet verspricht Unwetter-Opfern in NRW schnelle Hilfen
Nach den schweren Unwettern in Nordrhein-Westfalen hat Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) die "beispiellose Hilfsbereitschaft" der Menschen gelobt und schnelle Hilfen angekündigt. "Selten ist mir der Sinn des Wortes Mit-Bürger so deutlich geworden: Es ist bürgerlich, sich für das Wohl der anderen einzusetzen", sagte Laschet am Sonntagabend in einer TV-Ansprache im WDR. Er sei "tief beeindruckt" über den Einsatz von über 20.000 Helfern in der Region.
Wirtschaftsminister schlägt für Flut-Opfer Umsatzausfall-Hilfen wie bei Corona vor
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat für die Opfer der Unwetterkatastrophe in Westdeutschland Umsatzausfall-Hilfen nach dem Vorbild der Corona-Hilfen vorgeschlagen. "Es gibt viele Hundert Menschen, die doppelt getroffen sind durch Corona und jetzt durch die Flutkatastrophe", sagte Altmaier am Sonntag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Viele Betroffene hätten durch die Pandemie keine Umsätze gehabt und ihr Erspartes in ihren Betrieb investiert.
Zusammenstöße zwischen Polizei und Palästinensern in Jerusalem
Palästinensische Demonstranten und die israelische Polizei haben sich am Jerusalemer Tempelberg am Sonntag Auseinandersetzungen geliefert. Hintergrund der Spannungen war ein hoher jüdischer Feiertag, zu dem jüdische Gläubige zu der Anlage pilgerten, die beiden Religionsgruppen heilig ist. Laut Polizei bewarfen palästinensische Jugendliche Polizeibeamte am Tempelberg mit Steinen, die Sicherheitskräfte hätten die Menge daraufhin aufgelöst. Die EU-Vertretung in den Palästinensergebieten zeigte sich beunruhigt über die Spannungen und forderte, auf Provokationen zu verzichten.
Deutschland: Aktuell bereits 157 Tote durch Unwetter
Nordrhein-Westfalen verzeichnet ein weiteres Todesopfer durch die Unwetterkatastrophe. "Die Zahl ist auf 46 gestiegen", sagte eine Sprecherin des Landesinnenministeriums am Sonntag auf Anfrage. Insgesamt liegt die Zahl der bestätigten Todesopfer in Deutschland damit bei 157. In Rheinland-Pfalz wurden bislang 110 Tote gezählt, in Bayern kam mindestens ein Mensch bei Überschwemmungen ums Leben. Zahlreiche Menschen werden in Westdeutschland noch vermisst. (L. Pchartschoy--BTZ)
Mehrkosten für Benzin: Öl-Staaten beschließen Erhöhung
Die großen Ölförderländer haben eine leichte Produktionssteigerung vereinbart. Wie die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) am Sonntag in Wien mitteilte, werden die 23 Mitgliedstaaten der sogenannten Gruppe Opec+ von August an ihre tägliche Fördermenge um 400.000 Barrel erhöhen. Damit solle der steigenden Nachfrage der sich von der Corona-Pandemie erholenden Weltwirtschaft Rechnung getragen werden, hieß es. Anfang des Monats war die Entscheidung zu einer Produktionssteigerung noch von den Vereinigten Arabischen Emiraten verhindert worden. Die Ölpreise waren mit Ausbreitung der Corona-Pandemie im April 2020 stark gesunken. Die Opec+ schraubten daher die Fördermenge zurück, die Preise erholten sich. Bis Ende April 2022 soll das Vorkrisenniveau bei der Fördermenge wieder erreicht sein. Zur Opec gehören unter anderem Saudi-Arabien, der Irak und der Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait und Nigeria. Partnerländer der Opec, die zu Opec+ dazu gehören, sind unter anderem Russland, Kasachstan und Mexiko. (O. Joergensen--BTZ)
Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro aus der Klinik entlassen
Nach einer Behandlung wegen Darmverschlusses ist Brasiliens Staatschef Jair Bolsonaro am Sonntag wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. "Ich wollte eigentlich schon am ersten Tag wieder gehen, aber sie haben mich nicht gelassen. Ich hoffe, dass ich in ein paar Tagen wieder ein Steak essen kann", sagte der 66-Jährige beim Verlassen der Privatklinik Vila Nova Star in São Paulo.
Britney Spears will künftig nicht mehr live auftreten
Im Vormundsschaftsstreit mit ihrem Vater hat US-Popstar Britney Spears angekündigt, künftig nicht mehr live aufzutreten. Sie werde "in absehbarer Zeit auf keiner Bühnen auftreten, wenn mein Vater bestimmt, was ich trage, sage, tue oder denke", teilte die Sängerin am Samstagabend (Ortszeit) über die Online-Plattform Instagram mit. "Ich gebe es auf!", fügte die 39-Jährige hinzu.
Gefährdete Braunbären aus libanesichem Zoo in USA gebracht
Tierschützer haben zwei Syrische Braunbären aus einem Zoo im Krisen-Land Libanon gerettet. Die beiden stark unterernährten Raubtiere Homer und Odysseus wurden am Sonntag in die USA gebracht, wie die Tierschutzorganisation Animals Lebanon mitteilte. Nahe der südlibanesischen Stadt Tyrus waren sie demnach zehn Jahre lang in viel zu kleinen Käfigen gehalten worden.
Bangkok: Die China-Polizei schießt auf Demokratie-Aktivisten
Am ersten Jahrestag der Demokratiebewegung in Thailand ist die Polizei in der Hauptstadt Bangkok mit Gummigeschossen und Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen. Die Polizeikräfte setzten am Sonntag auch Wasserwerfer gegen die Regierungskritiker ein und sperrten eine Straße ab, womit sie die Demonstranten zum Rückzug zwangen. Die Aktivisten hatten sich den strikten Corona-Beschränkungen widersetzt, um gegen Regierungschef Prayut Chan-O-Cha zu protestieren und den Jahrestag der Demokratiebewegung zu begehen.
EU übertrifft um Längen USA bei Erstimpfungen gegen Corona
In der Europäischen Union sind jetzt prozentual mehr Menschen mindestens einfach gegen das Coronavirus geimpft, als in den USA. EU-Industriekommissar Thierry Breton und Frankreichs Europastaatssekretär Clément Beaune teilten am Samstag entsprechende Statistiken des Daten-Portals "Our World in Data" im Online-Dienst Twitter. Demnach haben 55,5 Prozent der EU-Bürger mittlerweile mindestens eine erste Dosis Corona-Impfstoff erhalten, in den USA sind es 55,4 Prozent.
Feuerwehr: 13 Tote bei Explosion von Tanklastwagen in Kenia
Bei der Explosion eines Tanklastwagens im Westen Kenias sind 13 Menschen ums Leben gekommen und zahlreiche weitere verletzt worden. Der mit Treibstoff beladene Laster sei am Samstagabend auf einer Autobahn nahe der Ortschaft Malanga mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen und umgestürzt, teilte die Polizei mit. Anschließend strömten zahlreiche Menschen zu dem Unglücksort, um auslaufendes Benzin abzuschöpfen.
Papst bekundet Solidarität mit Betroffenen der Flutkatastrophe
Papst Franziskus hat seine Solidarität mit den Betroffenen der Flutkatastrophe in Deutschland und angrenzenden Ländern bekundet. "Ich möchte meine Nähe zu den Menschen in Deutschland, Belgien und den Niederlanden zum Ausdruck bringen, die von den katastrophalen Überschwemmungen betroffen sind", sagte Franziskus am Sonntag beim traditionellen Angelus-Gebet auf dem Petersplatz in Rom.
Städte- und Gemeindebund fordert bessere Frühwarnsysteme
Angesichts der Unwetterkatastrophe in Deutschland fordert der Städte- und Gemeindebund eine grundlegende Reform des Bevölkerungsschutzes. "Dabei sollte insbesondere das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowohl personell als auch was die inhaltliche Zuständigkeit angeht deutlich gestärkt werden", sagte Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Zudem müssten die Frühwarnsysteme verbessert werden.
Fünf Zivilisten in Syrien bei Beschuss durch Armee getötet
Bei einem Raketenangriff syrischer Regierungstruppen im Norden des Bürgerkriegslandes sind Aktivisten zufolge fünf Zivilisten getötet worden. Drei Frauen und zwei Kinder starben Samstagabend in der Ortschaft Ihsim in der Provinz Idlib, wie die in Großbritannien ansässige syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete. Idlib ist die letzte zu großen Teilen von Aufständischen kontrollierten Region Syriens.
Mindestens 23 Tote durch heftigen Monsunregen in Mumbai
Durch den heftigen Monsun in Indien sind in der Finanzmetropole Mumbai mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Im Stadtteil Chembur habe ein umstürzender Baum eine Wand zum Einsturz gebracht, teilten die Behörden am Sonntag mit. Unter den Trümmern seien 17 Leichen gefunden worden, die Suche nach weiteren Opfern oder Überlebenden laufe noch. Im Stadtteil Vikhroli starben sechs Menschen bei einem Erdrutsch.
Johnson nach Kontakt mit Corona-Infiziertem in Quarantäne
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson ist als Kontaktperson eines Corona-Infizierten eingestuft worden und muss sich in Quarantäne begeben. Sowohl Johnson als auch Finanzminister Rishi Sunak würden in der kommenden Woche mobil arbeiten, teilte die Downing Street am Sonntag mit. Am Samstag war eine Corona-Infektion von Gesundheitsminister Sajid Javid bekannt geworden. Er trat nach eigenen Angaben eine zehntägige Selbstisolation an.
Johnson muss sich nach Kontakt mit Corona-Infiziertem teilweise isolieren
Großbritanniens Premierminister Boris Johnson ist als Kontaktperson eines Corona-Infizierten eingestuft worden und wird nach Angaben seiner Regierung vorerst nur den wichtigsten Regierungsgeschäften nachgehen. Außerhalb seiner Arbeitszeit werde sich Johnson isolieren, teilte die Downing Street am Sonntag mit. Dasselbe gelte für Finanzminister Rishi Sunak. Am Samstag war eine Corona-Infektion von Großbritanniens Gesundheitsminister Sajid Javid bekannt geworden.
Notarzt rettet Patienten aus brennendem Rettungswagen
Im rheinland-pfälzischen Linz am Rhein haben eine Rettungssanitäterin und ein Notarzt am Samstag zwei Menschen aus einem brennenden Krankenwagen gerettet. Die beiden hätten zwei demenzkranke Senioren aus dem Hochwassergebiet Ahrweiler nach Linz bringen wollen, als plötzlich starker Rauch aus dem Motorraum drang, teilte die Polizei in Linz am Samstagabend mit. Dann habe der Wagen zu brennen begonnen.
Taliban-Anführer bevorzugt nach eigenen Angaben politische Lösung für Afghanistan
Der oberste Taliban-Anführer Hibatullah Achundsada befürwortet nach eigenen Angaben eine politische Lösung des Konflikts in Afghanistan. "Trotz der militärischen Erfolge und Fortschritte bevorzugt das Islamische Emirat entschieden eine politische Lösung im Land", erklärte Achundsada am Sonntag. Die Taliban würden "jede sich bietende Gelegenheit zur Errichtung eines islamischen Systems" nutzen. In Doha startete an diesem Wochenende eine neue Runde der innerafghanischen Friedensverhandlungen.
Polizei löst Techno-Party unter Autobahnbrücke in NRW auf
Im Rhein-Erft-Kreis haben 200 bis 300 Menschen in der Nacht zu Sonntag eine Techno-Party unter einer Autobahnbrücke gefeiert. Gegen Mitternacht habe die Polizei einen Hinweis wegen Ruhestörung unter der BAB-Brücke zwischen Elsdorf-Niederempt und Bedburg-Kirdorf bekommen, teilte sie am Sonntag mit. Die Gäste hätten keine Maske getragen und sich nicht an die Corona-Regeln gehalten.
Witwe von ermordetem Staatschef nach Haiti zurückgekehrt
Die Witwe des ermordeten haitianischen Präsidenten Jovenel Moïse ist in den Karibikstaat zurückgekehrt. Haitis Interims-Ministerpräsident Claude Joseph begrüßte Martine Moïse am Samstag (Ortszeit) am Flughafen von Port-au-Prince, wie Kommunikationsminister Frantz Exantus im Onlinedienst Twitter mitteilte. Die 47-jährige Martine Moïse war bei dem Attentat auf ihrem Mann Anfang Juli verletzt und zur Behandlung nach Florida ausgeflogen worden.
Vergleichsportal: Flüge derzeit 29 Prozent teurer als 2019
Die Lust auf Reisen ist den Deutschen trotz der Corona-Pandemie offenbar nicht vergangen - dafür müssen sie aber tiefer in die Tasche greifen. Aktuell liegen die Flugpreise für die zehn am häufigsten gebuchten Ziele 29 Prozent höher als im gleichen Zeitraum 2019, wie das Vergleichsportal Check24 am Sonntag mitteilte. Am stärksten stiegen die Preise für Hin- und Rückflug nach Spanien. Sie sind demnach derzeit 34 Prozent teurer als vor der Corona-Pandemie.
Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem gestorben
Die spanische Schauspielerin Pilar Bardem, die Mutter von Oscar-Preisträger Javier Bardem, ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Wie ihre Kinder am Samstagabend auf Twitter mitteilten, sei sie "in Frieden gegangen". Die 1939 in Sevilla geborene Pilar Bardem war die Tochter eines Schauspielerehepaares und die Schwester des berühmten spanischen Filmemachers Juan Antonio Bardem.
Erste Corona-Fälle bei Athleten im Olympischen Dorf
Corona hat auch die Athleten im Olympischen Dorf erreicht. Die Organisatoren der Sommerspiele von Tokio (23. Juli bis 8. August) bestätigten am Sonntag zwei positive Tests unter Sportlerinnen oder Sportlern. Eine dritte Person, die nicht in der Wohnanlage untergebracht ist, wurde ebenfalls positiv getestet. Zuvor war im Dorf, das während der Spiele 6700 Menschen beherbergen soll, ein Offizieller aus dem Ausland positiv getestet worden.