Letzte Nachrichten
Kristina Vogel und Claudia Pechstein starten Trainer-Studium
Kristina Vogel (Radsport) und Claudia Pechstein (Eisschnelllauf) peilen eine Karriere als Trainerin an. Die beiden Olympiasiegerinnen zählen zum 30 Studierenden fassenden neuen Diplom-Trainer-Studiengang, der am 25. Oktober an der Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Köln beginnt. Auch die mehrfachen Weltmeister Björn Kircheisen (Nordische Kombination) sowie die Europameister Martin Wolfram (Wasserspringen) und Franziska Hentke (Schwimmen) sind dabei.
Hamann: Chelsea "nicht auf Niveau wie Liverpool und ManCity"
Der ehemalige Fußball-Nationalspieler Dietmar Hamann traut dem FC Chelsea von Teammanager Thomas Tuchel die Meisterschaft in der Premier League nicht zu. "Ich glaube nicht, dass sie auf demselben Niveau wie Liverpool und Manchester City sind. Die Champions League kannst Du gewinnen, wenn du nicht die beste Mannschaft hast. Aber die Meisterschaft nicht", sagte Hamann bei SPOX und Goal über den Tabellenführer: "Deshalb wäre Platz drei für Chelsea das Höchste der Gefühle."
Neubauer kritisiert die Ergebnisse der Weltnaturkonferenz
Die Klimaschutzaktivistin Luisa Neubauer hat die Ergebnisse der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt in Kunming scharf kritisiert. "Dieser Gipfel zeigt erneut, dass Regierungen auch die größte Katastrophe zulassen werden - es sei denn, Menschen überall halten sie davon ab", sagte Neubauer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe).
Staatsanwalt in Mexiko zu U-Bahn-Unglück Anklage erheben
Rund fünf Monate nach einem verheerenden U-Bahn-Unglück in Mexiko will die Generalstaatsanwaltschaft Anklage wegen Mordes, Körperverletzung und Sachbeschädigung erheben. Dabei werde man "gegen eine Reihe von Unternehmen und Menschen" in Zusammenhang mit dem durch Baufehler verursachten Unglück vorgehen, erklärte Staatsanwältin Ernestina Godoy am Donnerstag (Ortszeit).
Mehr 10.000 streiken bei US-Traktorbauer Deere&Company
Nach gescheiterten Vertragsverhandlungen haben mehr als 10.000 Beschäftigte des US-Traktorbauers Deere&Company am Donnerstag ihre Arbeit niedergelegt. Der Streik in 14 US-Filialen erfolgte nach gescheiterten Gesprächen über einen Deal zwischen dem Landmaschinenhersteller und der Automobilgewerkschaft UAW. "Unsere Mitglieder bei John Deere streiken für die Möglichkeit, einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen, in Würde in Rente zu gehen und faire Arbeitsregeln einzuführen", erklärte der UAW-Vorsitzende der Landwirtschaftsabteilung, Chuck Browning.
Pelé meldet sich nach Entlassung aus der Klinik bei den Fans
Zwei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus hat der brasilianische Fußball-Star Pelé sich erstmals bei seinen Fans gemeldet. "Gott sei Dank geht es mir gut, mir geht es besser, ich bin sogar bereit, am Sonntag zu spielen", scherzte der frühere Fußball-Star in einem Video, das am Donnerstag auf den Instagram-Accounts seiner Töchter veröffentlicht wurde. "Im Ernst: Danke für alles, danke an alle, die mir Kraft gegeben haben", fügte er hinzu.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 68,7
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist auf 68,7 gestiegen. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitag unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, wurden binnen eines Tages 11.518 Neuinfektionen mit dem Coronavirus registriert.
Britische Band Coldplay spielt umweltfreundliche Tournee
Die britische Band Coldplay will bei ihren künftigen Auftritten auf mehr Umweltfreundlichkeit achten: Auf ihrer nächsten Tournee würden die Bewegungen der Fans in den Konzerthallen mittels kinetischer Energie in Strom umgewandelt, kündigte Frontmann Chris Martin am Donnerstag in der BBC an. Martin räumte aber ein gewisses Maß an Doppelmoral ein: Er und seine Bandkollegen würden zu den Konzerten mit Privatjets fliegen.
USA: Ex-Präsident Bill Clinton liegt auf der Intensivstation
Der ehemalige US-Präsident Bill Clinton ist ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es handle sich um eine Infektion, die jedoch nicht in Verbindung mit dem Coronavirus stehe, teilte sein Sprecher Angel Urena am Donnerstagabend (Ortszeit) bei Twitter mit, ohne weitere Details zu nennen. Clinton sei bereits am Dienstag in eine Klinik im kalifornischen Irvine gebracht worden.
US-Immobilienerbe Durst wurde zu lebenslanger Haft verurteilt
Der New Yorker Immobilienerbe Robert Durst ist wegen des Mordes an seiner engen Freundin Susan Berman zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt worden. "Dieses Verbrechen war ein Zeugenmord", sagte Richter Mark Windham am Donnerstag (Ortszeit) vor der Verkündung des Strafmaßes. Dieser Umstand erschwere die Schuld.
Polizei in Frankreich befragt Verdächtigen im Fall von enthaupteter Frau
Nach dem Fund einer enthaupteten Frau in Südfrankreich hat die Polizei einen Verdächtigen in Gewahrsam genommen und befragt. "Es handelt sich um einen 51-jährigen Mann, der das Opfer kannte", sagte Staatsanwalt Raphaël Balland. Die Leiche der 77-Jährigen war am Mittwochabend in ihrer Wohnung in der Küstenstadt Agde gefunden worden.
Matthias Schweighöfer will nach Hollywood
Der deutsche Kinostar Matthias Schweighöfer hofft auf eine Karriere in Hollywood - möchte sich dabei jedoch nicht auf die Regiearbeit beschränken. "Ich bin niemand, der sagt, ich mache jetzt nur Regie. Ich habe richtig Bock zu spielen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Freitagsausgaben). Der 40-Jährige, der ab Ende Oktober in dem Netflix-Film "Army of Thieves" zu sehen ist, hat nach eigenen Angaben ein Team in den USA, das ihn "pusht".
Lettischer Präsident trotz Impfung mit Coronavirus infiziert
Trotz einer vollständigen Impfung hat sich der lettische Präsident Egils Levits mit dem Coronavirus infiziert. Wie Stabschef Andris Teikmanis am Donnerstag mitteilte, wurde Levits nach seiner Rückkehr von einer Reise nach Dänemark und Schweden positiv auf das Virus getestet. "Die Symptome sind gering und der Präsident fühlt sich gut", erklärte der Stabschef.
Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo ist Präsidentschaftskandidatin der Sozialisten
Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo ist die offizielle Präsidentschaftskandidatin der französischen Sozialisten. Hidalgo kam bei einer internen Abstimmung auf mehr als 72 Prozent der Stimmen, wie der Erste Sekretär der Sozialisten, Olivier Faure, am späten Donnerstagabend verkündete. In Umfragen erreicht Hidalgo derzeit zwischen vier und sieben Prozent, etwas weniger als der Kandidat der Grünen, Yannick Jadot.
US-Experten empfehlen Corona-Drittimpfung auch mit Moderna
Ein US-Expertenausschuss hat jetzt auch eine Zulassung von Auffrischungsimpfungen mit dem Corona-Impfstoff des US-Biotechnologie-Unternehmens Moderna für bestimmte Risikogruppen empfohlen. Das Beratungsgremium für die Arzneimittelbehörde FDA sprach sich am Donnerstag für eine dritte Moderna-Impfdosis für Senioren ab 65 Jahren, für Menschen mit dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufes und für Beschäftigte in Berufen mit hohem Ansteckungsrisiko aus. Bereits im September hatten die US-Behörden eine Booster-Impfung für diese Risikogruppen mit dem Vakzin von Biontech-Pfizer zugelassen.
Kenianische Polizei nimmt Ehemann von getöteter Weltrekordläuferin fest
Die kenianische Polizei hat den Mann der in dieser Woche tot aufgefundenen Weltrekordläuferin Agnes Tirop festgenommen. Der Verdächtige sei in der Großstadt Mombasa gefasst worden, sagte Chefermittler George Kinoti am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Langstreckenläuferin Tirop war am Vortag mit Stichwunden im Bauch tot in ihrem Haus aufgefunden worden.
Steve Bannon drohen wegen Aussageverweigerung strafrechtliche Konsequenzen
Weil er eine Aussage vor dem US-Kongress zur Kapitol-Erstürmung vom 6. Januar verweigert, drohen dem rechtspopulistischen Strategen Steve Bannon strafrechtliche Konsequenzen. Der frühere Berater von Ex-Präsident Donald Trump erschien am Donnerstag trotz einer Vorladung nicht vor einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum 6. Januar. Der Ausschussvorsitzende Bennie Thompson erklärte daraufhin, das Gremium werde ein solches Verhalten nicht "tolerieren". Der Demokrat kündigte ein Verfahren wegen Behinderung des Kongresses gegen Bannon an.
Halb geschreddertes Banksy-Werk für Rekordsumme versteigert
Ein teilweise geschreddertes Werk des britischen Künstlers Banksy ist für einen Rekordpreis versteigert worden. Das Bild mit dem Namen "Love is in the bin" (Liebe ist im Eimer) wurde am Donnerstag in London für knapp 18,6 Millionen Pfund (21,8 Millionen Euro) verkauft, wie das Auktionshaus Sothebys mitteilte. Dies ist der höchste jemals erzielte Preis für ein Werk des Street-Art-Künstlers.
Japanischer Weltraumtourist Maezawa hat keine Angst vor Flug zur ISS
Der japanische Weltraumtourist Yusaku Maezawa sieht seiner Reise zur Internationalen Raumstation ISS furchtlos entgegen. "Je näher sie rückt, desto aufgeregter werde ich", sagte der Milliardär auf einer Pressekonferenz in Moskau am Donnerstag. "Ich habe keine Angst und mache mir keine Sorgen." Der 45-Jährige wird im Dezember mit einer Sojus-Rakete der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos von Kasachstan aus zur ISS fliegen und dort zwölf Tage verbringen.
Iran will Gespräche mit EU über Atomverhandlungen in Brüssel fortsetzen
Die iranische Regierung will nach eigenen Angaben "in den kommenden Tagen" in Brüssel mit der EU über eine Wiederaufnahme der Wiener Atomverhandlungen sprechen. Das teilte das iranische Außenministerium am Donnerstag nach einem mehrstündigen Treffen von Vize-Außenminister Ali Bagheri mit dem für die Verhandlungen mit Teheran zuständigen EU-Unterhändler Enrique Mora mit.
Microsoft schließt Karrierenetzwerk Linkedin in China
Der US-Software- und Internetriese Microsoft schließt sein Karrierenetzwerk Linkedin in China. Zur Begründung nannte der Konzern am Donnerstag ein "herausforderndes Betriebsumfeld" und strengere Richtlinien in dem Land. "Während wir erfolgreich darin waren, chinesischen Nutzern zu helfen, Jobs und wirtschaftliche Chancen zu finden, hatten wir nicht denselben Erfolg bei den sozialeren Aspekten, zu teilen und informiert zu bleiben."
Neues tschechisches Parlament kommt am 8. November zu erster Sitzung zusammen
Vom Krankenhaus aus hat Tschechiens Präsident Milos Zeman den Termin für die erste Sitzung des Parlaments nach der Wahl festgesetzt. Die Sitzung werde am 8. November stattfinden, teilte Zemans Sprecher Jiri Ovacek am Donnerstag mit. Zeman befindet sich seit fünf Tagen auf der Intensivstation eines Prager Krankenhauses. Über seinen Gesundheitszustand herrscht Unklarheit - ebenso wie über die künftige Regierung des EU-Landes.
US-Regierung genehmigt Freilassung von zwei weiteren Guantanamo-Häftlingen
Gut 20 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 hat die US-Regierung die Freilassung von zwei weiteren Insassen des berüchtigten Gefangenenlagers Guantanamo genehmigt. Das zuständige Gremium stimmte der Freilassung des seit 17 Jahren in Guantanamo inhaftierten Jemeniten Sanad Jislam al-Kasimi und des seit 2007 in dem Lager festgehaltenen Afghanen Assadullah Haroon Gul zu, wie aus offiziellen Dokumenten hervorgeht.
Zehntausende Georgier demonstrieren für Freilassung von Ex-Staatschef Saakaschwili
In Georgien sind zehntausende Menschen für die Freilassung des inhaftierten Ex-Präsidenten Michail Saakaschwili auf die Straße gegangen. Ein Korrespondent der Nachrichtenagentur AFP berichtete am Donnerstag von mindestens 50.000 Menschen, die mit wehenden Nationalflaggen durch das Zentrum der Hauptstadt Tiflis zogen.
Nigerias Armee verkündet Tod von Anführer der Miliz Islamischer Staat in Westafrika
Der Anführer Dschihadistengruppe Islamischer Staat Provinz Westafrika (Iswap), Abu Musab al-Barnawi, ist nach Angaben der nigerianischen Streitkräfte tot. Er könne "mit Sicherheit bestätigen, dass al-Barnawi tot ist", sagte Generalstabschef Lucky Irabor am Donnerstag vor Journalisten. "Er ist tot und bleibt tot." Nähere Angaben zur Todesursache machte Irabor nicht.
EMA startet Prüfung von Corona-Medikament von Astrazeneca
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat mit der Prüfung eines vom britisch-schwedischen Pharmahersteller Astrazeneca entwickelten Corona-Medikaments begonnen. Der Schritt basiere auf "vorläufigen Ergebnissen klinischer Studien", die auf eine Wirksamkeit des Medikaments gegen Covid-19 hindeuteten, erklärte die EMA am Donnerstag. Sollte die EMA grünes Licht geben, könnte das Medikament in einem weiteren Schritt in der EU zugelassen werden.
Papst Franziskus empfängt US-Präsident Biden zu einer Audienz
Papst Franziskus wird Ende des Monats im Vatikan US-Präsident Joe Biden zu einer Audienz empfangen. Der gläubige Katholik Biden und seine Ehefrau Jill werden den Papst am 29. Oktober treffen, wie das Weiße Haus am Donnerstag mitteilte. Sie wollen dabei über den Kampf gegen die Corona-Pandemie, die Bemühungen gegen den Klimawandel und den Umgang mit Armut sprechen.
Haftbefehl gegen einen der sechs Angeklagten nach Einbruch in Grünes Gewölbe in Dresden aufgehoben
Das Dresdner Landgericht hat einen Haftbefehl gegen einen der sechs wegen des Einbruchs in das Grüne Gewölbe angeklagten Tatverdächtigen aufgehoben. Das Landgericht sehe anders als das Amtsgericht und die Staatsanwaltschaft gegen den 23-Jährigen keinen dringenden Tatverdacht, teilte das Gericht am Donnerstag mit. Der Haftbefehl wurde demnach bereits am Montag aufgehoben. Der Mann befinde sich jedoch wegen seiner Tatbeteiligung am Diebstahl der Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum weiterhin in Jugendstrafhaft.
Bundesländer mit Opel-Standort fordern Perspektiven
Die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen haben angesichts einer möglichen Ausgliederung zweier Opel-Werke sowie des dreimonatigen Produktionsstopps in Eisenach eine Zukunftsperspektive für die Standorte in Deutschland gefordert. "Beide Sachverhalte führten in der deutschen Öffentlichkeit zu Zweifeln und Besorgnis", erklärten Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) sowie die Ministerpräsidenten Volker Bouffier (CDU) und Bodo Ramelow (Linke) in einem Brief an den Opel-Mutterkonzern Stellantis. Alle drei forderten in dem am Donnerstag veröffentlichten Schreiben eine "vertrauensvolle Kommunikation" von Stellantis. Sie verfolgten die Entwicklungen "mit großer Sorge". Opel stehe "nicht nur für innovative Autos, sondern auch für zahlreiche Arbeitsplätze und den Wohlstand der betroffenen Regionen." Daraus erwachse auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Die Beschäftigten und die betroffenen Regionen insgesamt bräuchten eine belastbare Zukunftsperspektive. "Wir erwarten von Stellantis, dass für die Zukunft der Standorte relevante Entscheidungen offen und transparent kommuniziert werden", erklärten Dreyer, Bouffier und Ramelow. Zeitnah sei ein Gespräch der drei Länder geplant, um das weitere Vorgehen abzustimmen. Medienkreise hatten berichtet, Stellantis erwäge, seiner Tochtergesellschaft die gesellschaftsrechtliche Verantwortung über die Fabriken im hessischen Rüsselsheim und in Eisenach in Thüringen zu entziehen. Demnach sollen die zwei Fabriken in eigene Gesellschaften überführt werden. Stellantis ziele mit der Maßnahme auf mehr direkte Kontrolle im gesamten Produktionsverbund. Ein weiteres Ziel könnte laut Bericht sein, die gewerkschaftliche Mitbestimmung in den deutschen Werken zu erschweren. In Eisenach ruht seit Anfang Oktober bis Ende des Jahres die Produktion wegen Chipmangels. Die IG Metall zeigte sich besorgt über die Zukunft des Werks. (K. Petersen--BTZ)
Boeing hat neue Probleme bei seinem Dreamliner
Der US-Flugzeugbauer Boeing hat neue Probleme mit seinem 787 Dreamliner. Wie ein Konzernsprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP sagte, informierte ein Zulieferer Boeing darüber, dass einige Bauteile "unsachgemäß hergestellt" worden seien. Noch nicht ausgelieferte Flugzeuge sollten deswegen überarbeitet werden. Boeing gehe aber nicht davon aus, dass ein Sicherheitsrisiko bei bereits ausgelieferten Maschinen bestehe. Mögliche künftige Schritte würden in Abstimmung mit der US-Flugaufsichtsbehörde FAA erfolgen.
1100 Haushalte im Ahrtal wieder ans Gasnetz angeschlossen
Rund drei Monate nach der verheerenden Flutkatastrophe in Rheinland-Pfalz sind 1100 Haushalte im Ahrtal wieder ans Gasnetz angeschlossen worden. Am Donnerstag ging eine mobile Gasversorgungsanlage für die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in Betrieb, wie das Innenministerium mitteilte. Diese diene der Wärmeversorgung. Parallel dazu werde an der Wiederherstellung der regulären Leitungen gearbeitet.
USA: Zahl wöchentlicher Arbeitslosenmeldungen unter 300.000
In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Arbeitslosenmeldungen erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie unter die Marke von 300.000 gerutscht. Wie das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mitteilte, meldeten sich in der vergangenen Woche 293.000 Menschen neu arbeitslos. Das waren 36.000 Arbeitslosenmeldungen weniger als in der Vorwoche und der niedrigste Wert seit Mitte März 2020.