Letzte Nachrichten
Polizei in Bangkok setzt Gummigeschosse gegen Demonstrierende ein
Die thailändische Polizei hat am Mittwoch erneut Gummigeschosse und Tränengas gegen Demonstranten eingesetzt, die gegen die Corona-Politik der Regierung protestierten. Die Demonstranten hatten sich trotz eines Verbots öffentlicher Versammlungen in der Hauptstadt Bangkok versammelt. Die offiziellen Statistiken wiesen am Mittwoch 21.000 neue Corona-Fälle aus - ein neuer Höchststand in Thailand.
Lambrecht sieht neues Führungspositionengesetz als "Meilenstein" für Frauen in Deutschland
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat die Neuauflage des Gesetzes für mehr Geschlechtergleichheit in Führungspositionen als "Meilenstein" für Frauen in Deutschland bezeichnet. "Mit dem Gesetz sorgen wir dafür, dass mehr hoch qualifizierte Frauen ins Top-Management aufsteigen können", erklärte Lambrecht am Mittwoch. Eine erste Version des Führungspositionengesetzes gilt bereits seit 2015, die zweite Version des Gesetzes tritt nun am Donnerstag in Kraft.
Bete und impfe
Nicht nur mit Gebeten, sondern auch mit Impfspritzen wird im Wiener Stephansdom künftig gegen die Corona-Pandemie gekämpft. In der Barbarakapelle des größten Sakralbaus Wiens wurde am Mittwoch ein Corona-Impfzentrum eingeweiht, das ab Donnerstag in Betrieb geht. "Wir sind in einer Gesundheitskrise, die alle Menschen betrifft, da braucht es außergewöhnliche Maßnahmen", begründete Wiens Gesundheitsstadtrat Peter Hacker nach Angaben der österreichischen Nachrichtenagentur APA die Wahl des neuen Standortes.
Schicksal von vermisster Frau aus Baden-Württemberg nach 43 Jahren geklärt
Rund 43 Jahre nach dem Verschwinden einer Frau in Baden-Württemberg hat die Polizei ihr Schicksal aufgeklärt. Wie die Beamten am Mittwoch in Pforzheim mitteilten, wurden im Frühjahr in einem Waldstück bei Calw gefundene Knochen und Kleidungsstücke durch DNA-Tests inzwischen zweifelsfrei der damals 36-Jährigen zugeordnet. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es demnach nicht.
China will Karaoke-Lieder mit "illegalen Inhalten" verbieten
China will Karaoke-Lieder mit "illegalen Inhalten" verbieten. Wie das Kulturministerium am Dienstag bekanntgab, soll es eine Verbotsliste für Lieder geben, die die nationale Sicherheit und Einheit gefährden, zu ethnisch motiviertem Hass aufrufen oder Sekten, Glücksspiel und Kriminalität befördern. In seiner Mitteilung führte das Ministerium nicht aus, wie ein Lied die nationale Sicherheit gefährden könnte oder welche Stücke genau auf die Liste gesetzt werden sollen.
Kuntz deutet DFB-Verbleib als U21-Nationaltrainer an
DFB-Trainer Stefan Kuntz hat seinen Verbleib als Trainer der U21-Nationalmannschaft angedeutet. Zwar habe der 58-Jährige nach dem Olympia-Aus erst "eine Woche Urlaub" hinter sich, aber im Moment spreche alles dafür, dass Kuntz die U21 "Anfang September ganz normal in die EM-Qualifikation führen" werde, sagte Kuntz bei einer Pressekonferenz von Sat.1, bei der er als neuer Bundesliga-Experte des Privatsenders vorgestellt wurde.
Deutschland setzt Abschiebungen nach Afghanistan aus
Wegen des schnellen Vormarsches der radikalislamischen Taliban in Afghanistan setzt Deutschland vorerst alle Abschiebungen in das Land aus. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) habe die Entscheidung angesichts der "aktuellen Entwicklungen der Sicherheitslage" getroffen, erklärte sein Sprecher Steve Alter am Mittwoch in Berlin. Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl nannte die Aussetzung der Abschiebungen "mehr als überfällig".
Seehofer setzt Abschiebungen nach Afghanistan aus
Deutschland setzt vorerst alle Abschiebungen nach Afghanistan aus, weil das Land angesichts des Vormarsches der radikalislamischen Taliban zu unsicher für die Rückkehrer geworden ist. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) habe angesichts der "aktuellen Entwicklungen der Sicherheitslage" die Entscheidung zur Aussetzung getroffen, erklärte sein Sprecher am Mittwoch in Berlin. Nach Angaben des Ministeriums leben derzeit knapp 30.000 ausreisepflichtige Afghanen in Deutschland.
Corona-Tests auch in Frankreich ab Mitte Oktober kostenpflichtig
Ebenso wie in Deutschland sollen auch in Frankreich Corona-Tests künftig kostenpflichtig werden. Das Angebot von Gratis-Tests werde Mitte Oktober enden, kündigte die Regierung in Paris am Mittwoch an. Präsident Emmanuel Macron warnte zugleich vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Corona-Pandemie: "Die Gesundheitskrise liegt nicht hinter uns, ganz klar, wir werden noch mehrere Monate mit dem Virus leben."
Macron warnt vor Nachlassen im Kampf gegen die Corona-Pandemie
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat vor einem Nachlassen im Kampf gegen die Corona-Pandemie gewarnt. "Die Gesundheitskrise liegt nicht hinter uns, ganz klar, wir werden noch mehrere Monate mit dem Virus leben", sagte Macron am Mittwoch bei der per Videokonferenz stattfindenden Sitzung des Corona-Kabinetts. Der Staatschef wies auf die "besorgniserregende Bestandsaufnahme" in den südfranzösischen Regionen Provence-Alpes-Côte dAzur, Okzitanien sowie Korsika hin.
Zahl der Todesopfer bei Waldbränden in Algerien auf 65 gestiegen
Die Zahl der Todesopfer durch die Waldbrände in Algerien ist auf 65 gestiegen. Unter den Opfern seien 28 Soldaten, berichtete das Staatsfernsehen des nordafrikanischen Mittelmeerlandes am Mittwoch. Die meisten Opfer gab es demnach im Verwaltungsbezirk Tizi Ouzou. Zwölf bei den Rettungseinsätzen schwer verletzte Soldaten schwebten in Lebensgefahr. Am Dienstag hatte die algerische Regierung noch von mindestens 42 Todesopfern, darunter 25 Soldaten, gesprochen.
BDI kritisiert Corona-Beschlüsse als unzureichend für Firmen
Die deutsche Industrie hat die Beschlüsse von Bund und Ländern zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie als unzureichend kritisiert und sieht vor allem die Firmen nicht ausreichend aufgeklärt. Bund und Länder seien "in der Pflicht, zügig Klarheit zu schaffen, ab wann die für die Öffentlichkeit beschlossenen Änderungen auch in den Unternehmen gelten", erklärte der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am Mittwoch. Die Umsetzung sei "zu vage".
Sudan liefert Ex-Präsident al-Baschir an Internationalen Strafgerichtshof aus
Die Regierung des Sudan wird Ex-Präsident Omar al-Baschir und weitere Verdächtige wegen des Vorwurfs des Völkermords an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag überstellen. Das sudanesische Kabinett habe die Auslieferung der von Den Haag gesuchten Verdächtigen beschlossen, teilte Außenministerin Mariam al-Mahdi nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Suna am Mittwoch mit. Das Gericht wirft al-Baschir Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Darfur-Konflikt vor.
Passanten stellen 85-Jährigen nach sexuellem Übergriff in Schleswig-Holstein
Im schleswig-holsteinischen Wedel ist ein 85-Jähriger nach einem mutmaßlichen sexuellen Übergriff auf ein Mädchen von Passanten gestellt worden. Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch griff der Mann nach ersten Ermittlungsergebnissen an einer Bushaltestelle nach dem Gesäß einer Zwölfjährigen. Das Mädchen rannte weg und sprach einer Passantin an, die sich den Mann zeigen ließ. Die 45-Jährige verfolgte sodann den auf einem Fahrrad fliehenden mutmaßlichen Täter und holte ihn ein.
Südafrikas Präsident Ramaphosa erneut vor Anti-Korruptions-Ausschuss
Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa hat sich am Mittwoch erneut einem Anti-Korruptions-Ausschuss der Justiz stellen müssen. Dieses Gremium hatte bereits weitreichende Korruptions-Affären während der Amtszeit von Ramaphosas Vorgänger Jacob Zuma untersucht. Zuma war zu einer 15-monatigen Gefängnisstrafe verurteilt worden, weil er sich geweigert hatte, vor dem Gremium zu erscheinen.
Laschet gibt sich zum Auftakt seiner Wahlkampftour kämpferisch
Zum Start seiner Wahlkampf-Tour durch Deutschland hat Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) angesichts schwacher Umfragewerte Entschlossenheit demonstriert. "Die CDU wird in diesem Wahlkampf kämpfen", sagte Laschet am Mittwoch beim Besuch eines Jugend-Boxcamps in Frankfurt am Main. Sechseinhalb Wochen vor der Bundestagswahl forderte er eine stärkere Auseinandersetzung mit Inhalten: "Wir müssen endlich zu einem politischen Wahlkampf kommen." Eine aktuelle Forsa-Umfrage sieht die CDU/CSU nur noch bei 23 Prozent, auch Laschets persönliche Umfragewerte sinken weiter.
Laschet demonstriert Kampfeswillen im Boxring
Zum Start seiner Wahlkampf-Tour durch Deutschland hat Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) Kampfbereitschaft angesichts schwacher Umfragewerte demonstriert. "Die CDU wird in diesem Wahlkampf kämpfen", sagte Laschet am Mittwoch beim Besuch eines Jugend-Boxcamps in Frankfurt am Main. "Beim Boxen kann man mit klaren Regeln und Engagement viel lernen." Sechseinhalb Wochen vor der Bundestagswahl mahnte Laschet eine stärkere Auseinandersetzung mit Inhalten an: "Wir müssen endlich zu einem politischen Wahlkampf kommen."
Zusätzlich zu Waldbränden nun auch noch Rekordhitze in Italien erwartet
Während einige Regionen Italiens bereits mit Waldbränden zu kämpfen haben, hat sich das Mittelmeerland am Mittwoch auf neue Hitzerekorde vorbereitet. Italiens bislang heißeste Woche in diesem Sommer brachte in Sizilien bereits Gluthitze mit bis zu 47 Grad. Der nationale Wetterdienst rechnet noch für Mittwoch damit, dass der bisherige landesweite Hitzerekord von 48,5 Grad übertroffen wird. Er war 1999 auf Sizilien erreicht worden.
IT-Sicherheitsunternehmen Norton kauft Konkurrenten Avast für über acht Milliarden Dollar
Das IT-Sicherheitsunternehmen NortonLifeLock aus den USA übernimmt seinen tschechischen Konkurrenten Avast zu einem Preis von über acht Milliarden Dollar. So solle ein führendes Unternehmen für Verbraucher im Bereich IT-Sicherheit entstehen, erklärten beide Unternehmen am Mittwoch. Die Corona-Pandemie hatte zuletzt zu vermehrten Onlineaktivitäten geführt, zugleich war es immer wieder zu folgenschweren Hackerangriffen gekommen.
Polnisches Parlament stimmt über umstrittenes Mediengesetz ab
Einen Tag nach dem Zerbrechen der nationalkonservativen Regierungskoalition in Polen stimmt das Parlament am Mittwoch über ein umstrittenes Mediengesetz ab. Der Gesetzesentwurf war einer der Auslöser für das Zerwürfnis zwischen der Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Ministerpräsident Mateusz Morawiecki und dem Juniorpartner, der Partei Verständigung.
Nach Dopingfällen: DLV-Asse nachträglich Team-Europameister 2015
David Storl, Christina Obergföll und Co. sind nachträglich zum Team-Europameister von 2015 ernannt worden. Nach einem weiteren Dopingfall in der vor sechs Jahren zunächst siegreichen russischen Mannschaft sind die deutschen Leichtathleten, die damals mit der Silbermedaille von den Titelkämpfen in Tscheboksary zurückgekehrt waren, nun auf den Goldrang aufgerückt. Darüber informierte der Europäische Leichtathletik-Verband den Deutschen Leichtathletik-Verband (DLV).
Messi "sehr glücklich" bei PSG: "Ich möchte einen Neuanfang"
Der sechsmalige Weltfußballer Lionel Messi geht nach dem tränenreichen Abschied aus Barcelona voller Vorfreude in die neue Aufgabe beim französischen Spitzenklub Paris St. Germain. "Als ich hier angekommen bin, habe ich mich glücklich gefühlt", sagte der 34-Jährige bei seiner Vorstellung im Prinzenpark am Mittwoch: "Ich genieße die Zeit in Paris wirklich, und meine Familie fühlt sich sehr wohl. Ich möchte einen Neuanfang in meinem Leben."
EVG sieht Existenzkampf der GDL als wichtigstes Motiv für Streiks
Die mit der Lokführergewerkschaft GDL konkurrierende Gewerkschaft EVG sieht in dem Bahnstreik vor allem einen Kampf um die Existenz der Arbeitnehmervertretung. "Die Forderungen kommen zum Schluss", sagte EVG-Chef Klaus-Dieter Hommel am Mittwoch der "Welt". Aus Sicht der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sei das "keine normale Tarifauseinandersetzung, sondern ein Streik um die zukünftige Existenz der GDL".
Hafturteil nach tödlichem Angriff auf Feuerwehrmann in Augsburg rechtskräftig
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Feuerwehrmann in Augsburg muss ein 17-Jähriger für viereinhalb Jahre in Haft. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe verwarf seine Revision gegen das Urteil des Augsburger Landgerichts vom November 2020, wie er am Mittwoch mitteilte. Das Urteil wegen Körperverletzung mit Todesfolge und gefährlicher Körperverletzung ist damit rechtskräftig. (Az. 1 StR 194/21)
Im internationalen Vergleich nur wenige Neugründungen von Firmen in Deutschland
In Deutschland werden im internationalen Vergleich besonders wenig neue Unternehmen gegründet. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die das RKW-Kompetenzzentrum zusammen mit der Leibniz-Universität Hannover für das Bundeswirtschaftsministerium erstellt hat und über die das "Handelsblatt" am Mittwoch berichtete. Für die Umfrage wurden rund 136.000 Menschen befragt.
Indigener Staatsanwalt in Mexiko ermordet
Im Süden Mexikos ist ein indigener Staatsanwalt ermordet worden. Gregorio Pérez Gómez sei tot in seinem Auto in San Cristóbal de las Casas im Bundesstaat Chiapas aufgefunden worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates am Dienstag (Ortszeit) mit. Vor seinem Tod hatte Gómez demnach "gewalttätige Ereignisse" im Zusammenhang mit einer örtlichen Bürgerwehr im Ort Pantelhó untersucht.
Streit um Wahlreform in US-Bundesstaat Texas spitzt sich weiter zu
Im US-Bundesstaat Texas spitzt sich ein Streit um eine Wahlrechtsreform weiter zu: Nachdem dutzende Regionalabgeordnete der Demokratischen Partei nach Washington gereist waren, um eine Abstimmung zu verhindern, wollen die republikanischen Abgeordneten sie laut US-Medienberichten nun zur Rückkehr zwingen. Der Vorsitzende des texanischen Repräsentantenhauses, der Republikaner Dade Phelan, habe am Dienstagabend (Ortszeit) Haftbefehle für die 52 abwesenden demokratischen Abgeordneten unterzeichnet, berichtete die "Dallas Morning News" unter Berufung auf Phelans Sprecher.
Bahnstreik lässt Buchungen von Mietwagen in die Höhe schnellen
Die Streikankündigung der Lokführer hat die Buchungen von Mietwagen als Alternative zur Bahn in die Höhe schnellen lassen. Wie das Vergleichsportal Check 24 am Mittwoch mitteilte, stiegen die Buchungen nach der Ankündigung der Streiks am Dienstagvormittag durch die Lokführergewerkschaft GDL deutlich an. Demnach wurden bundesweit rund 74 Prozent mehr Leihwagen gebucht als am Dienstag vor einer Woche.
Fortschritte im Kampf gegen die Waldbrände auf griechischer Insel Euböa
Im Kampf gegen die verheerenden Brände auf der griechischen Insel Euböa haben die Behörden am Mittwoch leichte Fortschritte gemeldet. "Ich denke, wir können sagen, dass die Feuerfronten langsam unter Kontrolle gebracht werden", sagte der Bürgermeister der Inselstadt Istiea, Giannis Kontzias, am Mittwoch dem staatlichen Fernsehsender ERT.
Mitarbeiter von britischer Botschaft wegen Spionage für Russland festgenommen
Die Bundesanwaltschaft hat einen Mitarbeiter der britischen Botschaft in Berlin wegen Verdachts auf Spionage für Russland festnehmen lassen. David S. soll einem russischen Geheimdienst gegen Geld Dokumente übergeben haben, wie die Behörde am Mittwoch in Karlsruhe mitteilte. Die Festnahme am Dienstag in Potsdam sei das Ergebnis gemeinsamer Ermittlungen deutscher und britischer Behörden.
Historischer Rückgang bei neuen Ausbildungsverträgen im Corona-Jahr 2020
Die Corona-Krise hat sich deutlich auf dem Ausbildungsmarkt bemerkbar gemacht. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, sank die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in der dualen Berufsausbildung im Jahr 2020 auf einen historischen Tiefstand. Insgesamt 465.700 Menschen begannen eine Ausbildung, das sind 9,3 Prozent weniger als im Jahr 2019. Besonders betroffen waren Berufe, die auch stark von der Pandemie betroffen waren.
Corona-Lockdown in Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne verlängert
Der Corona-Lockdown in Australiens zweitgrößter Stadt Melbourne ist um eine weitere Woche verlängert worden. Die seit dem 5. August geltenden Restriktionen für die fünf Millionen Einwohner der Küstenmetropole sollen mindestens bis zum 19. August fortdauern, wie der Regierungschef des Bundesstaates Victoria, Daniel Andrews, am Mittwoch mitteilte. Er reagierte damit auf den Nachweis von 20 weiteren Corona-Infektionen seit dem Vorabend.