Letzte Nachrichten
Elfjähriger in NRW unternimmt Spritztour mit Auto von Eltern
Ein Elfjähriger hat in Nordrhein-Westfalen eine Spritztour mit dem Auto seiner Eltern gemacht. Einem entgegenkommenden Auto gab das Kind an einer engen Stelle eine Lichthupe, wie die Polizei Gütersloh am Donnerstag mitteilte. Demnach stahl der Elfjährige am Samstagabend in Werther den Autoschlüssel seiner Eltern. Mit seinem gleichaltrigen Beifahrer begegnete er auf der Fahrt einem Zeugen in dessen Auto.
US-Regierung bestellt Corona-Medikament von Pfizer für zehn Millionen Patienten
Die US-Regierung hat beim Pharmariesen Pfizer eine Großbestellung des noch nicht zugelassenen Corona-Medikaments Paxlovid für zehn Millionen Patienten getätigt. Der Kaufpreis liegt bei knapp 5,3 Milliarden Dollar (4,9 Milliarden Euro), wie das Gesundheitsministerium in Washington und der US-Konzern am Donnerstag mitteilten. Die Bestellung erfolgt vorbehaltlich einer Notfallzulassung für die Pille durch die US-Arzneimittelbehörde FDA, wie beide Seiten klarstellten. Die ersten Packungen sollen dann noch vor Jahresende ausgeliefert werden.
Prozess gegen Berliner Flüchtlingshelferin Mardini in Griechenland vertagt
Ein Gerichtsprozess gegen die in Deutschland lebende syrische Flüchtlingshelferin Sarah Mardini und zwei Dutzend weitere Aktivisten ist in Griechenland vertagt und an ein Berufungsgericht verwiesen worden. "Das Gericht hat entschieden, dass es für die Beurteilung dieses Falles nicht zuständig ist", sagte der Verteidiger Haris Petsikos am Donnerstag zu Journalisten. Ein neuer Gerichtstermin wurde noch nicht genannt.
Alibaba macht 81 Prozent weniger Gewinn im dritten Quartal
Der chinesische Onlineriese Alibaba hat im vergangenen Quartal einen heftigen Gewinneinbruch erlitten. Unter dem Strich verdiente der Konzern von Juli bis September 5,37 Milliarden Yuan (742 Millionen Euro), 81 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Alibaba machte "gestiegene Investitionen in Schlüsselbereichen" verantwortlich.
Playmobil und Schleich warnen vor Engpässen vor Weihnachten
Im Spielwarenhandel zeichnen sich im Weihnachtsgeschäft Lieferschwierigkeiten ab. Der Hersteller Playmobil warnt vor einem "deutlichen Engpass im Dezember", wie die "Wirtschaftswoche" berichtete. Playmobil-Produkte "werden dann nicht überall verfügbar sein". Der Spielfigurenhersteller Schleich stehe nach eigenen Angaben bei rund 20 Prozent seiner Produkte "vor besonderen Herausforderungen". Einzelne Spielesets würden "ab Dezember nicht rechtzeitig lieferbar sein".
Seehofer dementiert belarussische Berichte zu Flüchtlingsaufnahme in Deutschland
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat im Flüchtlingsstreit mit Belarus Angaben aus Minsk zu einer angeblichen Bereitschaft Deutschlands zur Flüchtlingsaufnahme vehement widersprochen. Er habe mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gesprochen und "die klare Info erhalten, dass es hier um eine Falschmeldung geht", sagte Seehofer am Donnerstag bei einem Besuch in Warschau. Die belarussische Führung hatte unter Verweis auf Merkel von einem "humanitären Korridor nach Deutschland" gesprochen.
Rückführungsflug aus Belarus mit Migranten Richtung Irak gestartet
Im seit Wochen andauernden Flüchtlingskonflikt mit Belarus ist am Donnerstag in Minsk ein Rückführungsflug mit Migranten in den Irak gestartet. Die belarussische Führung erklärte, sie wolle 5000 der "rund 7000" Menschen aus dem Nahen Osten in ihre Heimat zurückzuschicken. An der Grenze zu Polen war die Lage weiter angespannt. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) reiste nach Warschau, um der polnischen Regierung den Rücken zu stärken.
Kretschmer kündigt für Sachsen mehrwöchige "Wellenbrecher"-Einschränkungen an
Angesichts der dramatischen Coronalage in Sachsen hat Regierungschef Michael Kretschmer (CDU) am Donnerstag einen zwei- bis dreiwöchigen "Wellenbrecher" in seinem Bundesland angekündigt. Die Landesregierung werde zunächst noch die Entscheidungen im Bundestag und Bundesrat zum Infektionsschutzgesetz abwarten, sagte der Ministerpräsident am Donnerstag im Landtag in Dresden. Aber dann werde sie eine solche Maßnahme sofort beschließen. "Wir müssen dieses Land zu einem großen Teil zur Ruhe bringen."
Zverev steht im Halbfinale beim Saisonabschluss - nun gegen Djokovic
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev steht bei den ATP Finals in Turin im Halbfinale fordert dort den Topfavoriten Novak Djokovic heraus. Der Weltranglistendritte aus Hamburg holte am Donnerstag den benötigten Sieg für den Einzug in die K.o.-Runde mit einem 6:2, 6:4 über den offensichtlich angeschlagenen Polen Hubert Hurkacz. Als Zweitplatzierter der Roten Gruppe kommt es am Samstag zum fünften Mal in diesem Jahr zum Duell mit Grand-Slam-Rekordchampion Djokovic.
Kandidaten für CDU-Vorsitz stellen sich per Video der Basis vor
Die drei Bewerber um den CDU-Vorsitz stellen sich ab kommender Woche der Parteibasis vor. Den Auftakt macht der Wirtschaftspolitiker Friedrich Merz in einer Video-Schalte am Montagabend, wie die Partei am Donnerstag mitteilte. Es folgen Ex-Umweltminister Norbert Röttgen am Mittwoch und der geschäftsführende Kanzleramtsminister Helge Braun am Donnerstag. Am 1. Dezember stellen sich dann alle drei zusammen den Fragen der CDU-Mitglieder.
Eheschließung durch bevollmächtigten Vertreter in Mexiko gültig
Eine Ehe kann auch durch bevollmächtigte Vertreter im Ausland geschlossen werden, wenn dies nach dortigem Recht zulässig ist. Mit einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe eine solche Hochzeit im mexikanischen Bundesstaat Baja California Sur. Voraussetzung einer solchen sogenannten Handschuhehe ist danach, dass in den Vollmachten Partner oder Partnerin eindeutig bestimmt sind. Eine eigene Entscheidungsbefugnis über die Ehe oder gar die Wahl des Ehepartners dürfe den Vertretern nicht zukommen. (Az: XII ZB 309/21)
Zwei Berggorillas in Nationalpark in Kongo geboren
Im Virunga-Nationalpark in der Demokratischen Republik Kongo sind zwei Berggorillas geboren worden. Damit seien seit Anfang des Jahres bereits 16 Nachkommen der bedrohten Menschenaffen auf die Welt gekommen, was einen regelrechten "Babyboom" bedeute, teilten die Behörden am Donnerstag mit. Bei den beiden Neugeborenen handele es sich um ein Weibchen aus der "Humba-Familie" und ein Männchen aus der "Wilungula-Familie".
Wiedehopf ist Vogel des Jahres 2022
Der Wiedehopf ist zum Vogel des Jahres 2022 gewählt worden. Er setzte sich bei der zweiten öffentlichen Wahl mit 45.523 Stimmen durch, wie der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) am Donnerstag mitteilte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten die Mehlschwalbe mit 34.773 und der Bluthänfling mit 28.442 Stimmen. Der Wiedehopf folgt auf das Rotkehlchen als Vogel des Jahres 2021.
Putin wirft Westen durch Manöver "Eskalation" im Ukraine-Konflikt vor
Im Ukraine-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin dem Westen eine "Eskalation" durch Manöver im Schwarzen Meer und Waffenlieferungen an Kiew vorgeworfen. Westliche Kampfflugzeuge würden nur "20 Kilometer von unserer Grenze" entfernt fliegen, kritisierte Putin am Donnerstag bei einer Veranstaltung des russischen Außenministeriums, wobei er den Westen vor dem Überschreiten einer "roten Linie" warnte. Die Ukraine hatte zuvor angekündigt, wegen der Bedrohung aus Russland weitere Waffen aus dem Westen kaufen zu wollen.
Putin: Westen sorgt mit Manöver für "Eskalation" im Ukraine-Konflikt
Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem Westen im Ukraine-Konflikt eine "Eskalation" durch Manöver im Schwarzen Meer und Waffenlieferungen an Kiew vorgeworfen. Westliche Kampfflugzeuge würden nur "20 Kilometer von unserer Grenze" entfernt fliegen, sagte Putin am Donnerstag bei einer Veranstaltung des russischen Außenministeriums, wobei er vor dem Überschreiten einer "roten Linie" warnte.
EU-Länder können Corona-Hilfen sechs Monate länger auszahlen
Deutschland und die anderen EU-Länder erhalten sechs Monate zusätzlich Zeit, um ihre Wirtschaft in der Corona-Pandemie finanziell zu unterstützen. Die EU-Kommission verlängerte die Frist für die Krisenhilfen am Donnerstag bis Ende Juni des kommenden Jahres. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) nannte dies einen "wichtigen Schritt".
Angestellter findet von Polizei in Chemnitzer Messe vergessenen Sprengstoff
Ein Angestellter hat bei Umbauarbeiten in der Chemnitzer Messe Sprengstoff entdeckt, den vermutlich die Polizei bei einer Übung dort schon im Jahr 2020 vergaß. Wie das Landeskriminalamt am Donnerstag in Dresden mitteilte, fand der Angestellte den blockartigen Gegenstand in der Größe von zwei Zigarettenschachteln und erkannte diesen direkt als möglichen Sprengstoff. Der Mann habe daraufhin die Polizei alarmiert.
Bund und Länder suchen gemeinsamen Kurs in vierter Corona-Welle
Angesichts des rasanten Wiederanstiegs der Infektionszahlen stimmen Bund und Länder ihren Kurs in der Corona-Krise ab. Die Länder-Ministerpräsidenten nahmen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz am Nachmittag in einer Video-Konferenz Beratungen auf. Dabei geht es insbesondere um ein bundeseinheitliches Vorgehen bei den 3G- und 2G-Regeln sowie ein höheres Tempo bei Auffrischungsimpfungen in der vierten Corona-Welle.
Frankreichs Rechnungshof warnt vor Kosten und Verzögerungen beim Atomprogramm
Der französische Rechnungshof hat mit Blick auf den angekündigten Ausbau der Atomkraft im Land vor unabsehbaren Kosten gewarnt. "Es ist unsicher, ob neue Atomkraftwerke termingerecht und zu vernünftigen Kosten gebaut werden können", heißt es in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. Als Beispiel wird der Prototyp des EPR-Reaktors in Flamanville genannt, der frühestens mit elf Jahren Verzögerung 2023 ans Netz gehen soll.
Musk: Mondlandefähre Starship soll Anfang 2022 erstmals Erde umrunden
Der US-Milliardär Elon Musk will sein für Mondlandungen konzipiertes Raumschiff Starship Anfang kommenden Jahres das erste Mal die Erde umkreisen lassen. "Wir werden im Dezember eine Reihe von Tests durchführen und hoffentlich im Januar starten", sagte Musk am Mittwoch (Ortszeit) bei einem Vortrag vor der US-Wissenschaftsakademie für Raumfahrt. "Mit diesem ersten Start ist ein großes Risiko verbunden", warnte er zugleich.
FC Bayern: Impfskeptiker Kimmich droht erneut Quarantäne
Bayern München muss im Bundesliga-Derby beim FC Augsburg womöglich auf Impfskeptiker Joshua Kimmich verzichten. Der 26-Jährige hatte laut Trainer Julian Nagelsmann im privaten Umfeld Kontakt zu einer Person, die möglicherweise Corona positiv ist. Dass Kimmich am Donnerstag beim Abschlusstraining fehlte, sei eine "reine Vorsichtsmaßnahme" gewesen, sagte Nagelsmann vor der Partie am Freitag (20.30 Uhr/DAZN). Man müsse jetzt auf die PCR-Ergebnisse warten.
Oberlandesgericht München sieht in CSU-Maskenaffäre keine Bestechlichkeit
Das Oberlandesgericht (OLG) München hat in der CSU-Maskenaffäre den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Georg Nüßlein und den Landtagsabgeordneten Alfred Sauter von den zentralen Tatvorwürfen entlastet. Ihr Verhalten erfülle weder den Tatbestand der Bestechung noch den der Bestechlichkeit von Mandatsträgern, teilte das OLG in am Donnerstag verkündeten Beschlüssen mit. Mit diesen gab das Gericht Beschwerden von Nüßlein, Sauter und einem mitbeschuldigten Unternehmer in wesentlichen Punkten Recht.
Stille über Südkorea - Zehntausende Schüler legen zukunftsentscheidene Prüfung ab
Ungewohnte Stille hat am Donnerstag über Südkorea gelegen: Der Grund waren zukunftsentscheidende Abschlussprüfungen für mehr als eine halbe Million Schüler. Der neunstündige Test entscheidet nicht nur über die Vergabe von Plätzen an Spitzenuniversitäten, sondern gilt auch als Türöffner für den sozialen Aufstieg, lukrative Karrieren und bessere Heiratsaussichten. Um einen reibungslosen Ablauf zu ermöglichen, wurden sogar internationale Flüge verschoben.
Minsk: Rund 7000 Migranten befinden sich derzeit in Belarus
In Belarus befinden sich nach Angaben der Führung in Minsk derzeit rund 7000 Migranten. 2000 davon seien an der Grenze zu Polen, sagte Präsidenten-Sprecherin Natalja Eismont am Donnerstag und kündigte an, Belarus werde 5000 Menschen zurück in ihre Heimat schicken. Nach Informationen des Flughafens in Minsk und der russischen Nachrichtenagentur Interfax hob am Donnerstag ein Flugzeug von Iraqi Airways in Minsk ab, um 431 Menschen zurück nach Bagdad zu bringen.
Wildtiere im Zirkus in Frankreich in zwei Jahren verboten
Tiger, Löwen und andere wilde Tiere dürfen in Frankreich bald nicht mehr im Zirkus auftreten. Das französische Parlament verabschiedete am Donnerstag in Paris nahezu einstimmig ein umfassendes Gesetz zur Verhinderung von Tierquälerei. "Ein historischer Schritt im Kampf für das Tierwohl", feierte die Regierungsmehrheit den Beschluss.
Bund verdoppelt wegen Corona-Krise Zuschuss für gesetzliche Krankenkassen
Wegen der angespannten Finanzlage der Krankenkassen verdoppelt der Bund für das kommende Jahr seinen jüngsten Milliardenzuschuss für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV): Der Bundestag billigte am Donnerstag eine Verordnung, mit welcher der Zuschuss um sieben Milliarden Euro auf dann insgesamt 14 Milliarden Euro steigt. Den zusätzlichen Finanzbedarf hatte der GKV-Schätzerkreis im Oktober errechnet.
Autofahrerin in Niedersachsen fährt dreimal zu schnell durch Radarfalle
Gleich dreimal hintereinander ist eine Autofahrerin in Niedersachsen binnen kürzester Zeit zu schnell durch eine mobile Geschwindigkeitsmessstelle der Polizei gefahren. Wie die Beamten am Donnerstag in Oldenburg mitteilten, wurde die 28-Jährige bei der Kontrolle in Rastede angehalten, hatte aber ihren Führerschein vergessen. Sie fuhr daraufhin spontan nach Hause, um das fehlende Dokument zu holen.
Türkei vor Bankrott? Türkische Zentralbank senkt Leitzins weiter
Die türkische Zentralbank hat den Leitzins trotz der anhaltend hohen Inflation und einer schwachen Lira weiter gesenkt. Sie reduzierte den Satz am Donnerstag von 16 auf 15 Prozent. Der Kurs der türkischen Lira fiel umgehend.
Chipkrise sorgt im Oktober für stärksten Einbruch bei Autoneuzulassungen seit 1990
Die Chipkrise sorgt für den stärksten Rückgang bei den Autoneuzulassungen in der EU in einem Oktober seit Beginn der Statistik 1990. Der Absatz fiel im Vorjahresvergleich um 30,3 Prozent, wie der europäische Herstellerverband Acea in Brüssel mitteilte. Experte Peter Fuß von EY erwartet wegen des hohen Nachholbedarfs einen "Absatzboom" - allerdings erst ab Mitte 2022.
Bundestag verabschiedet neues Infektionsschutzgesetz der Ampel-Parteien
Der Bundestag hat das neue Infektionsschutzgesetz verabschiedet. 398 Abgeordnete votierten am Donnerstag für den Gesetzentwurf der Ampel-Parteien, mit dem die Maßnahmen in der Corona-Pandemie auch nach Auslaufen der epidemischen Lage von nationaler Tragweite fortgelten sollen. 254 Parlamentarier stimmten dagegen, zudem gab es 36 Enthaltungen. Weil die Zustimmung des Bundesrats aber noch ungewiss ist, bleibt zunächst offen, ob die Regelung kommende Woche in Kraft treten kann.
Menge an Verpackungsmüll in Deutschland auf neuen Höchststand gestiegen
Die Menge an Verpackungsmüll ist in Deutschland auf einen Rekordwert gestiegen: Wie das Umweltbundesamt (UBA) am Donnerstag mitteilte, fielen 2019 bei privaten und gewerblichen Endverbrauchern 18,91 Millionen Tonnen Verpackungsmüll an, das waren 0,2 Prozent mehr als im Vorjahr und 18,1 Prozent mehr als noch im Jahr 2010. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) betonte, damit sei Deutschland europäischer Spitzenreiter.
Männer auf Friedhof in Leipzig offenbar aus politischen Gründen angegriffen
Auf einem Friedhof in Leipzig sind drei Männer offenbar aus politischen Gründen angegriffen worden. Zwei der Attackierten wurden am Kopf verletzt und mussten in einem Krankenhaus behandelt werden, wie das sächsische Landeskriminalamt in Dresden am Donnerstag mitteilte. Demnach legten drei Männer am Volkstrauertag am Sonntag an einem Soldatendenkmal auf einem Friedhof einen Kranz ab.