Letzte Nachrichten
Südafrikas ANC steht nach Kommunalwahl historische Niederlage bevor
Nach den Kommunalwahlen in Südafrika steht der seit Jahren regierende Afrikanische Nationalkongress (ANC) vor einer historischen Niederlage: Nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen kommt der ANC landesweit auf 45,64 Prozent, wie die Wahlkommission am Donnerstag mitteilte. Es ist das erste Mal seit dem Ende der Apartheid, dass die Partei von Nelson Mandela bei einer Wahl weniger als die Hälfte der Stimmen erhielt.
Holetschek: Wir sind noch mitten in der Corona-Notlage
Vor den Beratungen mit seinen Kollegen aus Bund und Ländern zur Corona-Pandemie hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek (CSU) vor einem übereilten Ausstieg aus den Schutzmaßnahmen gewarnt. Die deutlich gestiegenen Infektionszahlen zeigten, dass Deutschland noch "mitten in einer epidemischen Notlage" sei, sagte Holetschek am Donnerstag in Lindau. "Wir dürfen niemanden in eine falsche Sicherheit wiegen". Deshalb sei "Achtsamkeit und Vorsicht" das "Gebot der Stunde".
Auch Österreich kämpft mit rapidem Anstieg der Corona-Fallzahlen
Auch Deutschlands Nachbarland Österreich hat mit einem deutlichen Anstieg der Corona-Infektionszahlen zu kämpfen. Mit 8593 Neuinfektionen binnen 24 Stunden meldeten das Innen- und das Gesundheitsministerium in Wien am Donnerstag den höchsten Wert in diesem Jahr, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Dies seien knapp ein Drittel mehr neue Corona-Fälle als am Mittwoch, als mit 6506 Fällen das bisherige Jahreshoch verzeichnet worden sei.
Großbritannien lässt als erstes Land Corona-Medikament in Pillenform zu
Als erstes Land weltweit hat Großbritannien ein Corona-Medikament in Pillenform zugelassen. Die Arzneimittelbehörde (MHRA) gab am Donnerstag grünes Licht für das Medikament Molnupiravir des US-Pharmariesen MSD zur Behandlung von leicht bis mittelschwer erkrankten Covid-Patienten. Gesundheitsminister Sajid Javid sprach von einem "historischen Tag" für sein Land: Zum ersten Mal gebe es ein "antivirales Mittel zur Behandlung von Covid-19, das zu Hause eingenommen werden kann".
Lebenslange Haft im neuem Prozess um zerstückelte Leiche in Reisetasche in Hessen
In einem neuen Prozess zum Fall einer zerstückelten Leiche in einer Reisetasche hat das Landgericht im hessischen Darmstadt den Angeklagten am Donnerstag wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Nach Ansicht des Gerichts schlug der inzwischen 37-Jährige seine Lebensgefährtin im Januar 2019 im Streit erst mehrfach ins Gesicht und ermordete sie dann mit stumpfer Gewalt gegen ihren Hals, wie ein Gerichtssprecher sagte.
Esken will sich um weitere Amtszeit als SPD-Vorsitzende bewerben
Saskia Esken will sich um eine weitere Amtszeit als SPD-Vorsitzende bewerben. Sie habe sich entschieden, ihre "Bewerbung für das höchste Parteiamt zu erneuern", sagte Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" am Donnerstag. Der SPD-Vorstand will am Montag einen Vorschlag für das neue Führungs-Duo der Partei machen - als wahrscheinlicher zweiter Bewerber für die Doppelspitze gilt Generalsekretär Lars Klingbeil.
Esken will sich um neue Amtszeit als SPD-Vorsitzende bewerben
SPD-Chefin Saskia Esken will sich um eine weitere Amtszeit bewerben. Sie habe sich entschieden, ihre "Bewerbung für das höchste Parteiamt zu erneuern", sagte Esken der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" am Donnerstag. Ihr Ziel sei, den mit dem bisherigen Ko-Parteichef Norbert Walter-Borjans eingeschlagenen Weg fortzusetzen - auch wenn dieser nicht erneut antritt.
Neue Impfvorgaben für große US-Unternehmen treten am 4. Januar in Kraft
Die neuen Corona-Impfvorgaben in den USA für große Unternehmen, Gesundheitspersonal und Auftragnehmer der Regierung werden am 4. Januar in Kraft treten. Bis dahin müssen Beschäftigte in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern vollständig gegen das Coronavirus geimpft sein - oder sich fortan ein Mal pro Woche einem Coronatest unterziehen, wie die US-Regierung am Donnerstag mitteilte. Die im September von Präsident Joe Biden angekündigte Maßnahme betrifft rund 84 Millionen Beschäftigte.
Frankreich droht Großbritannien im Fischereistreit weiter mit Sanktionen
Im Streit um Fischereilizenzen droht Frankreich Großbritannien weiter mit Sanktionen. "Alle Optionen bleiben offen", sagte der französische EU-Staatssekretär Clément Beaune nach einem Treffen mit dem britischen Brexit-Beauftragten David Frost am Donnerstag in Paris. Er zeigte sich erfreut, dass der Dialog wieder aufgenommen worden sei. Am Freitag stehe ein Treffen zwischen Frost und dem EU-Kommissionsvizepräsidenten Maros Sefcovic in Brüssel an, fügte er hinzu.
Umweltbundesamt erzürnt mit neuen Klimaschutzvorschlägen den ADAC
Höhere Spritpreise, ein Tempolimit und keine Vorfahrt mehr für den Autoverkehr bei der Verkehrsplanung: Das Umweltbundesamt hat neue Vorschläge vorgelegt, wie der Verkehrssektor künftig zur Einhaltung der Klimaziele gebracht werden kann - und damit scharfe Kritik des Automobilclubs ADAC ausgelöst. ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand warf der Behörde am Donnerstag eine "Abgabenorgie" vor. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace erklärte hingegen, das Umweltbundesamt spreche lediglich "das Offensichtliche" aus.
Umweltverbände fordern naturverträglichen Solarausbau
Mehrere Umweltverbände dringen auf einen massiven Ausbau der Solarenergie. Der jährliche Zuwachs solle auf mindestens zehn Gigawatt gesteigert werden, "um bis spätestens 2035 100 Prozent Ökostrom in Deutschland möglich zu machen", hieß es am Donnerstag in einer gemeinsamen Erklärung. Dabei sollten aber Belange des Naturschutzes angemessen berücksichtigt werden - was auch ohne weiteres möglich sei.
Mieterbund befürchtet zusätzliche Kosten für Mieter durch Novelle der Heizkostenverordnung
Der Deutsche Mieterbund befürchtet Mehrbelastungen für Mieterinnen und Mieter durch die geplante Novellierung der Heizkostenverordnung. "Mieterinnen und Mieter müssen befürchten, mit zusätzlichen Kosten belastet zu werden", erklärte die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, Melanie Weber-Moritz, am Donnerstag. Die Mehrkosten drohten der Akzeptanz der Energiewende zu schaden, warnte der Mieterbund weiter. Der Bundesrat stimmt am Freitag über die Änderung der Verordnung ab, mit der europäische Vorgaben zur Energieeffizienz umgesetzt werden sollen.
Irans Präsident warnt Westen vor "überzogenen Forderungen" bei Atomgesprächen
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat die westlichen Regierungen vor "überzogenen Forderungen" bei der Wiederaufnahme der Atomgespräche gewarnt. "Wir werden den Verhandlungstisch nicht verlassen, aber wir werden uns auch jeglichen überzogenen Forderungen widersetzen, die letztlich den Interessen des iranischen Volkes schaden", sagte Raisi am Donnerstag bei einer Zeremonie in Semnam am 42. Jahrestag der Stürmung der US-Botschaft in Teheran durch iranische Studenten.
Zschäpe scheitert mit Anhörungsrüge vor Bundesgerichtshof
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat eine Anhörungsrüge der Rechtsterroristin Beate Zschäpe gegen die Bestätigung des Mordurteils durch den BGH verworfen. Die Rüge sei unbegründet, teilte der BGH am Donnerstag mit. Das Erheben einer Anhörungsrüge ist Voraussetzung für eine Beschwerde am Bundesverfassungsgericht, die Zschäpe ebenfalls einlegte. (Az. 3 StR 441/20)
Demokratischer Gouverneur von New Jersey mit hauchdünnem Vorsprung wiedergewählt
Nach ihrer schmerzlichen Niederlage bei der Gouverneurswahl in Virginia haben die US-Demokraten den Bundesstaat New Jersey knapp verteidigen können. US-Medien riefen den demokratischen Amtsinhaber Phil Murphy am Mittwochabend (Ortszeit) zum Sieger des äußerst knappen Rennens aus. Er kam am Donnerstag nach Auszählung von mehr als 90 Prozent der Stimmen auf 50,3 Prozent. Er lag damit rund 35.000 Stimmen vor seinem republikanischen Herausforderer Jack Ciattarelli.
Französischer Astronaut schildert aus dem All sichtbare Folgen des Klimawandels
Großbrände und tropische Stürme - diese Folgen des Klimawandels lassen sich mit bloßem Auge aus dem All sehen. Der französische Astronaut Thomas Pesquet hat seine Beobachtungen in einem Videogespräch von der Internationalen Raumstation (ISS) aus Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geschildert. "Sehen Sie von dort tatsächlich die Folgen des Klimawandels?" fragte ihn Macron bei dem Gespräch am Donnerstag. "Leider ja, Herr Präsident", entgegnete Pesquet.
Nach gewaltsamem Tod von Mann in Köln stellt sich 17-Jähriger Polizei
Zwei Tage nach dem gewaltsamen Tod eines jungen Manns in Köln hat sich ein 17-Jähriger bei der Polizei gestellt. Der Jugendliche stehe im dringenden Verdacht, den 25-Jährigen am Montag durch einen Stich mit einem spitzen Gegenstand in den Oberkörper getötet zu haben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in der Domstadt am Donnerstag mit. Er wurde wegen Totschlags am Mittwoch in Haft genommen.
Ex-Schauspielerin Bardot wegen rassistischer Beleidigung zu Geldstrafe verurteilt
Wegen rassistischer Beleidigung hat ein Gericht die französische Ex-Schauspielerin Brigitte Bardot zu einer Strafe in Höhe von 20.000 Euro verurteilt. Ihr Pressesprecher muss 4000 Euro Strafe zahlen, wie ein Gericht in Saint-Denis auf der französischen Insel La Réunion im Indischen Ozean am Donnerstag mitteilte.
Berichte: Esken will wohl SPD-Vorsitzende bleiben
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken neigt laut Medienberichten dazu, sich um eine weitere Amtszeit zu bewerben. Die "Süddeutsche Zeitung" und der "Spiegel" beriefen sich am Donnerstag auf nicht näher bezeichnete eigene Informationen. Der SPD-Vorstand will nach der Rückzugsankündigung von Ko-Parteichef Norbert Walter-Borjans am Montag einen Personalvorschlag für das neue Spitzenduo präsentieren.
Bericht: Esken will wohl SPD-Vorsitzende bleiben
Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken neigt laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" dazu, sich um eine weitere Amtszeit zu bewerben. Das Blatt berief sich am Donnerstag auf nicht näher bezeichnete eigene Informationen. Der SPD-Vorstand will nach der Rückzugsankündigung von Ko-Parteichef Norbert Walter-Borjans am Montag einen Personalvorschlag für das neue Spitzenduo präsentieren.
Stella McCartney wirbt bei UN-Klimakonferenz für Umsteuern der Mode-Branche
Niedersachsens Generalstaatsanwälte sehen keine Strafbarkeitslücke bei Impfpässen
Die Generalstaatsanwaltschaften des Landes Niedersachsen halten die Vorlage gefälschter Impfpässe in Apotheken trotz eines gegenteiligen Gerichtsbeschlusses sehr wohl für strafbar. Sie teilten die jüngst vom Osnabrücker Landgericht geäußerte Annahme einer Strafbarkeitslücke ausdrücklich nicht und strebten eine Klärung der Sachlage durch das zuständige Oberlandesgericht an, teilten die Behörden am Donnerstag in Celle gemeinsam mit.
Studie: Vier von zehn Politikerinnen mit Sexismus-Erfahrungen
Vier von zehn Politikerinnen in Deutschland klagen über Sexismus-Erfahrungen im Alltag. Das geht aus einer Studie des Instituts Allensbach für die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft (EAF Berlin) hervor, über die das ARD-"Mittagsmagazin" berichtete. Besonders stark betroffen seien jüngere Frauen.
Ipsos-Studie: Deutschland auf weltweiter Image-Skala weiter auf Platz eins
Deutschland bleibt auf der weltweiten Image-Skala laut einer neuen Ipsos-Studie auf Platz eins. Zum fünften Mal in Folge nimmt Deutschland auf dem sogenannten Anholt-Ipsos Nations Brand Index (NBI) die Spitzenposition ein, wie das Marktforschungsinstitut Ipsos und die Politikberatung Anholt am Donnerstag mitteilten. Zu den Verlierern der Bewertung gehört Großbritannien, das vom zweiten auf den fünften Platz zurückfiel.
US-Botschaft in Äthiopien stellt Personal Verlassen des Landes frei
Angesichts des Vormarsches der Rebellen in Äthiopien hat die US-Botschaft in Addis Abeba ihrem Personal und dessen Angehörigen freigestellt, das Land zu verlassen. Niemand sei jedoch derzeit zur Ausreise verpflichtet, teilte die Botschaft am Donnerstag mit. Gleichzeitig warnte sie vor einer "weiteren Eskalation" des Konflikts zwischen Regierung und der Rebellengruppe TPLF. Eine mit der TPLF verbündete Gruppierung hatte zuvor mit der raschen Einnahme der Hauptstadt gedroht.
WHO: Dynamik des Corona-Infektionsgeschehens in Europa ist besorgniserregend
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat sich besorgt über die steigende Zahl der Corona-Neuinfektionen in Europa geäußert. Die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus derzeit in den europäischen Ländern ausbreite, gebe Anlass zu "großer Sorge", sagte der WHO-Europadirektor Hans Kluge am Donnerstag. Europa befinde sich erneut im "Epizentrum" der Pandemie.
VW-Chef Diess macht zu Auslastung des Stammwerks Wolfsburg keine Zusagen
Im Streit um die Auslastung des VW-Stammwerks in Wolfsburg hat Konzernchef Herbert Diess die Beschäftigten auf einen harten Wettbewerb vor allem mit Tesla eingeschworen - die verlangte Zusicherung zum Bau eines weiteren Elektroautos gab er aber nicht. Bei einer Betriebsversammlung mit tausenden Beschäftigten sagte Diess am Donnerstag lediglich, "wir diskutieren dies gerade". Betriebsratschefin Daniela Cavallo sicherte Unterstützung für einen "mutigen Kurs" beim Umbau des Konzerns zu.
VW-Betriebsrat: "Hier ist nicht ein Mensch zu viel an Bord"
Der VW-Betriebsrat stellt sich angesichts von Spekulationen über einen Arbeitsplatzabbau in Deutschland klar gegen Stellenstreichungen. "Hier ist nicht ein Mensch zu viel an Bord", sagte die Gesamt- und Konzernbetriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo am Donnerstag vor tausenden Beschäftigten in Wolfsburg. Zugleich forderte sie einen "mutigen Kurs" beim Umbau des Konzerns und nahm Vorstandschef Herbert Diess in die Pflicht.
"Totale Ungerechtigkeit": BVB will Einspruch gegen Rote Karte einlegen
Borussia Dortmund will gegen die Rote Karte für seinen Abwehrchef Mats Hummels im Champions-League-Duell mit Ajax Amsterdam (1:3) Einspruch einlegen. "Das ist eine totale Ungerechtigkeit, wir fühlen uns durch den Spielausgang genug bestraft", sagte Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke dem SID am Donnerstag: "Wir appellieren an den Gerechtigkeitssinn der UEFA, hier ein Zeichen zu setzen und den Spieler nicht auch noch zu bestrafen."
Deutsche Post DHL erwartet 2021 Rekordgewinn von 7,7 Milliarden Euro
Die Deutsche Post DHL profitiert vom anziehenden Welthandel und erwartet in diesem Jahr einen Rekordgewinn. Der Betriebsgewinn werde mehr als 7,7 Milliarden Euro betragen, teilte der Konzern am Donnerstag bei Vorlage seiner Quartalszahlen mit. Auch die Gewinnprognose für das kommende Jahr hob der Konzern an - 2023 rechnet er mit einem Betriebsgewinn von über 8,0 Milliarden Euro.
Prozess gegen 24-jährige mutmaßliche IS-Rückkehrerin in Hamburg begonnen
Vor dem Hamburger Oberlandesgericht hat am Donnerstag ein Prozess gegen eine 24-jährige mutmaßliche IS-Rückkehrerin begonnen. Nach Gerichtsangaben ist die Frau wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation angeklagt, weil sie ihrem damaligen Ehemann 2014 ins Bürgerkriegsland Syrien gefolgt und sich dort ebenfalls der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen haben soll. Sie lebte dort mit zwei Kleinkindern.
China weist Pentagon-Bericht zu Atomwaffenarsenal als "vorurteilsbehaftet" zurück
China hat einen Bericht des Pentagon zur schnelleren Aufrüstung des chinesischen Atomarsenals als "vorurteilsbehaftet" zurückgewiesen. "Der vom US-Verteidigungsministerium veröffentlichte Bericht ignoriert wie ähnliche Berichte der Vergangenheit Fakten und ist voller Vorurteile", sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin, am Donnerstag in Peking.