Letzte Nachrichten
Frankreich dringt auf gemeinsames Vorgehen gehen hohe Energiepreise
Frankreich dringt weiter auf ein gemeinsames Vorgehen gegen hohe Energiepreise in Europa. "Wir wollen einen automatischen Preisstabilisator einrichten", sagte der französische Wirtschaftsminister Bruno Le Maire der Nachrichtenagentur AFP. Energieproduzenten, die wegen der gestiegenen Preise hohe Gewinne machen, sollten dies an die Kunden weitergeben, erklärte Le Maire. Frankreichs Vorschläge zum Energiemarkt stoßen bei mehreren EU-Mitgliedern auf Skepsis.
SPD-Vorstand nominiert einstimmig Esken und Klingbeil für Parteivorsitz
Der SPD-Vorstand hat am Montag Saskia Esken und Lars Klingbeil als künftige Parteivorsitzende nominiert. Die Entscheidung des Gremiums erfolgte am Vormittag nach Angaben aus Parteikreisen einstimmig. Der Vorstand folgte damit einem zuvor ebenfalls einstimmig beschlossenen Vorschlag des Parteipräsidiums.
USA öffnen nach mehr als anderthalb Jahren Grenzen für geimpfte Reisende
Die USA haben mehr als anderthalb Jahre nach Verhängung weitgehender Einreisesperren ihre Grenzen für vollständig geimpfte Reisende aus einer Reihe von Ländern geöffnet. Die mexikanischen Grenzbehörden bereiteten sich am Montag deshalb auf lange Warteschlangen an den Grenzübergängen zum nördlichen Nachbarland vor. Fluggesellschaften erhöhten wegen hoher Nachfrage die Zahl transatlantischer Flüge und planten größere Flugzeuge ein.
Stiftung Warentest: Große Unterschiede bei Ingwer-Shots
Würzig, scharf und gesund: Viele Menschen setzen in der kalten Jahreszeit auf Ingwer-Shots zur Stärkung des Immunsystems. Zwischen den verschiedenen Herstellern gibt es aber große Unterschiede, wie die Stiftung Warentest am Montag erklärte. Im Test waren 19 verschiedene Ingwer-Shots in einer Preisspanne von 5,60 Euro pro Liter bis hin zu 80 Euro pro Liter. Kaltgepresste Ingwer-Shots enthielten meist mehr Scharfstoffe und waren somit intensiver im Geschmack.
Steuereinnahmen in nächsten Jahren wohl deutlich höher als bisher erwartet
Bund, Länder und Kommunen dürften in den kommenden Jahren deutlich höhere Steuereinnahmen erzielen als bislang erwartet. Laut einem Bericht des Düsseldorfer "Handelsblatts" vom Montag könnte das Einnahmeplus bis zum Jahr 2025 insgesamt rund 160 Milliarden Euro betragen. Das Blatt berief sich auf eine Schätzvorlage des Bundesfinanzministeriums für die neue Steuerschätzung, die am Donnerstag vorgestellt werden soll.
Neues Projekt: Flick will Nationalspieler über das ganze Jahr betreuen
Bundestrainer Hansi Flick will seine Fußball-Nationalspieler in Zukunft auch zwischen den Lehrgängen stärker betreuen. Dafür startet Flick ab Januar ein Projekt zur individuellen Arbeit mit den Profis. "Das läuft auch über Gruppencoaching, mal online, aber auch mal so, dass die Spieler das nach Absprache mit den Vereinstrainern vor Ort in ihren Klubs umsetzen", sagte der 56-Jährige im FAZ-Interview.
Nicaraguas Präsident in strittiger Wahl mit klarer Mehrheit wiedergewählt
Nicaraguas Staatschef Daniel Ortega ist bei der umstrittenen Präsidentschaftswahl laut amtlichen Angaben mit deutlicher Mehrheit in seinem Amt bestätigt worden. Nach dem in der Nacht zum Montag (Ortszeit) veröffentlichten Ergebnis der Auszählung von fast 50 Prozent der Stimmen lag Ortega bei 75 Prozent.
Schauspielerin Kate Winslet vermisste während des Corona-Lockdowns ihre Familie
Die britische Schauspielerin Kate Winslet hat während des Corona-Lockdowns ihre Familie und Freunde vermisst. "Das Schlimmste war, dass ich meinen Vater sehr lange Zeit nicht sehen konnte", sagte die Oscar-Gewinnerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Montag. Dass sie ihren allein lebenden Vater nicht habe in die Arme nehmen können, sei für die das Härteste gewesen.
SPD-Präsidium nominiert Esken und Klingbeil für Parteivorsitz
Das SPD-Präsidium hat am Montag Saskia Esken und Lars Klingbeil als künftige Parteivorsitzende nominiert. Das Gremium beschloss am Morgen nach Angaben aus Parteikreisen einen entsprechenden Vorschlag für den Parteivorstand, der im Anschluss darüber entscheiden soll. Die Entscheidung im Präsidium erfolgte demnach einstimmig.
Höchststand: Bundesweite Corona-Inzidenz 201,1
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat den höchsten Wert seit Beginn der Pandemie erreicht. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Montagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 201,1. Seinen bislang höchsten Stand hatte der Wert am 22. Dezember 2020 mit 197,6. Damals waren allerdings viel weniger Menschen in Deutschland geimpft. Den jüngsten Angaben des RKI zufolge wurden binnen 24 Stunden 15.513 Coronavirus-Neuinfektionen sowie 33 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 4.782.546, die Gesamtzahl der verzeichneten Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion auf 96.558. (A.Stefanowych--DTZ)
Söder kritisiert Spahns Vorstoß zu Ende der Corona-Notlage: "Das war ein Fehler"
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat offene Kritik an der Corona-Politik von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geübt. Es sei "völlig absurd, ein Ende einer epidemischen Lage auszurufen", sagte Söder am Montag im Deutschlandfunk. "Das suggeriert ja, dass das Thema gar nicht präsent sei. Das Gegenteil ist der Fall." Den Hinweis, dass Minister Spahn ausdrücklich ein Ende der pandemischen Notlage gefordert habe, quittierte Söder in dem Interview mit der Bemerkung: "Das war ein Fehler."
Ampel-Parteien mit Entwurf für ein Corona-Gesetz
Die Ampel-Parteien wollen nach Angaben aus der SPD an diesem Montag einen gemeinsamen Gesetzentwurf für die Rahmenbedingungen der weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie präsentieren. "Am Montag werden wir dem Parlament einen Gesetzentwurf zur angemessenen und entschlossenen Bekämpfung von Corona vorlegen", kündigte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese an. Der gemeinsame Entwurf der potenziellen künftigen Regierungspartner SPD, Grüne und FDP soll dem Blatt zufolge noch in dieser Woche im Bundestag beraten werden und rechtzeitig vor dem geplanten Auslaufen der "epidemischen Notlage" am 25. November in Kraft treten. Bislang stellte die "epidemische Notlage" die Rechtsgrundlage der Corona-Maßnahmen dar. Das neue Gesetz soll die Grundlage für das Fortbestehen von Corona-Restriktionen schaffen. Der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Mittwoch angekündigt, den Ampel-Parteien Formulierungshilfen für das Corona-Gesetz übermitteln zu wollen. Spahn wie auch die Ampel-Parteien wollen erreichen, dass die derzeitigen Maßnahmen wie etwa Maskenpflicht und Abstandsgebote, aber auch die sogenannten 2G- und 3-G-Regelungen, noch bis ins kommende Jahr beibehalten werden können. SPD, Grüne und FDP haben den 20. März als Enddatum der Regelungen vorgeschlagen. 3G bedeutet, dass nur vollständig gegen das Coronavirus geimpfte Menschen, von einer Corona-Erkrankung Genesene oder negativ auf das Virus Getestete an bestimmten Orten zugelassen werden. Bei der strikteren 2G-Regelung sind nur Geimpfte und Genesene zugelassen. (L. Solowjow--BTZ)
Noch mehr Asylanten für Europa durch "Sea-Eye 4"
Mehr als 800 Flüchtlinge, die von einem Seenotrettungsschiff der deutschen Organisation Sea-Eye aus dem Mittelmeer geborgen worden waren, sind in Sizilien an Land gegangen. Mitarbeiter des italienischen Roten Kreuzes betreuten am Sonntag die Flüchtlinge, von denen manche barfuß waren, beim Verlassen der "Sea-Eye 4" im Hafen von Trapani. Die meisten von ihnen sollten aufgrund der Corona-Regeln zunächst in zwei Quarantäne-Schiffen untergebracht werden. Beim Einlaufen in den Hafen von Trapani hatten einige der Flüchtlinge an Bord des Schiffes gejubelt und in einer Geste der Freude die Arme in die Höhe gestreckt. Andere saßen passiv und sichtlich erschöpft auf dem Deck und ließen ihre Beine über den Rand des Schiffes baumeln. Die italienischen Behörden hatten der "Sea-Eye 4" am Samstag das Anlegen im Hafen von Trapani erlaubt. Unter den mehr als 800 Flüchtlingen waren nach Angaben von Sea-Eye auch viele Kinder und Jugendliche, fünf schwangere Frauen und Verletzte. Die Flüchtlinge waren in sieben verschiedenen Einsätzen von Dienstag bis Donnerstag aus zum Teil seeuntauglichen Booten gerettet worden. Seit Jahresbeginn sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bereits etwa 1400 Migranten bei der gefährlichen Überfahrt über das Mittelmeer gestorben. Experten gehen jedoch von einer hohen Dunkelziffer aus. (L. Solowjow--BTZ)
Verbraucherschützer will Entlastung von Volk bei Energiepreisen
Deutschlands oberster Verbraucherschützer Klaus Müller hat sich für eine Entlastung der Verbraucherinnen und Verbraucher bei den hohen Energiepreisen ausgesprochen. Dafür müsse die künftige Ampel-Koalition "schnell und unkompliziert Sorge tragen", sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Montag. Er schlug etwa Klimaschecks und ein Mobilitätsgeld vor. Gassperren müssten ausgesetzt werden. "Niemand sollte im Winter frieren müssen."
Göring-Eckardt will zehn bis 15 Prozent mehr beim Impfen
Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt spricht sich für einen weiteren Ausbau der Impfkampagne aus. "Das alles Entscheidende wird sein, dass wir die zehn bis 15 Prozent zusätzlich beim Impfen hinbekommen", sagte Göring-Eckardt am Montag im ARD-"Morgenmagazin". Es stelle sich etwa die Frage, wie Menschen automatisch eine Einladung zum Impfen bekämen - über Apotheken, Praxen oder mobile Impfteams.
Polizist in Cannes mit Messer angegriffen
Ein Mann hat im südfranzösischen Cannes eine Polizeistreife mit einem Messer angegriffen. Die Beamten hätten sich bei dem Vorfall am Montag durch Schüsse verteidigt und den 37-jährigen Angreifer "lebensgefährlich verletzt", sagte Innenminister Gérald Darmanin. Laut Ermittlerkreisen sagte der Angreifer, er handle "im Namen des Propheten". Ob es sich um einen "terroristischen" Angriff handelte, werde aber noch untersucht.
NHL: Seider und Sturm mit Siegen
Die deutschen Eishockey-Profis Moritz Seider und Nico Sturm haben in der nordamerikanischen Profiliga NHL Siege gefeiert. Seider kam mit Teamkollege Thomas Greiss und den Detroit Red Wings zu einem 5:2 gegen die Golden Knights aus Las Vegas. Sturm behielt mit den Minnesota Wild gegen die New York Islanders ebenfalls mit 5:2 die Oberhand.
Merkel zu Aufnahme von Asylanten: "Wir haben das geschafft"
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht ihre umstrittene Aussage aus dem Jahr 2015 zur Aufnahme von Flüchtlingen inzwischen als bestätigt an. "Ja, wir haben das geschafft", sagte Merkel in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der Deutschen Welle. Natürlich sei "nicht alles ideal gelaufen", sagte Merkel. "Es gibt auch schlimme Vorfälle, wenn ich an die Kölner Silvesternacht denke", fügte sie hinzu.
Umwelt? Australien will noch jahrzehntelang Kohle fördern
Australien will noch jahrzehntelang Kohle fördern. "Wir haben ganz klar gesagt, dass wir keine Kohleminen und keine Kohlekraftwerke schließen werden", sagte der australische Ressourcenminister Keith Pitt am Montag dem Fernsehsender ABC. Es werde noch lange einen Markt für Kohle geben und so lange werde Australien den Rohstoff auch verkaufen.
Robben verabschiedet sich endgültig in die Fußball-Rente
Emotionaler Abschied für Arjen Robben: Der frühere Superstar von Bayern München hat bei seinem ersten und letzten Profiklub FC Groningen nun endgültig Servus gesagt. Der 37-Jährige betrat im Stadion seines Jugendvereins vor dem 1:1 gegen RKC Waalwijk im Anzug noch einmal den Rasen und erhielt von den Fans Standing Ovations.
Indischer Online-Bezahldienst Paytm startet den Börsengang
Es dürfte der größte Börsengang Indiens werden: Am Montag begann der Verkauf von Aktien des Online-Bezahldienstes Paytm an der Börse von Mumbai. Das Unternehmen könnte 2,46 Milliarden Dollar (2,13 Milliarden Euro) einnehmen und mit rund 20 Milliarden Dollar bewertet werden.
DFB: Rechtsverteidiger Hofmann ist für Top-Teams gerüstet
Fußball-Nationalspieler Jonas Hofmann fühlt sich auch als Rechtsverteidiger zu Duellen mit den Besten der Welt bereit. "Ich traue es mir auch gegen qualitativ stärkere Gegner zu, in der Viererkette rechts zu verteidigen", sagte der Gladbacher dem kicker.
Suchtrupp findet Leichen von drei Franzosen im Himalaya in Nepal
Fast zwei Wochen nach dem Verschwinden von drei französischen Bergsteigern im Himalaya in Nepal hat ein Suchtrupp die Leichen gefunden. Wie der Polizist Rishi Raj Dhakal am Montag sagte, wurden die Leichen der drei Franzosen mit einem Hubschrauber in den Bergort Lukla gebracht. Sie sollen nun in Nepals Hauptstadt Kathmandu obduziert werden.
Polizei: Suchtrupp findet drei Leichen im Himalaya-Gebiet
Rund zwei Wochen nach dem Verschwinden von drei französischen Bergsteigern im nepalesischen Himalaya-Gebiet hat ein Suchtrupp drei Leichen gefunden. Der mit dem Fall betraute Polizeiinspektor Rishi Raj Dhakal bestätigte am Montag der Nachrichtenagentur AFP, dass ein Hubschrauber mit einem Team von professionellen Bergführern losgeschickt worden sei, um die Leichen zu bergen. Die Identität der Toten sei noch nicht festgestellt worden.
Wagner-Brüder dürfen feiern - nächster Sieg für Hartenstein
Die deutschen Wagner-Brüder sind mit Orlando Magic in der NBA zum nächsten Stolperstein für Utah Jazz geworden. In der nordamerikanischen Basketball-Liga setzte sich Orlando am Sonntag mit 107:100 durch und feierte einen auch für die Moral wichtigen Erfolg: Im elften Saisonspiel war es erst der dritte Sieg.
Rummenigge: Bayern kann "die Meisterschale entstauben"
Für Karl-Heinz Rummenigge ist die zehnte Meisterschaft von Bayern München nacheinander schon in Sichtweite. "Dortmund hat wieder verloren, jetzt können wir schon langsam die Meisterschale etwas entstauben", sagte der langjährige Vorstandschef des deutschen Fußball-Rekordmeisters der Bild-Zeitung.
Weltraumspaziergang: Kosmonautin Yaping ist erste Chinesin
Die Astronautin Wang Yaping hat als erste Chinesin einen Weltraumspaziergang absolviert. Wie die chinesische Weltraumbehörde am Montag mitteilte, verließen Wang und ihr Kollege Zhai Zhigang die Raumstation Tiangong am Sonntagabend für sechsstündige Installationsarbeiten. Sie winkten einer Kamera zu, während sie eine Aufhängevorrichtung an der Station montierten.
FDP-Chef Lindner kandidiert nicht für BVB-Wirtschaftsrat
FDP-Parteichef Christian Lindner (42) steht dem Wirtschaftsrat von Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund künftig nicht mehr zur Verfügung. "Mit einem weinenden Auge", schrieb der gebürtige Wuppertaler bei Instagram, habe er dem BVB mitgeteilt, dass er "auf eine neuerliche Kandidatur" verzichten müsse.
Formel 1 und Umweltschutz: Für Rosberg stimmt die Richtung
Der frühere Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg (36) sieht die Königsklasse des Motorsports in Sachen Umweltschutz "auf einem guten Weg". Zwar könne die Formel 1 weiter sein, aber: "Bald auf synthetische Kraftstoffe umzusteigen, sendet die richtige Botschaft. Sie haben außerdem Plastik aus dem Fahrerlager verbannt. Das spart pro Saison eine Million Plastikflaschen. Die Richtung stimmt", sagte Rosberg im Interview mit Sport1.
DHB-Frauen mit Kraft in WM-Vorbereitung: "Das gibt Auftrieb"
Es gab kein Halten mehr. Nachdem Alina Grijseels den Ball kurz vor Schluss zum Sieg ins Netz geworfen hatte, entlud sich die pure Freude der deutschen Handballerinnen in einem wilden Tanz auf der Spielfläche. Die Reaktion auf die entscheidende Szene im Spiel gegen Russland zeigte nur zu gut, was der 28:27-Erfolg im Test gegen den Olympia-Zweiten für die DHB-Auswahl bedeutete.
WM im Zweijahresrhythmus: Flick ist "absolut dagegen"
Auch Bundestrainer Hansi Flick hat sich vehement gegen den Plan des Fußball-Weltverbandes FIFA ausgesprochen, die WM alle zwei Jahre auszutragen. "Ich bin absolut dagegen", sagte Flick der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Montagausgabe): "Mit einer WM alle zwei Jahre würde nicht nur der Fußball überfrachtet, es wäre eine Zumutung für den gesamten Sport."
Rapper Scott und Drake nach tödlicher Massenpanik verklagt
Nach einer Massenpanik mit acht Toten bei einem Musikfestival im US-Bundesstaat Texas sind die Rapper Travis Scott und Drake wegen "Anstiftung zum Chaos" verklagt worden. Die Anwaltskanzlei Thomas J. Henry Law bestätigte am Sonntag, dass sie die Klage eingereicht habe.