Letzte Nachrichten
Sport
Einreiseverbot für Liverpool: CL-Spiel nicht in Leipzig
RB Leipzig wird sein Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League am 16. Februar nicht im heimischen Stadion austragen können. Wegen der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen des Bundes darf der Gegner FC Liverpool mit Trainer Jürgen Klopp nicht nach Deutschland einreisen.
Dutzende Festnahmen bei neuen Studentenprotesten in der Türkei
Bei Protesten gegen die Ernennung eines neuen Universitäts-Rektors in der Türkei durch Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben die Sicherheitskräfte erneut dutzende Menschen festgenommen. Wie ein AFP-Fotograf berichtete, drängte die Polizei am Donnerstag Demonstranten mit Schildern zurück, die sich nach dem Aufruf mehrerer linker Gruppen im Istanbuler Stadtteil Kadiköy versammelt hatten. Dabei seien mindestens 20 Menschen festgenommen worden.
Politik
Polens Ex-Präsident Walesa nominiert Nawalny für Friedensnobelpreis
Der ehemalige Gewerkschaftsführer und frühere polnische Präsident Lech Walesa hat den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny für den Friedensnobelpreis nominiert. Seinem Sekretär zufolge schickte der 77-Jährige am Donnerstag einen entsprechenden Brief an das Nobelkomitee. Walesa, der den Preis selbst 1983 für seinen friedlichen Kampf gegen den Kommunismus in Polen erhalten hatte, sagte der Nachrichtenagentur AFP, Nawalny habe die Auszeichnung für seinen Mut in seiner Arbeit gegen Korruption und für politischen Pluralismus verdient.
Politik
Nawalny spricht Anhängern Mut für weitere Proteste zu
Der inhaftierte Kreml-Kritiker Alexej Nawalny hat seine Anhänger dazu aufgerufen, den Druck auf die russischen Behörden aufrechtzuerhalten. Die Herrschenden könnten sich nur solange an der Macht halten, wie sie sich auf die Angst der Russen verlassen könnten, schrieb Nawalny am Donnerstag im Online-Dienst Instagram. "Wenn wir diese Angst überwinden, können wir unser Heimatland von dieser Bande aus Dieben befreien."
Politik
UN-Sicherheitsrat nach Staatsstreich in Myanmar "zutiefst besorgt"
Nach dem Militärputsch in Myanmar hat der UN-Sicherheitsrat seine "tiefe Besorgnis" über die Situation in dem südostasiatischen Land zum Ausdruck gebracht. In einer am Donnerstag verabschiedeten Erklärung forderten die Ratsmitglieder die "Freilassung aller Inhaftierten", wie es aus Diplomatenkreisen hieß. Anders als im ursprünglich von Großbritannien eingebrachten Textentwurf vorgesehen, verurteilte das höchste UN-Gremium den Staatsstreich offiziell aber nicht.
Boulevard
Paar in Ungarn sperrt Seniorin anderthalb Jahre in Gartenhaus ein
Weil sie eine französische Seniorin rund anderthalb Jahre lang in einem Gartenhaus im Westen von Ungarn gefangen gehalten haben, ist ein ungarisches Pärchen vor Gericht gestellt worden. Der 42-Jährige und seine 41-jährige Frau seien wegen "Verletzung der persönlichen Freiheit" angeklagt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Bezirks Siofok am Donnerstag mit. Dem Paar drohe eine Haftstrafe von viereinhalb Jahren.
Wirtschaft
Vergabe von Auftrag für neue Galileo-Satelliten vorerst gestoppt
Die jüngst erfolgte Auftragsvergabe für den Bau der neuen Satelliten-Generation für das europäische Satellitennavigationssystem Galileo liegt auf Eis. Das zuständige EU-Gericht in Luxemburg ordnete nach einer Klage des unterlegenen Bremer Raumfahrtkonzerns OHB an, die Unterzeichnung der Verträge mit den Konkurrenten Thales Alenia Space und Airbus auszusetzen, wie es am Donnerstag mitteilte. Es handelt sich demnach aber um eine "sehr vorläufige" Entscheidung, die geändert oder aufgehoben werden könnte.
Sport
Handball: Trainer Schwalb verlässt Rhein-Neckar Löwen
Trainer Martin Schwalb verlässt den Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen zum Saisonende. Der langjährige Nationalspieler informierte den Verein laut einer Pressemitteilung vom Donnerstag darüber, dass er seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern werde. Schwalb hatte den zweimaligen Meister im Februar 2020 übernommen.
Wirtschaft
Bosch nach vergleichsweise geringem Umsatzrückgang zufrieden mit 2020
Trotz rückläufigen Geschäfts wegen der Corona-Krise und des schwachen Automarktes blickt der Automobilzulieferer Bosch zufrieden auf sein abgelaufenes Geschäftsjahr. "Unser Geschäft hat sich 2020 besser entwickelt als erwartet", sagte Bosch-Chef Volkmar Denner am Donnerstag. Er betonte aber auch: "Die Lage bleibt anspruchsvoll, von Entspannung kann leider noch keine Rede sein."
Sport
Klub-WM: Bayern im Halbfinale gegen Al Ahly - Tigres gegen Palmeiras
Champions-League-Sieger Bayern München trifft im Halbfinale der Klub-WM am Montag (19.00 Uhr/MEZ) in Katar auf den afrikanischen Champions-League-Sieger Al Ahly SC. Die Ägypter bezwangen im Viertelfinale am Donnerstag den katarischen Meister Al-Duhail SC dank eines Treffers von Hussein El Shahat (30.) mit 1:0 (1:0). Die Bayern fliegen unmittelbar nach dem Bundesliga-Auswärtsspiel am Freitag (20.00 Uhr/DAZN) bei Hertha BSC von Berlin aus nach Doha.
Politik
Team der "Ocean Viking" rettet fast 240 Flüchtlinge
Die Flüchtlingshelfer des Rettungsschiffs "Ocean Viking" haben 237 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet. Die Migranten waren auf zwei überfüllten Booten vor der Küste Libyens in Seenot geraten, wie die Hilfsorganisation SOS Méditerranée am Donnerstag mitteilte. Unter den Geretteten sind mehr als hundert Minderjährige, die meisten von ihnen unbegleitet von Eltern oder Verwandten.
Politik
UN-Sicherheitsrat ordnet Entsendung von Waffenstillstands-Beobachtern nach Libyen an
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die Entsendung von UN-Waffenstillstands-Beobachtern nach Libyen angeordnet. Das oberste UN-Gremium beauftragte Generalsekretär António Guterres am Donnerstag in einem von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Brief mit der Schaffung und Entsendung eines Vorbereitungsteams für eine Beobachtermission in das nordafrikanische Bürgerkriegsland.
Politik
Tausende demonstrieren in Frankreich gegen Sozialabbau in Pandemie
Tausende Menschen haben in Frankreich gegen Sozialabbau und die Schließung von Kultureinrichtungen in der Corona-Pandemie demonstriert. Die größten Kundgebungen gab es am Donnerstag in Paris, Marseille, Lyon und Nantes. Die Polizei sprach von jeweils mehreren tausend Teilnehmern, nach Angaben der Gewerkschaften gingen dagegen allein in Paris 20.000 Menschen auf die Straße. Landesweit waren 165 Aktionen angekündigt.
Politik
Bätzing kritisiert "stockende Aufarbeitung" von Missbrauch im Erzbistum Köln
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, hat den Umgang des Kölner Erzbistums mit dem Missbrauchsskandal kritisiert. "Die stockende Aufarbeitung bedaure ich sehr", sagte der Limburger Bischof am Donnerstag zum Auftakt einer Onlinekonferenz des sogenannten synodalen Wegs vor Journalisten. Die Krise, die durch ein unter Verschluss gehaltenes Gutachten zu Missbrauchsfällen im Erzbistum entstanden sei, habe Kardinal Rainer Maria Woelki zudem "nicht gut gemanagt".
Politik
Draghi beginnt Gespräche zur Regierungsbildung in Italien
Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi hat in Rom mit Gesprächen zur Bildung einer neuen Regierung begonnen. Am Donnerstagnachmittag traf Draghi die Vorsitzenden der wichtigsten italienischen Parteien, um deren Unterstützung für eine Regierung der nationalen Einheit unter seiner Führung zu gewinnen.
Boulevard
Tiktok-Video mit New Yorker Mini-Wohnung wird zum Internethit
Ein Tiktok-Video von einer New Yorker Mini-Wohnung für monatlich 1650 Dollar - umgerechnet rund 1370 Euro - Miete ist zu einem Internet-Hit geworden. Das von dem Makler Cameron Knowlton mit dem Titel "Die schlechteste Wohnung aller Zeiten in NYC!!!" veröffentlichte Video wurde schon mehr als 21 Millionen Mal angeschaut und hat zehntausende erstaunte und belustigte Kommentare nach sich gezogen.
Konzern Vale zahlt nach Dammbruch in Brasilien 5,8 Milliarden Euro Entschädigung
Das brasilianische Bergbauunternehmen Vale hat sich zur Zahlung von umgerechnet 5,8 Milliarden Euro für die Folgen eines verheerenden Dammbruchs vor rund zwei Jahren bereiterklärt. Das Geld solle die "sozialen und ökologischen" Schäden der Katastrophe im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais kompensieren, bei der mindestens 270 Menschen gestorben waren, teilte der Konzern am Donnerstag mit.
Sport
Europa League: Ajax nach Versäumnis ohne Haller
Wegen eines folgenschweren Versäumnisses muss Ajax Amsterdam in der Europa League auf seinen Neuzugang Sebastien Haller verzichten. Der Ex-Frankfurter war nach seinem Wechsel vom englischen Premier-League-Klub West Ham United zu Ajax vom niederländischen Fußball-Rekordmeister nicht für den europäischen Wettbewerb nachnominiert worden.
Boulevard
Rotes Kreuz will arme Staaten bei Corona-Impfungen unterstützen
Das Rote Kreuz will arme Staaten bei den Impfungen ihrer Bevölkerungen gegen das Coronavirus unterstützen. Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften (IFRC) in Genf teilte am Donnerstag mit, sie werde 100 Millionen Schweizer Franken (92,5 Millionen Euro) bereitstellen, um die Impfung von rund 500 Millionen Menschen in mehr als hundert Ländern zu ermöglichen. Die Industrienationen rief die IFRC zur Solidarität mit den Ärmsten auf.
Industrie sieht in Ethikrat-Empfehlung "Türöffner" für Debatte über Normalzustand
Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat die Empfehlungen des Ethikrates in der Corona-Pandemie als "Türöffner" für die Debatte über eine schrittweise Rückkehr zum gesellschaftlichen Normalzustand begrüßt. Die Klarstellung des Ethikrates, dass Unternehmen das Recht hätten, "Geimpften Zugang zu Leistungen zu ermöglichen, die Ungeimpften aus Pandemieschutzgründen nicht offenstehen", biete "wertvolle Orientierung", kommentierte der Industrie-Spitzenverband.
Boulevard
Polizei startet große Drogenrazzien in mehreren Bundesländern
Mit Großrazzien sind Polizisten am Donnerstag in mehreren Bundesländern gegen mutmaßliche Drogenhändlerringe vorgegangen. In Nordrhein-Westfalen nahmen Beamte nach Ermittlerangaben bei teilweise von Spezialkräften ausgeführten Zugriffen insgesamt sieben Verdächtige fest. Bei einer Razzia in Bremen und Niedersachsen gab es sechs Festnahmen, auch dort waren Spezialkräfte im Einsatz.
Politik
Haager Strafgerichtshof spricht Ex-Kommandeur der ugandischen LRA-Miliz schuldig
Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat am Donnerstag einen Ex-Kommandeur der ugandischen LRA-Miliz wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit schuldig gesprochen. "Seine Schuld ist über jeden Zweifel hinaus erwiesen", sagte der Vorsitzende Richter Bertram Schmitt bei der Verlesung des Urteils gegen den 45-jährigen Dominic Ongwen, der als Kind von der christlich-fundamentalistischen "Widerstandsarmee des Herrn" (LRA) entführt und zum Soldaten gezwungen worden war. Das Gericht ließ seine Rekrutierung als Kindersoldat nicht als strafmildernd gelten.
Boulevard
31-Jähriger greift Polizisten in Baden-Württemberg mit japanischem Schwert an
Ein 31-Jähriger hat in Baden-Württemberg einen Polizisten mit einem japanischen Schwert attackiert. Der Beamte wurde bei einem Einsatz am Donnerstag in Böblingen schwer am Ohr verletzt, wie die Polizei Ludwigsburg mitteilte. Ein weiterer Polizist benutzte daraufhin seine Schusswaffe und traf den Angreifer in ein Bein. Beide Verletzte mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr bestand nicht.
Politik
Kramp-Karrenbauer will für Bundestag kandidieren
Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) will bei der Wahl im September für den Bundestag kandidieren. Die frühere CDU-Chefin bestätigte der "Saarbrücker Zeitung" (Freitagsausgabe), dass sie sich in der Landeshauptstadt Saarbrücken um das Direktmandat bewerben wolle. Bei der Bundestagswahl 2017 hatte die SPD-Politikerin Josephine Ortleb den Wahlkreis gewonnen.
Boulevard
Fliegende Sternwarte "Sofia" zu sechswöchiger Mission in Köln erwartet
Auf dem Flughafen Köln/Bonn ist am Donnerstag die Landung der einzigen fliegenden Sternwarte der Welt erwartet worden: Nach Wartungsarbeiten in Hamburg sollte die zum Weltraumobservatorium umgebaute Großraum-Boeing "Sofia" am Nachmittag gegen 15.40 Uhr auf dem Airport landen. "Sofia" wird dann bis zum 16. März am Köln-Bonner Flughafen für eine sechswöchige Forschungsmission zu Gast sein.
Boulevard
Fliegende Sternwarte "Sofia" zu sechswöchiger Mission in Köln eingetroffen
Die weltweit einzige fliegende Sternwarte ist am Donnerstag auf dem Flughafen Köln/Bonn zu einer sechswöchigen Beobachtungsmission eingetroffen. Nach mehrmonatigen Wartungsarbeiten in Hamburg landete die zum Weltraumobservatorium umgebaute Großraum-Boeing "Sofia" am Nachmittag auf dem Kölner Airport, wie eine Flughafensprecherin mitteilte. "Sofia" wird nun bis zum 16. März am Köln-Bonner Flughafen für die Forschungsmission zu Gast sein.
Politik
Nordkorea erhält nach Antrag fast zwei Millionen Impfdosen von Covax-Initiative
Nordkorea erhält auf eigene Bitte fast zwei Millionen Corona-Impfdosen, obwohl es nach eigenen Angaben Corona-frei ist. Ein Sprecher der internationalen Impfbündnisses Gavi bestätigte am Donnerstag, dass alle Länder, die im Rahmen der Covax-Initiative versorgt würden, "Anträge auf Impfstoffe gestellt" hätten - somit auch Nordkorea. Die unter anderem von der WHO und Gavi gegründete Initiative setzt sich dafür ein, dass auch ärmere Länder mit Corona-Impfstoffen versorgt werden.
Politik
Frankreich prangert Untätigkeit der Regierung nach Explosion im Libanon an
Ein halbes Jahr nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut mit mehr als 200 Toten und tausenden Verletzten hat Frankreich die Untätigkeit der libanesischen Behörden angeprangert. Das libanesische Volk warte "immer noch auf Antworten von seiner Führung", teilte die französische Botschafterin im Libanon, Anne Grillo, am Donnerstag mit.
Sport
"Zeit der Ausreden ist vorbei": Becker zählt Zverev zu den Favoriten in Melbourne
Deutschlands Tennis-Idol Boris Becker rechnet schon bald mit dem ersten Grand-Slam-Titel für Alexander Zverev. "Er ist langsam im besten Tennisalter. Er weiß, dass die Verantwortung bei ihm liegt. Die Zeit der Ausreden ist vorbei", sagte der 53-Jährige am Donnerstag in einer Medienrunde des TV-Senders Eurosport, für den er bei den am Montag startenden Australian Open wieder als Experte tätig ist. Schon in Melbourne sei Zverev "einer der Favoriten des Turniers", meinte Becker.
Politik
Sofort NordStream 2 stoppen wegen Nawalny-Urteil
NordStream 2 muss sofort und für lnage Zeit gestoppt werden, Ex-Bundeskanzler Schröder muss sofort seine Priviligeien verlieren und die maximal härstesten EU-Sanktionen gegen Russland müssen auf den Weg gebracht werden, nur so kann das jüngst diktatorisch kriminelles Unrechtsurteil gegen den russischen Staatsbürger Alexej Nawalny beantwortet werden. Die Bundesregierung hält nach dem Urteil gegen den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny weitere EU-Sanktionen gegen Russland für denkbar. "Das weitere Vorgehen wird im Kreis der europäischen Partner zu besprechen sein, weitere Sanktionen sind nicht ausgeschlossen", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Er bekräftigte die Forderung, Nawalny umgehend frei zu lassen. Die Verurteilung des wichtigsten Widersachers von Kreml-Chef Wladimir Putin zu fast drei Jahren Straflager sei "fernab rechtsstaatlicher Prinzipien", sagte Seibert. Die Entscheidung fuße auf einem Urteil, das der Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) 2017 als willkürlich eingestuft habe. Als Mitglied des Europarats sei Russland verpflichtet, die Entscheidungen des EGMR umzusetzen. Ein Moskauer Gericht hatte am Dienstag entschieden, dass Nawalny eine bereits verhängte Bewährungsstrafe nun in einer Strafkolonie verbüßen muss. Von der dreieinhalbjährigen Bewährungsstrafe wurde ein früherer Hausarrest abgezogen. Laut Nawalnys Anwältin Olga Michailowa läuft dies auf "ungefähr" zwei Jahre und acht Monate Haft hinaus. Das Urteil rief international Empörung hervor. Wegen des Giftanschlags auf Nawalny im August hatte die EU bereits im Oktober Sanktionen gegen enge Mitarbeiter Putins in Kraft gesetzt, unter ihnen der Vize-Chef der Präsidialverwaltung und der Chef des Inlandsgeheimdienstes FSB. Im Gegenzug verhängte Russland im Dezember in zwei Schritten Sanktionen gegen Deutschland, Frankreich, Schweden und Großbritannien. Seibert kritisierte auch das Vorgehen der russischen Sicherheitskräfte bei den landesweiten Protesten von Nawalnys Anhängern. Die Bundesregierung verurteile die "systematische Gewaltanwendung gegen Demonstranten". Es handele sich um "empörende Beispiele von Polizeigewalt". Seibert forderte die russische Regierung auf, das Recht auf Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit zu gewährleisten. Ungeachtet der Kritik an Moskau hält die Bundesregierung am deutsch-russischen Pipeline-Projekt Nord Stream 2 fest, was einmal mehr auf erschreckende Art und Weise zeigt, wie offensichtlich käuflich die deutsche Bundesregierung unter einer Kanzlerin Angela Merkel und ihren Satrapen ist!Die Haltung der Bundesregierung sei bekannt und habe sich nicht verändert, sagte Seibert, welcher als williges Sprachrohr im Range eines hoch bezahlten Staatssekretärs von Merkel auch jeden noch so stumpfen Unsinn in die Mikrofone kräht. (K. Berger--BTZ)
Politik
Wann verschwinden Sie endlich aus ihren Ämtern?
Sie war weder als Bundesfamilienministerin (2005 bis 2009), noch als Bundesarbeitsministerin (2009 bis 2013) und auch nicht als Bundesverteidigungsministerin (2013 bis 2019) eine politische Leuchte und wurde von ihrer Parteifreundin Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) - mit der gesamten Kraft ihres Amtes in der Europäischen Union, als Präsidentin der Europäischen Kommission (seit 2019) weggelobt, hier nun entpuppte sich Ursula von der Leyen als totale Fehlbesetzung und Schande für die deutsche Politik in diesem Amt! Ursula von der Leyen fabuliert zwar völlig unfähig und entgegen der Fakten, im Streit mit AstraZeneca von einem angeblich "glasklaren" Vertrag mit verbindlichen Lieferzusagen, allerdings ist der Vertrag wie ihn Juristen nennen: "Dreck" und nicht die Tinte auf dem Papier, wo er geistlos hin gepinselt wurde wert - zumal Mediziner der billigen Coronaimpfung von AstraZeneca die erbärmliche Note: "UNGENÜGEND - NUTZLOS" geben, was aber kann man von einem so billigen AstraZeneca-Präparat auch wirklich erwarten? Mediziner raten DRINGEND von der Nutzung der AstraZeneca-Impfung ab, dies spricht Bände, weshalb man bei der politischen Unfähigkeit der drei Politiker fast schon wieder von "Glück im Unglück" reden kann, dass dieses Präparat nicht in Masse zur Verfügung steht! Verantwortlich für das erbärmliche Impfdebakel in Deutschland sind laut Experten ganz klar in dieser Reihenfolge: Ursula von der Leyen (CDU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Jens Spahn (CDU) und diese drei Politiker sollten endlich die Bürger erlösen und aus ihren Ämtern verschwinden - sollten sie dies nicht tun, werden von der Leyen, Merkel und Spahn noch vor der Bundestagswahl am 26. September 2021, die CDU in den Abgrund stürzen, denn die Bürger werden der CDU die Quittung für diese fast schon kriminelle Unfähigkeit präsentieren - zumal der blanke Hass auf diese drei "Politiker" mit jedem Toten steigt und dieser Hass wird sich in den Wahlzetteln am 26. September 2011 entladen! Schon die erste Coronavirus-Welle legt jämmerlich schonungslos offen, dass Deutschland eben nicht „gut vorbereitet“ ist, wie Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) völlig unfähig und verlogen verbreitet hatte!Infektionen werden unerkannt eingetragen. Die Gesundheitsämter arbeiten mit Stift, Zettel und Faxgeräten. In den Kliniken fehlt es an Kitteln, Schutzmasken und Desinfektionsmittel. Hätte die Bundesregierung früher und vor allem klarer gehandelt, wäre vielen Menschen wohl eine Erkrankung erspart geblieben, viele Menschenleben hätten gerettet werden können - diese fast schon hochkriminelle politisch totale Unfähigkeit hat, ob man es nun hören will oder nicht, drei Namen, von der Leyen, Merkel und eben Jens Spahn und gipfelte letztendlich in einem juristischen Geschwurbel-"Vertrag" den wohl jeder Juristenstudent deutlich besser gemacht hätte, in Form einer schwachsinnigen Bestellung des viel zu ungenügenden AstraZeneca Impfstoffes, aber Moral und Anstand kennen von der Leyen, Merkel und Spahn scheinbar bisher nicht und kleben weiter an ihren vom Steuerzahler hoch bezahlten Ämtern, samt VR10/B9-gepanzerten Limousinen und allen Annehmlichkeiten! Aber selbst bis die deutschen Bürger diese drei CDU-Politiker endlich los sind, sterben Menschen durch diese vollkommen politische Unfähigkeit, was hier https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/01/PD21_044_12621.html eindeutig nachgewiesen ist und als Liste der Schande steht - für von der Leyen, Merkel und Spahn! Überdies, Donald Trump mag nun wirklich sehr viele Fehler haben, aber aktuell muss festgestellt werden, dass ein Donald Trump im puncto der Impfkampagne nicht einen Millimeter so total unfähig war wie eine Ursula von der Leyen (CDU), eine Angela Merkel (CDU) und ein Jens Spahn (CDU), an deren Händen mit ihren vollkommen politischen Fehlentscheidungen in der Coronavirus-Pandemie - das Blut von Menschen klebt - und welche zudem die deutsche Wirtschaft auf dem politischen Gewissen haben, weshalb die Menschen sich an diese drei "Politiker" immer als totale Versager in Zeiten der Coronavirus-Pandemie erinnern werden, nur das wird im Gedächtnis der Menschen übrig bleiben, wenn man in Jahren über eine Angela Merkel, eine Ursula von der Leyen und einen Jens Spahn einmal reden wird - abgesehen davon, dass die Frage nach einer juristischen Haftung dieser drei "Politiker" noch nicht einmal begonnen hat - was aber durch Strafanzeigen geschehen wird, dessen sind sich nicht nur die juristischen, sondern auch journalistischen Beobachter sicher... (P.Hansen--BTZ)
Wirtschaft
Shell macht Jahresverlust von fast 22 Milliarden Dollar
Von hohen Milliardenverlusten bei den großen Ölkonzernen ist auch der niederländisch-britische Energieriese Shell betroffen. Nachdem zuletzt bereits der britische BP-Konzern und Exxon Mobil aus den USA tiefrote Geschäftszahlen für das Corona-Jahr 2020 verkündet hatten, vermeldete Shell am Donnerstag einen Jahresverlust von 21,7 Milliarden Dollar (rund 18,1 Milliarden Euro). Grund für die heftigen Einbußen der Ölkonzerne ist vor allem die in der Pandemie deutlich gesunkene Nachfrage nach dem Rohstoff.