Letzte Nachrichten
DOSB-Wahl: Mayer zieht zurück - Weikert will "Lösungen finden"
Stephan Mayer hat sich aus dem Rennen um die Präsidentschaft im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) zurückgezogen. Das gab der CSU-Politiker, zuletzt Staatssekretär im Bundesinnenministerium, auf der Konferenz mit den Mitgliedsorganisationen des DOSB in Düsseldorf bekannt. Damit bleiben für die Wahl am 4. Dezember in Weimar derzeit zwei Kandidaten für die Nachfolge von Alfons Hörmann: Thomas Weikert und Claudia Bokel.
DFB: Interimspräsident Koch für Impfung der Nationalspieler
Nach dem Corona-Schreck im DFB-Team hat sich Co-Interimspräsident Rainer Koch für eine Impfung der Fußball-Nationalspieler ausgeprochen. Es seien "alle der gleichen Auffassung, dass wir darauf hinwirken, dass Überzeugungsarbeit geleistet wird, sich impfen zu lassen. Da gibt es keinen Dissens", sagte der 62-Jährige im Interview mit den Nürnberger Nachrichten und der Nürnberger Zeitung (Montagsausgabe).
Verdi kündigt weitere Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder am Dienstag an
Im festgefahrenen Tarifkonflikt für die 800.000 Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder außer Hessen hat die Gewerkschaft weitere Warnstreiks am Dienstag angekündigt. Es werde zu Aktionen und Arbeitsniederlegungen im Bereich des Gesundheitswesens kommen, erklärte Verdi am Sonntag in Berlin. Der Gewerkschaftsvorsitzende Frank Werneke verwies auf "empfindlich steigende Lebenshaltungskosten und wachsende Arbeitsbelastung".
Abschwächung zu Kohleausstieg: Baerbock enttäuscht
Grünen-Chefin Annalena Baerbock hat sich enttäuscht über die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz in Glasgow gezeigt. "Es ist bedauerlich, dass in der Schlussphase der Konferenz Indien und China die gemeinsame Forderung zum Kohleausstieg abgeschwächt haben", erklärte Baerbock am Sonntag. Die Staatengemeinschaft habe die Bedrohung angesichts der Nutzung von Kohle zwar anerkannt, "aber noch lange nicht gebannt". Klimakonferenzen wie die COP26 seien ein wichtiger Orte für Impulse, erklärte die Grünen-Chefin weiter. Derzeit fehle es aber "an der erforderlichen gemeinsamen Kraft für einen wirklich großen Aufbruch". Mit Blick auf die künftige Regierung forderte sie für Deutschland ein Klimaschutz-Sofortprogramm im Jahr 2022. Berlin müsse zudem das Ende des fossilen Verbrennermotors und den Kohleausstieg 2030 auf den Weg bringen. Jeder Sektor müsse einen Beitrag leisten, damit die deutschen Klimaziele erreicht würden. In Glasgow hatten seit dem 31. Oktober fast 200 Staaten über die konkrete Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 verhandelt. In den am Samstagabend verkündeten Beschlüssen wurde unter anderem das Maximalziel des Pariser Abkommens einer Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad gestärkt. Außerdem sind die Staaten nun aufgerufen, ihre dafür noch völlig unzureichenden nationalen Klimaziele bereits bis Ende 2022 auf den Prüfstand zu stellen - drei Jahre früher als bislang geplant. (O. Petrow--BTZ)
Horror: Bundesweite Corona-Inzidenz steigt auf 289,0
Der Anstieg der bundesweiten Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen setzt sich fort. Wie das Robert Koch-Institut (RKI) am Sonntagmorgen unter Berufung auf Daten der Gesundheitsämter mitteilte, erhöhte sich der Wert auf 289,0 und erreichte damit den siebten Tag in Folge einen neuen Höchststand. Am Samstag hatte die Inzidenz bei 277,4 gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gibt die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen an. Am Montag hatte der Wert die Schwelle von 200 überschritten. Seitdem wurden täglich neue Höchstwerte registriert. Den jüngsten Angaben des RKI zufolge wurden binnen 24 Stunden 33.498 Coronavirus-Neuinfektionen sowie 55 neue Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus verzeichnet. Die Gesamtzahl der registrierten Infektionsfälle in Deutschland seit Beginn der Pandemie stieg damit auf 5.021.469, die Gesamtzahl der verzeichneten Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion auf 97.672. (N. Nilsson--BTZ)
Lockdown für Ungeimpfte in Österreich gilt ab Montag
In Österreich wird ab Montag ein landesweiter Lockdown für nicht gegen das Coronavirus geimpfte Menschen gelten. Eine entsprechende Vereinbarung erzielten am Sonntag Spitzenvertreter der Regierung in Wien und der Bundesländer in einer Videokonferenz, wie Bundeskanzler Alexander Schallenberg nach Angaben der Nachrichtenagentur APA mitteilte. Der Lockdown muss zwar am Sonntagabend noch vom Hauptausschuss des Nationalrats - also des österreichischen Parlaments - gebilligt werden. Eine Mehrheit gilt dort laut APA aber als gesichert.
Krawietz verpasst Überraschung zum Auftakt der ATP Finals
Doppelspezialist Kevin Krawietz (Coburg) hat zum Auftakt der ATP Finals in Turin eine Überraschung verpasst. Der zweimalige French-Open-Sieger verlor am Sonntag an der Seite seines rumänischen Partners Horia Tecau die erste Vorrundenpartie gegen die topgesetzten Olympiasieger und Wimbledonchampions Nikola Mektic/Mate Pavic (Kroatien) mit 4:6, 4:6.
Libyen: Gaddafi-Sohn Seif al-Islam kandidiert als Präsident
Seif al-Islam, Sohn des früheren libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi, kandidiert bei der Präsidentenwahl. Gaddafi habe am Sonntag seine Kandidatur angemeldet, teilte die libysche Wahlkommission mit, welche die Präsidentenwahl am 24. Dezember und die Parlamentswahl einen Monat später organisiert. Der 40-Jährige habe alle "erforderlichen rechtlichen Bedingungen" erfüllt. Zudem sei er als Wähler für einen Wahlbezirk der Stadt Sebha registriert worden.
Möglicherweise zwei Dutertes als Kandidaten für philippinisches Vizepräsidentenamt
Zwei Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist für die Präsidentschaftswahl auf den Philippinen haben der scheidende Amtsinhaber Rodrigo Duterte und seine Tochter Sara für einige Überraschung gesorgt: Nach Angaben der Wahlkommission bewarb sich Sara Duterte am Samstag nicht wie allgemein erwartet um die Nachfolge ihres Vaters, sondern um das Vizepräsidenten-Amt. Kurz darauf stellte auch Duterte eine mögliche Kandidatur als Vize in Aussicht.
Queen sagt wegen Rückenproblemen Teilnahme an Gedenkfeier für Soldaten ab
Nach bereits mehreren krankheitsbedingten Ausfällen hat Queen Elizabeth II. die zugesicherte Teilnahme an einer Gedenkfeier für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs kurzfristig abgesagt. Nach Angaben des britischen Königshauses vom Sonntag verrenkte sich die Monarchin den Rücken. Die 95-Jährige bedauere sehr, "dass sie den Gottesdienst verpasst", erklärte der Buckingham-Palast. Bei der Zeremonie in London wurde sie von Thronfolger Prinz Charles vertreten.
Queen sagt wegen Rückenproblemen wichtige Gedenkfeier ab
Nach mehreren krankheitsbedingten Ausfällen hat Queen Elizabeth II. auch ihre Teilnahme an der Gedenkfeier für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs am Sonntag in London abgesagt. Nach Angaben des britischen Königshauses hat sich die Monarchin den Rücken verstaucht. Die 95-Jährige bedauere sehr, "dass sie den Gottesdienst verpasst", erklärte der Buckingham-Palast.
Zverev wünscht sich mehr Pause und fordert Reform des Turnierkalenders
Zum Ende einer kräftezehrenden Tennissaison hat Alexander Zverev eine umfassende Reform des Turnierkalenders gefordert. "Nach den US Open noch je ein Masters, ein 500er-Turnier und die WM, dann sind wir Ende Oktober fertig", sagte der Olympiasieger, der derzeit beim Saisonfinale der acht Jahresbesten in Turin spielt, der Bild. Der 24-Jährige hatte zuletzt mehrfach betont, müde und ausgelaugt zu sein.
Südafrikanischer Schriftsteller Wilbur Smith ist tot
Der südafrikanische Schriftsteller Wilbur Smith ist tot. Smith verstarb am Samstag überraschend im Alter von 88 Jahren in seinem Haus in Kapstadt, wie sein Verlag mitteilte. Am Morgen habe er noch zusammen mit seiner Frau gelesen und geschrieben. Der in Sambia geborene Bestseller-Autor ist unter anderem für seinen 1964 erschienenen Debütroman "When the Lion Feeds" (In der Umarmung des Löwen/Der Unbesiegbare) bekannt.
Bulgaren wählen zum dritten Mal in diesem Jahr neues Parlament
In Bulgarien ist am Sonntag zum dritten Mal in diesem Jahr ein neues Parlament gewählt worden. Die beiden vorangegangenen Parlamentswahlen im April und Juli führten jeweils zu einem zersplitterten Parlament, so dass es keiner Partei gelang, eine stabile Regierungskoalition zu bilden. Die Bulgaren waren zudem zur Wahl eines Präsidenten aufgerufen. Überschattet wurde die Wahl von der bislang tödlichsten Corona-Welle im Land.
Kretschmer erwartet Corona-Welle bis Ostern und Rekordzahl an Toten
Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) erwartet ein Andauern der vierten Corona-Welle bis Ostern und eine Rekordzahl an Toten. "Wir stehen erst am Anfang eines harten Winters: Die Welle, die wir vor uns haben, wird alle bisherigen Wellen in den Schatten stellen", sagte Kretschmer der "Bild am Sonntag". "Diese vierte Welle wird mehr Opfer, auch mehr Todesopfer, verlangen als alles, was wir bisher kannten."
12.000 Musiker in Venezuela versuchen neuen Weltrekord als größtes Orchester
Rund 12.000 vorwiegend junge Musiker haben in Venezuela versucht, einen neuen Weltrekord als größtes Klassik-Orchester aufzustellen. Vor einer strengen Jury von 260 Prüfern des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KMPG spielten sie am Samstag gemeinsam im Hof der venezolanischen Militärakademie Tschaikowskys "Slawischen Marsch". Nachdem sie das zwölfminütige Stück erfolgreich zu Ende gebracht hatten, rissen viele erleichtert ihre Instrumente in die Höhe.
Nach medizinischen Notfall des Fahrers fährt Lkw 30 Kilometer führerlos über A3
Wegen eines medizinischen Notfalls des Fahrers ist am späten Samstagabend ein Lkw über eine Strecke von etwa 30 Kilometern praktisch führerlos über die Autobahn A3 gefahren. Zu Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern kam es nicht, der Lastwagen zerstörte aber eine Reihe Absperrungen insbesondere im Baustellenbereich und streifte über lange Strecken die Leitplanken, teilte das Polizeipräsidium Unterfranken am Sonntag in Würzburg mit.
NHL: Stützle erzielt erstes Saisontor
Eishockey-Nationalspieler Tim Stützle hat in der nordamerikanischen Profiliga NHL sein erstes Saisontor für die Ottawa Senators erzielt. Der 19-Jährige traf beim 6:3 gegen die Pittsburgh Penguins zum zwischenzeitlichen 4:0. Für die Senators war es nach sechs Pleiten der erste Sieg im November, sie bleiben Tabellenletzter der Atlantic Division der Eastern Conference.
NBA: Dennis Schröder überzeugt mit Spiel, aber Boston verliert
Dennis Schröder kommt bei den Boston Celtics immer besser in Schwung, die Niederlage in Cleveland konnte aber auch der deutsche Basketball-Nationalspieler nicht verhindern. Obwohl Schröder mit 28 Punkten erneut groß aufspielte, verlor der Rekordmeister der NBA bei den Cavaliers 89:91. Am Tag zuvor hatte der Braunschweiger sein Team mit 38 Punkten zum Sieg gegen Titelverteidiger Milwaukee Bucks geführt.
Die Sport-Höhepunkte am Sonntag, 14. November
Die Nationalmannschaft von Bundestrainer Hansi Flick tritt zu ihrem Jahresabschluss um 18.00 Uhr in Armenien an. Flick gibt dabei notgedrungen der zweiten Reihe die Chance auf eine WM-Bewerbung. Zwölf Spieler fehlen aus dem ursprünglichen Kader. Im letzten WM-Qualifikationsspiel kommen unter anderem Ersatztorwart Marc-Andre ter Stegen sowie die Gladbacher Matthias Ginter und Florian Neuhaus zum Einsatz.
Wulff nennt Hauptkriterien für DOSB-Shortlist: Charakter, Sportbezug, Vertrauen
Für den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff, Vorsitzender der DOSB-Findungskommission, waren ein guter Charakter, ein intensiver Bezug zum Sport und Vertrauenswürdigkeit die Hauptkriterien bei der Suche nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten für die Nachfolge des scheidenden Präsidenten Alfons Hörmann.
DFB-Team zurück in der Weltspitze? Für Reus entscheidet das WM-Jahr
Marco Reus sieht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft noch nicht wieder auf Weltklasseniveau. "Die Weltspitze ist unser großes Ziel. Wir wollen wieder nach ganz oben", sagte der Kapitän von DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund im Sport1-Interview: "Das ist allerdings ein langer Weg, der sich nich innerhalb von ein paar Monaten bewältigen lässt."
Formel 1 - Toto Wolff hielt Hamilton-Strafe für miesen "Witz"
Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff ist von der Rückversetzung seines Star-Piloten Lewis Hamilton ans Ende der Startaufstellung des Formel-1-Sprints von Sao Paulo komplett überrascht worden. Bis zum Samstagnachmittag sei man bei Mercedes davon ausgegangen, dass "alles in Ordnung" sei, im ersten Moment habe er deswegen den Urteilsspruch für einen "Witz" von Team-Sportdirektor Ron Meadows gehalten.
Lauterbach fordert 3G-Regel im Bahn-Fernverkehr
Angesichts der hohen Zahl an Corona-Infektionen hat der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach die Ausweitung der 3G-Pflicht auf den Bahn-Fernverkehr gefordert. "In dieser Corona-Situation ist es unverantwortlich, dass Menschen ungeimpft und ungetestet in vollen Zügen im Fernverkehr stundenlang eng neben anderen Passagieren sitzen", sagte er der "Bild am Sonntag".
Japanische Ex-Prinzessin Mako und Ehemann Kei Komuro verlassen Japan
Die ehemalige japanische Prinzessin Mako ist mit ihrem Mann Kei Komuro in die USA gezogen. Unter strengen Sicherheitsvorkehrungen und begleitet von großem Medieninteresse stieg das Paar am Sonntag am Flughafen von Tokio in einen Linienflug nach New York. Mit ihrer Heirat mit einem Bürgerlichen im vergangenen Monat hatte die Nichte von König Naruhito ihren Adelstitel abgelegt.
Festnahmen bei Einsatz auf Veranstaltung von Rechtsextremen bei Cottbus
Bei einem Polizeieinsatz auf einer Veranstaltung von Rechtsextremen bei Cottbus sind am Samstag drei Menschen vorübergehend festgenommen worden. Die drei hätten bei dem Einsatz in Neupetershain im Landkreis Oberspreewald-Lausitz Widerstand gegen Polizeibeamte geleistet, erklärten die Behörden. "Gegen eine weitere Person wird wegen des Verwendens verfassungswidriger Kennzeichen ermittelt, da sie den Hitlergruß zeigte."
USA und China sprechen vor Videogipfel gegenseitige Warnungen wegen Taiwan aus
Vor dem mit Spannung erwarteten Videogipfel zwischen US-Präsident Joe Biden und Chinas Staatschef Xi Jinping haben beide Seiten Warnungen in Bezug auf den Konflikt mit Taiwan ausgesprochen. US-Außenminister Antony Blinken habe im Gespräch mit seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi "seine Besorgnis über den anhaltenden militärischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Druck der Volksrepublik China auf Taiwan geäußert", erklärte das Außenministerium am Samstag (Ortszeit). Wang warnte Washington vor Aktionen, die den Anschein erwecken könnten, die "Unabhängigkeit Taiwans" zu unterstützen.
Indisches Brüder-Paar für Umweltinitiative mit Kinder-Friedenspreis ausgezeichnet
Zwei Brüder aus Neu Delhi sind für eine von ihnen entwickelte Initiative für die Abfallentsorgung tausender Haushalte mit dem Internationalen Kinder-Friedenspreis ausgezeichnet worden. Der am Samstag verliehene Preis der Amsterdamer Organisation KidsRights Foundation würdigt "den Mut und das Engagement" von Vihan und Nav Agarwal bei der Bekämpfung der Umweltverschmutzung in ihrer Heimatstadt.
Von der Leyen: Klima-Vereinbarung von Glasgow "hält die Paris-Ziele am Leben"
Die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz in Glasgow halten die Umsetzung der Pariser Klimaziele aus Sicht von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Reichweite. Das Ergebnis der Weltklimakonferenz "hält die Paris-Ziele am Leben", erklärte von der Leyen in der Nacht zum Sonntag. "Das macht uns zuversichtlich, dass wir der Menschheit einen sicheren und gedeihlichen Platz auf diesem Planeten bieten können."
Belgien zum dritten Mal in Folge bei der WM dabei
Belgiens Fußball-Nationalmannschaft hat sich zum dritten Mal in Folge für die Endrunde der Weltmeisterschaft qualifiziert. Der WM-Dritte von 2018 machte am vorletzten Spieltag der Gruppe E mit einem glanzlosen 3:1 (1:0) gegen Estland alles klar und ist nicht mehr von Platz eins zu verdrängen, der das direkte Ticket für das Turnier vom 21. November bis 18. Dezember 2022 in Katar bedeutet.
Nach Mbappe-Gala: Frankreich bucht WM-Ticket
Nach einer großen Show von Kylian Mbappe kann Weltmeister Frankreich seinen Titel bei der Fußball-WM 2022 in Katar definitiv verteidigen. Die Equipe Tricolore gewann am vorletzten Spieltag der Gruppe D nach einem Viererpack des Superstars 8:0 (3:0) gegen Kasachstan und sicherte mit Platz eins das direkte Ticket für die Endrunde vom 21. November bis 18. Dezember kommenden Jahres.
Guterres: Klimakatastrophe steht weiter vor der Tür
Die UN-Klimakonferenz in Glasgow hat nach Einschätzung von UN-Generalsekretär António Guterres die Gefahr einer globalen Klimakrise nicht gebannt. Die in den Beschlüssen von Glasgow erzielten Fortschritte seien "nicht genug" und voller "Widersprüche", erklärte Guterres am Samstagabend: "Die Klimakatastrophe steht weiter vor der Tür."