Letzte Nachrichten
Sieg in der Champions League: Flensburg gibt Rote Laterne ab
Handball-Vizemeister SG Flensburg-Handewitt hat in der Champions League seinen zweiten Sieg gefeiert und die Rote Laterne des Tabellenletzten abgegeben. Das Team von Trainer Maik Machulla bezwang den rumänischen Meister Dinamo Bukarest am siebten Spieltag nach starker zweiter Halbzeit mit 37:30 (14:14) und überholte in der Gruppe B seinen Gegner.
Reisearnung: Auch "Touristen-Bataillon" in Mexiko wohl nutzlos
Zum Schutz von Touristen vor dem organisierten Verbrechen will Mexiko an seinen Karibik-Stränden in Cancún und Tulum eine Schutztruppe von 1500 Nationalgardisten einsetzen, ob es im Angesicht der massiven Gewalt in Mexiko hilft, dürfte mehr als fraglich sein, weshlab nach wie vor eine Reisewarnung für Mexiko von BELRINER TAGESZEITUNG, zum Schutz der Leben von Touristen bestehen bleibt! Das "Touristen-Bataillon" soll bereits am 1. Dezember an der Riviera Maya seinen Dienst aufnehmen, wie Verteidigungsminister Luis Cresencio Sandoval am Mittwoch sagte. Zuletzt hatten Vorfälle mit tödlichem Ausgang den Fokus auf die organisierte Kriminalität in der Touristenregion gelenkt. Ende Oktober starben zwei junge Touristinnen aus Deutschland und Indien als zufällige Opfer bei einer Schießerei in Tulum. Im November wurden bei einer Schießerei in Puerto Morelos in der Nähe von Cancún zwei mutmaßliche Drogendealer getötet. Die Schüsse lösten in einem Hotel voller Touristen Panik aus. "Das darf sich nicht wiederholen", sagte Präsident Andrés Manuel López Obrador auf einer Pressekonferenz und fügte hinzu, dass das Bataillon "die Sicherheit verstärken" werde. Die Behörden planen, ähnliche Truppen auch in anderen touristischen Zentren einzuführen. Die Riviera Maya und die Halbinsel Yucatán sind die wichtigsten Tourismusgebiete Mexikos, dem siebtmeistbesuchten Land der Welt. Der Tourismus macht 8,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Landes aus. (S. Sokolow--BTZ)
Tennis: Angebliche Mail von Peng Shuai beunruhigt WTA
Eine angebliche Mail der vermissten chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai hat bei der WTA mehr Fragen aufgeworfen, als Antworten gegeben. Chinesische Staatsmedien hatten am Mittwoch eine Nachricht der 35-Jährigen an WTA-Chef Steve Simon zitiert. Die Medienberichte über ihre Person seien falsch, war darin zu lesen, ihr gehe es gut.
Champions League: Hoffenheim-Frauen gegen Barca erneut chancenlos
Die Fußballerinnen des Neulings TSG Hoffenheim stehen in der Champions League nach der dritten Niederlage in Folge vor dem Aus. Der Bundesliga-Zweite musste sich gegen Titelverteidiger FC Barcelona im eigenen Stadion deutlich mit 0:5 (0:1) geschlagen geben und hat nur noch geringe Chancen auf das Viertelfinale.
Kubanischer Regierungsgegner García hält sich in Spanien auf
Der kubanische Regierungsgegner Yunior García befindet sich nach den unterbundenen Protesten in seinem Heimatland in Spanien. "Wir bestätigen, dass er mit seiner Frau mit einem Touristenvisum angekommen ist", hieß es am Mittwoch aus spanischen Regierungskreisen. García ist der Gründer der Oppositionsgruppe Archipiélago, die am vergangenen Montag zu Großprotesten gegen die kubanische Regierung aufgerufen hatte.
EuroLeague: Alba verliert in St. Petersburg
Der deutsche Basketball-Meister Alba Berlin hat in der EuroLeague die nächste Niederlage kassiert. Vier Tage nach dem souveränen Einzug in das Halbfinale des BBL-Pokals verlor die Mannschaft von Trainer Israel Gonzalez beim russischen Vertreter Zenit St. Petersburg 66:75 (30:42). Mit drei Siegen und sieben Niederlagen steckt Alba als 16. weiter im Tabellenkeller fest. Die Russen sind dagegen mit 7:3 Siegen auf Play-off-Kurs.
Erstmals mehr als 100.000 Drogentote in den USA binnen eines Jahres
In den USA hat es während der Corona-Pandemie erstmals mehr als 100.000 Drogentote innerhalb eines Jahres gegeben. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC vom Mittwoch starben zwischen April 2020 und April 2021 rund 100.300 Menschen an den Folgen einer Überdosis. Das war ein historischer Höchstwert und ein Anstieg um 28,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Gesundheit? Königin Elizabeth II. hält schon wieder Audienz ab
Nach sorgenvollen Berichten über ihren Gesundheitszustand und fast einmonatiger Abwesenheit ist Queen Elizabeth II. erstmals wieder öffentlich in Erscheinung getreten. Die 95-jährige britische Monarchin empfing am Mittwoch den ranghöchsten britischen Militär zu einer persönlichen Audienz. Sie begrüßte den Chef des Verteidigungsstabs, Nick Carter, auf Schloss Windsor in einem grün-orange-weiß geblümten Kleid und ohne Hilfsmittel, nachdem sie Wochen zuvor mit einem Gehstock gesehen worden war.
Knapp dreieinhalb Jahre Haft für "QAnon-Schamanen" wegen Kapitol-Angriffs
Der mit seiner Büffelhorn-Fellmütze beim Angriff auf das US-Kapitol im Januar als "QAnon-Schamane" bekannt gewordene Jacob Chansley ist zu knapp dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Bundesrichter in der US-Hauptstadt Washington verhängte am Mittwoch eine 41-monatige Haftstrafe gegen den 34-Jährigen. Das entspricht drei Jahren und fünf Monaten Gefängnis.
Scholz ruft in Corona-Politik zum Zusammenhalt auf
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat angesichts von Kritik aus der Union an dem geplanten neuen Infektionsschutzgesetz zu parteiübergreifender Geschlossenheit im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen. "Das ist ein Moment, in dem man als Land zusammenhalten muss", sagte Scholz am Mittwochnachmittag vor einer Sitzung der SPD-Fraktion. Er warnte vor "parteipolitischen Manövern".
USA werfen Russland Verletzungen der Religionsfreiheit vor
Die USA haben Russland schwere Verletzungen der Religionsfreiheit vorgeworfen. Die Regierung in Washington setzte Russland auf eine Schwarze Liste von Ländern, denen "systematische, anhaltende und schwerwiegende Verletzungen der Religionsfreiheit" zur Last gelegt werden, wie US-Außenminister Antony Blinken am Mittwoch mitteilte. Auf der Liste stehen - wie bereits im Vorjahr - auch China, Eritrea, der Iran, Myanmar, Nordkorea, Pakistan, Saudi-Arabien, Tadschikistan und Turkmenistan.
Ermittler: Drahtzieher von Taxi-Explosion in Liverpool plante Tat seit Monaten
Die Explosion eines Taxis in der englischen Stadt Liverpool ist nach Angaben der Polizei längerfristig geplant gewesen. Der aus dem Irak stammende mutmaßliche Täter habe den Anschlag seit "mindestens" sieben Monaten geplant, sagte der Leiter für Terrorbekämpfung im Nordwesten Englands, Russ Jackson, am Mittwoch. Der mutmaßliche Täter war das einzige Opfer der Explosion am Sonntag vor einem Liverpooler Krankenhaus.
Bundespolizei findet 14-jährigen Dieb in Zug in Hannover
Die Bundespolizei hat am Hauptbahnhof Hannover einen 14-Jährigen gefunden, der seit Tagen vermisst wurde und seinem Großvater 4000 Euro gestohlen hatte. Ein Beamter sei am Mittwochmittag in einen Zug Richtung Wolfsburg gestiegen und habe gesehen, dass der Junge seine Maske unter dem Kinn trug, teilte die Polizei mit. Er sei dann kontrolliert worden.
Gastronomie-Initiative warnt vor 2G Plus in der Branche
Die in der Initiative Gastgeberkreis zusammengeschlossenen Gastronomen und Betriebe haben eindringlich vor einer flächendeckenden 2G-Plus-Regel gewarnt. Dies käme "einem Lockdown gleich", erklärte die Initiative am Mittwoch. In ihr ist eine ganze Reihe von Unternehmerinnen und Unternehmern zusammengeschlossen, die von der Corona-Krise unmittelbar betroffen sind. Zusammen haben sie nach eigenen Angaben bundesweit über 60.000 Mitarbeiter.
Merkel telefoniert in Flüchtlingskrise erneut mit Lukaschenko
Im Konflikt um die Flüchtlinge an der EU-Außengrenze zu Belarus drängt Berlin den belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko zur Kooperation bei humanitärer Hilfe. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) führte nach Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert am Mittwoch ein weiteres Telefongespräch mit Lukaschenko. Nach Angaben aus Minsk ging es dabei auch um direkte Verhandlungen zwischen der EU und Belarus, was Seibert allerdings nicht bestätigte.
Merkel telefoniert erneut mit Lukaschenko wegen Flüchtlingskrise
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat wegen des Andrangs von Flüchtlingen an den EU-Außengrenzen zu Belarus erneut mit dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko telefoniert. Sie habe dabei "humanitäre Versorgung und Rückkehrmöglichkeiten der betroffenen Menschen" in Zusammenarbeit mit der UNO und der EU-Kommission gefordert, erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert am Mittwoch in Berlin. Nach Angaben aus Minsk ging es in dem Gespräch auch um direkte Verhandlungen zwischen der EU und Belarus.
US-Touristen müssen 800 Euro Strafe für Einbruch ins Kolosseum zahlen
Zwei junge US-Touristen müssen für einen nächtlichen Einbruch ins Kolosseum in Rom 800 Euro Strafe zahlen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, hatte das Paar sich Zugang zu dem Wahrzeichen der italienischen Hauptstadt verschafft, um auf den Rängen des antiken Amphitheaters ein Bier zu trinken. Die Übeltäter seien geständig, sagte ein Polizeisprecher.
Seehofer: Rechtsextremismus ist aktuell größte Bedrohung für Gesellschaft
Der Rechtsextremismus ist nach Ansicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) "derzeit die größte Bedrohung unserer Gesellschaft". Taten wie die Anschläge von Halle und Hanau, die Mordserie des NSU und die Tötung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke seien "Angriffe auf unser Gemeinwesen", sagte der noch amtierende Minister am Donnerstag in seiner Eröffnungsansprache bei der digitalen Herbsttagung des Bundeskriminalamts (BKA). Zugleich warnte Seehofer vor einer zunehmenden "Verrohung der politischen Kultur und Sprache".
Konservativer wird neuer Vorsitzender von Frankreichs Bürgermeister-Verband
Der konservative Bürgermeister von Cannes, David Lisnard, ist der neue Vorsitzende des einflussreichen Verbands der französischen Bürgermeister. Lisnard setzte sich am Mittwoch gegen seinen Konkurrenten Philippe Laurent, den Bürgermeister von Sceaux, durch. Der Bürgermeisterverband mit seinen mehr als 34.000 Mitgliedern ist eine wichtige Stimme im französischen Präsidentschaftswahlkampf.
Reiserücktritt auch ohne Reisewarnung des RKI möglich
Mit Blick auf die Corona-Pandemie können Pauschalreisende unter Umständen auch dann von der Reise zurücktreten, wenn das Robert-Koch-Institut (RKI) noch keine Reisewarnung für das Zielgebiet ausgesprochen hat. Voraussetzung einer kostenlosen Stornierung sei, dass "eine erhebliche Beeinträchtigung der Reise" besteht, wie das Landgericht Oldenburg in einem am Mittwoch bekanntgegebenen, bereits rechtskräftigen Urteil entschied. (Az: 5 S 127/21)
Merkel bekommt nach Amtszeitende Büro mit sieben Mitarbeitern und zwei Fahrer
Noch ist Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) geschäftsführend im Amt - nach dem Ende ihrer Regierungszeit wird sie sich auf ein Büro mit sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stützen können. Der Hauptausschuss des Bundestags billigte am Dienstagabend eine entsprechende Vorlage des Bundesfinanzministeriums. Demnach sollen Merkel außerdem zwei Fahrerinnen oder Fahrer zur Verfügung stehen.
Russlands Skandal-Leichtathleten bleiben suspendiert
Russlands Skandal-Leichtathleten bleiben weiterhin gesperrt. Auf dem Kongress des Weltverbandes World Athletics (WA) wurde die seit November 2015 wegen des massiven Dopingskandals geltende Suspendierung am Mittwoch verlängert. Der russische Leichtathletik-Verband RUSAF habe nach wie vor nicht alle Kriterien für eine Wiederaufnahme erfüllt, stellt Rune Anderson, Vorsitzender der Russland-Taskforce, in seinem jüngsten Bericht fest.
Mindestens 14 Tote bei Protesten gegen Militärputsch im Sudan
Bei der gewaltsamen Niederschlagung von Protesten gegen den Militärputsch im Sudan haben Sicherheitskräfte am Mittwoch mindestens 14 Menschen erschossen. Dutzende weitere Menschen hätten bei den Demonstrationen vor allem im Norden der Hauptstadt Khartum Schusswunden erlitten, einige seien lebensgefährlich verletzt worden, wie eine pro-demokratische Ärztegewerkschaft mitteilte. Es war der blutigste Tag seit der Machtübernahme durch die Armee Ende Oktober.
Zwei Tote bei Protesten gegen Militärputsch im Sudan
Bei erneuten Protesten gegen den Militärputsch im Sudan sind am Mittwoch zwei Menschen erschossen worden. Die Demonstranten wurden bei einer Großkundgebung in der Hauptstadt Khartum durch Schüsse in den Kopf und in den Hals getötet, wie eine pro-demokratische Ärztegewerkschaft mitteilte. Dutzende weitere Menschen hätten Schusswunden erlitten, einige seien lebensgefährlich verletzt.
Seehofer reist wegen Flüchtlingskrise am Donnerstag zu Gesprächen nach Warschau
Wegen des Flüchtlingskonflikts an der Grenze zwischen Belarus und Polen fliegt Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) am Donnerstag nach Warschau. Er werde Gespräche mit der polnischen Regierung führen, kündigte Seehofer am Mittwoch in Berlin an. Die Reise sei "mit der künftigen Bundesregierung" abgesprochen und solle "klar zum Ausdruck bringen, dass wir solidarisch zu Polen stehen".
Novavax beantragt EU-Zulassung für seinen Corona-Impfstoff
Der US-Pharmakonzern Novavax hat für seinen Corona-Impfstoff eine Marktzulassung in der Europäischen Union beantragt. Die in Amsterdam ansässige EU-Arzneimittelbehörde (EMA) teilte am Mittwoch mit, sie habe bereits mit der Prüfung begonnen und werde aufgrund eines beschleunigten Verfahrens voraussichtlich schon in "einigen Wochen" eine Entscheidung bekanntgeben. Bei dem Vakzin handelt es sich um einen sogenannten Totimpfstoff, der für die Immunisierung also abgetötete Bestandteile des neuartigen Coronavirus enthält.
Einsame Hunde können ihre Besitzer künftig einfach anrufen
Allein daheim und Sehnsucht nach Herrchen oder Frauchen? Für diese im Leben vieler Hunde häufige Situation hat eine Forscherin der schottischen Universität Glasgow eine besondere Form der Videotelefonie erfunden. Bei der Entwicklung ihres sogenannten DogPhone halfen der Wissenschaftlerin Ilyena Hirskyj-Douglas ihr zehnjähriger Labrador Zack sowie Kollegen an der finnischen Aalto-Universität.
Djokovic erreicht Halbfinale in Turin - Duell mit Zverev möglich
Topfavorit Novak Djokovic hat sich beim Saisonabschluss in Turin fürs Halbfinale qualifiziert und wäre dort Gegner von Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev. Der Weltranglistenerste aus Serbien gewann am Mittwoch auch sein zweites Match gegen den Russen Andrej Rublew 6:3, 6:2 und steht damit als Sieger seiner Gruppe fest. Sollte Zverev am Donnerstag (nicht vor 14.00 Uhr/Sky) in der Parallelgruppe gegen den Polen Hubert Hurkacz gewinnen, käme es im Halbfinale zur Revanche gegen Djokovic.
Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen und SS-Runen auf hessischem Flohmarkt entdeckt
Auf einem Flohmarkt im hessischen Mühlheim hat ein Standbetreiber Christbaumkugeln mit Hakenkreuzen und SS-Runen zum Kauf angeboten. Nach seinen Angaben stammten diese aus einer Haushaltsauflösung, wie die Polizei in Offenbach am Mittwoch mitteilte. Die Beamten beschlagnahmten insgesamt 19 Kugeln.
Stellantis gibt Ausgliederung der Opel-Standorte Eisenach und Rüsselsheim auf
Der Opel-Mutterkonzern Stellantis hat seine Pläne aufgegeben, das Stammwerk in Rüsselsheim und das Werk in Eisenach aus der Opel GmbH Deutschland auszugliedern. Eisenach verbleibe als selbstständiger Unternehmensteil unter dem Dach der Opel Automobile GmbH, teilten das Unternehmen und die Gewerkschaft IG Metall am Mittwoch mit. "Verbindlich zugesagt" sei zudem der Bau des kompletten Elektro-SUV Grandland in Eisenach ab Januar 2022.
Klimaaktivisten in Großbritannien wegen Protestaktion verurteilt
Neun Klimaaktivisten der Gruppe Insulate Britain sind in Großbritannien wegen einer umstrittenen Protestaktion zu drei- bis sechsmonatigen Haftstrafen verurteilt worden. Die Aktivisten, die wiederholt und entgegen gerichtlicher Anweisung wichtige Verkehrsstraßen des Vereinigten Königreichs blockiert hatten, traten am Mittwoch in London ihre Strafe an. "Die Angeklagten oder einige von ihnen scheinen Märtyrer für ihre Sache sein zu wollen", sagte die Richterin Victoria Sharp.
Generell keine Kontoführungsgebühr für Bausparvertrag zulässig
Für die Kontoführung eines Bausparvertrags dürfen Banken und Bausparkassen auch in der Ansparphase kein Entgelt verlangen. Eine solche Kontogebühr widerspreche dem gesetzlichen Leitbild eines Bausparvertrages, wie am Mittwoch das Oberlandesgericht (OLG) Celle entschied. Es ließ aber die Revision zum Bundesgerichtshof zu. (Az: 3 U 39/21)