Letzte Nachrichten
Konservativer Fiala zum neuen Regierungschef von Tschechien ernannt
In einer ungewöhnlichen Zeremonie hat Tschechiens Präsident Milos Zeman den Konservativen Petr Fiala zum neuen Regierungschef des Landes ernannt. Vom Rollstuhl aus und durch eine Plastikwand von Fiala getrennt, führte der an Covid-19 erkrankte Zeman den Chef des Mitte-rechts-Bündnisses Spolu (Gemeinsam) am Sonntag offiziell in das Amt des Ministerpräsidenten ein. Die Zeremonie fand in Zemans Residenz, Schloss Lany bei Prag, statt.
Rodeln: Ludwig stürmt mit Mega-Aufholjagd zum zweiten Saisonsieg - Loch Zweiter
Die deutschen Rennrodler haben mit einer unglaublichen Aufholjagd einen nicht mehr für möglich gehaltenen Doppeltriumph in Sotschi gefeiert. Eine Woche nachdem Johannes Ludwig einen deutschen Dreifachsieg beim Auftakt in China angeführt hatte, feierte der Olympia-Dritte trotz eines völlig misslungenen ersten Laufs im russischen Sotschi den zweiten Sieg im zweiten Weltcup-Rennen vor Vorzeigerodler Felix Loch (Berchtesgaden/+0,158 Sekunden).
EU-Länder beraten nach Flüchtlingsdrama im Ärmelkanal über Kampf gegen Schleuser
Vor den Beratungen Frankreichs mit Vertretern mehrerer EU-Staaten und der EU-Kommission über die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal hat Großbritannien den Druck auf Paris erhöht. Gesundheitsminister Sajid Javid bekräftige am Sonntag Londons Forderung nach gemeinsamen Polizeipatrouillen entlang der nordfranzösischen Küste und einer Rücknahme der Bootsflüchtlinge durch Frankreich. Großbritannien ist bei dem Treffen nicht vertreten, die Innenministerin Priti Patel war nach einem diplomatischen Eklat wieder ausgeladen worden.
London erhöht in Streit um Flüchtlingskrise am Ärmelkanal Druck auf Paris
Im Streit um die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal erhöht die britische Regierung den Druck auf Frankreich. Gesundheitsminister Sajid Javid bekräftige am Sonntag im Sender Sky News Londons Forderung nach gemeinsamen Polizeipatrouillen entlang der nordfranzösischen Küste. Frankreich müsse außerdem Flüchtlinge zurücknehmen, die illegal über den Ärmelkanal nach Großbritannien gekommen seien. Ein Brief von Premierminister Boris Johnson mit denselben Forderungen hatte zuvor einen diplomatischen Eklat zwischen Paris und London ausgelöst.
Söder: Müssen das ganze Land noch stärker herunterfahren
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hat drastische bundesweite Maßnahmen gefordert, um die vierte Corona-Welle zu brechen. "Zum Schutz unseres Gesundheitssystems müssen wir das ganze Land leider noch stärker herunterfahren", sagte der CSU-Chef der "Augsburger Allgemeinen" (Montagsausgabe). "Die Warnungen der Leopoldina sind ein Weckruf", sagte er. "Es braucht jetzt konsequente Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte, einen Lockdown für Hotspotregionen, Masken in allen Schulen und Fußballspiele ohne Zuschauer."
Drosten rät zu Schnelltests für Geimpfte nur bei Symptomen
Der Berliner Virologe Christian Drosten hält 2G-Plus-Regelungen - also die zusätzliche Testung für Geimpfte und Genesene - im privaten und öffentlichen Bereich nur für bedingt sinnvoll. "Eine blinde Testung bei gesunden Geimpften ist nicht nur logistisch schwierig, sondern möglicherweise auch in ihrer Aussagekraft eingeschränkt", sagte er am Sonntag dem Magazin "Spiegel". Bei Geimpften sei der Einsatz von Tests dann ratsam, wenn Symptome vorliegen.
Bewegung in Tarifrunde für Länderangestellte
In die Tarifverhandlungen für die mehr als 800.000 Angestellten der Länder ohne Hessen ist Bewegung gekommen. "Ich bin guter Dinge, dass wir das heute schaffen können", sagte der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers (CDU) am Sonntag vor der Fortsetzung der dritten Tarifrunde in Potsdam. Es gebe "viel Bewegung auf beiden Seiten", sagte der Verhandlungsführer der Tarifgemeinschaft deutscher Länder TdL. Die Arbeitgeber hätten sich etwa mit Blick auf eine bessere Bezahlung für Pflegekräfte "deutlich bewegt".
Schweizer stimmen in Referendum über Corona-Gesetz ab
Die Schweizer haben am Sonntag in einer Volksabstimmung über das Covid-19-Gesetz der Regierung abgestimmt. Die Polizei sperrte in Erwartung von Demonstrationen den Platz vor dem Parlamentsgebäude und dem Regierungssitz in Bern ab. Das Referendum findet in einer politisch aufgeheizten Atmosphäre statt. Landesweit hatten Gegner der Corona-Politik in den vergangenen Wochen immer wieder, teils gewaltsam gegen Corona-Beschränkungen protestiert.
Grüne empört über Wissing-Vorstoß zu Entlastung von Diesel-Fahrern
Die Grünen haben sich empört über den Vorstoß des designierten Verkehrsministers Volker Wissing (FDP) zur Entlastung für Diesel-Fahrzeuge gezeigt. "Das gibt der Koalitionsvertrag so nicht her", sagte der Grünen-Verkehrsexperte Stefan Gelbhaar dem Magazin "Spiegel" zu der Ankündigung Wissings, die Kfz-Steuer senken zu wollen, um damit höhere Dieselpreise auszugleichen. "Der Koalitionsvertrag sieht eine Angleichung der Diesel- an die Benzinkosten vor", betonte Gelbhaar.
Offiziell: Ole Werner wird neuer Trainer bei Werder Bremen
Ole Werner wird neuer Cheftrainer beim Bundesliga-Absteiger Werder Bremen. Dies gaben die Hanseaten am Sonntagnachmittag bekannt. Der 33-Jährige tritt die Nachfolge von Markus Anfang an, der am vergangenen Wochenende wegen des dringenden Verdachts auf Nutzung eines gefälschten Impfpasses von seinem Posten zurückgetreten war.
Patientenschützer fordern einheitliche Regelung zur Verschiebung planbarer Operationen
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert eine einheitliche Regelung dazu, welche Operationen angesichts der Überlastung der Krankenhäuser in der Corona-Pandemie verschoben werden sollen. "Bund und Länder haben die Pflicht, sofort für transparente und nachvollziehbare Kriterien zu sorgen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Der Begriff der planbaren Operationen sei "rechtlich unbestimmt".
Patienschützer fordern einheitliche Regelung zur Verschiebung planbarer Operationen
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert eine einheitliche Regelung dazu, welche Operationen angesichts der Überlastung der Krankenhäuser in der Corona-Pandemie verschoben werden sollen. "Bund und Länder haben die Pflicht, sofort für transparente und nachvollziehbare Kriterien zu sorgen", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Nachrichtenagentur AFP am Sonntag. Der Begriff der planbaren Operationen sei "rechtlich unbestimmt".
Botschafter Russlands und Chinas kritisieren gemeinsam US-Demokratie-Gipfel
In einem gemeinsamen Meinungsbeitrag haben die Botschafter Chinas und Russlands in den USA den von US-Präsident Joe Biden geplanten Demokratie-Gipfel scharf kritisiert. Das Gipfel-Vorhaben sei "offensichtlich das Produkt der Kalten-Kriegs-Mentalität" der USA, schrieben die Diplomaten Qin Gang und Anatoly Antonow in dem am Freitag auf der konservativen Website "The National Interest" veröffentlichten Beitrag. Die Veranstaltung werde neue "Trennlinien" zwischen den Ländern der Welt schaffen.
Affentheater am Früchte-Buffet
Die Tischmanieren ließen zu wünschen übrig, doch gestört hat das niemanden: Hunderte hungrige Affen haben sich am Sonntag bei einem ganz besonderen Bankett in der thailändischen Stadt Lopburi die Bäuche vollgeschlagen. Seit Ende der 80er Jahre richtet die Stadt jedes Jahr ein Festmahl für die wild lebenden Makaken aus. Das alljährliche Spektakel ist teils religiöse Tradition, teils Touristenattraktion.
Israel schließt wegen Omikron-Variante erneut seine Grenzen
Wegen der zuerst in Südafrika entdeckten neuen Coronavirus-Variante Omikron schließt Israel ab Sonntagabend seine Grenzen erneut für Ausländer. "Die Einreise für ausländische Staatsbürger nach Israel wird untersagt, mit Ausnahme von Fällen, die von einem Sonderkomitee genehmigt werden", teilte das Büro von Ministerpräsident Naftali Bennett mit. Die Regierung muss der vom Coronakabinett beschlossenen Maßnahme noch zustimmen. In Israel wurde bislang ein Fall der neuen Virusvariante Omikron bestätigt.
Forderungen nach legalen Migrationswegen vor EU-Beratungen über Flüchtlingskrise
Vor Beginn der Beratungen von Vertretern von EU-Staaten und der EU-Kommission über die Flüchtlingskrise am Ärmelkanal am Sonntag haben Hilfsorganisationen entschiedene Maßnahmen zur Schaffung legaler Migrationswege gefordert. "Wenn die Regierung Menschenschmuggler (für riskante Fluchtwege) verantwortlich macht, verschleiert sie damit ihre eigene Verantwortung", sagte der Vorsitzende der französischen Organisation "LAuberge des migrants", François Guennoc, der Nachrichtenagentur AFP. "Wenn es legale Wege nach Großbritannien gäbe, gäbe es keine Menschenschmuggler."
Fälle mit Omikron-Variante häufen sich in Europa
In Europa häufen sich die Corona-Fälle mit der erstmals in Südafrika entdeckten neuen Virusvariante Omikron und versetzen den Kontinent in Alarmbereitschaft: Nach ersten Fällen in Deutschland, Großbritannien und Italien wurde die neue Mutante am Samstag auch in Tschechien gemeldet. In Bayern bestätigten die Behörden zwei Fälle. In den Niederlanden wurden 61 von rund 600 Flugpassagieren aus Südafrika positiv auf Corona getestet. Ob die Omikron-Variante darunter ist, sollen die am Sonntag erwarteten Testergebnisse zeigen.
Kirgistan wählt neues Parlament
In Kirgistan sind die Bürger am Sonntag zur Wahl eines neues Parlaments aufgerufen. Die Wahllokale öffneten um 08.00 Uhr morgens (03.00 Uhr MEZ), erste Ergebnisse werden kurz nach Beginn der Auszählung um 20.00 Uhr (Ortszeit) erwartet. Meinungsumfragen zeigten einen Rückhalt für die Regierung von Präsident Sadyr Dschaparow, der bei der Parlamentswahl jedoch keine eigene Partei im Rennen hat. Mehrere gut finanzierte Bündnisse werden allerdings von ihm loyalen Politikern angeführt.
Bundespräsident Steinmeier fordert Bürger zu freiwilligen Kontaktbeschränkungen auf
Angesichts der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Bürger zu freiwilligen Kontaktbeschränkungen aufgerufen, um dadurch einen erneuten Lockdown zu verhindern. "Wichtig ist, dass wir jetzt alle gemeinsam handeln", schrieb Steinmeier in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag". "Halten wir uns an die Regeln, reduzieren wir noch einmal unsere Kontakte", appellierte das Staatsoberhaupt.
RKI: Bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz mit 446,7 auf neuem Höchststand
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen hat wieder einen neuen Höchststand verzeichnet: Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntagmorgen erhöhte sich der Wert auf 446,7. Am Samstag lag er bei 444,3, am Sonntag vergangener Woche bei 372,7.
USA loben Südafrika für "Transparenz" seit Entdeckung von Omikron-Variante
Die USA haben Südafrika für seine "Transparenz" gegenüber dem Rest der Welt seit der Entdeckung der Omikron-Variante gelobt. US-Außenminister Antony Blinken gratulierte "den südafrikanischen Wissenschaftlern zur schnellen Identifizierung der Omikron-Variante", hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums am Samstag, nachdem Blinken mit seinem südafrikanischen Kollegen telefoniert hatte. Er lobte "die südafrikanische Regierung für ihre Transparenz bei der Weitergabe dieser Informationen, die als Vorbild für die Welt dienen sollte".
Brasiliens Mitte-Rechts-Partei stellt Sao Paulos Gouverneur für Präsidentenwahl auf
Der Gouverneur des Bundesstaates Sao Paulo, João Doria, ist von seiner Partei als Kandidat für die brasilianische Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr aufgestellt worden. Der 63-Jährige setzte sich am Samstag mit 54 Prozent der Stimmen seiner Mitte-Rechts-Partei PSDB gegen zwei Konkurrenten durch. Doria wird bei der Wahl im Oktober 2022 gegen den amtierenden rechtsextremen Staatschef Jair Bolsonaro und den sehr wahrscheinlichen Kandidaten der Arbeiterpartei, Ex-Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, antreten.
Bahn kontrolliert 80.000 Reisende nach 3G-Regeln - 40 Fahrgäste mussten aussteigen
In den ersten Tagen der Einführung der 3G-Regeln hat die Deutsche Bahn rund 80.000 Reisende kontrolliert, ob sie geimpft, genesen oder getestet waren. Bislang kam es nur in 40 Fällen zu Zug-Verweisen, wie die "Bild am Sonntag" berichtet. 9000 Sicherheits- und Kontrollmitarbeiter haben demnach zwischen Mittwoch und Samstagabend im Fernverkehr täglich rund 20.000 Fahrgäste kontrolliert.
Rentenerhöhung fällt im kommenden Jahr 0,8 Prozentpunkte geringer aus als erwartet
Die Rentenerhöhung im nächsten Jahr fällt um 0,8 Prozentpunkte geringer aus als erwartet: Nach Angaben des geschäftsführenden Bundesarbeitsministers Hubertus Heil (SPD) sollen die Renten ab Juli 2022 um 4,4 Prozent steigen. "Prognostiziert waren 5,2 Prozent", sagte Heil der "Bild am Sonntag". "Das ist immer noch sehr ordentlich."
Fünfjähriger stirbt in den USA bei Videodreh von Jugendlichen
In den USA ist ein fünfjähriger Junge erschossen worden, als eine Gruppe von Jugendlichen an Thanksgiving ein Video für die Online-Netzwerke drehen wollte. Nach Angaben der Polizei von Brooklyn Park, einem Vorort von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota, wurde ein 13-Jähriger verdächtigt, mit einer Schusswaffe hantiert und versehentlich geschossen zu haben. Er wurde festgenommen und in eine Jugendhaftanstalt gebracht.
Griechenland eröffnet zwei "geschlossene" Flüchtlingslager auf Inseln
Griechenland hat zwei weitere "geschlossene" Flüchtlingslager eröffnet. "Eine neue Ära beginnt", sagte Migrationsminister Notis Mitarachi am Samstag anlässlich der Eröffnung der Einrichtungen auf den Inseln Leros und Kos. Nichtregierungs- und Hilfsorganisationen sehen die neuen Flüchtlingslager kritisch, weil sie sehr abgelegen liegen und die Bewegungsfreiheit der Bewohner eingeschränkt wird.
Demonstrationen gegen geplanten Lithium-Abbau in Serbien
Aus Protest gegen den geplanten Abbau von Lithium sind in mehreren Städten Serbiens am Samstag hunderte Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstrationen richteten sich gegen den britisch-australischen Bergbaukonzern Rio Tinto, der in der Nähe der westserbischen Stadt Loznica mit dem Kauf von Land begonnen hat, um Lithium-Vorkommen abzubauen. Das grüne Licht der Behörden steht jedoch noch aus. Lithium ist eine Schlüsselkomponente für Batterien von Elektroautos.
Tischtennis-WM: Duda/Qiu verpassen Sensation
Benedikt Duda und Dang Qiu (Bergneustadt/Düsseldorf) haben bei der Tischtennis-WM in Houston im Doppel eine Sensation und damit die sichere Bronzemedaille verpasst. Die deutschen Meister unterlagen den topgesetzten Chinesen Lin Gaoyuan und Liang Jingkun am Samstagabend nach einer starken Vorstellung im Viertelfinale mit 2:3 (8:11, 4:11, 14:12, 11:8, 9:11), bis zum Schluss lag eine Überraschung in der Luft.
Entscheidung im Doppel: Davis-Cup-Team schnuppert an Überraschung gegen Serbien
Die deutschen Tennis-Männer schnuppern beim Davis Cup in Innsbruck an der großen Überraschung gegen Mitfavorit Serbien. Zwar verlor Jan-Lennard Struff (Warstein) gegen Grand-Slam-Rekordchampion Novak Djokovic mit 2:6, 4:6 und kassierte im siebten Duell mit dem Weltranglistenersten die siebte Niederlage. Im abschließenden Doppel am Samstagabend können aber Kevin Krawietz/Tim Pütz (Coburg/Frankfurt) den Auftaktsieg perfekt machen.
Koepfer legt vor: Davis-Cup-Team schnuppert an Überraschung gegen Serbien
Das deutsche Davis-Cup-Team schnuppert dank Dominik Koepfer an der großen Überraschung gegen Mitfavorit Serbien um Tennisstar Novak Djokovic. Der 27-Jährige aus Furtwangen gewann am Samstagabend in Innsbruck das erste Einzel gegen Filip Krajinovic mit 7:6 (7:4), 6:4. Jan-Lennard Struff (Warstein) kann im zweiten Einzel gegen Grand-Slam-Rekordchampion Djokovic den Auftaktsieg schon vor dem Abschlussdoppel perfekt machen - alle bisherigen sechs Duelle mit dem Weltranglistenersten verlor er aber.
Zwei Infektionen mit neuer Corona-Variante Omikron in Bayern bestätigt
In Bayern sind zwei Infektionen mit der neuen Coronavirus-Variante Omikron bestätigt worden. Das teilte das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege am Samstagabend mit. Es handele sich um zwei Personen, die am Mittwoch über den Flughafen München eingereist seien und sich seit Donnerstag nach einem positiven PCR-Test in häuslicher Isolation befänden.
Rückkehrer Haaland trifft bei BVB-Sieg - Fürth historisch schlecht
Stürmerstar Erling Haaland hat bei seinem Comeback direkt getroffen und mit Borussia Dortmund beim 3:1 (1:1) beim VfL Wolfsburg eine erfolgreiche Generalprobe für den Ligagipfel gegen Bayern München gefeiert. Derweil stellte die SpVgg Greuther Fürth am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga einen Negativrekord auf, der 1. FC Köln gewann das Rheinderby klar.