Letzte Nachrichten
Lügen statt Start-Up: Ex-US-Bluttest "Genie" Holmes schuldig
Die Gründerin der US-Bluttest-Firma Theranos, Elizabeth Holmes, ist von einer Jury des Betrugs schuldig befunden worden. Die heute 37-Jährige habe Investoren mit vorsätzlichen Falschbehauptungen über die Theranos-Technologie dazu verlockt, Gelder in ihr Unternehmen zu stecken, urteilten die Geschworenen in ihrer am Montagabend (Ortszeit) im kalifornischen San José verkündeten Entscheidung.
Haitis Regierungschef ist nach Informationen Attentat entgangen
Der Regierungschef von Haiti, Ariel Henry, ist nach eigenen Angaben am vergangenen Wochenende einem Attentat entgangen. Gegen seine Person habe es einen Attentatsversuch gegeben, er befinde sich "in der Schusslinie", sagte Henry am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Vom Büro des Regierungschefs an AFP geschickte Fotos zeigen dessen gepanzerten Dienstwagen mit den Spuren eines Kugeleinschlags in der Winschutzscheibe.
Krankenkassen warnen vor zweistelligem Milliardendefizit
Die gesetzlichen Krankenkassen warnen vor Defiziten in zweistelliger Milliardenhöhe. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) dürfe deshalb die im Koalitionsvertrag vereinbarten Finanzreformen im Gesundheitssektor nicht auf die lange Bank schieben, sagte die Chefin des GKV-Spitzenverbandes, Doris Pfeiffer, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstagsausgaben). Die gesetzliche Krankenversicherung habe vor allem durch teure Reformen der vergangenen Jahre "ein massives Finanzproblem". Dessen Behebung dulde "keinen Aufschub".
Städte- und Gemeinden: Solide Daten zum Infektionsgeschehen?
Vor den Bund-Länder-Beratungen zum weiteren Vorgehen in der Corona-Pandemie dringt der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) auf eine solide Datenbasis für die Entscheidungen. "Wir brauchen so schnell wie möglich eine solide Datengrundlage zum Infektionsgeschehen. Sonst kann die Politik nicht entscheiden", sagte DStGB-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Bild"-Zeitung (Dienstagsausgabe).
London: Peter Wright wird zum zweiten Mal Darts-Weltmeister
Peter Wright hat zum zweiten Mal bei der Darts-WM triumphiert. Der 51 Jahre alte Schotte gewann am Montagabend das hochklassige Finale im Londoner Alexandra Palace mit 7:5 gegen Michael Smith aus England und strich nach 2020 erneut den Siegerscheck in Höhe von 500.000 Pfund (rund 596.000 Euro) ein. Smith (31) muss dagegen weiter auf seinen ersten Major-Titel warten.
Apple erreicht Börsenwert von gigantischen drei Billionen Dollar
Apple hat als erstes US-Unternehmen einen Börsenwert von drei Billionen Dollar erreicht. Die Papiere des iPhone-Herstellers erreichten am Montagmittag (Ortszeit) an der New Yorker Börse zwischenzeitlich einen Wert von 182,88 Dollar (umgerechnet rund 161 Euro) pro Aktie. Der Wert aller Aktien des Technologiekonzerns stieg damit über die symbolträchtige Marke. Wenige Sekunden nach dem Allzeithoch gab die Aktie allerdings wieder nach.
Fußball: Ralf Rangnick verliert erstmals mit Manchester United
Teammanager Ralf Rangnick hat mit dem englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United im sechsten Spiel die erste Niederlage kassiert. Die Red Devils verloren am Montag in der Premier League gegen die Wolverhampton Wanderers mit 0:1 (0:0). Damit liegt United nach 19 Partien mit 31 Punkten weiter nur auf Rang sieben.
Machthaber Erdogan bei Terror-Regime Saudi-Arabien
Der türkische Machthaber, Recep Tayyip Erdogan, welchen Menschenrechte nicht wichtig sind, hat seinen ersten Besuch in Saudi-Arabien seit der Ermordung des saudiarabischen Journalisten Jamal Khashoggi in Istanbul im Jahr 2018 angekündigt. "Sie erwarten mich im Februar. Sie haben mir ein Versprechen gegeben, und ich werde Saudi-Arabien im Februar einen Besuch abstatten", sagte Erdogan am Montag, als er bei einer Veranstaltung in Istanbul auf die Handelsbeziehungen zwischen beiden Ländern angesprochen wurde. Der Fall Khashoggi hatte das ohnehin schwierige Verhältnis zwischen der Türkei zu Saudi-Arabien schwer belastet. Der Journalist war am 2. Oktober 2018 im saudiarabischen Konsulat in Istanbul ermordet worden. Erdogan machte damals Riad für den Tod Khashoggis verantwortlich, ohne jedoch direkt den saudiarabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman zu beschuldigen, der nach dem Mord international massiv unter Druck geriet. Seit einigen Monaten ist der türkische Präsident aber darum bemüht, das Verhältnis zu Saudi-Arabien und anderen Regionalmächten zu verbessern. Im November empfing er den Kronprinzen von Abu Dhabi, Scheich Mohammed bin Sajed, in Ankara. Dieser kündigte Milliarden-Investitionen in der Türkei an, die derzeit unter einen schweren Währungskrise leidet. Im Dezember reiste Erdogan dann zu einem zweitägigen Besuch nach Doha. (T. Jones--BTZ)
Danke an die Grünen, den US-Milliardär wird es freuen!
Dient die Elektromobilität nur einem grünen Gejammere sowie der Abschöpfung von Konten deutscher Sparer? Den Elektrobauer Tesla aus den USA wird das deutsche Geld freuen, er hat im vergangenen Jahr weltweit fast eine Million Autos ausgeliefert und die deutschen Bürger gaben gezahlt! 936.000 Pkw des Unternehmens wurden verkauft, wie Tesla am Sonntag mitteilte. Das waren fast doppelt so viele wie 2020 und deutlich mehr als Anfang 2021 als Ziel ausgegeben. Dem Unternehmen gelang es nach eigenen Angaben, den Halbleitermangel in der Autoindustrie zu umgehen, indem es auch andere, vielseitig nutzbare Chips einbaute und dafür die Software teilweise umprogrammierte. Dass es bei weitem nicht überall E-Strom-Ladestellen gibt, die E-Autofahrer über die Autobahnen schleichen, um den letzten Kilometer aus ihrer "umweltfreundlichen Batterie" zu quetschen, Tiefgaragen wegen der Brandgefahr der Batterien größtenteils tabu sind, die Qualität von Tesla-Autos von ihren Besitzern geradezu "gerühmt" wird, es bei weitem nicht genug Strom geben würde, wenn bereits heute jeder ein Elektrofahrzeug hat, ja all dies vergessen die Politiker von Bündnis 90 / Die Grünen, welche übrigen jetzt nach ihrer Wahl Limousinen fahren, die mehr als 20 Liter Benzin schlucken.....! Allein im vierten Quartal lieferte Tesla 308.600 Autos aus, wie der Hersteller weiter mitteilte. Im Oktober bestellte der US-Autovermieter Hertz 100.000 Wagen bei Tesla. Das steigerte den Börsenwert des Herstellers auf über eine Billion Dollar. (F. Burkhard--BTZ)
Terror-Iran fabuliert geistlos von "Realismus" westlicher Mächte
Im Vorfeld weiterer Verhandlungen zur Rettung des Atomabkommens hat der Iran einen neuen "Realismus" auf Seiten der westlichen Länder festgestellt. "Wir spüren einen Rückzug oder vielmehr einen Realismus auf der Seite des Westens, dass es keine Forderungen über das Atomabkommen hinaus geben kann", sagte der iranische Außenamtssprecher Said Chatibsadeh am Montag. Es sei jedoch noch zu früh, um zu beurteilen, ob die USA sowie Deutschland, Großbritannien und Frankreich einen Plan zur Aufhebung der Sanktionen erarbeitet haben.
Irans Terroristen-Präsident droht Trump wegen Bestie Soleimani
Am zweiten Jahrestag des US-Drohnenangriffs auf den feigen iranischen Terroristen-General Kassem Soleimani im Irak hat der iranische Terror-Präsident Ebrahim Raisi dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump mit Vergeltung gedroht. "Dem Aggressor und dem Haupt-Mörder, dem damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, muss Gerechtigkeit und Strafe widerfahren", sagte in seiner vollkommen geistlosen Ansprache der Terrorist Raisi am Montag bei einer "Gedenkfeier" in Teheran vor tausenden Menschen.
Bayer wegen Glyphosat in Deutschland juristisch unter Druck
Der Bayer-Konzern steht wegen des möglicherweise krebsverursachenden Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat nun auch in Deutschland juristisch unter Druck. Wie das Magazin "Wirtschaftswoche" berichtet, wurden beim Landgericht Köln rund 320 Klagen gegen das Unternehmen eingereicht. Das Blatt berief sich auf Angaben der baden-württembergischen Anwaltskanzlei Tilp, die die Klägerinnen und Kläger betreue.
Mindestens zwei weitere Bayern-Spieler positiv - Kimmich zurück auf dem Platz
Die Coronasorgen bei Bayern München werden vier Tage vor dem Bundesliga-Rückrundenstart immer größer. Wie der Fußball-Rekordmeister am Montagnachmittag mitteilte, sind auch Weltmeister Lucas Hernandez und dessen französischer Landsmann Tanguy Nianzou positiv getestet worden. Und weitere Fälle drohen: Bei Nationalspieler Leroy Sane, Josip Stanisic und Dayot Upamecano sei "die Diagnostik noch nicht abgeschlossen".
Opec: Kuwaitischen Ölkonzern-Manager neuer Generalsektretär
Die in der Opec zusammengeschlossenen Ölförderländer haben den kuwaitischen Ölkonzern-Manager Haitham al-Ghais zu ihrem neuen Generalsekretär gewählt. "Die Konferenz hat per Akklamation entschieden, Herrn Haitham al-Ghais aus Kuwait zum Generalsekretär der Organisation zu ernennen", erklärte die Opec in einer Stellungnahme am Montag. Al-Ghais soll die Führung der Organisation erdölexportierender Länder demnach ab dem 1. August für einen Zeitraum von drei Jahren übernehmen.
Deutschland: Steigende Heizkosten belasten private Haushalte
Drastisch steigende Heizkosten belasten in diesem Winter die privaten Haushalte. Wie das Vergleichsportal Verivox am Montag mitteilte, müssen Verbraucherinnen und Verbraucher bei Gas für den Zeitraum von September bis Dezember durchschnittlich 54 Prozent mehr zahlen als ein Jahr zuvor. Für Haushalte mit Ölheizung dürften die Preise demnach sogar um durchschnittlich 99 Prozent steigen, sich also fast exakt verdoppeln.
USA: Technikmesse CES findet ab Mittwoch in Las Vegas statt
Trotz steigender Corona-Zahlen öffnet eine der weltweit größten Technikmessen, die Consumer Electronics Show (CES), am Mittwoch in Las Vegas ihre Türen. "Wir sind zuversichtlich, dass Teilnehmer und Aussteller die Mindestabstände einhalten und trotzdem ein lohnendes und produktives Event in Las Vegas erleben werden", erklärten die Veranstalter gegenüber AFP. Die Anzahl der Unternehmen, die ihre Teilnahme an der Messe abgesagt haben, wollten die Veranstalter nicht nennen.
Vor Bund-Länder-Beratungen meheren sich Forderungen nach kürzerer Quarantäne
Wenige Tage vor den entscheidenden Bund-Länder-Beratungen mehren sich die Forderungen nach einer Verkürzung der Quarantäne-Zeiten. Der Städte- und Gemeindebund warb am Montag für einen Verzicht auf die Quarantäne bei infizierten Geboosterten ohne Krankheitssymptome, die in zentralen Bereichen arbeiten. Das Robert-Koch-Institut will im Laufe der Woche eine Empfehlung dazu abgeben, bevor Bund und Länder am Freitag darüber beraten. Das Gesundheitsministerium stellte für die Bund-Länder-Beratungen zudem genauere Infektionszahlen in Aussicht.
ADAC: November 2021 war der teuerste Tankmonat jemals
Das vergangene Jahr ist für Autofahrerinnen und Autofahrer beim Tanken das teuerste seit 2013 gewesen. Im Durchschnitt kostete ein Liter Super E10 1,522 Euro, ein Liter Diesel 1,385 Euro, wie der ADAC am Montag mitteilte. Im Jahresverlauf gab es demnach "enorme Preisschwankungen" - der November war dabei der teuerste Tankmonat jemals.
Fußball: Augsburg holt das US-Talent Pepi für Rekordsumme
Fußball-Bundesligist FC Augsburg hat die Vereinsrekordsumme von angeblich 17,5 Millionen Euro ausgegeben und das Sturmjuwel Ricardo Pepi vom FC Dallas verpflichtet. Der 18-Jährige, der unter anderem von Bayern München und Real Madrid umworben worden sein soll, unterschrieb bis 2026 plus Option auf ein weiteres Jahr. Am Montag nahm er bereits das Training auf.
Baerbock reist am Mittwoch zu erstem Besuch als Ministerin nach Washington
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist am Mittwoch zu ihrem Antrittsbesuch in die USA. Der Besuch in Washington unterstreiche "die enorme Bedeutung, die die Bundesregierung den Beziehungen zu Washington beimisst", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Montag in Berlin.
Eisenbichler in Innsbruck-Quali auf Platz 8 - Kobayashi gewinnt
Die deutschen Skisprung-Hoffnungen Markus Eisenbichler und Karl Geiger haben einen Spitzenplatz in der Qualifikation für den dritten Wettbewerb der 70. Vierschanzentournee in Innsbruck verfehlt. Der Gesamt-Vierte Eisenbichler kam am Montag auf dem Bergisel nicht über 119,0 m hinaus und wurde Achter. Geiger (119,5 m), in der Gesamtwertung Sechster, landete vor dem Springen am Dienstag (13.30 Uhr/ZDF und Eurosport) knapp dahinter auf Platz zehn.
Wirtschaftsministerium fördert Herstellung von Speziallipiden für mRNA-Impfstoffe
Das Bundeswirtschaftsministerium fördert künftig die Herstellung von Speziallipiden für die Produktion von mRNA-Impfstoffen. Anträge auf die Förderung können voraussichtlich ab Februar gestellt werden, erklärte das Wirtschaftsministerium am Montag. Bei Lipiden handelt es sich um Fettstoffe. Die Speziallipide werden in den Impfstoffen verwendet, um das mRNA-Molekül unbeschadet an die richtige Stelle im Körper zu transportieren. Dort wird das Molekül freigegeben und kann seine Wirkung entfalten.
UN-Vetomächte wollen Verbreitung von Atomwaffen verhindern
Bei der Ablehnung der Weiterverbreitung von Atomwaffen haben Russland, China und die drei westlichen UN-Vetomächte am Montag seltene Einigkeit demonstriert. "Wir glauben zutiefst, dass eine weitere Ausbreitung solcher Waffen verhindert werden muss", hieß es in einer gemeinsamen Erklärung der fünf Atommächte USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien. Russland äußerte inmitten der Ukraine-Krise die Hoffnung, dass die gemeinsame Erklärung internationale Spannungen verringere.
BVB-Auftakt: Abwehrsorgen und das Tauziehen um Haaland
Borussia Dortmund hat die Rückrundenvorbereitung in der Fußball-Bundesliga mit Personalsorgen in der Abwehr aufgenommen. Innenverteidiger Dan-Axel Zagadou sitzt in Dubai in Corona-Quarantäne, sein Teamkollege Manuel Akanji wird Informationen der Ruhr Nachrichten zufolge bei Eintracht Frankfurt am Samstag (18.30 Uhr/Sky) ebenfalls ausfallen.
CSU-Landesgruppe muss Klausurtagung wegen Corona-Fällen verschieben
Die für Donnerstag und Freitag geplante Klausurtagung der CSU-Landesgruppe im Bundestag muss wegen mehrerer Corona-Fälle unter den Teilnehmern verschoben werden. Das sagte am Montag ein Sprecher der Landesgruppe der Nachrichtenagentur AFP - er bestätigte damit einen Bericht des "Münchner Merkur". Die Klausur solle bald nachgeholt werden.
Bundesregierung setzt im EU-Streit um "grüne" Atomkraft auf Verhandlungen
Die Bundesregierung ist mit dem Vorhaben der EU-Kommission unzufrieden, Atomkraftanlagen als förderwürdig einzustufen - hält mögliche Klagen dagegen aber für weitgehend aussichtslos. Die EU-Kommission sei hier wohl "rechtlich auf sicherem Terrain", sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hofft, dass Deutschland auf politischem Wege noch Änderungen durchsetzen kann. Laut Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) soll das genaue Vorgehen bald feststehen.
Bundesregierung sieht wenig Chancen für Klageweg gegen EU-Regelung zu Atomkraft
Die Bundesregierung sieht wenig Chancen, die Pläne der EU-Kommission zur Einstufung der Atomkraft als förderwürdig auf dem Klageweg zu stoppen. Eine Klage wäre nur möglich, wenn die EU-Kommission mit der Regelung ihren Kompetenzbereich überschritten hätte - nicht aber gegen den Inhalt der Regelung, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Montag in Berlin. "Da scheint die Europäische Kommission rechtlich auf sicherem Terrain."
Früherer tunesischer Justizminister Bhiri nach Festnahme im Hungerstreik
Der einflussreiche Ex-Justizminister Noureddine Bhiri ist nach seiner Festnahme in Tunesien in den Hungerstreik getreten und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 63-jährige Vizechef der islamistischen Ennahdha-Partei verweigere Essen und Medikamente, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag von einem Mitglied einer Delegation, die ihm am Sonntagabend besuchte. Entgegen anderslautenden Berichten schwebe Bhiri aber nicht in Lebensgefahr.
Früherer tunesischer Justizminister Bhiri nun im Hungerstreik
Der tunesische Ex-Justizminister Noureddine Bhiri ist nach seiner Festnahme in den Hungerstreik getreten. Der 63-jährige Ennahdha-Politiker verweigere seit Freitag Essen und Medikamente, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Montag von einem Mitglied einer Delegation, die ihm am Sonntagabend einen Besuch abstatten konnte. "Er schwebt im Moment nicht in Lebensgefahr", hieß es.
Tour de Ski 2022: Langläuferin Hennig glänzt als Fünfte erneut
Langläuferin Katharina Hennig hat auf der vorletzten Etappe der Tour de Ski als Fünfte erneut überzeugt. Die 25-Jährige hielt sich im italienischen Val di Fiemme auf ihrer Paradestrecke über zehn Kilometer im klassischen Stil bis zum Schluss in der Spitzengruppe, zum zweiten Podest des Olympiawinters fehlten am Ende nur sechs Sekunden.
Krankenhaus: Bolsonaro mit medizinischem Notfall eingeliefert
Brasiliens rechtsradikaler Präsident Jair Bolsonaro ist am Montagmorgen wegen eines medizinischen Notfalls ins Krankenhaus eingeliefert worden. Es bestehe der dringende Verdacht eines erneuten Darmverschlusses, berichteten lokale Medien. Weder die Pressestelle des Präsidenten noch des behandelnden Krankenhauses reagierten zunächst auf Nachfragen.
"Alles ist möglich": Laporta macht Barca Hoffnung auf Haaland
Präsident Joan Laporta macht den Fans des FC Barcelona Hoffnung auf einen Mega-Transfer von Borussia Dortmunds Stürmerstar Erling Haaland. "Alles ist möglich. Alle auf der Welt sollten sich darauf vorbereiten, dass wir als großer Player auf dem Markt zurück sind", sagte Laporta am Montag bei der Präsentation des Neueinkaufs Ferran Torres (Manchester City).