Letzte Nachrichten
Rund 150 europäische Radiosender spielen Lennon-Song "Give Peace a Chance"
Als Zeichen gegen den Krieg in der Ukraine haben rund 150 öffentlich-rechtliche Radiosender in Europa am Freitagmorgen den John-Lennon-Song "Give Peace a Chance" gespielt. In mehr als 25 Ländern, darunter auch die von Russland angegriffene Ukraine, war der Friedenssong um 08.45 Uhr (MEZ) zu hören. Die Aktion, der sich auch private Sender anschlossen, fand auf Initiative des RBB unter Intendantin Patricia Schlesinger statt.
Merz schließt direkte Verwicklung der Nato in Russlands Ukraine-Krieg nicht aus
CDU-Chef Friedrich Merz schließt eine direkte Verwicklung der Nato in Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht mehr aus. "Die Angriffe und die Art und Weise, wie dieser Krieg geführt wird, nehmen Formen an, die zum Nachdenken zwingen", sagte Merz am Freitag dem Sender NDR Info.
Vitali und Wladimir Klitschko bitten Deutschland um Solidarität
Die Brüder Vitali und Wladimir Klitschko rufen Deutschland und die Welt eindringlich dazu auf, die Ukraine zu unterstützen. "Bleiben Sie bitte mit uns", sagte Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko in einem am Freitag ausgestrahlten Interview mit dem ARD-"Morgenmagazin". "Wir kämpfen auch für deutsche Werte."
Deutschlands Exporte im Januar gesunken
Schon vor Beginn des Ukraine-Kriegs sind Deutschlands Exporte geschrumpft. Sie sanken im Januar im Vergleich zum Dezember um 2,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) fürchtet angesichts des Krieges, "dass das Gesamtjahr ein absolut dunkles sein wird".
Deutschlands Exporte und Importe von Dezember gesunken
Deutschlands Exporte in die Welt und die Importe sind zu Beginn des Jahres im Vergleich zum Dezember zurückgegangen. Die Ausfuhren sanken im Januar um 2,8 Prozent, die Einfuhren um 4,2 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Der Außenhandel mit Russland legte demnach von Dezember bis Januar noch kräftig zu.
Bayern prüft Möglichkeiten für längere Akw-Laufzeiten
Ungeachtet ablehnender Äußerungen von Bundesregierung und Akw-Betreibern will die bayerische Landesregierung einen Aufschub des Atomausstiegs zum Jahresende sowie sogar die Wiederinbetriebnahme eines bereits abgeschalteten Akw prüfen. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) kündigte dies in der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag an. Zugleich stellte er die umstrittene 10H-Abstandsregel für Windkraftanlagen in Bayern in Frage, um den Ökostrom-Ausbau beschleunigen zu können.
Wehrbeauftragte "durchaus Befürworterin" von allgemeiner Dienstpflicht
Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), ist "durchaus Befürworterin" einer allgemeinen Dienstpflicht für junge Menschen. Sie könne sich vorstellen, dass dafür so viele Bereiche wie möglich geöffnet würden, sagte Högl am Freitag im ARD-"Morgenmagazin", "und alle sollen sich ein Jahr in der Gesellschaft engagieren". Allerdings sei sie auch für so viel Freiwilligkeit wie möglich - erst solle sich angesehen werden, "wie weit man mit Freiwilligkeit kommt".
DGB fordert zum Weltfrauentag mehr politisches Engagement für Gleichstellung
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat zum Weltfrauentag am 8. März die anhaltende Benachteiligung von Frauen im Berufsleben angeprangert und mehr Engagement der Politik eingefordert. "Die Ampel-Regierung hat angekündigt, dieses Jahrzehnt zum Jahrzehnt der Gleichstellung von Frauen und Männern zu machen - daran werden wir sie messen", sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack der Nachrichtenagentur AFP. Insbesondere bei der Alterssicherung sei die Lücke zwischen Frauen und Männern weiterhin groß.
Russische Truppen auf Gelände des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja
Die russische Armee hat nach Angaben Kiews das Gelände des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja besetzt, auf dem es nach Angriffen der russischen Streitkräfte in der Nacht gebrannt hatte. "Das Betriebspersonal kontrolliert die Energieblöcke und gewährleistet deren Betrieb", teilte die ukrainische Atomaufsichtsbehörde am Freitag mit. Ein Leck sei an dem Kraftwerk nicht festgestellt worden. Es seien keine Veränderungen in der radioaktiven Strahlungsbelastung registriert worden, erklärte die Behörde.
Kiew: Russische Truppen auf dem Gelände von Atomkraftwerk
Die russische Armee hat nach Angaben Kiews das Gelände des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja besetzt, auf dem es nach russischen Angriffen in der Nacht gebrannt hatte. "Das Betriebspersonal kontrolliert die Energieblöcke und gewährleistet deren Betrieb", teilte die ukrainische Atomaufsichtsbehörde am Freitag mit. Ein Leck sei an dem Kraftwerk nicht festgestellt worden. Es seien keine Veränderungen in der radioaktiven Strahlungsbelastung registriert worden, erklärte die Behörde.
PSG kämpft weiter um Mbappe: "Werden alles versuchen"
Der französische Spitzenklub Paris St. Germain will weiter "alles" für einen Verbleib von Superstar Kylian Mbappe tun. Wie der brasilianische Sportdirektor Leonardo der Sportzeitung LEquipe sagte, haben die Verantwortlichen im Transfergerangel mit Real Madrid noch nicht aufgegeben. Der Vertrag des Weltmeisters bei PSG läuft im Sommer aus.
Ifo-Institut: Kurzarbeit im Februar leicht gesunken
Die Zahl der Kurzarbeitenden in Deutschland ist laut Schätzung des Ifo-Instituts im Februar leicht gesunken. Im vergangenen Monat waren 877.000 Menschen in Kurzarbeit, nach 920.000 im Januar, wie das Münchener Wirtschaftsforschungsinstitut am Freitag mitteilte. Die Quote im Februar betrug demnach 2,6 Prozent der Beschäftigten.
Zensur: Russland schränkt Zugang zu Websites von Medien ein
Die russischen Behörden haben den Zugang zu den Websites der Deutschen Welle und weiterer unabhängiger Medien nach eigenen Angaben "eingeschränkt". Die russische Medienaufsichtsbehörde Roskomnadsor teilte am Freitag mit, von dem Schritt seien neben dem deutschen Auslandssender auch die Websites des britischen Rundfunksenders BBC, der in Lettland ansässigen russisch- und englischsprachigen Nachrichtenwebsite Medusa und von Swoboda betroffen. Swoboda ist der russischsprachige Sender von Radio Free Europe/Radio Liberty, einem vom US-Kongress finanzierten Medium.
NHL: Pleiten für Draisaitl und Stützle
Trotz einer guten Vorstellung von Eishockey-Star Leon Draisaitl haben die Edmonton Oilers den nächsten Sieg in der nordamerikanischen Profiliga NHL verpasst. Die Kanadier verloren bei den Chicago Blackhawks mit 3:4 nach Verlängerung, sicherten sich durch den Ausgleich 50 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit aber zumindest einen Punkt im Rennen um die Play-offs.
Selenskyj wirft Russland "Nuklear-Terror" vor
Nach dem russischen Angriff auf das Atomkraftwerk von Saporischschja hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Russland "Nuklear-Terror" vorgeworfen. Kein anderes Land der Welt habe jemals Atomanlagen beschossen, sagte Selenskyj in einer in der Nacht zum Freitag veröffentlichten Videobotschaft. "Der Terroristen-Staat verlegt sich jetzt auf Nuklear-Terror." Offenbar wolle Russland die Atomkatastrophe von Tschernobyl "wiederholen". In Europas größtem Atomkraftwerk im ukrainischen Saporischschja war zuvor nach einem russischen Angriff ein Feuer ausgebrochen. Nach Behördenangaben ist die Lage jedoch unter Kontrolle, der Brand betreffe nicht die Atomreaktoren. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) erklärte, nach Angaben der ukrainischen Regierung sei in der Umgebung der Anlage keine erhöhte Radioaktivität gemessen worden. Die Behörde forderte ein Ende jeglicher Kampfhandlungen rund um das Atomkraftwerk und warnte vor "ernster Gefahr", sollten Reaktoren getroffen werden. (O. Larsen--BTZ)
NBA: Lakers kassieren nächste Pleite im Lokalduell
Die Los Angeles Lakers haben in der Basketball-Profiliga NBA die nächste empfindliche Niederlage erlitten. Das Team um Topstar LeBron James unterlag dem Lokalrivalen Los Angeles Clippers mit dem deutschen Nationalspieler Isaiah Hartenstein 111:132, der Weg in die Play-offs wird für die Lakers immer steiniger.
US-Senator fordert Russen zur Ermordung Putins auf
Der republikanische US-Senator Lindsey Graham hat Russen zur Ermordung des russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgerufen. "Irgendwer in Russland" müsse jetzt aktiv werden "und diesen Typen aus dem Weg schaffen", sagte der Republikaner am Donnerstag (Ortszeit) im Sender Fox News. In einer Reihe von Tweets spann er den Gedanken anschließend weiter: "Die Einzigen, die das in Ordnung bringen können, sind die Russen", schrieb er dort. "Gibt es einen Brutus in Russland?"
Barty sagt für Indian Wells und Miami ab
Die Weltranglistenerste Ashleigh Barty verzichtet auf eine Teilnahme an den prestigeträchtigen Tennisturnieren in Indian Wells und Miami. Wie die 25 Jahre alte Australierin mitteilte, fühlt sie sich nach dem Triumph bei den Australian Open körperlich noch nicht wieder bereit für die Events.
Russische Armee schießt Europas größtes Atomkraftwerk in Brand
Die russische Armee hat Europas größtes Atomkraftwerk im ukrainischen Saporischschja angegriffen und dort einen Brand ausgelöst. Nach Behördenangaben brach in einem Gebäude für Ausbildungszwecke in der Nacht zum Freitag Feuer aus, die Reaktorblöcke waren nicht betroffen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warf Russland "Nuklear-Terrorismus" vor. Der britische Premierminister Boris Johnson forderte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats und warf Russlands Präsident Wladimir Putin vor, sein "rücksichtsloses Verhalten" gefährde "die Sicherheit von ganz Europa".
Aston Martin: Neuer Teamchef will mit Vettel verlängern
Der neue Teamchef Mike Krack hofft auf eine Vertragsverlängerung von Ex-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) bei Aston Martin über das Ende der anstehenden Saison hinaus. Wenn der Rennstall Vettel "das richtige Paket" und ein "konkurrenzfähiges Auto" zur Verfügung stelle, habe Aston Martin "die Chance", den 34-Jährigen "länger zu halten", sagte Krack in einer Medienrunde. Vettel sei ein Schlüssel auf dem Weg zum Erfolg, schließlich sei dieser "fahrerisch ein top Mann".
Paralympics: Rehm begrüßt Ausschluss russischer und belarussischer Athleten
Deutschlands Para-Star Markus Rehm (33) begrüßt den Ausschluss der russischen und belarussischen Athleten bei den Winterspielen in Peking. "Ich bin hier für eine klare Linie und keine russischen Athleten bei den Paralympics", sagte der Weitspringer bei Sport1. Es könne angesichts des Angriffskrieges der Russen und Belarussen auf die Ukraine auch keine Rücksicht auf Härtefälle genommen werden.
Sechs Bewerber bei Vorentscheid zu deutschem Beitrag für Eurovision Song Contest
Sechs Bewerber treten am Freitag (21.00 Uhr) in Hamburg beim deutschen Vorentscheid für den diesjährigen Eurovision Song Contest (ESC) in Turin an. Unter den Startern der live in der ARD und den dritten Programmen ausgestrahlten Show "Germany 12 Points - der deutsche ESC-Vorentscheid" sind einer breiteren Öffentlichkeit bislang unbekannte Sängerinnen, Sänger und Gruppen. Die gesamte Veranstaltung solidarisiert sich mit der Ukraine - geplant ist auch ein Auftritt der ukrainischen Sängerin Jamala, die den ESC 2016 gewann.
Landesregierung in Potsdam informiert über Genehmigung für Tesla-Ansiedlung
Die Landesregierung in Brandenburg will am Freitag über den Stand des immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahrens für die "Gigafactoy" des US-Elektroautobauers Tesla in Grünheide informieren. Für den Nachmittag (15.30 Uhr) ist eine Pressekonferenz mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), Umweltminister Axel Vogel (Grüne) und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) angesetzt. Am Donnerstag hatten mehrere Medien berichtet, dass am Freitag die finale umweltrechtliche Genehmigung erteilt werden solle.
Außenminister von Nato und EU beraten über Ukraine-Krieg
Die Außenminister der Nato und der Europäischen Union beraten am Freitag in Brüssel über den Krieg in der Ukraine (Beginn des Nato-Rats um 10.00 Uhr, EU-Außenministertreffen ab 15.00 Uhr). US-Außenminister Antony Blinken ist für die Gespräche mit den Verbündeten in die belgische Hauptstadt gereist. Auch der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba will sich per Videokonferenz dazuschalten.
London fordert nach Angriff auf Akw Sitzung des UN-Sicherheitsrats
Nach dem russischen Angriff auf das Atomkraftwerk Saporischschja in der Ukraine fordert Großbritannien eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Das "rücksichtslose" Verhalten von Russlands Präsident Wladimir Putin könne "direkt die Sicherheit von ganz Europa bedrohen", erklärte das Büro von Premierminister Boris Johnson in der Nacht zum Freitag. In dem Atomkraftwerk war nach einem russischen Angriff Feuer ausgebrochen.
Bundesweite Corona-Inzidenz erneut gestiegen
Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz bei den Corona-Neuinfektionen ist erneut gestiegen. Der Wert lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) am Freitagmorgen bei 1196,4. Am Vortag hatte er 1174,1 betragen, am Freitag vergangener Woche 1259,5. Der Wert beziffert die Zahl der Neuansteckungen pro 100.000 Einwohner im Zeitraum von sieben Tagen.
Lage in ukrainischem Akw Saporischschja laut Behörden "gesichert"
Nach einem Brand ist die Lage in dem von einem russischen Angriff getroffenen größten Atomkraftwerk Europas im ukrainischen Saporischschja nach Behördenangaben "gesichert". Der Leiter des Akws habe erklärt, dass Feuerwehrleute die Anlage inzwischen erreicht hätten, schrieb der Chef der regionalen Militärverwaltung, Oleksander Staruch, in der Nacht zum Freitag auf Facebook. Der Akw-Leitung zufolge sei das Feuer in einem Gebäude für Ausbildungsveranstaltungen und einem Labor ausgebrochen.
Ukraine fordert sofortiges Ende von Angriff auf Akw Saporischschja
Die Ukraine hat ein sofortiges Ende russischer Angriffe auf Europas größtes Atomkraftwerk in Saporischschja gefordert. "Wenn es explodiert, wird das zehnmal größer sein als Tschernobyl! Russen müssen SOFORT das Feuer einstellen", schrieb der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba in der Nacht zum Freitag auf Twitter. Ein Sprecher hatte zuvor einen Brand in dem Akw gemeldet, nachdem ein Reaktorblock von einem russischen Angriff getroffen worden sei.
Zugang zu Facebook und Websites unabhängiger Medien in Russland eingeschränkt
Die Websites von Facebook und mehreren unabhängigen Medien sind in Russland teilweise nicht zu erreichen. Die Nichtregierungsorganisation GlobalCheck und Journalisten der Nachrichtenagentur AFP stellten in der Nacht zum Freitag Zugangsprobleme bei den Websites von Facebook sowie den Medien Deutsche Welle, Medusa, RFE-RL und dem russischsprachigen Dienst der BBC fest.
Tschechien erlaubt Staatsbürgern Kampf für die Ukraine
Tschechien gewährt seinen Bürgern die Erlaubnis, als Freiwillige zur Verteidigung der Ukraine gegen Russland zu kämpfen. Wer für die Ukraine kämpfen wolle, erhalte Straffreiheit, sagte Regierungschef Petr Fiala nach einem Treffen mit Präsident Milos Zeman am Donnerstag.
Putin belügt sein Volk - Путин лжет своему народу
Der Angriff auf die Ukraine verläuft nach den Worten von Russlands Machthaber Wladimir Putin wie geplant. "Die spezielle Militäroperation verläuft streng nach Plan. Alle Aufgaben werden erfolgreich erfüllt", sagte Putin am Donnerstag in einer Fernsehansprache und belog dabei erneut sein eigenes Volk, in der er verschwieg - dass es sich um einen Terror-Angiffskrieg, ohne jeden Grund handelt. Am achten Tag des russischen Krieges in der Ukraine betonte er erneut, dass es sich um einen Kampf gegen "Neonazis" handele, von denen das Nachbarland befreit werden müsse. Ukrainer und Russen seien "ein Volk", sagte er weiter während einer Sitzung des russischen Sicherheitsrates. Russland hatte vor einer Woche mit einem Terror-Großangriff auf die Ukraine begonnen. Russische Bodentruppen drangen anschließend binnen weniger Stunden bis in den Großraum Kiew vor, seitdem stockt der Vormarsch jedoch. Experten sehen eine hohe Moral unter den ukrainischen Soldaten und der Bevölkerung und überraschende logistische Schwierigkeiten bei der russischen Terror-Armee. ==== Нападение на Украину идет по плану, по словам правителя России Владимира Путина. "Специальная военная операция проходит строго по плану. Все задачи успешно выполняются", - сказал Путин в телеобращении в четверг, снова солгав собственному народу, в котором он скрыл - что это война террористов, без всяких на то оснований. На восьмой день войны России в Украине он вновь подчеркнул, что это борьба с "неонацистами", от которых нужно освободить соседнюю страну. Украинцы и русские - "один народ", - сказал он далее на заседании Совета безопасности России. Неделю назад Россия начала широкомасштабную террористическую атаку на Украину. В течение нескольких часов российские сухопутные войска продвинулись вглубь Киевской области, но с тех пор продвижение застопорилось. Эксперты видят высокий моральный дух среди украинских солдат и населения и удивительные логистические трудности у российской армии террора. (A. Walsh--BTZ)
Lukoil ist gegen Putin-Krieg - Лукойл против Путина
Als eines der ersten großen russischen Unternehmen hat der Erdölkonzern Lukoil ein sofortiges Ende der Kämpfe in der Ukraine gefordert und stellt sich damit gegen den russischen Diktator Putin. Der Vorstand "drückt seine Besorgnis über die anhaltenden tragischen Ereignisse in der Ukraine und sein tiefes Mitgefühl für alle von dieser Tragödie Betroffenen aus", erklärte das Unternehmen. "Wir setzen uns für die sofortige Beendigung des bewaffneten Konflikts ein und unterstützen voll und ganz dessen Lösung durch den Verhandlungsprozess und mit diplomatischen Mitteln", hieß es weiter. Der russische Terror-Krieg auf Anweisung des russischen Despoten Putin, gegen die Ukraine, hatte am 24. Februar 2022 begonnen. Lukoil ist im Gegensatz zu anderen wichtigen russischen Energieunternehmen wie Rosneft und Gazprom kein staatlicher Konzern. Prominente russische Geschäftsleute außerhalb von Russland, haben sich besorgt über die wirtschaftlichen Auswirkungen gegen Rusland durch den Krieg geäußert, aber das Statement von Lukoil gehört zu den ersten derartigen Erklärungen eines großen Unternehmens in Russland. Wegen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hat der Westen beispiellose Sanktionen gegen Moskau verhängt, was unter anderem den russischen Rubel zum Absturz brachte und weshalb Russland in nur kurzer Zeit, vor dem dem Staatsbankrott stehen wird - verursacht durch Wladimir Putin. === Нефтяная компания "Лукойл" стала одной из первых крупных российских компаний, призвавших к немедленному прекращению боевых действий в Украине, выступив против российского диктатора Путина. Совет директоров "выражает свою озабоченность в связи с продолжающимися трагическими событиями в Украине и глубочайшие соболезнования всем, кого затронула эта трагедия", - говорится в сообщении компании. "Мы привержены немедленному прекращению вооруженного конфликта и полностью поддерживаем его разрешение путем переговорного процесса и дипломатическими средствами", - добавляется в документе. Террористическая война России по приказу российского деспота Путина против Украины началась 24 февраля 2022 года. Лукойл", в отличие от других крупных российских энергетических компаний, таких как "Роснефть" и "Газпром", не является государственной корпорацией. Известные российские бизнесмены за пределами России выражали обеспокоенность по поводу экономических последствий войны для России, но заявление "Лукойла" - одно из первых подобных заявлений крупной компании в России. Из-за агрессивной войны России в Украине Запад ввел беспрецедентные санкции против Москвы, что, помимо прочего, вызвало обвал российского рубля и почему Россия столкнется с национальным банкротством в самое ближайшее время - по вине Владимира Путина. (S. Sokolow--BTZ)