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City raubt Real die Luft: Guardiolas Team der Erlösung nah
Taktisch brillant und mit brachialer Wucht - Pep Guardiola und Manchester City sind nach einer echten Machtdemonstration der Erlösung in der Champions League ganz nah. Die von Kapitän Ilkay Gündogan angetriebenen Skyblues raubten im Gigantenduell dem Rekordchampion Real Madrid die Luft, buchten mit dem 4:0 (2:0)-Erfolg ihr Endspielticket und wollen in Istanbul endlich den "Henkelpott" in den Händen halten.
Magdeburg zieht ins Final Four ein - Kiel scheitert klar
Der deutsche Handballmeister SC Magdeburg ist ins Halbfinale der Champions League gestürmt, der THW Kiel scheiterte dagegen an Paris St. Germain. Nachdem sich die Magdeburger Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert sich im Viertelfinal-Rückspiel gegen Wisla Plock nervenstark 30:28 (13:13) durchgesetzt und damit das Ticket für das Final Four in Köln (17./18. Juni) gebucht hatte, verlor Kiel auch das Rückspiel in Paris 32:29 (15:17).
Tschechien kündigt Abkommen mit Russland zur Gratis-Nutzung von Immobilien auf
Tschechien hat seit Jahrzehnten bestehende Abkommen mit Russland aufgekündigt, die Moskau bisher die kostenlose Nutzung dutzender Grundstücke und Immobilien ermöglicht hatte. Prag habe die "Abkommen aus der Zeit des Kommunismus" gekündigt, erklärte Außenminister Jan Lipavsky am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter. Die kostenlose Nutzung solle durch Mietverträge ersetzt werden, um eine "ungerechtfertigte Bereicherung zu verhindern".
38-Jährige in Niedersachsen wegen Tötung ihres zweijährigen Kindes festgenommen
Im niedersächsischen Twistringen ist eine 38-Jährige unter dem Verdacht festgenommen worden, ihr zweijähriges Kind getötet zu haben. Am Mittwochnachmittag seien Rettungsdienst und Polizei in einem Notfall wegen eines leblosen Kindes zu einem Haus in Twistringen gerufen worden, teilte die Polizeiinspektion Diepholz am Abend mit. Die Rettungsversuche seien erfolglos geblieben, der Notarzt habe nur noch den Tod des Kleinkindes feststellen können.
Harry und Meghan schlagen Alarm wegen "fast katastrophaler" Verfolgungsjagd
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan haben wegen einer Verfolgung durch Paparazzi in New York Alarm geschlagen. Die "gnadenlose" und "fast katastrophale" Verfolgungsjagd der "höchst aggressiven" Fotografen habe "mehr als zwei Stunden" gedauert, erklärte eine Sprecherin des Paares am Mittwoch. Die New Yorker Polizei sprach von einer "schwierigen" Fahrt für das Promi-Paar, bei der es aber weder Verletzte noch Sachschäden gegeben habe.
Armee und Polizei in El Salvador riegeln im Kampf gegen Banden ganze Stadt ab
Im Zuge einer neuen Offensive gegen die Bandenkriminalität haben die Armee und Polizei in El Salvador eine ganze Stadt abgeriegelt. Nach der Tötung eines Polizisten sei eine "Sicherheitsabsperrung" der Stadt Nueva Concepción eingerichtet worden, teilte Staatschef Nayib Bukele am Mittwoch im Kurzbotschaftendienst Twitter mit. An der Abriegelung der 30.000-Einwohner-Stadt seien mehr als 5000 Soldaten sowie 500 Polizisten beteiligt.
Pentagon räumt Schäden an Patriot-Abwehrsystem in Ukraine ein
Das US-Verteidigungsministerium hat Schäden an einem an die Ukraine gelieferten Flugabwehrsystem vom Typ Patriot nach russischem Beschuss eingeräumt. Das hochmoderne Flugabwehrsystem bleibe jedoch "einsatzbereit", erklärte ein Pentagon-Vertreter am Mittwoch gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Der durch ein nicht näher benanntes Geschoss verursachte Schaden werde derzeit untersucht. Zuvor hatte der Sprecher der ukrainischen Luftwaffe, Juri Ignat, gegenüber AFP gesagt, alles sei "in Ordnung" und das Patriot-System in Betrieb - ohne jedoch Angaben zu möglichen Schäden zu machen.
Handball: Magdeburg zieht ins Final Four ein
Der deutsche Handballmeister SC Magdeburg ist dank einer Energieleistung ins Halbfinale der Champions League gestürmt. Die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert setzte sich im Viertelfinal-Rückspiel gegen Wisla Plock nervenstark 30:28 (13:13) durch und buchte damit nach dem 22:22 im Hinspiel das Ticket für das Final Four in Köln (17./18. Juni).
Volkswagen plant umfassenden Umbau seiner Kernmarke
Deutschlands größter Autohersteller Volkswagen will mittels eines umfassenden Umbaus die Rendite seiner Kernmarke steigern. "Wir sehen, dass unsere Marke - bei allen Stärken - wirtschaftlich noch nicht solide genug aufgestellt ist", heißt es in einem internen Schreiben von VW-Markenchef Thomas Schäfer an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das der Nachrichtenagentur AFP am Mittwochabend vorlag.
Abkommen zu Getreideexport aus Ukraine um zwei Monate verlängert
Kurz vor seinem bisherigen Auslaufdatum ist das internationale Abkommen zum Getreideexport aus dem Kriegsland Ukraine um zwei Monate verlängert worden. Das teilte der Staatschef der als Vermittlerin beteiligten Türkei, Recep Tayyip Erdogan, am Mittwoch mit. Das Abkommen war im Juli 2022 unterzeichnet worden, um trotz des russischen Angriffskriegs die sichere Ausfuhr von ukrainischem Getreide durch einen Schutzkorridor im Schwarzen Meer zu ermöglichen.
Johnny Depp bezeichnet Berichte über ihn als "entsetzlich geschriebene Fiktion"
US-Schauspieler Johnny Depp hat die jahrelange schlechte Presse über ihn als "fantastische, entsetzlich geschriebene Fiktion" bezeichnet. "Es gibt Menschen, die wollen glauben, was sie glauben wollen, aber die Wahrheit ist die Wahrheit", sagte der 59-Jährige am Mittwoch bei der Pressekonferenz anlässlich seines neuen Films "Jeanne du Barry" auf dem Filmfestival in Cannes.
Als "Kinderzimmerdealer" bekannter Maximilian S. erneut in Leipzig verurteilt
Der als "Kinderzimmerdealer" bekannt gewordene Straftäter Maximilian S. ist im Zusammenhang mit Drogendelikten vom Landgericht Leipzig erneut zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Das Gericht verhängte gegen S. am Mittwoch eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren.
Eklat zwischen Ankara und Berlin nach Durchsuchungen bei türkischen Journalisten
Mitten im türkischen Präsidentschaftswahlkampf ist es zu einem diplomatischen Eklat zwischen Ankara und Berlin gekommen. Nach einer Hausdurchsuchung bei zwei türkischen Journalisten nahe Frankfurt am Main bestellte die türkische Regierung am Mittwoch den deutschen Botschafter Jürgen Schulz ein und warf Deutschland vor, die türkische Presse "schikanieren und einschüchtern" zu wollen. Zuvor hatte es Kritik aus Deutschland am "unfairen" Wahlkampf in der Türkei gegeben.
DFB: Wohl keine Konsequenzen für Winkler
Die despektierlichen Äußerungen über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj haben für DFB-Vize Hermann Winkler offenbar vorerst keine weiteren Konsequenzen. "Die Konferenz missbilligte die Äußerungen Winklers, die seinem Amt nicht gerecht wurden und im Widerspruch zu den Werten des DFB stehen", teilte der Deutsche Fußball-Bund nach dem Treffen der Regional- und Landesverbandspräsidenten mit.
UBS erwartet Buchgewinn von 35 Milliarden Dollar durch Credit-Suisse-Übernahme
Die Schweizer Großbank UBS erwartet einen Gewinn in der Unternehmensbilanz von knapp 35 Milliarden Dollar durch die Übernahme der Krisenbank Credit Suisse. Das geht aus bei den US-Finanzbehörden eingereichten Anträgen der Bank hervor. UBS hatte die Credit Suisse auf Druck der Schweizer Regierung für 3,25 Milliarden Dollar gekauft.
Drei Festnahmen und Durchsuchungen wegen sogenanntem Hawala-Banking im Saarland
Polizei und Zoll sind mit Durchsuchungen im Saarland gegen Geldwäsche und das sogenannte Hawala-Banking vorgegangen. Wie die Behörden mitteilten, wurden am Mittwoch drei Haftbefehle vollstreckt sowie insgesamt 13 Wohn- und Geschäftsräume durchsucht. Dabei beschlagnahmten die Einsatzkräfte unter anderem rund 210.000 Euro Bargeld, Goldschmuck, Goldbarren und -münzen in sechsstelligem Wert, zwei Schusswaffen sowie umfangreiche Geschäftsunterlagen und Speichermedien.
Sprecherin: Harry und Meghan Opfer von "fast katastrophaler" Verfolgungsjagd
Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan sind nach Angaben einer Sprecherin in New York Opfer einer "fast katastrophalen" Verfolgungsjagd durch Paparazzi geworden. Die "gnadenlose" Verfolgungsjagd der "höchst aggressiven" Fotografen am Dienstagabend habe "mehr als zwei Stunden" gedauert, erklärte eine Sprecherin des Paares am Mittwoch. Es habe dabei mehrere Beinahe-Unfälle "mit anderen Fahrern auf der Straße, Fußgängern und zwei New Yorker Polizisten" gegeben.
Sonntagsöffnung in Zweibrücker Outlet-Center muss wahrscheinlich neu geprüft werden
Die sonntägliche Öffnung von Geschäften in der Nähe des Flugplatzes von Zweibrücken muss voraussichtlich noch einmal überprüft werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe formulierte bei der Verhandlung am Mittwoch Zweifel am Urteil des dortigen Oberlandesgerichts. Dieses hatte die Klage eines regionalen Modehändlers wegen der Sonderregelung zurückgewiesen. (Az. I ZR 144/22)
Urteil im Fall von toter Zwangsprostituierter aus Weser weitgehend rechtskräftig
Rund eineinhalb Jahre nach dem Ende eines Prozesses um den Fall einer tot in der Weser in Niedersachsen gefundenen 19-jährigen Zwangsprostituierten ist das Urteil gegen drei Beschuldigte weitgehend rechtskräftig geworden. Wie der Bundesgerichtshof in Karlsruhe am Mittwoch erklärte, verwarf er Revisionen der Verfahrenbeteiligten im Wesentlichen und bestätigte damit insbesondere auch den Freispruch vom Vorwurf des Mordes. Teilweise muss das Landgericht in Verden aber noch einmal neu über die konkrete Höhe der Strafen verhandeln.
Nintendo: Neues Zelda-Spiel stellt Verkaufsrekord auf
Der vergangene Woche erschienene neue Teil der legendären Videospielreihe Zelda hat bereits einen neuen Rekord aufgestellt. "The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom" sei in den ersten drei Tagen mehr als zehn Millionen Mal verkauft worden, erklärte der japanische Spieleentwickler Nintendo am Mittwoch. Damit sei es in Europa sowie Nord- und Südamerika das "am schnellsten verkaufte" Konsolenspiel aller Zeiten.
Erdogan: Abkommen zu Getreideexport aus Ukraine um zwei Monate verlängert
Kurz vor seinem Auslaufen ist das internationale Abkommen zum Getreideexport aus dem Kriegsland Ukraine um zwei Monate verlängert worden. Das teilte der Staatschef der als Vermittlerin beteiligten Türkei, Recep Tayyip Erdogan, am Mittwoch mit. Das Abkommen war im Juli 2022 unterzeichnet worden, um trotz des russischen Angriffskriegs die sichere Ausfuhr von ukrainischem Getreide durch einen Schutzkorridor im Schwarzen Meer zu ermöglichen.
Verdi stimmt für Tarifvertrag bei Bund und Kommunen
Die rund zweieinhalb Millionen Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen erhalten ab Juni mehr Geld und können bis Ende 2024 eine Lohnsteigerung um schrittweise 11,5 Prozent erwarten. Die Bundestarifkommission der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi stimmte am Mittwoch in Berlin dem Tarifergebnis im zweiten Anlauf mit großer Mehrheit zu. Die bereits für Montag geplante Abstimmung war vertagt worden, weil sächsische Kommunen den Tarifvertrag für ihre Verkehrsbetriebe zunächst nicht anwenden wollten.
Schwanenfamilie auf Autobahn verursacht Unfall mit 50.000 Euro Schaden
Eine Schwanenfamilie hat auf der Autobahn 71 bei Erfurt in Thüringen einen Unfall mit erheblichem Sachschaden verursacht. Wie die Polizei in Erfurt am Mittwoch berichtete, wichen mehrere Autos den Schwänen auf der Fahrbahn aus und kollidierten dabei. Ein 38-jähriger Autofahrer wurde leicht verletzt. Der Schaden belief sich auf rund 50.000 Euro. Die Schwaneneltern und vier Jungtiere blieben unverletzt.
Türkei beruft deutschen Botschafter wegen Ermittlung gegen Journalisten ein
Nach einer Hausdurchsuchung bei zwei türkischen Journalisten nahe Frankfurt am Main hat die Regierung in Ankara den deutschen Botschafter einberufen. Das türkische Außenministerium schrieb am Mittwoch in einer Erklärung von einer "Festnahme" zweier Journalisten des Frankfurter Büros der Zeitung "Sabah" und erklärte, dieses Vorgehen solle die türkische Presse "schikanieren und einschüchtern".
Schiedsklagen von Energiekonzernen gegen EU-Staaten beschäftigen den BGH
Im Zuge der Energiewende haben viele Länder Politik und Gesetze geändert - das kann juristische Probleme mit Unternehmen nach sich ziehen, wie am Mittwoch bei einer Verhandlung am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe deutlich wurde. Die obersten deutschen Zivilrichterinnen und -richter befassten sich mit Schiedsverfahren, die von Firmen gegen Deutschland und die Niederlande eingeleitet wurden. Die Kläger sehen ihre Investitionen geschädigt, weil die Staaten ihre Gesetzgebung änderten. (Az. I ZB 43/22 u.a.)
Früherer Fraktionschef von Grünen in Hamburger Bezirksversammlung verurteilt
Der frühere Chef der Grünen-Fraktion in der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte ist wegen der Veruntreuung von Fraktionsgeldern zu eineinhalb Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Das Landgericht der Hansestadt sah es nach Angaben eines Sprechers in seinem Urteil vom Mittwoch als erwiesen an, dass der 55-jährigen Michael Osterburg sich über Jahre hinweg in 113 Fällen zu Unrecht private Ausgaben hatte erstatten lassen. Der Schaden lag bei etwa 26.000 Euro.
Verurteilte US-Bluttest-Unternehmerin Holmes muss Haftstrafe antreten
Die zu elf Jahren Haft verurteilte frühere US-Bluttest-Unternehmerin Elizabeth Holmes muss jetzt doch ihre Gefängnisstrafe antreten. Ein Berufungsgericht im Bundesstaat Kalifornien lehnte am Dienstagabend (Ortszeit) einen Antrag der 39-Jährigen auf Haftverschonung während des laufenden Berufungsverfahrens ab. Ein neuer Termin für einen Haftantritt wurde noch nicht festgelegt.
EVG und Bahn setzen weiter auf Gespräche am Verhandlungstisch
Im Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft EVG setzen beide Seiten weiter auf Gespräche am Verhandlungstisch. "Das Gespräch heute diente der Vorbereitung der in der nächsten Woche stattfindenden Tarifverhandlungen", erklärten in ungewohnter Einigkeit am Mittwoch sowohl ein Gewerkschafts- als auch ein Bahnsprecher. Die EVG hatte im Vorfeld eines Treffens am Mittwoch in kleiner Runde noch klargestellt, an ihren Forderungen festzuhalten und notfalls wieder auf Streik zu setzen.
Habeck trennt sich von seinem Staatssekretär Graichen
Nach wochenlanger Rückendeckung durch Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) muss der in die Kritik geratene Staatssekretär Patrick Graichen nun doch seinen Posten räumen. Graichen habe sich "zu angreifbar gemacht, um sein Amt noch wirkungsvoll ausüben zu können", sagte Habeck am Mittwoch. Bei einer vertieften internen Prüfung seien neue belastende Erkenntnisse aufgetaucht. Die Opposition bezeichnete Graichens Abgang als überfällig und forderte weitere Aufklärung.
CDU-Politiker Frei: Wahlrecht ab 16 für Bundestag würde Entwertung bedeuten
Der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Thorsten Frei (CDU), lehnt eine Absenkung des Wahlalters für Bundestagswahlen auf 16 Jahre ab. "Man kann kaum begründen, warum jemand über die Geschicke unseres Landes mitentscheiden soll, den wir in anderen Bereichen nicht für reif genug erachten, seine Angelegenheiten ohne die Zustimmung seiner Eltern zu regeln", sagte Frei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagsausgabe). "Das Wahlrecht würde durch eine Absenkung des Wahlalters letztlich entwertet."
Ecuadors von Amtsenthebung bedrohter Präsident löst Parlament auf
Nach der Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens gegen ihn hat Ecuadors Präsident Guillermo Lasso die Auflösung des Parlaments angeordnet. Lasso begründete sein Dekret am Mittwoch in Quito mit einer "schweren politischen Krise und inneren Unruhen". Er rief den Nationalen Wahlrat (CNE) auf, vorgezogene Wahlen zu organisieren. Bis zu dem Urnengang kann Lasso mit Dekreten weiter regieren.
Ukraine tritt Cyber-Abwehrzentrum der Nato bei
Die Ukraine ist dem Cyber-Abwehrzentrum der Nato beigetreten. Wie das in der estnischen Hauptstadt Tallinn ansässige Cooperative Cyber Defence Centre of Excellence (CCDCOE) des Militärbündnisses am Mittwoch mitteilte, nahm es gleichzeitig auch Irland, Island und Japan auf. Die ukrainische Botschafterin in Estland, Mariana Betsa, bezeichnete die Aufnahme ihres Landes als "bahnbrechendes Ereignis" und "wichtigen Schritt auf dem Weg zum Beitritt der Ukraine zur Nato".