Letzte Nachrichten
Frauen sind bei Geburt von erstem Kind immer älter
Frauen sind bei der Geburt ihres ersten Kinds immer älter. EU-weit wurden im Jahr 2021 Frauen im Schnitt mit 29,7 Jahren erstmals Mutter, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden auf Basis von Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat am Dienstag mitteilte. Im Jahr 2013 hatte das Durchschnittsalter der Erstgebärenden noch bei 28,8 Jahren gelegen. Deutschland liegt mit einem Durchschnittsalter von 30,1 Jahren bei der Geburt des ersten Kinds im oberen Drittel der EU-Staaten.
Studie: Chinesischen Banken droht der Ausfall vieler Seidenstraße-Kredite
Vielen chinesischen Banken droht einer Studie zufolge der Ausfall von Krediten, die sie im Rahmen von Pekings Programm Neue Seidenstraße an Schwellen- und Entwicklungsländer vergeben haben. Im vergangenen Jahr betraf dies rund 60 Prozent aller chinesischen Auslandskredite, wie das Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW) am Dienstag mitteilte. 2010 lag der Anteil lediglich bei fünf Prozent.
Karlsruhe: Öffentliches Interesse an Verhandlung über Wahlrechtsreform von 2020
Trotz der kürzlich im Bundestag beschlossenen Wahlrechtsreform verhandelt das Bundesverfassungsgericht wie geplant im April über die Reform von 2020. Daran bestehe ein öffentliches Interesse, erklärte das Gericht am Dienstag in Karlsruhe. Es lehnte einen Antrag der früheren Oppositionsfraktionen von FDP, Linkspartei und Grünen ab, das Verfahren ruhen zu lassen. (Az. 2 BvF 1/21)
Buschmann macht sich "große Sorgen" wegen geplanter Justizreform in Israel
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat sich besorgt über die geplante Justizreform in Israel gezeigt. "Ich habe mir die Argumente beider Seiten angehört und mache mir - gerade als Freund Israels - große Sorgen", sagte Buschmann am Dienstag dem Nachrichtenportal "Watson". Zu einer liberalen Demokratie gehöre eine unabhängige Justiz, betonte er.
Kläger macht Hollywood-Star Gwyneth Paltrow wegen Ski-Unfalls schwere Vorwürfe
Im Prozess gegen Hollywood-Star Gwyneth Paltrow wegen eines Ski-Unfalls hat der Kläger der US-Schauspielerin schwere Vorwürfe gemacht. Der 76-jährige Terry Sanderson sagte am Montag vor Gericht in Park City im US-Bundesstaat Utah, er habe bei dem Zusammenstoß im Jahr 2016 vier Rippenbrüche und dauerhafte Hirnschäden erlitten. Der Unfall habe seine "Persönlichkeit" verändert. "Ich lebe jetzt irgendwie ein anderes Leben", sagte der pensionierte Optiker.
Kim Jong Un fordert mehr Produktion "waffenfähigen Kernmaterials"
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sein Land aufgefordert, die Produktion "waffenfähiger Atommaterialien" auszuweiten. Diese würden für eine "exponentielle" Aufstockung des Atomwaffenarsenals gebraucht, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA Kim am Dienstag. Nordkoreas Machthaber habe bei einem Besuch des nordkoreanischen Atomwaffeninstituts angemahnt, das Land solle sich darauf vorbereiten, die Waffen "jederzeit und überall" einzusetzen, hieß es weiter.
Bundesgerichtshof wartet EuGH-Entscheidung zu Schufa ab
Der Bundesgerichtshof (BGH) wartet mit seinem Urteil über die Löschung eines Schufa-Eintrags nach einer Privatinsolvenz, bis der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg sich zur Schufa geäußert hat. Das Verfahren werde so lange ausgesetzt, erklärte der BGH am Dienstag. Den Richterinnen und Richtern in Karlsruhe liegt der Fall eines früheren Selbstständigen aus Norddeutschland vor, der sich mit der Wirtschaftsauskunftei streitet. (Az. VI ZR 225/21)
Rund drei Jahre nach Knochenfund in Nordrhein-Westfalen Toter identifiziert
Rund drei Jahre nach einem Knochenfund in Nordrhein-Westfalen haben Ermittler die Identität des Toten geklärt. Es handelt sich um einen seit 2002 vermissten Mann, wie die Staatsanwaltschaft Paderborn und die Polizei Bielefeld am Dienstag mitteilten. Ein rechtsmedizinisches Gutachten habe nach einem DNA-Abgleich mit einem Angehörigen den Verdacht bestätigt. Zuvor habe es Hinweise aus dem Ausland gegeben.
Städtetag fordert von der "Ampel" klare Vorgaben bei der Wärmewende
Vor der Fortsetzung des Koalitionsausschusses hat der Deutsche Städtetag die Ampel-Parteien zu verlässlichen Entscheidungen aufgerufen. Die Regierung müsse sich "handlungsfähig zeigen", sagte Städtetags-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Funke-Zeitungen vom Dienstag. "Besonders bei der Wärmewende muss die Koalition jetzt klare Entscheidungen zum Ausstieg aus Gas und Öl beim Heizen treffen." Notwendig seien aber auch Übergangsregelungen, die niemanden überforderten.
Erntemenge von Spargel 2022 rückläufig
In Deutschland wurde im vergangenen Jahr spürbar weniger Spargel geerntet als im Vorjahr. 110.300 Tonnen Spargel entsprechen einem Minus von acht Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Weniger Spargel war demnach zuletzt im Jahr 2013 gestochen worden. Noch stärker, nämlich um 29 Prozent, gingen die Importe des Gemüses zurück.
Über 300 Fechter warnen: "Katastrophaler Fehler"
Mehr als 300 aktive und ehemalige Fechter haben sich in einem offenen Brief an ihren Weltverband FIE und das IOC gegen die Wiederzulassung russischer und belarussischer Sportler ausgesprochen. "Wir fordern Sie in Ihrer Führungsposition im IOC auf, die von Ihnen empfohlenen Suspendierungen der russischen und belarussischen Fechtverbände und Nationalen Olympischen Komitees aufrechtzuerhalten", hieß es im Schreiben.
Andreescu muss aufgeben: "Nie so starke Schmerzen gehabt"
Die ehemalige US-Open-Gewinnerin Bianca Andreescu aus Kanada muss erneut eine lange Ausfallzeit fürchten. Im Achtelfinale des WTA-Turniers von Miami zog sich die 22 Jahre alte Tennisspielerin im Match gegen Jekaterina Alexandrowa beim Return-Versuch offenbar eine schwere Knöchelverletzung zu. Sie musste unter starken Schmerzen in einen Rollstuhl gehoben werden und wurde unter Tränen vom Platz gebracht.
NHL: Stützle, Draisaitl und Peterka treffen
Die Nationalstürmer Tim Stützle, Leon Draisaitl und John-Jason Peterka haben in der Eishockey-Profiliga NHL allesamt als Torschützen geglänzt. Stützle erzielte seinen 36. Saisontreffer und punktete im Rennen um einen Play-off-Platz mit seinen Ottawa Senators. Beim 5:2 gegen die Florida Panthers traf der frühere Mannheimer in der Schlussphase zum vorentscheidenden 4:2 (58.). Ottawa liegt in der Eastern Conference bei acht verbleibenden Spielen fünf Punkte hinter dem letzten Wildcard-Platz.
Doncic darf spielen, Mavericks beenden Talfahrt
Nach vier Niederlagen in Serie und ihrem Sturz aus den Play-off-Rängen haben sich die Dallas Mavericks in der Basketball-Profiliga NBA zurückgemeldet. Ohne Nationalspieler Maxi Kleber, der wegen erneuter Oberschenkelprobleme fehlte, gewannen die Texaner bei den Indiana Pacers am Montag (Ortszeit) mit 127:104.
IOC-Tagung: Europäische Außenminister mit dringendem Appell
Die Außenminister von Polen, Großbritannien sowie der baltischen Staaten Lettland, Litauen und Estland haben das Internationale Olympische Komitee (IOC) unter Führung von Thomas Bach aufgefordert, am bestehenden Ausschluss russischer und belarussischer Athleten von internationalen Wettkämpfen festzuhalten. "Wir sind der festen Überzeugung, dass jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist", heißt es in einem gemeinsamen Statement.
Magull: Bayern fliegen "selbstbewusst" nach London
Der Rückenwind aus dem Liga-Gipfel soll die Fußballerinnen von Bayern München ins Halbfinale der Champions League tragen. "Vor allem auch die Art und Weise, wie wir Wolfsburg besiegt haben, stellt mich zufrieden. Dieses gute Gefühl nehmen wir jetzt mit in die kommenden Partien", sagte Kapitänin Lina Magull vor dem Viertelfinal-Rückspiel beim FC Arsenal am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN).
Amnesty International prangert Ungleichbehandlung von Flüchtlingen in EU-Ländern an
Amnesty International hat eine Ungleichbehandlung von Flüchtlingen in EU-Ländern angeprangert. Zwar sei der Umgang vieler EU-Mitgliedsländer mit Menschen aus der Ukraine "positiv zu vermerken", sagte Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland anlässlich des am Dienstag veröffentlichten Jahresberichts der Menschenrechtsorganisation. "Doch gleichzeitig missachten sie an Europas Grenzen die Rechte von Flüchtlingen aus anderen Regionen der Welt."
USA veranstalten zweiten Demokratie-Gipfel
Die USA und mehrere Partnerländer veranstalten ab Dienstag (15.00 Uhr MESZ) einen dreitägigen Demokratie-Gipfel. Am ersten Tag des in großen Teilen virtuell ausgetragenen Treffens gibt es unter anderem eine Diskussionsrunde zum Ukraine-Krieg mit US-Außenminister Antony Blinken und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Der "Gipfel für Demokratie 2023" befasst sich mit Herausforderungen für Demokratien weltweit und will eine Front gegen autokratisch regierte Länder wie Russland und China bilden.
EU-Ministerrat beschließt Aus von Diesel- und Benzin-Neuwagen ab 2035
Nach wochenlanger Blockade durch die FDP beschließt der EU-Ministerrat voraussichtlich am Dienstag endgültig ein Verbot von Diesel- und Benzin-Neuwagen ab dem Jahr 2035. Bereits im Oktober hatten sich die Mitgliedstaaten und das Europäische Parlament geeinigt, für mehr Klimaschutz ab 2035 nur noch emissionsfreie Autos und Vans neu zuzulassen.
BGH entscheidet über Löschung von Schufa-Eintrag nach Privatinsolvenz
Der Bundesgerichtshof (BGH) verkündet am Dienstag (08.00 Uhr) in Karlsruhe seine Entscheidung über die Löschung von Schufa-Einträgen nach einer Privatinsolvenz. Mit der Wirtschaftsauskunftei streitet sich ein früherer Selbstständiger. Seine Restschuldbefreiung wurde in das bundesweite Insolvenzportal eingetragen, wo die Schufa die Informationen abrief. (Az. VI ZR 225/21)
Zehnter Aktionstag gegen Rentenreform in Frankreich
Zum zehnten Mal seit Jahresbeginn haben Frankreichs Gewerkschaften für Dienstag zu einem Protesttag gegen die Rentenreform aufgerufen. Voraussichtlich werden erneut zahlreiche Flüge, Bahnen, Busse und Unterrichtsstunden ausfallen. Seit der Verabschiedung der Rentenreform vor gut einer Woche richtet sich der Protest zunehmend gegen Präsident Emmanuel Macron und seine Regierung, die die Reform in den Augen vieler Franzosen auf harte Weise durchs Parlament geboxt hat.
Bundeswehr verabschiedet Lambrecht mit Großem Zapfenstreich
Die Bundeswehr verabschiedet die zurückgetretene Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) am Dienstag mit einem Großen Zapfenstreich (Empfang ab 18.30 Uhr, Zeremoniell 20.30 Uhr). Das rund einstündige Zeremoniell ist die höchste Form militärischer Ehrbezeugung deutscher Soldatinnen und Soldaten und darf nur zu ganz besonderen Anlässen aufgeführt werden - etwa, um ehemalige Verteidigungsminister zu verabschieden. Eingeladen zu dem Zapfenstreich hat Lambrechts Nachfolger Boris Pistorius (SPD).
Spitzen der Koalition setzen Beratungen nach Unterbrechung fort
Die Spitzen der Koalition nehmen am Dienstagmorgen nach einer Unterbrechung ihre Gespräche zur Klärung politischer Streitfragen wieder auf (09.00 Uhr). Am Montagnachmittag hatte sich der Koalitionsausschuss nach rund 20 Stunden Beratungen im Kanzleramt vertagt, weil Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und mehrere Kabinettsmitglieder zu einem Termin in die Niederlande reisen mussten. Scholz sprach nach der Vertagung aber von "sehr guten Fortschritten", die bislang in den Gesprächen erreicht worden seien.
Scholz empfängt kenianischen Präsidenten Ruto in Berlin
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) empfängt am Dienstag (16.00 Uhr) den kenianischen Staatspräsidenten William Ruto im Bundeskanzleramt. Im Anschluss ist für 17.00 Uhr eine gemeinsame Pressekonferenz geplant. Bei dem Treffen soll es um die bilateralen Beziehungen, die wirtschaftliche, klima- und entwicklungspolitische Zusammenarbeit sowie um regionale und sicherheitspolitische Fragen gehen.
Deutsche Leopard-2- und britische Challenger-Panzer in der Ukraine eingetroffen
Deutschland und Großbritannien haben ihre Zusagen eingelöst und erstmals seit Beginn des Krieges schwere Kampfpanzer an die Ukraine geliefert. 18 deutsche Leopard-2-Panzer und britische Challenger-Panzer trafen inzwischen in der Ukraine ein, wie von der Bundesregierung und der Regierung in Kiew am Montagabend bestätigt wurde. Kiew hatte seit langem die Lieferung moderner westlicher Kampfpanzer erbeten, Ende Januar wurde dem entsprochen. Die Panzer könnten bei einer ukrainischen Frühjahrsoffensive zum Einsatz kommen.
Erste britische Challenger-Panzer in der Ukraine eingetroffen
Auch die ersten britischen Kampfpanzer vom Typ Challenger sind in der Ukraine eingetroffen und sollen bei einer Gegenoffensive der Ukraine im Frühjahr zum Einsatz kommen. Der ukrainische Verteidigungsminister Oleksij Resnikow teilte am Montag mit, er habe "Neuzugänge" für die ukrainischen Streitkräfte inspiziert - Challenger-Panzer sowie deutsche Marder-Schützenpanzer, gepanzerte Lkw vom Typ Cougar und gepanzerte Transporter vom Typ Stryker aus den USA.
US-Aufsichtsbehörde verklagt Kryptowährungsplattform Binance
Die US-Aufsichtsbehörde CFTC hat die weltgrößte Kryptowährungsbörse Binance und ihren Gründer Changpeng Zhao verklagt. Die Behörde wirft dem Digitalwährungsmarktplatz in der am Montag bei einem US-Bundesgericht eingereichten Klage vor, gegen US-Finanzmarktregeln verstoßen zu haben. So habe Binance-Gründer Zhao Mitarbeiter und Kunden anweisen lassen, Kontrollen zu umgehen, "um Unternehmensgewinne zu maximieren".
Frankreich und Österreich makellos - Niederlande mit Mühe
Nach ihren beeindruckenden Auftaktsiegen haben Frankreich und Österreich in der Qualifikation für die Europameisterschaft 2024 in Deutschland nachgelegt. Vize-Weltmeister Frankreich gewann dank eines Traumtores von Bayerns Münchens Benjamin Pavard mit 1:0 (0:0) in Irland, Österreich gelang beim 2:1 (0:1) über Außenseiter Estland ein Comeback. Die Niederlande mühte sich beim 3:0 (1:0) gegen Fußballzwerg Gibraltar zum ersten Sieg.
Russland scheitert mit Vorstoß zu UN-Untersuchung zu Nord-Stream-Explosionen
Russland ist im UN-Sicherheitsrat mit einem Vorstoß für eine internationale Untersuchung zu den Explosionen an den Ostsee-Erdgaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 gescheitert. Bei einer Abstimmung im mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen votierten am Montag in New York nur drei der 15 Mitgliedstaaten - Russland, China und Brasilien - für eine entsprechende Resolution. Die anderen zwölf Staaten enthielten sich.
28-Jährige erschießt an US-Grundschule drei Kinder und drei Erwachsene
Die USA sind einmal mehr von einem Blutbad an einer Schule erschüttert worden. Eine schwerbewaffnete 28-Jährige erschoss am Montag an einer Schule in Nashville im Bundesstaat Tennessee drei Kinder und drei Erwachsene, wie die Polizei mitteilte. Die mit zwei halbautomatischen Gewehren und einer Pistole bewaffnete Schützin wurde schließlich von eintreffenden Polizisten erschossen. US-Präsident Joe Biden zeigte sich schockiert über das Blutbad und forderte erneut eine Verschärfung des Waffenrechts.
Israelischer Oppositionsführer Lapid bei Justizreform zu Dialog bereit
Nach der Ankündigung einer "Pause" bei der umstrittenen Justizreform durch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Oppositionsführer Jair Lapid seine Bereitschaft zum Dialog erklärt. "Wenn die Gesetzgebung wirklich und vollständig gestoppt wird, sind wir zu einem echten Dialog bereit", sagte Lapid am Montag in einer Fernsehansprache. "Wir haben in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht und werden daher zunächst sicherstellen, dass es sich nicht um eine List oder einen Bluff handelt."
Angreiferin erschießt an US-Grundschule drei Kinder und drei Erwachsene
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Grundschule im US-Bundesstaat Tennessee hat eine Angreiferin drei Kinder und drei Erwachsene getötet. Die mit mindestens zwei Schnellfeuergewehren und einer Pistole bewaffnete Schützin - mutmaßlich eine Teenagerin - sei von eintreffenden Polizisten erschossen worden, sagte Polizeivertreter Don Aaron in der Stadt Nashville am Montag. Die genaue Identität der Täterin war zunächst unklar. Bei den erwachsenen Opfern handelt es sich um Schulangestellte.