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Magdeburg gerettet, Hansa nah dran - Sandhausen im Keller
Der 1. FC Magdeburg macht alles klar, Hansa Rostock ist fast gerettet - in Sandhausen dagegen schwindet im Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga die Hoffnung. Magdeburg holte zum Auftakt des 32. Spieltags gegen den 1. FC Nürnberg ein 2:2 (1:0) und kann mit nun 40 Punkten auch rechnerisch nicht mehr in die Abstiegszone rutschen.
Abstiegskampf: Magdeburg gerettet, Club erkämpft Punkt
Der 1. FC Magdeburg hat den Klassenerhalt in der 2. Fußball-Bundesliga auch rechnerisch perfekt gemacht, der 1. FC Nürnberg indes erkämpfte sich immerhin einen wichtigen Punkt. Zum Auftakt des 32. Spieltags trennten sich beide Teams 2:2 (1:0), Nürnberg hat damit nun vorerst fünf Zähler Vorsprung auf Relegationsplatz 16. Magdeburg hat den Ligaverbleib mit 40 Zählern sicher.
Rostock nah am Klassenerhalt - Sandhausens Chancen schwinden
Hansa Rostock ist einer weiteren Spielzeit in der 2. Fußball-Bundesliga ganz nah. Die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz gewann zum Auftakt des 32. Spieltags beim Schlusslicht SV Sandhausen mit 2:1 (2:0) und setzte sich von der Abstiegszone ab - schon am Sonntag könnte der Klassenerhalt auch rechnerisch feststehen. In Sandhausen dagegen könnte bis dahin die Hoffnung weiter schwinden.
Gewalt im israelisch-palästinensischen Konflikt dauert an
Trotz Bemühungen um eine Waffenruhe hat die Gewalt im israelisch-palästinensischen Konflikt am vierten Tag in Folge angedauert. Die israelische Armee und bewaffnete palästinensische Gruppen feuerten am Freitag erneut Raketen ab. Nach Angaben der militanten Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad wurde ein ranghoher Vertreter der Gruppe bei einem israelischen Angriff getötet. Insgesamt stieg die Zahl der vermeldeten Getöteten auf beiden Seiten seit Dienstag auf 34.
Erdogan warnt Anhänger vor Repressalien bei Wahlsieg der Opposition
Zwei Tage vor der Präsidentschaftswahl in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan gläubige Anhänger vor Repressalien gewarnt, sollte sein säkular ausgerichteter Herausforderer Kemal Kilicdaroglu an die Macht kommen. "Ihr werdet einen hohen Preis zahlen, wenn wir verlieren", sagte Erdogan am Freitag bei einer Wahlkampfveranstaltung in einem konservativen Istanbuler Stadtteil vor einer fahnenschwenkenden Menge. Das Oppositionsbündnis Kilicdaroglus sei von "Rache und Gier" getrieben, fügte er hinzu.
US-Abgeordneter Santos stimmt Vergleich in brasilianischem Betrugsfall zu
Der skandalumwitterte republikanische US-Kongressabgeordnete George Santos hat sich in einem Betrugsfall in Brasilien auf einen außergerichtlichen Vergleich eingelassen. Der diese Woche in den USA angeklagte Santos habe gestanden, 2008 in dem südamerikanischen Land ein gestohlenes Scheckbuch benutzt zu haben, erklärte ein brasilianischen Gericht am Freitag. Demnach willigte der US-Politiker ein, rund 24.000 Real (etwa 4500 Euro) Strafe und Schadenersatz zu zahlen, um strafrechtlichen Ermittlungen zu entgehen.
Werbemanagerin Linda Yaccarino löst Elon Musk an Twitter-Spitze ab
Die Werbemanagerin Linda Yaccarino löst Elon Musk an der Spitze der Online-Plattform Twitter ab. Die bisherige Werbechefin der US-Mediengruppe NBCUniversal werde sich als neue Chefin des Kurzbotschaftendienstes auf geschäftliche Aufgaben konzentrieren, erklärte Musk am Freitag auf Twitter. Er selbst werde für "Produktdesign und neue Technologie" zuständig sein.
Portugals Parlament beschließt Legalisierung von Sterbehilfe
Nach langen und heftigen politischen Auseinandersetzungen hat das portugiesische Parlament ein Gesetz zur Legalisierung von Sterbehilfe verabschiedet. 129 der 230 Abgeordneten stimmten am Freitag für das Gesetz, es gab 81 Gegenstimmen. Damit wird Portugal eines der wenigen Länder, in denen es Menschen mit einer unheilbaren Krankheit erlaubt wird, ihrem Leid ein Ende zu setzen. Schätzungen portugiesischer Medien zufolge könnte das Gesetz im Herbst in Kraft treten.
Werbemanagerin Linda Yaccarino wird neue Twitter-Chefin
Die Werbemanagerin Linda Yaccarino wird neue Chefin der Online-Plattform Twitter. Das bestätigte Twitter-Eigentümer Elon Musk am Freitag in dem Kurzbotschaftendienst. Die bisherige Werbechefin der US-Mediengruppe NBCUniversal werde sich auf geschäftliche Aufgaben konzentrieren, während er selbst für "Produktdesign und neue Technologie" zuständig sein werde, schrieb Musk. "Ich freue mich darauf, mit Linda zusammenzuarbeiten, um diese Plattform in X, die Alles-App, umzuwandeln."
Norwegens König Harald muss Krankenhausaufenthalt bis Dienstag verlängern
Der norwegische König Harald V. muss wegen einer Infektion länger als bislang geplant im Krankenhaus bleiben. Der Aufenthalt des 86-jährigen Monarchen im Nationalkrankenhaus in Oslo wurde bis Dienstag verlängert, wie das Königshaus am Freitag mitteilte. Harald befinde sich "noch im Genesungsprozess". Noch am Mittwoch hatte das Königshaus erklärt, Harald sei "bis zum Wochenende krankgeschrieben".
Noch keine Entscheidung zu LNG-Terminal auf Rügen
Im Streit über das geplante Importterminal für Flüssigerdgas (LNG) im Hafen von Mukran auf der Insel Rügen ist noch keine Entscheidung gefallen. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) betonte am Freitag nach einem Treffen mit Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) und weiteren Mitgliedern der Landesregierung, die Bundesregierung nehme "die Anregungen und die Kritik ernst". Die Regierung sei aber auch sicher, dass die Versorgung Ostdeutschlands und Deutschlands mit Gas "bei weitem noch nicht sichergestellt" sei.
Tatverdächtiger attackierte Einsatzkräfte in Ratingen mit brennbarer Flüssigkeit
Nach der Explosion in einem Hochhaus im nordrhein-westfälischen Ratingen gehen die Ermittler von einer vorsätzlichen Tat des 57 Jahre alten Verdächtigen aus. Der Mann habe den Einsatzkräften vor seiner Wohnung eine brennende Flüssigkeit entgegengeschleudert, wie Polizeiführer Dietmar Henning vom Polizeipräsidium Düsseldorf am Freitag sagte. Das Motiv des Angriffs ist den Ermittlern zufolge noch nicht abschließend geklärt.
Javier Bardem erhält Ehrenpreis des Festivals von San Sebastián
Beim 71. Filmfestival von San Sebastián wird der spanische Schauspieler Javier Bardem ganz besonderen Grund zur Freude haben: Er erhält bei der Eröffnungsgala am 22. September den Ehrenpreis - die "höchste Auszeichnung" des Festivals, wie die Organisatoren am Freitag bekanntgaben. Einen Oscar und einen Preis als bester Schauspieler beim Filmfestival in Cannes besitzt der 54-Jährige schon.
Angespannte Lage an US-Grenze zu Mexiko nach Ende von Abschieberegel Title 42
Nach dem Auslaufen der während der Corona-Pandemie eingeführten US-Abschiebereglung Title 42 ist die Lage an der Grenze zu Mexiko angespannt. "Wir sehen wie erwartet Menschen, die an unserer Südgrenze erscheinen", sagte US-Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas am Freitag im Nachrichtensender CNN. Die Ankommenden würden in Gewahrsam genommen und überprüft - und "sehr schnell abgeschoben", wenn sie kein Bleiberecht hätten. "Unser Plan braucht etwas Zeit, aber unser Plan wird erfolgreich sein", sagte Mayorkas.
Europäer ringen um Haltung zu China und neue Sanktionen
Die Außenminister der Europäischen Union haben um eine einheitliche Haltung zu China gerungen sowie um mögliche Sanktionen gegen chinesische Unternehmen, die Russland unterstützen. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell machte bei den Beratungen am Freitag in Stockholm Druck auf die Regierung in Peking, Russland zu einem Frieden in der Ukraine zu veranlassen. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) drohte mit "Konsequenzen", sollte Russland aus China oder anderen Ländern Kriegsmaterial erhalten. Wie genau diese aussehen könnten, ließ sie aber offen.
Zuständigkeit französischer Justiz bei Kriegsverbrechen im Ausland bestätigt
Das Kassationsgericht in Paris hat die "universelle Zuständigkeit" der französischen Justiz für im Ausland begangene Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit bestätigt. "In bestimmten Fällen ist die französische Justiz für die Verurteilung von Verbrechen zuständig, die im Ausland von einer ausländischen Person an einem ausländischen Opfer begangen wurden", erklärte das Gericht am Freitag.
Wagner-Chef wirft russischer Armee "Flucht" aus Gebiet von Bachmut vor
Der Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat der russischen Armee vorgeworfen, nach den monatelangen heftigen Kämpfen um Bachmut die "Flucht" ergriffen zu haben. Die Verteidigungslinien der russischen Armee in der Gegend von Bachmut "kollabieren", während die russische Militärführung die Lage "verharmlost", sagte Prigoschin am Freitag in einem Video.
Selenskyj reist am Samstag zu Treffen mit italienischem Präsidenten nach Rom
Vor der Verleihung des Aachener Karlspreises wird der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am Samstag in Italien erwartet. Italiens Präsident Sergio Mattarella werde Selenskyj am Samstag in Rom treffen, sagte ein Sprecher Mattarellas am Freitag. Aus Kreisen des Vatikans hieß es, auch ein Treffen Selenskyjs mit Papst Franziskus sei "möglich". China startete derweil eine diplomatische Initiative im Ukraine-Konflikt.
Gewalt im Nahen Osten dauert trotz Verhandlungen an
Die Gewalt im Nahen Osten hat am Freitag trotz Bemühungen um einen Waffenstillstand am vierten Tag in Folge angedauert. Am Morgen wurden nach Angaben von Augenzeugen und aus palästinensischen Sicherheitskreisen erneut Raketen aus dem Gazastreifen in Richtung Israel abgefeuert; Israel reagierte mit dem Beschuss von Stellungen der Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad. Ägypten versuchte zu vermitteln. In Berlin wurde an die Staatsgründung Israels vor 75 Jahren erinnert.
Zweijährige Jugendstrafe nach antisemitischem Angriff auf Hamburger Demonstration
Nach einem antisemitischen Angriff auf Teilnehmende einer Demonstration hat das Hamburger Landgericht einen 18-Jährigen in einem Berufungsverfahren zu einer zweijährigen Jugendstrafe verurteilt. Der Angeklagte wurde am Freitag der schweren Körperverletzung und Beleidigung schuldig gesprochen, wie ein Sprecher sagte. Der 18-Jährige muss zudem ein Antigewalttraining mit mindestens 15 Sitzungen absolvieren und gemeinnützige Arbeit leisten.
Kommission zur Wahlrechtsreform übergibt Abschlussbericht an Bas
Fünf statt vier Jahre bis zur nächsten Bundestagswahl. Das ist eine zentrale Empfehlung der Wahlrechtskommission des Bundestages, die ihren Abschlussbericht am Freitag Parlamentspräsidentin Bärbel Bas (SPD) übergab. Mehrheitlich schlägt die Kommission auch vor, das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre zu senken. Doch ob es eine Mehrheit für die dazu nötige Grundgesetzänderung gibt, ist offen.
Papst warnt vor sinkender Geburtenrate in Italien
Papst Franziskus hat die Politik dazu aufgefordert, Lösungen für die sinkende Geburtenrate in Italien zu finden. Junge Menschen "leben in einem sozialen Klima, in dem es zu einem kolossalen Kraftakt wird, eine Familie zu gründen", sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Freitag bei einer Konferenz in Rom. Er forderte italienische Politikerinnen und Politiker dazu auf, Lösungen für den "demografischen Winter" zu finden.
Ermittlungen gegen Polizisten nach Schüssen in Hockenheim eingestellt
Mehr als vier Monate nach der Verletzung eines Manns durch Schüsse bei einem Polizeieinsatz in Hockenheim ist das Ermittlungsverfahren gegen zwei Polizeibeamte eingestellt worden. Es liege kein strafbares Verhalten vor, teilte die Staatsanwaltschaft Mannheim am Freitag mit. Der bei dem Einsatz verletzte Mann hatte demnach eine täuschend echt aussehende Pistole bei sich.
Nach tödlichen Schüssen in Mercedes-Werk in Sindelfingen Motiv noch unklar
Nach den tödlichen Schüssen im Mercedes-Benz-Werk in Sindelfingen ist das Motiv des mutmaßlichen Täters weiterhin unklar. Der 53-Jährige habe am Donnerstag vor dem Haftrichter beim Amtsgericht in Stuttgart keinerlei Angaben gemacht, teilten das Polizeipräsidium Ludwigsburg und die Staatsanwaltschaft Stuttgart am Freitag mit. Der Tatverdächtige hatte am Donnerstagmorgen in einer Produktionshalle zwei 44 Jahre alte Männer erschossen.
Sportminister gegen Russen-Rückkehr unter neutraler Flagge
Die deutschen Sportministerinnen und Sportminister haben sich gegen die Teilnahme russischer Athleten an internationalen Sportereignissen unter neutraler Flagge ausgesprochen. Auf der 47. Sportministerkonferenz in Frankfurt am Main am Donnerstag und Freitag positionierten sich die 16 Bundesländer gegen die Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Russen und Belarussen als Neutrale an internationalen Wettkämpfen teilnehmen zu lassen.
Luxemburg nimmt kommendes Jahr erstmals seit 1993 wieder am ESC teil
Nach drei Jahrzehnten Abstinenz hat das Großherzogtum Luxemburg für kommendes Jahr seine Rückkehr zum Eurovision Song Contest (ESC) angekündigt. Die Regierung von Premierminister Xavier Bettel erklärte am Freitag nach einem entsprechenden Beschluss, Luxemburgs Rückkehr "zum wichtigsten jemals organisierten Musikwettbewerb" sei "eine exzellente Gelegenheit, den europäischen und internationalen Geist des Großherzogtums im Medien- und Musikbereich zu bekräftigen". Zuletzt hatte das kleine EU-Land 1993 an dem Song-Wettbewerb teilgenommen.
EU-Außenbeauftragter drängt Peking zu Einflussnahme auf Moskau
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell macht Druck auf die Regierung in Peking, Russland zu einem Frieden in der Ukraine zu veranlassen. "Wir können keine normale Beziehung mit China haben, wenn China nicht seinen starken Einfluss auf Russland nutzt, um diesen Krieg zu beenden", sagte Borrell am Freitag in Stockholm. Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) drohte China oder anderen Ländern mit "Konsequenzen", sollten sie Kriegsmaterial an Moskau liefern.
Erzbischof als Temposünder
Wenige Tage nach seiner ehrenvollen Aufgabe, den britischen König Charles III. feierlich zu krönen, ist der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, am Freitag Beschuldigter in einem Gerichtsverfahren gewesen - wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung. Der 67-jährige Geistliche ließ darlegen, dass er entgegen der Angaben der Behörden allerdings sehr wohl mehrfach versucht habe, sein Bußgeld zu zahlen.
Zweiter Mann nach Arbeitsunfall mit Stickstoff in Hamburg gestorben
Nach dem Einatmen von Stickstoff bei einem Arbeitsunfall ist in Hamburg ein weiterer Mann gestorben. Wie das betroffene Unternehmen am Freitag mitteilte, erlag der Mitarbeiter am Donnerstagabend in einer Klinik seinen Verletzungen. Ein 49-Jähriger war bereits kurz nach dem Unfall in der Nacht zum Donnerstag gestorben, ein dritter war weiterhin im Krankenhaus und befand sich in einem lebensbedrohlichen Zustand.
Tuchel fordert vollen Fokus: "Alles andere bringt nichts"
Bayern Münchens Trainer Thomas Tuchel hat im sich zuspitzenden Titelkampf mit Borussia Dortmund von seiner Mannschaft vollen Fokus eingefordert. Aktuell müsse jeder Spieler "seine persönlichen Wünsche hinten anstellen", sagte der 49-Jährige vor dem Heimspiel gegen Schalke 04 am Samstag (15.30 Uhr/Sky): "Wir haben extrem viel zu gewinnen, wir jagen den Titel, alles andere bringt nichts."
Krisendiplomatie und Energiepolitik: Baerbock reist auf Arabische Halbinsel
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) wird am Montag erstmals seit ihrem Amtsantritt auf die Arabische Halbinsel reisen. In Saudi-Arabien, der ersten Station der Reise, soll es nach Angaben des Auswärtigen Amts vom Freitag unter anderem um die Konflikte im Jemen und im Sudan gehen, in denen sich Saudi-Arabien um Vermittlung bemüht. In Katar will Baerbock unter anderem über die Energiezusammenarbeit sprechen - das Emirat hat eine wachsende Bedeutung als Gaslieferant für Deutschland.
HBL-Boss Schwenker regt Manager für Nationalmannschaft an
Ligapräsident Uwe Schwenker kann sich mit Blick auf die Heim-EM die Installation eines Teammanagers für die Handball-Nationalmannschaft vorstellen. "Es wäre wünschenswert, wenn wir rund um die Nationalmannschaft noch einiges im Hinblick auf die nähere Zukunft optimieren könnten", sagte Schwenker dem SID: "Es gibt die klare Forderung aus der Liga, dass sich die Nationalmannschaft so aufstellen sollte wie ein Bundesliga-Klub. Mit einem breiten Staff und einem gut vernetzten und kommunikativen Manager."