Letzte Nachrichten
Swiatek gewinnt zum dritten Mal die French Open
Titelverteidigerin Iga Swiatek hat zum dritten Mal die French Open gewonnen. Im Endspiel von Paris setzte sich die polnische Weltranglistenerste mit 6:2, 5:7, 6:4 gegen die Überraschungsfinalistin Karolina Muchova (26) aus Tschechien durch und feierte damit ihren vierten Grand-Slam-Titel.
Papst weiter auf dem Weg der Besserung
Papst Franziskus befindet sich nach Angaben des behandelnden Arztes nach seiner jüngsten Operation weiter auf dem Weg der Besserung. Das Oberhaupt der Katholiken sei fieberfrei, Herz und Lungen funktionierten normal, erklärte Chirurg Sergio Alfieri vom Gemelli-Krankenhaus in Rom am Samstag. Aus Vorsichtsgründen tritt Franziskus allerdings nicht zum sonntäglichen Angelus-Gebet vor die Gläubigen.
Präsident Selenskyj verkündet ukrainische "Gegenoffensiv-Aktionen" an der Front
Die ukrainische Armee geht Staatschef Wolodymyr Selenskyj zufolge mit "Gegenoffensiv-Aktionen" an der Front gegen die russischen Truppen vor. In der Ukraine fänden derzeit "Gegenoffensiv- und Defensiv-Aktionen" statt, er werde aber "keine Einzelheiten" nennen, sagte Selenskyj am Samstag in Kiew. Er ließ damit offen, ob es sich um die schon lange erwartete Großoffensive der Ukraine handelt. Am Freitag hatte Kreml-Chef Wladimir Putin erklärt, die ukrainische Gegenoffensive habe begonnen.
Britischer Ex-Premier Johnson als Abgeordneter zurückgetreten
Als Konsequenz aus der "Partygate"-Affäre ist der britische Ex-Premierminister Boris Johnson als Abgeordneter zurückgetreten. Neun Monate nach seinem Ausscheiden als Regierungschef gab der 58-Jährige am Freitagabend seinen Rückzug aus dem Parlament bekannt. Er kam damit der Veröffentlichung der Ermittlungsergebnisse eines Parlamentsausschusses zum sogenannten "Partygate"-Skandal zu Fehlverhalten von Regierungsmitgliedern während des Corona-Lockdowns zuvor. In seinem Rücktrittsbrief äußerte Johnson harsche Kritik an dem Ausschuss, dieser wies die Vorwürfe zurück.
Bericht: Vier Millionen Grundsteuererklärungen fehlen noch
Obwohl die Abgabefrist für die Grundsteuererklärungen bundesweit am 31. Januar und in Bayern am 30. April dieses Jahres endete, fehlen einem Bericht zufolge noch immer rund vier Millionen Erklärungen. Wie der Berliner "Tagesspiegel" am Samstag berichtete, schicken die meisten Finanzverwaltungen den säumigen Steuerzahlern jetzt Erinnerungen verbunden mit einer meist vierwöchigen Frist. Auf Verspätungszuschläge – möglich wären 25 Euro pro Monat – oder Zwangsgelder von bis zu 25.000 Euro verzichteten die Finanzämter bislang.
Deutsche Bahn senkt Kosten für Nachtzüge
Die Deutsche Bahn (DB) will laut einem Zeitungsbericht den Betrieb von Nachtzügen fördern. Der Staatskonzern werde ab Dezember die Schienenmaut für die langlaufenden Züge weiter absenken, meldete der Fachdienst "Tagesspiegel Background" am Samstag. "Günstigere Trassenpreise machen es für Nachtzug-Anbieter attraktiver, ihre Verbindungen auszubauen", sagte der für den Bereich Infrastruktur zuständige Bahn-Vorstand Berthold Huber. "Reisende könnten damit häufiger bequem schlafend im umweltfreundlichsten Verkehrsmittel reisen."
Linken-Vorstand: Zukunft der Partei ist "Zukunft ohne Sahra Wagenknecht"
Der Vorstand der Linkspartei hat sich am Samstag in einem Beschluss in scharfer Form von der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht distanziert und sie zur Rückgabe ihres Mandats aufgefordert. "Die Zukunft der Linken ist eine Zukunft ohne Sahra Wagenknecht", heißt es in dem einstimmig gefassten Beschluss. Der wiederholten Aufforderung, von der Gründung eines konkurrierenden Parteiprojekts Abstand zu nehmen, sei Wagenknecht "bis heute nicht nachgekommen".
Deutscher Dschihadist wegen Mordversuchs an Gefängniswärtern in Paris vor Gericht
Der deutsche Dschihadist und Drahtzieher des Djerba-Attentats von 2002, Christian Ganczarski, muss sich ab Montag wegen der versuchten Ermordung von vier Gefängniswärtern vor einem Gericht in Paris verantworten. In dem voraussichtlich fünf Tage dauernden Prozess werden dem 56-Jährigen versuchter Mord an Amtsträgern in Verbindung mit einer terroristischen Organisation zur Last gelegt. Ihm droht lebenslange Haft.
Nach Asyl-Einigung fordern Unions-Innenminister Kontrollen an deutscher Grenze
Nach der Einigung auf neue EU-Asylregeln pochen die Innenminister von CDU-geführten Bundesländern auf Kontrollen an der deutschen Landesgrenze. "Diese wirken kurzfristig und können ebenso kurzfristig wieder eingestellt werden, wenn der EU-Asylkompromiss wirksam wird", sagte Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU) am Wochenende. Kanzler Olaf Scholz (SPD) verteidigte auf dem Evangelischen Kirchentag den Asyl-Kompromiss. Die Kommunen erwarten derweil keine kurzfristige Entlastung für Städte und Gemeinden.
Rüdiger "verwundert" über Süles Fehlen
Das Fehlen seines Abwehr-Kollegen Niklas Süle im Kader für die anstehenden drei Länderspiele hat auch den Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger überrascht. "Natürlich ist man verwundert, dass er nicht dabei ist", sagte der Innenverteidiger von Real Madrid im Frankfurter DFB-Campus: "Das ist die Entscheidung des Trainers, das muss man akzeptieren. Er fehlt natürlich, er ist qualitativ ein sehr guter Spieler. Ich hoffe, er ist bald wieder da."
Kritik an geplantem Heizungsgesetz reißt nicht ab
Während die Ampel-Koalition weiter um eine Einigung im Heizungsstreit ringt, reißt die Kritik an dem Gesetzesvorhaben nicht ab. DGB-Chefin Yasmin Fahimi warf der Regierung am Samstag schwere Fehler bei der geplanten Novelle des Gebäudeenergiegesetzes vor. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte bei einer Kundgebung, das Vorhaben gehe "völlig an der Realität vorbei" und gehöre in die "Schublade".
Trapp gegen die Ukraine im DFB-Tor
Kevin Trapp von Eintracht Frankfurt wird beim symbolträchtigen 1000. Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen die Ukraine am Montag (18.00 Uhr/ZDF) in Bremen im Tor stehen. "Der Bundestrainer hat mir mitgeteilt, dass ich spielen darf. Ich freue mich, diese Chance zu bekommen", sagte der 32-Jährige am Samstag. "Ich gehe davon aus, dass es 90 Minuten werden."
Balve: Von Bredow-Werndl gewinnt Grand Prix Special souverän
Dressur-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl hat sich bei ihrem Comeback in Balve erwartungsgemäß den ersten deutschen Meistertitel in diesem Jahr gesichert. Die 37-Jährige von Gut Aubenhausen und ihre Trakehnerstute Dalera dominierten die Konkurrenz im Grand Prix Special und holte dank einer beeindruckenden Vorstellung den Sieg mit starken 83,255 Prozent. Es ist der vierte DM-Titel für das Paar.
Im Dschungel in Kolumbien vermisste Kinder nach 40 Tagen gerettet
Glückliches Ende nach wochenlanger Suche im kolumbianischen Dschungel: Vier nach einem Flugzeugabsturz im Regenwald vermisste Kinder sind am Freitag - 40 Tage nach ihrem Verschwinden - lebend gefunden worden. Ihre Mutter war bei dem Absturz ums Leben gekommen. Das Überleben der vier indigenen Kinder führte ihre Großmutter vor allem auf die kämpferische Natur des ältesten Mädchens Lesly zurück, das sich bereits zuvor regelmäßig um seine Geschwister gekümmert habe.
Scholz verteidigt Tempo bei Weg in die Klimaneutralität
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat auf dem Kirchentag in Nürnberg das Tempo auf dem Weg in die Klimaneutralität verteidigt. Es handele sich um das "ehrgeizigste Modernisierungsprogramm" seit vielen Jahrzehnten in Deutschland, sagte Scholz am Samstag in einem Podiumsgespräch mit dem Titel "In bewegten Zeiten gemeinsam gestalten". Um das Ziel zu erreichen, bis spätestens 2045 klimaneutral zu werden, seien "unglaublich viele Gesetze" bereits geändert worden.
Ter Stegen, Kehrer und Henrichs steigen ins Training ein
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihre Vorbereitung auf das 1000. Länderspiel mit Marc-Andre ter Stegen, Thilo Kehrer und Benjamin Henrichs fortgesetzt. Ter Stegen und Kehrer waren erst am Freitagabend im DFB-Quartier eingetroffen. Kehrer, der nur individuell trainierte, hatte mit West Ham United am Mittwochabend den Titel in der Conference League gewonnen, Torhüter ter Stegen befand sich mit dem FC Barcelona auf einer Japanreise.
Baerbock will Handelsbeziehungen zu Lateinamerika vertiefen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat zum Abschluss ihrer mehrtägigen Lateinamerikareise den Willen zu einer engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit den Ländern der Region bekräftigt. "Wir wollen unsere Wirtschafts- und Handelsbeziehung vertiefen und wir wollen sie gemeinsam nachhaltig gestalten", sagte Baerbock am Freitag in Panama-Stadt. Insbesondere bei "Fragen von Klimaschutz und Welthandel", aber auch "bei Fragen von Forschung und Technologie können unsere Länder noch weiter kooperieren", fügte sie auch mit Blick auf Panama hinzu.
Bundeswehr unterstützt mit Hubschraubern Bekämpfung von Waldbrand bei Jüterbog
Bei der Bekämpfung des Waldbrands im brandenburgischen Jüterbog sind seit Samstagvormittag auch zwei Hubschrauber der Bundeswehr im Einsatz. Gemeinsam mit einem weiteren Hubschrauber der Bundespolizei unterstützen sie aktuell bei den Löscharbeiten an zwei Brandstellen, wie der Einsatzleiter der Feuerwehr, Silvio Ramlow, der Nachrichtenagentur AFP sagte. Die Lage im Vergleich zum Freitag sei unverändert.
Neun Tote und zehn Verletzte nach islamistischem Angriff auf Hotel in Mogadischu
Bei einem Angriff der islamistischen Shebab-Miliz auf ein Hotel in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind nach Angaben der Polizei sechs Zivilisten und drei Sicherheitskräfte getötet sowie zehn Menschen verletzt worden. Sicherheitskräfte hätten die sechsstündige Belagerung des Hotels Pearl Beach in der Nacht zu Samstag beendet, indem sie die Rebellen erschossen hätten, berichtete der Sender SNTV am Samstag. Nach Polizeiangaben wurden 84 Menschen aus dem Gebäude gerettet.
US-Außenminister Blinken holt China-Reise am 18. Juni nach
US-Außenminister Antony Blinken will in gut einer Woche seinen vor vier Monaten wegen des Überflugs eines mutmaßlichen chinesischen Spionage-Ballons über die USA abgesagten China-Besuch nachholen. Blinken werde am 18. Juni in Peking eintreffen, hieß es aus US-Regierungskreisen. Das Außenministerium hat die Reise bisher nicht offiziell angekündigt.
Ministerpräsident Günther: Union trägt Mitschuld am Höhenflug der AfD
Anders als viele seiner Parteikollegen sieht Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) auch die Unionsparteien mitverantwortlich für den aktuellen Höhenflug der AfD. "Es gelingt uns als Union nicht ausreichend, mit überzeugenden Angeboten wahrgenommen zu werden und die enttäuschten Stimmen abzuholen", sagte Günther der "Welt am Sonntag". Derweil räumte SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert eine Mitschuld der Ampel-Regierung am Aufschwung der Rechtsaußen-Partei ein.
Faeser: "Weit mehr als ein Freundschaftsspiel"
Bundesinnenministerin Nancy Faeser sieht das 1000. Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine als Signal mit Strahlkraft weit über den Sport hinaus. "Es ist ein Spiel mit einer klaren Botschaft: Wir stehen eng an der Seite der Ukraine. Und: Wir werden die Ukraine weiterhin mit aller Kraft unterstützen: militärisch, humanitär und mit der Aufnahme der großen Zahl von Geflüchteten in Deutschland", sagte die SPD-Politikerin dem SID.
Islamistischer Angriff auf Hotel in Mogadischu
In Somalia haben Sicherheitskräfte einen Angriff der islamistischen Shebab-Miliz auf ein Hotel in der Hauptstadt Mogadischu beendet. Sicherheitskräfte hätten auf die Rebellen geschossen und sie getötet, berichtete der Sender SNTV am Samstag. Laut Regierungsangaben wurden zuvor "viele Zivilisten" aus dem Hotel Pearl Beach im Süden Mogadischus gerettet worden.
Denver siegt in Miami - und greift nach erstem NBA-Titel
Die Denver Nuggets stehen nach dem nächsten souveränen Auswärtssieg ganz nah vor ihrem ersten Meistertitel in der NBA. Das Team aus Colorado gewann bei Miami Heat mit 108:95 und führt in der Finalserie der Basketball-Profiliga nun mit 3:1 - noch ein Erfolg fehlt den Nuggets zum historischen Triumph, diesen können sie am Montag vor eigenem Publikum holen.
Aufgabe keine Option für Alcaraz: "Hätte mich bemitleidet"
Trotz seiner schweren Krämpfe war für Carlos Alcaraz eine Spielaufgabe im Halbfinale der French Open keine Option. "Ich hätte mich selbst bemitleidet, wenn ich aufgegeben hätte - das in einem Grand-Slam-Halbfinale zu tun, wäre wirklich hart gewesen", sagte der Weltranglistenerste im Anschluss an das 3:6, 7:5, 1:6, 1:6 gegen Novak Djokovic.
Gündogan vor Finale: "Lust aufs Gewinnen"
Ilkay Gündogan blickt voller Vorfreude dem Champions-League-Finale in Istanbul (21.00 Uhr/ZDF und DAZN) entgegen. Trotz der beiden Niederlagen, die er in Endspielen um den Henkelpott bereits verdauen musste. "Mehr Lust aufs Gewinnen haben statt Angst zu verlieren, ist in solchen Finalspielen immer entscheidend", sagte der deutsche Fußball-Nationalspieler bei Sport1.
Zehnkämpfer Neugebauer: "Habe noch Potenzial"
College-Student Leo Neugebauer sieht sein Leistungslimit nach dem famosen deutschen Rekord im Zehnkampf in Austin noch nicht erreicht. "Ich hab definitiv noch Potenzial. Es gibt da definitiv noch kleine Verbesserungen, die ich noch machen kann", sagte der 22-Jährige im Sport1-Interview, nachdem er bei den NCAA Division Championships in Texas auf überragende 8836 Punkte gekommen war und damit die 39 Jahre alte Bestmarke von Jürgen Hingsen übertroffen hatte.
Zverev sieht das Positive: "Bin zurück auf dem Level"
Alexander Zverev hat sich trotz der deutlichen Halbfinalniederlage gegen Casper Ruud bei den French Open zufrieden mit seiner Entwicklung gezeigt. "Das Positivste ist, dass ich sagen kann, dass ich zurück bin auf dem Level, wo ich war", sagte der Tennis-Olympiasieger in Paris: "Insgesamt spiele ich wieder auf einem sehr hohen Niveau, was für mich angenehm ist. Das nehme ich mit aus den zwei Wochen."
Wochenlange Suche nach vier Kindern in Kolumbiens Dschungel endet glücklich
Glückliches Ende nach wochenlanger Suche im kolumbianischen Dschungel: Vier nach einem Flugzeugabsturz im Regenwald vermisste Kinder sind 40 Tage später lebend gefunden worden. "Eine Freude für das ganze Land!", schrieb der kolumbianische Präsident Gustavo Petro am Freitag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter. "Die vier Kinder, die vor 40 Tagen im kolumbianischen Dschungel verloren gingen, wurden lebend gefunden."
Seit 40 Tagen im kolumbianischen Dschungel vermisste Kinder lebend gefunden
Eine wochenlange Suche endet glücklich: Nach 40 Tagen sind vier nach einem Flugzeugabsturz in Kolumbiens Dschungel vermisste Kinder lebend gefunden worden. "Eine Freude für das ganze Land!", schrieb der kolumbianische Präsident Gustavo Petro am Freitag (Ortszeit) im Onlinedienst Twitter. "Die vier Kinder, die vor 40 Tagen im kolumbianischen Dschungel verloren gingen, wurden lebend gefunden." Dazu veröffentlichte er ein Foto von Soldaten und Indigenen, die bei der Suche der indigenen Kinder im Alter von elf Monaten sowie vier, neun und 13 Jahren geholfen hatten.
Britischer Ex-Premier Johnson tritt wegen "Partygate"-Untersuchung zurück
Aufgrund der Ermittlungsergebnisse eines Parlamentsausschuss im "Partygate"-Skandal" legt der frühere britische Premierminister Boris Johnson sein Mandat als Abgeordneter im Parlament mit sofortiger Wirkung nieder. Johnson teilte am Freitag mit, er habe einen Brief von dem Ausschuss erhalten, der deutlich mache, "dass sie entschlossen sind, das Verfahren gegen mich zu nutzen, um mich aus dem Parlament zu vertreiben." Er trete umgehend zurück, was "eine sofortige Nachwahl" zur Folge habe.
Diamond League: Weltrekordshow in Paris
Faith Kipyegon und Lamecha Girma haben bei der vierten Station der Diamond League in Paris mit zwei Leichtathletik-Weltrekorden für Begeisterung gesorgt. Die DLV-Asse spielten am Freitagabend in der französischen Hauptstadt hingegen nur eine Nebenrolle.