Letzte Nachrichten
Schulze hofft auf nachhaltige Fortschritte bei Inklusion
Entwicklungsministerin Svenja Schulze erhofft sich durch die Special Olympics in Berlin nachhaltige Fortschritte in Sachen Inklusion. "Es war eine Woche voller beeindruckender sportlicher Leistungen", sagte die SPD-Politikerin: "Aber die größte Leistung ist für mich: Die Spiele haben das Thema Inklusion in die Köpfe und Herzen der Menschen gebracht. Alle Menschen müssen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können."
Linke und Sozialverbände fordern Mindestlohn-Erhöhung auf mindestens 14 Euro
Die Linkspartei hat sich für eine deutliche Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns ausgesprochen. "Wir fordern, den gesetzlichen Mindestlohn auf 14 Euro anzuheben", sagte der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Dietmar Bartsch, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Der gesetzliche Mindestlohn von bisher zwölf Euro dürfe nicht länger von der gesamtgesellschaftlichen Lohnentwicklung abgekoppelt sein. Das Münchner Ifo-Institut mahnte hingegen zur Mäßigung.
Außenministerin Baerbock verkürzt geplante Südafrika-Reise wegen Situation in Russland
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verkürzt ihre geplante Reise nach Südafrika wegen des Aufstands der Söldnertruppe Wagner. Sie habe "ihre geplante Abreise nach Südafrika um einen Tag nach hinten verschoben, um angesichts der jüngsten Entwicklungen in Russland am Montagvormittag in Luxemburg an einem Treffen der EU-Außenministerinnen und Außenminister teilzunehmen", erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Sonntag. Baerbock wolle nun am Montagnachmittag nach Südafrika reisen.
Mehr als eine halbe Million Menschen bei Christopher Street Day in München
Mehr als eine halbe Million Menschen haben am Samstag am Christopher Street Day (CSD) in München teilgenommen. Wie die Polizei mitteilte, beteiligten sich 60.000 Menschen an der bunten CSD-Parade durch die Innenstadt. Rund 460.000 Menschen waren als Zuschauer dabei. Für die Parade hatten sich 180 Gruppen angemeldet, die mit geschmückten Wagen oder zu Fuß durch München zogen.
Sicherheitsmaßnahmen in Moskau nach Wagner-Aufstand weiterhin in Kraft
Die wegen des Aufstands der Söldnertruppe Wagner in Moskau und der Region eingeführten "Anti-Terror-Vorkehrungen" sind auch am Sonntag in Kraft geblieben. Wie eine AFP-Reporterin beobachtete, waren weiterhin große Polizeipatrouillen an einer Hauptstraße im Einsatz, die von Moskau in Richtung Süden führt, wo die Rebellion in Rostow ihren Anfang genommen hatte.
Mann stürzt in Rheinland-Pfalz mit Traktor Böschung hinab und stirbt
In Rheinland-Pfalz ist ein 63-Jähriger in einem Wald mit seinem Traktor eine Böschung hinunter gestürzt und ums Leben gekommen. Ein Wanderer fand den Mann mit seinem Gefährt am Samstag neben einem Waldweg, wie die Polizeidirektion Landau am Wochenende mitteilte.
Bierdiebe stehlen in Nordrhein-Westfalen zwei Fässer und 24 Kästen
Unbekannte haben im nordrhein-westfälischen Willebadessen zwei 50-Liter-Fässer Bier und weitere 24 Kisten des Getränks gestohlen. Sie brachen dazu am Samstag einen Kühlwagen auf, der zum Schützenfest vor der Stadthalle stand, wie die Kreispolizeibehörde Höxter am Sonntag berichtete.
Kerber plant Rückkehr Anfang 2024
Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber will ihr Comeback auf der Tennistour zu Beginn der Saison 2024 in Australien geben. Ihr "klares Ziel" seien die Australian Open, sagte Kerber, die im Februar zum ersten Mal Mutter geworden war, der Bild am Sonntag: "Der Wiedereinstieg beim Grand-Slam-Turnier in Melbourne wäre ein Traum."
Bericht: Lauterbach will Montag nationalen Hitzeschutzplan vorstellen
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) will einem Zeitungsbericht zufolge am Montag einen nationalen Hitzeschutzplan zum Schutz älterer und kranker Menschen vor Hitzewellen vorstellen. "Hitzeschutz ist Lebensschutz. Alte Menschen, Pflegebedürftige, Vorerkrankte, aber auch Kinder, Schwangere und Menschen, die sich beruflich oder privat viel im Freien aufhalten, sind gefährdet, wenn Hitzewellen über Deutschland rollen", sagte Lauterbach der "Bild am Sonntag". Es müsse aufhören, "dass jedes Jahr Tausende Menschen den Hitzetod sterben – und das wird noch nicht einmal registriert".
Formel E: Wehrlein verliert WM-Führung in Portland
Für Rennfahrer Pascal Wehrlein setzt sich das Auf und Ab an der Spitze der Formel-E-WM fort: Der frühere Formel-1-Pilot hat beim zwölften Saisonlauf auf dem US-Kurs in Portland erneut die Gesamtführung verloren und geht nun mit einem erheblichen Nachteil in die letzten vier Saisonrennen. Wehrlein wurde im Porsche am Samstag nur Achter, den Sieg machten die beiden großen Titelrivalen unter sich aus.
Gold Cup: USA retten Remis zum Auftakt
Titelverteidiger USA ist zum Auftakt des Gold Cups nur knapp einer seltenen Niederlage entgangen. Die Mannschaft von Interimstrainer B.J. Callaghan holte gegen Jamaika ein 1:1 (0:1), der eingewechselte Brandon Vazquez (88.) glich in Chicago erst in der Schlussphase aus. Die USA treten beim Gold Cup ohne ihre in Europa aktiven Stars wie Giovanni Reyna (Borussia Dortmund), Christian Pulisic (FC Chelsea) und Weston McKennie (Juventus Turin) an.
Bundesjustizminister Buschmann fordert härteres Vorgehen gegen Clan-Kriminalität
Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) hat ein härteres Vorgehen gegen Clan-Kriminalität in Deutschland gefordert. "Die Strafrahmen geben heute schon viel her. Aber wir müssen spezielle Verbrechen der Clans auch auf unkonventionelle Weise bekämpfen", sagte Buschmann der "Bild am Sonntag". Als Beispiel nannte er, "die Statussymbole von Clan-Mitgliedern nach Straftaten" einzuziehen, "etwa deren Luxus-Karossen, teuren Schmuck und Uhren". Der Rechtsstaat müsse zeigen, "dass er Zähne hat".
Parlamentswahl in Griechenland begonnen
In Griechenland haben am Sonntagmorgen die Wahllokale für die zweite Parlamentswahl innerhalb von fünf Wochen geöffnet. Umfragen zufolge hat der bisherige konservative Regierungschef Kyriakos Mitsotakis gute Chancen auf eine weitere Amtszeit. Die größte Oppositionspartei, die linke Syriza des ehemaligen Regierungschefs Alexis Tsipras, liegt weit hinter Mitsotakis' Partei Nea Dimokratia (ND).
Weltmeisterinnen erkennen Geist von 2003 im aktuellen Team
Die Fußball-Weltmeisterinnen von 2003 erkennen zwischen ihrer Generation und der aktuellen Nationalmannschaft zahlreiche Parallelen. "Wir haben sehr viele Gemeinsamkeiten und das stimmt mich auch so positiv für die WM", sagte Spielmacherin Renate Lingor dem SID am Rande des Jubiläumstreffs in Frankfurt am Main: "Sie haben letztes Jahr ein sensationelles Turnier gespielt und sind so zusammengeblieben. Wir kannten uns damals auch untereinander. Sie haben wie wir eine gute Mischung aus jungen, frechen Spielerinnen und gestandenen Führungskräften. Am Ende müssen sie auch ein Team sein."
Wimbledon-Start: Zverev nimmt Rublew in Schutz
Tennis-Olympiasieger Alexander Zverev hat seinem russischen Kollegen Andrej Rublew in der Debatte um die Teilnahme russischer und belarussischer Tennisspieler in Wimbledon (3. bis 16. Juli) den Rücken gestärkt. "Man kann ihn nicht dafür bestrafen, dass er in einem Land geboren ist, das gerade im Krieg ist", sagte der Hamburger nach seinem Halbfinal-Aus beim ATP-Turnier in Halle/Westfalen.
DFB-Frauen nach WM-Test selbstkritisch: "Noch viel Arbeit"
Die deutschen Fußballerinnen sparten nach dem mühsamen 2:1 (1:0) im WM-Test gegen Vietnam nicht mit Selbstkritik. "Wir haben uns offensichtlich ein bisschen schwergetan. Ich glaube, das Positivste war das Ergebnis", sagte Laura Freigang von Eintracht Frankfurt.
Medien: US-Geheimdienste hatten Hinweise auf geplanten Aufstand in Russland
US-Geheimdienste hatten US-Medienberichten zufolge bereits im Vorfeld Hinweise auf Pläne des russischen Söldnerführers Jewgeni Prigoschin, einen Aufstand gegen die Militärführung in Moskau anzuzetteln. Geheimdienstvertreter hätten bereits einen Tag vor Beginn des Aufstands Vertreter des Weißen Hauses, des Verteidigungsministeriums und des Kongresses über die Möglichkeit von Unruhen in Russland informiert, berichteten die "Washington Post" und die "New York Times" am Samstagabend (Ortszeit).
Sozialdemokratin geht als Favoritin in Präsidentschaftswahl in Guatemala
In Guatemala finden am Sonntag Präsidentschaftswahlen statt. Rund 9,4 Millionen Wähler in dem mittelamerikanischen Land sind aufgerufen, einen Nachfolger des rechtsgerichteten Staatschefs Alejandro Giammattei zu wählen. Der als autoritär kritisierte Amtsinhaber wird von 75 Prozent der Bürger in dem Land abgelehnt, das unter Armut, Korruption und Gewalt leidet.
Außenministerin Baerbock reist nach Südafrika
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) reist am Sonntag zu einem mehrtägigen Besuch nach Südafrika. Zunächst spricht sie in Kapstadt mit Vertretern der Zivilgesellschaft unter anderem über die Aufarbeitung der Apartheid und die Lage der LGBTQ-Gemeinschaft in Afrika. Auf dem Programm stehen außerdem ein Austausch mit Studentinnen und Studenten der University of the Western Cape und der Besuch einer Firma, die Teil eines Förderprogramms der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Ausbau der Impfstoff-Produktion in Afrika ist.
AfD-Kandidat in Stichwahl um Landratsposten in Thüringen
Bei einer Stichwahl im thüringischen Landkreis Sonneberg könnte am Sonntag erstmals ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. Beim ersten Wahlgang am 11. Juni hatte der AfD-Kandidat Robert Sesselmann mit 46,7 Prozent die erforderliche Mehrheit nur knapp verfehlt. In der Stichwahl tritt er nun gegen den CDU-Kandidaten Jürgen Köpper an, der auch von Linken, SPD, Grünen und FDP unterstützt wird.
Zweite Parlamentswahl binnen fünf Wochen in Griechenland
Zum zweiten Mal innerhalb von fünf Wochen wählen die Griechen am Sonntag ein neues Parlament. Umfragen zufolge hat der bisherige konservative Regierungschef Kyriakos Mitsotakis gute Chancen auf eine weitere Amtszeit. Die größte Oppositionspartei, die linke Syriza des ehemaligen Regierungschefs Alexis Tsipras, liegt weit dahinter.
Brasilianische Behörden verhängen weiteres Bußgeld gegen Neymar wegen Bauprojekts
Wegen Verstößen gegen Umweltauflagen bei einem ungenehmigten Bauprojekt haben die brasilianischen Behörden ein weiteres Bußgeld gegen Fußballstar Neymar angekündigt. Eine Ortsbegehung von Neymars Grundstück nahe Rio de Janeiro ergab nach Angaben der Stadtverwaltung von Mangaratiba am Samstag, dass der Fußballer Anweisungen zum Stopp jeglicher Aktivitäten auf dem Gelände ignoriert hatte. Der brasilianische Nationalspieler und Star von Paris Saint-Germain habe gegen die Anweisung verstoßen und "weitere Umweltverstöße begangen".
Wagner-Söldner beginnen Rückzug aus Russland nach spektakulärem Aufstand
Nach ihrem aufsehenerregenden Vormarsch auf Moskau haben die Kämpfer des russischen Söldnerführers Jewgeni Prigoschin am Samstagabend mit dem Rückzug begonnen. Prigoschin hatte zuvor eine Kehrtwende gemacht, nachdem er die Führung in Moskau offen herausgefordert und angekündigt hatte, die Russen mit seinen Söldnern zu "befreien" und bis nach Moskau zu marschieren. Im Gegenzug für die Beendigung ihres Aufstands würden Prigoschin und seine Kämpfer nicht strafrechtlich verfolgt, Prigoschin werde nach Belarus ausreisen, erklärte der Kreml nun. Damit werde "ein Blutbad vermieden".
EM-Gold und Quotenplatz: Wesemann glänzt bei Europaspielen
Wasserspringer Moritz Wesemann hat sich bei den Europaspielen in Krakau zum Europameister gekrönt - und neben der Goldmedaille gleichzeitig den Quotenplatz für die Olympischen Sommerspiele in Paris eingetütet. Vom 3-Meter-Brett zeigte der 21 Jahre alte Hallenser am Samstagabend zwei starke letzte Sprünge, mit 465,40 Punkten verwies er die beiden Franzosen Jules Bouyer (440,15) und Alexis Jandard (430,70) auf die Plätze.
Tausende bei Pariser Pride-Parade für Rechte von Homo- und Transsexuellen
In Paris haben sich am Samstag tausende Menschen an der Pride-Parade für die Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen beteiligt. Bei der Kundgebung waren zahlreiche Regenbogenflaggen zu sehen. Die Ko-Vorsitzende der Organisation Inter-LGBT, Elisa Koubi, kritisierte, dass es in Frankreich zwar seit zehn Jahren die Ehe für alle gebe, sexuelle Minderheiten und Transgender aber immer noch nicht gleichberechtigt seien.
U21-EM: Spanien und Ukraine im Viertelfinale
Rekordeuropameister Spanien und die Ukraine haben bei der U21-EM in Rumänien und Georgien als erste Teams das Viertelfinale erreicht. Der fünfmalige Titelträger Spanien bezwang Kroatien am Samstag dank eines Blitztreffers mit 1:0 (1:0) und hat in Gruppe B ebenso zwei Siege auf dem Konto wie die Ukraine, die 1:0 (0:0) gegen Co-Gastgeber Rumänien gewann. Kroatien und Rumänien haben damit keine Chance mehr auf das Weiterkommen.
Blitztor bei U21-EM: Ruiz löst Rekordmann Wirtz ab
Der Spanier Abel Ruiz hat Florian Wirtz als schnellsten Torschützen in der Geschichte der U21-Europameisterschaften abgelöst. Der Angreifer traf im Gruppenspiel gegen Kroatien in Bukarest schon nach 20 Sekunden zum 1:0. Damit war er neun Sekunden schneller als der damals 18 Jahre alte Wirtz im Halbfinale 2021 gegen die Niederlande (2:1).
Erneut Proteste gegen geplante umstrittene Justizreform in Israel
In Israel haben am Samstag die 25. Woche in Folge Proteste gegen die von der Regierung geplante Justizreform stattgefunden. Mit Bannern mit Aufschriften wie "Israel brennt" zogen Demonstrierende am Samstag durch das Zentrum von Tel Aviv. Bereits seit Januar gehen allwöchentlich zehntausende Menschen gegen das Vorhaben der ultrarechten Regierung von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auf die Straße.
Nach Aufstand der Wagner-Söldner verkündet Prigoschin Rückzug seiner Kämpfer
Die Söldnertruppe Wagner hat die russische Führung am Samstag mit einem Marsch auf Moskau herausgefordert - schließlich aber auf halbem Weg kehrtgemacht. Seine Kämpfer kehrten in ihre Feldlager zurück, um ein Blutbad in Russland zu vermeiden, teilte Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin am Abend überraschend mit. Das Ende des Aufstands hatte nach Angaben aus Minsk der belarussische Staatschef Alexander Lukaschenko mit Prigoschin ausgehandelt. Kreml-Chef Wladimir Putin hatte zuvor vor einem "Bürgerkrieg" gewarnt.
Biden warnt vor "extremer" Anti-Abtreibungsagenda der Republikaner
Ein Jahr nach dem Aus für das landesweite Grundrecht auf Abtreibungen in den USA hat Präsident Joe Biden vor "extremen und gefährlichen" Bemühungen der Republikaner gewarnt, den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen landesweit einzuschränken. Verbote in mehreren US-Bundesstaaten seien nur der Anfang, erklärte der Demokrat am Samstag. Die republikanische "Agenda ist extrem, gefährlich und steht nicht im Einklang mit der breiten Mehrheit der Amerikaner".
Leichtathletik-Team klettert bei EM auf Rang drei
Die Mannschaft des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) hat sich am zweiten von drei Wettkampftagen bei der Team-EM im polnischen Chorzow vom fünften auf den dritten Rang verbessert. Mit 256,5 Punkten nach 25 von 37 Wettbewerben liegt die DLV-Auswahl klar hinter Spitzenreiter Italien (294), aber noch in Tuchfühlung zu Gastgeber Polen (258,5). Großbritannien (243,5) fiel wegen einer Staffel-Disqualifikation auf Rang vier zurück.
Zähes WM-Casting: DFB-Frauen besiegen Vietnam 2:1
Die deutschen Fußballerinnen haben im vorletzten Formcheck vor der WM-Titelmission noch ordentlich Sand im Getriebe offenbart. Mit einer neu zusammengewürfelten Startelf tat sich die Auswahl von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg beim zähen 2:1 (1:0)-Pflichtsieg gegen Vietnam über weite Strecken schwer.