Letzte Nachrichten
Offiziell: Messi unterschreibt bei Inter Miami
Fußball-Weltmeister Lionel Messi hat seinen Vertrag beim MLS-Klub Inter Miami unterschrieben und damit seinen Wechsel in die Vereinigten Staaten offiziell bestätigt. Wie der Verein um Miteigentümer David Beckham am Samstag bekannt gab, gilt das neue Arbeitspapier des Superstars bis 2025. Am Sonntag wird der 36 Jahre alte Argentinier im Stadion von Miami vorgestellt.
Mehr als 2000 Hektar Land innerhalb weniger Stunden auf La Palma verbrannt
Auf der spanischen Ferieninsel La Palma sind am Samstag innerhalb weniger Stunden mehr als 2000 Hektar Land verbrannt. 2500 Menschen hätten ihre Häuser verlassen müssen, teilten die Behörden der Kanareninsel mit. Es sei niemand verletzt worden.
Hoeneß: Wenn es so bleibt, "dann kriegen wir Kane"
Uli Hoeneß gibt sich im Ringen des FC Bayern München um Wunschstürmer Harry Kane extrem optimistisch. "Er hat in allen Gesprächen ganz klar signalisiert, dass seine Entscheidung steht. Und wenn die bleibt, dann kriegen wir ihn", sagte der Ehrenpräsident am Samstag am Rande der ersten Einheit im Trainingslager am Tegernsee. "Dann wird Tottenham einknicken müssen."
Para-WM: Nicoleitzik gewinnt wieder Bronze
Sprinterin Nicole Nicoleitzik (Püttlingen) hat bei der Para-Leichtathletik-WM in Paris ihre zweite Bronzemedaille gewonnen. Im 200-Meter-Finale der Klasse T36 musste sich die 27-Jährige nur der Neuseeländerin Danielle Aitchison und Mali Lovell aus Australien geschlagen geben. Nicoleitzik hatte sich bereits am vergangenen Mittwoch über die 100 m Bronze gesichert, es war ihre erste Medaille bei Weltmeisterschaften.
Armbruch bei Freiburger Nationalspieler Günter
Fußball-Nationalspieler Christian Günter vom SC Freiburg muss wegen eines Armbruchs umgehend operiert werden. "Er hat sich den Arm gebrochen, das wissen wir. Jetzt probieren wir, dass er heute noch operiert wird, und hoffen, dass es ein glatter Bruch ist", sagte Trainer Christian Streich am Samstag nach dem Testspiel gegen Grasshopper Zürich (6:1).
Bereits zehn Millionen Hektar Fläche durch Waldbrände in Kanada verbrannt
Durch die schweren Waldbrände in Kanada sind seit Jahresbeginn bereits zehn Millionen Hektar Fläche zerstört worden. Dies ist laut am Samstag veröffentlichten Regierungsdaten ein absoluter Rekordwert. "Wir sind in diesem Jahr mit Entwicklungen konfrontiert, die schlimmer sind als unsere schlimmsten Befürchtungen", sagte Yan Boulanger vom Ministerium für natürliche Ressourcen.
Rodriguez gewinnt 14. Tour-Etappe - Vingegaard behält Gelb
Der spanische Radprofi Carlos Rodriguez hat bei der 110. Tour de France die erste Alpen-Etappe gewonnen. Der 22-Jährige vom Team Ineos Grenadiers setzte sich in einem umstrittenen Finale nach 151,8 km vor Tadej Pogacar (Slowenien/UAE Team Emirates) und Titelverteidiger Jonas Vingegaard (Dänemark/Jumbo-Visma) durch. Vingegaard behauptete damit das Gelbe Trikot des Gesamtführenden.
Tuchel deutet Abschied von Mane an
Die Zeit des im vergangenen Sommer als Weltklasse-Transfer gefeierten Sadio Mane bei Bayern München erscheint abgelaufen. "Er ist hinter den Erwartungen geblieben. Die Konkurrenzsituation ist extrem hoch für ihn mit Kingsley Coman und Serge Gnabry, da haben wir eine Konstellation, die es für Sadio sehr schwer macht", sagte Trainer Thomas Tuchel am Samstag im Trainingslager des deutschen Fußballmeisters am Tegernsee. "Das weiß der Spieler auch, er kennt meine Meinung und die Meinung des Klubs."
Israels Regierungschef Netanjahu ins Krankenhaus eingeliefert
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu ist am Samstag ins Krankenhaus eingeliefert worden. Der 73-Jährige habe sich "schummerig" gefühlt, teilte sein Büro mit. Netanjahu sei ersten Untersuchungen zufolge nach einem längeren Aufenthalt in der Hitze im Norden Israels vermutlich dehydriert, aber insgesamt "in guter Verfassung".
Extreme Hitzewelle hat große Teile der Welt im Griff
Von Europa über Amerika bis nach Japan und China: Große Teile der Welt stöhnen unter einer extremen Hitzewelle. In Italien erließ das Gesundheitsministerium für das Wochenende in mehreren Städte eine Hitzewarnung der Alarmstufe Rot. In Griechenland wurde am Samstag erneut das antike Wahrzeichen Akropolis in Athen geschlossen.
Nach heftigem Crash: Evans gewinnt Formel-E-Rennen in Rom
Der Neuseeländer Mitch Evans hat den von einem heftigen Unfall überschattete Formel-E-Lauf in Rom gewonnen und seinen dritten Saisonsieg gefeiert. Der 29-Jährige setzte sich am Samstag nach langer Unterbrechung vor seinem Landsmann Nicky Cassidy, der die Führung in der Gesamtwertung übernahm, und Maximilian Günther aus Oberstdorf durch.
Tuchel hält Goretzka-Abschied für möglich
Die Zukunft des deutschen Fußball-Nationalspielers Leon Goretzka (28) liegt Äußerungen von Trainer Thomas Tuchel zufolge nicht sicher bei Bayern München. "Es ist noch zu früh in der Transferperiode, um da eine endgültige Aussage zu treffen", sagte Tuchel am Samstag im Bayern-Trainingslager in Rottach-Egern am Tegernsee.
Wimbledon: Vondrousova gelingt historischer Finalsieg
Außenseiterin Marketa Vondrousova hat bei den 136. All England Championships ihren ersten Grand-Slam-Titel gewonnen. Im Endspiel von Wimbledon besiegte die 24 Jahre alte Tschechin die Vorjahresfinalistin Ons Jabeur aus Tunesien in 1:20 Stunden 6:4, 6:4. Für ihren Triumph in einem Match auf eher mäßigem Niveau erhält sie ein Preisgeld von 2,75 Millionen Euro.
Tuchel gibt bei Kane "ganz langweilige Antwort"
Trainer Thomas Tuchel von Bayern München hat das heißeste Thema des Bundesliga-Transfersommers unkommentiert gelassen. Auf die Frage nach einer möglichen Verpflichtung des englischen Superstars Harry Kane (Tottenham Hotspur) sagte Tuchel am Samstag, er gebe eine "ganz langweilige Antwort: Ich gebe keinen Kommentar ab zu Spielern, die nicht bei uns unter Vertrag sind. Das gilt auch für diesen Spieler."
Neuer-Einsatz zum Saisonauftakt "zu ambitioniert"
Torhüter Manuel Neuer wird den Bundesliga-Saisonstart beim deutschen Fußball-Meister Bayern München sehr wahrscheinlich verpassen. "Es ist ein sehr enger Zeitplan fürs erste Spiel, wir brauchen Zeit und Geduld - und die Zeit kriegt er auch", sagte Trainer Thomas Tuchel am Samstag im Trainingslager in Rottach-Egern am Tegernsee: "Immerhin ist das Manuel Neuer."
Formel E: Heftiger Unfall beim Rennen in Rom
Der Formel-E-Lauf in Rom ist nach einem heftigen Unfall unterbrochen worden. Zunächst verlor Sam Bird die Kontrolle über seinen Rennwagen und stand quer auf der Fahrbahn. Sebastien Buemi konnte nicht mehr ausweichen und traf das Heck des Jaguar. Kurz darauf fuhr Edoardo Mortara frontal in Birds Wagen, der von weiteren Fahrern noch berührt und gestreift wurde.
Südkoreas Präsident: Seoul stockt Ukraine-Hilfen auf 150 Millionen Dollar auf
Südkorea will seine Unterstützung für die Ukraine ausweiten. Seoul werde in diesem Jahr humanitäre Hilfsgüter im Wert von 150 Millionen Dollar (133 Millionen Euro) liefern, sagte Südkoreas Präsident Yoon Suk Yeol am Samstag nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Kollegen Wolodymyr Selenskyj in Kiew. Das sind 50 Millionen Dollar mehr als im vergangenen Jahr.
Hochsommerliche Temperaturen und Gewitterwarnung in Teilen Deutschlands
Erst Hitze, dann schwere Gewitter: Die Menschen im Süden und Osten Deutschlands haben einen heißen Samstag erlebt. Vielerorts wurde die 34-Grad-Marke geknackt. Auf die hochsommerlichen Temperaturen sollten später am Tag dann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) schwere Gewitter folgen.
Mützenich beklagt "unnötigen Kampf" und "Missstimmungen" in Ampel-Koalition
Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich hofft auf eine Sommerpause ohne Koalitionsstreit. "Ich sehe der Sommerpause mit einer gewissen Erschöpfung entgegen und will alles dafür tun, dass es auch zu einer Abkehr vom tagtäglichen unnötigen Kampf und den ständigen Missstimmungen kommt", sagte Mützenich der "Welt am Sonntag".
Sengende Hitze hat mehrere Teile der Welt im Griff
Von Europa über Amerika bis nach Japan und China: Große Teile der Welt stöhnen unter einer extremen Hitzewelle. Für dieses Wochenende wurde eine ganze Serie von Höchsttemperaturen erwartet. In Italien erließ das Gesundheitsministerium für mehrere Städte eine Hitzewarnung der Alarmstufe Rot. In Griechenland wurde am Samstag erneut das antike Wahrzeichen Akropolis in Athen geschlossen.
Mindestens 22 Menschen nach massiven Regenfällen in Südkorea gestorben
Bei heftigen Regenfällen mit Erdrutschen und Überflutungen sind in Südkorea mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Innenministerium am Samstag mitteilte, wurden 14 weitere Menschen vermisst. Die Vermissten seien in vielen Fällen von Erdrutschen begraben worden oder in einen überfluteten Stausee gestürzt.
Arsenal statt Bayern: Rice wechselt zu den Gunners
Der lange von Bayern München umworbene englische Nationalspieler Declan Rice setzt seine Karriere beim FC Arsenal fort. Dies bestätigten die Gunners am Samstag. Rice kommt von West Ham United und erhält bei Arsenal einen "langfristigen" Vertrag. Mit einer Ablösesumme in Höhe von umgerechnet 116 Millionen Euro (100 Millionen Pfund) plus mögliche Bonuszahlungen wird er zum teuersten englischen Spieler der Geschichte.
Thailands Wahlsieger Pita stellt Verzicht auf Regierungsspitze in Aussicht
Thailands reformorientierter Wahlsieger Pita Limjaroenrat hat seinen Rückzug aus dem Rennen um den Posten des Regierungschefs für den Fall angekündigt, dass er im Parlament erneut keine Mehrheit findet. Bei einer weiteren Niederlage in der Ministerpräsidentenwahl werde er der beim Urnengang im Mai zur zweitstärksten Kraft gewordenen Partei Pheu Thai den Vortritt bei der Bildung der neuen Regierung lassen, kündigte Pita am Samstag in einem in Onlinenetzwerken veröffentlichten Video an.
US-Protest: Rehm muss um WM-Gold zittern - Saison-Aus
Paralympics-Star Markus Rehm musste nach seinem sechsten Weitsprung-Triumph in Folge bei der Para WM der Leichtathleten in Paris noch lange um sein Gold zittern. "Ich habe erst gerade die Gewissheit, dass ich die Medaille behalten darf", sagte der 34 Jahre alte Leverkusener dem SID am Samstag. Zuvor hatte die US-Delegation ihren Protest zurückgezogen. Die Amerikaner hatten dem Prothesenspringer vorgeworfen, nicht zulässige Spikes für den Anlauf verwendet zu haben.
Wetterdienst warnt vor Hitze und schweren Gewittern
Temperaturen von bis zu 38 Grad und schwere Gewitter: In weiten Teilen Deutschlands müssen sich die Menschen auf einen heißen Samstag einstellen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) gab eine Hitzewarnung für Süd- und Ostdeutschland heraus. Im Westen und Südwesten seien außerdem schwere Gewitter mit Unwettergefahr zu erwarten.
Mindestens 22 Tote bei Überflutungen und Erdrutschen in Südkorea
In Südkorea ist die Zahl der Todesopfer nach Überflutungen und Erdrutschen infolge heftiger Regenfälle auf mindestens 22 Menschen gestiegen. Wie das Innenministerium am Samstag mitteilte, wurden 14 weitere Menschen vermisst. Die Vermissten seien in vielen Fällen von Erdrutschen begraben worden oder in einen überfluteten Stausee gestürzt. Die meisten Toten wurden aus der Provinz Nord-Gyeongsang gemeldet, wo 16 Menschen ums Leben kamen.
Bericht: Ministeriumsmitarbeiter fliegen wieder vermehrt auf Inlands-Dienstreisen
Nach dem Abklingen der Corona-Pandemie nutzen die Beschäftigten der Bundesministerien auf Dienstreisen im Inland einem Bericht zufolge wieder vermehrt das Flugzeug. Das gehe aus der Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, berichtet der "Spiegel".
Sengende Hitze hat mehrere Teile Europas im Griff
Eine Hitzewelle lässt die Thermometer in mehreren Regionen Europas auf teils bis über 40 Grad steigen. In Italien hat das Gesundheitsministerium in Rom für mehrere Städte eine Hitzewarnung der Alarmstufe Rot erlassen: Darunter sind neben der Hauptstadt auch Bologna und Florenz. Im Land könnten am Wochenende mehrere Hitzerekorde gebrochen werden. In Griechenland wird am Samstag erneut das antike Wahrzeichen Akropolis in Athen geschlossen.
Baerbock: Leid in der Ukraine nicht gegen Sozialleistungen in Deutschland ausspielen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat sich mit Blick auf den Höhenflug der AfD entschieden dagegen verwahrt, "das Leid in der Ukraine gegen Sozialleistungen in Deutschland auszuspielen". "Das nützt niemandem hier in Deutschland, der wenig Geld hat. Und es wäre ein Hohn für die Menschen in der Ukraine", sagte Baerbock in einem gemeinsamen Interview mit Ex-Boxweltmeister Wladimir Klitschko für "Bild", "Welt" und "Politico".
Wirtschaftsweise warnt vor Abschreckung ausländischer Fachkräfte durch die AfD
Die Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier hat vor gravierenden Folgen für den deutschen Wirtschaftsstandort gewarnt, sollte sich der Aufschwung der AfD fortsetzen. "Unser Land braucht ganz dringend nicht nur Fachkräfte, sondern Arbeitskräfte auf allen Ebenen, damit der Wohlstand erhalten werden kann", sagte die Ökonomin den Zeitungen der Funke Mediengruppe vom Samstag. "Die Anwerbung von Arbeitskräften aus dem Ausland wird nicht in ausreichendem Umfang gelingen, wenn eine Abschottungspartei wie die AfD immer größeren Zuspruch findet - und Polarisierung in den Vordergrund rückt."
Thailands Wahlsieger will bei weiterer Abstimmungspleite im Parlament aufgeben
Thailands Wahlsieger Pita Limjaroenrat will sich bei einer weiteren Niederlage im Parlament in der Abstimmung über den künftigen Regierungschef aus dem Rennen um den Posten zurückziehen. Er werde in diesem Fall der bei der Parlamentswahl im Mai zur zweitstärksten Kraft gewordenen Partei Pheu Thai den Vortritt bei der Bildung der neuen Regierung lassen, kündigte Pita am Samstag in einem in Onlinenetzwerken veröffentlichten Video an.
Südkoreanischer Präsident Yoon trifft zu Überraschungsbesuch in Ukraine ein
Der südkoreanische Präsident Yoon Suk Yeol ist überraschend zu einem Besuch in der Ukraine eingetroffen. Yoon werde am Samstag den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu Gesprächen treffen, erklärte das Präsidialbüro in Seoul. Am Samstagvormittag habe er bereits die Schauplätze des "Massakers" im nahe Kiew gelegenen Butscha und die von Raketenangriffen auf Wohngebiete schwer getroffene Stadt Irpin besucht. Das eng mit den USA verbündete Südkorea ist der neuntgrößte Waffenexporteur der Welt, hat die Ukraine bisher allerdings lediglich mit humanitären Hilfsgütern unterstützt.