Letzte Nachrichten
UN kritisieren Rubiales - Proteste in der Heimat
Die Vereinten Nationen (UN) haben im Kuss-Skandal den spanischen Fußball-Verbandspräsidenten Luis Rubiales ebenfalls kritisiert. "Wie schwierig ist es, jemanden nicht auf den Mund zu küssen?", sagte Stephane Dujarric, Sprecher von UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Er sehe "keinen Hinweis dafür", dass der Kuss mit Weltmeisterin Jennifer Hermoso bei der WM-Siegerehrung einvernehmlich stattgefunden habe.
Busemann: "Medaillen nicht der Maßstab"
Nach dem Debakel bei der WM in Budapest prognostiziert der frühere Olympia-Zweite Frank Busemann der deutschen Leichtathletik eine düstere Zukunft. "Die Zeiten, dass wir zweistellige Medaillenzahlen erringen, sind vorbei. Und die werden wir auch nicht mehr erleben – außer wir werden 180 Jahre alt", sagte der ehemalige Zehnkämpfer der Münchner Abendzeitung. "Realistisch" seien "zwei bis vier Medaillen" bei künftigen Weltmeisterschaften.
Ermittlungen zu Großbrand mit drei toten Kindern in Baden-Württemberg eingestellt
Mehr als vier Monate nach einem Großbrand im baden-württembergischen Gernsbach mit drei toten Kindern sind die Ermittlungen zu dem Fall gegen eine Bewohnerin einer städtischen Unterkunft eingestellt worden. Es gebe keinen ausreichenden Tatverdacht der Brandstiftung mit Todesfolge, teilte die Staatsanwaltschaft Baden-Baden am Dienstag mit.
Basketball-WM: Wagner fehlt auch gegen Finnland
Basketball-Nationalspieler Franz Wagner setzt auch im letzten WM-Gruppenspiel gegen Finnland verletzt aus. Dies teilte der Deutsche Basketball Bund (DBB) kurz vor Tip-off der Partie am Dienstag (9.30 Uhr MESZ/kostenfrei bei MagentaSport) auf Okinawa mit. Der 22 Jahre alte NBA-Profi hatte sich beim Auftaktsieg gegen Gastgeber Japan (81:63) eine Knöchelblessur zugezogen und war beim Erfolg gegen Australien (85:82) am vergangenen Sonntag ausgefallen.
Verbraucherschützer melden neuen Rekord von versteckten Preiserhöhungen
Verbraucherschützer melden einen neuen Rekord an Beschwerden über versteckte Preiserhöhungen. Immer häufiger verteuerten Anbieter Produkte, indem sie in weitgehend gewohnter Verpackung weniger Inhalt verkaufen, wie die Verbraucherzentrale Hamburg und die Stiftung Warentest am Dienstag mitteilten. Sie nannten mehrere Beispiele.
Nordkoreas Machthaber will wegen "Gefahr eines Atomkriegs" die Marine stärken
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach Angaben von Staatsmedien wegen der "Gefahr eines Atomkriegs" in seinen Gewässern eine Stärkung der nordkoreanischen Marine angekündigt. Kim habe die zunehmende Zusammenarbeit zwischen den "Bandenchefs" der USA, Südkoreas und Japans kritisiert, berichtete die staatliche koreanische Nachrichtenagentur KCNA am Dienstag. Die drei Länder hielten am selben Tag eine gemeinsame Marineübung ab.
Esken: Söder muss Entscheidung nach Vorwürfen gegen Aiwanger treffen
SPD-Chefin Saskia Esken hat Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) nach Vorwürfen um ein antisemitisches Flugblatt aus der Schulzeit von Vizeregierungschef Hubert Aiwanger (Freie Wähler) zum Handeln aufgefordert. "Söder ist derjenige, der die Entscheidungen treffen muss", sagte Esken dem TV-Sender Welt am Montag. "Wenn Hubert Aiwanger selbst nicht dazu in der Lage ist, dann muss es der Regierungschef tun."
Zehnjähriger stirbt nach Verkehrsunfall mit Auto in Schleswig-Holstein
In Schleswig-Holstein ist ein Zehnjähriger bei einem Verkehrsunfall mit einem Auto ums Leben gekommen. Der Junge fuhr mit einem Hoverboard auf eine Straße und wurde dort von dem Auto einer 29-Jährigen erfasst, wie die Polizei in Flensburg am Dienstag mitteilte. Für den Jungen kam jede Hilfe zu spät, er starb nach erfolgloser Reanimation.
Reallöhne erstmals seit zwei Jahren wieder leicht gestiegen
Erstmals seit zwei Jahren sind die Reallöhne in Deutschland im Quartal von April bis Juni wieder gestiegen - wenn auch nur um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Grund sind die hohen Nominallohnsteigerungen im Quartal, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte: Sie legten um 6,6 Prozent zu, das ist der höchste Anstieg in einem Quartal seit 2008. Die Verbraucherpreise stiegen in dem Zeitraum um 6,5 Prozent.
Konsumklima "kommt nicht voran"
Die anhaltend hohe Inflation vor allem für Lebensmittel und Energie sorgt für eine auch weiterhin maue Konsumstimmung. "Das Konsumklima kommt nicht voran", erklärte am Dienstag das Marktforschungsunternehmen GfK in Nürnberg. Nach einer leichten Verbesserung im August werde das Konsumklima im September wieder sinken, um 0,9 Punkte auf minus 25,5 Punkte.
Siegemund unterliegt Gauff - Kritik am Publikum
Qualifikantin Laura Siegemund (Metzingen) ist bei den US Open in New York trotz guter Leistung in der ersten Runde ausgeschieden. Die 35-Jährige unterlag am späten Montagabend (Ortszeit) im Arthur Ashe Stadium Mitfavoritin und Publikumsliebling Coco Gauff (USA) mit 6:3, 2:6, 4:6. In Flushing Meadows wartet Siegemund damit seit 2019 auf den Einzug in die zweite Runde.
Regionalpräsidenten von Spaniens Fußballverband fordern Rubiales' Rücktritt
Die Regionalpräsidenten des spanischen Fußballverbands RFEF haben Verbandschef Luis Rubiales nach dessen Kuss-Attacke auf Nationalspielerin Jenni Hermoso zum Rücktritt aufgefordert. Nach einem Treffen erklärten die Regionalpräsidenten am Montagabend, sie forderten Rubiales' "sofortigen" Rücktritt nach dessen "inakzeptablem Verhalten". Die spanische Staatsanwaltschaft kündigte indes Vorermittlungen an - sie wolle prüfen, ob es sich um einen "sexuellen Übergriff" handeln könnte. Die Vereinten Nationen bedauerten, dass es im Sport immer noch "Sexismus" gebe.
Lebender acht Zentimeter langer Wurm aus Gehirn von Frau herausoperiert
"Lebendig und sich windend" ist in Australien ein parasitärer Wurm aus dem Gehirn einer Frau herausoperiert worden. Wie die behandelnden Ärzte am Dienstag mitteilten, war bei der 64-jährigen Australierin wegen Gedächtnisproblemen eine Kernspintomografie des Gehirns vorgenommen. Auf den Aufnahmen erkannten die Mediziner zunächst nur eine "atypische Verletzung" im vorderen Teil des Gehirns. Bei der anschließenden OP zogen die überraschten Ärzte schließlich einen acht Zentimeter langen Rundwurm aus dem Gehirn.
Klingbeil fordert Regierung vor Klausur zu besseren Absprachen auf
Vor Beginn der Kabinetts-Klausur in Meseberg hat SPD-Chef Lars Klingbeil die Regierung aufgefordert, sich künftig an klarere Regeln des Umgangs miteinander zu halten. "Es ist meine Erwartung, dass man auch darüber redet, wie künftig Regieren geräuschloser vonstatten gehen kann, als es in den letzten Wochen der Fall war", sagte Klingbeil der "Rheinischen Post" vom Dienstag. Durch den "öffentlichen Streit zwischen einzelnen Ministerinnen und Ministern" sei "Verunsicherung in die Gesellschaft hineingesickert", sagte er - und fügte hinzu: "Damit muss einfach Schluss sein."
Djokovic im Eiltempo weiter - Auch Tsitspas in Runde zwei
Novak Djokovic hat die erste Aufgabe auf seiner Titel-Mission bei den US Open im Eiltempo gelöst. Der Grand-Slam-Rekordsieger aus Serbien setzte sich in der ersten Runde im Arthur Ashe Stadium ohne Mühe mit 6:0, 6:2, 6:3 gegen den Franzosen Alexandre Müller durch und trifft nun auf den Spanier Bernabe Zapata Miralles. Djokovic verwandelte nach nur 1:36 Stunden um 0:40 Uhr Ortszeit seinen ersten Matchball.
Drees fordert Verständnis für Fehler von Schiedsrichtern
Videobeweis-Chef Jochen Drees plädiert für einen verständnisvolleren Umgang in der Öffentlichkeit bei Fehlern von Schiedsrichtern. "Es gibt kein berufliches Feld, in dem keine Fehler passieren. Wir müssen bewirken, dass die Leute akzeptieren, dass Fehler bei Schiedsrichtern auftreten. Und dass wir nicht immer alles richtig machen können", sagte Drees im Fußball-Podcast der Ärzte Zeitung.
Wozniacki feiert erfolgreiches Comeback in New York
Die ehemalige Weltranglistenerste Caroline Wozniacki ist erfolgreich auf die Grand-Slam-Bühne zurückgekehrt und hat die zweite Runde der US Open in New York erreicht. Die 33 Jahre alte Dänin, die für das Majorturnier eine Wild Card erhalten hatte, besiegte die russische Qualifikantin Tatjana Prosorowa am späten Montagabend (Ortszeit) nach souveräner Vorstellung 6:3, 6:2.
Starker Start reicht nicht: Siegemund unterliegt Gauff
Qualifikantin Laura Siegemund (Metzingen) ist bei den US Open in New York trotz guter Leistung in der ersten Runde ausgeschieden. Die 35-Jährige unterlag am späten Montagabend (Ortszeit) im Arthur Ashe Stadium Mitfavoritin und Publikumsliebling Coco Gauff (USA) mit 6:3, 2:6, 4:6. In Flushing Meadows wartet Siegemund damit seit 2019 auf den Einzug in die zweite Runde.
Spanischer Fußballverband fordert Rubiales nach Kuss-Attacke zum Rücktritt auf
Der spanische Fußballverband RFEF hat Verbandschef Luis Rubiales nach dessen Kuss-Attacke auf Nationalspielerin Jenni Hermoso zum Rücktritt aufgefordert. Nach einem Treffen der RFEF-Regionalpräsidenten hieß es am Montagabend in einer Mitteilung, diese forderten Rubiales' "sofortigen" Rücktritt nach dessen "inakzeptablen Verhaltens". Die spanische Staatsanwaltschaft kündigte indes Vorermittlungen an - sie wolle prüfen, ob es sich um einen "sexuellen Übergriff" handeln könnte. Die Vereinten Nationen bedauerten, dass es im Sport immer noch "Sexismus" gebe.
Koalitionsausschuss in München tagt wegen Aiwanger-Affäre um Flugblatt
Wegen der Affäre um ein antisemitisch1es Flugblatt aus der Schulzeit des bayerischen Vizeregierungschefs Hubert Aiwanger (Freie Wähler) kommt am Dienstagvormittag in München der Koalitionsausschuss von CSU und Freien Wählern zusammen. Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bestellte das Gremium nach Angaben der Staatskanzlei am Montag ein. Im Anschluss ist eine Kabinettsitzung geplant, danach wird in einer Pressekonferenz (12.00 Uhr) über die Gespräche informiert.
Oberlandesgericht München urteilt erneut über IS-Rückkehrerin Jennifer W.
Im neuen Prozess gegen die IS-Rückkehrerin Jennifer W. will das Oberlandesgericht München am Dienstag (09.30 Uhr) ein Urteil verkünden. W. wurde bereits 2021 unter anderem wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu zehn Jahren Haft verurteilt. Sie soll 2015 im Irak tatenlos dabei zugeschaut haben, wie ihr Mann ein versklavtes Mädchen in der prallen Sonne ankettete und das Kind starb.
Minister Heil stellt Empfehlung zu höherem Mindestlohn in Pflegebranche vor
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) stellt am Dienstag die Empfehlung der Pflegemindestlohn-Kommission für Beschäftigte der Pflegebranche vor (10.30 Uhr). Die Empfehlung der paritätisch besetzten Kommission soll dann von Heils Ministerium per Verfügung umgesetzt werden und die bisherige Mindestlohnregelung in der Branche ablösen, die im kommenden Januar ausläuft. Diese sah eine Tarifanhebung je nach Qualifizierungsstand der Beschäftigten auf 14,15 Euro bis 18,25 Euro pro Stunde vor. Sie trat im Mai 2022 in Kraft.
Bundeskabinett bei Klausur in Meseberg zu Wirtschaftslage und Digitalisierung
Die Ampel-Regierung kommt am Dienstag auf Schloss Meseberg in Brandenburg zu einer zweitägigen Kabinettsklausur zusammen (13.00 Uhr). Im Zentrum der Gespräche stehen am ersten Tag die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage sowie Impulse für Wirtschaft und Wachstum. Zudem befassen sich die Regierungsmitglieder mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Verwaltungsdigitalisierung und dem Thema "Datennutzbarkeit und Datenschutz".
Eminem verbietet republikanischem Präsidentschaftsbewerber Ramaswamy Rappen seines Songs
Der US-Rapper Eminem hat den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Vivek Ramaswamy aufgefordert, seine Musik nicht mehr für den Wahlkampf zu nutzen. Die für die Urheberrechte zuständige US-Behörde BMI erklärte in einem Schreiben, von dem zunächst "Daily Mail" berichtet hatte und dessen Echtheit gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bestätigt wurde, dass sie "eine offizielle Anfrage" von Eminem erhalten habe. Darin fordert dieser den 38-jährigen Politiker auf, seine Stücke nicht mehr einzusetzen.
Klingbeil fordert Kabinett zu besseren Absprachen auf
Vor Beginn der Kabinetts-Klausur in Meseberg hat SPD-Chef Lars Klingbeil die Regierung aufgefordert, sich künftig an klarere Regeln des Umgangs miteinander zu halten. "Es ist meine Erwartung, dass man auch darüber redet, wie künftig Regieren geräuschloser vonstatten gehen kann, als es in den letzten Wochen der Fall war", sagte Klingbeil der "Rheinischen Post" vom Dienstag. Durch den "öffentlichen Streit zwischen einzelnen Ministerinnen und Ministern" sei "Verunsicherung in die Gesellschaft hineingesickert", sagte er - und fügte hinzu: "Damit muss einfach Schluss sein."
Wissing lehnt höhere Kostenbeteiligung des Bundes am Deutschlandticket ab
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) hat eine höhere Kostenbeteiligung des Bundes am Deutschlandticket abgelehnt und die Länder zum Sparen aufgefordert. "Der Bund hat viel Geld für das Deutschlandticket in die Hand genommen und wir haben auch die Regionalisierungsmittel erhöht", sagte Wissing dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Die Länder müssten jetzt zunächst bei den Verkehrsverbünden und den Vertriebskosten sparen, forderte er.
20-Jähriger in Uganda wegen "schwerer Homosexualität" angeklagt
In Uganda ist ein 20-Jähriger wegen "schwerer Homosexualität" angeklagt worden, was nach Auslegung des in diesem Jahr eingeführten umstrittenen Anti-LGBTQ-Gesetzes möglicherweise ein Kapitalverbrechen darstellen könnte. Der Mann sei in Soroti im Osten des Landes in Gewahrsam genommen worden, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Montag. Ihm wird zur Last gelegt, "eine illegale sexuelle Beziehung mit (...) einem 41-jährigen erwachsenen Mann" gehabt zu haben, heißt es in der Anklageschrift, die die Nachrichtenagentur AFP einsehen konnte.
Spanischer Fußball-Verband fordert Rücktritt von Rubiales
Nach dem Kuss-Skandal hat Luis Rubiales wohl auch den letzten Rückhalt im spanischen Fußball verloren. Am Montagabend forderten die Chefs der Regionalverbände den Präsidenten der nationalen Föderation RFEF zum Rücktritt auf. "Nach den jüngsten Ereignissen und dem inakzeptablen Verhalten, das das Image des spanischen Fußballs ernsthaft beschädigt hat, fordern die Präsidenten, dass Luis Rubiales sofort als RFEF-Präsident zurücktritt", hieß es in einer Mitteilung des Verbandes nach einer außerordentlichen Sitzung der Regionalpräsidenten.
Rune überraschend raus - Thiem besiegt Erstrundenfluch
Der Weltranglistenvierte Holger Rune ist bei den US Open in New York überraschend bereits in der ersten Runde gescheitert. Am Montag verlor der dänische Tennis-Youngster gegen den ungesetzten Spanier Roberto Carballes Baena mit 4:6, 6:4, 3:6, 2:6. Ex-Titelträger Dominic Thiem überstand dagegen zum ersten Mal seit über zwei Jahren wieder die erste Runde eines Grand Slams.
Macron bekennt sich zu offensiver Außenpolitik Frankreichs
Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich zu einer offensiven Außenpolitik seines Landes in den kommenden Monaten bekannt. "Weder Paternalismus noch Schwäche, denn sonst werden wir nirgendwo mehr präsent sein", sagte Macron am Montag in einer zweistündigen Rede vor den versammelten französischen Botschaftern im Elysée-Palast in Paris. In seiner Rede bekräftigte Macron unter anderem die unnachgiebige Haltung seines Landes gegenüber den neuen Militärmachthabern im Niger - und gab den Verbleib des französischen Botschafters im Land trotz eines Ultimatums aus Niamey bekannt.
Libysche Außenministerin nach Treffen mit israelischem Kollegen entlassen
Wegen eines Treffen mit ihrem israelischen Kollegen Eli Cohen in Rom ist die libysche Außenministerin Nadschla al-Mangusch entlassen worden. Bis zum Beginn behördlicher Ermittlungen dürfe die bisherige Chefdiplomatin das nordafrikanische Land nicht verlassen, erklärte die libysche Behörde für innere Sicherheit (ISA)am Montag. Derweil zog das israelische Außenministerium seine Erklärungen über Ziele und Inhalte des Treffens zurück.
Trump muss mitten im Vorwahlkampf wegen mutmaßlicher Wahlverschwörung vor Gericht
Der frühere US-Präsident Donald Trump muss sich im kommenden März mitten im Vorwahlkampf wegen Wahlverschwörung vor Gericht verantworten. Die zuständige Bundesrichterin Tanya Chutkan setzte am Montag den 4. März als Auftakttermin für das Verfahren in Washington fest, das somit einen Tag vor dem als "Super Tuesday" bekannten Wahltag beginnen dürfte. An diesem Tag finden in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten Präsidentschaftsvorwahlen statt. Trump äußerte sich gewohnt aggressiv.