Letzte Nachrichten
Internationale Finanzierungskonferenz in Bonn für Grünen Klimafonds
In Bonn findet am Donnerstag eine internationale Finanzierungskonferenz für den Grünen Klimafonds statt. Mit ihm wird die Zusage der Industriestaaten umgesetzt, ärmeren Ländern jährlich 100 Milliarden Dollar (rund 95 Milliarden Euro) für Projekte zum Kampf gegen den Klimawandel zur Verfügung zu stellen. Bei der sogenannten Wiederauffüllungskonferenz des Fonds geht es nun um die weiteren Finanzzusagen für die Jahre 2024 bis 2027.
EU-Parlament stimmt über neuen Klimakommissar ab
Das Europaparlament stimmt am Donnerstag über die Ernennung des designierten Klimakommissars Wopke Hoekstra und des designierten Beauftragten für das Klimaschutzpaket Green Deal, Maros Sefcovic, ab. Die Zustimmung für beide Kandidaten gilt als gesichert. Die Abgeordneten im Umweltausschuss hatten bereits am Mittwoch mit Zweidrittelmehrheit grünes Licht gegeben.
Schwedische Akademie gibt Träger des Literatur-Nobelpreises bekannt
Die Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm gibt am Donnerstag (13.00 Uhr) bekannt, wer dieses Jahr den Literatur-Nobelpreis erhält. Experten vermuten, dass die Auszeichnung dieses Jahr ein Zeichen für die Meinungsfreiheit setzen könnte. Als Favoriten werden unter anderem die russische Kreml-Kritikerin Ljudmila Ulitzkaja und der britische Autor Salman Rushdie gehandelt, der wegen einer iranischen Fatwa jahrelang an geheimen Orten lebte und vergangenes Jahr einen Messerangriff in den USA nur knapp überlebte.
Nach Ehrung von Ex-SS-Mann: Kanada erwägt Freigabe von Liste ehemaliger Nazi-Kollaborateure
Ottawa erwägt nach Angaben von Premierminister Justin Trudeau die Freigabe einer Liste mit Namen mutmaßlicher ehemaliger Nazi-Kollaborateure. "Wir haben dafür gesorgt, dass hochrangige Beamte die Fälle sehr sorgfältig untersuchen, unter anderem durch das Durchforsten von Archiven", sagte Trudeau mit Blick auf eine im Jahr 1986 erfolgte unabhängige Untersuchung zu mehr als 800 mutmaßlichen Kollaborateuren des Nationalsozialismus, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada eingewandert waren, und deren Namen bisher nicht veröffentlicht wurden.
AfD-Chef Chrupalla während Kundgebung in Ingolstadt ins Krankenhaus gebracht
Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla ist am Mittwoch während einer Wahlkampfveranstaltung in Ingolstadt ins Krankenhaus gebracht worden. Chrupalla musste am Nachmittag vor seiner geplanten Rede hinter der Bühne medizinisch versorgt werden, wie die Polizei mitteilte. Er sei anschließend ins Krankenhaus gebracht worden. Die Polizei erklärte, eine "offensichtliche Verletzung" sei zu diesem Zeitpunkt nicht erkennbar gewesen.
Leipzig verliert unglücklich gegen City
RB Leipzig hat in der Champions League auch ohne ein erneute Tor-Gala von Manchester Citys Wunderstürmer Erling Haaland einen bitteren Tiefschlag erlitten. Gegen den nur anfangs übermächtigen Titelverteidiger verlor der DFB-Pokalsieger das zweite Spiel der Gruppenphase nach einer Leistungssteigerung im zweiten Durchgang letztlich unglücklich mit 1:3 (0:1) und kassierte die erste Pleite nach zuletzt sieben Spielen ohne Niederlage.
Wieder kein Tor: BVB droht das schnelle Ende
Viel Aufwand, wenig Ertrag: Dem stark verbesserten Vizemeister Borussia Dortmund droht in der Champions League das schnelle Ende. Die Mannschaft von Trainer Edin Terzic musste sich trotz einer engagierten Leistung gegen den 19-maligen italienischen Meister AC Mailand mit einem 0:0 begnügen. Vor den beiden Duellen mit Newcastle United steht der BVB als Tabellenletzter der starken Gruppe F mit dem Rücken zur Wand.
"Bild"-Zeitung: Scholz will Ukraine weiter keine Taurus-Marschflugkörper liefern
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) will einem Medienbericht zufolge weiter keine Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine liefern. Wie die "Bild"-Zeitung (Donnerstagsausgabe) unter Berufung auf deutsche und ukrainische Regierungskreise berichtete, sprechen Berlin und Kiew aber über die Verstärkung der ukrainischen Luftabwehr und die mögliche Lieferung weiterer Patriot-Abwehrraketen aus Deutschland. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte unterdessen, Kiew tue derzeit "alles" dafür, um noch vor dem Winter neue Luftabwehrsysteme zu erhalten.
US-Turnerinnen holen Team-Gold - 20. WM-Titel für Biles
Mit mehr Mühe als erwartet hat Superstar Simone Biles die US-Riege bei den Kunstturn-Weltmeisterschaften in Antwerpen zum siebten Mannschafts-Titel in Serie geführt. Erst ein grandioser Abschluss am Boden sicherte dem in der Qualifikation noch hochüberlegenen amerikanischen Team den Sieg vor der hartnäckigen Konkurrenz aus Brasilien, Frankreich holte unerwartet Bronze. Nach ihrer letzten Übung fiel Biles ihren Teamkolleginnen sichtlich erleichtert in die Arme.
Basketball: Bonn verliert erneut gegen Aufsteiger
Champions-League-Sieger Telekom Baskets Bonn hat in der Basketball Bundesliga (BBL) einen katastrophalen Saisonstart hingelegt. Nach der Pleite bei Rasta Vechta verlor der Vizemeister am Mittwoch beim 76:88 (28:39) gegen die Tigers Tübingen auch das Duell mit dem zweiten Aufsteiger. Damit hat Bonn jetzt schon so viele Niederlagen auf dem Konto wie in der gesamten Hauptrunde 2022/23.
Erste US-Republikaner bringen sich für Nachfolge von Kevin McCarthy in Stellung
Nach der Absetzung von Kevin McCarthy vom Vorsitz des US-Repräsentantenhauses bringen sich erste Republikaner für eine Nachfolge in Stellung. Der Mehrheitsführer der konservativen Partei in der Kongresskammer, Steve Scalise, bat seine Fraktionskollegen am Mittwoch in einem Brief um ihre Unterstützung.
Emeritierter US-Professor besucht Galápagos-Inseln im Darwin-Kostüm
Mit einem langen grauen Bart und einem altmodischen braunen Anzug beobachtet ein Mann, der Forscherlegende Charles Darwin täuschend ähnlich sieht, auf den Galápagos-Inseln Meerechsen und Blaufußtölpel: Zwei Jahrhunderte nach dem Besuch des britischen Naturforschers auf der Inselgruppe hat ein pensionierter US-Professor einen Teil von Darwins Reise wiederholt - und sich dabei wie sein Idol aus dem 19. Jahrhundert verkleidet.
Bericht: Nach Parteiangaben bedrohte AfD-Chefin Weidel machte Urlaub auf Mallorca
Mallorca statt Mödlareuth: AfD-Chefin Alice Weidel hat einem Bericht zufolge anstelle eines Wahlkampfauftritts, den sie nach Parteiangaben aus Sicherheitsgründen absagen musste, Urlaub auf der spanischen Ferieninsel gemacht. Weidel habe den Termin am Dienstag im bayerisch-thüringischen Mödlareuth nicht wahrnehmen können, da sich Hinweise verdichtet hätten, "die auf einen Anschlag auf ihre Familie hindeuteten", teilte ein AfD-Sprecher am Mittwoch mit. Recherchen des "Spiegel" zufolge weilte sie stattdessen auf Mallorca.
Olympia-Quali: Volleyballer entzaubern den Weltmeister
Die deutschen Volleyballer haben beim Olympia-Qualifikationsturnier in Rio de Janeiro auch Weltmeister Italien sensationell entzaubert und einen Riesenschritt Richtung Paris gemacht. Keine 24 Stunden nach dem Coup über Gastgeber Brasilien schlug das Team von Bundestrainer Michal Winiarski den Favoriten mit 3:1 (26:24, 18:25, 25:20, 25:23), es war der vierte Sieg im vierten Spiel.
Nach Busunglück in Venedig mit 21 Toten: Debatte über Italiens marode Infrastruktur
Ein Busunglück in Venedig mit 21 Todesopfern unter anderem aus Deutschland hat in Italien eine Debatte über marode Infrastruktur ausgelöst. Ein Opferverband sprach am Mittwoch von einer vorhersehbaren "Tragödie". Am Dienstagabend war ein Touristenbus von einer Brücke gestürzt und in Brand geraten. Die Behörden bestätigten den Tod eines Deutschen, auch unter den 15 Verletzten war demnach ein Deutscher. Die italienische Nachrichten-Website Open.online berichtete am Abend, zwei deutsche Kinder seien bei dem Unfall verletzt worden, ihre Eltern starben demnach bei dem Unglück.
Saudi-Arabien will Fußball-WM 2034 austragen
Saudi-Arabien wird sich um die Ausrichtung der Fußball-WM 2034 bewerben. Dies teilte der Verband des Königreichs am Mittwoch mit. Kurz zuvor hatte der Weltverband FIFA seine Pläne für die WM 2030 bekannt gegeben und angekündigt, dass bei der folgenden Endrunde 2034 vermutlich eine Bewerbung aus den Verbänden aus Asien und Ozeanien ausgewählt würde.
Linke in Spanien befürworten Amnestie für katalanische Unabhängigkeitsaktivisten
Im Ringen um eine Regierungsmehrheit haben Spaniens Sozialisten und das Linksbündnis Sumar eine Amnestie für katalanische Unabhängigkeitsbefürworter in Aussicht gestellt. Der bisherige Regierungschef Pedro Sánchez und die Sumar-Vorsitzende Yolanda Díaz trafen sich am Mittwoch, um Koalitionsverhandlungen zu starten. Bei dem Gespräch sei eine mögliche Amnestie erörtert worden für Aktivisten, die nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien im Jahr 2017 ins Visier der spanischen Justiz geraten waren und teils zu Haftstrafen verurteilt wurden.
Aserbaidschans Präsident lehnt geplantes Treffen mit Armeniens Regierungschef ab
Aserbaidschans Präsident Ilham Alijew hat ein für Donnerstag in Spanien geplantes Treffen mit Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan abgelehnt. Grund dafür seien "pro-armenische Äußerungen französischer Beamter (...) und Äußerungen über die Lieferung von Waffen und Munition (an Armenien), über militärische Zusammenarbeit", sagte ein aserbaidschanischer Regierungsvertreter am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP. Armeniens Regierungschef Paschinjan, dessen Land mit Aserbaidschan verfeindet ist, will eigenen Angaben zufolge dennoch nach Spanien reisen.
Fußball-WM 2030 mit Spielen auf drei Kontinenten
Mit der WM 2030 dringt der Fußball-Weltverband FIFA in völlig neue Dimensionen vor und wird Spiele auf drei Kontinenten veranstalten. Das Turnier wird in Spanien, Portugal und Marokko stattfinden, zudem soll es Partien in Südamerika geben. Uruguay, Argentinien und Paraguay stehen als Gastgeber bereit. Darauf verständigte sich das FIFA-Council bei seiner Sitzung am Mittwoch.
FIFA folgt UEFA: Russische Nachwuchsteams wieder zugelassen
Der Fußball-Weltverband FIFA ist dem Beispiel der UEFA gefolgt und hat russische Nachwuchsmannschaften wieder zum Spielbetrieb zugelassen. Dies ist das Ergebnis einer virtuellen Sitzung des FIFA-Councils am Mittwoch. Dem Gremium gehört auch DFB-Präsident Bernd Neuendorf an.
Geldstrafe: Serbische Aktivistin für Eierwurf auf Mladic-Wandbild verurteilt
Eine serbische Menschenrechtsaktivistin muss nach eigenen Angaben eine Geldstrafe von umgerechnet mehr als 850 Euro zahlen, weil sie ein Wandgemälde des verurteilten Kriegsverbrechers Ratko Mladic mit Eiern beworfen hat. Aida Corovic kündigte am Mittwoch an, Berufung gegen das "beschämende Urteil" einzulegen. Sie habe mit der "spontanen" Aktion zeigen wollen, "dass nicht alle Menschen in Serbien Kriegsverbrechen und Kriegsverbrecher unterstützen".
Debatte über Italiens marode Infrastruktur nach Busunglück in Venedig mit 21 Toten
Ein Busunglück in Venedig mit 21 Todesopfern aus verschiedenen Ländern wie Deutschland und der Ukraine hat eine Debatte über marode Infrastruktur in Italien ausgelöst. Ein Opferverband sprach am Mittwoch von einer vorhersehbaren "Tragödie". Am Dienstagabend war ein Touristenbus von einer Brücke gestürzt und in Brand geraten. Dabei starb nach Behördenangaben auch ein Deutscher. Auch unter den 15 Verletzten war demnach ein Deutscher.
Drei Braunbären in Berliner Zoo eingezogen
Erstmals seit sieben Jahren leben wieder Europäische Braunbären im Berliner Zoo. Drei jeweils vier Jahre alte Bärenbrüder namens Lucifer, Lillebor und Momoa gewöhnten sich derzeit an ihr Gehege, teilte der Zoo Berlin am Mittwoch mit. Besucher sollen die Bären spätestens zu Anfang der Herbstferien, die in der Bundeshauptstadt am 23. Oktober beginnen, zu Gesicht bekommen.
Unbekannte setzen geplante Flüchtlingsunterkunft im Schwarzwald unter Wasser
Unbekannte haben eine geplante Flüchtlingsunterkunft in Feldberg im Schwarzwald unter Wasser gesetzt. Ein politischer Hintergrund könne nicht ausgeschlossen werden, teilte die Polizei in Freiburg am Mittwoch mit. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.
Lange Jugendstrafe wegen tödlicher Messerstiche bei Auseinandersetzung in München
Ein Jugendlicher ist in München zu sieben Jahren Jugendstrafe verurteilt worden, weil er ein Mitglied einer konkurrierenden Bande erstochen haben soll. Das Landgericht München I sprach den zum Tatzeitpunkt 16-Jährigen am Mittwoch des Totschlags und der Beteiligung an einer Schlägerei schuldig. Die beiden Gruppen waren im März 2022 am Korbinianplatz in München aufeinander getroffen.
Flugverkehr: Europaabgeordnete wollen einheitliche Gepäckregeln
Das Europäischen Parlament hat einheitliche Regeln zur Gepäckmitnahme in Flugzeugen gefordert. Airlineübergreifende Vorgaben zu Größe, Gewicht und Art des Hand- und Aufgabegepäcks führten zu mehr Transparenz für Flugreisende, wie es einer Entschließung heißt, der die Abgeordneten am Mittwoch zustimmten. Unterschiedliche Regeln und versteckte Kosten erschwerten hingegen den Preisvergleich insbesondere beim Handgepäck erheblich.
Sieg über Angstgegner Medwedew: Sinner holt Titel in Peking
Tennisprofi Jannik Sinner hat zum ersten Mal in seiner Karriere das prominent besetzte ATP-Turnier in Peking gewonnen. Im Finale in der chinesischen Hauptstadt schlug der Italiener Daniil Medwedew aus Russland in einer hochklassigen Partie mit 7:6 (7:2), 7:6 (7:2). Für Sinner war es im siebten Anlauf der erste Sieg über seinen Angstgegner.
Serbisches Gericht lässt mutmaßlichen Drahtzieher von Angriff im Nordkosovo frei
Einen Tag nach seiner Festnahme in Belgrad ist der mutmaßliche Drahtzieher des tödlichen Überfalls auf Polizisten im Kosovo, der Geschäftsmann Milan Radoicic, unter Auflagen wieder freigelassen worden. Er serbisches Gericht lehnte am Mittwoch einen Antrag der Staatsanwaltschaft auf Untersuchungshaft ab. Radoicic wurde der Pass abgenommen und die Ausreise ins Kosovo untersagt. Zudem muss er sich zweimal monatlich bei den Behörden melden.
Britischer Premier will Alter für Tabakkonsum jährlich erhöhen
Der britische Premierminister Rishi Sunak will das Mindestalter für den Konsum von Tabakwaren in Großbritannien künftig alljährlich erhöhen. Auf diese Weise könne erreicht werden, dass Jugendlichen, die heute 14 Jahre alt seien, "niemals legal eine Zigarette verkauft werden kann, und dass sie und ihre Generation rauchfrei aufwachsen können", sagte Sunak am Mittwoch beim Jahresparteitag seiner konservativen Tory-Partei in Manchester.
Europäische Asylreform: EU-Staaten einigen sich auf Kompromiss
Im Streit um die europäische Asylreform haben sich die EU-Staaten am Mittwoch auf einen Kompromiss geeinigt. Die Mitgliedsländer machten nach Angaben der spanischen Ratspräsidentschaft bei der Sitzung der ständigen Vertreter in Brüssel den Weg für die sogenannte Krisenverordnung frei, die als letzter Baustein der Reform gilt. Die Krisenverordnung sieht deutlich verschärfte Maßnahmen vor, wenn durch besonders viele Migranten eine Überlastung der Asylsysteme droht. Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) begrüßte die Einigung und sprach von einem "historischen Wendepunkt".
Kfor-Kontingent der Bundeswehr im Kosovo wird trotz Spannungen nicht verstärkt
Trotz der Spannungen mit Serbien stockt Deutschland das Bundeswehr-Kontingent bei der Kfor-Friedenstruppe im Kosovo nicht auf. Die Ausstattung der von der Nato geführten Truppe erfolge in Absprache mit den Partnern, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums am Mittwoch in Berlin. Es müsse dabei ein abgestimmtes Konzept geben, welche Kapazitäten vor Ort gebraucht würden. "Deshalb ist die Entscheidung so gefallen, dass wir im Moment nicht aufstocken."
Weiterer Haftbefehl in Zusammenhang mit Bandenkrieg in Raum Stuttgart
Im Zusammenhang mit dem Bandenkrieg im Raum Stuttgart ist ein weiterer Haftbefehl erlassen worden. Ein 19-Jähriger soll versucht haben, einen Zeugen in einem Gerichtsverfahren zu einer Falschaussage zu bewegen, wie die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das baden-württembergische Landeskriminalamt am Mittwoch mitteilten. Bei dem Gerichtsverfahren ging es demnach um mutmaßliche Waffendelikte eines 21-Jährigen.