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Israel erhöht Druck auf Hamas im Gazastreifen - UNO stimmt über Resolution zu Waffenruhe ab
Mehr als zwei Monate nach Beginn des Krieges gegen die Hamas hat Israel den Druck auf die Islamisten erhöht. Die radikale Palästinenserorganisation stehe "kurz vor der Auflösung", sagte Israels Verteidigungsminister Joav Gallant. Zudem teilte die israelische Armee mit, dass Lkw-Transporte nun auch an einem zusätzlichen Checkpoint kontrollieren würden, um mehr Hilfe für die notleidenden Zivilisten im Gazastreifen zu ermöglichen. Die UN-Vollversammlung will am Dienstag über eine "sofortige humanitäre Waffenruhe" abstimmen.
Littbarski: "Nase voll von den ganzen Möchtegern-Guardiolas"
Der 1990er- Fußball-Weltmeister Pierre Littbarski (63) sieht Fehler in der Vergangenheit als Gründe für die aktuelle Krise der Nationalmannschaft an. Vor allem störte er sich an zu großer Experimentierfreude und der Einführung vermeintlich innovativer Ideen. "Ich habe die Nase voll von den ganzen Möchtegern-Guardiolas bei uns", sagte er bei einem Termin des japanischen Automobilherstellers Suzuki dem SID: "Das fing mit (dem ehemaligen Bundestrainer, d. Red) Jogi Löw an, der den deutschen Fußball in die falsche Richtung gelenkt hat."
Frauen in Führungspositionen weiter deutlich unterrepräsentiert
Der Anteil von Frauen in Spitzenpositionen in Deutschland hat in den vergangenen Jahren zwar leicht zugenommen - immer noch sind sie auf der oberen Stufe privater Unternehmen aber deutlich unterrepräsentiert. Wie das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg am Dienstag mitteilte, waren 2022 etwa 28 Prozent der Führungspositionen von Frauen besetzt. Das seien nur drei Prozentpunkte mehr als 2004.
Puma beendet Partnerschaft mit Israels Fußball-Nationalmannschaft 2024
Der deutsche Sportartikelhersteller Puma hat angekündigt, seine Partnerschaft mit der israelischen Nationalmannschaft im kommenden Jahr zu beenden. Die Entscheidung sei bereits Ende vergangenen Jahres gefallen, erklärte das Unternehmen aus Herzogenaurach am Dienstag, also vor dem Beginn des Krieges in Gaza. Demnach laufen die Verträge mit einigen Nationen, darunter Serbien und Israel, 2024 regulär aus.
Urteil: Keine Asylbewerberleistungen bei Kirchenasyl in anderem Bundesland
Wenn Asylbewerber nicht in dem ihnen zugewiesenen Wohnort bleiben und stattdessen woanders ins Kirchenasyl gehen, haben sie keinen Anspruch auf existenzsichernde Leistungen. Der Gesetzgeber wolle eine unerlaubte Binnenwanderung von Asylbewerbern verhindern, erklärte das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen am Dienstag in Celle. Es entschied im Eilverfahren gegen die Asylbewerber, ein Ehepaar aus dem Irak.
Dänemark schlägt EM-Quartier in Freudenstadt auf
Während der Fußball-EM 2024 wird die dänische Nationalmannschaft ihr Quartier im baden-württembergischen Freudenstadt aufschlagen. Das teilte der Europameister von 1992 am Dienstag mit. Der Ort im nordöstlichen Schwarzwald biete der Auswahl "während der Endrunde die bestmöglichen sportlichen Bedingungen", begründete der dänische Verband DBU seine Entscheidung. Die Wahl des Basislagers sei nach gründlichen Vorbereitungen erfolgt, die im Sommer "mit mehreren Inspektionsreisen" durch Deutschland begannen.
Designierter polnischer Regierungschef Tusk bekennt sich zu starker EU
Der designierte polnische Regierungschef Donald Tusk hat vor seiner voraussichtlichen Bestätigung im Amt die Bedeutung einer starken EU für sein Land betont. "Wir sind umso stärker, umso souveräner, nicht nur wenn Polen stärker ist - sondern auch, wenn die Europäische Union stärker ist", sagte Tusk am Dienstag vor den Abgeordneten. Zudem rief Tusk zur entschlossenen Unterstützung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg auf und stellte eine Lösung des Lkw-Streits mit dem östlichen Nachbarstaat in Aussicht.
Umfrage: Jeder Dritte zieht trotz schwacher Wirtschaft Jobwechsel in Betracht
Zu wenig Gehalt, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten oder unflexible Arbeitszeiten: Viele Beschäftigte in Deutschland sind laut einer Umfrage des Beratungsunternehmens McKinsey unzufrieden mit ihrem Job. Mehr als jeder dritte Befragte (37 Prozent) zieht eine Kündigung in den nächsten drei bis sechs Monaten in Betracht. Zugleich erwartet die Mehrheit der Befragten, dass sich Künstliche Intelligenz (KI) auf ihre Arbeit auswirken wird.
Wegweisendes Urteil in Japan: Schuldsprüche nach sexuellem Übergriff in der Armee
Sexuelle Übergriffe sind in Japan noch immer ein Tabuthema - in einem der wenigen öffentlich gemachten Fälle sind nun drei frühere Soldaten schuldig gesprochen und zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das zuständige Gericht in Fukushima sah es am Dienstag als erwiesen an, dass die drei Männer während ihrer Armeezeit eine Kollegin sexuell angegriffen hatten. Der Fall sorgte in Japan für großes Aufsehen.
Zum Ende des Jahres: Chatzialexiou verlässt den DFB
Die Ära von Joti Chatzialexiou beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist vorbei. Der Verband gab am Dienstag bekannt, dass der Sportliche Leiter Nationalmannschaften den DFB zum Jahresende auf eigenen Wunsch verlassen wird - nach 20 Jahren. Ob es einen Nachfolger auf der Position geben wird, erscheint offen.
Aktivisten von Letzter Generation wegen Farbattacke auf Brandenburger Tor angeklagt
Nach der Farbattacke auf das Brandenburger Tor durch Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation hat die Staatsanwaltschaft Berlin sechs Frauen und Männer angeklagt. Ihnen werden in der zum Amtsgericht Tiergarten erhobenen Anklage unter anderem gemeinschädliche Sachbeschädigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vorgeworfen, wie die Ermittler am Dienstag in der Bundeshauptstadt mitteilten. Das Brandenburger Tor war am 17. September mit Farbe beschmiert worden, die Beseitigung soll mehr als hunderttausend Euro gekostet haben.
Ifo: Corona-Hilfen haben ihr Ziel erreicht - Kritik an einzelnen Maßnahmen
Die meisten Corona-Hilfsprogramme der Bundesregierung haben einer Studie zufolge ihr Ziel erreicht und sind gut begründet gewesen. "Vor allem die Liquiditätshilfen für Unternehmen mit Geschäftsverboten und die erweiterten Kurzarbeiterregeln waren angemessen", erklärte Joachim Ragnitz von der Dresdner Ifo-Niederlassung am Dienstag die Ergebnisse. Teilweise sei die Unterstützung jedoch recht niedrig gewesen.
Studie: Defizite in Jugendämtern bei Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch
Eine Studie sieht Defizite in Jugendämtern beim Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch. In einigen Fällen sei Hilfe möglich gewesen, aber ausgeblieben, heißt es in der am Dienstag von der Unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs veröffentlichten Fallstudie. Auch ein Mangel an Fachkenntnissen sei "ausschlaggebend dafür, dass Fälle von sexueller Gewalt nicht erkannt wurden und Kindern und Jugendlichen nicht geholfen wurde".
Erster Nachtzug aus Berlin in Paris eingetroffen
Der erste Nachtzug aus Berlin nach neunjähriger Pause ist am Dienstag in Paris eingetroffen. "Ich habe supergut geschlafen, aber nicht sehr lange", sagte Erwan Laurent, einer der 15 Juniorbotschafter des Deutsch-Französischen Jugendwerks, die zu der Jungfernfahrt eingeladen waren. "Junge Leute wollen mehr Nachtzüge, weil sie klimaverträglicher sind als Flugzeuge", fügte er hinzu.
Ampel-Spitzen suchen weiter Lösung in Streit um Haushalt 2024
Nach einer weiteren Runde am Montagabend ohne Durchbruch hat die Ampel-Regierung am Dienstag die Suche nach einer Lösung für den Haushalt 2024 fortgesetzt. Die Gespräche würden tagsüber wieder aufgenommen, hieß es aus Regierungskreisen. Laut "Bild"-Zeitung muss nach tagelangen Verhandlungen zwischen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), Finanzminister Christian Lindner (FDP) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) noch eine Finanzlücke von mehr als zehn Milliarden Euro geschlossen werden.
Maskenaffäre: Politikertochter Tandler erwarten mehr als vier Jahre Haft
Die in einem Steuerprozess im Zusammenhang mit der bayerischen Maskenaffäre angeklagte Politikertochter Andrea Tandler erwartet eine Strafe von mehr als vier Jahren Gefängnis. In einer am Dienstag vor dem Landgericht München I öffentlich gemachten Verständigung sagte ihr das Gericht eine Strafe im Rahmen zwischen vier Jahren und drei Monaten sowie vier Jahren und neun Monaten im Gegenzug zu einem Geständnis zu. Tandler legte daraufhin einem Gerichtsprecher zufolge ein Geständnis ab.
Preise im Großhandel im November weiter gesunken
Im Großhandel sind die Verkaufspreise im November weiter zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sanken sie um 3,6 Prozent, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Im Oktober waren die Großhandelspreise bereits um 4,2 Prozent gesunken und damit so stark wie seit Mai 2020 nicht mehr. Die Entwicklung der Großhandelspreise nimmt die Entwicklung der Verbraucherpreise teils vorweg.
Pakistan: Mindestens 23 Tote bei Anschlag auf Armee-Stützpunkt
In Pakistan sind bei einem Selbstmordanschlag auf einen Armee-Stützpunkt nach Angaben eines Behördenvertreters mindestens 23 Menschen getötet worden. Der Angriff wurde demnach am frühen Dienstagmorgen nahe der Grenze zu Afghanistan verübt, im Distrikt Dera Ismail Khan in der nördlichen Provinz Khyber Pakhtunkhwa. Zu dem Angriff bekannte sich die erst kürzlich in Erscheinung getretene und mit den pakistanischen Taliban verbündete Gruppierung Tehreek-e-Jihad Pakistan (TJP).
WG-Mitbewohnerin zu Tode misshandelt: Prozess gegen vier Beschuldigte in Köln
Vor dem Landgericht Köln hat am Dienstag der Prozess gegen zwei Männer und zwei Frauen begonnen, die ihre WG-Mitbewohnerin über Wochen körperlich so massiv gequält haben sollen, dass die Frau am Ende im Krankenhaus starb. Den Angeklagten im Alter von 28 bis 34 Jahren wird wegen der Taten aus dem Jahr 2020 eine gemeinschaftlich begangene Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen.
GDL-Chef Weselsky kritisiert mögliche Bahn-Boni für Vorstände scharf
Der Chef der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), Claus Weselsky, hat eine mögliche Auszahlung von Boni in Millionenhöhe an die Vorstände der Deutschen Bahn (DB) scharf kritisiert. "Trotz miserabler Zahlen macht sich das Management auf Kosten seiner Mitarbeiter die Taschen voll", sagte Weselsky dem Hamburger "Spiegel". Der Tarifkonflikt seiner Gewerkschaft mit der Bahn werde dadurch noch verhärtet.
Vor WM-Viertelfinale: Michelmann fordert Free-TV-Übertragung
Verbandspräsident Andreas Michelmann hat die fehlende TV-Präsenz der deutschen Handball-Frauen scharf kritisiert und die öffentlich-rechtlichen Sender vor Beginn der K.o.-Phase zur Live-Übertragung der deutschen WM-Spiele aufgefordert. "Ich finde, dass es höchste Zeit für eine Live-Übertragung der deutschen WM-Spiele bei ARD und ZDF ist. Das ist eine Aufforderung. Das sage ich als DHB-Präsident, aber auch als Sprecher von Teamsport Deutschland", sagte Michelmann dem Sport-Informations-Dienst (SID) in Herning: "Unsere Frauen haben es mehr als verdient, gezeigt zu werden. Und zwar nicht nur anderthalb Minuten im Nachklapp."
Süper-Lig-Skandal: Infantino verurteilt Attacke auf Schiri
FIFA-Boss Gianni Infantino hat die Angriffe auf den Fußball-Schiedsrichter in der türkischen Süper Lig auf das Schärfste verurteilt. Der Schweizer Präsident des Weltverbandes betonte in einem Statement, es geben "keinen Platz für Gewalt im Fußball". Die Ereignisse seien "völlig inakzeptabel" und hätten keinen Platz im Sport oder der Gesellschaft, sagte der Walliser.
Einwanderungsgesetz abgeschmettert: Frankreichs Innenminister will "harte Maßnahmen"
Einen Tag nach dem überraschenden Abschmettern des Einwanderungsgesetzes durch die französische Nationalversammlung sucht die Regierung nach einem Ausweg. Innenminister Gérald Darmanin forderte am Dienstag, "harte Maßnahmen gegen irreguläre Einwanderung" noch bis zum Jahresende zu verabschieden. Die Nationalversammlung hatte am Vorabend dafür gestimmt, den vom Senat deutlich verschärften Gesetzentwurf komplett abzulehnen.
Israel will einen zusätzlichen Checkpoint für Kontrollen von Hilfen für Gaza nutzen
Israel will einen zusätzlichen Checkpoint für die Kontrolle von Lastwagen mit Hilfsgütern für den Gazastreifen nutzen. Wie die israelische Armee am Montag mitteilte, soll für die Überprüfung der Lkw nun auch der Grenzübergang Kerem Schalom zwischen Israel und dem Gazastreifen genutzt werden. Die Lastwagen werden aber nach der dortigen Kontrolle den Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen passieren müssen - dem derzeit einzigen Übergang, durch den Hilfsgüter in das Palästinensergebiet gelangen.
Schmeichel adelt Neuer
Die dänische Torhüterlegende Peter Schmeichel hat Manuel Neuer geadelt. Der Keeper von Bayern München habe das Torwartspiel "auf ein anderes Niveau gehoben. Mir fallen nur ein oder zwei Torhüter ein, die das Torwartspiel so interpretieren können wie er", sagte der 60-Jährige der Süddeutschen Zeitung und ergänzte: "Von seinem Kaliber gibt es wirklich nicht viele."
Verfassungsschutz stuft AfD-Jugendorganisation in NRW als Verdachtsfall ein
Das Landesamt für Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen hat den Landesverband der AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) als Verdachtsfall eingestuft. Es lägen bei der AfD-Nachwuchsorganisation und ihren Teilorganisationen "tatsächliche Anhaltspunkte für den Verdacht vor, dass diese Bestrebungen verfolgen, die sich gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung richten", erklärte das Landesinnenministerium in Düsseldorf am Dienstag.
Sicherungsverfahren um Messerangriff auf Schülerinnen in Berlin begonnen
Vor dem Landgericht Berlin hat am Dienstag ein Sicherungsverfahren um einen Messerangriff auf zwei Schülerinnen begonnen. Angeklagt ist ein 39-Jähriger wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. Er soll im Mai auf einem Schulhof in Berlin-Neukölln zwei sieben und acht Jahre alte Mädchen mit einem Messer angegriffen haben, um sie zu töten. Beide Mädchen wurden im Halsbereich getroffen.
"Grobe Verletzungen der Pflichten": Signa Holding entlässt Immobilienchef fristlos
Der insolvente österreichische Konzern Signa hat den bisherigen Chef des Immobiliengeschäfts der Holding fristlos entlassen. Timo Herzberg sei "seinen Funktionen enthoben und mit sofortiger Wirkung außerordentlich und fristlos gekündigt" worden, erklärte der Konzern am Montagabend. Es bestehe der "dringende Verdacht auf grobe Verletzungen der Pflichten als Vorstandsmitglied".
Unbekannte Diebe stehlen 40 Schneekugeln auf Bonner Weihnachtsmarkt
Auf dem Bonner Weihnachtsmarkt sind 40 Schneekugeln und Dekofiguren gestohlen wurden. Noch unbekannte Diebe öffneten am Sonntag spätabends, nachts oder am frühen Montagmorgen den gesicherten Fensterladen einer Verkaufsbude auf dem Münsterplatz, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Dann hätten die Täter die Verkaufsauslage geplündert.
Chinas Staatschef Xi will bei Vietnam-Besuch Verbindungen stärken
Chinas Präsident Xi Jinping ist am Dienstag zu einem Staatsbesuch in Vietnam eingetroffen. Bei Xis erstem Besuch in dem südostasiatischen Land seit sechs Jahren stünden Gespräche über "Politik, Sicherheit, praktische Zusammenarbeit, öffentliche Meinungsbildung, multilaterale Fragen und maritime Themen" auf dem Programm, erklärte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Wang Wenbin. Xis Besuch zielt demnach darauf ab, die bilateralen Beziehungen auf eine neue Stufe zu heben. Dabei dürfte es insbesondere darum gehen, dem wachsenden Einfluss der USA in Vietnam entgegenzuwirken.
Deutschland verbraucht pro Kopf deutlich mehr Verpackungsmüll als der EU-Schnitt
In Deutschland ist im Jahr 2021 deutlich mehr Verpackungsmüll pro Kopf verbraucht worden als im europäischen Durchschnitt. Rund 237 Kilogramm Kunststoff, Papier- oder Glasverpackungen fielen hierzulande pro Kopf an, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag erklärte. Das EU-Mittel lag bei knapp 189 Kilogramm.
Erneut deutlich mehr Insolvenzen als im Vorjahr
Die Zahl der Unternehmens- und Verbraucherinsolvenzen hat wie in den Vormonaten auch im November zweistellig zugelegt. Die bei den Amtsgerichten beantragten Insolvenzen nahmen um 18,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag auf Grundlage vorläufiger Ergebnisse mitteilte. "Seit Juni 2023 sind damit durchgängig zweistellige Zuwachsraten im Vorjahresvergleich zu beobachten", erklärten die Statistiker.