Letzte Nachrichten
Sicherheitsvertreter: Nummer zwei der Hamas bei israelischem Angriff getötet
Die Nummer zwei der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas ist am Dienstag nach Angaben mehrerer Quellen bei einem Israel zugeschriebenen Drohnenangriff in einem Vorort von Beirut getötet worden. Das gaben zwei libanesische Sicherheitsvertreter und die islamistische Palästinenserorganisation Hamas am Abend bekannt. Die israelische Armee bestätigte den Angriff zunächst nicht und erklärte, "die Informationen ausländischer Medien nicht zu kommentieren".
Medien: BVB arbeitet intensiv an Sancho-Rückkehr
Fußball-Vizemeister Borussia Dortmund arbeitet intensiv an einer Rückholaktion von Jadon Sancho. Nach SID-Informationen sind entsprechende Medienberichte von Bild und Sky zutreffend. Laut diesen soll der Offensivspieler von Manchester United bis zum Saisonende ausgeliehen werden und zumindest teilweise am Dortmunder Trainingslager (Mittwoch bis Dienstag) in Marbella teilnehmen. Auch englische Medien berichteten darüber, eine Bestätigung vonseiten der Klubs gab es zunächst nicht.
UN-Expertin fordert "sofortige Freilassung" von zwei russischen Dichtern
Die UN- Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtslage in Russland hat die "sofortige Freilassung" von zwei zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilten russischen Dichtern gefordert. Die Verurteilung von Artjom Kamardin und Igor Schtowba stehe in "deutlichem Widerspruch zu den internationalen Standards zum Schutz der Meinungsfreiheit", erklärte Mariana Katzarova am Dienstag in Genf.
Baerbock: Putin will die Ukraine "vernichten"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat dem russischen Präsidenten Wladimir Putin einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine vorgeworfen. "Mit jeder Rakete zeigt Putin, dass er die Ukraine vernichten will", schrieb Baerbock am Dienstag im Kurzbotschaftendienst X (vormals Twitter). Mit den von Deutschland gelieferten Flugabwehrsystemen Patriot und Iris-T würden "jeden Tag Menschenleben gerettet".
Nummer zwei der Hamas bei israelischem Angriff in Beirut getötet
Bei einem israelischen Drohnenangriff in einem Vorort von Beirut ist libanesischen Sicherheitsvertretern zufolge die Nummer zwei der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas getötet worden. Saleh al-Aruri sei zusammen mit seinen Leibwächtern bei dem Angriff auf das Hamas-Büro südlich von Beirut getötet worden, sagte ein ranghoher Sicherheitsvertreter am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Kurz darauf meldete die Hamas in ihren offiziellen Medien die "Ermordung" al-Aruris.
Ukrainischer Oberbefehlshaber: Zehn russische Kinschal-Raketen mit Patriots abgeschossen
Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge alle zehn am Dienstag von Russland abgefeuerten Kinschal-Raketen mit Hilfe von Patriot-Luftabwehrsystemen abgeschossen. "Das ist ein Rekord", erklärte der Oberbefehlshaber der ukrainischen Truppen, Waleryj Saluschnyj, im Onlinedienst X, ehemals Twitter. Die Hyperschallraketen vom Typ Kinschal gehören zu einer von Russland entwickelten Waffengattung, die Präsident Wladimir Putin als "unbesiegbar" bezeichnet hatte.
Polizei hält Schutzmaßnahmen am Kölner Dom vorerst aufrecht
Im Zusammenhang mit möglichen islamistisch motivierten Anschlagsplänen auf den Kölner Dom hält die Polizei die verschärften Sicherheitsmaßnahmen vorerst aufrecht. Die Ermittlungen zur Gefährdungslage für den Dom und dessen unmittelbare Umgebung würden weiterhin "mit Hochdruck geführt", teilte die Polizei in Köln am Dienstag mit. Die Beamten zeigen demnach weiter Präsenz und kontrollieren sämtliche Messebesucher. Die Maßnahmen seien jedoch inzwischen reduziert, hieß es.
Chinas BYD löst Tesla als größter E-Autohersteller der Welt ab
Der US-Autobauer Tesla hat seine Spitzenposition auf dem Weltmarkt für Elektrofahrzeuge eingebüßt. Tesla lieferte im vierten Quartal des vergangenen Jahres 484.507 Autos aus - elf Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen von Milliardär Elon Musk am Dienstag mitteilte. Der chinesische Konkurrent BYD verkaufte nach am Montag veröffentlichten Zahlen im selben Zeitraum jedoch satte 526.409 Fahrzeuge.
Türkei nimmt 33 Menschen wegen mutmaßlicher Spionage für Israel fest
Die türkischen Behörden haben 33 Menschen wegen mutmaßlicher Spionage für den israelischen Geheimdienst Mossad festgenommen. Die Verdächtigen wurden in acht Provinzen in und um Istanbul festgesetzt, wie Innenminister Ali Yerlikaya am Dienstag im Onlinedienst X (vormals Twitter) mitteilte. Der israelische Geheimdienst habe "Angriffe" und "Entführungen" gegen Ausländer in der Türkei vorbereitet, die ausspioniert worden seien, schrieb er weiter. Zur Staatsangehörigkeit der Festgenommenen wurden keine Angaben gemacht.
Heizungsunternehmen Viessmann schließt US-Verkauf von Wärmepumpengeschäft ab
Das Familienunternehmen Viessmann hat den Verkauf seines Wärmepumpengeschäfts an das US-Unternehmen Global Carrier vollzogen. "Mit dem Abschluss der Transaktion wird die Viessmann Group zu einem der größten Anteilseigner von Carrier", erklärte das Unternehmen aus Allendorf in Nordhessen am Dienstag. Unternehmenschef Max Viessmann wird demnach Mitglied im Verwaltungsrat der US-Firma mit Sitz in Florida. Thomas Heim, bisheriger Chef der Klimatechnik-Sparte bei Viessmann, übernimmt die Leitung des neuen Geschäftsbereichs bei Global Carrier.
Rückreisewelle aus dem Weihnachtsurlaub: Höhepunkt am Wochenende erwartet
Wegen der Rückreisewelle aus dem Weihnachtsurlaub müssen sich Autofahrer vor allem am Wochenende auf Staus einstellen. Die meisten Staus sind am Samstag und Sonntag jeweils in den Nachmittagsstunden zu erwarten, teilte der ADAC am Dienstag in München mit. Am Freitagnachmittag wird es ebenfalls mehr Verkehr auf den Straßen geben, allerdings wird der Berufsverkehr noch deutlich schwächer ausfallen.
Erneut massive russische Raketenangriffe - Ukraine antwortet mit Angriffen auf Grenzregion
Russland hat die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen und dabei am Dienstag vor allem Kiew ins Visier genommen. In der Hauptstadt und ihrer Umgebung sowie im ostukrainischen Charkiw wurden nach Behördenangaben fünf Menschen getötet. Die russische Armee feuerte demnach knapp hundert Raketen ab. Die Ukraine reagierte mit Raketenangriffen auf die russische Grenzregion Belgorod, bei denen russischen Angaben zufolge ein Mann getötet wurde.
Branchenverband: 2023 mehr als eine Million neue Solaranlagen installiert
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mehr als eine Million neue Solaranlagen zur Strom- oder Wärmeerzeugung installiert worden. Das seien mehr als jemals zuvor, teilte der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) am Dienstag mit. Rund ein Viertel (270.000) davon waren demnach Steckersolargeräte, sogenannte Balkonkraftwerke. Das war mehr als eine Vervierfachung im Vergleich zum Vorjahr.
Hochwasserlage bleibt weiter kritisch - Rufe nach mehr Katastrophenvorsorge
Angesichts des Dauerregens bleibt die Hochwasserlage vor allem im Nordwesten Deutschlands kritisch. Nach einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollte es bis in den Donnerstag hinein verbreitet kräftigen sowie langanhaltende Regen geben, der in Staulagen der Mittelgebirge besonders ergiebig ausfallen kann. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sowie der Deutsche Feuerwehrverband forderten einen Ausbau der Katastrophenvorsorge.
Spanische Fußball-Weltmeisterin Hermoso sagt zu Kuss-Skandal vor Richter aus
Im Kuss-Skandal um den entlassenen spanischen Fußball-Verbandschef Luis Rubiales hat die spanische Fußball-Weltmeisterin Jennifer Hermoso vor Gericht betont, niemals in einen Kuss von Rubiales eingewilligt zu haben. Die 33-Jährige sagte am Dienstag vor einem Untersuchungsrichter in Madrid aus, der gegen Rubiales wegen sexueller Gewalt und Nötigung ermittelt. Dabei habe Hermoso ihre frühere Aussage bekräftigt, dass der Kuss für sie völlig unerwartet und "zu keinem Zeitpunkt einvernehmlich" gewesen sei, hieß es vom Gericht.
Nach Tod von 15-Jähriger in Ulm Ermittlungen wegen Totschlags gegen Gleichaltrigen
Nach dem Tod einer 15-jährigen Jugendlichen in Ulm wird gegen einen gleichaltrigen Tatverdächtigen wegen Totschlags ermittelt. Das sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Ulm am Dienstag. Bislang gebe es keine Anhaltspunkte, dass Mordmerkmale erfüllt sein könnten. Die Ermittlungen dauerten aber noch an, betonte der Sprecher.
Quali in Innsbruck: Wellinger auf Platz 15
Skispringer Andreas Wellinger hat auf der dritten Station der 72. Vierschanzentournee erstmals leicht Nerven gezeigt und eine Top-Platzierung in der Qualifikation verpasst. Der Führende der Tourneewertung belegte am Dienstag in Innsbruck nach seinem Sprung auf 119,5 m den 15. Rang und lag damit zwölf Plätze hinter seinem ärgsten Konkurrenten um den Gesamtsieg, dem Japaner Ryoyu Kobayashi.
Somalia erbost über Vereinbarung Äthiopiens mit Somaliland über Meereszugang
Die Regierung von Somalia hat mit scharfer Ablehnung auf eine Vereinbarung ihrer abtrünnigen Region Somaliland mit Äthiopien reagiert, das dadurch einen Zugang zum Roten Meer erhält. Aus Protest rief die Regierung in Mogadischu nach eigenen Angaben am Dienstag ihren Botschafter aus dem ostafrikanischen Binnenland Äthiopien zu Konsultationen zurück. Somaliland hatte sich 1991 einseitig für unabhängig erklärt, gilt völkerrechtlich aber bis heute als Teil Somalias. Somalia und Somaliland hatten nach jahrelangen Spannungen erst kürzlich ihren Dialog wieder aufgenommen.
"Externe Lösung": Köln will neuen Chefcoach in Kürze präsentieren
Zwölf Tage nach der Trennung von Steffen Baumgart steht der 1. FC Köln unmittelbar vor der Verpflichtung eines neuen Cheftrainers. Dieser wird nicht aus dem aktuellen Stab oder dem Nachwuchsbereich des Klubs stammen. "Es wird eine externe Lösung geben", sagte Sport-Geschäftsführer Christian Keller am Dienstag am Rande des Trainingsauftaktes nach der kurzen Winterpause: "Ich gehe davon aus, dass im Lauf der nächsten Tage eine Entscheidung fallen wird."
Fünf Tote bei spektakulärem Unglück auf Tokioter Flughafen - Maschine brennt aus
Bei einer spektakulären Kollision auf dem Tokioter Flughafen Haneda sind fünf Insassen eines japanischen Küstenwache-Flugzeugs ums Leben gekommen, eine Linienmaschine ging in Flammen auf. Alle 379 Insassen der Passagiermaschine konnten gerettet werden, wie Verkehrsminister Tetsuo Saito am Dienstagabend (Ortszeit) berichtete. Fünf Besatzungsmitglieder an Bord des Küstenwache-Flugzeugs kamen dagegen bei der Kollision der beiden Maschinen ums Leben, nur der Pilot überlebte mit Verletzungen.
Lindner wertet FDP-Votum als Auftrag für mehr "liberales Profil" in Koalition
Als Reaktion auf das Ergebnis der FDP-Mitgliederbefragung hat Parteichef Christian Lindner eine Stärkung der liberalen Profils in der Ampel-Koalition angekündigt. Lindner wertete das Votum für den Verbleib in der Koalition als "klaren Auftrag, im Regierungshandeln weiter liberales Profil zu zeigen". FDP-Vizechef Wolfgang Kubicki richtete am Dienstag eine Warnung an die Koalitionspartner: Ein Aufweichen der Schuldenbremse, Steuererhöhungen und ein Tempolimit seien mit der FDP nicht zu machen.
Mobilfunk: Telekom vermeldet erneuten Nutzungsrekord an Silvester
Das Mobilfunknetz der Telekom ist an Silvester so sehr in Anspruch genommen worden wie noch nie. "In den nachrichtenstarken Stunden rund um den Jahreswechsel lag die Datenmenge im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent höher", erklärte der Bonner Konzern am Dienstag. Die Zahl der Telefongespräche sowie der verschickten SMS blieben dagegen im Jahresvergleich mit jeweils fünf Millionen stabil.
Jugendliche in Nordrhein-Westfalen verlieren Hand und Finger durch Böller
Einem 13-Jährigen ist im nordrhein-westfälischen Nordkirchen durch einen Böller eine Hand abgerissen worden. Ein 14-jähriger Jugendlicher verlor beim Entzünden von Feuerwerkskörpern zwei Finger, wie die Polizei in Coesfeld am Dienstag berichtete.
30-Jähriger soll Frau bei Sex erwürgt haben: Prozess in Darmstadt begonnen
Weil er eine Frau beim Geschlechtsverkehr erwürgt haben soll, muss sich ein 30 Jahre alter Mann seit Dienstag vor dem Landgericht Darmstadt verantworten. Zum Auftakt wurde nach Angaben eines Gerichtssprechers die Anklage verlesen. Die Staatsanwaltschaft legt dem Angeklagten darin Mord zur Last. Am ersten Verhandlungstag begannen zudem die Zeugenvernehmungen.
Israel setzt Angriffe im Gazastreifen fort - vier Tote auch im Westjordanland
Israel setzt seine Angriffe im gesamten Gazastreifen mit unverminderter Härte fort: Augenzeugen berichteten am Dienstag von nächtlichen Raketenangriffen auf die Stadt Rafah im Süden und von Granatenbeschuss der Flüchtlingslsiedlung Dschabalija im Norden des von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Palästinensergebiets. Kämpfe wurden zudem aus Flüchtlingssiedlungen im Zentrum des Gazastreifens sowie im südlich gelegenen Chan Junis gemeldet.
Stiftung Warentest: Jede zweite Krankenkasse erhöht zum Jahreswechsel Beiträge
Gut jede zweite Krankenkasse hat zum Jahreswechsel die Beiträge erhöht. 37 von 73 frei zugänglichen Krankenkassen werden teurer, wie die Stiftung Warentest am Dienstag mitteilte. 33 Kassen lassen die Beiträge demnach unverändert, drei senken ihre Tarife. Die Spanne der Beiträge liegt nun zwischen 0,90 und 2,70 Prozent des jeweiligen beitragspflichtigen Einkommens. "Durch einen Wechsel können Versicherte oft viel Geld sparen", raten die Experten.
Südkoreanischer Oppositionsführer Lee Jae Myung bei Messerangriff verletzt
Auf den südkoreanischen Oppositionsführer Lee Jae Myung ist ein Messerangriff verübt worden. Der 59-Jährige sei am Hals verletzt worden und befinde sich auf der Intensivstation, teilte seine Demokratische Partei am Dienstag mit. Bei dem Angreifer handelte es sich um einen Mann, der sich bei einer Kundgebung als Anhänger Lees ausgab und sich dann plötzlich auf den Politiker stürzte.
Suche nach Überlebenden nach schwerem Beben mit dutzenden Toten in Japan
Nach dem schweren Erdbeben mit dutzenden Todesopfern in Japan suchen Rettungskräfte intensiv nach weiteren Überlebenden. Japans Regierungschef Fumio Kishida sprach am Dienstag von "weiträumigen Zerstörungen". Nun gelte es in einem "Wettlauf gegen die Zeit" nach möglichen Überlebenden zu suchen. Die Zahl der Todesopfer stieg nach Angaben eines Sprechers der besonders betroffenen Präfektur Ishikawa auf mindestens 48.
Mehrere hundert Ferkel bei Stallbrand in Mecklenburg-Vorpommern getötet
Bei einem Stallbrand in Bresegard in Mecklenburg-Vorpommern sind mehrere hundert Ferkel getötet worden. Rund 500 Tiere konnten am Dienstagvormittag gerettet werden, wie die Polizeiinspektion Ludwigslust mitteilte.
Hochwasserlage bleibt weiter kritisch - DRK dringt auf mehr Katastrophenvorsorge
Angesichts des Dauerregens bleibt die Hochwasserlage vor allem im Nordwesten Deutschlands kritisch. Nach einer Prognose des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollte es bis in den Donnerstag hinein verbreitet kräftigen sowie langanhaltende Regen geben, der in Staulagen der Mittelgebirge besonders ergiebig ausfallen kann. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) forderte einen deutlichen Ausbau der Katastrophenvorsorge.
Angebliche Entführung in Dänemark: Kinder laut Polizei in Obhut ihrer Mutter
Nach der mutmaßlichen Entführung zweier Kinder der Steakhausketten-Erbin Christina Block in Dänemark gehen die deutschen Behörden nicht von einer Gefahrenlage aus. Wie ein Sprecher der Hamburger Polizei am Dienstag mitteilte, gebe es "keine konkreten Anhaltspunkte dafür, dass eine Gefahr für die Kinder besteht". Demnach sollen sich die Kinder "in Obhut der Mutter befinden".
Behörden: Fünf Tote bei massiven russischen Angriffen in der Ukraine
Russland hat die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen und dabei am Dienstag vor allem Kiew ins Visier genommen. In der Hauptstadt und ihrer Umgebung wurden nach ukrainischen Behördenangaben vier Menschen getötet. Insgesamt seien im gesamten Land fünf Menschen ums Leben gekommen und mehr als 90 weitere verletzt worden. Die russische Armee habe knapp hundert Raketen abgefeuert. Moskau erklärte seinerseits, alle anvisierten Ziele seien "zerstört" worden.