Letzte Nachrichten
UNO im Gazastreifen: Hilfe ist von Benzinlieferung abhängig
Das UN-Hilfswerk für palästinensische Flüchtlinge (UNRWA) hat seinen Einsatz für die Menschen im Gazastreifen von baldigen Treibstofflieferungen abhängig gemacht. "Wenn wir nicht ganz dringend Treibstoff bekommen, dann sind wir gezwungen, unseren Einsatz im Gazastreifen morgen (Mittwoch) Abend zu beenden", erklärte UNRWA am Dienstag im Onlinedienst X, vormals Twitter. "Die Zeit wird knapp, wir brauchen sehr dringend Treibstoff", sagte auch UNRWA-Sprecherin Juliette Touma.
Voss-Tecklenburg: "Fast wieder gesund" und gesprächsbereit
Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg befindet sich auf dem Weg der Besserung und will zeitnah Gespräche über ihre Zukunft mit der Führung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) führen. "Wir haben dem DFB signalisiert, dass wir zu einer weiteren Analyse und Aufarbeitung der WM und vertrauensvollen Gesprächen über die weitere Art und Weise der Zusammenarbeit im Team bereit sind", schrieb sie bei Instagram in ihrem ersten Post seit elf Wochen.
Macron in Ramallah: Hamas-Angriff "auch Katastrophe für Palästinenser"
Als erster westlicher Staatschef seit Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Dienstag Palästinenserpräsident Mahmud Abbas im Westjordanland getroffen. Der Großangriff der im Gazastreifen herrschenden Radikalislamisten auf Israel sei "auch eine Katastrophe für die Palästinenser", sagte Macron bei dem Treffen mit Abbas in Ramallah im Westjordanland. Die Zukunft der Palästinenser hänge von einem "eindeutigen" Kampf gegen den Terrorismus ab.
Gut 40 US-Staaten verklagen Meta wegen Gesundheitsgefährdung von Kindern
Mehr als 40 US-Bundesstaaten haben Meta, den Mutterkonzern von Facebook und Instagram, wegen Gesundheitsgefährdung von Kindern und Jugendlichen verklagt. "Meta nutzt mächtige und beispiellose Technologien, um Kinder und Jugendliche anzuziehen (...) und in die Falle zu locken, um Gewinne zu erzielen", heißt es in der am Dienstag in Kalifornien eingereichten Klageschrift.
Scholz bittet Merz in Brief um Zusammenarbeit bei Migrationspolitik
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Oppositionschef Friedrich Merz (CDU) in einem Brief um Mitwirkung in der Migrationspolitik gebeten. "Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass die Bundesregierung, die Länder und die Opposition gemeinsam zu Vereinbarungen kommen, um die irreguläre Migration nach Deutschland spürbar zu reduzieren", schrieb der Kanzler in einem Brief, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Dienstag vorlag, an den CDU-Chef.
US-Republikaner nominieren Tom Emmer für Vorsitz von Repräsentantenhaus
Bei der chaotischen Suche nach einem neuen Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses haben die Republikaner ihren Fraktionsgeschäftsführer Tom Emmer als Kandidaten nominiert. Die Nummer 3 der Republikaner-Fraktion setzte sich am Dienstag bei internen Abstimmungen gegen sieben andere Bewerber durch, wie die Partei mitteilte. Der konservative Abgeordnete kam in der letzten Runde laut US-Medien auf 117 Stimmen, der Zweitplatzierte Mike Johnson bekam 97 Stimmen.
Daum von vollständiger Genesung überzeugt
Der an Lungenkrebs erkrankte frühere Meistertrainer Christoph Daum ist von einer vollständigen Genesung überzeugt. "Ein Arzt in den USA hat zu mir gesagt: Unser Ziel ist es, Sie krebsfrei zu machen - wenn du so einen Ausspruch hörst, bleibt nur krebsfrei hängen", sagte Daum an seinem 70. Geburtstag am Dienstag in Köln: "Wenn die Ärzte daran glauben und so optimistisch sind, dann kannst du einfach nicht unter diesem Level bleiben, sondern musst noch einen oben draufsetzen."
SPD-Parteilinke kritisieren Asylkurs der Bundesregierung
Im linken Parteiflügel der SPD sorgt der Kurs der sozialdemokratisch geführten Bundesregierung in der Asylpolitik für offenen Unmut. Der Ko-Vorsitzende der linken Partei-Gruppierung "Forum DL21, Sebastian Roloff, sagte dem "Tagesspiegel" (Mittwochsausgabe): "Maßnahmen, die vor allem staatliche Härte zeigen sollen, die Situation aber nicht konkret verbessern, helfen nicht weiter." Stattdessen müsse die Regierung sich "jetzt politisch auf die Entlastung von Kommunen und schnellere Verfahren konzentrieren".
Nahost-Debatte im UN-Sicherheitsrat: Israels Außenminister attackiert Guterres
Der Nahost-Krieg hat im UN-Sicherheitsrat zu wütenden Auseinandersetzungen geführt. Der israelische Außenminister Eli Cohen attackierte am Dienstag bei einer offenen Sitzung des mächtigsten Gremiums der Vereinten Nationen UN-Generalsekretär António Guterres für kritische Äußerungen zu Israel. "Herr Generalsekretär, in welcher Welt leben Sie?" fragte Cohen, der eindrücklich den Angriff der radikalislamischen Hamas auf Israel vom 7. Oktober schilderte. "Das ist definitiv nicht unsere Welt."
Bundestagsabgeordnete fordern bessere Vereinbarkeit von Familie und Mandat
Bundestagsabgeordnete mehrerer Fraktionen fordern eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Mandat. "Dass jemand Elternschaft und die Arbeit als Abgeordneter vereinbart, muss erwünscht sein, nicht nur geduldet", sagte Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) laut Vorabmeldung vom Dienstag. Konkret forderte sie, "namentliche Abstimmungen in Blöcke gefasst abhalten zu können statt einzeln beim jeweiligen Tagesordnungspunkt".
Justiz stellt Ermittlungen um geplatztes Riesenaquarium in Berlin ein
Rund zehn Monate nach dem Bersten des Riesenaquariums Aquadom in einem Berliner Hotel hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen unbekannt eingestellt. Die Justiz begründete die Entscheidung am Dienstag mit dem Ergebnis eines Gutachtens, das keine klare Ursache für das Unglück ermitteln konnte. Deshalb gebe es "keine weiteren Ermittlungsansätze hinsichtlich möglicher Verantwortlicher", erklärte die Staatsanwaltschaft.
Tönnies schließt Schalke-Rückkehr weiter aus
Clemens Tönnies beobachtet die Situation bei seinem schwer kriselnden Ex-Klub Schalke 04 mit großer Sorge - schließt eine Rückkehr in einer Führungsposition aber weiterhin aus. "Nein, meine Zeit ist durch. Ich habe die schönste Zeit gehabt", sagte der frühere Vorsitzende des Schalker Aufsichtsrates am Dienstag in Köln: "Wir haben Schalke gemeinsam aufgebaut und alles hat seine Zeit." Angesichts der aktuellen Situation "blutet mein Schalker Herz".
Islands Frauen streiken für Gleichstellung - auch die Regierungschefin
In Island haben tausende Frauen, unter ihnen Regierungschefin Katrin Jakobsdottir, am Dienstag ihre Arbeit niedergelegt, um gleiche Entlohnung zu fordern und Gewalt gegen Frauen anzuprangern. Von den Männern erwarteten sie, an dem Tag "alle familiären und häuslichen Aufgaben zu übernehmen: Frühstück machen, Pausenbrote schmieren, an Geburtstage denken, ein Geschenk für die Schwiegermutter oder dem Kind einen Zahnarzttermin besorgen", erklärten die Organisatorinnen.
Bundeskanzler Scholz besucht DFB-Frauen
Bundeskanzler Olaf Scholz hat den deutschen Fußballerinnen einen Besuch abgestattet. Der SPD-Politiker schaute am Dienstagnachmittag beim Training auf dem DFB-Campus in Frankfurt/Main vorbei. Scholz begrüßte Interims-Bundestrainer Horst Hrubesch herzlich und posierte auf einem Mannschaftsfoto zwischen den Spielerinnen.
FC Bayern: Mazraoui in der Startelf, Müller auf der Bank
Trainer Thomas Tuchel setzt im Champions-League-Spiel des FC Bayern in Istanbul gegen Galatasaray (18.45 Uhr/Prime Video) von Beginn an auf Noussair Mazraoui als Rechtsverteidiger. Davon abgesehen ergibt sich die Aufstellung der Münchner angesichts der Personalprobleme von selbst. Konrad Laimer besetzt nach dem Ausfall von Leon Goretzka die Position im Mittelfeld neben Joshua Kimmich, davor erhält Jamal Musiala den Vorzug vor Thomas Müller, der zunächst auf der Bank sitzt.
Polnischer Bischof tritt nach Sexparty eines Priesters mit Callboy zurück
Nach Berichten über eine Sexparty eines katholischen Priesters mit einem Callboy in einer katholischen Gemeinde in Polen hat der Vatikan das Rücktrittsgesuch des zuständigen Bischofs angenommen. Der Papst habe den Rücktritt von Bischof Grzegorz Kaszak akzeptiert, teilte der Vatikan am Dienstag mit. Gründe wurden nicht genannt. Polnische Medien hatten zuvor über mehrere Skandale im südpolnischen Bistum Sosnowiec berichtet.
US-Auto-Gewerkschaft weitet Streik nach Gewinnmeldung bei General Motors aus
Trotz des Streiks der Gewerkschaft United Auto Workers (UAW) hat der US-Autohersteller General Motors im dritten Quartal die Gewinnerwartungen übertroffen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, fiel der Gewinn mit 3,1 Milliarden Dollar (2,9 Milliarden Euro) zwar sieben Prozent niedriger aus als im Vorjahr, jedoch höher als erwartet. Die UAW kündigte daraufhin an, ihren Streik auszuweiten.
49-Jährige stirbt bei Reitunfall in Niedersachsen
Eine 49 Jahre alte Frau ist in Niedersachsen bei einem Reitunfall während einer Schleppjagd ums Leben gekommen. Ihr Pferd sei gestürzt und auf die am Boden liegende Reiter gefallen, wie die Polizei in Celle am Dienstag mitteilte. Die Frau erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen.
Verdächtiger im Fall von auf Gehweg in Berlin erstochener Frau festgenommen
Nachdem eine 55-Jährige auf offener Straße in Berlin erstochen wurde, haben Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Der 52-Jährige wurde bereits am Montag in Kiel gefasst, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mitteilten. Eine Vorführung vor einem Haftrichter war geplant. Die Ermittlungen zu den Hintergünden der Tat und einer möglichen Vorbeziehung zwischen dem Verdächtigen und dem Opfer dauerten an.
Chinas Verteidigungsminister Li Shangfu und weitere hochrangige Politiker entlassen
Großes Stühlerücken in Peking: Der seit August nicht mehr öffentlich aufgetretene chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu ist entlassen und der frühere Außenminister Qin Gang aus dem Kabinett entfernt worden. Auch zwei weitere Minister wurden entlassen, wie der staatliche Fernsehsender CCTV am Dienstag meldete. Zuletzt hatte es Spekulationen über das Regierungskabinett in China gegeben, nachdem Qin im Juli des Amtes als Außenminister enthoben worden war.
Guterres dringt erneut auf "humanitäre Waffenruhe" im Gazastreifen
UN-Generalsekretär António Guterres hat vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen seine Forderung nach einer humanitären Waffenruhe im Nahost-Krieg bekräftigt. "Um unvorstellbares Leid zu mildern, die Lieferung von Hilfen leichter und sicherer zu machen und die Freilassung von Geiseln zu erleichtern, wiederhole ich meinen Appell für eine sofortige humanitäre Waffenruhe", sagte Guterres am Dienstag vor dem höchsten UN-Gremium in New York.
EU-Kommission will Genehmigungen für Windkraftanlagen vereinfachen
Für einen schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien hat die EU-Kommission vereinfachte Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen angekündigt. Das geht aus einem am Dienstag vorgestellten Aktionsplan der Kommission hervor, mit dem der Ausbau beschleunigt und die europäische Windindustrie wettbewerbsfähiger werden soll. Bei Ausschreibungen für neue Windenergieanlagen sollen neben dem Preis künftig auch Qualitätskriterien angelegt werden.
Zwei Festnahmen bei Razzia gegen Schleuserbande in Nordrhein-Westfalen
Ermittler sind in Nordrhein-Westfalen gegen eine mutmaßliche kriminelle Bande wegen Schleusungen von Menschen aus dem Libanon über das Mittelmeer vorgegangen. Zwei Verdächtige seien verhaftet und in Untersuchungshaft genommen worden, wie die Bundespolizei im schleswig-holsteinischen Bad Bramstedt am Dienstag mitteilte. Unter den Festgenommenen befand sich demnach auch ein 41-jähriger Libanese, der als mutmaßlicher Kopf der Bande gilt.
Bericht: Scholz bittet Merz in Brief um Zusammenarbeit bei Migrationspolitik
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Oppositionschef Friedrich Merz (CDU) einem Bericht zufolge in einem Brief um Mitwirkung in der Migrationspolitik gebeten. "Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass die Bundesregierung, die Länder und die Opposition gemeinsam zu Vereinbarungen kommen, um die irreguläre Migration nach Deutschland spürbar zu reduzieren", zitierte die "Rheinische Post" (Mittwochsausgabe) aus einem auf Montag datierten Brief des Kanzlers an den CDU-Chef.
Frachter nach Kollision in Nordsee gesunken: Ein Toter und vier Vermisste
Bei der Kollision zweier Frachter in der Nordsee vor Helgoland ist mindestens ein Seemann ums Leben gekommen. Wie das Havariekommando des Bundes und der Küstenländer und Seenotretter in Cuxhaven mitteilten, sank eines der Schiffe nach dem Zusammenstoß am Dienstagmorgen. Ein Besatzungsmitglied wurde bei der folgenden Suche tot geborgen, zwei wurden gerettet und vier weitere waren zunächst vermisst.
Kanzler bleibt beim Brückenstrompreis skeptisch
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Unterstützung für die energieintensive Industrie in Deutschland versprochen, dabei aber eine konkrete Aussage zum sogenannten Brückenstrompreis vermieden. "Ich will, dass es in Deutschland auch in Zukunft eine starke Stahlindustrie gibt", sagte Scholz am Dienstag beim Gewerkschaftstag der IG Metall in Frankfurt. Die Gewerkschafter hatten zuvor einen subventionierten Industriestrompreis und eine klare Aussage des Bundeskanzlers zu diesem Thema gefordert.
Baerbock wirbt in New York für "humanitäre Fenster" für Gazastreifen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat in New York für "humanitäre Fenster" für eine Versorgung der Zivilbevölkerung im Gazastreifen geworben. Es müsse alles dafür getan werden, "dass die humanitäre Hilfe für die Menschen in Gaza jetzt endlich auch ankommt", sagte Baerbock am Dienstag vor einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats zum Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas. "Damit wir die Menschen, die unschuldigen Frauen und Kinder in Gaza erreichen können, braucht es jetzt humanitäre Fenster."
Macron fordert in Israel internationale Allianz gegen die Hamas
Während Israel erneut heftige Angriffe auf den Gazastreifen flog, hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron in Jerusalem für den Aufbau einer internationalen Allianz für den Kampf gegen die Hamas geworben. Die radikalislamische Palästinenserorganisation ließ ihrerseits zwei als Geiseln genommene israelische Frauen frei, die sich am Dienstag erstmals zu den Bedingungen ihrer Gefangenschaft äußerten.
Taiwans Vizepräsident: Wichtige Unternehmen wie Foxconn könnten China verlassen
Die politische Führung in Taiwan hat mit einer Warnung an Peking auf Ermittlungen gegen das taiwanische Unternehmen Foxconn in China reagiert. Bedeutende taiwanische Unternehmen könnten sich aus China zurückziehen, sollte der "Druck" der Behörden dort überhandnehmen, sagte Vizepräsident Lai Ching-te am Dienstag. "Das wäre ein bedeutender Verlust für China."
Mitsubishi stellt Produktion in China ein
Wegen der rasanten Elektrifizierung des chinesischen Automarktes zieht der japanische Autobauer Mitsubishi Motors die Reißleine und stellt seine Produktion in der Volksrepublik ein. In China beschleunige sich der Übergang zu Elektrofahrzeugen "schneller als erwartet", erklärte Mitsubishi am Dienstag zur Begründung. Bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern gebe es "erhebliche Veränderungen in ihrer Marken- und Segmentwahl".
Emir von Katar: Westliche Unterstützer geben Israel "freie Lizenz zum Töten"
Der Emir von Katar hat Unterstützern von Israel vorgeworfen, dem Land im Krieg mit der Hamas eine "freie Lizenz zum Töten" zu geben. "Es ist unhaltbar, dass Israel bedingungsloses grünes Licht und eine freie Lizenz zum Töten erhält", sagte Scheich Tamim bin Hamad Al-Thani am Dienstag bei einer Sitzung des die Regierung beratenden Schura-Rats. "Wir sagen genug ist genug", fügte er hinzu.
Tierschutzorganisation warnt vor Verkleiden von Haustieren zu Halloween
Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten hat mit Blick auf Halloween am 31. Oktober vor dem Verkleiden von Haustieren gewarnt. Tierkostüme sähen niedlich aus, verursachten aber Stress bei Hunden und Katzen, teilte die Organisation am Dienstag in Hamburg mit. "Kostüme schränken die Tiere nicht nur in ihrer Bewegungsfreiheit ein, sondern auch in ihrer Fähigkeit zur Kommunikation", erklärte Karina Omelyanowskaya von Vier Pfoten.