Letzte Nachrichten
Terzic erwartet wütende Bayern
Trainer Edin Terzic von Borussia Dortmund rechnet nach der Pokal-Blamage mit wütenden Bayern im Ligakracher. "Ich habe selten zwei schlechte Spiele der Bayern hintereinander gesehen. Gegen uns sind ihre Sinne immer geschärfter, als gegen den einen oder anderen Gegner. Jetzt kommt noch eine Portion Wut hinzu", sagte Terzic vor dem Topspiel am Samstag (18.30 Uhr/Sky).
Norwegens Kronprinz Haakon hält sich und Ehefrau Mette-Marit für "gutes Team"
Der norwegische Kronprinz Haakon sieht sich und seine Ehefrau Mette-Marit als ein "gutes Team". "Es ist sehr schön, mit der Kronprinzessin zusammenzuarbeiten", sagte der 50-Jährige vor einem Besuch in Deutschland in der kommenden Woche der "Neuen Osnabrücker Zeitung" laut Mitteilung vom Freitag. Die gleichaltrige Mette-Marit und er ergänzten einander gegenseitig. Es sei "schön, Erfahrungen mit jemandem zu teilen, der mir so nahe steht".
Umfrage: Kabel-Internet störanfälliger als DSL oder Glasfaser
Im Vergleich der verschiedenen Internetanschlüsse für Privatkunden weist das Kabel-Internet einer Umfrage zufolge die größte Störanfälligkeit auf. 69 Prozent der befragten Kabelkunden berichteten von mindestens einem Komplettausfall in den vergangenen zwölf Monaten, wie das Vergleichsportal Verivox am Freitag mitteilte. Bei DSL- und Glasfaseranschlüssen war die Ausfallquote demnach etwas niedriger. Vor allem kam es beim Kabel-Internet aber häufiger zu längeren und wiederholten Ausfällen.
Migration: Union fordert konkrete Lösungen und Entgegenkommen des Kanzlers
Die Union fordert vor zwei geplanten Spitzentreffen zur Migrationspolitik konkrete Lösungen und ein Entgegenkommen von Kanzler Olaf Scholz (SPD). Es sei "keine Zeit mehr für einen weiteren Schlingerkurs", sagte Klaus Holetschek, CSU-Fraktionschef im bayerischen Landtag, der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. Die Grünen werben vor allem für eine stärkere Unterstützung der Kommunen - und warnen gleichzeitig vor Polarisierungen und Scheindebatten.
Nordkorea schließt mehrere Botschaften - Seoul sieht Zeichen für Wirtschaftskrise
Nordkorea hat in den vergangenen Tagen mehrere Botschaften in unterschiedlichen Weltregionen geschlossen. Ein Sprecher des Außenministeriums in Pjöngjang bezeichnete die von nordkoreanischen Staatsmedien bestätigten Schließungen von Vertretungen in Angola, Uganda, Hongkong und Spanien am Freitag als "Teil der regulären Angelegenheiten (...) zur Förderung der nationalen Interessen in den auswärtigen Beziehungen". Beobachter in Südkorea sehen darin hingegen Anzeichen für eine dramatische wirtschaftliche Krise im weitgehend abgeriegelten Nachbarstaat.
Anklage gegen Teilnehmer von antiisraelischer Demonstration in Berlin erhoben
Die Staatsanwaltschaft Berlin hat in einem beschleunigten Verfahren Anklage gegen einen Teilnehmer einer israelfeindlichen Demonstration erhoben. Dem 25-Jährigen werden unter anderem schwerer Landfriedensbruch, tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, wie die Behörde am Freitag mitteilte.
19-Jähriger räumt nach Tötung von 17-Jähriger in Kiel Messerstich ein
Nach dem Tod einer 17-Jährigen in Kiel, deren Verletzungen nicht zu einem erlittenen Autounfall passten, hat der tatverdächtige 19-Jährige gestanden, für den Messerstich während der Fahrt verantwortlich zu sein. Eine Tötungsabsicht habe er aber bestritten, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Bis wenige Tage vor der Tat sollen beide eine Beziehung geführt haben.
"Feige": Kritik an EU-Kommission wegen FIFA-Unterstützung
Nach ihrer Unterstützung für das geplante Spielervermittler-Reglement FFAR des Fußball-Weltverbandes FIFA schlägt der Kommission der Europäischen Union (EU) heftige Kritik aus dem Lager der Berater entgegen. "Wenn die EU-Kommission der Auffassung ist, dass das alles richtig ist, dann sollen sie entsprechende Richtlinien verabschieden", kommentierte der ehemalige Vermittler-Lobbyist Gregor Reiter im Fachmagazin kicker die EU-Stellungnahme beim Europäischen Gerichtshof (EuGH): "Dafür aber sind sie zu feige, weil sie um die rechtliche Brisanz wissen und den politischen Preis fürchten. Die EU-Kommission will ihre politische Verantwortung auf den EuGH abwälzen."
Hafturteil nach Messerangriff in ICE in Bayern rechtskräftig
Zwei Jahre nach einem Messerangriff in einem ICE in Bayern ist das Hafturteil gegen den Täter rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) teilte am Freitag in Karlsruhe mit, dass er die Revision gegen das Urteil des Oberlandesgerichts München verworfen habe. Dieses hatte den zur Tatzeit 27-Jährigen im Dezember vergangenen Jahres des mehrfachen versuchten Mordes schuldig gesprochen und eine Haftstrafe von 14 Jahren verhängt. (Az. 3 StR 244/23)
Anbauvereine halten Abstandsregeln in deutschem Cannabisgesetz für problematisch
Viele Anbauvereine in Deutschland sehen einer Umfrage zufolge die im vorgelegten Cannabisgesetz vorgesehenen Abstandsregeln zu Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen als Problem. 69 Prozent der befragten Vereine fürchten, kaum geeignete Flächen für den Anbau und die Cannabisabgabe zu finden, wie der Branchenverband Cannabiswirtschaft (BvCW) und die Plattform CSC-Maps am Freitag unter Berufung auf eine Erhebung mitteilten, die der Nachrichtenagentur AFP vorlag.
Zahl der Toten durch den Sturm "Ciaran" steigt europaweit auf 13
Durch den mutmaßlich durch den Klimawandel begünstigten Sturm "Ciaran" sind in Europa mindestens 13 Menschen getötet worden, unter ihnen zwei Deutsche. Insbesondere in Italien und Frankreich mussten am Freitag zahlreiche Straßen und Bahnlinien von abgebrochenen Ästen und umgestürzten Bäumen befreit werden. "Was heute Nacht in der Toskana geschah, hat einen Namen: Klimawandel," schrieb der Gouverneur der italienischen Region Toskana, wo drei Menschen getötet wurden.
Israel beginnt mit Rücksendung palästinensischer Arbeiter in den Gazastreifen
Israel hat palästinensischen Angaben zufolge damit begonnen, Tausende palästinensische Arbeiter in den Gazastreifen zurückzuschicken. "Tausende von Arbeitern, die seit dem 7. Oktober in Israel festsaßen, wurden zurückgebracht", sagte der Leiter der Grenzbehörde des Gazastreifens, Hischam Adwan, am Freitag der Nachrichtenagentur AFP. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte (OHCHR) äußerte sich "zutiefst besorgt" über den Schritt Israels.
Prozess gegen mutmaßlichen PKK-Funktionär in Hamburg begonnen
Vor dem Oberlandesgericht Hamburg hat am Freitag der Prozess gegen einen mutmaßlichen Funktionär der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) begonnen. Dem 49-Jährigen wird vorgeworfen, zwischen September 2018 und Juni 2020 in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen in Leitungsfunktionen für die PKK gearbeitet zu haben. Als sogenannter Gebiets- oder Regionsverantwortlicher habe er vor allem organisatorische, personelle und propagandistische Angelegenheiten koordiniert.
Rose über Svensson: "Toller Mensch, toller Trainer"
Trainer Marco Rose hat vor dem Duell von RB Leipzig mit dem FSV Mainz 05 emotional und mit Bedauern auf den Rücktritt seines Amtskollegen Bo Svensson reagiert. "Ich habe eben sein Video zum ersten Mal gesehen, wie er sich verabschiedet hat und das ist schon ganz großer Sport", sagte Rose am Freitag.
Sechs Palästinenser bei israelischen Militäreinsätzen im Westjordanland getötet
Bei einer Reihe von Einsätzen der israelischen Armee im Westjordanland sind nach palästinensischen Angaben sechs Palästinenser getötet worden. Drei der Opfer im Alter zwischen 17 und 26 Jahren wurden nach Angaben des palästinensischen Gesundheitsministeriums und der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa am Freitag in Dschenin getötet. Zwei weitere Palästinenser im Alter von 33 und 36 Jahren wurden demnach bei einer Razzia im Flüchtlingslager Al-Fawwar nahe der Stadt Hebron getötet.
Deutschlands Exporte weiterhin im Sinkflug
Die deutsche Exportwirtschaft lahmt weiterhin. Im Vergleich zum Vormonat August sanken die Ausfuhren um 2,4 Prozent auf 126,5 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte. Im Jahresvergleich ergab sich ein sattes Minus von 7,5 Prozent. "Die Talfahrt der vergangenen Monate für den deutschen Export setzt sich fort", erklärte der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier.
Kerber voll im Plan für Comeback: "Alles läuft gut"
Die dreimalige Grand-Slam-Siegerin Angelique Kerber sieht sich knapp zwei Monate vor ihrem Comeback nach Babypause voll im Plan. "Natürlich ist es eine komplett andere Vorbereitung auf die Australian Open, allein schon, weil sie dreimal so lange dauert wie normal. Aber alles läuft gut", sagte die 35-Jährige in einem Interview mit dem Porsche Newsroom.
Ballon d'Or: UEFA kooperiert mit Groupe Amaury
Neue Partnerschaft beim Ballon d'Or: Ab 2024 wird die Europäische Fußball-Union (UEFA) gemeinsam mit der Groupe Amaury die renommierte Fußballer-Wahl veranstalten. Das teilte die UEFA am Freitag mit. Ziel sei es, "eine größere globale Plattform für die prestigeträchtigste Preisverleihung" der Sportart zu schaffen.
Israelische Armee meldet nächtliche Angriffe im Gazastreifen
Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht zum Freitag neue Angriffe im Gazastreifen ausgeführt. Es seien "eine Reihe terroristischer Einheiten" bekämpft worden, die Panzerabwehrraketen und Sprengkörper eingesetzt hätten, teilte die israelische Armee mit. Am Freitagmorgen erschütterten neue israelische Angriffe den Gazastreifen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP berichtete.
Paketbranche rechnet zu Weihnachten mit mehr Sendungen an Haushalte als 2022
Trotz Konsumflaute rechnet die Paketbranche in diesem Jahr zu Weihnachten mit einer leicht steigenden Menge an Zustellungen an die privaten Haushalte. Laut einer Analyse für den Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) - in ihm sind die Konkurrenten des Marktführers DHL vertreten - sind im November und Dezember 400 Millionen Sendungen zu erwarten. Das wären etwas mehr als die 395 Millionen Päckchen und Pakete im Vorjahreszeitraum.
Kryptounternehmer Bankman-Fried schuldig gesprochen - Bis zu 110 Jahre Haft
Der ehemalige Kryptounternehmer Sam Bankman-Fried muss voraussichtlich ins Gefängnis - eventuell für Jahrzehnte. Ein New Yorker Schwurgericht traf seine Entscheidung am Donnerstag nach nur fünfstündiger Beratung und befand den 31-Jährigen in allen Anklagepunkten für schuldig. Der als SBF bekannte Gründer der Pleite gegangenen Kryptowährungsplattform FTX veruntreute demnach Kundengelder in Milliardenhöhe. Ihm drohen bis zu 110 Jahre Gefängnis, das Strafmaß soll Ende März verkündet werden.
Hoffenheim: Kramaric vor Rückkehr gegen Leverkusen
Fußball-Bundesligist TSG Hoffenheim darf im Heimspiel gegen Spitzenreiter Bayer Leverkusen auf die Rückkehr von Topstürmer Andrej Kramaric hoffen. Der Kroate, der zuletzt wegen eines hartnäckigen Blutergusses im Oberschenkel vier Pflichtspiele verpasst hatte, ist laut Trainer Pellegrino Matarazzo "eine Option" für das Spiel am Samstag (15.30 Uhr/Sky).
Rentnerin wehrt sich in Karlsruhe erfolgreich gegen Höhe von Krankenkassenzuzahlung
Eine Bewohnerin eines Pflegeheims hat sich vor dem Bundesverfassungsgericht erfolgreich gegen die Höhe ihrer Zuzahlungen bei der Krankenkasse gewehrt. Das Sozialgericht Osnabrück muss erneut über den Fall entscheiden, wie das Verfassungsgericht am Freitag in Karlsruhe mitteilte. Die Belastungsgrenze muss demnach anders ermittelt werden. (Az. 1 BvR 422/23)
Migration: Grünen fordern mehr Hilfe für Kommunen statt Polarisierungen
Die Grünen fordern in der Migrationsdebatte eine stärkere Unterstützung der Kommunen - und warnen gleichzeitig vor Polarisierungen und Scheindebatten. "Lasst uns doch nicht nur darüber reden, was am härtesten klingt – sondern das, was am meisten bringt", sagte Parteichefin Ricarda Lang am Freitag im Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). Dies seien mehr finanzielle Unterstützung für die Kommunen, schnellere Asylverfahren, der Abbau von Bürokratie und vor allem die Aufhebung von Arbeitsverboten
Razzia bei islamistischem Netzwerk in Hamburg wegen palästinensischer Demos
Im Zusammenhang mit bundesweiten Demonstrationen zum Nahost-Konflikt sind Ermittler in Hamburg mit einer Razzia gegen ein islamistisches Netzwerk vorgegangen. Ermittelt werde gegen zwei Mitglieder der Gruppe Muslim Interaktiv, teilte die Staatsanwaltschaft in der Hansestadt am Freitag mit. Sie sollen mit weiteren Beteiligten zu einer propalästinensischen Demonstration am Samstag vergangener Woche in Hamburg aufgerufen und sie trotz eines Verbots veranstaltet haben.
Jüdische Studierende berichten von Antisemitismus an deutschen Universitäten
Die Jüdische Studierendenunion Deutschland JSUD beobachtet seit dem Terrorangriff der radikalislamischen Hamas auf Israel ein zunehmend israelfeindliches und antisemitisches Klima an deutschen Universitäten. "Viele Kommilitonen wagen es nicht mehr, sich durch einen Davidstern-Anhänger als jüdisch zu erkennen zu geben", sagt JSUD-Vizepräsident Noam Petri dem Magazin "Focus" laut Vorabmeldung vom Freitag. "Eine erhebliche Anzahl hat Angst, überhaupt in die Uni zu gehen."
Zweite Tarifrunde für Länderbeschäftigte fortgesetzt - zunächst keine Ergebnisse
Die Tarifrunde für die 1,1 Millionen Tarifbeschäftigten der Bundesländer außer Hessen ist am Freitag fortgesetzt worden. Sie wurde am Donnerstagabend in Potsdam zunächst ohne greifbare Ergebnisse vertagt. Die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Beamtenbund fordern 10,5 Prozent, monatlich jedoch mindestens 500 Euro mehr. Die Arbeitgebervereinigung Tarifgemeinschaft deutscher Länder wies die Forderungen vor dem Verhandlungsbeginn am Donnerstag erneut als zu teuer zurück.
Laptops mit Beweismaterial zu Cum-Ex-Skandal in Hamburg verschwunden
Im Hamburger Untersuchungsausschuss zur so genannten Cum-Ex-Affäre sind laut Medienberichten zwei Laptops mit mehr als 700.000 E-Mails verschwunden. Nach Informationen des Magazins "stern" und der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (WAZ) soll der von der SPD berufene Chefermittler Steffen Jänicke das heikle Beweismaterial aus dem Tresor im Sicherheitsraum des Untersuchungsausschusses entfernt haben. Wo sich die Geräte befinden, war demnach vorerst unklar.
Designierter neuseeländischer Regierungschef kündigt Drei-Parteien-Koalition an
Neuseelands designierter Ministerpräsident Christopher Luxon beabsichtigt, eine Regierung aus einer Drei-Parteien-Koalition zu bilden. Der 53-jährige Vorsitzende der konservativen Nationalpartei kündigte am Freitag Koalitionsgespräche mit der liberalen Partei ACT und der populistischen Partei New Zealand First an. "Wir arbeiten konstruktiv mit beiden Parteien. Wir werden zusammenkommen und eine starke, stabile Regierung bilden", sagte Luxon Journalisten in Wellington.
Ukrainischer Außenminister Kuleba bittet um "mehr Vertrauen" in sein Land
Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba hat angesichts der stockenden Gegenoffensive der Ukraine und der anstehenden Wintermonate für "mehr Vertrauen" in sein Land gebeten. "Glauben Sie an uns, unterstützen Sie unseren Kampf und unser Sieg wird auch Ihr Sieg sein", sagte Kuleba am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Er zeigte sich überzeugt, dass die Ukraine auch in diesem Winter den russischen Angriffen standhalten wird.
Zwei Schwerverletzte durch Schüsse in Köln
In Köln sind zwei Männer durch Schüsse schwer verletzt worden. Die Polizei wurde am Donnerstagabend zunächst zu einer Schlägerei im Stadtteil Ehrenfeld gerufen, wie sie gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft mitteilte. Dort hätten die Beamten die beiden Schwerverletzten auf der Fahrbahn gefunden.
Inflation in der Türkei weiterhin über 60 Prozent
Die Inflation in der Türkei bleibt hoch. Die Verbraucherpreise stiegen im Oktober um 61,36 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, wie die Statistikbehörde Tuik am Freitag mitteilte. Im September hatte die Inflationsrate mit 61,53 Prozent unwesentlich höher gelegen. Zentralbankchefin Hafize Gaye Erkan erwartet noch stärkere Preissteigerungen in den kommenden Monaten.