Letzte Nachrichten
Nach Angriffswelle: Rufe nach Waffen mit größerer Reichweite für Kiew werden lauter
Nach der massiven russischen Angriffswelle auf die Ukraine zum Jahreswechsel mehren sich die Rufe nach der Lieferung von Waffen mit größerer Reichweite für Kiew. "Wir sollten auf die jüngsten Angriffe auf die Ukraine in einer Sprache antworten, die Putin versteht", forderte etwa Polens Außenminister Radoslaw Sikorski am Mittwoch im Onlinedienst X, vormals Twitter. Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen kritisierte die Bundesregierung dafür, dass sie sich der Lieferung von Waffensystemen mit langer Reichweite an die Ukraine verschließt.
Assistenzärzte in England beginnen den längsten Streik in Geschichte des NHS
In England hat der geplant längste Streik am Stück in der 70-jährigen Geschichte des britischen Gesundheitsdienstes NHS begonnen: In den englischen Krankenhäusern legten Assistenzärzte am Mittwochmorgen ihre Arbeit nieder, ganze sechs Tage lang soll der Arbeitskampf dauern. Es ist bereits der zweite Streik innerhalb von zwei Wochen in der seit Monaten anhaltenden Tarifauseinandersetzung. Der medizinische Direktor des NHS, Stephen Powis, rechnet mit "einem der schwierigsten Jahresanfänge" in der Geschichte des Gesundheitsdienstes.
20-Jähriger stirbt in Nordhessen nach Sturz durch Faustschlag
Im nordhessischen Kassel ist ein 20-Jähriger nach einen Sturz durch einen Faustschlag gestorben. Der Mann erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mitteilten. Demnach kam es zu dem Vorfall bereits am 20. Dezember in der Kasseler Innenstadt. Nach einem Besuch des Weihnachtsmarkts soll es zwischen dem 20-Jährigen und einem 17-Jährigen zum Streit gekommen sein.
Flutgebieten stehen weitere harte Tage bevor: Wetterdienst verlängert Regen-Warnung
Den Hochwasserregionen in Deutschland stehen noch einige harte Tage bevor: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verlängerte seine Warnung vor Dauerregen teils bis in den Samstag hinein. Es würden "neue Regenfälle in den bisher bereits gebeutelten Gebieten" erwartet, erklärte DWD-Meteorologin Julia Tuschy am Mittwoch in Offenbach. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) stellte wegen der Hochwasserschäden Landeshilfen in Aussicht, drang aber zugleich auf die Einführung einer Elementarschaden-Pflichtversicherung.
Ifo-Institut: Große Mehrheit der deutschen Firmen zahlt Inflationsprämie aus
Die große Mehrheit der deutschen Unternehmen hat den Beschäftigten bereits eine steuer- und abgabenfreie Inflationsprämie gezahlt. Wie das Münchner Ifo-Institut am Mittwoch mitteilte, bejahten das 72 Prozent der von dem Institut befragten Personalleiterinnen und Personalleiter. Dabei gaben auch 16 Prozent an, den Inflationsausgleich noch zahlen zu wollen, zwölf Prozent wollen keine Prämie ausgeben.
Städte- und Gemeindebund rechnet 2024 mit Finanzdefizit von zehn Milliarden Euro
Immer höhere Ausgaben für Soziales, Klimaschutz und die Unterbringung von Flüchtlingen, kein Geld mehr für marode Straßen, Schulen und Feuerwehren: Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt angesichts von erwarteten massiven Finanzlöchern in den Kommunen Alarm und fordert ein Ende von Sozialleistungserhöhungen ohne Gegenfinanzierung. "Wir prognostizieren für 2024 ein Defizit von zehn Milliarden Euro", sagte Verbandspräsident Uwe Brandl (CSU) am Mittwoch in Berlin.
TV: 20 Tote bei Explosionen nahe Grab von getötetem General im Iran
Bei zwei Explosionen nahe dem Grab des 2020 getöteten iranischen Generals Kassem Soleimani sind am Mittwoch nach Angaben des iranischen Staatsfernsehens mindestens 20 Menschen getötet worden. Die beiden Explosionen erschütterten die südliche Stadt Kerman, wo sich das Grab in einer Moschee befindet, im Abstand weniger Minuten, wie das Fernsehen weiter berichtete. Es handele sich um einen "Terrorangriff".
Deutlich über die Hälfte der Stromerzeugung 2023 aus Erneuerbaren
Im vergangenen Jahr ging in Deutschland erstmals mehr als die Hälfte der Stromerzeugung auf erneuerbare Energieträger zurück. Der Anteil von Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftanlagen sowie sonstigen Erneuerbaren stieg von 48,4 Prozent im Vorjahr auf 55 Prozent, wie die Bundesnetzagentur in Bonn am Mittwoch mitteilte. Neben dem Ausbau der Windkraft war vor allem ein Rückgang der Erzeugung aus konventionellen Energieträgern wie Kohle und Kernkraft dafür verantwortlich.
Spaziergänger findet Menschenknochen an Ufer von See in Mecklenburg-Vorpommern
Ein Spaziergänger hat in der Nähe des Ufers des Plauer Sees in Mecklenburg-Vorpommern menschliche Knochen entdeckt. Wie die Polizei am Mittwoch in Ludwigslust mitteilte, fanden Beamten bei der Ortschaft Twietfort weitere Knochenteile sowie ein Paar Schuhe, als sie das morastige Gelände absuchten. Die Knochen und die Schuhe wurden der Rechtsmedizin übergeben, um sie auf DNA-Spuren zu untersuchen.
Rund 700 Kräfte des Technischen Hilfswerks in Hochwassergebieten im Einsatz
Angesichts einer weiterhin angespannten Hochwasserlage in Deutschland sind nach Angaben des Bunds hunderte Kräfte des Technischen Hilfswerks (THW) in den betroffenen Gebieten im Einsatz. 684 THW-Helfer seien derzeit vor Ort, sagte ein Sprecher des Bundesinnenministeriums am Mittwoch in Berlin. Insgesamt seien bislang rund 10.700 Einsatzkräftetage geleistet worden. Das THW unterstütze die betroffenen Städte und Gemeinden bei der Bekämpfung des Hochwassers.
Bund sieht aktuell keinen Anlass für Aussetzung der Schuldenbremse wegen Flut
Die Bundesregierung hat aktuell keine Pläne, wegen der Hochwasserkatastrophe in Norddeutschland die Schuldenbremse für dieses Jahr auszusetzen. Sie behalte sich einen solchen Schritt aber abhängig von der weiteren Entwicklung vor, sagte Regierungssprecher Steffen Hebestreit am Mittwoch in Berlin. Wenn "ein Schadensereignis von nationalem Ausmaß mit hohen Schadenssummen" zu bewältigen wäre, "würde der Bund sich auch nicht vor seiner Verantwortung drücken", ergänzte Hebestreit. Dafür gebe es "bestehende Mechanismen".
Wiederholt Döner bestellt und nicht abgeholt: Ermittlungen gegen Mann in Gelsenkirchen
Weil er wiederholt einen Döner bestellt und dann nicht abgeholt haben soll, hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen Ermittlungen gegen einen unbekannten Mann aufgenommen. Der geprellte Imbisschef habe den Kunden wegen Betruges angezeigt, wie die Polizei in Gelsenkirchen am Dienstag mitteilte. Er blieb jeweils auf den Kosten des sechs Euro teuren Döners sitzen.
United Cup: Deutschland im Viertelfinale
Das deutsche Tennisteam um Alexander Zverev und Angelique Kerber steht im Viertelfinale des United Cups. Trotz der bitteren Niederlage gegen Frankreich am Montag zog die Mannschaft als bester Gruppenzweiter der Turnierhälfte in Sydney in die nächste Runde ein. Dort wartet nun am Freitag ab 7.30 Uhr (MEZ) Griechenland.
Weil dringt auf Entscheidung zu Elementarschaden-Pflichtversicherung
Angesichts des Hochwassers dringt Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) auf eine Elementarschaden-Pflichtversicherung in Deutschland. In diesem Jahr müssten "möglichst schnell klare Entscheidungen her", sagte Weil am Mittwoch vor Journalisten in Hannover. Es gehe darum, den Gedanken der privaten Vorsorge deutlich zu verstärken, was die Bundesländer schon länger wollten. Es müsse jetzt "schneller" zu einem Ergebnis mit dem Bund kommen.
Bahn spricht GDL wegen Gründung von Leiharbeitsgenossenschaft Tariffähigkeit ab
Die Deutsche Bahn hat der Lokführergewerkschaft GDL inmitten der laufenden Tarifrunde die Berechtigung zum Abschluss von Tarifverträgen abgesprochen. Die GDL habe durch die Gründung einer Leiharbeitsfirma im vergangenen Jahr ihre "Tariffähigkeit" verwirkt, erklärte der Konzern am Mittwoch. Zur Klärung reichte die Bahn eine Feststellungsklage beim Hessischen Landesarbeitsgericht ein. Die Wirksamkeit eines eventuellen Tarifabschlusses sowie die Rechtmäßigkeit von Streiks in der laufenden Tarifrunde stehen demnach in Frage.
Chilenische Großmutter wird mit Online-Spiel zur Berühmtheit
Eine chilenische Großmutter ist mit einem Online-Spiel unverhofft zu einer Berühmtheit in Gamer-Kreisen geworden. Als geschmeidige, Pistolen-schwingende Kriegerin im kurzen Kimono und mit zähnefletschender Maske metzelt die 81-Jährige mit dem Spielernamen "Mami Nena" im Spiel Free Fire ihre Gegner gnadenlos nieder. Im echten Leben ist María Elena Arévalo aus dem Dorf Llay-Llay im Herzen Chiles eine alte Dame mit Brille und Kittelschürze.
Behördengänge dauern laut Umfrage im Schnitt mehr als zwei Stunden
Behördengänge dauern in Deutschland im Schnitt zwei Stunden und 21 Minuten. Das geht aus einer am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor. Demnach entfallen davon rund 57 Minuten auf die An- und Abreise, 48 Minuten auf die Wartezeit vor Ort sowie 36 Minuten auf das Anliegen selbst. Die meiste Zeit müssen demnach Menschen im ländlichen Raum einplanen.
Schauspielerin Judy Winter findet 80. Geburtstag nicht so wichtig
Schauspielerin Judy Winter findet ihren anstehenden 80. Geburtstag nicht so wichtig. "Ich werde mich wohl nicht anders als mit 79 fühlen", sagte sie der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Mittwoch. Ihr 30. Geburtstag sei für sie seinerzeit viel schlimmer gewesen. "Das war der Abschied von der Jugend, der Eintritt in die Erwachsenenwelt."
EU verhängt Sanktionen gegen größten russischen Diamantenförderer Alrosa
Im Rahmen eines neues Sanktionspakets gegen Russland haben die EU-Staaten Sanktionen gegen den größten russischen Diamantenförderer PJSC Alrosa verhängt. Der staatseigene Konzern und Geschäftsführer Pawel Alexewitsch Marinytschew stehen infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine nun auf der EU-Sanktionsliste, wie der Rat der Europäischen Union am Dienstag mitteilte. Seit Beginn des Jahres gelten in der EU Importbeschränkungen für russische Rohdiamanten und Juwelen.
CSU will Klimablockaden mit Gefängnisstrafen ahnden lassen
Die CSU-Landesgruppe will auf ihrer Klausurtagung im Kloster Seeon am Wochenende über deutlich härtere Strafen für Blockierer von Flughäfen und Rettungswegen beraten. Es brauche "dringend schärfere Gesetze gegen Klima-Straftäter - mit Präventivgewahrsam und Mindesthaftstrafen", sagte Landesgruppenchef Alexander Dobrindt am Mittwoch der "Bild". "Der Grundsatz muss gelten: Wer verhindert, dass Flugzeuge abheben, muss im Gefängnis landen." Eine Beschlussvorlage mit entsprechenden Forderungen solle auf der Klausur verabschiedet werden.
Assistenzärzte in England starten längsten Streik in der Geschichte des NHS
Krankenhausärzte in England haben den längsten zusammenhängenden Streik in der 70-jährigen Geschichte des britischen Gesundheitsdienstes NHS begonnen. Die Assistenzärzte legten ab Mittwochmorgen für sechs Tage ihre Arbeit nieder. Es ist der zweite Streik innerhalb von zwei Wochen in der seit Monaten anhaltenden Tarifauseinandersetzung.
Hochwasser in Niedersachsen: Ministerin rechnet noch mit "ein paar harten Tagen"
Niedersachsens Innenministerin Daniela Behrens (SPD) rechnet wegen des Hochwassers auch weiterhin mit einer angespannten Lage. "Wir haben noch ein paar harte Tage vor uns, um gegen dieses Hochwasser zu kämpfen", sagte Behrens am Mittwoch im Bayerischen Rundfunk.
Bahn: GDL hat mit Gründung von Leiharbeitsgenossenschaft Tariffähigkeit verloren
Die Deutsche Bahn hat der Lokführergewerkschaft GDL inmitten der laufenden Tarifrunde angesichts der von ihr gegründeten Leiharbeitsgenossenschaft Fair Train schwere Interessenskonflikte vorgeworfen. Die GDL trete "gleichzeitig als Arbeitgeber und als Gewerkschaft auf", erklärte Bahn-Personalvorstand Martin Seiler am Mittwoch. Da sich die Gewerkschaft geweigert habe, die entscheidende Frage zu klären, was sie denn nun wirklich sei, müsse das jetzt gerichtlich geklärt werden.
Rettig will DFB-Image verbessern
Geschäftsführer Andreas Rettig hofft durch einen Kulturwandel auf ein besseres Image für den krisengeplagten Deutschen Fußball-Bund (DFB). "Mein Ziel ist: Wenn ich von Bord gehe, dann möchte ich, dass keiner mehr Scheiß-DFB ruft", sagte der 60-Jährige, der seit September des vergangenen Jahres im Verband arbeitet, im Interview mit dem OMR Podcast und der Wochenzeitung Die Zeit.
UN: Deutschland darf trotz knapper Kassen nicht am Kampf gegen Hunger sparen
Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) hat die Bundesregierung aufgefordert, in Zeiten knapper Kassen nicht an Finanzhilfen für den Kampf gegen den Hunger auf der Welt zu sparen. "Trotz aller nationalen Herausforderungen darf Deutschlands wichtige internationale Rolle bei der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit nicht den Sparzwängen zum Opfer fallen", erklärte der für Deutschland zuständige WFP-Direktor Martin Frick.
Wasser und Kaffee Lieblingsgetränke der Deutschen: Ältere trinken generell zu wenig
Kaffee ist neben Wasser das Lieblingsgetränk der Menschen in Deutschland. Rund acht von zehn Erwachsenen (79 Prozent) trinken täglich oder mehrmals pro Woche Kaffee, wie eine am Mittwoch in Hamburg veröffentlichte Studie der Techniker Krankenkasse zeigt. Bei den über 60-Jährigen sind dies sogar mehr als neun von zehn Befragten (91 Prozent).
Nach Flugzeug-Unglück in Tokio: Ermittler untersuchen Tower-Anweisungen
Einen Tag nach dem spektakulären Unglück auf dem Tokioter Flughafen Haneda werfen widersprüchliche Berichte über die Lande- und Startgenehmigungen der beiden beteiligten Maschinen Fragen auf. Der Fernsehsender NHK berichtete unter Berufung auf eine Quelle im japanischen Verkehrsministerium, dass ein Fluglotse das Küstenwache-Flugzeug angewiesen habe, abseits der Start- und Landebahn zu warten. Gleichzeitig zitierte NHK einen Vertreter der Küstenwache mit der Aussage, der überlebende Pilot der Küstenwache-Maschine habe direkt nach dem Unglück mit fünf Todesopfern gesagt, er habe Startgenehmigung gehabt.
DFL: Sportschau-Zukunft am Samstagabend offen - Doku geplant
Die Chefs der Deutschen Fußball Liga (DFL) haben die Zukunft der Bundesliga in der ARD-Sportschau am Samstagabend offengelassen. Mit Blick auf die Vergabe der nationalen TV-Rechte ab der Saison 2025/26 gebe es "für kein Zeitfenster, kein Format und keinen Sender eine Bestandsgarantie", sagte DFL-Co-Geschäftsführer Steffen Merkel der Sport Bild.
Arbeitslosigkeit im Dezember jahreszeitlich bedingt angestiegen
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im Dezember jahreszeitlich bedingt angestiegen. Wie die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg am Mittwoch mitteilte, stieg die Zahl der Arbeitslosen im letzten Monat des vergangenen Jahres um 31.000 auf 2,637 Millionen Menschen. Im Jahresvergleich stand ein Plus von 183.000. Die Quote stieg auf 5,7 Prozent.
Mintzlaff räumt Fehler bei Eberl-Verpflichtung ein
Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff blickt mit gemischten Gefühlen auf die kurze Amtszeit des ehemaligen Sportgeschäftsführers Max Eberl beim Fußball-Bundesligisten RB Leipzig zurück. "Rückblickend habe ich einen Fehler gemacht", räumte der Aufsichtsratchef des DFB-Pokalsiegers im Gespräch mit der Sport Bild ein, ergänzte jedoch: "Positiv überwiegt, dass wir im Sommer 2023 richtig tolle Spieler verpflichtet haben, die zwar teuer waren, aber extrem gut zu uns passen."
Studie: Rückschlag für Bemühungen um mehr Frauen in Dax-Vorständen
Die Bemühungen um einen höheren Frauenanteil in den Vorständen der Dax-Unternehmen haben einer Studie zufolge im vergangenen Jahr einen Rückschlag erlitten. Wie die Unternehmensberatung Russell Reynolds Associates am Mittwoch auf der Grundlage einer Analyse der Vorstandsgremien der 40 Firmen mitteilte, übertraf die Zahl der ausscheidenden Frauen erstmals die der Neubesetzungen (neun versus acht). Keine der ausgeschiedenen weiblichen Vorstände ging demnach durch das Erreichen der Altersgrenze.
Hanfmann verpasst Viertelfinale von Brisbane
Tennisprofi Yannick Hanfmann hat beim ATP-Turnier in Brisbane das Viertelfinale verpasst. Der Karlsruher unterlag in der Runde der letzten 16 dem Australier James Duckworth mit 6:4, 1:6, 6:7 (2:7). Zum Auftakt hatte Hanfmann (32) den an Nummer fünf gesetzten US-Amerikaner Sebastian Korda geschlagen.