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Reporter ohne Grenzen: Lage der Pressefreiheit hat sich 2023 weiter verschlechtert
Die Lage der Pressefreiheit hat sich laut einem Bericht weltweit insbesondere im Umfeld von Wahlen weiter verschlechtert. In einer Rangliste, die die Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF) am Freitag zum Tag der Pressefreiheit veröffentlichte, wurden 36 Länder in der schlechtesten Kategorie eingestuft - so viele wie seit zehn Jahren nicht. Deutschland rückte von Platz 21 auf Platz 10, allerdings waren die konkreten Verbesserungen hierzulande laut RSF begrenzt.
Geldautomat in Südhessen gesprengt: Anklage gegen drei Männer erhoben
Wegen der Sprengung eines Geldautomaten in Südhessen ist Anklage gegen drei mutmaßliche Täter erhoben worden. Die Generalstaatsanwaltschaft in Frankfurt am Main wirft den Niederländern nach Angaben vom Freitag die Sprengung eines Geldautomaten in einem Supermarkt im Kreis Darmstadt-Dieburg vor. Bei der Tat im November 2023 hätten sie rund 50.000 Euro Bargeld erbeutet. Über die Anklagezulassung entscheidet das Landgericht Darmstadt.
Baerbock begrüßt bei Besuch in Australien Rückgabe von Kulturgütern an indigene Kaurna
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat während ihres Australien-Besuchs bei einer Zeremonie in Adelaide die Rückführung mehrerer Kulturgüter von Deutschland an Vertreter der indigenen Gemeinschaft der Kaurna begrüßt. Mit der Rückgabe eines Speers, eines Grabstocks, einer Keule und eines Netzes kehre auch die Geschichte der Kaurna nach Australien heim, erklärte Baerbock am Freitag im Onlinedienst X. "Wir sind dankbar und froh, sie nun zu Hause zu wissen."
Hunderttausende SMS an Handys verschickt: Ermittler zerschlagen Betrügerbande
Ermittler aus Niedersachsen haben eine Bande mutmaßlicher SMS-Phishingbetrüger zerschlagen. Ein Hauptverdächtiger sei bereits Mitte April durch Spezialkräfte in Frankfurt am Main gefasst worden, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Osnabrück am Freitag mit. Bei einer Razzia seien sieben Objekte in der hessischen Stadt durchsucht worden. Insgesamt gebe es in dem Fall fünf Beschuldigte.
Landwirtschaft: Zahl der Arbeitskräfte seit 2020 um sieben Prozent gesunken
Wegen eines starken Rückgangs von Familienarbeitskräften und Saisonarbeitern ist die Zahl der Arbeitskräfte in der deutschen Landwirtschaft in den vergangenen Jahren geschrumpft. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte, waren zwischen März 2022 und Februar 2023 rund 876.000 Arbeitskräfte in der deutschen Landwirtschaft beschäftigt - sieben Prozent weniger als bei der Landwirtschaftszählung 2020.
Bericht: Pressefreiheit hat sich 2023 weiter verschlechtert
Die Pressefreiheit hat sich weltweit insbesondere im Umfeld von Wahlen weiter verschlechtert. Zudem seien 36 Länder in der schlechtesten Kategorie eingestuft, so viele wie seit zehn Jahren nicht, heißt es in einem am Freitag veröffentlichten Bericht der Organisation Reporter ohne Grenzen (RSF). "Das zunehmende Ausmaß der Gewalt gegenüber Medienschaffenden, die über Wahlen berichten, ist eine erschreckende Entwicklung", erklärte RSF-Geschäftsführerin Anja Osterhaus.
Überflutungen und Blitzeinschläge: Feuerwehr in Westdeutschland im Großeinsatz
Gewitter und Starkregen haben am Donnerstagabend und in der Nacht zu Freitag vor allem in Westdeutschland zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. In Teilen Nordrhein-Westfalens wurden nach Angaben der Feuerwehren Keller überflutet, in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart rückten Einsatzkräfte wegen Blitzeinschlägen aus. Die Gewitter schwächten sich dann ab. Am Freitagmorgen warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) nur noch vor gebietsweisem Starkregen im Westen.
Wirtschaftsweise Schnitzer für Reform der Schuldenbremse und Subventionsabbau
Die Chefin der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, wirbt angesichts der aktuellen Haushaltsengpässe für eine Reform der Schuldenbremse in Verbindung mit dem Abbau von Subventionen. "Man wird an mehreren Stellschrauben drehen müssen", sagte Schnitzer der "Rheinischen Post". Durch eine Reform der Schuldenbremse, wie sie der Sachverständigenrat für Wirtschaftsfragen empfehle, lasse sich ein "zusätzlicher Verschuldungsspielraum im unteren zweistelligen Milliardenbereich schaffen".
EVG hält Sicherheitskonzept der Bahn zur Fußball-EM für unzureichend
Die Eisenbahngewerkschaft EVG hält die Ankündigung der Bahn zu den Sicherheitsvorkehrungen während der Fußball-Europameisterschaft für unzureichend und hat erneut mit Zugausfällen gedroht. "Um die Sicherheit während der Fußball-EM zu garantieren, braucht es Konzepte", sagte der bayerische EVG-Landesvorsitzende Dirk Richter der "Augsburger Allgemeinen" vom Freitag. "Wenn es die gibt, kennen wir sie nicht."
Günther für Öffnung der CDU zur Linken und Koalition mit Grünen
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) wirbt für mehr Offenheit seiner Partei für Kooperationen auch mit der Linkspartei. Auf Bundesebene empfahl Günther in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Freitag zudem eine Koalition von CDU und Grünen nach der nächsten Bundestagswahl, sollte das Wahlergebnis dies zulassen. Günther äußerte sich im Vorfeld des CDU-Bundesparteitags, der am Montag in Berlin beginnt.
Magath kritisiert: HSV "hat gar keinen Anspruch mehr"
Felix Magath hat kein gutes Haar an seiner alten Liebe Hamburger SV gelassen. "Da kommen einem die Tränen, wenn man den HSV sieht - wo der Verein war und wo er sein könnte", sagte der 70-Jährige im Interview mit der FAZ. Die Hanseaten seien "mal - salopp gesagt - der beste Verein der Welt" gewesen, so Magath, der 1983 als Spieler mit dem Klub im Europapokal der Landesmeister triumphierte: "Das war einmal."
LNG-Terminal Mukran: Binz klagt vor Bundesverwaltungsgericht gegen Betriebsstart
Das Ostseebad Binz hat Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht gegen die Inbetriebnahme des LNG-Terminals Mukran auf Rügen eingereicht. Mehrere vorliegende Gutachten hätten ergeben, "dass die Störfallrisiken des LNG-Terminals nicht zu akzeptieren sind", teilten die Anwälte der Gemeinde Binz am Freitagmorgen zur Begründung mit. Ihre Klage richtet sich gegen die erteilte Betriebsgenehmigung für das Terminal.
Verstappen relativiert Neweys Rolle - und will bleiben
Formel-1-Weltmeister Max Verstappen hat die Bedeutung von Adrian Newey für Red Bull heruntergespielt und seine Treue zum Rennstall unterstrichen. Von außen sehe der Abgang des Technikchefs im ersten Quartal 2025 "sehr dramatisch" aus, doch Neweys Aufgabenprofil im Team habe sich im Lauf der Jahre "ein wenig verändert", erklärte Verstappen am Rande des Großen Preises von Miami (Sonntag, 22.00 Uhr MESZ/Sky): "Ich will damit nicht sagen, dass er nichts getan hat, aber seine Rolle hat sich weiterentwickelt. Es sind viele gute Leute ins Team gekommen, die die ganze Abteilung gestärkt haben."
Baerbock: Russland steckt hinter Hackerangriff auf SPD
Die Bundesregierung sieht Russland als Drahtzieher eines Hackerangriffs auf die SPD im vergangenen Jahr. "Wir können diesen Angriff vom letzten Jahr heute eindeutig der Gruppe APT28 zuordnen, die vom russischen Militärgeheimdienst GRU gesteuert wird", sagte Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) am Freitag bei ihrem Besuch im australischen Adelaide. "Mit anderen Worten: Staatliche russische Hacker haben Deutschland im Cyberraum angegriffen. Das ist völlig inakzeptabel und wird nicht ohne Konsequenzen bleiben."
NBA: Hartenstein zieht mit Knicks ins Viertelfinale ein
Viertelfinale perfekt: Isaiah Hartenstein hat mit den New York Knicks den Sprung in die nächste Play-off-Runde der Basketball-Profiliga NBA geschafft. Bei den Philadelphia 76ers gewann das Team des deutschen Centers mit 118:115, damit setzten sich die Knicks in der Best-of-seven-Serie mit 4:2 durch. In der nächsten Runde warten nun die Indiana Pacers, die gegen die Milwaukee Bucks ebenfalls ihren Matchball nutzten.
"Noch mehr Kinder": Andrich mit Traumtor für die Familie
Vor gut einem Jahr war er der große Pechvogel, humpelte mit einem Mittelfußbruch durch die Katakomben des Olympiastadions. Nun erlebte Robert Andrich seine persönliche Genugtuung - inklusive Traumtor. "Ein sehr, sehr schönes Gefühl. Der sieht schon lecker aus", sagte der Matchwinner von Meister Bayer Leverkusen nach dem dominanten 2:0 (1:0)-Erfolg im Halbfinal-Hinspiel der Europa League bei der AS Rom über seinen fulminanten Schuss aus 20 Metern in den Winkel zum Endstand (73.).
Hamilton sieht Red Bull auch ohne Newey als Konkurrent
Lewis Hamilton ist davon überzeugt, dass der bevorstehende Abgang des Stardesigners Adrian Newey Red Bull nicht entscheidend schwächen wird. "Es ist nicht eine einzelne Person, es ist ein ganzes Team. Menschen, die die Arbeit erledigen", sagte der Formel-1-Rekordweltmeister in Miami: "Sie können sich vorstellen, dass die Leute, mit denen er zusammenarbeitet weiterhin großartige Arbeit leisten werden trotz all der erstaunlichen Erfahrung, die er in das Team einbringt."
Antrag: Maradonas Überreste sollen in ein Mausoleum
Die sterblichen Überreste des 2020 verstorbenen Fußballidols Diego Maradona sollen von einem Privatfriedhof in ein Mausoleum der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires überführt werden. Einen entsprechenden Antrag haben Maradonas Töchter Dalma, Gianinna und Jana sowie seine ehemalige Lebensgefährtin Veronica Ojeda, die Mutter seines jüngsten Sohnes Diego Junior, gestellt. Ein Gericht in der Provinz Buenos Aires prüft das Anliegen.
Drama "Sterben" geht als Favorit in Verleihung von Deutschem Filmpreis
In Berlin werden am Freitag (19.30 Uhr) beim Deutschen Filmpreis in 17 Kategorien die begehrten Lolas verliehen. Großer Favorit ist das gleich in neun Kategorien nominierte Drama "Sterben" von Regisseur Matthias Glasner. Sechs Nominierungen erhielt "Die Theorie von Allem" von Timm Kröger, das Historiendrama "Der Fuchs" von Adrian Goiginger kommt auf fünf Nominierungen.
Quartalsgewinn von Apple sinkt weniger stark als erwartet
Der US-Technologiekonzern Apple hat im vergangenen Quartal weniger Gewinn gemacht, die Marktprognosen jedoch übertroffen. Der iPhone-Hersteller aus Kalifornien erzielte nach eigenen Angaben vom Donnerstag in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres einen Gewinn von 23,6 Milliarden Dollar (22 Milliarden Euro). Der Umsatz lag demnach bei 90,8 Milliarden Dollar. Beides ist zwar ein Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, dieser fiel jedoch weniger stark aus als erwartet.
Eurovision Song Contest: Israel verschärft Reisewarnung für südschwedisches Malmö
Israel hat seine Bürger vor Reisen in die südschwedische Stadt Malmö gewarnt, die kommende Woche den Eurovision Song Contest (ESC) ausrichtet. Wegen "glaubwürdiger Befürchtungen" vor möglichen Angriffen auf Israelis werde die Reisewarnstufe für Malmö von zwei auf drei heraufgestuft, erklärte Israels Nationaler Sicherheitsrat am Donnerstag. Die Warnung gilt demnach für die Zeit des weltweit größten Musikwettbewerbs vom 7. bis zum 11. Mai. Israelis wurden aufgerufen, mögliche Reisepläne zu überdenken.
Finale greifbar: Bayer dominiert auch Rom
Das Trauma fast überwunden, das Finale zum Greifen nah: Die unbesiegbaren Überflieger von Bayer Leverkusen haben einen weiteren ganz großen Schritt Richtung Triple gemacht. Mit dem 2:0 (1:0) im Halbfinal-Hinspiel der Europa League gelang dem Team von Trainer Xabi Alonso bei der AS Rom der erste Teil der ersehnten Revanche für das schmerzhafte Vorjahres-Aus, dazu blieb die Werkself auch im 47. Pflichtspiel dieser Saison ungeschlagen.
Ruanda-Gesetz: Festnahmen bei Protest gegen Abschiebung von Migranten in London
In London hat die Polizei bei Protesten gegen die Verlegung von Migranten zur anschließenden Abschiebung nach Ruanda mehr als 40 Aktivisten festgenommen. Wie die Londoner Polizei am Donnerstagabend mitteilte, wurden insgesamt 45 Menschen in Gewahrsam genommen. Ihnen werde unter anderem vorgeworfen, Straßenblockaden errichtet und Polizisten angegriffen zu haben. Von den Beamten sei niemand verletzt worden, fügte die Polizei hinzu.
6,4 Milliarden Euro: Gazprom meldet Rekordverlust für 2023
Der russische Gasriese Gazprom hat im vergangenen Jahr Rekordverluste verzeichnet. Der Staatskonzern meldete am Donnerstag für 2023 einen Nettoverlust von 629 Milliarden Rubel (fast 6,4 Milliarden Euro). 2022 verzeichnete Gazprom laut eigenen Angaben noch einen Gewinn von 1,23 Billionen Rubel (fast 12,5 Milliarden Euro).
"Toppt alles": THW schafft "Wunder von Kiel"
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat im Champions-League-Viertelfinale das Unmögliche möglich gemacht und sich für das Final-Four-Turnier in Europas Königsklasse Anfang Juni in Köln qualifiziert. Der viermalige Titelgewinner fegte im Rückspiel Montpellier HB mit 31:21 (17:12) aus der Halle und machte damit unter den Augen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther die 30:39-Klatsche aus dem Hinspiel in Frankreich zu Makulatur.
THW nach "Wunder von Kiel" in Champions-League-Endrunde
Der deutsche Handball-Rekordmeister THW Kiel hat im Champions-League-Viertelfinale das Unmögliche möglich gemacht und sich für das Final-Four-Turnier in Europas Königsklasse Anfang Juni in Köln qualifiziert. Der viermalige Titelgewinner fegte im Rückspiel Montpellier HB mit 31:21 (17:12) aus der Halle und machte damit unter den Augen von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther die 30:39-Klatsche aus dem Hinspiel in Frankreich zu Makulatur.
Zehntausende Menschen protestieren in Georgien gegen "russisches Gesetz"
Aus Protest gegen das geplante Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" sind in Georgiens Hauptstadt Tiflis erneut zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Wie ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete, versammelte sich ein Teil der Demonstranten am Donnerstagabend vor dem Parlament. Weitere Protestteilnehmer zogen demnach zum Heldenplatz, auf dem ein Denkmal für die im Krieg gefallenen georgischen Soldaten steht.
Trump schließt im Fall einer Niederlage bei US-Präsidentschaftswahl Gewalt nicht aus
Donald Trump hat offen gelassen, ob er das Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl im November auch im Fall seiner Niederlage akzeptieren werde. "Wenn alles ehrlich zugeht, würde ich die Ergebnisse gerne akzeptieren", sagte der Ex-Präsident und voraussichtliche republikanische Präsidentschaftskandidat in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit dem "Milwaukee Journal Sentinel". Zugleich schränkte er ein: "Wenn es das nicht ist, muss man für das Recht des Landes kämpfen."
SPD und Grüne wollen mehr Spielräume im Etat - Finanzressort pocht auf Sparkurs
Zum Ablauf einer Frist für die Bundesministerien zur Einreichung ihrer Haushaltsvorstellungen bei Finanzminister Christian Lindner (FDP) sind erneut erhebliche Differenzen in der Ampel-Koalition deutlich geworden. Während die FDP am Donnerstag Lockerungen der Schuldenbremse erneut ablehnte, warnten die Grünen vor einem zu harten Sparkurs und drangen ebenso wie die SPD auf Ausnahmen von der Schuldenbremse.
DFL: Osnabrück gegen Schalke am 7. Mai auf St. Pauli
Das für Samstag geplante Zweitliga-Spiel zwischen dem VfL Osnabrück und Schalke 04 wird auf den kommenden Dienstag (18.30 Uhr/Sky) verlegt und im Millerntor-Stadion des FC St. Pauli ausgetragen. Das teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Donnerstag mit. Die Verschiebung ist notwendig, weil die Stadt Osnabrück das Stadion an der Bremer Brücke aufgrund baulicher Mängel der Dachkonstruktion gesperrt hat.
Trump-Prozess: Anklage verlangt neue Strafen wegen Verstößen gegen Rede-Verbot
Im Schweigegeld-Prozess gegen Donald Trump hat die Staatsanwaltschaft weitere Geldstrafen wegen Verstößen des ehemaligen US-Präsidenten gegen ein Rede-Verbot gefordert. "Der Angeklagte hat bewiesen, dass er willens ist, alles zu sagen und zu tun, um den Prozess zu behindern", sagte Staatsanwalt Christopher Conroy am Donnerstag vor dem Gericht in New York.
US-Präsident Biden ruft angesichts pro-palästinensischer Proteste zu "Ordnung" auf
Angesichts der zunehmend eskalierenden pro-palästinensischen Proteste an mehreren US-Universitäten hat Präsident Joe Biden zu "Ordnung" aufgerufen. "Wir sind keine autoritäre Nation, die Menschen zum Schweigen bringt oder Meinungsunterschiede unterdrückt", sagte Biden am Donnerstag in einer Fernsehansprache im Weißen Haus in Washington. Die USA seien aber "kein gesetzloses Land, sondern eine Zivilgesellschaft, und es muss Ordnung herrschen".