Letzte Nachrichten
Angriff auf US-Hilfsorganisation: Israel verspricht "transparente" Untersuchung
Nach einem Angriff auf eine US-Hilfsorganisation mit sieben Toten hat Israel eine "transparente" Untersuchung angekündigt. "Wir werden Ermittlungen einleiten, um diesen schwerwiegenden Vorfall weiter zu untersuchen", sagte Armeesprecher Daniel Hagari in einer Stellungnahme per Video am Dienstag. "Wir werden der Sache auf den Grund gehen und unsere Ergebnisse transparent teilen", fügte er hinzu. Die Untersuchung werde "das Risiko verringern, dass sich ein solcher Vorfall wiederholt".
App soll Landwirten beim Pflanzenschutz helfen
Eine neue App fürs Handy und den Computer soll Bauern bei der Nutzung von Pflanzenschutzmitteln unterstützen. Zukünftig sollen Landwirte "bequem alle Informationen zur sachgerechten Anwendung einsehen und auf dem Feld digital gestützt rechtliche Vorgaben einhalten können", erklärte der Industrieverband Agrar (IVA) am Dienstag in Frankfurt am Main. Ab sofort läuft zunächst ein Testlauf mit rund 30 Bauern und Beratern, ab 2025 soll es die App flächendeckend geben.
Nach schwerem Busunfall bei Leipzig: Identität aller Toten geklärt
Nach dem schweren Busunglück auf der Autobahn 9 bei Leipzig am vergangenen Mittwoch ist nun die Identität aller Toten geklärt. Bei der vierten Businsassin, die bereits an der Unfallstelle verstorben war, handelte es sich um eine 43-Jährige ukrainischer Staatsangehörigkeit, wie die Polizeidirektion Leipzig am Dienstag mitteilte.
Ägyptens Präsident al-Sisi hat Eid für dritte Amtszeit abgelegt
Der ägyptische Präsident Abdel Fattah al-Sisi hat am Dienstag vor dem Parlament den Eid für seine dritte Amtszeit abgelegt. Der Amtseid markierte auch die Einweihung der neuen ägyptischen Planhauptstadt in der Wüste östlich von Kairo, wie örtliche Medien berichteten. Die sechsjährige Amtszeit wird die letzte des 69-Jährigen sein, sofern er nicht eine Verfassungsänderung durchsetzt, um seinen Verbleib an der Macht zu verlängern.
Verändertes Logo: DIHK will Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) wird ab der kommenden Woche ihr Logo vorübergehend verändern und will so ein Zeichen gegen Rechtsextremismus setzen. "Ausgrenzung und Hass gefährden nicht nur unser Zusammenleben in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern auch unseren Wohlstand", erklärte DIHK-Präsident Peter Adrian am Dienstag in Berlin. Die Menschen mit Migrationshintergrund seien "fester Bestandteil unserer Gesellschaft und unserer Belegschaften. Wir wollen und können in den Betrieben auf sie nicht verzichten".
Nicht erkaltete Grillkohle führte zu Großbrand mit fünf zerstörten Häusern
Noch nicht erkaltete Grillkohle soll zu dem Großbrand geführt haben, bei dem am Ostermontag im niederbayerischen Hofkirchen fünf Häuser völlig zerstört wurden. Wie das Polizeipräsidium Niederbayern am Dienstag mitteilte, gibt es keine Hinweise auf eine Brandstiftung. Der Sachschaden durch das Feuer soll mehr als eine Million Euro betragen.
Botswana will Deutschland aus Protest 20.000 Elefanten abgeben
Aus Verärgerung über Gesetzespläne von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will der afrikanische Staat Botswana 20.000 Elefanten an Deutschland abgeben. Dass die deutsche Ministerin die Einfuhr von Jagd-Trophäen verbieten wolle, fördere Armut und Wilderei in Botswana und schade dem Land, sagte der botswanische Präsident Mokgweetsi Masisi der "Bild" (Mittwochsausgabe). Die Deutschen sollten "so mit den Tieren zusammenleben, wie ihr es uns vorzuschreiben versucht", sagte Masisi - und fügte hinzu: "Das ist kein Scherz."
Cholesterinsenker-Skandal in Japan: Schon mehr als 150 Krankenhauseinweisungen
Von dem Skandal um Cholesterinsenker auf der Basis von Rotschimmelreis in Japan sind nach Behördenangaben noch mehr Menschen betroffen als bislang angegeben. Mindestens 157 Menschen seien im Zusammenhang mit der Einnahme der Mittel ins Krankenhaus eingewiesen worden, hieß es am Dienstag aus dem Gesundheitsministerium in Tokio.
Tödlicher Angriff auf US-Hilfsorganisation im Gazastreifen löst international Kritik aus
Der Israel zugeschriebene Angriff auf einen Hilfskonvoi der US-Hilfsorganisation World Central Kitchen (WCK) mit sieben Toten hat international Kritik ausgelöst. "Ich verurteile den Angriff und fordere eine Untersuchung", schrieb der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell am Dienstag im Onlinedienst X. "Trotz aller Forderungen zum Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern sehen wir neue unschuldige Opfer", fügte er hinzu. Mehrere Länder forderten "Erklärungen" von Israel.
Betrug mit Payback-Punkten: Anklage gegen fünfköpfige Bande
Wegen groß angelegten Betrugs mit Payback-Punkten hat die Zentralstelle Cybercrime Bayern Anklage gegen fünf Tatverdächtige erhoben. Drei der miteinander verwandten Beschuldigten wird gewerbsmäßiger Computerbetrug vorgeworfen, zwei von ihnen Beihilfe zu den Taten, wie die Ankläger am Dienstag in Bamberg mitteilten. Im Fall einer Verurteilung drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis.
Insolvenzverfahren für Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet
Knapp drei Monate nach dem Insolvenzantrag hat das Amtsgericht Essen das Regelinsolvenzverfahren für die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof eröffnet. Gläubiger sind nun aufgefordert, dem Insolvenzverwalter ihre Forderungen mitzuteilen, wie aus der amtlichen Bekanntmachung vom Dienstag hervorgeht. Eingeleitet wurde das Verfahren bereits am Montag. Der Rechtsanwalt Stefan Denkhaus wird offiziell als Insolvenzverwalter eingesetzt, er war bereits vorläufiger Verwalter.
Komasaufen ist out: Zahl der Alkoholvergiftungen bei Jugendlichen sinkt deutlich
Komasaufen ist out: Nach einer am Dienstag von der KKH Kaufmännische Krankenkasse in Hannover veröffentlichten Erhebung sank die Zahl der Fälle von exzessivem Alkoholkonsum bei den Zwölf- bis 18-Jährigen auf ein Rekordtief. 2022 seien bundesweit hochgerechnet rund 10.680 Kinder und Jugendliche dieser Altersgruppe wegen einer akuten Alkoholvergiftung im Krankenhaus behandelt worden. Dies seien fünf Prozent weniger als 2021 und dreizehn Prozent weniger als 2020.
Drei Kinder bei Schusswaffenangriff an einer Schule bei Helsinki verletzt
Bei einem Schusswaffenangriff an einer Schule in einem Vorort der finnischen Hauptstadt Helsinki sind nach vorläufigen Behördenangaben drei Kinder verletzt worden. Ein ebenfalls minderjähriger Verdächtiger sei festgenommen worden, teilte die Polizei am Dienstag auf ihrer Website mit. Die Tat hatte sich demnach am Morgen gegen 09.00 Uhr (Ortszeit, 08.00 Uhr MESZ) im Vorort Vantaa nördlich von Helsinki ereignet.
Studie: Jedes dritte deutsche Unternehmen von Wirtschaftskriminalität betroffen
Betrug, Korruption, verbotenen Preisabsprachen, Steuerhinterziehung oder Schwarzarbeit: Von Wirtschaftskriminalität ist im vergangenen Jahr ein Drittel der Unternehmen in Deutschland (34 Prozent) konfrontiert gewesen. Das sei die höchste Quote seit 2014, heißt es in der Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Zuerst hatte die "Rheinische Post" berichtet. Der Großteil der Vergehen konnte aufgeklärt werden - das IW geht aber von einer erheblichen Dunkelziffer aus.
Öffnung eines kleinen Kanals ermöglicht Umfahren des Brückenwracks in Baltimore
Nach dem spektakulären Einsturz einer Autobahnbrücke in der US-Stadt Baltimore vor einer Woche können nun wieder Schiffe die Unglücksstelle passieren. Wie die für die Aufräumarbeiten zuständigen Behörden am späten Montagabend (Ortszeit) mitteilten, kann der dafür vorübergehend geöffnete Kanal aber nicht von großen Schiffen genutzt werden. Er sei vorerst nur für Schiffe geöffnet, die an den Aufräum- und Bergungsarbeiten beteiligt sind.
Hauptprozess gegen Reichsbürgernetzwerk um Heinrich VIII. ab 21. Mai in Frankfurt
Der Hauptprozess im Fall des mutmaßlichen Reichsbürgernetzwerks rund um Heinrich XIII. Prinz Reuß beginnt am 21. Mai in Frankfurt am Main. Wie das Oberlandesgericht in Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte, wurde mit Beschluss vom 22. März das Hauptverfahren gegen neun Beschuldigte eröffnet und die Anklage der Bundesanwaltschaft zugelassen. Das Netzwerk soll geplant haben, die Demokratie in Deutschland mit Gewalt zu beseitigen.
Warnstreiks bei der Postbank von Dienstag bis Donnerstag
Im Tarifstreit bei der Postbank hat die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi die Beschäftigten im Backoffice von Dienstag bis Donnerstag zu Warnstreiks aufgerufen. Es gehe zwar nur um insgesamt rund 4500 Beschäftigte, die Arbeitsniederlegungen hätten an den verschiedenen Streiktagen aber "spürbare Auswirkungen auf die Abarbeitung von Kundenanliegen bundesweit", erklärte Verdi. Dazu gehören Tätigkeiten wie die Eröffnung von Girokonten, Darlehensauszahlungen oder auch Kontopfändungen.
Drei Viertel der Menschen zwischen 25 und 64 Jahren leben von eigener Arbeit
Gut drei Viertel der Menschen im Haupterwerbsalter von 25 bis 64 Jahren in Deutschland haben 2023 ihren Lebensunterhalt überwiegend durch eigene Arbeit finanziert. Das traf auf 34,5 Millionen Menschen (76 Prozent) zu, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag auf Grundlage seines jährlichen Mikrozensus mitteilte. Demnach lebten 83 Prozent der Männer in dieser Altersgruppe überwiegend von der eigenen Erwerbstätigkeit, aber nur 69 Prozent der Frauen. Bei Menschen mit Migrationsgeschichte lagen diese Zahlen niedriger.
Affäre um Luxusuhren der peruanischen Präsidentin: Sechs Minister treten zurück
Nach einer Affäre um Luxusuhren im Besitz der peruanischen Präsidenten Dina Boluarte ist ein Drittel des Kabinetts zurückgetreten. Innenminister Victor Torres und fünf weitere Regierungsmitglieder legten ihr Amt am Montag nieder, zwei Tage nachdem die Polizei das Haus der Staatschefin nach mutmaßlich nicht deklarierten Luxusuhren durchsucht hatte. Torres nannte zur Begründung "familiäre Angelegenheiten", sein Rücktritt wurde jedoch weithin als Reaktion auf die Durchsuchungsaktion gewertet.
Handelsverband: Verbraucherstimmung steigt - aber keine "echte Erholung"
Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland hat sich laut einer Umfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) zum dritten Mal in Folge verbessert. Das Konsumbarometer steigt im April leicht an - "allerdings schwächt sich die positive Entwicklung deutlich ab", wie der HDE am Dienstag mitteilte. Eine nachhaltige und deutliche Verbesserung ist demnach nicht in Sicht.
Irans Präsident kündigt "Antwort" nach Angriff auf iranische Botschaft an
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat eine Reaktion auf den Israel zugeschriebenen Angriff auf die iranische Botschaft in Damaskus angekündigt. Das "feige Verbrechen" werde "nicht unbeantwortet bleiben", erklärte Raisi in einer von der Präsidentschaft veröffentlichten Stellungnahme. Darin verurteilte der Präsident den Angriff, bei dem sieben Mitglieder der iranischen Revolutionsgarden getötet wurden, als "unmenschlichen, aggressiven und verachtenswerten Akt der Invasion" und als "eklatante Verletzung internationaler Regeln".
FDP hält weitere Verhandlungen zur Kindergrundsicherung für unrealistisch
Die FDP hält weitere Verhandlungen in der Koalition zur Kindergrundsicherung nach derzeitigem Stand nicht für sinnvoll. In den bisherigen Verhandlungen habe Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) keinen Gesetzentwurf präsentieren können, "der dem Ziel der Bekämpfung von Kinderarmut in irgendeiner Weise entsprechen kann", sagte die stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Gyde Jensen dem Medienportal "Table.Briefings". "Umso schwerer wird es, über dieses Projekt weiter seriös zu verhandeln, wenn man ein so fragwürdiges Verständnis von einer Bringschuld des Staates in der Sozialpolitik hat", sagte die FDP-Politikerin.
Ifo: Inflation "weiter auf dem Rückzug" - Im Sommer unter Zwei-Prozent-Marke
Die Inflation in Deutschland ist laut dem Ifo-Institut in München "weiter auf dem Rückzug". Die jüngste Umfrage des Ifo zu den Preiserwartungen der Unternehmen ergab den niedrigsten Wert seit März 2021, wie Ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser am Dienstag sagte. Er erwartet, dass die Inflation "im Sommer unter die Zwei-Prozent-Marke sinken" dürfte.
Eishockey-Frauen verlieren WM-Generalprobe knapp
Die deutschen Eishockey-Frauen haben ihre Generalprobe für die WM in den USA knapp verloren. In Utica im Bundesstaat New York, wo am Mittwoch auch der Titelkampf eröffnet wird, musste sich das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod der Schweiz mit 1:2 nach Penaltyschießen geschlagen geben.
Angriff auf Botschaft in Syrien: Teheran wirft Israel Tötung iranischer Kommandeure vor
Bei Israel zugeschriebenen Luftangriffen auf ein Konsulargebäude der iranischen Botschaft in Damaskus sind am Montag nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden sieben ihrer Mitglieder getötet worden. Zu ihnen zählten auch zwei ranghohe Vertreter der Al-Kuds-Brigaden, erklärte die Organisation. Nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben bei dem Angriff insgesamt elf Menschen. Der Iran kündigte eine "entschlossene Antwort" an.
Trump hinterlegt 175 Millionen Dollar Sicherheitsleistung in Betrugsverfahren
Der frühere US-Präsident Donald Trump hat am Montag (Ortszeit) in einem Zivilverfahren wegen Geschäftsbetrugs eine Sicherheitsleistung in Höhe von 175 Millionen Dollar (163 Millionen Euro) hinterlegt, um Pfändungen von Vermögenswerten zu verhindern. Dies geht aus einem veröffentlichten Gerichtsdokument hervor. Trump hatte Berufung gegen die Verurteilung wegen Geschäftsbetrugs eingelegt und bis zum Donnerstag Zeit, die von einer Versicherungsgesellschaft aus Kalifornien gedeckte Sicherheitsleistung, die einer Kaution gleichkommt, zu hinterlegen.
Singapurs einziger Olympiasieger Schooling tritt zurück
Singapurs einziger Olympiasieger hat seinen Rücktritt erklärt: Der Schwimmer Joseph Schooling, der 2016 in Rio überraschend sein Idol Michael Phelps besiegte, zieht sich mit 28 Jahren aus dem Leistungssport zurück. "Heute beginnt ein neues Kapitel. Ich bin dankbar für jede Erfahrung, die das Schwimmen in mein Leben gebracht hat", schrieb er bei Instagram.
NHL: Draisaitl-Tor reicht Oilers nicht - Seider mit Vorlage
Das 39. Saisontor des deutschen Eishockey-Stars Leon Draisaitl hat den Edmonton Oilers in der NHL nicht zum Sieg bei den St. Louis Blues gereicht. Der Kölner schoss die Mannschaft von Head Coach Kris Knoblauch mit seinem Treffer zum 2:2 (55.) zunächst in die Verlängerung, dort sorgte Blues-Forward Brandon Saad nach 2:09 Minuten aber für die Entscheidung. Als Fünfter der Western Conference liegt Edmonton dennoch weiter auf Play-off-Kurs.
Südkoreanisches Militär: Nordkorea feuert ballistische Rakete ab
Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs eine ballistische Rakete gestartet. Sie sei vom Gebiet um Pjöngjang aus ins Japanische Meer, das auch als Ostmeer bekannt ist, abgefeuert worden, teilte der südkoreanische Generalstab am Dienstag mit. Es handele sich vermutlich um eine ballistische Mittelstreckenrakete. Den Angaben zufolge flog die Rakete etwa 600 Kilometer weit. Der Generalstab verurteilte die "Provokation des Nordens (...) aufs Schärfste".
NBA: Schröder verliert nach Rempelei
Erst geschubst, dann verloren: Für Basketball-Weltmeister Dennis Schröder sind die Play-offs in der nordamerikanischen Profiliga NBA in weite Ferne gerückt. Beim 111:133 seiner Brooklyn Nets gegen die Indiana Pacers war der DBB-Kapitän zudem in eine Rangelei mit Pacers-Forward Jalen Smith verwickelt.
Pokal-Halbfinale: Wer ist denn nun der Favorit?
Die Debatte begann schon Mitte März. Damals überraschte Friedhelm Funkel mit seiner etwas eigenwilligen Sicht auf das Halbfinale im DFB-Pokal. "Die Favoritenrolle liegt ganz klar beim 1. FC Saarbrücken", sagte der Trainer des Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern damals mit Blick auf Saar-Pfalz-Derby am Dienstag (20.45 Uhr/ARD und Sky) beim Drittligisten.
St. Paulis Hürzeler: "Mia san mia hat mich geprägt"
Trainer-Aufsteiger Fabian Hürzeler von Zweitliga-Spitzenreiter FC St. Pauli profitiert auch als Coach noch von seiner Jugendzeit beim FC Bayern. "Dir wird schon als junger Spieler eingetrichtert, dass du Spiele gewinnen musst. Am besten auch noch schön", sagte Hürzeler im Interview mit der FAZ: "Mia san mia hat mich geprägt. Das habe ich heute immer noch in mir."