Letzte Nachrichten
Tausende Fans gedenken Senna und Ratzenberger
30 Jahre nach den tödlichen Unfällen des Salzburgers Roland Ratzenberger am 30. April 1994 und des Brasilianers Ayrton Senna am 1. Mai 1994 haben sich Tausende Fans in Imola am Mittwoch zu einer Gedenkfeier zu Ehren der beiden verunglückten Formel-1-Piloten versammelt. Zu den Gästen der Gedenkveranstaltung auf der Rennstrecke zählten Formel-1-Chef Stefano Domenicali, der italienische Außenminister Antonio Tajani und seine brasilianischen und österreichischen Amtskollegen Mauro Vieira und Alexander Schallenberg. Außerdem Ratzenbergers Eltern Margit und Rudolf, anwesend war auch Sennas Neffe Bruno.
Zwei Jahre nach dem Aufstieg: Alba-Frauen erstmals Meister
Die Basketballerinnen von Alba Berlin haben zwei Jahre nach dem Aufstieg in die Bundesliga (DBBL) den ersten Meistertitel ihrer Vereinsgeschichte geholt. Im entscheidenden fünften Finale schlug der Hautstadtklub Titelverteidiger Rutronik Stars Keltern am Mittwoch 68:53 (27:26), durch den Erfolg setzten sich die Berlinerinnen in der Best-of-five-Serie mit 3:2 durch.
Umfrage sieht Wagenknecht-Partei BSW in Thüringen bei 16 Prozent
Vier Monate vor der Landtagswahl in Thüringen sieht eine Umfrage das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) aus dem Stand bei einer Zustimmung von 16 Prozent. Im Vergleich zu einer vorangegangenen Befragung des Instituts Insa für die Funke-Medien in Thüringen vom März legt das BSW damit nach Angaben vom Mittwoch um drei Punkte zu. Stärkste Partei bleibt die AfD von Landes- und Fraktionschef Björn Höcke mit 30 Prozent bei einem Minus von einem Punkt.
Mehr als 200 Festnahmen bei Mai-Demonstrationen in Istanbul
In Istanbul hat die Polizei mehr als 200 Menschen festgenommen, die sich trotz eines Verbots am 1. Mai auf dem zentralen Taksimplatz zu Demonstrationen versammeln wollten. Zahlreiche Menschen versuchten, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, um auf den Platz zu gelangen, der in der Vergangenheit Ausgangspunkt von Protestaktionen und deshalb vollständig abgeriegelt war, wie AFP-Reporter am Mittwoch berichteten. Der Taksimplatz gilt als wichtiges Symbol für die türkische Opposition.
Linke Demonstrationen zu 1. Mai beginnen - teilweiser Abbruch in Stuttgart
In mehreren deutschen Städten haben zum Tag der Arbeit Demonstrationen von linken Aktivisten begonnen. Eine Versammlung in Stuttgart wurde teilweise aufgelöst, nachdem es der Polizei zufolge zu Angriffen auf Beamte gekommen war. Die Berliner Polizei sprach von einer weitgehenden störungsfreien Walpurgisnacht, am Mittwochnachmittag sollte dort die Demonstration "Revolutionärer 1. Mai" starten, wozu tausende Menschen erwartet wurden.
J&J will 6,5 Milliarden Dollar wegen angeblich asbesthaltigen Babypuders zahlen
Zur Beilegung des jahrelangen Rechtsstreits um angebliche Krebsrisiken eines Babypuders bietet der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson einen Vergleich in Höhe von 6,5 Milliarden Dollar (6,1 Milliarden Euro) an. Der neue Vorschlag sei in Kooperation mit den Anwälten des größten Teils der Kläger ausgearbeitet worden, teilte der für Rechtsstreitigkeiten zuständige J&J-Vizepräsident Erik Haas am Mittwoch mit.
Blinken in Israel: Hamas blockiert Weg zur Feuerpause im Gazastreifen
US-Außenminister Antony Blinken hat die Hamas bei seinem Besuch in Israel gedrängt, dem jüngsten Vorschlag über eine Waffenruhe und die Geisel-Freilassung im Gazastreifen endlich zuzustimmen. "Es ist die Hamas, die den Weg zur Feuerpause blockiert", sagte Blinken nach Angaben seines Außenamtssprechers Matthew Miller am Mittwoch bei einem Treffen mit Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu. Ein hochrangiger Hamas-Vertreter kündigte eine Antwort der islamistischen Palästinenserorganisation "innerhalb sehr kurzer Zeit" an.
Sicherheitskräfte gehen gegen pro-palästinensische Demonstranten an US-Unis vor
In den USA sind Sicherheitskräfte an mehreren Universitäten gegen pro-palästinensische Proteste vorgegangen. Auf Fernsehaufnahmen vom Campus der University of California (UCLA) in Los Angeles aus der Nacht zum Mittwoch waren Demonstranten und Gegendemonstranten zu sehen, die unter anderem mit Stöcken aufeinander losgingen und einander mit Feuerwerkskörpern beschossen. An mehreren weiteren Universitäten räumte die Polizei Protestcamps.
Linke Demonstration in Stuttgart nach Angriffen auf Polizisten aufgelöst
Nach Attacken auf Polizeibeamte ist eine Demonstration von linken Aktivisten am Tag der Arbeit in Stuttgart aufgelöst worden. Der Ort wurde durch die Polizei geräumt, wie diese am Mittwoch mitteilte. Zuvor hatte sie erklärt, dass es zu "Angriffen auf unsere Kolleginnen und Kollegen" gekommen sei.
Entscheidungsfindung zu Atomausstieg: Habeck will Akten zur Verfügung stellen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat Kritik am Entscheidungsablauf zum Atomausstieg erneut zurückgewiesen. Nichts sei verheimlicht worden, alles sei schriftlich nachweisbar, sagte er am Dienstagabend in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Er kündigte an, dass dem zuständigen Bundestagsausschuss alle Akten zur Verfügung gestellt würden.
Anhänger von Maiwagen nahe Freiburg umgestürzt - etwa 30 Verletzte
Bei einem schweren Unfall mit dem Anhänger eines sogenannten Maiwagens sind nahe Freiburg in Baden-Württemberg am Mittwoch etwa 30 Menschen verletzt worden. Zehn Menschen seien bei dem Unglück in Kandern schwer verletzt worden, teilte die Polizei in Freiburg mit. Mehrere Rettungshubschrauber seien im Einsatz, unter anderem auch aus der benachbarten Schweiz.
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen in Istanbul
In Istanbul hat die Polizei dutzende Menschen festgenommen, die sich trotz eines Verbots am 1. Mai auf den Taksimplatz im Stadtzentrum zu Demonstrationen versammeln wollten. Zahlreiche Menschen versuchten, die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen, um auf den Platz zu gelangen, der in der Vergangenheit Ausgangspunkt von Protestaktionen und deshalb vollständig abgeriegelt war, wie AFP-Reporter am Mittwoch berichteten. Örtlichen Medienberichten zufolge gab es bis zum Mittag insgesamt 150 Festnahmen - offiziell bestätigt wurde diese Zahl zunächst nicht.
IW-Studie: Deutsche wollen kürzere Wochenarbeitszeiten
Die Deutschen wollen einer Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge weniger arbeiten. Bei den jüngsten Beschäftigten bis zum Alter von 25 Jahren sei die Wunscharbeitszeit von 2007 bis 2021 um gut drei auf rund 35 Wochenstunden zurückgegangen, berichtete die "Rheinische Post" aus Düsseldorf am Mittwoch vorab aus der noch unveröffentlichten Studie. Bei den 26- bis 40-Jährigen sank sie demnach um rund zwei auf knapp 34 Wochenstunden, bei den über 40-Jährigen um knapp drei auf 32 Wochenstunden.
Frau und drei Kinder durch umstürzenden Maibaum in Bayern leicht verletzt
Ein umstürzender Maibaum hat im unterfränkischen Amorbach eine Frau und drei Kinder leicht verletzt. Wie die bayerische Polizei in Würzburg am Mittwoch mitteilte, ereignete sich das Unglück beim Aufstellen des Baums. Demnach kippte er kurz vor seiner Sicherung seitlich weg und fiel zu Boden.
Brandanschlag auf Warschauer Nozyk-Synagoge verübt
In Warschau ist in der Nacht zu Mittwoch ein Brandanschlag auf eine Synagoge verübt worden. Nach Angaben der polnischen Behörden wurde bei dem Anschlag auf die Nozyk-Synagoge niemand verletzt. Ein AFP-Journalist sah vor Ort einen offenbar von Flammen verursachten schwarzen Fleck an einem Fenster. Größere Schäden waren jedoch nicht erkennbar. Die Warschauer Polizei erklärte, die Ermittlungen dazu seien im Gange, die Täter würden zur Verantwortung gezogen.
Tag der Arbeit: Gewerkschaften fordern "Tarifwende" und bessere Arbeitsbedingungen
Auf Kundgebungen und Veranstaltungen in ganz Deutschland haben die Gewerkschaften zum Tag der Arbeit am Mittwoch bessere Arbeitsbedingungen und mehr Tarifbindung gefordert. "Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Sicherheit", zitierte die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, das Motto bei der zentralen Kundgebung in Hannover. Ihre Stellvertreterin Elke Hannack sprach sich in Münster für mehr Investitionen und mehr Personal im öffentlichen Dienst aus.
Massenabschiebungen, Druck auf Verbündete: Trump nennt Pläne für zweite Amtszeit
Massenabschiebungen, Druck auf die Nato-Verbündeten: Rund ein halbes Jahr vor den US-Wahlen hat Ex-Präsident Donald Trump in einem ausführlichen Interview seine Vorhaben für den Fall seiner Rückkehr ins Amt umrissen. In dem am Dienstag veröffentlichten Gespräch mit dem US-Magazin "Time" stellte Trump auch eine juristische Verfolgung des derzeitigen Präsidenten Joe Biden in Aussicht. Trump sieht sich selber mit vier strafrechtlichen Anklagen konfrontiert.
Randalierer in Rheinland-Pfalz stirbt nach Tasereinsatz durch Polizisten
Nach dem Einsatz eines sogenannten Tasers gegen einen Randalierer durch Polizisten im rheinland-pfälzischen Landstuhl ist der Mann im Krankenhaus gestorben. Wie die Polizei in Kaiserslautern am Mittwoch mitteilte, wurden die Beamten am Dienstagabend von Angehörigen alarmiert, weil der 38-Jährige randalierte. Demnach hatte er sich auch selbst Schnittwunden zugefügt und griff in seiner Wohnung die Einsatzkräfte an.
DAZN zieht im Streit mit der DFL vors Schiedsgericht
Der Streaminganbieter DAZN ist im Streit mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) um die TV-Rechte erwartungsgemäß vors Schiedsgericht gezogen. Diesen fristgemäß eingeleiteten formalen Schritt bestätigte ein Sprecher auf SID-Anfrage. Gemäß der Ausschreibungsunterlagen ist jener Gang vor ein Schiedsgericht für einen Streifall als erste Instanz vorgesehen, zuletzt hatten sich DAZN und DFL mit Attacken und Vorwürfen öffentlich bekriegt.
Umstrittene Ölpipeline Trans Mountain in Kanada nimmt Betrieb auf
Es ist ein Megaprojekt, das von den einen als Wachstumsmotor gepriesen, von anderen als Klimakiller und Milliarden-Verlustprojekt kritisiert wird: In Kanada hat die Trans Mountain Ölpipeline offiziell ihren Betrieb aufgenommen. Seit Mittwoch werden damit 600.000 Barrel Öl zusätzlich pro Tag vom Bundesstaat Alberta an die kanadische Pazifikküste transportiert.
Fünfjährige durch Verpuffung bei Höhenfeuer in Sachsen schwer verletzt
Durch eine Verpuffung bei einem traditionellen sogenannten Höhenfeuer ist im sächsischen Lengenfeld ein fünfjähriges Mädchen schwer verletzt worden. Bei dem Unglück am Dienstagabend wurden zudem ein elfjähriger Junge und ein 73-jähriger Feuerwehrmann leicht verletzt, wie die Polizei in Zwickau am Mittwoch mitteilte. Die Fünfjährige wurde demnach mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
Polizei in Georgien geht gegen pro-europäische Demonstranten vor - 63 Festnahmen
Bei einer Demonstration mit tausenden Teilnehmern in der georgischen Hauptstadt Tiflis gegen ein geplantes Gesetz zur "ausländischen Einflussnahme" sind nach Regierungsangaben 63 Demonstranten festgenommen worden. Die Polizei setzte am Dienstagabend Tränengas, Gummigeschosse und Wasserwerfer gegen die friedliche Demonstration ein, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP beobachtete. Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell verurteilte die Gewalt der Sicherheitskräfte am Mittwoch scharf. Für den Abend wurden weitere Proteste erwartet.
Formel 1: Chefdesigner Newey verlässt Red Bull Anfang 2025
Chefdesigner Adrian Newey verlässt das Formel-1-Weltmeisterteam Red Bull. Wie der Rennstall am Mittwoch mitteilte, werde der 65-Jährige "im ersten Quartal 2025" ausscheiden. Italienische Medien berichteten zuletzt von einem sich anbahnenden Wechsel zu Ferrari. Die Personalie könnte auch die Diskussionen um die Zukunft von Weltmeister Max Verstappen bei Red Bull neu entfachen.
Gewaltsame Zusammenstöße bei pro-palästinensischen Protesten an University of California
Bei pro-palästinensischen Protesten auf dem Campus der University of California (UCLA) in Los Angeles ist es Medienberichten zufolge zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Protestteilnehmern gekommen. Laut dem Sender CNN brachen die Auseinandersetzungen am frühen Mittwochmorgen zwischen pro-palästinensischen und pro-israelischen Demonstranten aus. Ein Sprecher des Bürgermeisters teilte im Onlinedienst X mit, die Polizei von Los Angeles habe "sofort auf die Bitte (des Universitätskanzlers) um Unterstützung auf dem Campus reagiert".
Medien: Großbritannien schickt erstmals einen Asylbewerber nach Ruanda
Großbritannien hat nach übereinstimmenden Berichten erstmals einen abgelehnten Asylbewerber nach Ruanda geschickt. Wie mehrere britische Medien am Dienstag berichteten, verließ der Mann bereits am Montag das Vereinigte Königreich in Richtung der ruandischen Hauptstadt Kigali. Das britische Parlament hatte vergangene Woche nach langem Streit einen Plan zur Abschiebung von Migranten nach Ruanda gebilligt.
kicker: Union und Bjelica gehen im Sommer getrennte Wege
Fußball-Bundesligist Union Berlin und Trainer Nenad Bjelica sollen einem Medienbericht zufolge ab Sommer getrennte Wege gehen. Nach kicker-Informationen werde die Zusammenarbeit nach der Saison enden. Der Verein wollte sich auf SID-Anfrage am Mittwochvormittag nicht dazu äußern.
Vier Wochen nach Unfall: Kämna verlässt Krankenhaus
Der deutsche Radprofi Lennard Kämna kann vier Wochen nach seinem schweren Trainingsunfall das Krankenhaus auf Teneriffa verlassen. Das teilte sein Team Bora-hansgrohe mit. Der 27-Jährige werde noch am Mittwoch nach Hamburg ausgeflogen und dort weiter behandelt.
Spezialkräfte nehmen in Nordrhein-Westfalen randalierenden Reichsbürger fest
Im nordrhein-westfälischen Velbert haben Spezialkräfte der Polizei einen randalierenden sogenannten Reichsbürger festgenommen. Wie die Polizei in Mettmann am Mittwoch mitteilte, schlugen Nachbarn am Dienstagabend Alarm, weil der 30-Jährige im Flur eines Mehrfamilienhauses randalierte. Vor Ort trafen Beamte auf eine beschädigte Wohnungstür und verstreute Bierflaschen.
Australiens Premierminister bezeichnet Gewalt gegen Frauen als "nationale Krise"
Nach landesweiten Protesten in Australien hat Premierminister Anthony Albanese die zunehmende Gewalt gegen Frauen in seinem Land als "nationale Krise" bezeichnet. Bei einem Sondertreffen mit den Regierungschefs der einzelnen Bundesstaaten kündigte er am Mittwoch eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz von Frauen und zur Finanzierung für Opfer häuslicher Gewalt an. "Wir alle müssen Verantwortung übernehmen", um der Gewalt Einhalt zu gebieten", begründete er den Schritt.
Britische Kommunalwahlen könnten die Zukunft für Premier Sunak bestimmen
In Großbritannien stehen am Donnerstag Kommunalwahlen an, bei denen große Verluste für die regierende Konservative Partei von Premierminister Rishi Sunak erwartet werden. Die Abstimmung gilt als letzter wichtiger Test vor der nächsten Parlamentswahl, die Sunak zufolge in der zweiten Jahreshälfte abgehalten werden soll. Laut Umfragen könnten die Tories rund die Hälfte ihrer Mandate bei den Wahlen verlieren.
CSU-Landesgruppenchef Dobrindt fordert Gefängnis und Passentzug für Islamisten
Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, hat sich nach den Islamistenprotesten in Hamburg für ein hartes Vorgehen gegen die Initiatoren ausgesprochen. "Wer die Scharia in Deutschland einführen und ein Kalifat ausrufen will, ist ein Feind unserer Demokratie - der Staat muss ihm mit Konsequenz und Härte begegnen", sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung nach Angaben vom Mittwoch. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) müsse "jetzt schnellstens Maßnahmen umsetzen, um die islamistische Propaganda in Deutschland zu stoppen".
"Zukunftsbremse": Gewerkschaften kritisieren Sparkurs von Bundesregierung
Die Gewerkschaften haben zum Tag der Arbeit am Mittwoch den Sparkurs der Bundesregierung hart kritisiert. Für den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) forderte Vorstandsmitglied Stefan Körzell eine Reform der Schuldenbremse. "Die Schuldenbremse ist eine Investitionsbremse", sagte er den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Der Vorsitzende der Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Frank Werneke, sprach von einer "Zukunftsbremse".