Letzte Nachrichten
Radprofi Lipowitz steigt erkrankt beim Giro aus
Für den deutschen Radprofi Florian Lipowitz ist das Debüt bei seiner ersten großen Landesrundfahrt vorzeitig beendet. Der 23-Jährige vom deutschen Top-Team Bora-hansgrohe trat am Donnerstag erkrankt nicht mehr zur sechsten Etappe des Giro d'Italia an. Das teilte der Raublinger Rennstall am Vormittag mit.
Appelle zum Europatag: Scholz und Metsola rufen zu Stimmabgabe bei EU-Wahl auf
Am diesjährigen Europatag haben Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und die Präsidentin des Europäischen Parlaments, Roberta Metsola, zur Teilnahme an der Europawahl aufgerufen. Scholz sagte am Donnerstag mit Blick auf die aktuell sich häufenden Angriffe auf politisch Aktive und die Demokratie, eine Antwort darauf sei "Wählen gehen!" Metsola appellierte in den RND-Zeitungen an die Wahlberechtigten in der EU: "Übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Europa."
Habeck ruft bei Karlspreisverleihung in Aachen zu Kampf gegen Judenhass auf
Bei der Verleihung des Karlspreises an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa hat Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) am Donnerstag in Aachen zum Kampf gegen Judenhass aufgerufen. "Wer das europäische Judentum ehrt, kann über Antisemitismus nicht schweigen", sagte der Vizekanzler in seiner Festrede im Rathaus der nordrhein-westfälischen Stadt laut vorab verbreitetem Redemanuskript.
40.000 Fans zum Europa-Auftakt der Welttour von Taylor Swift in Paris erwartet
Vorfreude auf US-Megastar Taylor Swift: Tausende Fans der Popsängerin haben sich zum ersten europäischen Konzert ihrer "Eras Tour" in Paris versammelt. Schon Tage vor dem Europa-Auftakt ihrer vier Paris-Konzerte campierten am Donnerstag besonders hartnäckige "Swifties" vor dem Konzertsaal La Défense Arena in Zelten. Einige ergatterten sogar Karten für alle vier Konzertabende - der durchschnittliche Preis liegt nach Angaben des Veranstalters bei 180 Euro pro Karte.
Cameron: Nato-Staaten sollen Militärausgaben auf 2,5 Prozent erhöhen
Der britische Außenminister David Cameron fordert von den Nato-Staaten eine Erhöhung ihrer Militärausgaben auf 2,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Beim im Juli anstehenden Nato-Gipfeltreffen müsse sichtbar werden, dass alle Verbündeten das Zwei-Prozent-Ziel bald erfüllten, heißt es in vorab veröffentlichten Auszügen einer für Donnerstag geplanten Rede Camerons im Nationalen Zentrum für Cybersicherheit in London. "Und dann müssen wir schnell 2,5 Prozent als Zielmarke einführen", heißt es weiter.
Putin droht bei Militärparade in Moskau mit Atomstreitkräften
Am Gedenktag zum Sieg über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg hat der russische Präsident Wladimir Putin die Kampfbereitschaft seines Landes beschworen und auch mit Atomstreitkräften gedroht. Diese seien "immer in Alarmbereitschaft", sagte Putin am Donnerstag zum Auftakt der jährlichen Feierlichkeiten zum 79. Tag des Sieges bei der großen Militärparade auf dem Roten Platz in Moskau.
Gräfe kritisiert Schiedsrichter nach Aus der Bayern
Der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Manuel Gräfe hat die zahlreichen Klagen des FC Bayern über Schiedsrichter Szymon Marciniak unterstützt. Beim verspäteten Treffer der Münchner zum vermeintlichen Ausgleich gegen Ende der rund 15-minütigen Nachspielzeit im Halbfinal-Rückspiel bei Real Madrid (1:2) habe das Team um den polnischen Unparteiischen "zwei Fehler" begangen, schrieb der 50-Jährige auf X, ehemals Twitter.
FDP-Fraktion kündigt Blockade des Rentenpakets im Bundestag an
Die FDP-Fraktion im Bundestag will dem Rentenpaket II in seiner jetzigen Form nicht zustimmen und fordert von SPD und Grünen erhebliche Nachbesserungen. "Ich sehe aktuell nicht, dass das Rentenpaket in dieser Form im Bundestag verabschiedet wird", sagte der Parlamentarische Geschäftsführer der FDP-Bundestagsfraktion, Torsten Herbst, der "Bild"-Zeitung vom Donnerstag. Konkret forderte er einen geringeren Anstieg der Rentenbeiträge ab 2028 und eine Ausweitung der sogenannten Aktienrente.
Zahl antisemitischer Straftaten im ersten Quartal laut Bericht deutlich gestiegen
Die Zahl antisemitischer Straftaten in Deutschland ist im ersten Quartal des laufenden Jahres einem Zeitungsbericht zufolge deutlich gestiegen. Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres 2023 erhöhte sie sich von 381 auf 793, wie die "Welt" am Donnerstag aus einer Regierungsantwort auf eine Linken-Anfrage berichtete. Grundlage der Zählung ist demnach eine Auflistung von Zwischenfällen durch das Bundeskriminalamt.
SPD-Plan für Bürokratieabbau: Bonpflicht überdenken und Kindergeldzahlung vereinfachen
Die SPD-Bundestagsfraktion hat eigene Vorschläge für mehr Bürokratieabbau vorgelegt. Sie stellt die Bonpflicht infrage, will eine automatische Auszahlung des Kindergeldes und das Beauftragtenwesen für Unternehmen entschlacken, wie der "Tagesspiegel" am Donnerstag berichtete. "Unnötige Bürokratie in unserem Land hat überhandgenommen. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir sagen müssen: Es geht so nicht mehr weiter", sagte der für das Thema zuständige SPD-Bundestagsabgeordnete Esra Limbacher.
Schutz von Politikern: Grünen-Chef reichen Ergebnisse der Innenministerkonferenz nicht aus
Der Vorsitzende der Grünen, Omid Nouripour, hält die jüngsten Beschlüsse der Innenministerkonferenz zum Schutz von Politikern für unzureichend und fordert stattdessen schnell wirkende Maßnahmen. "Die Ergebnisse der Innenministerkonferenz bleiben hinter den Erwartungen zurück und ändern kurzfristig nichts", sagte er den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND, Donnerstagsausgaben). Die Innenminister müssten dafür sorgen, "dass jetzt mehr Polizei auf die Straßen kommt und konkrete Schutzkonzepte umgesetzt werden".
EM-Trainingslager statt Wembley: Bayern-Stars früher dabei
In der Champions League dramatisch gescheitert, dafür von Beginn an Teil der Mission Heim-EM: Bundestrainer Julian Nagelsmann kann in der EM-Vorbereitung frühzeitig auf seinen Bayern-Block setzen. Dagegen werden die Real-Stars Toni Kroos und Antonio Rüdiger wegen des Finals am 1. Juni in Wembley im Trainingslager in Weimar ebenso fehlen wie beim Länderspiel am 3. Juni in Nürnberg gegen die Ukraine.
Nach Spannungen: Russlands Präsident Putin spricht mit Armeniens Regierungschef
Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem Kreml zufolge mit dem armenischen Regierungschef Nikol Paschinjan gesprochen. "Unsere bilateralen Beziehungen entwickeln sich erfolgreich", sagte Putin zu Paschinjan in Moskau in einem am Mittwoch vom Kreml veröffentlichten Video. Zuvor hatte sich Eriwan monatelang von Moskau distanziert.
"Kann gefährlich sein": Alonso warnt trotz Hinspiel-Erfolg
Trainer Xabi Alonso will sich mit Bayer Leverkusen im Halbfinal-Rückspiel der Europa League gegen die AS Rom nicht auf dem komfortablen Vorsprung ausruhen. "Es ist egal, wie gut das Ergebnis ist. Wir wollen gut spielen uns es uns verdienen, eine Runde weiterzukommen", sagte der Spanier vor der Partie am Donnerstag (21.00 Uhr/RTL). Das Hinspiel hatte die Werkself in der Vorwoche mit 2:0 im Stadio Olimpico gewonnen.
Hartenstein jubelt: Knicks nehmen Kurs auf Halbfinale
Isaiah Hartenstein nimmt mit den New York Knicks Kurs auf das Halbfinale der NBA-Play-offs. Das Team des deutschen Centers setzte sich im zweite Spiel der Viertelfinal-Serie mit 130:121 gegen die Indiana Pacers durch und führt damit 2:0. Vier Siege sind in der Best-of-seven-Serie nötig, um in die Runde der letzten vier einzuziehen.
Rechtsruck in Nordmazedonien bei Parlaments- und Präsidentschaftswahlen
Rechtsruck in Nordmazedonien: Die nationalistische Oppositionspartei VMRO-DPMNE hat die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in dem Balkanstaat am Mittwoch gewonnen. Nach Angaben der staatlichen Wahlkommission kam die VMRO-DPMNE nach Auszählung von rund 92 Prozent der Stimmen auf mindestens 59 der 120 Sitze im Parlament. Die regierenden Sozialdemokraten SDSM erhielten demnach 19 Sitze, der Rest verteilt sich auf kleinere Parteien. Das Präsidentenamt geht derweil erstmals an eine Frau. Mit dem Sieg der VMRO-DPMNE könnten sich die Beziehungen zu den EU-Nachbarländern Griechenland und Bulgarien nun deutlich verschlechtern.
Kehl glaubt im Finale gegen Real an das "Wunder"
Die Wembley-Revanche für 2013 fällt aus, jetzt kommt es für Borussia Dortmund im Champions-League-Finale zum Wiedersehen mit Jude Bellingham. Im Duell mit dem englischen Nationalspieler und Rekordchampion Real Madrid am 1. Juni (21.00 Uhr/ZDF und DAZN) in London ist der BVB klarer Außenseiter, das weiß auch Sportdirektor Sebastian Kehl.
Tuchels Erfolgsserie reißt zum ungünstigsten Zeitpunkt
Für Thomas Tuchel ist mit dem Scheitern gegen Real Madrid zum ungünstigsten Zeitpunkt eine Erfolgsserie gerissen. Der scheidende Trainer des deutschen Fußball-Rekordmeisters hatte vor dem 1:2 (0:0) bei den Königlichen keines seiner 14 Halbfinal-Spiele in Pokalwettbewerben verloren und dabei zwölf Siege geholt.
Drama in Madrid: Dreesen nimmt "Finale dahoam" ins Visier
Jan-Christian Dreesen rang nach dem Drama von Madrid sichtlich um Worte. "Das ist für mich die schwierigste Situation, diese Bankettrede zu halten", sagte der Vorstandschef des FC Bayern nach dem bitteren Halbfinal-Aus in der Champions League bei Real Madrid (1:2).
Hegering fiebert Pokalfinale vor 44.000 Fans entgegen
Die erfahrene Marina Hegering hat schon viel erlebt, doch vor dem DFB-Pokalfinale kribbelt es bei der abgebrühten Abwehrchefin des VfL Wolfsburg noch immer gewaltig. "Die Anspannung ist schon anders, auch ein Stück weit schön. Wann darf man mal vor so vielen Fans spielen?", sagte die 34-Jährige vor dem Showdown gegen Meister Bayern München am Donnerstag (16.00 Uhr/ZDF und Sky): "Die Stimmung hier ist immer super, deswegen ist die Vorfreude groß."
Aus der Traum von Wembley: Die titellosen Bayern hadern
Thomas Tuchel wirkte gefasst. Nur als der Trainer des FC Bayern nach dem dramatisch geplatzten Traum vom deutschen Endspiel in Wembley über den Schiedsrichter sprechen sollte, war seine Erregung deutlich sichtbar und hörbar. "Das ist ein absolutes Desaster die Entscheidung", klagte er über den vorzeitigen Pfiff von Szymon Marciniak aus Polen gegen Ende der Nachspielzeit, der den späten Ausgleich der Münchner gegen Real Madrid verhinderte.
Trump-Anhängerin will Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses stürzen und scheitert
In den USA ist die glühende Trump-Anhängerin Marjorie Taylor Greene mit einem Versuch gescheitert, den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, zu stürzen. Mit Unterstützung der Demokraten wurde ein entsprechender Antrag am Mittwoch mit 359 zu 43 Stimmen abgelehnt. Greene gehört wie Johnson den Republikanern an. Sie hatte zuvor angekündigt, Johnson stürzen zu wollen.
Mitfavoriten aus Schweiz und Niederlanden in zweitem ESC-Halbfinale
Beim Eurovision Song Contest (ESC) im schwedischen Malmö werden am Donnerstag (21.00 Uhr) im zweiten Halbfinale die letzten Startplätze für das Finale am Samstag vergeben. Künstler aus insgesamt 16 Ländern treten gegeneinander um die noch zehn freien Finaltickets an. Darunter ist auch Nemo aus der Schweiz mit dem Lied "Code" in einer Mitfavoritenrolle.
Verteidigungsminister Pistorius trifft in Washington US-Kollegen Austin
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wird am Donnerstagvormittag (Ortszeit) von seinem US-Kollegen Lloyd Austin in Washington empfangen. Bei dem Treffen dürften die Kriege in der Ukraine und im Gazastreifen im Mittelpunkt stehen.
Karlspreis wird in Aachen an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt verliehen
Im Aachener Rathaus wird am Donnerstag (11.15 Uhr) der Karlspreis an Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt und die jüdischen Gemeinschaften in Europa verliehen. Goldschmidt, Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, wird laut Karlspreisdirektorium wegen "seines herausragenden Wirkens für den Frieden, die Selbstbestimmung der Völker und die europäischen Werte" gewürdigt. Die Preisverleihung findet traditionell im Krönungssaal statt. Festredner sind Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der albanische Ministerpräsident Edi Rama.
Militärparade in Moskau zur Feier des Sieges der Sowjetunion über Nazi-Deutschland
In der russischen Hauptstadt Moskau findet am Donnerstag die Militärparade zum Gedenken an den Sieg der Sowjetunion über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg statt. Zu diesem Anlass marschieren traditionell tausende Soldaten über den Roten Platz, begleitet von Panzern und Kampfjets. Auch in diesem Jahr steht die Parade im Zeichen des russischen Militäreinsatzes in der Ukraine, den Präsident Wladimir Putin im Februar 2022 angeordnet hatte.
Klingbeil: Scholz wird 2025 erneut als SPD-Kanzlerkandidat antreten
SPD-Chef Lars Klingbeil hat bekräftigt, dass Olaf Scholz im Herbst 2025 erneut für die Sozialdemokraten als Kanzlerkandidat ins Rennen gehen wird. "Olaf Scholz ist der Kanzler, und er bleibt es. Und er wird auch wieder unser Kandidat", sagte Klingbeil der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe) auf die Frage nach personellen Konsequenzen nach einem möglichen schlechten Abschneiden der SPD bei der Europawahl.
Biden droht Israel bei Großoffensive in Rafah mit Einschränkung von Waffenlieferungen
US-Präsident Joe Biden hat Israel damit gedroht, dem Land bei einer Großoffensive in der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens bestimmte Waffen nicht zu liefern. Dazu gehörten unter anderem Artilleriegeschosse, sagte Biden in einem am Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Interview mit dem US-Sender CNN.
Scholz: "Wählen gehen" ist eine Antwort auf Angriffe auf unsere Demokratie
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat eindringlich zur Teilnahme an der Europawahl aufgerufen. "Angriffe auf unsere Demokratie gehen uns alle an", sagte Scholz in seinem am Donnerstag veröffentlichten Video-Podcast "Kanzler Kompakt". Er betonte: "Deswegen sehen wir nicht tatenlos zu, wenn Amtsträgerinnen, Wahlkämpfer oder Ehrenamtliche brutal angegriffen werden. Wenn Wahlplakate für die Europawahl zerstört werden." Eine Antwort, die jeder und jede geben könne, sei ganz einfach: "Wählen gehen!"
Comeback-Kroos: "Das sind unsere unkontrollierbaren Minuten"
Für Toni Kroos kam das Comeback der Königlichen nicht überraschend. "Das sind unsere unkontrollierbaren Minuten, für die wir bekannt sind", sagte der Spielmacher von Real Madrid nach dem Halbfinalsieg (2:1) gegen Bayern München bei DAZN, war allerdings auch überzeugt: "Wir waren heute über 90 Minuten die deutlich bessere Mannschaft." Der Finaleinzug gegen Borussia Dortmund sei daher verdient.
"Desaster": Tuchel hadert mit Neuer und dem Schiedsrichter
Ein Fehler, "der Manuel Neuer in 100 Jahren nicht passiert". Eine Entscheidung wie ein "absolutes Desaster": Thomas Tuchel haderte nach dem Schlusspfiff mit dem unglücklichen Aus in der Champions League. "Die Jungs sind sehr enttäuscht. Wir waren schon fast durch, es war ein voller Fight. Nichts, was ich sage, kann das irgendwie lindern. Sind auch alle entsprechend sauer, ganz bitter", sagte er.
Wütender de Ligt: "Ich kann das nicht verstehen"
Matthijs de Ligt war wütend. Der übereilte Abseitspfiff von Schiedsrichter Szymon Marciniak mitten in die Schlussoffensive der Bayern ließ den Niederländer im Estadio Bernabeu fassungslos zurück. "Die Szene finde ich unglaublich. Ich kann das nicht verstehen, da musst du durchspielen", sagte de Ligt bei DAZN. Marciniak habe sich entschuldigt, berichtete der Verteidiger und fügte hinzu: "Ich möchte nicht sagen, dass Madrid immer Glück hat, aber das macht heute den Unterschied."