Letzte Nachrichten
Bochum verzichtet in der Relegation auf Riemann
Paukenschlag vor dem Showdown: Der VfL Bochum wird die Relegationsspiele zur Fußball-Bundesliga ohne Stammtorhüter Manuel Riemann bestreiten. Wie der Klub am Montag mitteilte, haben sich der Keeper und der Trainerstab auf diesen Schritt geeinigt. Grund seien "unüberbrückbare unterschiedliche Auffassungen zu teaminhaltlichen Themen", hieß es in einem entsprechenden Statement.
Gemeindebund fordert von Prominenten Einsatz für Demokratie vor Wahlen
Vor der Europawahl und diversen Kommunalwahlen im Juni hat der Städte- und Gemeindebund Prominente aufgefordert, Gesicht für Demokratie und Respekt zu zeigen. Die Demokratie in Deutschland "steht unter Druck" und "nicht nur Persönlichkeiten aus der Politik, sondern auch Prominente aus Sport und Kultur sollten offen und nachdrücklich für unser demokratisches Gemeinwesen einstehen", sagte Hauptgeschäftsführer André Berghegger den Funke-Zeitungen.
Gericht: Südafrikas Ex-Präsident Zuma darf nicht zur Parlamentswahl antreten
Neun Tage vor der Parlamentswahl in Südafrika hat das Verfassungsgericht des Landes den ehemaligen Präsidenten Jacob Zuma von der Wahl ausgeschlossen. Weil er 2021 zu einer Haftstrafe von mehr als zwölf Monaten verurteilt wurde, könne er nicht mehr Mitglied der Nationalversammlung werden, erklärte die Richterin Leona Theron bei der Urteilsverkündung am Montag. Beobachter befürchten, dass der Ausschluss Zumas von der Wahl gewalttätige Proteste seiner Anhänger auslösen könnte.
Neuer taiwanischer Präsident Lai: China muss "Einschüchterung Taiwans beenden"
Der neue taiwanische Präsident Lai Ching-te hat China dazu aufgefordert, die "politische und militärische Einschüchterung Taiwans" zu beenden. Zudem müsse Taiwan "angesichts der vielen Bedrohungen und Infiltrationsversuche Chinas", seine "Entschlossenheit bei der Verteidigung der Nation demonstrieren", sagte Lai anlässlich seiner Amtseinführung am Montag. Für die selbstverwaltete Insel habe eine "glorreiche Ära der Demokratie begonnen".
Gewerkschaft GEW vor Europawahl für Stärkung des Politikunterrichts
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat mehr Mittel für den Politikunterricht in den Schulen gefordert. GEW-Chefin Maike Finnern sagte der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten" vom Montag, "bei der Europawahl werden nach allen Prognosen nationalistische, rechtspopulistische und rechtsextremistische Parteien verstärkt Zulauf erhalten. Das ist ein Warnsignal." Die politische Bildung müsse deshalb dringend mehr in den Fokus rücken.
Verivox: Deutsche Haushalte zahlen über fünf Milliarden Euro zu viel für Strom
Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland zahlen in diesem Jahr über fünf Milliarden Euro mehr als nötig für Strom - vor allem aus Bequemlichkeit. Nach einer Analyse des Vergleichsportals Verivox bezieht ein knappes Viertel der Haushalte in Deutschland Strom über den Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers. Das ist demnach allerdings die "mit Abstand teuerste Tarifgruppe".
Tod des iranischen Präsidenten: Hamas und Hisbollah bezeichnen Raisi als "Unterstützer des Widerstands"
Die radikalislamische Hamas und die pro-iranische Hisbollah-Miliz im Libanon haben ihr Beileid zum Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz bekundet. In einer am Montag veröffentlichten Erklärung pries die Hamas Raisi als "Unterstützer des palästinensischen Widerstands". Die Hisbollah bezeichnete Raisi in einer Beileidsbekundung an die iranische Führung als "Beschützer" von gegen Israel gerichteten Gruppierungen in der Region.
"Muss mich erholen": Klopp lässt Zukunft erneut offen
Nach seinem Abschied beim FC Liverpool als Teammanager hat Jürgen Klopp seine Zukunft weiter völlig offengelassen. "Ich muss mich jetzt wirklich erholen", sagte der 56-Jährige. Es werde für ihn auch nach seiner Zeit in England "Möglichkeiten geben, aber ich sitze hier nicht und denke: Vielleicht mache ich das in ein paar Jahren." Die Reporter müssten "gar nicht schauen, welche Klubs gerade verfügbar wären".
Umfrage: Erstwählende fühlen sich schlecht über EU-Parlament informiert
Bald sind Europawahlen - doch nur knapp ein Fünftel der jungen Menschen in Deutschland fühlt sich gut über die Aufgaben des Europaparlaments informiert. Wie eine Umfrage im Auftrag von Greenpeace ergab, fühlen sich nur 18 Prozent der Erstwählerinnen und Erstwähler gut oder sehr gut über die Aufgaben des EU-Parlaments informiert. Männer erreichten mit 23 Prozent einen deutlich höheren Wert als Frauen mit nur 13 Prozent.
NBA: Denver entthront, Hartenstein mit Knicks ausgeschieden
Machtwechsel in der NBA: Nach einem furiosen Comeback haben die Minnesota Timberwolves im Viertelfinale der Play-offs Titelverteidiger Denver Nuggets um dem dreimaligen MVP Nikola Jokic entthront. Die Mannschaft um Anthony Edwards und Karl-Anthony Towns schaltete den Champion des vergangenen Jahres im entscheidenden siebten Spiel durch ein 98:90 in dessen eigener Halle aus. Dabei holten die Gäste einen Rückstand von 20 Punkten im dritten Viertel auf. Sie treffen im Finale der Western Conference nun auf die Dallas Mavericks.
Vizemeister Havertz hadert: "Hätten mehr verdient"
Kai Havertz konnte und wollte seine tiefe Enttäuschung über den knapp verpassten Meistertitel nicht verbergen. "Vielleicht können wir in zwei oder drei Monaten sagen, dass es ein guter Fight war. Aber im Moment habe ich das Gefühl, dass wir mehr verdient hätten", sagte der deutsche Fußball-Nationalstürmer vom FC Arsenal nach dem 2:1 (1:1) am Sonntag gegen den FC Everton.
Guardiola über Klopp: "Ich werde ihn vermissen"
Pep Guardiola will sich die Premier League ohne Jürgen Klopp nicht vorstellen. "Ich werde ihn sehr vermissen", sagte der Teammanager von Manchester City, nachdem er mit seiner Mannschaft gerade den vierten Meistertitel nacheinander gewonnen hatte. "Jürgen hat einen sehr wichtige Rolle in meinem Leben gespielt", erklärte der emotionale Guardiola weiter.
Zverev: Einen Tag genießen, dann Fokus auf Paris
Alexander Zverev genehmigt sich nach seinem sechsten Masterstitel einen freien Tag. Mehr ist nicht drin, schließlich hat der Tennis-Olympiasieger in den kommenden Wochen noch Großes vor. Durch den Triumph in Rom zählt Zverev nun zu den Mitfavoriten bei den anstehenden French Open.
"Alles wird gut": Klopp stimmt Liverpool auf Zeitenwende ein
Jürgen Klopp klopfte sich voller Dankbarkeit auf die Brust, er marschierte ein letztes Mal mit einem breiten Grinsen durch das Spalier seiner Spieler - und schwor seinen FC Liverpool dann auf den Beginn einer neuen Zeitrechnung ein. "Es fühlt sich nicht wie ein Ende an, es fühlt sich wie ein Anfang an", sagte der scheidende Teammanager und versprach: "Wenn man es mit der richtigen Einstellung angeht, wird alles gut."
Hubschrauber von Präsident Raisi gefunden - Iranische Medien melden seinen Tod
Der Hubschrauber mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi an Bord ist auf einem Berg im Nordwesten des Iran gefunden worden - mehrere iranische Medien meldeten daraufhin am Montagmorgen den Tod des Staatschefs. Raisi habe einen Unfall gehabt, "als er dem iranischen Volk diente und seine Pflicht erfüllte und ist den Märtyrertod gestorben", berichtete etwa die Nachrichtenagentur Mehr. Von offizieller Seite gab es zunächst keine Bestätigung.
Vertragsende 2025: Guardiola denkt über City-Abschied nach
Pep Guardiola denkt darüber nach, den englischen Fußballmeister Manchester City nach der nächsten Saison zu verlassen. "Die Realität ist, dass ich nach acht Jahren näher an einem Abgang als an einem Verbleib bin", sagte der Teammanager der Citizens, nachdem er mit seinem Team am letzten Spieltag den vierten Ligatitel in Folge perfekt gemacht hatte.
Das Formel-1-Reife(n)zeugnis des SID: Imola
MAX VERSTAPPEN: Immerhin waren dem Überflieger diesmal die Strapazen des Sieges anzumerken. "Mein Rücken tut höllisch weh von diesen vielen Schlägen auf der Strecke", berichtete der Niederländer und verriet lächelnd: "Ich freue mich eigentlich nur aufs Bett und werde ein paar Schmerzmittel einwerfen." Eine kurze Verschnaufpause hat sich Verstappen auch wahrlich verdient. Am Trainingsfreitag schien Red Bull noch deutlich langsamer als die Konkurrenz - doch Verstappen war im entscheidenden Moment zur Stelle. Im Qualifying holte er die Pole Position, im Rennen lag er zunächst souverän vorne und rettete den Sieg dann vor dem heraneilenden Lando Norris ins Ziel. Ein Erfolg der Marke Arbeitssieg, der zeigt: Verstappen kann sich auch behaupten, wenn die Konkurrenz stärker wird.
Hubschrauber von Irans Präsident Raisi gefunden - "Kein Lebenszeichen"
Der Hubschrauber mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi an Bord ist auf einem Berg im Nordwesten des Iran geortet worden. "Die Rettungskräfte nähern sich der Absturzstelle", erklärte der Leiter des iranischen Roten Halbmonds, Pirhossein Kooliwand, am Montag. Die Situation sei "nicht gut", fügte er hinzu. Das iranische Staatsfernsehen berichtete, es gebe "kein Lebenszeichen" von den Passagieren des Hubschraubers, der neben Raisi auch den iranischen Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und weitere Beamte an Bord hatte.
Philologenverband: Befassung mit Grundgesetz in Lehrkräfteausbildung verankern
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) will die Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz stärker in der Lehrkräfteausbildung verankern. In einem offenen Brief an die Wissenschaftsministerinnen und Wissenschaftsminister der Länder, welcher der Nachrichtenagentur am Montag vorlag, nannte die Bundesvorsitzende Susanne Lin-Klitzing die Verfassung einen "wesentlichen Eckpfeiler für unser Schulwesen".
Londoner Gericht prüft Auslieferung von Wikileaks-Gründer Assange an die USA
Der Londoner High Court verhandelt am Montag erneut über eine Auslieferung des inhaftierten Wikileaks-Gründers Julian Assange an die USA. Das Tauziehen um den Australier und seine mögliche Auslieferung an die USA beschäftigt die Weltöffentlichkeit seit Jahren. Die USA wollen den 52-jährigen Aktivisten wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente über Vergehen der US-Streitkräfte etwa im Irak vor Gericht stellen. Ihm drohen bei einem Schuldspruch in den USA bis zu 175 Jahre Haft.
Hardliner gegenüber Peking: Neuer taiwanischer Präsident Lai vereidigt
Vier Monate nach seinem Sieg bei der Präsidentschaftswahl in Taiwan hat Lai Ching-te seinen Amtseid abgelegt. Lai, der Vizepräsident unter der scheidenden Präsidentin Tsai Ing-wen war, wurde am Montag im Präsidialamt in Taipeh vereidigt, wie Videoaufnahmen zeigen. Seine Stellvertreterin Hsiao Bi-khim wurde nach ihm vereidigt. Wie seine Vorgängerin Tsai ist auch Lai ein entschiedener Verfechter der Demokratie auf der Insel.
Für mehr Wohnungen: Buschmann will Baurecht reformieren
Um den Wohnungsmangel in Deutschland zu bekämpfen hat Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) eine Reform des Baurechts gefordert. "Aus der Bauwirtschaft höre ich oft, dass bestimmte Komfort-Standards das Bauen stark verteuern", sagte Buschmann den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). "Wir wollen es einfacher machen, auf solche Komfort-Standards rechtssicher zu verzichten – wenn die Beteiligten eines Bauprojekts dies wollen", betonte er.
Faeser sieht deutsche Sicherheitsbehörden gut auf Fußball-EM vorbereitet
Knapp vier Wochen vor Beginn der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland sieht Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Sicherheitsbehörden gut auf die Abwehr von Sicherheitsbedrohungen vorbereitet. "Wir wappnen uns mit maximalem Einsatz der Sicherheitsbehörden gegenüber allen denkbaren Gefahren", sagte Faeser den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). "Die Sicherheit der Fußball-EM bei uns im Land hat höchste Priorität", betonte sie. Alle Sicherheitsbehörden bereiteten sich "hochprofessionell" vor.
Armee: Mehrere Ausländer an Putschversuch in Demokratischer Republik Kongo beteiligt
An einem vereitelten Putschversuch in der Demokratischen Republik Kongo am Sonntag waren Armeeangaben zufolge "mehrere Amerikaner und ein Brite" beteiligt. Der versuchte Staatsstreich in der Hauptstadt Kinshasa sei von Christian Malanga angeführt worden, einem Kongolesen und "eingebürgerten Amerikaner", erklärte Armeesprecher Sylvain Ekenge am Sonntagabend. Malanga sei von den Sicherheitskräften "definitiv" getötet worden, fügte der General hinzu.
Hartenstein und die Knicks scheitern an Indiana
Nationalspieler Isaiah Hartenstein und die New York Knicks haben in den Play-offs der NBA den Einzug ins Halbfinale verpasst. Das Basketballteam aus dem Big Apple verlor das entscheidende siebte Spiel der Viertelfinalserie gegen die Indiana Pacers im New Yorker Madison Square Garden 109:130. Nachdem beide Teams zuvor ihre drei Heimspiele gewonnen hatten, gelang den Pacers damit der erste und entscheidende Auswärtssieg der Serie.
Fieberhafte Suche nach "Unfall" von Hubschrauber des iranischen Präsidenten
Nach einem "Unfall" eines Hubschraubers mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi an Bord ist dessen Schicksal ungewiss. Such- und Rettungsmannschaften durchkämmten am Sonntag bei dichtem Nebel eine bewaldete Gebirgsregion im Nordwesten des Landes. Dort hatte der Präsidentenhubschrauber laut Staatsmedien zuvor einen "Unfall" gehabt. Mehrere Länder der Region äußerten sich besorgt und boten Hilfe bei der Suche an. Der oberste Geistliche Führer Ajatollah Ali Chamenei bemühte sich, die Bevölkerung zu beruhigen. Landesweit beteten Gläubige für den vermissten Raisi.
Deutsche Vizeweltmeister erneut im WM-Viertelfinale
Die deutschen Eishockey-Vizeweltmeister haben bei der WM in Tschechien als Zuschauer das Viertelfinale erreicht. Einen Tag nach dem 4:2-Sieg gegen Polen sahen die deutschen Spieler, wie Lettland zwar gegen die Slowakei 3:2 (1:0, 0:0, 1:2, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gewann, aber nicht mehr vorbeiziehen kann.
Rapper Sean "Diddy" Combs entschuldigt sich nach Video von Angriff auf Ex-Freundin
Nach dem Bekanntwerden eines Überwachungsvideos, das ihn bei einem gewalttätigen Angriff auf seine damalige Freundin im Jahr 2016 zeigt, hat US-Rap-Mogul Sean "Diddy" Combs sich öffentlich entschuldigt. "Mein Verhalten in dem Video ist unverzeihlich", sagte Combs in einem am Sonntag im Onlinedienst Instagram veröffentlichten Video.
Suche nach Hubschrauber mit iranischem Präsidenten Raisi nach "Unfall"
Nach einem "Unfall" des Präsidentenhubschraubers ist das Schicksal des iranischen Staatschefs Ebrahim Raisi ungewiss: Such- und Rettungsmannschaften durchkämmten am Sonntag bei dichtem Nebel eine bewaldete Gebirgsregion im Nordwesten des Landes. Der der Helikopter mit dem Präsidenten und Außenminister Hossein Amir-Abdollahian an Bord konnte jedoch bis zum Abend nicht gefunden werden, wie staatliche Medien und Regierungsvertreter berichteten. Das geistliche Oberhaupt des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, rief die Iraner auf, sich "keine Sorgen" über den Fortgang der Staatsgeschäfte zu machen.
Madrid ruft spanische Botschafterin aus Protest gegen Milei aus Argentinien zurück
Aus Protest gegen einen Auftritt des argentinischen Präsidenten Javier Milei bei der rechtsextremen Vox-Partei in Madrid hat die spanische Regierung ihre Botschafterin aus Argentinien bis auf Weiteres zurückgerufen. Milei habe "Spanien beleidigt" und auch den spanischen Regierungschef Pedro Sánchez, erklärte die Regierung in Madrid am Sonntag. Der spanische Außenminister José Manuel Albares forderte eine "öffentliche Entschuldigung" von Milei.
Ajatollah: Iraner sollen sich "keine Sorgen" nach Hubschrauberunfall mit Raisi machen
Nach dem Verschwinden eines Hubschraubers mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi an Bord hat der oberste geistliche Führer des Landes die Bevölkerung aufgerufen, sich "keine Sorgen" zu machen. "Das iranische Volk sollte sich keine Sorgen machen, es wird keine Unterbrechung im Handeln des Landes geben", sagte Ajatollah Ali Chamenei am Sonntag in einer vom staatlichen Fernsehen übertragenen Rede vor Familien von Revolutionsgardisten. Er hoffe, "dass Gott den Präsidenten und seine Begleiter gesund in die Arme der Nation zurückbringt".
Biden sichert Studenten Unterstützung für "gewaltfreien" Nahost-Protest zu
US-Präsident Joe Biden hat den pro-palästinensischen Studenten in den USA am Sonntag seine Unterstützung für "gewaltfreien Protest" im Zusammenhang mit dem Gazakrieg zugesagt. "Ich unterstütze friedlichen, gewaltfreien Protest. Eure Stimmen sollten gehört werden und ich verspreche euch, ich höre sie", sagte Biden am Sonntag bei einer Zeremonie am Morehouse College in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia.