Letzte Nachrichten
Glücksgriff Aubin: DEB-Team mit dem besten Powerplay der WM
Der Meistermacher als WM-Assistent ist für die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft bislang ein Glücksfall. Denn mit Serge Aubin von den Eisbären Berlin blüht die Offensive auf. Schon vor dem letzten Vorrundenspiel am Dienstag (12.20 Uhr/Pro7 und MagentaSport) gegen Frankreich hat das Team von Bundestrainer Harold Kreis so viele Tore in der Gruppenphase erzielt wie seit 32 Jahren nicht mehr.
Play-offs: Draisaitl zieht mit den Oilers ins Halbfinale ein
Für Leon Draisaitl und seine Edmonton Oilers lebt der Traum vom Stanley Cup weiter: Der deutsche Eishockey-Star hat mit den Kanadiern in den Play-offs der NHL das Halbfinale erreicht. Im entscheidenden siebten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen die Vancouver Canucks siegten die Oilers verdient mit 3:2 und treffen nun im Finale der Western Conference auf die Dallas Stars.
Ze Roberto tippt auf "drei Kronen" für Leverkusen
Der frühere Fußballprofi Ze Roberto traut seinem Ex-Klub Bayer Leverkusen im Saisonendspurt den ganz großen Wurf zu. Er tippe "auf drei Kronen für Leverkusen, also auf das Triple", sagte der 49-Jährige, der 2002 mit Bayer dreimal Zweiter geworden war, dem kicker. Das "Wundervolle" daran sei zudem, "dass dies gar keinen Beigeschmack hat".
Internationaler Seegerichtshof legt Gutachten zu Klimaschutzfragen vor
Der Internationale Seegerichtshof in Hamburg will am Dienstag (12.00 Uhr) sein Gutachten zu rechtlichen Folgen von CO2-Emissionen vorlegen. Die Kommission der kleinen Inselstaaten mit neun Mitgliedern hatte den Gerichtshof angerufen. Sie erbittet Empfehlungen zur Frage, ob der Ausstoß von Treibhausgasen eine Form der Meeresverschmutzung gemäß des 1982 abgeschlossenen UN-Seerechtsübereinkommens darstellt - und welche Klimaschutz-Verpflichtungen für die Staaten der Welt eine solche Einstufung hätte.
Prozess gegen Köpfe von mutmaßlichem Reichsbürgernetzwerk beginnt in Frankfurt
Vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main beginnt am Dienstag (09.30 Uhr) der Prozess gegen die mutmaßlichen Köpfe des sogenannten Reichsbürgernetzwerks. Angeklagt sind neun Menschen um Heinrich XIII. Prinz Reuß. Die meisten von ihnen müssen sich wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung und Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens verantworten. Der Bundesanwaltschaft zufolge sollen sie die freiheitliche demokratische Grundordnung abgelehnt und den gewaltsamen Umsturz geplant haben. Reuß war als provisorisches Staatsoberhaupt vorgesehen.
Trauerfeierlichkeiten für verunglückten iranischen Präsidenten Raisi beginnen
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz beginnen am Dienstag die Trauerfeierlichkeiten. Zunächst findet nach Angaben der amtlichen iranischen Nachrichtenagentur Irna in Täbris im Nordwesten des Landes eine Zeremonie für Raisi, Außenminister Hossein Amir-Abdollahian und die übrigen Absturzopfer statt. Anschließend soll Raisis Leichnam in die Hauptstadt Teheran gebracht werden.
Schweigegeld-Prozess gegen Trump: Richter lässt Saal räumen
Im Schweigegeld-Prozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump hat der Richter am Montag zwischenzeitlich den Gerichtssaal in New York räumen lassen. Zuvor hatte der von der Verteidigung in den Zeugenstand gerufene Anwalt Robert Costello wiederholt seine Ablehnung über Entscheidungen von Richter Juan Merchan zum Ausdruck brachte.
US-Präsident Biden: Israels Offensive im Gazastreifen "kein Völkermord"
US-Präsident Joe Biden hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach die israelische Offensive im Gazastreifen ein "Völkermord" sei. "Was geschieht, ist kein Völkermord, das weisen wir zurück", sagte Biden am Montag.
Biden kritisiert Antrag auf IStGH-Haftbefehl gegen Netanjahu als "empörend"
US-Präsident Joe Biden hat die Beantragung eines Haftbefehls gegen den israelischen Regierungschef Benjamin Netanjahu durch den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) scharf kritisiert. Der Antrag auf Haftbefehle gegen Netanjahu und den israelischen Verteidigungsminister Yoav Gallant sei "empörend", erklärte Biden am Montag. "Was auch immer dieser Ankläger andeuten mag, es gibt keine Gleichwertigkeit - keine - zwischen Israel und der Hamas." Die Vereinigten Staaten würden "immer an der Seite Israels gegen Bedrohungen seiner Sicherheit stehen".
Washington: Iran bat USA nach Verschwinden von Präsidentenhubschrauber um Hilfe
Nach dem tödlichen Absturz des Hubschraubers des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi hat Teheran nach US-Angaben selbst den Erzfeind USA um Hilfe gebeten. "Wir wurden von der iranischen Regierung um Unterstützung gebeten", sagte Außenministeriumssprecher Matthew Miller am Montag in Washington. "Wir sagten, dass wir zu helfen bereit seien - etwas, was wir für jede Regierung in einer solchen Situation tun würden."
Netanjahu kritisiert Antrag auf IStGH-Haftbefehl "mit Abscheu"
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat die Beantragung eines Haftbefehls gegen ihn durch den Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) scharf kritisiert. Er weise jeglichen von IStGH-Ankläger Karim Khan gezogenen "Vergleich zwischen dem demokratischen Israel und den Massenmördern der Hamas mit Abscheu zurück", erklärte Netanjahu am Montag.
Iran bereitet sich nach Tod von Präsident Raisi auf mehrtägige Trauerfeiern vor
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz bereitet sich der Iran auf tagelange Trauerfeierlichkeiten vor. Das geistliche Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei rief am Montag eine fünftägige Staatstrauer aus. Die Führung in Teheran legte Ende Juni als Termin für die Wahl eines neuen Präsidenten fest. Der 63-jährige Raisi war am Sonntagnachmittag bei einem Hubschrauberabsturz im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen.
Medien: Kompany Kandidat beim FC Bayern
Der Nächste, bitte: Nach Medieninformationen ist bei der schier endlosen Trainersuche des deutschen Fußball-Rekordmeisters Bayern München der Belgier Vincent Kompany in den Fokus gerückt. Gespräche mit dem früheren Bundesligaspieler des Hamburger SV sollen bereits stattgefunden haben, berichtet Sky. Kompany (38) ist seit 2022 Trainer des FC Burnley, war zunächst auf-, in dieser Saison aber wieder abgestiegen. Auch laut Transferjournalist Fabrizio Romano gehört Kompany zu den Kandidaten der Bayern.
Basketball: Bayern und Ulm gleichen aus
Meisterschaftsfavorit Bayern München und Titelverteidiger ratiopharm Ulm haben ihre Viertelfinalserien in der Basketball-Bundesliga ausgeglichen. Die Bayern gewannen zwei Tage nach der Auftaktniederlage gegen die MHP Riesen Ludwigsburg mit 83:67 (43:33). Ulm setzte sich gegen Würzburg Baskets locker mit 100:64 (50:39) durch. Beim Stand von 1:1 wechselt nun das Heimrecht, die dritten Spiele finden jeweils am Mittwoch in Ludwigsburg (18.30 Uhr) und Würzburg (20.30 Uhr/beide Dyn) statt. Drei Siege sind zum Einzug ins Halbfinale nötig.
Britischer Regierungschef Sunak entschuldigt sich nach Skandal um Blutkonserven
Im Skandal um verunreinigte Blutkonserven hat sich der britische Premierminister Rishi Sunak am Montag offiziell bei tausenden Betroffenen entschuldigt. "Es tut mir wirklich leid", sagte Sunak vor dem Parlament in London. Die Ergebnisse eines Berichts zu dem Skandal seien "eine Schande für den britischen Staat".
Staatsmedien: Nach Raisis Tod wird Präsidentenwahl im Iran Ende Juni abgehalten
Nach dem Tod des iranischen Staatschefs Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauberabsturz wird in dem Land am 28. Juni ein neuer Präsident gewählt. Dieses vom Wächterrat vorgeschlagene Datum sei bei einem Treffen der Spitzen von Regierung, Parlament und Justiz festgelegt worden, meldete das Staatsfernsehen am Montag. Raisi, Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sowie sieben weitere Insassen waren am Sonntag bei einem Hubschrauberabsturz im Nordwesten des Landes ums Leben gekommen.
US-Senat: BMW und VW nutzten für US-Importe chinesische Bauteile aus Zwangsarbeit
Autobauer wie BMW und Volkswagen haben laut einer Untersuchung des US-Kongresses Bauteile eines chinesischen Zulieferers verbaut, deren Verwendung wegen Zwangsarbeit untersagt ist. In einem am Montag vorgelegten Bericht des Finanzausschusses im US-Senat heißt es, dass BMW Fahrzeuge hergestellt und importiert habe, die "mutmaßlich mit Zwangsarbeit" gefertigt wurden. Auch der britische Autokonzern Jaguar Land Rover habe Autoteile mit derartiger zweifelhafter Herkunft importiert.
Schweigegeld-Prozess gegen Trump vor der Zielgeraden
Der Schweigegeld-Prozess gegen den früheren US-Präsidenten Donald Trump steht offenbar kurz vor der Zielgeraden. Richter Juan Merchan sagte am Montag vor dem Gericht in New York, es sei deutlich geworden, "dass wir morgen nicht werden abschließen können". Die Schlussplädoyers in dem Prozess könnten demnach Anfang kommender Woche erfolgen.
Basketball: Bayern gleichen gegen Ludwigsburg aus
Meisterschaftsfavorit Bayern München hat die Viertelfinalserie in der Basketball-Bundesliga gegen die MHP Riesen Ludwigsburg ausgeglichen. Zwei Tage nach der Auftaktniederlage in der Verlängerung gewannen die Bayern im zweiten Heimspiel mit 83:67 (43:33). Spiel Nummer drei findet am Mittwoch (18.30 Uhr/Dyn) in Ludwigsburg statt, drei Siege sind zum Einzug ins Halbfinale nötig.
IStGH beantragt Haftbefehle gegen Israels Regierungschef Netanjahu und Hamas-Anführer
Wegen mutmaßlicher Verbrechen gegen die Menschlichkeit und mutmaßlicher Kriegsverbrechen hat der Chefankläger am Internationalen Strafberichtshof (IStGH) Haftbefehle gegen Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sowie gegen die Anführer der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas beantragt. Die israelische Regierung sprach in einer ersten Reaktion am Montag von einer "skandalösen Entscheidung" und einer "historischen Schande" des IStGH. Die Hamas verurteilte die Entscheidung ebenfalls und erklärte, Chefankläger Karim Khan versuche, "das Opfer mit dem Henker" in einen Topf zu werfen.
Slot von Liverpool als Klopp-Nachfolger bestätigt
Der Stabwechsel auf der Teammanager-Position des englischen Fußball-Spitzenklubs FC Liverpool von Jürgen Klopp zu Arne Slot ist vollzogen. Die Reds bestätigten die bereits bekannt gewordene Verpflichtung des Niederländers als Nachfolger ihres deutschen Erfolgstrainers am Pfingstmontag 24 Stunden nach Klopps Abschied im letzten Ligaspiel beim 2:0 gegen die Wolverhampton Wanderers auch offiziell.
Zehntausende feiern die Aufstiegshelden in St. Pauli und Kiel
Meistersause auf dem Kiez, Aufstiegsparty in ganz Kiel: Zehntausende Fans im Norden haben am Pfingstmontag ihre Aufstiegshelden gebührend gefeiert. Um 17.54 Uhr reckte Jackson Irvine, Kapitän des FC St. Pauli, die Meisterschale der 2. Liga in die Höhe. Zeitgleich bahnten sich die Spieler des Bundesliga-Neulings Holstein Kiel ihren Weg in einem Buskonvoi durch die Massen. Ihr Ziel: Der Rathausplatz, der wegen Überfüllung längst geschlossen war.
Iran unter Schock: Präsident Raisi und Außenminister bei Hubschrauberabsturz getötet
Nach dem Tod des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi bei einem Hubschrauber-Absturz steht dem Iran eine Zeit der innenpolitischen Unsicherheit bevor. Raisis bisheriger Vize Mohammed Mochber übernahm am Montag zwar vorläufig die Amtsgeschäfte und auch ein neuer Interims-Außenminister wurde ernannt, weil Amtsinhaber Hossein Amir-Abdollahian zusammen mit Raisi bei dem Absturz am Sonntag ums Leben gekommen war. In den nächsten 50 Tagen muss nun aber ein neuer Präsident gewählt werden - und bisher zeichnet sich kein Anwärter ab.
Mindestens 13 Zivilisten bei russischen Angriffen in der Ukraine getötet
Bei massiven russischen Angriffen in der Ukraine sind mindestens 13 Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden. In der Südukraine starben nach Behördenangaben vom Montag mindestens zwei Zivilisten durch russischen Beschuss, in der ostukrainischen Region Charkiw wurden am Sonntag mindestens elf Zivilisten getötet. Russland verkündete derweil die Einnahme eines der letzten bisher unter ukrainischer Kontrolle stehenden Dörfer in der von Moskau für annektiert erklärten Region Luhansk. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj beklagte, sein Land verfüge nur über ein Viertel der zu seiner Verteidigung benötigten Luftabwehrsysteme.
Bayern-Frauen ungeschlagen Meister - Pajor-Dreier zum Abschied
Bayern Münchens Fußballerinnen haben in ihrer Meistersaison wie Bayer Leverkusen bei den Männern auch das letzte Bundesliga-Spiel unbeschadet überstanden. Die Mannschaft von Trainer Alexander Straus blieb nach ihrem vorzeitigen Titelgewinn zum Bundesliga-Abschluss bei der TSG Hoffenheim durch ein 4:1 (1:1) nochmals unbesiegt und triumphierte als erste Mannschaft seit dem VfL Wolfsburg vor vier Jahren nach 22 Spielen ohne eine einzige Niederlage.
Slowakischer Regierungschef Fico nach Anschlag außer Lebensgefahr
Nach dem Anschlag auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico gehen die Behörden dem Verdacht nach, dass der Attentäter doch kein Einzeltäter war. "Eine Möglichkeit ist, dass der Täter zu einer Gruppe von Personen gehörte, die sich gegenseitig dazu ermutigt haben, das Verbrechen zu begehen", erklärte Innenminister Matus Sutaj Estok am Sonntag. Unterdessen befand sich Fico nach Angaben seines Stellvertreters Robert Kalinak nach zwei Operationen außer Lebensgefahr.
Konzernchefs weltweit erwarten bessere Konjunktur - Deutsche Firmen verhaltener
Konzernchefs weltweit erwarten wieder eine Verbesserung der Konjunkturlage - in Deutschland ist der Optimismus jedoch verhaltener. Wie eine Umfrage der Unternehmensberatung EY unter 1200 Firmenchefs weltweit ergab, beurteilten 33 Prozent der Befragten weltweit die Entwicklung der Weltwirtschaft optimistischer als noch vor einem Jahr, in Deutschland waren es allerdings nur 18 Prozent. In Deutschland nahmen 100 Firmenchefs an der Umfrage im April teil.
IStGH beantragt Haftbefehl gegen Israels Regierungschef Netanjahu und Hamas-Anführer Sinwar
Die israelische Regierung steht wegen ihres Vorgehens im Gazastreifen zunehmend unter massivem Druck: Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH), Karim Khan, erklärte am Montag in Den Haag, dass er außer gegen hochrangige Hamas-Vertreter auch gegen Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und dessen Verteidigungsminister Haftbefehle beantrage. Israel prangerte den Schritt als "historische Schande" an. Derweil drohte der Oppositionspolitiker und Minister im Kriegskabinett, Benny Gantz, mit Rücktritt.
Trotz erwarteter starker Regenfälle Entspannung im Saarland und Rheinland-Pfalz
Trotz für den Dienstag erwarteter erneut starker Regenfälle scheinen die Menschen in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten im Saarland und Teilen von Rheinland-Pfalz das Schlimmste überstanden zu haben. Im Saarland meldeten die Behörden am Montag eine mäßige Hochwassergefahr. In Rheinland-Pfalz wurde ebenfalls kein starkes Hochwasser mehr erwartet, allerdings gab es dort Unsicherheiten in den Prognosen.
Podolski kritisiert FC-Führung: "Drehen uns im Kreis"
Nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga hat Klub-Idol Lukas Podolski die Führung des 1. FC Köln kritisiert. "Es ist für den FC leider nicht der erste, zweite oder dritte Abstieg, sondern der siebte in den vergangenen 26 Jahren", sagte der Rio-Weltmeister dem Kölner Stadt-Anzeiger, "wir drehen uns da im Kreis. Irgendwie scheint ein Fluch, eine Krankheit über dem FC zu liegen. Das haben dieser Verein mit seinen tollen Fans und die Stadt nicht verdient."
75 Jahre Grundgesetz: Scholz ruft Menschen zum Engagement für Demokratie auf
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat anlässlich der Feierlichkeiten zu 75 Jahren Grundgesetz die Bürgerinnen und Bürger des Landes aufgerufen, sich für die Demokratie zu engagieren. "Unsere demokratische Ordnung hat sich bewährt", sagte er in seinem am Montag veröffentlichten Video-Podcast "Kanzler kompakt". "Und sie wird auch in den nächsten 75 Jahren davon leben, dass sich aktive Bürgerinnen und Bürger für unsere Republik, unsere Demokratie engagieren."
Unruhen in Neukaledonien weiter nicht unter Kontrolle - Flughafen bleibt geschlossen
Im französischen Überseegebiet Neukaledonien ist die Lage eine Woche nach Beginn der Unruhen weiter nicht unter Kontrolle. Dutzende Straßensperren der Unabhängigkeitsbefürworter, die Sicherheitskräfte am Sonntag freigeräumt hatten, wurden in der Nacht größtenteils wieder aufgebaut. Der internationale Flughafen La Tontouta nahe der Hauptstadt Nouméa soll bis mindestens Donnerstagmorgen für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen bleiben, wie der Betreiber ankündigte.