Letzte Nachrichten
Rückkehr in die Heimat: Da Silva wechselt nach München
Der deutsche Basketball-Nationalspieler Oscar da Silva kehrt in seine Geburtsstadt München zurück: Der 25 Jahre alte Forward wechselt nach zwei Jahren beim FC Barcelona zum FC Bayern. Wie der Double-Sieger am Donnerstag mitteilte, unterschrieb da Silva einen Dreijahresvertrag bis 2027.
Sicherungsverfahren gegen 33-Jährige wegen Tötung von Tochter in Verden begonnen
Vor dem Landgericht im niedersächsischen Verden hat ein Sicherungsverfahren gegen eine 33-Jährige wegen der Tötung ihrer fünfjährigen Tochter begonnen. Am Donnerstag wurde unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Antragsschrift verlesen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Die Frau aus Hoya muss sich wegen Totschlags verantworten.
Ehefrau erdrosselt und in Wald abgelegt: Totschlagsprozess in Münster begonnen
Weil er seine Ehefrau mit einem Frotteegürtel erdrosselt und die Leiche in einem Wald abgelegt haben soll, muss sich seit Donnerstag ein 42-Jähriger vor dem Landgericht Münster verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten aus dem nordrhein-westfälischen Gescher Totschlag vor. Hintergrund soll ein Konflikt in der seit Jahren zerrütteten Ehe gewesen sein.
VfB bestätigt Abschied von Anton und Guirassy
Vizemeister VfB Stuttgart muss künftig wie erwartet auf Kapitän Waldemar Anton und Torjäger Serhou Guirassy verzichten. Sportvorstand Fabian Wohlgemuth bestätigte am Donnerstag beim Trainingsauftakt der Schwaben den bevorstehenden Abgang der beiden Leistungsträger. Beide seien zwar noch Spieler des VfB, aber klar sei, "dass sie uns darüber informiert haben, dass sie den Verein verlassen möchten - und das sind die Fakten", sagte Wohlgemuth. Innenverteidiger Anton und Stürmer Guirassy, der vergangene Saison 28 Treffer erzielte, werden mit Ligakonkurrent Borussia Dortmund in Verbindung gebracht.
Putin und Xi vertiefen anti-westliches Bündnis beim Gipfel in Kasachstan
Beim Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) in Kasachstan haben der chinesische Präsident Xi Jinping und sein russischer Kollege Wladimir Putin ihr Bündnis als Gegengewicht zur westlichen Welt bekräftigt. Xi rief die Teilnehmer zum Abschluss des Treffens in Astana am Donnerstag dazu auf, sich "gegen Einmischung von außen zu wehren". Putin betonte, "neue Zentren" politischer und wirtschaftlicher Macht seien auf dem Vormarsch.
Briten wählen ein neues Parlament - Machtwechsel steht bevor
Großbritannien bereitet sich auf einen Machtwechsel vor: Überall im Land haben die Menschen am Donnerstag ihre Stimme bei der Parlamentswahl abgegeben. Labour-Chef Keir Starmer, dessen Partei ein historischer Wahlsieg über die regierenden Tories prognostiziert wird, rief zu einer regen Wahlbeteiligung auf. "Ein Wandel kann nur stattfinden, wenn Sie ihn wählen", schrieb er im Onlinedienst X. Auch an der Londoner Börse war die Hoffnung auf einen Machtwechsel zu spüren.
Gericht: In Russland inhaftierter Franzose bleibt in Untersuchungshaft
Im Fall des in Russland inhaftierten Franzosen Laurent Vinatier ist in einem Berufungsverfahren ein Antrag auf Hausarrest abgelehnt worden. Das Gericht in Moskau hielt am Donnerstag an einer vorhergegangenen Entscheidung fest, wonach Vinatier mindestens bis zum 5. August in Untersuchungshaft bleiben muss.
Öffentlichkeitsfahndung nach Missbrauch von Sechsjähriger in Rheinland-Pfalz
Nach dem sexuellen Missbrauch eines sechs Jahre alten Mädchens im rheinland-pfälzischen Speicher hat die Polizei eine Öffentlichkeitsfahndung gestartet. Es werden nach der Auswertung von Videos sowohl Autofahrer als auch Fußgänger gesucht, die sich zur Tatzeit in Tatortnähe befanden, wie die Polizei in Trier am Donnerstag mitteilte. Die Beamten suchen zudem mit einer 45 Einsatzkräfte starken Sonderkommission nach dem Mann.
Unter Alkohol und Kokain Schwangere totgefahren: Haft für Mann in Mönchengladbach
Weil er unter Alkohol- und Kokaineinfluss eine hochschwangere Frau mit seinem Auto überfuhr, ist ein 19-Jähriger am Donnerstag vom Landgericht Mönchengladbach zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Der Angeklagte wurde unter anderem wegen versuchten Totschlags durch Unterlassen und fahrlässiger Tötung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, wie ein Gerichtssprecher sagte. Der tödliche Verkehrsunfall hatte sich im November im nordrhein-westfälischen Hückelhoven ereignet.
Wirtschaftsprozesse können künftig auch auf Englisch geführt werden
Landgerichtliche Zivilprozesse in Wirtschaftsstreitigkeiten können künftig auch in englischer Sprache geführt werden. Dies besagt das am Donnerstag vom Bundestag verabschiedete Justizstandort-Stärkungsgesetz. Den Ländern wird mit dem Gesetz zudem die Befugnis eingeräumt, sogenannte Commercial Courts an einem Oberlandesgericht (OLG) oder Obersten Landesgericht einzurichten. Dabei handelt es sich um Gerichtssenate, vor denen Wirtschaftszivilsachen ab einem Streitwert von einer Million Euro erstinstanzlich geführt werden können - wenn die Parteien dies wollen.
Langer nach Auftakt begeistert: "War ein Traumtag"
Golf-Ikone Bernhard Langer winkte strahlend den begeisterten Fans zu und streckte beide Daumen nach oben. Mit großen Emotionen beendete der 66-Jährige seine Auftaktrunde bei der 35. BMW Open in München-Eichenried. Langer sprach von "einem Traumtag. Es war eine Wahnsinns-Atmosphäre. Das hat sehr viel Spaß gemacht", sagte der Routinier zum Start seines letztes Turniers auf der DP World Tour glücklich bei Sky.
Handys versehentlich zu billig verkauft: Gratis-Beilage wird Händler zum Verhängnis
Da er Kopfhörer als Gratisbeilage anpries und versandte, muss ein Onlinehändler einem Kunden neun versehentlich viel zu billig ausgezeichnete Smartphones zu dem niedrigen Preis verkaufen. Der Versand der Kopfhörer gilt als Abschluss des Kaufvertrags, wie das Oberlandesgericht Frankfurt am Main am Donnerstag erklärte. Der Kläger kann also verlangen, dass ihm neun Handys zu je 92 Euro statt der unverbindlichen Preisempfehlung von 1099 Euro geschickt werden.
Totschlag statt Mord: Landgericht Bielefeld reduziert Haftstrafe für 53-Jährigen
Nach der Tötung seiner Ehefrau soll ein Mann aus Bielefeld doch nicht lebenslang in Haft. Das Landgericht verurteilte den 53-Jährigen am Donnerstag zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren wegen Totschlags, wie ein Gerichtssprecher sagte. In einem ersten Prozess war er wegen Mordes schuldig gesprochen worden. Der Beschuldigte ging daraufhin in Revision.
Wahlkampf in Frankreich von Gewalt geprägt: Angriff auf Regierungssprecherin
Vor der entscheidenden Runde der französischen Parlamentswahl mehren sich Akte der Gewalt. Regierungssprecherin Priscilla Thevenot, die für die Parlamentswahl kandidiert, ist beim Plakatekleben angegriffen worden. Zwei Menschen aus ihrem Umfeld wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht, einer von ihnen mit einem Kieferbruch. "Gewalt ist keine Antwort. Ich führe meinen Wahlkampf weiter", schrieb sie am Donnerstag im Onlinedienst X.
Sieben Prozent der Todesfälle in Indiens Städten durch Luftverschmutzung verursacht
Mehr als sieben Prozent aller Todesfälle in zehn der größten Städte Indiens werden einer neuen Studie zufolge durch Luftverschmutzung verursacht. Für die am Donnerstag im Fachmagazin "The Lancet Planetary Health" veröffentlichte Studie untersuchten Forscher die Feinstaub-Belastung in den Städten Ahmedabad, Bengaluru, Chennai, Neu Delhi, Hyderabad, Kolkata, Mumbai, Pune, Shimla und Varanasi.
Chinesischer E-Auto-Hersteller BYD eröffnet Werk in Thailand
Der weltweit größte Hersteller von Elektroautos, BYD aus China, hat am Donnerstag ein weiteres Werk eröffnet. In der Fabrik in der Nähe der thailändischen Hauptstadt Bangkok könnten jährlich bis zu 150.000 Pkw gebaut werden, teilte BYD mit. Konzernchef Wang Chuanfu sagte bei der Werkseröffnung, zunächst sollten dort rein elektrische Autos gebaut werden, später dann auch Plug-in-Hybride.
Brüssel macht bei E-Auto-Zöllen ernst - Berlin hofft auf Verhandlungen mit China
Die EU-Kommission macht im Streit mit China wegen staatlicher Subventionen und industrieller Überkapazitäten ernst. Sie verhängte am Donnerstag vorläufig zusätzliche Einfuhrzölle auf E-Autos aus chinesischer Produktion von bis zu 37,6 Prozent. Die Aufschläge gelten ab Freitag; eine endgültige Entscheidung soll bis Anfang November fallen, um bis dahin noch mit China zu verhandeln. Auf eine Verhandlungslösung hoffen vor allem die Bundesregierung und die deutsche Autoindustrie.
Gladbach trennt sich von Schmadtke: "Hat nicht gepasst"
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach und Sportdirektor Nils Schmadtke gehen nach nur einem Jahr wieder getrennte Wege. Das teilte der fünfmalige deutsche Meister nach einer Analyse der insgesamt enttäuschenden Saison am Donnerstag mit. Teile von Schmadtkes Aufgaben wird David Zibung (40) übernehmen, der mit sofortiger Wirkung vom FC Luzern an den Niederrhein wechselt.
"Geschenk für uns alle": Potsdamer Synagoge eingeweiht
Zu ihrer Eröffnung hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die neue Synagoge in Potsdam als "Geschenk für uns alle" bezeichnet. Er freue sich, dass es nun wieder ein Haus im Herzen der Stadt gebe, an dem sich Jüdinnen und Juden, aber auch Menschen anderer Glaubensgemeinschaften und der Potsdamer Stadtgesellschaft begegnen könnten, sagte Steinmeier bei der Einweihung des neuen Hauses am Donnerstag.
Zwei Tote nach Zusammenstoß von Lastwagen und Kleintransporter nahe Mainz
Bei einem schweren Verkehrsunfall sind in der Nähe von Mainz am Donnerstag zwei Menschen ums Leben gekommen und drei weitere teils schwer verletzt worden. Ein Lastwagen und ein Kleintransporter seien kollidiert, teilte die Polizei in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt mit. Der Unfall ereignete sich demnach auf der Landesstraße 422 zwischen Ingelheim und Heidesheim.
Ten Hag bleibt United-Trainer - und verlängert
Erik ten Hag bleibt nun auch offiziell Teammanager des englischen Fußball-Erstligisten Manchester United. Der FA-Cup-Sieger gab am Donnerstag die Vertragsverlängerung mit dem 54-Jährigen bis 2026 bekannt. "Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Verein eine Einigung über die weitere Zusammenarbeit erzielt haben", wurde der Niederländer in der Mitteilung zitiert.
Torjubel-Affäre: Auswärtiges Amt bestellt türkischen Botschafter ein
In der Torjubel-Affäre um den türkischen Fußball-Nationalspieler Merih Demiral hat das Auswärtige Amt Ankaras Botschafter in Deutschland einbestellt. Die Einbestellung habe am Donnerstagvormittag stattgefunden, teilte eine Ministeriumssprecherin mit, ohne Details zu den Gesprächen zu nennen. Als Gastgeber der Europameisterschaft "wünschen wir uns, dass Sport verbindet", schrieb das Auswärtige Amt darauf im Online-Dienst X zu der Einbestellung.
Polizei in Hessen entdeckt nach Streit zwischen Mietparteien Frauenleiche
Ein Streit zwischen einem Vermieterpaar und einem ehemaligen Mieter hat in Osthessen zum Auffinden einer Leiche geführt. Das Vermieterpaar aus Lauterbach im Vogelsbergkreis soll nach dem Verdacht der Ermittler eine geistig beeinträchtigte 55 Jahre alte Frau getötet haben, wie das Polizeipräsidium Osthessen am Donnerstag in Fulda mitteilte. Der 58 Jahre alte Mann und seine 43 Jahre alte Partnerin wurden festgenommen. Sie bestreiten laut Polizei die Tat.
Wolfsgruß: Diplomatische Spannungen nehmen zu
Die diplomatischen Spannungen zwischen Deutschland und der Türkei nach dem Wolfsgruß-Eklat bei der Fußball-EM durch den türkischen Nationalspieler Merih Demiral nehmen zu. Als Reaktion auf die Einberufung seines Botschafters in Ankara hat das Auswärtige Amt wie angekündigt am Donnerstag den türkischen Botschafter einbestellt. Dies habe am Vormittag stattgefunden, teilte eine Ministeriumssprecherin mit.
Leverkusen eröffnet Bundesliga-Saison gegen Gladbach
Meister Bayer Leverkusen eröffnet die 62. Saison der Fußball-Bundesliga mit einem Rheinland-Derby bei Borussia Mönchengladbach. Dies teilte die Deutsche Fußball Liga (DFL) am Donnerstagvormittag mit. Termin für das rheinländische Duell ist der 23. August (20.30 Uhr/DAZN und Sat.1). Der FC Bayern, der erstmals seit elf Jahren nicht zum Auftakt antritt, startet einen oder zwei Tage später beim VfL Wolfsburg in die Saison.
Elfjähriger stirbt nach Autounfall in Dortmund - Ermittlungen gegen 19-Jährigen
Ein elfjähriger Junge ist nach einem schweren Autounfall in Dortmund ums Leben gekommen. Das Kind erlag am Dienstag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen, wie die nordrhein-westfälische Polizei in Recklinghausen am Donnerstag mitteilte. Der Elfjährige war am Samstag in Dortmund von einem Auto erfasst worden. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Unfallfahrer zu schnell unterwegs war und eine rote Ampel überfuhr.
"Spiegel": Lindner plant 2025 mit Neuverschuldung von über 40 Milliarden Euro
Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) plant einem Medienbericht zufolge für das kommende Jahr mit einer Neuverschuldung von knapp über 40 Milliarden Euro. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" am Donnerstag unter Berufung auf Koalitionskreise berichtete, ist im Entwurf für den Bundeshaushalt 2025 eine Summe in dieser Größenordnung vorgesehen.
Raketenalarm im Norden Israels - Hisbollah: Drohnen und 200 Raketen abgefeuert
Im Norden Israels und auf den besetzten Golanhöhen hat es am Donnerstag Raketenalarm gegeben. Wie die israelische Armee mitteilte, heulten die Warnsirenen ab 09.00 Uhr MESZ entlang der Grenze zum Libanon. Die pro-iranische Schiitenmiliz Hisbollah erklärte, sie habe "mehr als 200" Raketen auf israelische Stellungen abgefeuert. Dies sei "Teil der Antwort" auf den Tod eines hochrangigen Kommandeurs am Mittwoch rund 20 Kilometer entfernt von der Grenze zu Israel. Auch habe sie israelische Militärstellungen mit "Explosivdrohnen" angegriffen, gab die Hisbollah an.
Bundesverfassungsgericht verhandelt im September über Strompreisbremse
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe will Ende September über die inzwischen ausgelaufene Strompreisbremse verhandeln. Es geht um Verfassungsbeschwerden von insgesamt 22 Betreibern von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, wie das Gericht am Donnerstag mitteilte. Sie wehren sich gegen die Abschöpfung eines Teils der Gewinne von Stromproduzenten. (Az. 1 BvR 460/23 und 1 BvR 611/23)
Neuer Rekord bei Balkonkraftwerken
Die Zahl der Balkonkraftwerke in Deutschland hat einen neuen Rekordwert erreicht: Von April bis Juni gingen 152.000 sogenannte Steckersolargeräte ans Netz, das waren 52 Prozent mehr als im bisherigen Rekord-Zeitraum, dem zweiten Quartal 2023, wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) unter Verweis auf Daten der Bundesnetzagentur mitteilte. Eine Entscheidung des Bundestages am Donnerstagabend soll für einen zusätzlichen Schub sorgen.
Bundestagsdebatte zu 75 Jahre Nato - Baerbock: Russland bleibt größte Bedrohung
Vor dem Nato-Gipfel hat der Bundestag über die 75-jährige Geschichte des Verteidigungsbündnisses und die weitere Ausrichtung in Zeiten des russischen Angriffskriegs in der Ukraine debattiert. Russland bleibe "auf absehbare Zeit die größte Bedrohung für Sicherheit und Freiheit in Europa", sagte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). AfD, Linke und BSW kritisierten die Rolle der Nato im Ukraine-Konflikt.
EU-Kommission verhängt bis zu 37,6 Prozent Zusatzzoll auf E-Autos aus China
Die EU-Kommission hat vorläufig zusätzliche Einfuhrzölle auf E-Autos aus chinesischer Produktion verhängt. Je nach Hersteller liegen die Aufschläge zwischen 17,4 und 37,6 Prozent, zusätzlich zu den bereits geltenden zehn Prozent Einfuhrzoll, wie aus einer entsprechenden Veröffentlichung im EU-Amtsblatt am Donnerstag hervorgeht. Die vorläufigen Zölle gelten demnach ab Freitag, eine endgültige Entscheidung soll bis Anfang November fallen, um bis dahin noch mit China zu verhandeln.