Letzte Nachrichten
Behörden: Mindestens 16 Tote durch Hurrikan "John" in Mexiko
In Mexiko sind durch den Hurrikan "John" nach jüngsten Behördenangaben inzwischen 16 Menschen ums Leben gekommen. Im Urlaubsort Acapulco und in anderen Teilen des Bundesstaates Guerrero habe sich die Zahl der Todesopfer nach Angaben der Staatsanwaltschaft auf 15 erhöht, schrieb Präsident Andrés Manuel López Obrador am Sonntag im Onlinedienst X. Ein Mensch kam nach Behördenangaben zudem im benachbarten Bundesstaat Oaxaca ums Leben.
FPÖ-Chef Kickl: Haben ein "Stück Geschichte" geschrieben
Der Chef der rechtspopulistischen FPÖ, Herbert Kickl, hat nach der Parlamentswahl in Österreich von einem historischen Sieg seiner Partei gesprochen. "Es ist ein Stück Geschichte, das wir heute miteinander geschrieben haben", sagte Kickl am Sonntagabend bei einer FPÖ-Wahlparty in Wien. "Das, was wir erreicht haben, das übertrifft meine kühnsten Träume."
Biden: Regionaler Krieg im Nahen Osten muss verhindert werden
US-Präsident Joe Biden hat vor einer weiteren Eskalation in Nahen Osten gewarnt. Eine Ausweitung des Konflikts zu einem Krieg in der Region müsse "wirklich vermieden werden", sagte Biden am Sonntag.
Regierungsauftrag nach Wahl in Österreich: Präsident will sich noch nicht festlegen
Nach der Parlamentswahl in Österreich hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen zunächst offengelassen, wen er mit der Regierungsbildung beauftragen wird. Er werde in der kommenden Woche Gespräche mit allen im Nationalrat vertretenen Parteien führen, sagte Van der Bellen am Sonntagabend im österreichischen Sender ORF. "Jetzt geht es darum, aufeinander zuzugehen, Lösungen und Kompromisse zu finden. Das kann schon dauern, aber es ist gut investierte Zeit", fügte er hinzu.
European Tour: Schindler holt in der Schweiz zweiten Titel
Dartsprofi Martin Schindler hat seinen zweiten Titel auf der PDC European Tour mit einer sensationellen Aufholjagd eingefahren. Bei der Swiss Darts Trophy in der Basler St. Jakobshalle gewann der 28-Jährige aus Strausberg das Finale gegen den Engländer Ryan Searle mit 8:7. Nach schwachem Start mit 0:4-Rückstand bewies "The Wall" Moral und startete sein Comeback gerade noch rechtzeitig.
Rechtspopulistische FPÖ gewinnt Wahl in Österreich mit historisch bestem Ergebnis
In Österreich zeichnet sich ein historischer Wahlsieg der Rechtspopulisten ab: Laut einer Hochrechnung des österreichischen Senders ORF hat die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) von Herbert Kickl knapp 29 Prozent der Stimmen erhalten und ist künftig stärkste Kraft im Parlament. Die konservative ÖVP von Bundeskanzler Karl Nehammer errang demnach mit rund 26 Prozent der Stimmen nur Platz zwei. Wer die nächste Regierung bildet, ist jedoch vorerst ungewiss.
Historische Aufholjagd: Werder siegt dank Dreierpacker Stage
Dank einer historischen Aufholjagd bei einem selten gesehenen Bundesliga-Spektakel hat Werder Bremen die Krise der TSG Hoffenheim maximal verschärft. Angeführt vom Dreierpacker Jens Stage gewannen die Hanseaten nach einem 0:3-Rückstand 4:3 (3:3) bei den Kraichgauern - damit hat Werder die jüngste 0:5-Klatsche gegen Bayern München zu den Akten gelegt. Die TSG kassierte dagegen die vierte Pleite in Folge, der Stuhl von Trainer Pellegrino Matarazzo wackelt bedenklich.
Mindestens 170 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Nepal mindestens 170 Menschen ums Leben gekommen. 42 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben am Sonntag weiter vermisst. In Kathmandu waren ganze Viertel überflutet. Hauptstraßen, die die nepalesische Hauptstadt mit dem Rest des Landes verbinden, wurden durch die Wassermassen massiv beschädigt. Mehr als 3000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
Lage im Nahen Osten spitzt sich nach Tötung von Hisbollah-Chef zu
Nach der Tötung von Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah bei einem israelischen Luftangriff im Libanon spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Der Iran und andere Verbündete der Hisbollah verurteilten die Tötung Nasrallahs und drohten mit Vergeltung, Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einem "historischen Wendepunkt" im Kampf gegen die Feinde des Landes. Am Sonntag flog die israelische Luftwaffe nach eigenen Angaben dutzende weitere Angriffe auf Hisbollah-Hochburgen.
Dank Marmoush-Gala: Frankfurt siegt auch in Kiel
Zwei Tore, zwei Vorlagen: Angeführt vom überragenden Omar Marmoush hat Eintracht Frankfurt die imposante Siegesserie in der Bundesliga ausgebaut und ist nun erster Bayern-Verfolger. Die Mannschaft von Trainer Dino Toppmöller gewann ihr Sonntagsspiel beim Aufsteiger Holstein Kiel hochverdient mit 4:2 (1:1) und feierte den vierten Dreier nacheinander.
Hochrechnungen: Rechtspopulistische FPÖ stärkste Kraft bei Parlamentswahl in Österreich
Bei der Parlamentswahl in Österreich ist die rechtspopulistische FPÖ von Herbert Kickl ersten Hochrechnungen zufolge erstmals stärkste Kraft geworden. Die Freiheitliche Partei Österreichs kommt laut Hochrechnungen auf 29,1 Prozent der Stimmen, wie der österreichische Sender ORF am Sonntag berichtete. Dahinter folgt demnach die konservative ÖVP von Bundeskanzler Karl Nehammer mit 26,2 Prozent, 11,2 Prozentpunkte weniger als bei der vorherigen Wahl 2019.
Rad-WM: Pogacar gewinnt Straßenrennen nach 51-km-Solo
Radsport-Superstar Tadej Pogacar hat seine herausragende Saison mit seinem ersten WM-Titel gekrönt. Der 26-jährige Slowene gewann am Sonntag in beeindruckender Manier das Straßenrennen in Zürich und feierte nach dem Gewinn des Giro d'Italia und der Tour de France seinen dritten großen Titel des Jahres.
Dank Booker: Bayern kämpfen Towers nieder
Nur mit ganz viel Mühe hat der FC Bayern den Fehlstart in der Basketball Bundesliga (BBL) verhindert. Das Team von Weltmeistercoach Gordon Herbert schlug die Veolia Towers Hamburg dank Devin Booker mit 81:80 (42:41) und meldete sich eine Woche nach der Pleite bei den MHP Riesen Ludwigsburg (70:78) zurück. Für den Double-Gewinner aus München war es der zweite Sieg im dritten Saisonspiel.
Baerbock spottet über Söder: "Manchmal denke ich da an einen Teenager-Jungen"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat CSU-Chef Markus Söder für dessen Absage an schwarz-grüne Koalitionen scharf kritisiert. "Mir scheint das schon was Pathologisches zu haben", sagte Baerbock am Sonntag im "Bericht aus Berlin" der ARD. Söder rede Erfolge von schwarz-grünen Landesregierungen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein systematisch schlecht. "Manche Männer mit großen Egos können offensichtlich nicht verkraften, dass andere was schaffen, was sie selbst nicht hinbekommen haben", sagte Baerbock.
Israels Armee: Bei Angriff auf Nasrallah mehr als 20 "weitere Terroristen" getötet
Bei dem tödlichen Angriff auf Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah in Beirut am Freitag sind nach Angaben der israelischen Armee "mehr als 20 weitere Terroristen" der libanesischen Hisbollah-Miliz getötet worden, darunter enge Vertraute Nasrallahs. "Mehr als 20 weitere Terroristen verschiedener Ränge, die sich im unterhalb ziviler Gebäude gelegenen unterirdischen Hauptquartier in Beirut aufhielten und die terroristischen Einsätze der Hisbollah gegen den Staat Israel leiteten, wurden ebenfalls eliminiert", erklärte die Armee am Sonntagnachmittag.
Rund 500 Forscher von Cern-Kooperationsstopp mit Russland betroffen
Rund 500 Forscher mit Verbindungen zu russischen Instituten sind laut der europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) von der bevorstehenden Unterbrechung der Zusammenarbeit mit Russland betroffen. Die Wissenschaftler müssten mit dem Auslaufen des Vertrags am 30. November ihre Kooperation unterbrechen, erklärte ein Cern-Sprecher am Sonntag und bestätigte somit entsprechende Medienberichte. Cern hatte im Juni 2022 infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine das Ende der Zusammenarbeit mit Russland und dessen Verbündeten Belarus beschlossen.
FPÖ-Chef Kickl gibt sich bei Stimmabgabe optimistisch
Bei der Parlamentswahl in Österreich hat nun auch der Chef der in Umfragen vorne liegenden FPÖ, Herbert Kickl, seine Stimme abgegeben. Nach seiner Stimmabgabe am Sonntagnachmittag in Purkersdorf gab sich der 55-Jährige optimistisch: Er habe "einfach ein gutes Gefühl" und glaube, "die Stimmung passt, und aus der Stimmung werden ja Stimmen".
Klub-WM: Titelverteidiger SC Magdeburg im Halbfinale
Der deutsche Handballmeister SC Magdeburg steht bei der Klub-WM in Ägypten vorzeitig im Halbfinale. Nach dem lockeren 57:21 gegen den nordamerikanischen Vertreter California Eagles hatte das Team von Trainer Bennet Wiegert am Sonntag in seinem abschließenden zweiten Vorrundenspiel mit Al Khaleej aus Saudi-Arabien beim 35:28 (15:14) mehr Mühe. Durch den zweiten Erfolg ist der Gruppensieg aber perfekt. Gegen wen es in der Vorschlussrunde am Dienstag geht, ist noch offen.
Nach 3:0 - Köln verschenkt wieder den Sieg
Nach einem Blitzstart hat der 1. FC Köln in einem irrsinnigen Acht-Tore-Spektakel den nächsten Sieg verschenkt. Trotz dreier Tore in den ersten 15 Minuten kam der defensiv desolate Bundesliga-Absteiger gegen den ungeschlagenen Karlsruher SC nur zu einem 4:4 (4:2) und liegt damit bereits acht Punkte hinter Spitzenreiter Fortuna Düsseldorf. Der KSC steckte nie auf und ist dank eines Dreierpacks von Marvin Wanitzek Dritter.
Bericht: Fraktionsübergreifende Initiative im Bundestag zu AfD-Verbotsverfahren
Der Bundestag soll einem Bericht zufolge bald über ein Verfahren zum Verbot der AfD abstimmen. Abgeordnete von SPD, CDU/CSU, Grünen und Linken hätten dafür einen Gruppenantrag ausgearbeitet, mit dem ein Parteiverbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht angestoßen werden solle, berichtete die "Welt" am Sonntag. Hinter dem Gruppenantrag stünden einzelne Abgeordnete, nicht aber deren gesamte Fraktionen.
Mehr als 140 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Nepal mindestens 148 Menschen ums Leben gekommen. 59 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben am Sonntag weiter vermisst. In Kathmandu waren ganze Viertel überflutet, Hauptstraßen, die die nepalesische Hauptstadt mit dem Rest des Landes verbinden, wurden durch die Wassermassen massiv beschädigt. Mehr als 3000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.
SPD-Generalsekretär Kühnert warnt vor Zusammenarbeit mit Österreichs FPÖ
SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat mit Blick auf einen möglichen Wahlerfolg der FPÖ in Österreich vor einer Zusammenarbeit mit den Rechtspopulisten gewarnt. Die FPÖ sei extremer als die französischen Rechtspopulisten von Marine Le Pen und die in Italien regierenden Fratelli d'Italia von Giorgia Meloni - "mit ihr ist keineswegs zu spaßen", sagte Kühnert am Sonntag dem Berliner "Tagesspiegel". Die "demokratische Mehrheit" in Österreich müsse daher zusammenarbeiten.
Austrittswelle bei Grüner Jugend: Weitere Landesvorstände verlassen Partei
Die Austrittswelle bei der Nachwuchsorganisation der Grünen hält an: Am Wochenende erklärten die Vorstände der Landesverbände in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein ihren Rücktritt, die meisten Vorstandsmitglieder wollen die Partei ganz verlassen. Sie begründeten die Entscheidung mit der Unzufriedenheit über einen politischen Kurs, der sich zu weit von linken Idealen entfernt habe. Die beiden Landesvorstände folgten damit dem Beispiel des Bundesvorstands der Grünen Jugend, der vergangene Woche ausgetreten war.
Kritik und Gegenwind bei Papst-Besuch in Belgien
Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Belgien scharfen Gegenwind bekommen: Nach Kritik von König Philippe und Regierungschef Alexander De Croo an der schleppenden Aufklärung von Missbrauchsfällen versicherte der Papst am Sonntag in seiner Abschlussmesse, es gebe in der katholischen Kirche "keinen Platz für Missbrauch" und "keinen Platz für das Vertuschen von Missbrauch". Für Kritik sorgten Äußerungen des 87-jährigen Kirchenoberhaupts zur Rolle von Frauen in der katholischen Kirche.
Spannungen in Nahost nehmen nach Tötung von Hisbollah-Anführer Nasrallah weiter zu
Nach der Tötung von Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah bei einem israelischen Luftangriff im Libanon spitzt sich die Lage im Nahen Osten weiter zu. Der Iran und andere Verbündete der Hisbollah verurteilten den tödlichen Angriff und drohten mit Vergeltung. Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu sprach von einem "historischen Wendepunkt" im Kampf gegen Israels Feinde, US-Präsident Joe Biden von einer "Maßnahme der Gerechtigkeit". Die israelische Armee meldete am Sonntag den Tod eines weiteren Mitglieds der Hisbollah-Führungsspitze und Angriffe auf dutzende weitere Hisbollah-Ziele.
Essen: Zahlreiche Verletzte und Spur der Verwüstung wegen Trennungskummer
In Essen hat ein 41-Jähriger nach ersten Erkenntnissen der Polizei Brände gelegt und massive Zerstörung mit einem Lieferwagen angerichtet haben, um sich für die Trennung seiner Frau von ihm zu rächen. Der syrische Staatsangehörige werde verdächtigt, Feuer in zwei Mehrfamilienhäusern gelegt zu haben und mit einem Lieferwagen in zwei Geschäfte gefahren zu sein, erklärte die Polizei am Sonntag. Es gibt zahlreiche teils schwer Verletzte, die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes und schwerer Brandstiftung.
Neuer Angriff auf die Schuldenbremse: Grüne fordern Fonds für Zukunftsinvestitionen
Die Grünen setzen zu einem neuen Angriff auf die Schuldenbremse an. Bei ihrem "Zukunftskongress" am Montag will die Partei einen neuen Investitionsfonds vorschlagen, wie aus einem am Sonntag vorgelegten Thesenpapier hervorgeht. "Wir machen einen neuen Vorschlag, den Investitionsstau zu durchbrechen", heißt es darin. Das Geld in zunächst ungenannter Höhe soll demnach etwa in die Bahninfrastruktur, das neue Wasserstoffnetz und die Digitalisierung der Verwaltung fließen.
Nach Kane geben auch die Bayern Entwarnung
Der FC Bayern macht sich offensichtlich keine ernsthaften Sorgen um einen Einsatz von Harry Kane am Mittwochabend im Spiel der Champions League bei Aston Villa. Kane habe am Samstag im Spitzenspiel gegen Bayer Leverkusen (1:1) einen "schmerzhaften Schlag auf das Sprunggelenk abbekommen", teilten die Münchner mit. Untersuchungen am Sonntag hätten allerdings eine "positive Entwicklung" ergeben. Kane werde weiter intensiv behandelt.
Mehr als 120 Tote bei Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen sind in Nepal mindestens 126 Menschen ums Leben gekommen. 63 weitere Menschen wurden nach Behördenangaben am Sonntag weiter vermisst. In Kathmandu waren ganze Viertel überflutet, Hauptstraßen, die die nepalesische Hauptstadt mit dem Rest des Landes verbinden, wurden durch die Wassermassen massiv beschädigt. Die Such- und Rettungseinsätze in den betroffenen Gebieten dauerten nach Polizeiangaben weiter an.
Äthiopischer Doppelsieg zum Marathon-Geburtstag in Berlin
Milkesa Mengesha und Tigist Ketema haben die Jubiläumsausgabe des Berlin Marathons gewonnen und damit einen äthiopischen Doppelsieg gefeiert. Zum 50. Geburtstag des Rennens setzte sich Mengesha bei den Männern nach einem packenden Schlussspurt am Brandenburger Tor nach 2:03:17 Stunden mit nur fünf Sekunden Vorsprung auf Cybrian Kotut (Kenia) durch.
Deutscher Tourist nach Wanderung auf Kreta tot aufgefunden
Auf der griechischen Insel Kreta haben Rettungskräfte einen seit zwei Tagen vermissten Touristen aus Deutschland tot aufgefunden. Die Leiche des Mannes sei am Sonntag an einem schwer zugänglichen Ort in der Nähe des Klosters Agios Antonios bei Chania im Westen der Insel gefunden worden, teilte die Feuerwehr mit.
Mehr als hundert Tote bei Hochwasser und Erdrutschen in Nepal
Bei schweren Überschwemmungen und Erdrutschen in Nepal sind mehr als hundert Menschen ums Leben gekommen. Es gebe bereits 104 Todesopfer, 64 Menschen würden noch vermisst, teilte das Innenministerium am Sonntag mit. In Kathmandu waren ganze Viertel überflutet, Hauptstraßen, die die nepalesische Hauptstadt mit dem Rest des Landes verbinden, wurden durch die Wassermassen massiv beschädigt. Die Such- und Rettungseinsätze in den betroffenen Gebieten dauerten nach Polizeiangaben weiter an.