Letzte Nachrichten
Norwegens Regierung will Abtreibungen bis zur 18. Woche erlauben
Norwegens Mitte-Links-Regierung will Abtreibungen künftig bis zur 18. Schwangerschaftswoche erlauben. Damit wolle sie "das Selbstbestimmungsrecht der schwangeren Frau sichern und ihre Rechte schützen", erklärte die Regierung des sozialdemokratischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Störe am Freitag. Bisher liegt die gesetzliche Frist, innerhalb derer Abtreibungen möglich sind, in Norwegen - ebenso wie in Deutschland - bei zwölf Wochen.
Beachvolleyball: Ludwig verschiebt internationalen Abschied
Rio-Olympiasiegerin Laura Ludwig hat ihren Abschied von der internationalen Bühne noch einmal verschoben. Die Hamburgerin siegte am Freitag mit ihrer Partnerin Louisa Lippmann beim Elite16-Turnier vor der eigenen Haustür im letzten Vorrundenspiel gegen die zuvor ungeschlagenen Monika Paulikiene und Aine Raupelyte aus Litauen mit 2:0 (21:17, 21:16). Damit zog das deutsche Beachvolleyball-Duo nach zwei Niederlagen zum Auftakt doch noch als Gruppendritter in die Zwischenrunde ein.
Deutschland Tour: Pedersen gewinnt zweite Etappe
Der dänische Radprofi Mads Pedersen hat die zweite Etappe der 39. Deutschland Tour gewonnen und den Siegeszug des Teams Lidl-Trek fortgesetzt. Der Ex-Weltmeister gewann am Freitag den Sprint des intensiven Tagesabschnitts über 174,6 km von Heilbronn nach Schwäbisch Gmünd und löste seinen italienischen Teamkollegen Jonathan Milan an der Spitze der Gesamtwertung ab.
Weißes Haus: "Fortschritte" bei Gesprächen in Kairo über Waffenruhe im Gazastreifen
In die Gespräche in Kairo über ein Waffenruhe-Abkommen zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas im Gazastreifen kommt offenbar Bewegung. "Es wurden Fortschritte gemacht", sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates der USA, John Kirby, am Freitag. Nun müssten beide Seiten "zusammenkommen und auf die Umsetzung hinarbeiten".
Biden Sicherheitsberater reist nach China
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden reist in der kommenden Woche nach China. Jake Sullivan werde von Dienstag bis Donnerstag politische Gespräche in Peking führen, kündigte das Weiße Haus am Freitag an. Gut zweieinhalb Monate vor der Präsidentschaftswahl dürfte Sullivan sich darum bemühen, die Spannungen zwischen beiden Ländern zu verringern.
Russell distanziert Verstappen im zweiten Training
Weltmeister Max Verstappen ist auch im zweiten freien Training der Formel 1 in Zandvoort geschlagen worden - und das diesmal deutlich. Der 26-Jährige belegte in der zweiten Trainingssession vor dem Großen Preis der Niederlande nur den fünften Platz und muss sich steigern, um im Rennen am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) seine Sieglosserie zu beenden.
3x3-EM: Olympiasiegerin Mevius und Co. schon im Viertelfinale
Die deutschen 3x3-Basketballerinnen sind 18 Tage nach dem Olympia-Coup in neuer Besetzung auch bei der EM überzeugend gestartet - und stehen vorzeitig in der K.o.-Runde. Das Team um die Paris-Siegerin Elisa Mevius gewann am Freitag sein Auftaktspiel in Wien gegen Rumänien problemlos 21:7. Mit der Niederlage der Rumäninnen am Nachmittag gegen Polen (9:17) stand Deutschlands Sprung ins Viertelfinale dann bereits fest. Am Freitagabend (21.55 Uhr) geht es gegen Polen noch um den Gruppensieg, die ersten beiden Teams jeder Dreierstaffel kommen weiter.
Klare Ansage: US-Zentralbankchef Powell stellt Leitzinssenkungen in Aussicht
Der Präsident der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, hat mit Blick auf den weiteren geldpolitischen Kurs eine klare Ansage gemacht: In einer Rede beim traditionellen Treffen von Zentralbankern, Ökonomen und Politikern in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming stellte er am Freitag eine Senkung der Leitzinsen bei der nächsten geldpolitischen Sitzung am 17. und 18. September in Aussicht. Die Märkte reagierten mit deutlichen Kursgewinnen.
Lastwagen stürzt in Nordrhein-Westfalen von Brücke auf Bahngleise
Ein Lastwagen ist im nordrhein-westfälischen Rhein-Erft-Kreis von einer Brücke auf darunter liegende Bahngleise gestürzt. Der Unfall ereignete sich am Freitag in der Nähe des Bahnhofs Horrem in Kerpen, wie die Polizei in Bergheim mitteilte. Der offenbar unter Drogen stehende Lastwagenfahrer erlitt schwere Verletzungen. Es wurde mit einer mehrstündigen Störung im Bahn- und Straßenverkehr gerechnet.
US-Zentralbankchef Powell stellt Leitzinssenkungen in Aussicht
Der Präsident der US-Notenbank (Fed), Jerome Powell, hat eine Senkung der Leitzinsen bei der nächsten geldpolitischen Sitzung am 17. und 18. September in Aussicht gestellt. "Die Zeit ist reif für eine Anpassung der Geldpolitik", sagte Powell am Freitag beim traditionellen Treffen von Zentralbankern, Ökonomen und Politikern in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming. "Die Richtung dabei ist klar", fügte Powell hinzu.
Junge Karnevalsgesellschaft stellt Kölner Dreigestirn für kommende Session
In der kommenden Karnevalssession wird das sogenannte Kölner Dreigestirn von der jungen Karnevalsgesellschaft Stattgarde Colonia Ahoj gestellt. Wie das Festkomitee Kölner Karneval von 1823 am Freitag mitteilte, besteht das Dreigestirn aus Prinz René I. (René Klöver), Bauer Michael (Michael Samm) und Jungfrau Marlis (Hendrik Ermen). Der Verein ist erst seit 2018 ordentliches Mitglied im Festkomitee Kölner Karneval und setzt sich nach eigenen Angaben besonders für die Gleichstellung Homosexueller ein.
Bei privatem Empfang in Rheinland-Pfalz: Polizeihund verletzt zweimonatiges Baby
Ein Polizeihund hat im rheinland-pfälzischen Ruppertsberg außerhalb des Diensts ein zwei Monate altes Baby gebissen und verletzt. Der Zwischenfall ereignete sich am Freitag nach einer privaten Trauung, wie die Polizei in Ludwigshafen mitteilte. Das Mädchen wurde von seiner Mutter am Körper getragen. Ein Rettungshubschrauber brachte es in ein Krankenhaus, Lebensgefahr bestand nicht.
BTS-Star Suga entschuldigt sich für Trunkenheitsfahrt mit E-Roller in Südkorea
Der südkoreanische Popstar Suga von der weltberühmten K-Pop-Band BTS hat sich für eine Trunkenheitsfahrt mit einem Elektroroller entschuldigt. Der 31-Jährige sagte am Freitag vor einem Polizeiverhör in der Hauptstadt Seoul: "Es tut mir leid, es tut mir sehr leid". Er habe mit seinem Verhalten viele Fans und andere Menschen enttäuscht und werde bei den Ermittlungen "vollumfänglich kooperieren".
"Mögliche Bedrohung": Sorge um Sicherheit an Nato-Luftwaffenbasis Geilenkirchen
Die Nato hat an ihrem Luftwaffenstützpunkt im nordrhein-westfälischen Geilenkirchen wegen einer "möglichen Bedrohung" die Sicherheitsstufe angehoben. Die Entscheidung sei gefallen "auf Grundlage von Geheimdienstinformationen", die auf eine "mögliche Bedrohung" hinwiesen, teilte der Stützpunkt in der Nacht zu Freitag im Onlinedienst X mit. Alle "nicht wesentlichen" Mitarbeiter seien vorsorglich "nach Hause geschickt" worden. Die Hintergründe blieben zunächst unklar.
Bewährungsstrafe für antisemitischen Angriff in Berliner S-Bahn
Weil er einen anderen Fahrgast in einer S-Bahn antisemitisch beleidigte und angriff, hat das Amtsgericht Tiergarten einen 26-Jährigen zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Mann wurde wegen Volksverhetzung, versuchter Körperverletzung, Nötigung und Beleidigung schuldig gesprochen, wie eine Gerichtssprecherin am Freitag mitteilte.
Weil weist Plan für Ende der Staatsleistungen an Kirchen zurück
Der Vorstoß von Politikern der Ampel-Koalition für ein Ende der Staatsleistungen an die Kirchen stößt beim niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) auf Gegenwehr. "Ich kann nur dazu raten, diese Pläne nicht weiterzuverfolgen", sagte er am Freitag der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Länder seien sich in dieser Frage "sehr einig", zeigte sich Weil überzeugt.
Baerbock kritisiert "Tugend"-Gesetz der Taliban als "100 Seiten Frauenhass"
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hat das neue "Tugend"-Gesetz der radikalislamischen Taliban in Afghanistan als "fast 100 Seiten Frauenhass" kritisiert. "Sie machen das halbe Land mundtot", schrieb Baerbock am Freitag im Onlinedienst X. Damit bezog sie sich offensichtlich auf die Taliban-Vorschrift, dass die Stimmen von Frauen in der Öffentlichkeit "nicht gehört" werden sollen.
Indischer Premier Modi wirbt bei erstem Ukraine-Besuch für Frieden
Erstmals seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs ist Indiens Premierminister Narendra Modi in die Ukraine gereist. Bei einem Treffen mit dem ukrainische Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betonte er am Freitag den Einsatz seines Landes für Frieden. "Wir waren nicht vom ersten Tag an neutral", sagte Modi. "Wir haben uns auf eine Seite gestellt, und wir sind entschieden für den Frieden." Weiter sicherte Modi der Ukraine humanitäre Hilfe zu.
Karnevalswagenbauer Jacques Tilly mit nordrhein-westfälischem Verdienstorden geehrt
Der als Wagenbaumeister des Düsseldorfer Rosenmontagszugs bekannte Bildhauer Jacques Tilly ist mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) überreichte die Auszeichnung am Freitag in der Staatskanzlei in Düsseldorf, wie die Landesregierung mitteilte. Der 61-jährige Tilly wurde wegen seines Engagements für den Düsseldorfer Karneval geehrt, den er "über seine Grenzen hinaus geprägt" habe, hieß es zur Begründung.
"Präsidentin aller Amerikaner": Harris tritt bei Parteitag als Versöhnerin auf
Als Brückenbauerin, Patriotin und Fürsprecherin der Mittelschicht hat sich Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris in ihrer Rede beim Parteitag der US-Demokraten präsentiert. "Ich verspreche, eine Präsidentin für alle Amerikaner zu sein", sagte die 59-jährige am Donnerstagabend (Ortszeit) in ihrer stürmisch bejubelten Ansprache in Chicago, in der sie ihre Nominierung feierlich annahm. Harris skizzierte auch Teile ihrer Programmatik, darunter eine Einwanderungsreform und Rückhalt für die Nato-Verbündeten und die Ukraine.
Linke verklagt Lindner beim Bundesverfassungsgericht wegen Schuldenbremse-Werbung
Die Linke hat Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) einem Bericht zufolge wegen einer umstrittenen Werbe-Kampagne für die Schuldenbremse beim Bundesverfassungsgericht verklagt. Indem Lindner kurz vor der Europawahl mit Steuergeld im Mai und Juni 2024 zwei Anzeigen in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" in Auftrag gegeben und gekauft habe, habe er das Recht der Linken auf gleiche Chancen im Parteienwettbewerb verletzt, heißt es in der Klageschrift, aus der der "Spiegel" am Freitag zitiert.
Familienfehde womöglich Motiv für tödliche Schüsse in Frankfurter Hauptbahnhof
Im Fall eines im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main erschossenen 27-Jährigen gibt es Hinweise auf eine Familienfehde als Tatmotiv. Es gebe aber noch keine gesicherten Ermittlungserkenntnisse über vermeintliche Tatkonstellationen in der Türkei, teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Am Dienstagabend war der Mann an einem Bahnsteig mitten im Hauptbahnhof der hessischen Großstadt erschossen worden.
Mord an Ehefrau mit Armbrust und Messer: Lebenslange Haft für Mann in Sachsen
Wegen Mordes an seiner getrennt lebenden Ehefrau mit einer Armbrust und einem Messer hat das Landgericht im sächsischen Zwickau einen 46-Jährigen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es in seinem Urteil vom Freitag als erwiesen an, dass der Angeklagte im Juli 2023 seine Ehefrau in der früheren gemeinsamen Wohnung in Plauen mit geladener Armbrust abgepasst, ihr zunächst gezielt mit einem Bolzen ins Gesicht geschossen und ihr anschließend mit einem Messer mehrere tödliche Stichverletzungen am Hals zugefügt hatte.
Umfrage: Fast die Hälfte fürchtet Übergreifen des Ukraine-Kriegs auf Deutschland
Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland befürchtet einer Umfrage zufolge das Übergreifen des Ukraine-Kriegs auf Deutschland. Insgesamt 45 Prozent der Befragten gaben in einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des Instituts Insa an, ein solches Szenario "sehr" oder "eher" zu fürchten. In Ostdeutschland lag der Anteil mit 55 Prozent deutlich höher, in Westdeutschland mit 37 Prozent niedriger. Auftraggeberinnen der Erhebung, die der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, sind BSW-Parteichefin Sahra Wagenknecht und die Publizistin Alice Schwarzer.
Israelisches Verhandlungsteam führt neue Waffenruhe-Gespräche in Kairo
Eine israelische Verhandlungsdelegation führt in Kairo neue Gespräche über eine Waffenruhe und die Freilassung von Geiseln im Gazastreifen. Die Geheimdienstchefs David Barnea und Ronen Bar würden am Freitag in der ägyptischen Hauptstadt weiterverhandeln, um ein Abkommen zur Freilassung der israelischen Geiseln im Gazastreifen voranzubringen, sagte Regierungssprecher Omer Dostri am späten Donnerstagabend. Derweil ging die israelische Armee am Freitag weiter gegen Hamas-Ziele im Norden, Zentrum und Süden des Palästinensergebiets vor.
Wanderin stirbt bei Unfall in bayerischen Alpen - Sturz in 60 Meter Tiefe
Eine Wanderin ist bei einem Unfall in den bayerischen Alpen etwa 60 Meter in die Tiefe gestürzt und gestorben. Das Unglück ereignete sich bei Urschlau in den Chiemgauer Alpen, wie die Polizei in Rosenheim am Freitag mitteilte. Angehörige meldeten die Frau am Donnerstagabend als vermisst, nachdem sie nicht am vereinbarten Treffpunkt angekommen war.
Hitlergruß gezeigt: Sängerin Melanie Müller zu 80.000 Euro Geldstrafe verurteilt
Die Ballermann-Sängerin Melanie Müller soll wegen Zeigens des Hitlergrußes mehrere zehntausend Euro Geldstrafe zahlen. Das Amtsgericht Leipzig sprach die 36-Jährige am Freitag des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen schuldig und verurteilte sie zu insgesamt 80.000 Euro Geldstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Neuer Fördertopf aus dem Hause Habeck: Milliarden für Projekte zur CO2-Einsparung
Das Bundeswirtschaftsministerium hat einen neuen Fördertopf für mittelständische Unternehmen aufgesetzt, die ihre CO2-Emissionen deutlich senken wollen. Die Förderrichtlinie "Bundesförderung Industrie und Klimaschutz" ist mit insgesamt 3,3 Milliarden Euro ausgestattet, die bis 2030 ausgezahlt werden sollen, wie das Ministerium am Freitag mitteilte. Subventionen beantragen können demnach vor allem energieintensive Unternehmen, wenn sie durch Umbau ihrer Prozesse oder die Abscheidung von CO2 ihren Klimaabdruck verbessern.
"Spiegel": Zwei Angebote für Deutsche-Bahn-Tochter Schenker abgegeben
Für die profitable Logistiktochter der Deutschen Bahn, Schenker, gibt es laut Bericht des "Spiegel" zwei Angebote. Der dänische Logistikkonzern DSV und der Private-Equity-Fonds CVC hätten am Donnerstag ihre Angebote abgegeben, berichtete der "Spiegel" am Freitag vorab aus seiner neuen Ausgabe. Die Bahn hoffe auf Einnahmen in Höhe von bis zu 15 Milliarden Euro.
Dramatischer Brand mit Verletzten auf Borkum: Familie springt aus Wohnhaus
Bei einem dramatischen Brand in einem Wohnhaus auf der Nordseeinsel Borkum sind in der Nacht zum Freitag mehrere Menschen teils schwer verletzt worden. Nach Angaben von Feuerwehr und Polizei waren unter den Verletzten auch ein Vater und eine Mutter, die sich selbst durch Sprünge aus einem Fenster und von einem Balkon vor den Flammen retteten.
52-Jähriger stirbt in München bei Arbeitsunfall durch Sturz aus zweitem Stock
Ein 52-Jähriger ist bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in München durch einen Sturz aus dem zweiten Stock gestorben. Der Mann erlag seinen Verletzungen in einem Krankenhaus, wie die Polizei in der bayerischen Landeshauptstadt am Freitag mitteilte. Demnach war der Mann am Donnerstag im Stadtteil Allach mit Verschalungsarbeiten beschäftigt.
Wück sieht Bundestrainerjob als "ganz große Ehre"
Christian Wück geht seine neue Aufgabe als Bundestrainer des Frauen-Nationalteams mit großem Enthusiasmus an. "Ich freue mich riesig, dass ich das Vertrauen bekommen habe", sagte der 51-Jährige bei seiner Vorstellung: "Das ist für mich eine ganz große Ehre, in Deutschland die Frauen-Nationalmannschaft trainieren zu dürfen. Ich glaube, dass sehr viel Potenzial in dieser Mannschaft steckt. Der Grundstein ist gelegt, um auch in Zukunft Erfolge zu erreichen."