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Anreize für Arbeit im Rentenalter: DGB und Arbeitgeber reagieren mit Kritik
Die Regierungspläne für neue Anreize, damit Menschen über das Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, stoßen sowohl bei Gewerkschaften als auch bei Arbeitgebern auf Kritik. Der Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums sei ein "milliardenschwerer Griff in die Sozialversicherungen", sagte die Vorständin des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB), Anja Piel, der "Süddeutschen Zeitung" vom Dienstag.
Ukraine erneut Ziel von massiver nächtlicher Angriffswelle Russlands
Die zweite Nacht in Folge hat Russland die Ukraine in einer massiven Angriffswelle mit Raketen und Drohnen überzogen. Dabei seien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen, erklärten die ukrainischen Behörden am Dienstag. Der Gouverneur der russischen Grenzregion Belgorod erklärte unterdessen, ihm lägen "Informationen" über den Versuch eines ukrainischen Vorstoßes in die russische Grenzregion vor. Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Grossi, traf derweil zu einer Inspektion am Atomkraftwerk im russischen Kursk ein.
Festgenommener Telegram-Chef: Emirate fordern konsularischen Zugang
Die Vereinigten Arabischen Emirate haben Frankreich aufgefordert, ihnen die konsularische Betreuung des festgenommenen Chefs des Messenger-Dienstes Telegram, Pawel Durow, zu ermöglichen. Die emiratischen Behörden "verfolgen den Fall ihres Staatsbürgers Pawel Durow intensiv", erklärte das Außenministerium in Abu Dhabi am Dienstag. Durow stammt ursprünglich aus Russland. Mit den dortigen Behörden geriet er jedoch aneinander und ließ sich in Dubai nieder, wo auch Telegram seinen Unternehmenssitz hat.
Linksrüssler und Rechtsrüssler unter Elefanten: Forscher finden mögliche Ursache
Ähnlich wie Rechts- und Linkshänder bei Menschen gibt es auch bei Elefanten Links- und Rechtsrüssler. Forscher vermuten, dass die seitliche Nahrungsaufnahme über das Maul die Vorliebe der Tiere für eine Seite befördert, wie die Humboldt-Universität Berlin am Dienstag berichtete. Dass Elefanten die Nahrung nicht direkt mit dem Maul, sondern mit Hilfe des Rüssels aufnehmen, könnte demnach ebenfalls eine Rolle bei der Links- oder Rechtsrüsseligkeit spielen.
Kanadisches Unternehmen plant Riesenprojekt für Abbau von Manganknollen im Pazifik
Das kanadische Unternehmen The Metals Company (TMC) will nach Möglichkeit bereits ab 2026 im großen Stil am Meeresgrund des pazifischen Ozeans nach Metallen schürfen. Er halte vorerst am bisherigen Zeitplan fest, sagte TMC-Chef Gerard Barron am Dienstag am Rande des Pazifischen Inselforums in Tonga. TMC will in der Region Manganknollen am Meeresboden abbauen, die neben Mangan auch Kobalt, Kupfer und Nickel enthalten - Metalle, die zum Bau von Batterien für Elektrofahrzeuge verwendet werden.
Gute Nachricht aus Berliner Zoo: Pandababys legen leicht an Gewicht zu
Die am Donnerstag im Berliner Zoo geborenen Pandazwillinge haben ihre ersten Lebenstage gut überstanden. Die Pandababys haben bereits wieder ihr Geburtsgewicht erreicht und bringen inzwischen sogar einige Gramm mehr auf die Waage, wie der Zoo in der Hauptstadt am Dienstag berichtete. Das erstgeborene Jungtier wiegt aktuell 180 Gramm, das zweitgeborene 145 Gramm.
Nach Attentat in Solingen: Kommunen prüfen Sicherheitskonzepte für Volksfeste
Nach dem tödlichen Attentat in Solingen überprüfen viele Kommunen nach Einschätzung des Städte- und Gemeindebunds die Sicherheitskonzepte von Volksfesten. "Natürlich werden die Städte und Gemeinden als Reaktion auf die Ereignisse in Solingen noch einmal prüfen, ob Verbesserungen notwendig sind", sagte dessen Hauptgeschäftsführer André Berghegger den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland (RND) vom Dienstag.
Faulenzen und im Internet surfen: Deutsche erholen sich gern zu Hause
Im Internet surfen, faulenzen, Musik hören: Die Deutschen erholen sich gern in den eigenen vier Wänden. Dort geben sie sich vor allem dem Medienkonsum hin, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten "Freizeitmonitor" der Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg hervorgeht. Das Internet ist demnach weiterhin "unangefochtenen Nummer eins unter den Freizeitaktivitäten".
Ermordete 14-jährige Ayleen: Urteil gegen Täter überwiegend rechtskräftig
Zwei Jahre nach dem Mord an der 14-jährigen Ayleen in Hessen ist das Urteil gegen den Täter überwiegend rechtskräftig. Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bestätigte nach Angaben vom Dienstag die Verurteilung von Jan Heiko P. wegen Mordes. Das Landgericht Gießen hatte im September 2023 eine lebenslange Freiheitsstrafe gegen den damals 30-jährigen Angeklagten verhängt. (Az. 2 StR 111/24)
Streik bei Discover Airlines führt zu Flugausfällen
Die Lufthansa-Tochter Discover Airlines hat wegen des Streiks von Flugbegleitern und Piloten am Dienstag einige Flüge gestrichen. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, fielen am Flughafen Frankfurt am Main zwei Flüge auf der Langstrecke und zwei Hin- und Rückflüge auf der Kurzstrecke aus. Weitere "ein bis zwei" Kurzstrecken wurden demnach von Partnerairlines übernommen. Am Flughafen München gab es am Dienstag zunächst keine Streichungen.
Angst vor dem Mega-Erdbeben und Ferien: Run auf Reis in Japan
Die Angst vor einem besonders schweren Erdbeben, mehrere Tropenstürme mit schweren Regenfällen und dazu noch landesweit eine Woche Ferien: In Japan sind viele Reis-Regale der Supermärkte aktuell leer. Die Regierung in Tokio rief am Dienstag erneut dazu auf, das Getreide nicht zu horten. "Bitte bewahren Sie einen kühlen Kopf und kaufen nur so viel Reis, wie Sie brauchen", sagte Landwirtschaftsminister Tetsushi Sakamoto.
Teuerster Transfer des Sommers: Juve holt Koopmeiners
Der italienische Fußball-Rekordmeister Juventus Turin verpflichtet den niederländischen Nationalspieler Teun Koopmeiners (26). Für den Mittelfeldspieler vom Europa-League-Sieger Atalanta Bergamo zahlt der Klub 52 Millionen Euro plus sechs Millionen Euro Boni, wie italienische Medien übereinstimmend berichteten. Dabei handelt es sich um den kostspieligsten Transfer in der Serie A in diesem Sommer.
Steinmeier hofft auf greifbare Ergebnisse der Gespräche von Scholz und Merz
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hofft auf ein gemeinsames Vorgehen von Regierung und Opposition in der Migrationspolitik. Er sei "froh darüber", dass Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und CDU-Chef friedrich Merz zu einem Gespräch im Bundeskanzleramt zusammengekommen seien, sagte Steinmeier am Dienstag bei einem Besuch in Stendal in Sachsen-Anhalt. Steinmeier äußerte die Hoffnung, "dass es Ergebnisse dieser Gespräche geben wird".
Einsatz für Identitäre Bewegung: Reserveoffizier verliert Dienstgrad
Gegen einen Reserveoffizier der Bundeswehr, der sich für die rechtsextremistische Identitäre Bewegung (IB) engagierte, wird die disziplinarrechtliche Höchstmaßnahme verhängt. Das teilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Dienstag mit, es bestätigte damit eine Entscheidung des Truppendienstgerichts Süd. Der Oberleutnant der Reserve verliert durch das Urteil eine Übergangshilfe von mehr als 23.000 Euro und darf keinen militärischen Dienstgrad mehr führen. (Az. 2 WD 9.23)
IAEA-Chef Grossi zu Inspektion am AKW in Kursk eingetroffen
Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, ist am Dienstag zu einem Besuch im russischen Kursk eingetroffen. Wie ein Sprecher der russischen Atombehörde Rosatom der Nachrichtenagentur AFP mitteilte, leitet Grossi persönlich eine Mission zur Beurteilung der Lage an dem Akw, nachdem die Ukraine vor wenigen Wochen überraschend in die Region vorgedrungen war.
Baerbock: Abschiebung nach Afghanistan und Syrien in Einzelfällen schon möglich
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) hält Abschiebungen von Straftätern und Terroristen nach Afghanistan oder Syrien grundsätzlich jetzt schon für möglich. "In Einzelfällen ist das dort möglich, aber es ist offensichtlich nicht trivial", antwortete Baerbock am Dienstag im Sender rbb auf eine entsprechende Frage. Sie verwies auf die in Afghanistan herrschenden radikalislamischen Taliban und die Assad-Diktatur in Syrien.
Solingen: Ausländerfeindliche Parolen bei Demonstration nach Anschlag
Während des Gedenkens an die Opfer des Attentats in Solingen haben Demonstranten in der nordrhein-westfälischen Stadt mit ausländerfeindlichen Parolen provoziert. Wie die Polizei in Wuppertal am späten Montagabend mitteilte, riefen einige Teilnehmer eines Demonstrationszugs die Parole "Deutschland den Deutschen, Ausländer raus". Zudem soll ein Demonstrant den Hitlergruß gezeigt haben. Am Montag hatten mehrere Versammlungen in Solingen der Opfer des Attentats gedacht.
Faulenzen und im Internet surfen: Deutsche erholen sich laut Umfrage gern zu Hause
Im Internet surfen, faulenzen, Musik hören: Die Erholung in den eigenen vier Wänden hat für viele Deutsche nach wie vor einen hohen Stellenwert. Soziale Aktivitäten finden ebenfalls überwiegend im häuslichen Umfeld statt, sind aber insgesamt seltener geworden, wie aus dem am Dienstag veröffentlichten "Freizeitmonitor" der Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg hervorgeht.
"Massive" politische Einflussnahme: Vergabe der 5G-Frequenzen war rechtswidrig
Die Vergabe der 5G-Mobilfunknetzfrequenzen im Jahr 2019 durch die Bundesnetzagentur war einem Gerichtsurteil zufolge rechtswidrig. Das Bundesverkehrsministerium unter dem damaligen Minister Andreas Scheuer (CSU) habe "massiv" und "rechtswidrig" Einfluss auf die Netzagentur genommen, erklärte das Verwaltungsgericht Köln am Dienstag. Klagen kleinerer Mobilfunkanbieter, um die Netzinfrastruktur zu niedrigeren Preisen mitnutzen zu können, müssen demnach nun neu verhandelt werden. (Az 1 K 1281/22 (vormals 9 K 8489/18) und 1 K 8531/18)
Roth: Russland will mit Angriffswelle auch Fluchtbewegung in die EU auslösen
Russland will nach Einschätzung des SPD-Außenpolitikers Michael Roth mit seinen massiven Angriffen auf ukrainische Versorgungseinrichtungen eine Fluchtbewegung nach Europa auslösen. Die Angriffsserie sei der "Beginn einer neuen Vernichtungskampagne gegen die ukrainische Energieinfrastruktur", sagte Roth dem Portal Politico nach Angaben vom Dienstag. "Zum einen soll die ukrainische Rüstungsproduktion lahmgelegt, zum anderen das Leben der Menschen in der Ukraine unerträglich gemacht werden, um neue Flüchtlingsbewegungen in die EU auszulösen."
Guterres warnt wegen steigender Meeresspiegel im Pazifik vor "weltweiter Katastrophe"
UN-Generalsekretär António Guterres hat bei einem Gipfel der Pazifik-Staaten vor einer "weltweiten Katastrophe" angesichts der steigenden Meeresspiegel gewarnt. "Ich bin in Tonga, um einen globalen Hilferuf wegen des ansteigenden Meeresspiegels auszusprechen. Dieses pazifische Paradies wird von einer weltweiten Katastrophe bedroht", sagte er am Dienstag. Die 18 Länder des Pazifischen Inselforums (PIF) forderten bei ihrem Treffen bereits am Montag mehr Unterstützung von den größten Verursachern von Treibhausgasen.
Vettel wirbt für Schumacher: "Ich würde zu Mick tendieren"
Bei seiner Suche nach einem Formel-1-Cockpit hat Mick Schumacher viel Zuspruch vom viermaligen Weltmeister Sebastian Vettel erhalten. "Mick ist aufgrund seiner zwei Jahre bei Haas zu Unrecht gebrandmarkt. Klar, hat er auch Fehler gemacht, aber das Auto war nicht konkurrenzfähig. Viele Leute haben ein falsches Bild von ihm", sagte Vettel der Bild-Zeitung.
Acht von zwölf Craft-Bieren überzeugen die Stiftung Warentest
Die Stiftung Warentest hat zwölf Craft-Biere getestet und war von vielen überzeugt. "Acht Biere zeugen von hoher Braukunst und sind gut, fünf schmecken hervorragend", erklärten die Warentester in Berlin am Dienstag. Zwei Biere schmeckten den Testenden jedoch nicht und fielen bei der Untersuchung durch.
Ältestes Faultier der Welt mit 54 Jahren in Krefelder Zoo gestorben
Im Alter von 54 Jahren ist das älteste Faultier der Welt im Krefelder Zoo gestorben. Das Zweifinger-Faultier namens Jan starb bereits in der vergangenen Woche, wie der Tierpark in der nordrhein-westfälischen Stadt am Montag mitteilte. Bekanntheit erlangte Jan demnach im Jahr 2001, als er in die Kategorie "Ältestes Faultier in Menschenhand" in das Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen wurde.
Britische Band Oasis kündigt Comeback und Welttournee für 2025 an
Comeback für die legendäre Britpop-Band Oasis: Nach 15 Jahren haben die Brüder Noel und Liam Gallagher ihren Streit beigelegt und für 2025 eine gemeinsame Welttournee angekündigt. Wie die Band am Dienstag in Online-Netzwerken und auf ihrer Website mitteilte, beginnt die Tournee am 4. Juli in Cardiff und umfasst unter anderem sechs Konzerte in ihrer Heimatstadt Manchester sowie Auftritte im Wembley-Stadion in London, in Edinburgh und Dublin. Zudem liefen Vorbereitungen, die Tournee "später im nächsten Jahr auf andere Kontinente zu bringen", hieß es weiter. Der Ticketverkauf startet am 31. August.
Merz bei Scholz im Kanzleramt - CDU-Chef will Kehrtwende in Migrationspolitik
CDU-Chef Friedrich Merz ist am Dienstagmorgen zu einem Treffen mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) im Berliner Kanzleramt eingetroffen. Das Treffen war schon länger geplant gewesen, Merz will nun nach CDU-Angaben vor allem über die Migrationspolitik und Konsequenzen aus dem Anschlag von Solingen sprechen. Die CDU fordert einen Kurswechsel in der Migrationspolitik - mit dem Ziel, die Zahl der Zuwandernden stark zu begrenzen.
Heizungsförderung nun für alle Eigentümer offen
Ab sofort können alle Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnungen und Häusern staatliche Zuschüsse für den Heizungstausch beantragen. Neben den bereits Berechtigten können jetzt auch Unternehmen, Besitzerinnen und Besitzer vermieteter Einfamilienhäuser sowie Wohneigentümergemeinschaften (WEG) einen Antrag bei der staatlichen Förderbank KfW stellen, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag mitteilte. Vorgesehen ist eine Förderung von mindestens 30 Prozent.
China droht Kanada wegen 100-Prozent-Zolls auf E-Autos mit Gegenmaßnahmen
Die chinesische Regierung hat mit Empörung auf die Ankündigung Kanadas reagiert, ab Oktober zusätzliche Zölle in Höhe von 100 Prozent auf Elektroautos aus China zu erheben. Die Volksrepublik sei "sehr unzufrieden" mit diesem Schritt und werde "alle notwendigen Maßnahmen" ergreifen, um chinesische Unternehmen zu schützen, teilte die chinesische Botschaft in Ottawa am Dienstag mit.
Staatsdefizit im ersten Halbjahr 2024 leicht gesunken
Das gesamtstaatliche Defizit Deutschlands ist im ersten Halbjahr 2024 leicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte, lag der Fehlbetrag bei 38,1 Milliarden Euro, 1,3 Milliarden Euro weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) ergab sich daraus für den Zeitraum von Januar bis Juni 2024 eine Defizitquote von 1,8 Prozent.
Bidens Sicherheitsberater Sullivan zu Gesprächen in China eingetroffen
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Joe Biden, Jake Sullivan, ist am Dienstag zu einem Besuch in China eingetroffen. Wie akkreditierte Medien berichteten, wurde Sullivan bei seiner Ankunft am Flughafen in Peking vom US-Botschafter in China, Nicholas Burns, in Empfang genommen. Nach Angaben des Weißen Hauses ist in Peking unter anderem ein Gespräch mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi geplant.
Ostbeauftragter vor Wahlen: Menschen sind verunsichert - aber differenzieren
Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Carsten Schneider (SPD), schließt nicht aus, dass sich der Anschlag von Solingen auf die kommenden Landtagswahlen auswirken könnte. "Ich glaube, das verunsichert und macht Leute wütend, empört sie", sagte Schneider am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin".
Treffen Merz-Scholz: CDU ruft Kanzler zu Kurswechsel bei Migration auf
Die CDU hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) vor dem Treffen mit ihrem Parteichef Friedrich Merz zu einem Kurswechsel in der Asylpolitik aufgefordert. "Ich hoffe, dass der Bundeskanzler einsieht, dass es so nicht weitergehen kann", sagte CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann am Dienstag im Deutschlandfunk. Linnemann bekräftigte dabei die Forderung nach einem Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan.