Letzte Nachrichten
Nach Explosionswellen im Libanon: Israel greift Raketenwerfer der Hisbollah an
Nach den massiven Explosionswellen im Libanon hat Israel nach eigenen Angaben zahlreiche Angriffe auf Waffensysteme der Hisbollah-Miliz im Nachbarland ausgeführt. Die seit Donnerstagnachmittag erfolgten Luftangriffe trafen rund hundert Raketenwerfer, die bereit waren, "sofort für den Beschuss von israelischem Gebiet eingesetzt zu werden", wie es in einer Mitteilung der israelischen Armee hieß. Hisbollah-Anführer Hassan Nasrallah drohte Israel als Reaktion auf die Explosion von hunderten Pagern und Funksprechgeräten der Miliz mit Vergeltung.
Kompany: "Man sollte die Spiele begrenzen"
Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany hat in der Diskussion um die zunehmende Belastung der Stars eine Obergrenze an Spielen ins Gespräch gebracht. "Ich habe schon als Spieler gefordert, dass man eine Maximalanzahl bestimmt, die ein Spieler absolvieren darf, man sollte das begrenzen. Damit beschützt man die Gesundheit der Spieler, aber auch die Interessen der Klubs. Und am Ende auch die Trainer, für die ist es auch nicht einfach. Das wäre sehr sinnvoll", sagte Kompany am Freitag.
Aggressiver Hund verletzt in Nordrhein-Westfalen drei Menschen
Ein aggressiver Hund hat im nordrhein-westfälischen Kall drei Menschen verletzt. Das erste Opfer musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden, wie die Polizei in Euskirchen am Freitag mitteilte. Demnach ereignete sich der Vorfall am Donnerstagnachmittag. Ein 61-Jähriger wollte mit einem Berner Sennenhund eines Bekannten spazieren gehen. Auf dem Grundstück des Bekannten leben mehrere Hunde.
Stecken gebliebener Hausbau in Koblenz beschäftigt Bundesgerichtshof
Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat sich am Freitag mit einem Albtraum angehender Wohnungseigentümer beschäftigt: der Insolvenz des Bauträgers und dem daraus folgenden Baustopp. Verhandelt wurde über einen Fall aus Koblenz, der sich bereits seit elf Jahren hinzieht. Ein Urteil fiel noch nicht - deutlich wurde, dass die Richterinnen und Richter vor einem verzwickten Problem stehen. (Az. V ZR 243/23)
Trotz radioaktivem Wasser: China will wieder Meeresfrüchte aus Japan importieren
Nachdem sie aus Protest gegen die Einleitung von radioaktivem Wasser ins Meer ausgesetzt worden waren, will China die Importe von Meeresfrüchten aus Japan wieder aufnehmen. Peking werde die Einfuhr von Produkten, "die den vorgeschriebenen Standards entsprechen, schrittweise wieder" ermöglichen, erklärte das Außenministerium am Freitag. Es habe zuletzt "mehrere Konsultationsrunden" mit den japanischen Behörden zu Gesundheitsfragen gegeben.
Gefälschte NS-Dokumente an Museum verkauft: Strafbefehl gegen Mann beantragt
Die Staatsanwaltschaft Dresden einen hat Strafbefehl gegen einen Mann beantragt, der dem Militärhistorischen Museum der Bundeswehr gefälschte Dokumente aus der NS-Zeit verkaufte. Dem 53-Jährigen werden Betrug und Urkundenfälschung vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilte. Er soll dem Museum in Dresden vorgegaukelt haben, dass es sich um echte Dokumente aus der NS-Zeit handle. In einem Teil der Fälle, die gefälschte Schriftstücke des Hitler-Attentäters Claus Graf Schenk von Stauffenberg betrafen, sind die Vorwürfe bereits verjährt.
Kompany: "Sieht gut aus bei Neuer"
Bayern Münchens Trainer Vincent Kompany hofft am Samstag (15.30 Uhr/Sky) im Bundesligaspiel bei Werder Bremen auf den Einsatz von Kapitän Manuel Neuer. Dessen Auswechslung beim 9:2 gegen Dinamo Zagreb sei eine "Vorsichtsmaßnahme" gewesen. "Wir wollen kein unnötiges Risiko nehmen, aber es sieht gut aus", sagte Kompany vor dem Abschlusstraining am Freitag, an dem Neuer teilnehmen sollte.
Ifo: Umwandlung von Büroflächen könte 60.000 neue Wohnungen schaffen
Die Entwicklung hin zu mehr Homeoffice in den vergangenen Jahren hat in vielen Firmen auch zu einem Umdenken bei der benötigten Bürofläche geführt - und laut einer Studie könnten dadurch zehntausende neue Wohnungen geschaffen werden. Allein in den sieben größten deutschen Städten könnte die Umwandlung von Büroflächen rund 60.000 neue Wohnungen für gut 100.000 ergeben, wie eine am Freitag vorgestellte Studie des Münchner Ifo-Instituts ergab.
Habeck: VW muss Großteil seiner Probleme selbst lösen
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat dem angeschlagenen VW-Konzern politische Unterstützung zugesagt, jedoch keine konkreten staatlichen Hilfen. "Der Großteil der Aufgaben wird von Volkswagen selbst gelöst werden müssen", sagte Habeck am Freitagmorgen bei einem Besuch im VW-Werk in Emden. Die Politik müsse aber prüfen, "ob wir Marktsignale richtig setzen oder noch verstärken können".
Neue französische Regierung steht so gut wie fest - Bekanntgabe bis Sonntag
Frankreichs nächste Regierung steht so gut wie fest. Die offizielle Bekanntgabe wird bis Sonntag erwartet, "nach den üblichen Prüfungen", wie das Amt des Premierministers mit Blick auf die Kontrolle möglicher Interessenskonflikte am Freitag mitteilte. Frankreichs Premierminister Michel Barnier hatte Präsident Emmanuel Macron am Vorabend eine Liste mit 38 Kabinettsmitgliedern vorgelegt.
Brandenburgs Regierungschef Woidke bekräftigt Rückzugsabsicht bei AfD-Wahlsieg
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat seine Ankündigung, sich im Fall eines Wahlsiegs der AfD bei der Landtagswahl am Sonntag zurückzuziehen, bekräftigt. Er betrachte die Wahl auch als eine Abstimmung über seine Person und seine Arbeit als Ministerpräsident, sagte Woidke am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Auch die anderen Spitzenkandidaten kamen in der Sendung in Interviews zu Wort und machten zwei Tage vor der Wahl ihre Standpunkte klar.
Pistorius warnt vor unerfüllbaren Erwartungen an Austausch von Scholz
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius hat Kritiker von Olaf Scholz in der SPD vor unerfüllbaren Erwartungen an einen Wechsel des Kanzlerkandidaten gewarnt. Er halte es "für einen Irrglauben", jemand könne als "Messias" einen Wechsel bringen, sagte Pistorius am Donnerstagabend bei einer Veranstaltung des Wochenmagazins "Zeit" in Hamburg. Dies sei "auch gefährlich, weil es weckt Erwartungen, die im Zweifel einer alleine gar nicht erfüllen kann".
Anklage wegen versuchten Mordes an Polizist in Baden-Württemberg erhoben
Mehr als vier Monate nach einen Messerangriff auf einen Polizisten in Baden-Württemberg hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart Anklage gegen einen 25-Jährigen erhoben. Sie wirft ihm unter anderem versuchten Totschlag vor, wie die Behörde am Freitag mitteilte. Der Mann soll während einer Durchsuchung im Zusammenhang mit Ermittlungen wegen des Verdachts einer Anschlagsplanung im Mai in Bad Friedrichshall einen Polizisten angegriffen haben.
Unions-Außenexperte Wadephul findet Israels Vorgehen "schwer nachzuvollziehen"
Der CDU-Außenexperte Johann Wadephul hat sich zunehmend irritiert von der Politik der israelischen Regierung gezeigt. Es stelle sich die Frage, "ob wirklich alle Möglichkeiten einer friedlichen Beilegung" der beiden Konflikte im Gazastreifen und im Libanon ausgeschöpft seien, sagte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion am Freitag im RBB Inforadio. "Wir sehen zu wenig Schritte der Deeskalation."
Wende bei Wohnimmobilienpreisen: Erster Anstieg im Quartalsvergleich seit 2022
Bei der Preisentwicklung für Wohnimmobilien deutet sich die Rückkehr zu einem Preisanstieg an. Zwar sank der sogenannte Häuserpreisindex nach Angaben des Statistischen Bundesamtes vom Freitag im zweiten Quartal im Jahresvergleich erneut um 2,6 Prozent. Der Preisrückgang war zum einen jedoch deutlich geringer als in den Vorquartalen und zum anderen wurde im Quartalsvergleich erstmals seit 2022 wieder ein Preisanstieg verzeichnet.
Fahrstuhl fährt plötzlich hoch: Monteur in Bayern bei Arbeit getötet
Bei Arbeiten an einem Fahrstuhl ist ein 44 Jahre alter Mann in Fürth ums Leben gekommen. Der Aufzugsmonteur habe sich bei dem Unglück am Mittwoch auf der Kabine des Aufzugs befunden, teilte die bayerische Polizei in Nürnberg mit. Der Fahrstuhl sei aus unbekannter Ursache plötzlich in das zweite Obergeschoss hochgefahren und habe den Mann zwischen Aufzug und Gebäudedecke eingeklemmt.
Staraufgebot bei Harris-Auftritt - Trump wirbt um Unterstützung jüdischer Wähler
Prominente Unterstützung für Kamala Harris: Die demokratische Präsidentschaftskandidatin hat bei einem Wahlkampfauftritt mit der US-Talk-Queen Oprah Winfrey zahlreiche Prominente aus der Showbranche hinter sich versammelt. Bei der auf diversen Plattformen übertragenen Online-Veranstaltung "Unite for America" im umkämpften Bundesstaat Michigan waren am Donnerstag die Sängerin Jennifer Lopez, die Schauspielerinnen Meryl Streep und Julia Roberts, der Komiker Chris Rock sowie die Schauspieler Bryan Cranston und Ben Stiller zugeschaltet.
Oktoberfest: Münchner Oberbürgermeister will Wiesn so sicher wie möglich machen
Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) will das am Samstag beginnende Oktoberfest so sicher wie möglich machen. "Wir werden die Wiesn so sicher machen wie es nur irgend geht", sagte Reiter am Freitag im Bayerischen Rundfunk. Im Nachgang zum Messerangriff in Solingen mit drei Toten hätten Stadt und Sicherheitsbehörden nachgeschärft.
Sechs Prozent mehr Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr im ersten Halbjahr
Im ersten Halbjahr 2024 waren rund sechs Prozent mehr Fahrgäste als im Vorjahr mit Bussen und Bahnen im öffentlichen Nahverkehr unterwegs. Vor allem das im Mai 2023 eingeführte Deutschlandticket dürfte zu dem Anstieg auf rund 5,6 Milliarden Fahrgäste beigetragen haben, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Freitag mitteilte.
Brandenburgs Regierungschef Woidke bekräftigt Rücktrittsabsicht bei AfD-Wahlsieg
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat seine Ankündigung, im Fall eines Wahlsiegs der AfD bei der Landtagswahl am Sonntag zurückzutreten, bekräftigt. Er betrachte die Wahl auch als eine Abstimmung über seine Person und seine Arbeit als Ministerpräsident, sagte Woidke am Freitag im ZDF-"Morgenmagazin". Sollte die SPD erstmals seit 1990 auf dem zweiten Platz landen, werde er daraus Konsequenzen ziehen und Verantwortung übernehmen.
Verwaltungsgericht: Keine Corona-Hilfe für Mietkosten bei familiärer Verbindung
Einem Unternehmen stehen nicht in jedem Fall Corona-Hilfen für Mietkosten zu, bei denen es eine familiäre Verbindung gibt. Das entschied das Verwaltungsgericht Karlsruhe in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss und wies damit die Klage einer Hotelbetreiberin gegen das Land Baden-Württemberg ab (1 K 2711/23). Die Corona-Hilfen dienten nicht der Förderung von Familien, sondern der Abwendung existentieller Notlagen, befand das Gericht. Eine solche Notlage sei im Fall der klagenden Hotelbetreiberin nicht gegeben.
Bahnchef Lutz verspricht "radikaleres" Angehen von Problemen
Der Chef der Deutschen Bahn, Richard Lutz, hat rasche Verbesserungen der notorischen Unzuverlässigkeit seines Unternehmens versprochen. Die Probleme würden nun "sehr viel früher, sehr viel radikaler, fundamentaler und disruptiver" angegangen, sagte er der "Frankfurter Allgemeinen" vom Freitag. "Verbesserungen werden wir bereits nächstes Jahr sehen." Allerdings gestand Lutz auch ein, dass sich die Fahrgäste voraussichtlich noch Jahre nur eingeschränkt auf die Fahrpläne der Bahn verlassen können.
Klimastreik: Fridays for Future warnt vor "Rolle rückwärts" in Klimapolitik
Die Bewegung Fridays for Future hat die Klimapolitik Deutschlands nachdrücklich kritisiert. Nachdem sich 2021 bei der Bundestagswahl Partei um Partei zum Klimaschutz bekannt habe, "erleben wir jetzt die Rolle rückwärts", sagte Carla Reemtsma, Sprecherin von Fridays for Future Deutschland, am Freitag im Bayerischen Rundfunk. Dass sich beispielsweise CDU-Chef Friedrich Merz hinstelle und sage, Klimaschutz sei überbewertet, sei "eine super verantwortungslose Strategie". Damit würden die Menschen verunsichert.
50 Homeruns, 50 Steals: Ohtani sorgt für Rekord und Hysterie
50 Homeruns, 50 gestohlene Bases - und das in einer Saison: Superstar Shohei Ohtani hat einen neuen Rekord in der Major League Baseball (MLB) aufgestellt. Ohtani begründete den 50-50-Klub mit einem Homerun im siebten Inning beim 20:4-Sieg seiner Los Angeles Dodgers bei den Miami Marlins.
Herkunft der detonierten Hisbollah-Pager: Unternehmenschefs in Taiwan befragt
Im Zusammenhang mit der Frage nach der Herkunft der im Libanon explodierten Pager der Hisbollah-Miliz hat die taiwanische Staatsanwaltschaft Ermittlungen im Umfeld von möglichen Herstellerfirmen eingeleitet. Zwei Personen, darunter der Chef der Firma Gold Apollo, Hsu Ching-kuang, wurden mehrfach als Zeugen befragt, wie taiwanische Ermittler am Freitag mitteilten. Gold Apollo geriet in den Fokus nach dem die "New York Times" berichtet hatte, Israel habe Sprengstoff in eine Lieferung von Pagern des Unternehmens eingebaut.
Australischer Fußballnationaltrainer Arnold zurückgetreten
Der australische Fußballnationaltrainer Graham Arnold ist in der entscheidenden Qualifikationsphase zur WM 2026 zurückgetreten. Dies teilte der Verband Football Australia am Freitagmorgen mit. "Nach reiflicher Überlegung glaube ich, dass es Zeit für eine neue Führung ist, um das Team nach vorne zu bringen", sagte Arnold. Der 61-Jährige hatte das Amt im Juli 2018 übernommen und die Socceroos 2022 bei der Weltmeisterschaft in Katar ins Achtelfinale geführt.
42 Prozent würden bei mangelnder Vereinbarkeit mit Familie Job wechseln
Für erwerbstätige Eltern und Pflegende ist die Vereinbarkeit von Beruf und Familie von großer Bedeutung: 42 Prozent wären bereit, bei mangelnder Rücksichtnahme den Arbeitgeber zu wechseln. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Freitag veröffentlichte Studie der Beratungsgesellschaft Prognos, die das Bundesfamilienministerium in Auftrag gegeben hatte. Repräsentativ befragt wurden dafür mehr als 2500 Beschäftigte mit Kindern oder zu pflegenden Angehörigen.
Wirtz begeistert: "Er ist für die Champions League gemacht"
Florian Wirtz lächelte zufrieden mit der Trophäe des Spielers des Spiels in den Händen - und blickte dann ganz gelassen auf sein Traumdebüt in der Königsklasse zurück. "Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass ich gleich mit zwei Toren aus der ersten Halbzeit rausgehe. Das hat uns heute geholfen, daran kann man anknüpfen", lautete das nüchterne Fazit des Nationalspielers von Bayer Leverkusen.
Zverev sieht Laver Cup als Gewinn für deutschen Tennis-Standort
Alexander Zverev sieht im Gastspiel des Laver Cups in Berlin einen Gewinn für den Tennis-Standort Deutschland. "Ich glaube, dass es schon wichtig ist, die Top-Spieler auch mal in Deutschland zu sehen", sagte der deutsche Top-Spieler vor dem Startschuss des Showturniers am Freitag: "Wir haben leider kein Masters-Turnier mehr in Deutschland. Durch solche Events mal einen Carlos Alcaraz oder andere Spieler hautnah zu erleben, ist schon wichtig für den Nachwuchs."
Verstappen geht gelassen ins Singapur-Wochenende
Die schlechten Erfahrungen der Vergangenheit will Max Verstappen einfach ausblenden. "Meistens war es knapp, ich war auch auf dem Podium. Manchmal klappt es einfach nicht so, wie man es sich wünscht", sagte der Formel-1-Weltmeister vor dem Großen Preis von Singapur. Dass er das Rennen auf dem schwierigen Stadtkurs noch nie gewonnen hat, sei kein schlechtes Omen vor dem nächsten Anlauf am Sonntag (14.00 Uhr MESZ/Sky).
Rose will Atletico-Pleite schnell abhaken
Trainer Marco Rose von RB Leipzig will die späte Champions-League-Niederlage bei Atletico Madrid schnell abhaken. "Wir spielen am Sonntag schon wieder. Wir haben gar nicht viel Zeit, uns lange damit aufzuhalten", sagte Rose am Donnerstag nach dem 1:2 (1:1) zum Königsklassen-Auftakt in der spanischen Hauptstadt. Durch ein Kopfball-Tor von Jose Maria Gimenez (90.) hatten die Sachsen die Partie unglücklich verloren.
Nach Strafandrohung: Online-Dienst X ist in Brasilien wieder offline
Der Online-Dienst X ist nach einer kurzzeitigen Wiederverfügbarkeit in Brasilien wieder offline. X war seit circa 16 Uhr (Ortszeit) nicht mehr aufrufbar und ist wieder gesperrt, wie der brasilianische Verband der Internetanbieter am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof des Landes dem Onlinedienst von Elon Musk mit einer Strafe von täglich fünf Millionen Real (umgerechnet rund 800.000 Euro) gedroht, sollte X die gerichtliche Anordnung missachten, den Zugang für Nutzer in Brasilien zu sperren.